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Bruce Springsteen live in Leipzig – Die wilde 13

09 Jul
2013-07-07 Bruce

Die personifizierte Power

Mönchengladbach? Leipzig? Leipzig? Mönchengladbach? Hm – schwierige Entscheidung. In Hannover haben wir Blut geleckt, Kumpel Benjamin, für den’s das erste Konzert war, hat anschließend gar Coventry und Paris mitgenommen. Respekt! Auf blauen Dunst ohne Tickets hinzufahren und vor dem Stadion günstig Tickets abzugreifen, erscheint in Gladbach und Leipzig gleichermaßen aussichtsreich. Doch die Entscheidung wird uns abgenommen: Eine liebe Bekannte aus dem deutschen Bruce-Springsteen-Forum bietet mir per E-Mail zwei Front-of-Stage-Tickets für Leipzig zum günstigen Kurs an. Rosie, so ihr Forenname, würde uns sogar aus Hamburg mitnehmen; sie will allerdings schon in der Nacht vor dem Konzert anreisen und sich in die Schlange der Wartenden einreihen, um die Chance auf einen Platz in einer der ersten Reihen zu haben. Benjamin und ich sind weniger heiß aufs Gedränge unmittelbar vor der Bühne. Daher entscheiden wir uns, erst am Sonntag gegen 12 Uhr mittags mit seinem Auto aufzubrechen. Rosie bringt mir die Tickets am späten Samstagabend sogar daheim vorbei – dafür nochmals ein herzliches Dankeschön! So wird also Leipzig mein 13. Springsteen-Gig werden. Für Vielfahrer keine besondere Zahl, die sitzen das während einer Tour ab. Ich bin aber zufrieden.

Die Fahrt verläuft ereignisarm, wenn man davon absieht, dass wir auf der A2 in Richtung Magdeburg fotografiert werden. Leider war ich etwas unaufmerksam, sonst hätte ich gelächelt. Ein Abzug des Fotos wird zwar eher teuer, aber sei’s drum. Benjamin wundert sich über die Mengen an Karotten und Äpfeln, die ich permanent konsumiere – ein paar Knackwürstchen sind auch dabei. Kurz vor Leipzig weist ein Schild „Messe“ zur nächsten Ausfahrt, die wir prompt nehmen – um festzustellen, dass die Messe von Halle/Saale gemeint war. Ich kündige meinem Fahrer Benjamin an, diesen Fauxpas in meinem Bericht ihm anzulasten, was hiermit erledigt sei. Das Messegelände von Leipzig erreichen wir dennoch zügig, per Park & Ride geht’s ebenso zügig zum Zentralstadion, in das Anfang dieses Jahrtausends eine nach einer überteuerten Szeneplörre benannte Arena hineingebaut worden ist. Der dort angesiedelte Retorten-Fußballverein möge in der Bedeutungslosigkeit verharren, was allerdings angesichts der Finanzkraft des Hauptsponsors ein frommer Wunsch ist.

2013-07-07 Bruce Gesicht groß

Der Boss ist – der Boss

Zurück zum Thema: Am Stadion flanieren Benny und ich erst einmal lässig durch die Menschenmassen. Ein erstes Bier kann bei der Hitze nicht schaden. Aus dem Rund dringt der Soundcheck: Bruce Springsteen lässt „Roulette“, „Lucky Town“ und „Local Hero“ proben, sogar ausgiebig. Das lässt auf eine interessante Setlist hoffen – beim Boss aber ohnehin ein Selbstgänger.

Die ersten Kapeiken aus dem Springsteen-Forum sind schnell erblickt. Wir begrüßen u. a. Zipp, racin und swani-girl. Für Uneingeweihte: Es handelt sich um die Forennamen der Erwähnten. Bald darauf begegnet uns gar die aus den Medien bekannte Fan-Prominenz: Jutta, Mary und Alex. Die drei Erste-Reihe-Abonnenten wollen sich in Leipzig keinen Stress machen und haben daher ausnahmsweise das aufwändige Ritual des Am-Einlass-Kampierens ausgelassen. Etwas weiter hinten im Front-of-Stage-Bereich is’ ja auch nich’ schlecht – eine Erkenntnis, die ich mir ohnehin angeeignet habe.

