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Horror für Halloween (XVII): Bis das Blut gefriert – Das Haus des Bösen

The Haunting

Von Volker Schönenberger

Horror // Seine Oscars erhielt Robert Wise (1914–2005) für Musicals: 1962 als Regisseur und Produzent der „West Side Story“, 1966 für die Regie und Produktion von „Meine Lieder, meine Träume“ („The Sound of Music“). Er war allerdings ein vielseitiger Filmemacher, der verschiedene Genres wie Science-Fiction, Kriegsfilm und Drama mit überzeugenden Beiträgen bestückte. Horror lieferte Wise mit „The Curse of the Cat People“ (1944) und „Der Leichendieb“ (1945) schon früh in seiner Karriere ab. „Bis das Blut gefriert“ von 1963 kann als sein Grusel-Meisterstück angesehen werden. Wise demonstriert auf wunderbare Weise, wie man ohne visuelle Tricksereien ein ausgefeiltes Sounddesign einsetzen kann, um den Horror im Kopf der Zuschauer entstehen zu lassen.

In Hill House …

Zu Beginn erfahren wir von einer Stimme aus dem Off von der unheilvollen Geschichte des „Hill House“, eines Anwesens in Neuengland, dessen Geschichte mit mysteriösen Todesfällen gespickt ist. Der Parapsychologe Dr. John Markway (Richard Johnson) – er ist es, der die einleitenden Worte gesprochen hat – will in Hill House mit einigen Experimenten die Existenz übernatürlicher Phänomene nachweisen. Dazu stellt er eine Gruppe von Freiwilligen mit besonderen psychischen Fähigkeiten zusammen: die verhärmte Eleanor Lance (Julie Harris), die selbstbewusst und bissig wirkende Theodora (Claire Bloom) sowie Luke Sanderson (Russ Tamblyn), den Sohn der derzeitigen Eigentümerin von Hill House. Sie alle erwartet ein Grauen, das sie sich nicht vorstellen konnten.

… ist es nicht geheuer

Schon wenn Eleanor mit ihrem Auto das Gebäude erreicht, bekommt sie es mit der Angst zu tun – sie fühlt sich, als beobachte Hill House sie. Die bedrohliche Stimmung überträgt sich dank gekonnter Kameraperspektiven unmittelbar auf die Zuschauer. Klein und wehrlos, geradezu schutzlos wirkt Eleanors Fahrzeug von oben. Über Eleanor erfahren wir viel, da ihre Gedanken als innerer Monolog zu hören sind. Mit Theodora gibt es sogar eine Figur mit zwar zurückhaltend inszenierter, gleichwohl deutlich bemerkbarer lesbischer Neigung, fürs Jahr 1963 ein recht fortschrittliches Detail.

Neuverfilmung fällt deutlich ab

In einer Nebenrolle als Dr. Markways Ehefrau Grace: Lois Maxwell, die als Sekretärin Miss Moneypenny in etlichen James-Bond-Filmen bekannt wurde. Eine weitere Verfilmung von Shirley Jacksons Roman „Spuk in Hill House“ kam 1999 in die Kinos: „Das Geisterschloss“ von Jan de Bont („Speed“) wartet mit namhaftem Cast auf – Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones, Owen Wilson, Lily Taylor, Bruce Dern und Virginia Madsen –, leidet aber unter Drehbuchmängeln und hat außer überbordenden CGI-Effekten nicht viel zu bieten.

Eleanor und Dr. Markway erleben Beunruhigendes

In Zeiten, in denen manche Horrorfilme oft nur mit blutigen Exzessen um Aufmerksamkeit buhlen, während andere mit billigen Jump-Scares oberflächliche Schocks erzeugen, tut ein Blick zurück gut. Nicht alles ist schlecht am modernen Horrorkino, aber vieles ist gut am klassischen Grusel. Explizites und drastisches Material hat seine Existenzberechtigung, aber „Bis das Blut gefriert“ bleibt ein Meisterstück des Grauens, auch wenn – oder gerade weil – das Böse überhaupt nicht personifiziert oder gezeigt wird. Mit versierter Kameraarbeit inklusive Perspektivwechseln und Schnitt kann man eben viel erreichen. Das wird besonders bei Eleanor deutlich, die immer wieder im Fokus steht, oft von oben gezeigt wird, dann wieder aus nächster Nähe zu sehen ist. Martin Scorsese platzierte „Bis das Blut gefriert“ auf Rang 1 seiner Liste der „Scariest Movies of All Time“, der beängstigendsten Filme aller Zeiten. Das mag hartgesottenen Horrrorkonsumenten ein müdes Lächeln entlocken, aber der Mann versteht etwas vom Film, seine Meinung hat Gewicht. „The Haunting“, so der Originaltitel, ist ein Meisterwerk. Besser kann man Spukhaus-Horror nicht inszenieren.

