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Scream Week – Auch in den Niederlanden weiß jemand, was du getan hast

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Sneekweek

Von Volker Schönenberger

Horrorthriller // Ein Aufnahmeritual einer studentischen Verbindung hat tödliche Folgen: Einer der Kandidaten im Eisbad stirbt an den Folgen der Unterkühlung. Die jungen Leute vereinbaren Stillschweigen, der Tod wird als Unfall deklariert. Zwei Jahre später haben sie ihre Diplome in der Tasche, zum Feiern geht’s nach Friesland, wo in Sneek die Sneeker Woche im vollen Gange ist – eine real existierende Segelveranstaltung auf dem Binnengewässer Sneekermeer, der Originaltitel von „Scream Week“ lautet dann auch „Sneekweek“.

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Bibber – Aufnahmeritual mit tödlichen Folgen

Die Villa, in der die sechs unterkommen, entpuppt sich als Traumhaus, auch wenn sich herausstellt, dass offenbar keiner von ihnen sie gemietet hat. Die Info übers Luxus-Domizil kam von einer unbekannten Telefonnummer. Das sorgt die jungen Leute in Feierlaune aber keineswegs. Die Clique nimmt einfach an, Außenseiter Peter (Jonas De Vuyst) habe das Haus gemietet. Der kommt gar nicht dazu, den Irrtum aufzuklären. Bald jedoch bemerkt Merel (Carolien Spoor) im Garten einen Maskierten – die anderen tun das aber als Hirngespinst ab.

Dreist bei „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ abgekupfert

Die Prämisse erinnert frappierend an „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“, der 1997 im Fahrwasser von Wes Cravens „Scream – Schrei!“ entstand und trotz mangelnder Originalität einige Nachahmer zur Folge hatte. Nun gesellt sich also ein niederländischer Vertreter hinzu, der mit 108 Minuten auch noch recht lang geworden ist. Dabei werden viel nackte Haut und Sex geboten, sogar ein paar Segelimpressionen bekommen wir zu sehen – leider gepaart mit nervigen Techno-Klängen.

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Partystimmung im Whirlpool – diesmal erwärmt

Die Hochglanzbilder zeigen Oberflächlichkeit in Reinkultur, eine Beziehung zu den Protagonisten baut man als Zuschauer nicht auf. Bleibt die Hoffnung darauf, dass sie wenigstens auf originelle Weise das Zeitliche segnen. Und immerhin kommt gleich beim ersten Opfer eine Nagelpistole zum Einsatz. Autsch! Es folgt eine Hand-Kreissäge, die aber vorerst nur halbherzig verwendet wird – Kim (Yootha Wong-Loi-Sing) landet im Krankenhaus.

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Gutes Einpacken hilft beim Konservieren

Tatsächlich sind 108 Minuten deutlich zu lang, aber vielleicht empfinde ich das auch nur so, weil „Scream Week“ generell ermüdet. Die Mordszenen halten nicht, was die Nagelpistole verspricht. Für keine der Figuren entsteht auch nur ein Minimum an Interesse, die Story macht zu keinem Zeitpunkt neugierig auf die Auflösung, die sich dann auch noch als banal entpuppt. Irgendjemand will Vergeltung für den Tod zu Beginn üben – so what? Nach etwa 50 Minuten müsste endlich Fahrt in die Handlung kommen, aber das passiert nicht. Stattdessen ermittelt die Polizei, was das Ganze auch nicht spannender macht. Danach noch mehr Technomucke. Na ja – nun wissen wir immerhin, dass auch in den Niederlanden kein Slasherfilm-Meister vom Himmel gefallen ist. Laaangweilig!

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Gruppenbild der Opfer

Veröffentlichung: 25. November 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 108 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch
Untertitel: Englisch
Originaltitel: Sneekweek
NL 2016
Regie: Martijn Heijne
Drehbuch: Alex van Galen
Besetzung: Carolien Spoor, Jelle de Jong, Jord Knotter, Holly Mae Brood, Yootha Wong-Loi-Sing, Jonas De Vuyst, Ferry Doedens, Frank Lammers
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2016 WVG Medien GmbH

 

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Imperium – Cupcakes mit Hakenkreuz-Glasur

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Imperium

Von Andreas Eckenfels

Thriller // Nach dem Ende der „Harry Potter“-Abenteuer sucht sich Daniel Radcliffe seine Projekte gewissenhaft aus. Seine Rollenwahl ist dabei durchaus ungewöhnlich: In „Horns“ macht er eine diabolische Verwandlung durch, in „Swiss Army Man“ spielt er eine furzende Leiche. Nun gibt Radcliffe im Langfilm-Regiedebüt von Daniel Ragussis einen Neonazi bzw. einen FBI-Mann, der als verdeckter Ermittler vorgibt, einer zu sein.