Bald darauf begehren auch wir Einlass zum Innenraum. Über die Organisation dieses Einlasses decken wir den Mantel des Schweigens. Einer der Ordner weist immerhin Sitzplatzkarteninhaber zu anderen Eingängen: „Alles, was Sitzplatzkarten hat …“ Konzertgänger werden hier offenbar weniger als Menschen angesehen und mehr als Neutren, wie Wortklauber (das sagt der Richtige) Benny anmerkt. Wir haben es nicht eilig und gelangen nach einiger Zeit in den Front-of-Stage-Bereich. Dort gesellen wir uns zu den Forenmitgliedern Limbus, Tulpe und anderen, die sich gute Plätze mittig an der hinteren Absperrung gesichert haben. Feine Sicht auf die Bühne, ohne das Gedränge ganz vorn – perfekt. Schön auch, mit Tulpe mal wieder einem Forennamen ein Gesicht zuordnen zu können. Limbus und ich kennen einander ohnehin sehr gut. Weitere Forenmitglieder werden begrüßt – Luxus und Easy aus Berlin und sogar Smutje, mit dem ich 2009 die legendäre Tour nach München und Frankfurt unternommen habe (der alte Tourbericht wird beizeiten im Blog seine Wiederveröffentlichung erfahren).

2013-07-07 Band Soozie groß

Spielfreude bei jedem Mitglied der Band

Gegen 19.40 Uhr entern Bruce Springsteen & The E Street Band die Bühne. Es erklingt das beim Soundcheck bereits gehörte „Roulette“ – Springsteens Kommentar zum Störfall im Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg 1979. Klasse Einstieg mit einer Tourpremiere. Die nächste folgt auf dem Fuß: „Lucky Town“ vom gleichnamigen Album. Weiter so! „Local Hero“, mein Favorit von den drei Soundcheck-Songs, wird im Lauf des Abends leider nicht erklingen, aber man kann nicht alles haben. Warum eigentlich nicht?

Nach dem Evergreen „Badlands“ – geht immer – folgt Bennys No-Go: „Death to My Hometown“. Er erwähnt, der Song hätte nie geschrieben werden dürfen. Meine beiläufige Erwiderung, er könne mir ja derweil ein Bier holen, beantwortet er überraschenderweise damit, mir ein Bier zu holen. Ich schicke dem Boss mental eine Botschaft, im Lauf des Abends weitere Songs anzustimmen, die mein Begleiter eher ablehnt. Es sei aber vorweggenommen, dass es bei dem einen bleibt.

Erwähnte ich bereits, dass die Stimmung prächtig ist? Nun aber: Die Stimmung ist prächtig – meine, Bennys, Limbus’, Tulpes, die Stimmung im Front-of-Stage-Bereich und vermutlich auch weiter hinten und auf den Rängen.

2013-07-07 Manuel Kuntz Transparent

Apostrophierung live (Foto: Manuel Kuntz)

Am rechten Unterrang bemerke ich vorn ein Transparent mit zwei Musikwünschen: „Better Day’s & Leap of Faith“. Sie bleiben unerfüllt, aber das nur am Rande. Wenn man davon absieht, dass es dem gemeinen Springsteen-Fan möglich sein sollte, einen Songtitel korrekt aufzuschreiben, so bleibt doch die Erkenntnis, dass Bastian Sicks Kampf um korrekte Apostrophierung noch lange nicht gewonnen ist. Das Plural-s wird im Englischen wie im Deutschen gleichermaßen direkt ans Wort gehängt. Zeigefingermodus aus. Wer Spaß an derlei Fundstücken hat, findet hier und hier weitere Beispiele.

