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Gewinnspiel: 3 x Champagner-Mörder auf Blu-ray

Verlosung

Ein französisches Ehepaar (Anthony Perkins, Yvonne Furneaux) will eine Champagner-Kellerei an US-Investoren verkaufen, benötigt dafür aber die Namensrechte. Die liegen beim mental etwas angeschlagenen Cousin der Frau – und der ist nicht so ohne Weiteres bereit, sie abzutreten. explosive media hat Claude Chabrols Psychothriller „Champagner-Mörder“ von 1967 im vergangenen Juni als Blu-ray und DVD veröffentlicht. Der Vertrieb Koch Films hat uns davon drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Tonios Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 4. Oktober 2020, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die Rezension von „Champagner-Mörder“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (IV): Das Monster von Tokio – Der Auslandskorrespondent mit den zwei Köpfen

The Manster

Von Volker Schönenberger

SF-Horror // Eine junge Japanerin wird des Abends zu Hause von einem zotteligen Humanoiden überfallen und blutig niedergestreckt. Offenbar handelt es sich um Genji Suzuki (Kenzo Kuroki), Sohn von Doktor Robert Suzuki (Tetsu Nakamura), der an seinem Sprössling fragwürdige Experimente vorgenommen hat. Die grausig entstellte Emiko (Toyoko Takechi) hält der Wissenschaftler in einer Zelle gefangen. Unterstützt wird Suzuki von seiner aparten Assistentin Tara (Terri Zimmern), die es schon lange aufgegeben hat, als moralisches Gewissen ihres Chefs zu agieren.

Was wächst da aus der Schulter?

Der amerikanische Auslandskorrespondent Larry Stanford (Peter Dyneley) sucht Suzuki und Tara in ihrem am Hang eines aktiven Vulkans gelegenen Haus auf, um etwas über deren Arbeit zu erfahren. Suzuki offenbart ihm bei einem Drink, ein chemisches Mittel entdeckt zu haben, mit dem er bei Menschen evolutionäre Veränderungen erreichen kann. Der Journalist ahnt nicht, dass der Forscher ihn zum Versuchskaninchen eines skrupellosen Experiments auserkoren hat, das bereits läuft …

In Japan gedrehte US-Produktion

Ungewöhnlich: eine Ende der 1950er-Jahre vollständig in Japan gedrehte US-Produktion. Die Hintergründe seiner Entstehung sind mir unbekannt, was daran liegen mag, dass mir „Das Monster von Tokio“ zuvor überhaupt nicht geläufig war. Das „kleine Trash-Juwel genießt“ laut Booklet der mir vorliegenden Blu-ray der „Classic Chiller Collection“ „schon lange Kultstatus bei Genre-Fans in aller Welt“. Die Ostalgica-Veröffentlichung stellt überhaupt die Deutschland-Premiere der synchronisierten Fassung des bei uns nie ins Kino gekommenen Werks dar. Gedreht wurde trotz etlicher japanischer Schauspieler in englischer Sprache. Die deutsche Synchronisation hat Ostalgica eigens für die „Classic Chiller Collection“ produzieren lassen, sie passt sich dem Film gut an und erweckt beinahe den Eindruck einer zeitgenössischen Arbeit. Bild- und Tonqualität sind ohnehin anständig geraten.

Im Kampf mit seinem Schöpfer

Wohin die Horror-Reise geht, bleibt im Film zwar eine Weile offen, der deutsche Titel und das Covermotiv offenbaren allerdings die Ansiedlung im Genre des Monsterfilms, garniert mit einem „Mad Scientist“ und einer Variation des Jekyll-und-Hyde-Motivs. Das bringt trotz meist unspektakulärer Handlungsorte viel Freude. Während die Ermittler nach dem unbekannten Täter einiger schauriger Morde suchen, sind wir als Publikum schon weiter. Etwas plakativ erscheint mir eine zügig auftretende Wesensveränderung, die Larry Stanford durchmacht: Hat er sich vor der Verabreichung des ersten Mittels durch Doktor Suzuki noch als treuer Ehemann seiner Gattin Linda (Jane Hylton) geäußert, mutiert er im Anschluss zügig zum Lebemann, der seine ihm besorgt nachgereiste Angetraute kaltschnäuzig abweist, um weiter mit Tara um die Häuser zu ziehen. Von dort bis zu Mordlüsternheit ist es anscheinend kein weiter Weg mehr. Ob es sich dabei um eine durch die Larry injizierten Mittel verursachte Wesensveränderung handelt oder diese lediglich seine düsteren Charakteristika zum Vorschein gebracht haben, lässt der Film offen – fürs Publikum wie für Larrys Frau Linda. Aber sie glaubt an ihn. Zum Finale werden die Handlungsorte dann doch noch etwas vielfältiger, von einer wilden Jagd zu Fuß durch den Hafen führt der Weg bis zum Showdown am Vulkan, begleitet von dramatischem Score.