In permanenter Angst: Eleanor

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Robert Wise sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Was geht in dem Gebäude vor?

Veröffentlichung: 25. Oktober 2013 als Blu-ray, 18. September 2003 als DVD

Länge: 112 Min. (Blu-ray), 108 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch
Untertitel: Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Spanisch Portugiesisch
Originaltitel: The Haunting
GB/USA 1963
Regie: Robert Wise
Drehbuch: Nelson Gidding, nach Shirley Jacksons Roman „Spuk in Hill House“ („The Haunting of Hill House“)
Besetzung: Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson, Russ Tamblyn, Fay Compton, Rosalie Crutchley, Lois Maxwell, Valentine Dyall, Diane Clare, Ronald Adam
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Robert Wise, Nelson Gidding, Julie Harris, Claire Bloom, Richard Johnson und Russ Tamblyn, US-Kinotrailer
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

Fotos & Packshots: © Warner Home Video

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Horror für Halloween (XVI): Der Feuerteufel – Viel besser, als Roger Ebert es wahrhaben wollte

Von Volker Schönenberger

SF-Horrorthriller // Kommt die Rede auf Stephen-King-Verfilmungen, vor allem gelungene, wird „Der Feuerteufel“ eher selten erwähnt. Klar, Brian De Palmas „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ (1976), Stanley Kubricks „Shining“ (1980), David Cronenbergs „Dead Zone“ (1983), Rob Reiners „Misery“ (1990), Frank Darabonts „Die Verurteilten“ (1994) und der ebenfalls von Darabont inszenierte „Der Nebel“ (2007) sind über jeden Zweifel erhaben, aber die Adaption von Kings Roman „Feuerkind“ ist jedenfalls auch mehr als einen Blick wert.

Von „E.T.“ zur Pyrokinese: Drew Barrymore

Drew Barrymore hatte sich zwei Jahre zuvor im Alter von sieben Jahren in Steven Spielbergs „E.T. – Der Außerirdische“ in die Herzen der Kinogänger gespielt und noch zwei Jahre früher in Ken Russells „Der Höllentrip“ Erfahrung mit dem Horrorgenre gesammelt. Nun, 1984, übernahm die Neunjährige die Titelrolle als „Der Feuerteufel“ – zu einer Zeit, als ihre Probleme mit Zigaretten, Alkohol und anderen Rauschmitteln ihren Anfang nahmen.

Experiment mit Folgen

Sie spielt Charlene „Charlie“ McGee, die zu Beginn mit ihrem Vater Andy (David Keith) auf der Flucht ist, verfolgt von einigen obskuren Gestalten mit finsteren Absichten. In Rückblenden erfahren wir, dass Andy seinerzeit als Proband an einem wissenschaftlichen Experiment teilnahm, bei dem er Vicky (Heather Locklear, „Der Denver-Clan“) kennenlernte. Nach der Verabreichung einer Substanz entwickelten beide übersinnliche Fähigkeiten. Anderen menschlichen Versuchskaninchen erging es allerdings ungleich schlechter. Andy und Vicky verliebten sich ineinander, heirateten und bekamen eine Tochter – Charlie, bei der sich bald herausstellte, dass sie ebenfalls über besondere Kräfte verfügt: die telekinetische Gabe, Feuer zu entfachen.

Hervorragend besetzte Nebenrollen

„Firestarter“, so der Originaltitel von Film und Roman, wartet mit prominenter Besetzung in den Nebenrollen auf: Martin Sheen („Apocalypse Now“) ist Captain Hollister, den Chef einer obskuren Einrichtung namens „Das Institut“ (im Original „The Shop“), der seine Agenten aussendet, um Charlie in seine Hände zu bekommen. Der ruchloseste von ihnen wird gespielt von Oscar-Preisträger George C. Scott („Patton – Rebell in Uniform“). Mit Louise Fletcher („Einer flog über das Kuckucksnest“) und Art Carney („Harry and Tonto“) schließlich sind zwei weitere Oscar-Preisträger als ehrliches Farmer-Ehepaar zu sehen.

