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War Dogs – Stylisher Waffenhandel

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War Dogs

Kinostart: 29. September 2016

Von Matthias Holm

Komödie // „Das Leben schreibt die besten Geschichten.“ Auch wenn so mancher Autor dem widersprechen mag, ist es nicht von der Hand zu weisen, dass im Leben einige wirklich interessante Dinge geschehen. Und manche davon sind sogar so interessant, dass sie den Weg auf die Leinwand finden. Und so absurd es auch klingen mag – „War Dogs“ basiert auf einer wahren Begebenheit.

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David (l.) und Efraim mischen den Waffenhandel auf

In Miami verdingt sich David (Miles Teller) als Masseur und kommt so mehr schlecht als recht über die Runden. Eines Tages trifft er seinen alten Freund Efraim (Jonah Hill) wieder. Dieser ist über Waffengeschäfte an eine Menge Geld gekommen und stellt David als weiteren Partner in seiner Firma ein. Nach anfänglich kleinen Deals bieten sich den beiden immer mehr Möglichkeiten, mit Krieg einen Reibach zu machen. Doch damit machen sich David und Efraim nicht nur Freunde.

Vom Regisseur der „Hangover“-Filme

„War Dogs“ wurde von Todd Phillips inszeniert, der 2009 mit „Hangover“ für eine Menge Aufsehen in der Komödienlandschaft sorgte. Auch in seinem aktuellen Film versucht Phillips immer wieder, humorvolle Spitzen zu setzen. Das klappt dann am besten, wenn er seine Hauptfiguren absurde Dinge tun lässt. Miles Teller und vor allem Jonah Hill haben sichtlich Spaß an den Rollen der beiden nicht besonders hellen Geschäftsmänner und geben dem Affen ordentlich Zucker.

WAR DOGS

Welches Spiel treibt der undurchsichtige Henry Girard?

Leider verläuft sich der Humor meistens im Sand. Das liegt auch daran, dass sich Phillips nur schwer für eine Seite entscheiden kann. „War Dogs“ mäandert über seine gesamte Laufzeit zwischen bissiger Satire und schwerem Drama. Gerade die Szenen zwischen David und seiner Freundin Iz (Ana de Armas) wirken meist wie ein Fremdkörper und haben für die Geschichte wenig bis gar keine Bewandtnis.

Zitate vorweg – was soll das?

Auch bei der Benutzung diverser Stilmittel verhebt sich Phillips. Warum er den dramatischen Höhepunkt gleich an den Anfang stellt, sodass der Zuschauer weiß, dass den Figuren bis zu diesem Punkt in der Geschichte nichts Schlimmes passieren wird, bleibt genauso fraglich wie die immer wieder eingeblendeten Zitate, die erst im darauffolgenden Film-Abschnitt von den Figuren gesprochen werden. Dies soll wohl bewirken, dass diese Sätze besonders im Gedächtnis bleiben, hat aber genau den gegenteiligen Effekt.

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So sieht also Erfolg aus

Dennoch weiß „War Dogs“ zu unterhalten. Wenn zum Beispiel erklärt wird, dass es für kleinere Firmen eine Art eBay für Aufträge des Militärs gibt, bleibt dem Zuschauer oft die Spucke weg. Und im Hinterkopf zu haben, dass all der Unfug, der auf der Leinwand zu sehen ist, wirklich passierte, macht das Ganze ein Stück weit auch unheimlich. Dennoch wurde hier eine Menge Potenzial verschenkt.

Nach einer Vorlage im „Rolling Stone“

Der Artikel, auf dem das Drehbuch basiert, ist übrigens hier beim Rolling Stone nachzulesen.

Länge: 114 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: War Dogs
USA 2016
Regie: Todd Phillips
Drehbuch: Todd Phillips, Stephen Chin, Jason Smilovic, nach einem Artikel von Guy Lawson
Besetzung: Jonah Hill, Miles Teller, Ana de Armas, Bradley Cooper, Patrick St. Esprit, Jeremy Tardy
Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

Copyright 2016 by Matthias Holm

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2016 2016 Warner Bros Entertainment Inc.

 

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Jean-Claude Van Damme (XIII): Karate Tiger – Geburt eines Actionstars

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No Retreat, No Surrender

Von Volker Schönenberger

Action // Ein paar Minirollen, darunter im Vietnam-Radau „Missing in Action“ (1984) mit Chuck Norris – das war es für Jean-Claude Van Damme bis dato gewesen. Doch 1986 kam sein Part als russischer Bösewicht Ivan Krajinski, und obwohl er in „Karate Tiger“ nicht allzu viel Leinwandzeit hatte, reichte die doch aus, ihn für höhere Aufgaben zu empfehlen; es folgte die Hauptrolle in „Bloodsport“, der Rest ist Geschichte: Der Belgier wurde zu einem der gefragtesten Actionstars der 90er-Jahre.