Von „Armee der Finsternis“ zitiert

Die Tricktechnik wirkt nach heutigen Maßstäben zwar veraltet, gefällt mir aber ausgesprochen gut, etwa Stichwort Auge. Kein Geringerer als Sam Raimi brachte in seiner 1992er-Regiearbeit „Armee der Finsternis“ eine schöne Hommage an „Das Monster von Tokio“ unter. Alternative Filmtitel wie „The Split“, „The Manster: Halber Mann – halbes Monster“ und „Das zweiköpfige Monster“ lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und sagen mir ebenfalls zu, speziell die für den Originaltitel ersonnene Wortschöpfung „The Manster“ als Kombination aus „Man“ und „Monster“ siedelt den Film genau da an, wo er hingehört. Wer einen alten Monster-Schinken zu schätzen weiß und nicht den Fehler begeht, ihn allzu ernst zu nehmen, wird daran seine Freude haben.

Das Monster von Tokio

Ostalgica hat „Das Monster von Tokio“ auf Blu-ray in guter Qualität als sechsten Teil der „Classic Chiller Collection“ veröffentlicht und damit wieder eine wertige Edition vorgelegt. Booklet, Schuber und Wendecover sind schmuck, und als feinen Bonus gibt es den Horrorfilm „Der Werwolf von Washington“ (1973) von Milton Moses Ginsberg dazu, und das in deutscher Synchronisation und englischer Originalfassung gleichermaßen. Sicher kein Klassiker des Werwolf-Genres, aber eine prima Ergänzung. Als sei das nicht genug, findet sich in der Box eine CD mit dem Hörspiel „Mit den Insekten kam das Grauen“ nach A. F. Morland. Wenn das kein Rundum-sorglos-Paket ist, weiß ich auch nicht mehr. Die „Classic Chiller Collection“ sollte man im Auge behalten, und das werden wir auch tun.

Die „Classic Chiller Collection“ von Ostalgica haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt.

Veröffentlichung: 6. März 2020 als 2-Disc-Edition (Blu-ray & CD) der „Classic Chiller Collection“, 25. März 2016, 25. Oktober 2013 als DVD

Länge: 73 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The Manster
Alternativtitel: The Split / The Manster: Halber Mann – halbes Monster / Das zweiköpfige Monster
JAP/USA 1959
Regie: George P. Breakston, Kenneth G. Crane
Drehbuch: William J. Sheldon (als Walt Sheldon)
Besetzung: Peter Dyneley, Jane Hylton, Tetsu Nakamura, Terri Zimmern, Norman Van Hawley, Jerry Itô, Toyoko Takechi, Kenzo Kuroki, Alan Tarlton, Shinpei Takagi, George Wyman
Zusatzmaterial: Bonusfilm „Der Werwolf von Washington“ (88 Min., dt. und engl. Fassung), Bildergalerie, Trailershow, Hörspiel-CD „Mit den Insekten kam das Grauen“ nach A. F. Morland, Booklet, Wendecover, Schuber
Label 2020: Ostalgica
Vertrieb 2020: Media Target Distribution GmbH
Label/Vertrieb 2013: Interpathé (Jewel Collection)

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2020 Ostalgica

 

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Horror für Halloween (III): Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung: Immer diese leeren Versprechungen