Elektro-Score von Tangerine Dream

Sie alle adeln mit gutem Namen und ihrer Schauspielkunst einen Verschwörungsthriller mit Science-Fiction- und Horrorelementen, der all diese Aspekte famos unter einen Hut bekommt. Die Spannung steigert sich auch nicht zuletzt dank des feinen 80er-Scores der deutschen Elektro-Pioniere Tangerine Dream. Es verwundert, dass der renommierte Filmkritiker Roger Ebert seinerzeit kaum ein gutes Haar an dem Film ließ. Der Film sei erstaunlich langweilig und habe trotz fähiger Akteure keinen einzigen überzeugenden Charakter zu bieten. Drew Barrymores Figur nannte Ebert gar „Plot-Gimmick“. Diese Sichtweise hat sich heute zu Recht geändert. Die Pyro-Effekte funktionieren vorzüglich, es ist ganz wunderbar anzusehen, wie Charlie bis zum explosiven Finale nach und nach lernt, ihre pyrokinetischen Kräfte zu kontrollieren und zu bündeln.

Mark L. Lester ersetzt John Carpenter

2002 entstand mit „Feuerteufel – Die Rückkehr“ („Firestarter 2 – Rekindled“) eine Fortsetzung, die mit Malcolm McDowell und Dennis Hopper immerhin auch zwei klangvolle Namen aufwies. Für „Der Feuerteufel“ war ursprünglich John Carpenter als Regisseur vorgesehen, der jedoch nach dem kommerziellen Misserfolg von „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) kurzerhand von dem Projekt abgezogen und durch Mark L. Lester ersetzt wurde. Der hatte zuvor den skandalträchtigen Schülergewaltstreifen „Die Klasse von 1984“ inszeniert. Lesters bekanntester Film ist das ein Jahr nach „Der Feuerteufel“ entstandene Arnold-Schwarzenegger-Vehikel „Phantom Kommando“.

Missratene Stephen-King-Verfilmungen gibt es viele. „Firestarter“ zählt nicht dazu, hat es im Gegenteil verdient, mehr Aufmerksamkeit zu erhalten und bei Aufzählungen gelungener filmischer Adaptionen des Horror-Großmeisters vorn genannt zu werden – zwar nicht ganz in der allerersten Reihe, aber sicher nicht allzu weit dahinter.

Stephen King bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Der dunkle Turm (2017)
Es (2017)
11.22.63 – Der Anschlag (2016)
Mercy – Der Teufel kennt keine Gnade (2014)
Stephen King’s A Good Marriage (2014)
Carrie (2013)
Stephen Kings Stark – The Dark Half (1993)
Manchmal kommen sie wieder (1991)
Katzenauge (1985)
Werwolf von Tarker Mills (1985)
Der Feuerteufel (1984)
Christine (1983)
Dead Zone (1983)
Shining (1980, geplant)
Carrie – Des Satans jüngste Tochter (1976)

Veröffentlichung: 28. April 2017 als Blu-ray, 5. Februar 2016 als limitierte 2-Disc Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, 3 Covervarianten à 666, 500 bzw. 333 Exemplare), 8. Januar 2007 als DVD (Twentieth Century Fox Home Entertainment)

Länge: 114 Min. (Blu-ray), 110 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Firestarter
USA 1984
Regie: Mark L. Lester
Drehbuch: Stanley Mann, nach einem Roman von Stephen King
Besetzung: Drew Barrymore, David Keith, Freddie Jones, Heather Locklear, Martin Sheen, George C. Scott, Art Carney, Louise Fletcher, Moses Gunn, Antonio Fargas, Drew Snyder
Zusatzmaterial Mediabook: Audiokommentar von Daniel Perée, Originaltrailer, Filmografien, DVD-Version,16-seitiges Booklet mit einem Text von Nando Rohner
Vertrieb: NSM Records

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

Packshots: © 2016 NSM Records

 

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Horror für Halloween (XV): Blood Feast – Als Gore und Splatter ihren Anfang nahmen

Blood Feast

Von Volker Schönenberger

Horror // Die Gemeinde der Horrorfans besteht zum Teil aus sehr sonderbaren Zeitgenossen, wobei manche Menschen gar allen Filmfans mit einer Neigung zum Horrorgenre einen Sockenschuss unterstellen. Sei’s drum, mir geht es um solche, die Filme schon abfeiern, wenn sie nur genug exzessive Gewalt und blutigen Splatter zeigen, selbst wenn diese Produktionen in anderer Hinsicht nur als stümperhaft deklariert werden können. Ein Tabubruch ist immer gut geeignet, bei diesen Filmkonsumenten Verzückung hervorzurufen und gleichzeitig die Augen vor den offenkundigen Mängeln schließen zu lassen. Man denke nur an Joe D’Amatos „Der Menschenfresser“ von 1980 (Originaltitel: „Antropophagus“), auch als „Man-Eater“ bekannt, in dem George Eastman in der Titelrolle einer Frau ihr ungeborenes Baby aus dem Körper reißt, um es zu verspeisen. Ohne diese Szene hätte das Machwerk kaum die Aufmerksamkeit erlangt, die es bekommen hat. Die Zahl weiterer Beispiele ist Legion. Fairerweise sei angemerkt, dass viele Horrorfans solche Streifen im vollen Bewusstsein schauen, es mit miesen Filmen zu tun zu haben. Ich selbst schau ab und zu auch gern mal Unterirdisches. Das macht mich womöglich nicht weniger sonderbar als solche Gesellen, die derlei Filme abfeiern.