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Im Dojo von Seattle kassiert Jason (r.) eine Abreibung

Als Ivan Krajinski hat Van Damme zu Beginn von „Karate Tiger“ einen Kurzauftritt und ist dann erst einmal lange Zeit gar nicht zu sehen. Der Endkampf im Finale allerdings ist nicht von schlechten Eltern, dort zeigt er auch seinen legendären Querspagat – in einer Kampfpause mit den Beinen auf den Seilen des Boxrings. Respekt! Schauspielern muss Van Damme letztlich gar nicht, nur zum Kampf antreten. Das tut er mit Bravour.

Synthesizer des Grauens

„Karate Tiger“ steht voll in den 80ern, das macht von Anfang an allein schon der grauenhafte Synthie-Soundtrack deutlich. Aber die Klänge versetzen uns umgehend in diese sonderbare Zeit geschmacklicher Verwirrungen zurück, sie gehören einfach dazu. Die Geschichte folgt dem jungen Karateka Jason Stillwell (Kurt McKinney) von Los Angeles nach Seattle. Papa Stillwell (Timothy D. Baker) hatte in der kalifornischen Metropole eine Karateschule betrieben, wurde aber von einer Verbrecherorganisation vertrieben, die die Herrschaft über alle Kampfsportschulen übernehmen will (schon klar).

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Hartes Training am Holz

Als sei das nicht albern genug, strotzen die Beziehungen diverser Protagonisten untereinander vor Absurditäten und Klischees. Jasons Freundschaft zum Breakdancer R. J. (J. W. Fails) geht da noch, die beiden bilden immerhin zwei sympathische Buddys. Als ihr Kontrahent und Bully fungiert ein Dicker namens Scott (Kent Lipham), der sich beim Essen gern das Gesicht verschmiert und aus unerfindlichen Gründen auf R. J. nicht gut zu sprechen ist. Das führt zu einigen Konfliktsituationen, aus denen die beiden Freunde mal glimpflich, im Falle von Jason mal weniger glimpflich davonkommen. Zwischenzeitlich verguckt sich Jason in Kelly (Kathie Sileno), auf die auch Karate-Ass Dean (Dale Jacoby) ein Auge geworfen hat. Klar, dass da die Fetzen fliegen.

Der Geist von Bruce Lee

Jason ist zwar ein talentierter Kämpfer, das reicht anfangs aber nicht aus, sich Respekt zu verschaffen. Zum Glück kommt eines Nachts Kay aus der Kiste, Verzeihung: der Geist (!) von Bruce Lee (Kim Tae-jeong) zu Jason und erklärt sich bereit, den jungen Mann zu trainieren. Der 1973 im Alter von 32 Jahren verstorbene Martial-Arts-Meister liegt tatsächlich auf einem Friedhof von Seattle begraben, sein Geist hatte es also nicht weit.

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Ein Geist als Kampfsport-Trainer

Auf diese Weise ist Jason natürlich mehr als gewappnet für einen mächtigen Auseinandersetzungs-Showdown, der auch nicht lange auf sich warten lässt. Ein Kickbox-Turnier steht an, zu dem urplötzlich die Schurken aus Los Angeles auftauchen, die sich nun auch die Kampfsport-Szene von Seattle unter den Nagel reißen wollen – diese Schufte! Dabei: ein gewisser Ivan Krajinski, der im Ring erst einmal ein paar andere Athleten plattmacht, bevor er den Fehler begeht, die ihn mit einem Schemel angreifende Kelly zu hart anzupacken. Das ruft Jason auf den Plan, der den Ring zum finalen Duell entert. Zack! Wumms! Knack! Aua! Hurz!

Kämpfen und Kichern

Man verzeihe mir den leisen Spott, er richtet sich nicht gegen die Kampfszenen. Die Beziehungsgemengelage von „Karate Tiger“ ist einfach zum Kichern. Nicht unerwähnt bleiben darf auch der zwischenzeitliche Zwist zwischen Vater und Sohn Stillwell. Jason kommt nach einer Schlägerei nach Hause und kriegt von Papa erst mal Mecker, weil Karate ja nicht dazu da ist, dass man sich prügelt – dabei hatte sich sein Sohn nur verteidigt, aber das will der Erzeuger nicht hören. Jason wiederum versteht nicht, weshalb sich sein Vater aus Los Angeles verdrückt hat, und hält ihn anfangs insgeheim für einen Feigling. Zum Glück kann der Sohn seinen Vater irgendwann aus einer brenzligen Situation gegen vier Schlägertypen retten – schon ist zwischen beiden alles wieder in Butter. Hach ja!