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FBI-Agent Nate Foster soll …

„Imperium“ ist von der Geschichte des echten FBI-Agenten Michael German inspiriert, der 20 Monate lang verdeckt unter den radikalen „Weißen Suprematisten“ ermittelte. Radcliffe wird als introvertierter US-Geheimdienstagent Nate Foster von seiner Vorgesetzten Angela Zamparo (Toni Collette) als perfekter Kandidat ausgewählt, um den riskanten Undercover-Job bei der ultrarechten Gruppierung zu übernehmen. Sie vermutet, dass das Neonazi-Netzwerk rund um Washington, DC einen Terroranschlag mit einer schmutzigen Bombe plant.

Dabei soll der rechtsextreme Radiomoderator Dallas Wolf (Tracy Letts) als Drahtzieher eine wichtige Rolle spielen. Foster nimmt den Auftrag an, rasiert sich die Haare ab, wälzt zur Vorbereitung die Turner-Tagebücher, Hitlers „Mein Kampf“ und diverse rassistisch geprägte Webseiten. Ein Informant schleust ihn schließlich als vermeintlichen Ex-Marine in die Bewegung ein. Nach und nach taucht Nate immer tiefer in die Szene ein.

Worte als Waffe

Zugegeben, mit seinem Milchbubi-Gesicht fällt es anfangs schwer, Radcliffe den Skinhead abzunehmen. Doch in „Imperium“ geht es nicht um das tumbe Fußvolk, dass mit Fäusten seinem Hass Ausdruck verleiht. Es geht um die Menschen im Hintergrund, die die Geschicke leiten und gezielt eingesetzte Worte als Waffen nutzen. Um das Gedankengut zu verbreiten, braucht man keine Muskeln, sondern den nötigen Intellekt, über den diese Menschen durchaus verfügen, wie uns der Film in beängstigender Weise zeigt. Sie arbeiten im Geheimen an der Vorherrschaft der „weißen Rasse“ und sind mit ihrem Fanatismus für die USA ebenfalls so eine Gefahr wie islamistische Terroristen.

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… undercover in einer rechtsradikalen Bewegung ermitteln

Die besondere Stärke von Ragussis vielschichtigem Debüt: Es zeigt nicht nur, wie diese rassistische Bewegung organisiert ist, sondern auch, dass die unterschiedlichen Gruppierungen der Subkultur nicht unbedingt positiv aufeinander zu sprechen sind. So hält Skinhead-Anführer Vince (Pawel Szajda) nichts vom religiösen Wahn von Andrew (Chris Sullivan), dem militanten Anführer der Arischen Allianz, die in der Öffentlichkeit sogar als christliche Organisation gilt. Doch für das große Ziel müssen sie eben zusammenhalten.

Dies wird am deutlichsten in der Figur von Gerry Conway (Sam Trammel), den Nate bei einem Grillfest in dessen Haus kennenlernt. Gerry ist treusorgender Familienvater, von außen würde man nie vermuten, dass er ein Rassist ist. Doch bereits seine Kinder hat Gerry indoktriniert. Stolz zeigen sie Nate ihr Baumhaus, welches sie beschützen soll, falls die „Untermenschen“ einmal die Herrschaft übernehmen. Seine Frau backt Cupcakes mit Hakenkreuz-Glasur. Gerry verabscheut die Ausdrucksweise und den Alkohol- und Zigarettenkonsum der ebenfalls eingeladenen Skinheads, dennoch sieht er diese „Kinder“ als wichtigen Bestandteil der Bewegung.

Fehlende Radikalität

Während „Imperium“ also ein überaus differenziertes und authentisches Bild der rechten Szene zeichnet, schwächelt der Thriller ausgerechnet im Spannungsbereich. Die Gefahr, dass Nate enttarnt wird, ist nicht wirklich gegeben, was auch daran liegt, dass so gut wie keine eskalierende Gewalt im Film gezeigt wird. Seine Selbstzweifel entstehen nicht dadurch, dass der FBI-Agent sich vielleicht zu stark mit dem rechten Gedankengut zu identifizieren beginnt, sondern weil er glaubt, dass seine Undercover-Bemühungen umsonst sind, und er zunehmend von seinen Vorgesetzten unter Druck gerät, den Fall abschließen zu müssen. Das Ganze endet dann in einem enttäuschend unspektakulären Finale.