Jason Goes to Hell – The Final Friday

Von Volker Schönenberger

Horror // Drei Jahre nach den Ereignissen von „Freitag der 13. Teil 8 – Todesfalle Manhattan“ („Friday the 13th Part VIII – Jason Takes Manhattan“, 1989) fährt eine junge Frau (Julie Michaels) zum Camp Crystal Lake und richtet sich dort in einer der Hütten ein. Es dauert nicht lange, und Jason Voorhees (Kane Hodder) attackiert sie. Doch sie flieht zu Fuß in den Wald. Auf einer Lichtung erleuchten plötzlich starke Scheinwerfer die Szenerie. Jason ist in eine Falle getappt, zahlreiche schwer bewaffnete Polizisten haben ihn umzingelt und pumpen seinen Körper mit Kugeln voll. Eine Granate gibt ihm den Rest. Sein in mehrere Teile zerfetzter Körper kommt ins Leichenschauhaus von Youngstown in Ohio. Doch eins ist klar: Dies ist nicht das Ende von Jason Voorhees.

Von wegen Endabrechnung

Schon „Freitag, der 13. Teil 4 – Das letzte Kapitel“ („Friday the 13th – The Final Chapter“, 1984) hatte einen fälschlicherweise Endgültigkeit verheißenden Titel. Das gilt auch für den neun Jahre später entstandenen neunten Teil „Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung“, im Original auch mit „The Final Friday“ betitelt. Das Gesetz der Horror-Franchises lässt derlei Ankündigungen eines nun endlich letzten Teils als Makulatur erscheinen. Dass das auch in diesem Fall gilt, belegt die Existenz von „Jason X“ (2001) und „Freddy vs. Jason“ (2003). Immerhin dauerte es satte acht Jahre, bis „Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung“ eine Fortsetzung erhielt, was dafür spricht, dass ursprünglich tatsächlich angedacht war, die Reihe enden zu lassen. Oder auch nicht, denn die letzte Szene vor dem Abspann gab schon einen deutlichen Hinweis auf „Freddy vs. Jason“ – für viele ein versöhnlicher Ausklang, und das Aufeinandertreffen zwischen Jason Voorhees und Freddy Krueger aus der „Nightmare“-Reihe hatte Produzent Sean S. Cunninham bereits für diesen Teil vorgesehen. Es dauerte aber weitere zehn Jahre, bis es auf der Leinwand zum Clash der Slasher-Giganten kam. Dass Teil 9 und 10 sowie „Freddy vs. Jason“ kein „Friday the 13th“ im Titel trugen, liegt im Übrigen daran, dass die Produktionsfirma New Line Cinema nicht im Besitz der dafür erforderlichen Rechte war.

Das pochende Herz

Dass Jason Voorhees eine übernatürliche Kreatur ist, die man nicht einfach so töten kann, hat er mit Michael Myers aus John Carpenters Klassiker „Halloween – Die Nacht des Grauens“ (1978) und dessen Fortsetzungen gemeinsam. Das bringt einige Freiheiten mit sich, was die Umsetzung kreativer Drehbuch-Einfälle angeht – einige Gesetze der Logik können außer Acht gelassen werden. So ist Jason nunmehr in der Lage, in einen anderen Körper zu schlüpfen, wovon er wiederholt Gebrauch macht. Dazu braucht’s bisweilen nur ein Pochen des Herzens, was einen Gerichtsmediziner (Richard Gant) dazu verleitet … Aber lassen wir das. Keine ganz neue Idee, Horrorfans kennen sie beispielsweise schon aus „The Hidden – Das unsagbar Böse“ (1987) mit Kyle MacLachlan („Der Wüstenplanet“). Jedenfalls war die Umwidmung von Jason Voorhees in eine metaphysische Wesenheit für viele Fans Grund genug, diesen Teil als einen der schlechtesten Auftritte des Hockeymasken-Trägers abzukanzeln. Dabei geizt auch er nicht mit kreativen und blutigen Mordszenen, der Body Count ist eines Slasherfilms würdig – es splattert an allen Ecken und Enden.