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Du schlägst meinen Vati nicht noch einmal!

An den gezeigten Karate- und sonstigen Kampfsportkünsten ist hingegen nichts auszusetzen. Van Damme beherrschte seinen Körper schon Mitte der 80er-Jahre perfekt, und Kurt McKinney als Jason macht seine Sache auch gut. Vielleicht wirken die Szenen auch deshalb so gut, weil Van Damme etwas unvorsichtig war – dem Vernehmen landete er in einigen Szenen versehentliche Treffer bei seinen Schauspielkollegen. Der Ruf, die Arbeit mit ihm sei gefährlich, hing ihm eine ganze Weile nach.

Gastauftritt bei „Alf“

Eine große Karriere als Actionstar war Kurt McKinney nicht beschieden. Seine Filmografie weist als klangvollste Gastauftritte je eine Folge von „Alf“ und „Ein Engel auf Erden“ auf, McKinneys Laufbahn bei Film und Fernsehen ging 2011 nach nur 20 Rollen in 25 Jahren zu Ende. Immerhin spielte er von 1997 bis 2009 127 Mal den Matt Reardon (wen?) in „Springfield Story“. Wie er wohl darüber denkt, dass ihm Jean-Claude Van Damme in der öffentlichen Wahrnehmung quasi die einzige Hauptrolle gestohlen hat? Obwohl Jason eindeutig die Hauptfigur des Films ist und Van Damme insgesamt in deutlich weniger als einem Drittel zu sehen ist, sieht man auf DVD- und Blu-ray-Covern stets den Belgier in ganzer Pracht. So gilt „Karate Tiger“ eben als Van-Damme-Film und genießt bei seinen Fans als Karrierestart-Schubser einen legendären Ruf. Und so peinlich manche Szene ist – unfreiwillige Komik gehört in 80er-Actionfilmen oft einfach dazu. Solange es Spaß macht, sei das verziehen, und Spaß macht „Karate Tiger“ auf jeden Fall.

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Der Seil-Spagat – unerreicht

Jean-Claude Van Damme bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Karate Tiger (1986)
Bloodsport (1988)
Black Eagle (1988)
Cyborg (1989, geplant)
Leon (1990)
Mit stählerner Faust (1990)
Geballte Ladung (1991)
Universal Soldier (1992)
Harte Ziele (1993)
Timecop (1994)
Sudden Death (1995)
Der Legionär (1998)
Derailed – Terror im Zug (2002)
Wake of Death – Rache ist alles was ihm blieb (2004, geplant)
JCVD (2008, geplant)
Six Bullets (2012)
Dschungelcamp – Welcome to the Jungle (2013)
Enemies Closer (2013)
Electric Boogaloo – Die unglaublich wilde Geschichte der verrücktesten Filmfirma der Welt! (2014)

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Endkampf – ab in die Seile mit dir!

Veröffentlichung: 25. September 2015 als Blu-ray, 26. September 2008 als DVD

Länge: 99 Min. (Blu-ray), 99 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: No Retreat, No Surrender
USA/HK 1986
Regie: Corey Yuen
Drehbuch: Keith W. Strandberg
Besetzung: Jean-Claude Van Damme, Kurt McKinney, J. W. Fails, Kathie Sileno, Kent Lipham, Timothy D. Baker
Zusatzmaterial Blu-ray: deutsche Kinofassung, deutscher Trailer, Originaltrailer, Trailershow
Vertrieb: Splendid Film / WVG Medien GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2016 Splendid Film / WVG Medien GmbH

 

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Findet Dorie – Einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen …

Finding Dory

Kinostart: 29. September 2016

Von Matthias Holm

Computertrick-Abenteuer // „Toy Story“ samt Fortsetzung, „Das große Krabbeln“ und „Die Monster AG“ – nicht die schlechtesten Filme, um ein Studio als feste Größe zu etablieren. Doch 2003 gelang Pixar das Kunststück, mit „Findet Nemo“ unsere Gesellschaft nachhaltig zu beeinflussen. Das klingt jetzt radikaler als es ist. Aber man muss einfach nur ein Kind fragen, wie diese lustig aussehenden, orangefarbenen Fische heißen. Nur wenige werden wissen, dass es sich um einen Clownfisch – oder genauer: Anemonenfisch – handelt, vielmehr hingegen, dass sie irgendetwas mit Nemo zu tun haben.

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Nemo, Dorie und Marlin (v. l.) wohnen inzwischen zusammen

Nebenbei war „Findet Nemo“ ein flotter Film mit einem wahren Panoptikum an Nebenfiguren, wie die Surfer-Schildkröten, vegetarische Haie oder die besitzergreifenden Möwen. Nach 13 Jahren kommt nun eine Fortsetzung in die hiesigen Kinos und die Erwartungen könnten nicht größer sein. Doch leider misslingt es „Findet Dorie“, jenseits der Nostalgie-Schiene einen besonders guten Film abzuliefern.