Zeit fürs Ritual der Sign Requests. Bruce sammelt ein paar Plakate mit Wünschen ein, denn auch wenn das Leben kein Wunschkonzert ist – ein Springsteenkonzert ist es allemal. „Sherry Darling“ wurde gleich auf zwei Transparenten verlangt, der Boss und seine Band beschränken sich aber auf die einmalige Darbietung. Nächster erfüllter Wunsch: „You Never Can Tell“, ein Chuck-Berry-Song, bekannt auch aus „Pulp Fiction“. Es spricht für Springsteen, dass er nicht nur leicht interpretierbare Songs aus seinem Hit-Repertoire auswählt, sondern auch eher seltene Coverversionen. Seine Behauptung allerdings, sie hätten „You Never Can Tell“ nicht mehr gespielt, seit sie 16 Jahre alt waren, lässt sich bei YouTube leicht als Flunkerei entlarven.

2013-07-07 Sign Requests

Wünsch dir was – Bruce greift sich Sign Requests

Wie auch immer – mit Little Steven und dem Rest der Band stimmt Bruce ein paar Akkorde, Tonfolgen und was auch immer ab, damit ein Roadie in der Zwischenzeit den Text auf den Teleprompter spielen kann (böswillige Unterstellung des Bloggers). Die Darbietung des Songs gerät spaßig, wenn auch nicht zu einem Highlight der Springsteenschen Live-Performance.

Ein weiterer eher selten gespielter Song bildet die dritte Wunscherfüllung: „Back in Your Arms“ aus der Outtake-Box „Tracks“. Wunderschön und ergreifend. Bruce beginnt den Titel mit einer bewegenden Einleitung:

„This is a song about blowin’ a good thing. Has anybody ever blown a good thing and regretting it? – Only that few? – You are perfect people! This is a song about having something that was good and throwing it away and then sitting at home and realizing: You fucked up. Not one of those (macht ein Zeichen für klein) – one of the big big ones. So – what do you do? You go on as if nothing’s happened, you try to put it behind you. Or you go back and you knock on the door – and – you beg! I personally suggest that one, if it means anything to you. Beg! Plea! Ask! For another chance. But it’s gotta be real. It’s gotta be so – so very real.“

2013-07-07 Bruce Porträt

Eine Mischung aus Intensität und Magie

Text zitiert von YouTube. Meine freie Übersetzung: „Dies ist ein Lied darüber, eine gute Sache zu versauen. Hat jemand von euch das je getan? – Nur so wenige? – Ihr seid perfekte Leute! Dies ist ein Lied darüber, etwas Gutes weggeworfen zu haben und dann zu Hause zu sitzen und einzusehen: Du hast’s verbockt. Nicht eine dieser Belanglosigkeiten – eine der großen Sachen. Tja – was tust du? Du machst weiter, als sei nichts geschehen, du versuchst, es hinter dir zu lassen. Oder du drehst dich um und du klopfst an die Tür und bittest! Ich persönlich empfehle das, wenn euch meine Meinung irgendwas bedeutet. Bittet! Fleht! Um eine zweite Chance. Aber es muss aufrichtig sein. Es muss sehr wahrhaftig sein.“

YouTube zeigt, dass der Boss diese Gedanken so und ähnlich auch in der Vergangenheit als Einleitung zu „Back in Your Arms“ geäußert hat, das ist in dem Moment aber ebenso gleichgültig wie die Frage, ob Flehen ein probates Mittel ist. Seine Worte regen zum Nachdenken an und lassen nur grobe Klötze kalt.

Nach dem Wunschkonzert folgen ein paar Standards (siehe unten), in der Vergangenheit mehr oder minder häufig von Bruce ausgewählt. Mein nächstes Highlight: „Cadillac Ranch“ vom 1980er-Album „The River“, seinerzeit häufig von mir aus dem Album „Live 1975–1985“ aufgelegt, mittlerweile etwas in den Hintergrund geraten und nun somit wieder hervorgeholt. Sehr schön.