Eine Zunge wird herausgerissen

Ein besonderer Vertreter dieser Art Film ist Herschell Gordon Lewis‘ „Blood Feast“ von 1963, der erstmals Brutalitäten wie das Abhacken von Extremitäten, das Öffnen einer Schädeldecke und das Herausreißen einer Zunge zeigte. Nicht zuletzt der Skandal um diese explizite Gewaltdarstellung ließ den Regisseur noch vor Lucio Fulci („Ein Zombie hing am Glockenseil“) zum „Godfather of Gore“ werden. Den Täter lernen die Zuschauer gleich zu Beginn kennen: Es ist der Ägypter Fuad Ramses (Mal Arnold), der in Miami exotische Catering-Dienstleistungen anbietet und insgeheim einem altägyptischen Kult um die mesopotamische Göttin Ischtar huldigt, für dessen Ausübung er Körperteile von Frauen benötigt.

Billig und zügig heruntergekurbelt – das merkt man

In neun Tagen für weniger als 25.000 US-Dollar abgedreht, hat „Blood Feast“ einiges zu bieten, was einen schlechten Film ausmacht. Die simple Story ist da noch das geringste Übel. Ein Gefühl für Timing und Tempo hat Herschell Gordon Lewis mit der Handlung nicht gerade offenbart, und von Logik hält er auch nicht viel. Einige Filmfehler – Goofs – könnten den Gesamteindruck trüben, wäre der nicht ohnehin schon sehr trübe. Unterboten wird all das aber durch die unfassbar schlechten darstellerischen Leistungen, beginnend mit der Figur des Fuad Ramses. Mit Schauspielkunst hat das nichts zu tun. Wenn nach dem Mord an einer jungen Frau am Strand ihr junger Freund greinend in den Armen des Ermittlers liegt, kann man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen, so amateurhaft ist das gespielt. „Take it easy“ rät der Cop mitfühlend.

Ein Monolog von Detective Pete Thornton (William Kerwin) am Ende setzt dem Ganzen die Krone auf – er wirkt, als hätte der Regisseur dem Publikum Begriffsstutzigkeit unterstellt und sich deshalb bemüßigt gefühlt, ein paar abschließende Erläuterungen zu liefern. Den Score komponierte Lewis persönlich, wenn man das monotone Geräusch eines Schlaginstruments denn Komposition nennen will. Aber zugegeben: Es erfüllt seinen Zweck und untermalt die Handlung gar nicht so schlecht. Das kann man alles unterhaltsam finden – und das ist es auch bis zu einem gewissen Grad. Nur sollte niemand den Fehler begehen, „Blood Feast“ irgendwelche Qualitäten zuzubilligen, die der Streifen nicht hat. Steht dazu, Spaß an einem miesen Machwerk zu haben! Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden.

Sequel, Remake und Beschlagnahmung

2002 drehte Lewis selbst eine Fortsetzung mit dem Titel „Blood Feast 2 – All You Can Eat“. 2015 inszenierte der deutsche Regisseur Marcel Walz („Seed 2 – The New Breed“) ein Remake, in dem Herschell Gordon Lewis sogar eine kleine Rolle übernahm. Unklar ist, weshalb die 2002 in Deutschland erschienene DVD von „Blood Feast“ noch im Jahr 2004 gemäß richterlichen Beschlusses nach § 131 StGB aufgrund von gewaltverherrlichender oder gewaltverharmlosender Darstellung beschlagnahmt wurde – da hat man in all den Jahren seit der Entstehung weitaus Brutaleres gesehen, das dieses Schicksal nicht erleiden musste. Wer sich von meinen Zeilen partout nicht abschrecken ließ, mag beim englischen Label Arrow Video fündig werden. Herschell Gordon Lewis starb am 26. September 2016 im Alter von 90 Jahren.

Länge: 67 Min.
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Originaltitel: Blood Feast
USA 1963
Regie: Herschell Gordon Lewis
Drehbuch: Allison Louise Downe
Besetzung: William Kerwin (als Thomas Wood), Mal Arnold, Connie Mason, Lyn Bolton, Scott H. Hall, Christy Foushee, Ashley Martin, Astrid Olson, Sandra Sinclair

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

 

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