Auf der Suche nach der Familie

Nach Jahren erinnert sich die ansonsten so vergessliche Fischdame Dorie (Stimme: Anke Engelke) wieder an ihre Eltern. Überstürzt bricht sie auf, um ihre Familie zu finden. Marlin (Christian Tramitz) und Sohn Nemo (Vicco Götze-Claren) reisen hinterher, damit dem vergesslichen Paletten-Doktorfisch nichts passiert. Doch Dorie wird von Biologen aufgelesen und in ein Reservat für kranke Meerestiere gebracht. Dort trifft sie auf den mies gelaunten Oktopus Hank (Roland Hemmo), der ihr verspricht, bei der Suche nach den Eltern zu helfen.

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Dorie hilft Herrn Rochen in der Fisch-Schule

Das größte Problem hat „Findet Dorie“ mit seiner Protagonistin und der mit ihr einhergehenden Erzählstruktur. Als Nebenfigur funktioniert Dorie mit ihrer Vergesslichkeit enorm gut. Wenn dies aber nun zum Hauptplot erhoben wird, gibt es ein großes Problem: Dories schlechtes Gedächtnis ist enorm selektiv. Sie vergisst oder erinnert sich immer nur dann etwas, wenn es gerade für den Plot wichtig ist. Und wenn sie sich an die Vergangenheit erinnert, wird dies stets in Rückblenden gezeigt. Das visualisiert zwar Dories Gedanken, bremst aber den Erzählfluss der Haupthandlung immer wieder aus. Und nur an einer Stelle haben diese Rückblenden auch einen so hohen Wert, dass es fürs aktuelle Geschehen eine bedeutsame emotionale Rolle spielt.

Mehr Drama als Komödie

Emotionen sind auch in „Findet Dorie“ wichtig. Denn obwohl es durchaus komische Momente gibt, ist der Film eher ein Drama. Gut zu erkennen war dies in der Pressevorführung, in die Kinder mitgebracht werden durften. Bei einem solchen Publikum hätte man vermuten können, dass es laut und lustig zugeht, aber das Gegenteil war der Fall – es war fast durchgehend still. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber „Findet Dorie“ schafft es mit Ausnahme erwähnter Stelle nie, den Zuschauer emotional abzuholen. Dafür sind die Meerestiere meist zu beliebig oder zu unsympathisch.

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Krake Hank schlägt einen Deal vor

Marlin zum Beispiel war bereits im ersten Teil ein Miesepeter, hat während des Films aber eine Entwicklung durchgemacht. Diese scheint hier vollkommen über Bord geworfen zu sein, denn Papa Clownfisch ist durchgängig schlecht gelaunt und nörgelt herum. Ähnlich geht es mit dem Oktopus Hank. Seine Versteck-Künste sind gute visuelle Gags, sein dunkles Gemüt steht einem ungehemmten Spaß aber im Wege. Warum Hank so schlecht drauf ist, wird zudem nie erklärt, sondern in einem Nebensatz abgehandelt – ich sehe da schon die Produktion eines Prequels. Auch die übrigen neuen Figuren, etwa eine kurzsichtige Wal-Dame und eine verrückte Ente, sind zwar ganz nett, werden aber niemandem lange im Gedächtnis bleiben.

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Die Seelöwen geben ihren Stein nicht her

Das klingt jetzt alles äußerst negativ. Das liegt einfach daran, dass ich mich wirklich auf diesen Film gefreut habe, da Pixar im vergangenen Jahr mit „Alles steht Kopf“ und dem unausgegorenen, aber dennoch unterhaltsamen „Arlo & Spot“ tolle Filme herausgebracht hat und „Findet Nemo“ einer meiner Lieblings-Pixar-Filme ist. Und es gibt sie, die unfassbar niedlichen Momente und die gekonnten Slapstick-Einlagen in brillanter Optik. Nur leider ist „Findet Dorie“ kein das Nemo-Universum sinnvoll erweiternder Beitrag wie die beiden „Toy Story“-Fortsetzungen, sondern eher ein „Cars 2“.

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Auf ihrer Reise gewinnt Dorie neue Freunde

Länge: 85 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Originaltitel: Finding Dory
USA 2016
Regie: Andrew Stanton, Angus MacLane
Drehbuch: Andrew Stanton, Victoria Strouse, Bob Peterson, Angus MacLane
Verleih: Walt Disney Studios Motion Picture Germany

Copyright 2016 by Matthias Holm

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2016 Disney/Pixar. All Rights Reserved.

 

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