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Nate will heimlich seine Vorgesetzte erreichen

Am stark aufspielenden Daniel Radcliffe liegt es nicht, dass „Imperium“ nur phasenweise überzeugt. Bei dem Thema hätte der Geschichte etwas mehr Radikalität gutgetan, so wie sie etwa der „Harry Potter“-Star in seiner Rollenwahl derzeit an den Tag legt.

Veröffentlichung: 9. Dezember 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 109 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Imperium
USA 2016
Regie: Daniel Ragussis
Drehbuch: Daniel Ragussis, Michael German
Besetzung: Daniel Radcliffe, Tracy Letts, Toni Collette, Sam Trammel, Nestor Carbonell, Chris Sullivan, Seth Numrich, Pawel Szajda
Zusatzmaterial: Interview mit Daniel Radcliffe, Impressionen von der Gala-Premiere auf dem Zürich Filmfestival 2016, Trailer, Wendecover
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels

Fotos, Packshot & Trailer: © 2016 Ascot Elite Home Entertainment

 

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11.22.63 – Der Anschlag: Was wäre, wenn …?

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Von Andreas Eckenfels

Mystery-Miniserie // Der Titel „11.22.63“ markiert eines der großen Traumata der USA: Am 22. November 1963 wird US-Präsident John F. Kennedy in Dallas, Texas von einem Scharfschützen mit zwei Gewehrschüssen tödlich getroffen. Seine Ermordung erschüttert die gesamte Nation bis ins Mark und wird sie für immer verändern. Um die wahren Drahtzieher des Anschlags ranken sich seitdem zahlreiche Gerüchte. War der Tatverdächtige Lee Harvey Oswald, der zwei Tage nach seiner Verhaftung vom Nachtclubbesitzer Jack Ruby getötet wurde, ein Einzeltäter? Oder war alles in Wirklichkeit eine groß angelegte Verschwörung, wie es etwa auch Oliver Stone in seinem Drama „J.F.K. – Tatort Dallas“ vermutet?

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Jake lernt die Bibliothekarin Sadie kennen

Auch Autor Stephen King fühlte sich von dem Trauma verfolgt. Bereits 1973 hatte der damalige Highschool-Lehrer die Idee, einen Roman über den Anschlag zu schreiben. Damals kam er nur 14 Seiten weit. Die Wunden, die der Tod von John F. Kennedy in der amerikanischen Seele hinterließ, seien zehn Jahre danach noch zu frisch gewesen. Also dauerte es weitere 40 Jahre, bis King schließlich 2013 den Roman „Der Anschlag“ veröffentlichte. Er entwickelt darin ein spannendes „Was wäre, wenn“-Szenario: Ein Lehrer reist aus der Gegenwart zurück in der Zeit, um das Attentat auf Kennedy zu verhindern. Die Rechte an der Roman-Adaption sicherte sich J. J. Abrams‘ Produktionsfirma „Bad Robot“. Die achtteilige Miniserie wurde auf der amerikanischen Video-on-Demand-Plattform Hulu erstausgestrahlt. In Deutschland war „11.22.63 – Der Anschlag“ auf dem Pay-TV-Sender Fox zu sehen.

Zurück in die 60er-Jahre

Der Englischlehrer Jake Epping (James Franco) muss sich gleich von zwei Schicksalsschlägen erholen: Sein Vater ist gerade gestorben, zudem muss Jake die Scheidung von seiner Frau verkraften. Sein Freund Al Templeton (Chris Cooper) bringt ihn auf andere Gedanken und traut Jake ein streng gehütetes Geheimnis an: In seinem Restaurant befindet sich ein Zeitreiseportal, welches ihn jedes Mal exakt an denselben Moment des 21. Oktobers 1960 transportiert. Egal, wie lange er sich in der Vergangenheit aufhält, wenn er zurückkehrt, sind gerade mal zwei Minuten in der Gegenwart vergangen. Seit seiner Entdeckung hat sich Al ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Er will das Attentat auf John F. Kennedy verhindern. Wäre der Mord nicht geschehen, hätte seiner Meinung nach der Vietnamkrieg niemals stattgefunden, in dem er kämpfte und viele Kameraden ihr Leben ließen.