Auftritt des Kopfgeldjägers Creighton Duke (Steven Williams). Aus unerfindlichen Gründen kennt er das Geheimnis, wie und von wem Jason ein für allemal der Garaus gemacht werden kann. Jason ahnt das offenbar auch, ebenso wie er ahnt, wie er seinen ursprünglichen Körper zurückerlangen kann. Der Weg dorthin ist mit Leichen gepflastert. Wer das für eine überkonstruierte und spinnerte Idee hält, liegt völlig richtig. Letztlich ist im Slasherfilm aber ein Grund für eine zünftige Mordserie so gut wie der andere. Die Make-up- und Effektarbeit ist grundsolide, nur bei ein paar albernen Lichtern im Showdown muss ein Auge zugedrückt werden.

Verbindung zum „Evil Dead“-Universum

Die Hintergrundgeschichte des Kopfgeldjägers offenbarte Adam Marcus erst 2017. Das Drehbuch basierte ohnehin auf Ideen des Regisseurs. Im selben Jahr enthüllte Marcus auch die Erklärung für Jasons plötzliche Fähigkeit des Körperwechselns. „Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung“ stellt eine heimliche Verschmelzung des „Freitag, der 13.“-Franchises mit dem „Evil Dead“-Universum von Sam Raimi dar, was der Regisseur im Film mittels zweier Gegenstände recht deutlich durchblicken lässt, die von Horrorkennern auch zügig identifiziert werden. Marcus hatte diese Verbindung vor 2017 aber meines Wissens nie so offen hergestellt. Sie sollte in „Freddy vs. Jason 2“ aufgegriffen werden, aber zu diesem Film kam es nie, dafür immerhin 2008 zu einer sechsbändigen Comicserie mit dem Titel „Freddy vs. Jason vs. Ash“.

Für Adam Marcus markierte der Film sein Regiedebüt. Er dreht seitdem gelegentlich einen Film, so etwa den Actionthriller „Conspiracy“ (2008) mit Val Kilmer, große Erfolge kann er auf dem Regiestuhl jedoch nicht verzeichnen. 1994 wurde „Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung“ indiziert, 25 Jahre später flog der Film turnusmäßig von der Liste der jugendgefährdenden Medien. Vom Film existieren vier Schnittfassungen, ein Vergleich der R-Rated- mit der ungeprüften (unrated) Fassung findet sich hier. Auf Blu-ray gibt es in Deutschland bislang nur die R-Rated-Fassung, die ungeprüfte hat es nur auf DVD geschafft, und das ist sogar bei den Mediabooks mit beiden Disc-Formaten der Fall. „Jason Goes to Hell – Die Endabrechnung“ gehört sicher nicht zu den Höhepunkten der „Freitag, der 13.“-Reihe und wird von Puristen gern abgelehnt, kann aber dennoch als Slasher-Film mit Vergnügen geschaut werden.

Alle „Freitag, der 13.“-Filme haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt.

Veröffentlichung: 16. November 2018 als 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray mit der R-Rated-Fassung & DVD mit der Unrated-Fassung, auf 1.000 Exemplare limitiert), 19. Dezember 2017 als 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray mit der R-Rated-Fassung & DVD mit der Unrated-Fassung, auf 2.000 Exemplare limitiert), 6. September 2013 als Blu-ray (R-Rated-Fassung, im Double Feature mit „Jason X“), 13. Oktober 2006 als DVD (Unrated-Fassung)

Länge: 88 Min. (Blu-ray, R-Rated), 87 Min. (DVD, unrated)
Altersfreigabe: SPIO/JK: strafrechtlich unbedenklich
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch
Originaltitel: Jason Goes to Hell – The Final Friday
USA 1993
Regie: Adam Marcus
Drehbuch: Dean Lorey, Jay Huguely
Besetzung: John D. LeMay, Kari Keegan, Kane Hodder, Steven Williams, Steven Culp, Erin Gray, Rusty Schwimmer, Richard Gant, Leslie Jordan, Billy Green Bush, Kipp Marcus, Andrew Bloch, Adam Cranner, Allison Smith, Julie Michaels, James Gleason, Dean Lorey, Tony Ervolina, Michelle Clunie, Michael B. Silver
Zusatzmaterial: alternative Szenen der TV-Version (12 Min.), original Kinotrailer, nur DVD: Audiokommentar von Adam Marcus und Dean Lorey, „Jump to Death“ Feature – Menü-Direkt-Anwahl zu den Todesszenen (26 Min.)
Label/Vertrieb: Warner Home Video / Alphamovies

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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