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Jake und Sadie auf der Flucht

Da Al schwer erkrankt ist, soll nun Jake sein Lebenswerk übernehmen. Nach anfänglichen Zweifeln willigt Jake ein. Al gibt ihm sein gesammeltes Recherche-Material und brauchbare Tipps für das Leben in den 60er-Jahren mit auf den Weg. Jake hat drei Jahre Zeit, sich ein neues Leben aufzubauen und mehr über die Hintergründe des geplanten Anschlags zu ergründen. In dieser Zeit befreundet er sich unter anderem mit Lee Harvey Oswald (Daniel Webber) und geht ein Verhältnis mit der hübschen Bibliothekarin Sadie Dunhill (Sarah Gadon) ein. Doch bald bemerkt Jake auch die negativen Randerscheinungen der Zeitreise: Immer wenn er versucht, die Vergangenheit zu ändern, setzt sich diese gewaltsam zur Wehr.

Ab in den Kaninchenbau

Wie fast alle Filme – oder in diesem Falle Serien –, die mit der Zeitreise-Thematik spielen, hat auch „11.22.63“ mit ein paar Logiklöchern zu kämpfen. Überhaupt nicht geklärt wird etwa, wie der „Kaninchenbau“ funktioniert, wie Al das Portal liebevoll nennt. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Obwohl der knapp 1000-seitige Roman auf eine Laufzeit von siebeneinhalb Stunden eingedampft wurde, fängt die Serie die Essenz der Geschichte bestens ein und lässt auch genügend Raum für Nebenschauplätze ohne ausufernd zu wirken. Dabei hilft die hervorragende Besetzung rund um James Franco („The Interview“). Er selbst führte auch in einer der Folgen Regie.

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In der Bevölkerung brodelt es gewaltig

Die Reise zurück in die 60er beginnt nostalgisch – die Ausstattung stimmt. Jake genießt es, in seine Rolle als Lehrer einzutauchen und trifft immer wieder auf historische Figuren. Wenn etwas schiefgeht, fängt er eben mit neu gewonnener Erfahrung wieder von vorn an, um es beim nächsten Mal besser zu machen. Doch je tiefer er sich in die Nachforschungen einarbeitet, desto mehr wird seine Aufgabe für ihn zur Obsession. Zudem hat er Probleme, sein Doppelleben unter Verschluss zu halten.

Die dunklen Seiten Amerikas

Die bis auf den überlangen Pilotfilm knapp einstündigen Folgen zeichnen dabei kein rein positives Bild der Kennedy-Ära. Immer wieder gerät Jake mit dem damaligen Wertevorstellungen oder den geltenden Rassenverhältnissen in Konflikt. Die Kuba-Krise bereitet im Hintergrund Sorgen. Auch unter der Bevölkerung brodelt es gewaltig – wie man nicht nur an Lee Harvey Oswald, sondern auch an dem gewalttätigen Frank Dunning (Josh Duhamel) sieht. Für Jake stellt sich die Frage: Verändert sich Amerika wirklich zum Besseren, auch wenn John F. Kennedy nicht getötet wird? Hätte Kennedy überhaupt die Eskalation des Vietnamkonflikts verhindert?

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Jake muss sich zur Wehr setzen, um seine Tarnung aufrechtzuerhalten

Für eine leichte Portion Grusel und Mystery sorgen die Rückschlage der Vergangenheit, die sich ganz unterschiedlich manifestieren können. Das clever-spannende Gedankenspiel endet in einem packenden Finale – natürlich am 22. November 1963 in Dallas.

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Lee Harvey Oswald nimmt John F. Kennedy ins Visier

Stephen King bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Carrie – Des Satans jüngste Tochter (1976)
Shining (1980, Rezension folgt in Kürze)
Christine (1983)
Dead Zone (1983)
Werwolf von Tarker Mills (1985)
Manchmal kommen sie wieder (1991)
Carrie (2013)
Mercy – Der Teufel kennt keine Gnade (2014)
Stephen King’s A Good Marriage (2014)
11.22.63 – Der Anschlag (2016)

Veröffentlichung: 17. November 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 439 Min. (Blu-ray), 422 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte u. a.
Originaltitel: 11.22.63
USA 2016
Regie: Kevin Macdonald, Fred Toye, James Franco u. a.
Drehbuch: Bridget Carpenter basierend auf dem Roman „Der Anschlag“ von Stephen King
Besetzung: James Franco, Sarah Gadon, George MacKay, Chris Cooper, Daniel Webber, Cherry Jones, Josh Duhamel, T. R. Knight
Zusatzmaterial: Featurette „Wenn die Zukunft zurückschlägt“, Wendecover
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2016 by Andreas Eckenfels
Fotos & Packshot: © 2016 Warner Home Video

 

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