2013-07-07 Bruce dirigiert

Der Boss dirigiert die Massen

Irgendwann im letzten Drittel des regulären Sets schlängelt sich ein grauenvoller Tausendfüßler an uns vorbei: eine Polonaise. Skandal! Da vermeidet man jahrelang den Besuch von Provinz-Hochzeitsfeiern, Schützenfesten und Karnevalssitzungen, um dann bei einem Springsteen-Konzert unter die Räder zu kommen. Es ist eine falsche Welt, und das prangere ich an. Auch wenn mir normalerweise Petzen fremd ist, müssen in diesem Fall die Polonaise-Missetäter doch genannt werden, zumal es exponierte Gestalten mit Vorbildcharakter sind: Keine Geringeren als Jutta, Mary und Alex sind es, die dieses entsetzliche Ungetüm deutschen Frohsinns in einen Springsteen-Pit tragen. Schämt euch!

Benjamin erwähnt, beim nächsten Song, der ihm nicht gefalle, könne er mir wieder ein Bier holen. Da hab’ ich nichts gegen, biete aber im Gegenzug an, ihm ein Wasser zu holen, solle zuvor „Waitin’ on a Sunny Day“ ertönen. Ein Fehler: Kurz darauf kommt tatsächlich „Waitin’ on a Sunny Day“. Aber egal. Der Gang zum Getränkestand ist zügig absolviert, die obligatorische Kindes-Gesangseinlage bekomme ich mit. Das kleine Mädchen ist niedlich und kann nicht singen, der Programmpunkt stört nicht weiter. Ich bleibe aber bei meiner Haltung, dass das Mitbringen seines sechs- bis achtjährigen Kindes ganz nach vorn in den Pit in der Regel eher etwas mit Bedürfnissen der Eltern zu tun hat als mit einem Kindeswunsch nach fünf Minuten Ruhm.

Langsam geht’s auf die Zielgerade in Richtung Zugaben. „Land of Hope and Dreams“ – kann ich immer wieder hören, gehört zu den besten Songs, die Springsteen seit der Reunion veröffentlicht hat.

2013-07-07 Fans Leinwand

Die Stimmung ist wie immer prächtig

Zu Beginn der Zugabe erinnert sich Springsteen daran, dass er sich in der ehemaligen DDR befindet, in der 25 Jahre zuvor sein heute legendäres Konzert in Weißensee stattgefunden hat. Er widmet den nächsten Song den damals Anwesenden: „Born in the U.S.A.“ in der kraftvollen Fullband-Version. Mächtig und druckvoll. Der Zugabenteil bietet wenige Überraschungen. Bei „Tenth Avenue Freeze-out“ wird mittels Einblendungen auf den Bildschirmen wie gewohnt den verstorbenen Bandmitgliedern Clarence Clemons und Danny Federici gedacht. Eine schöne Geste, die der Boss in dieser reduzierten Form gern beibehalten mag.

Bei „Dancing in the Dark“ holt sich Bruce erwartungsgemäß eine Tanzpartnerin auf die Bühne. Im Anschluss sucht er – auch nicht zum ersten Mal bei diesem Song – jemanden für ein kurzes Gitarrenduett. Die Wahl fällt auf ein kleines Mädchen – keine gute Wahl. Was soll der Mist? Die Kleine steht herum wie bestellt und nicht abgeholt, weiß nicht, wie ihr geschieht, schrammelt unbeholfen auf der ihr umständlich umgeschnallten Gitarre – und Bruce grinst dazu dümmlich, als sei er ihr seniler Großvater. Aber auch das geht vorbei.

Benny hat mir derweil nachdrücklich „Thunder Road“ als hundertprozentig verlässlich noch kommend angekündigt. Nach der Coverversion des durch Status Quo bekannten John-Fogerty-Songs „Rockin’ all over the World“ scheint jedoch endgültig Schluss zu sein, die Band verlässt die Bühne. Aber Moment! Bruce lässt sich Akustikgitarre und Mundharmonika geben und begibt sich erneut ans Mikro. Es erklingt – „Thunder Road“! Was für ein Ausklang. Wer bis dahin aus unerfindlichen Gründen noch nicht zufrieden war, muss es nun sein. Großartig, unbeschreiblich. Es fließen Tränen (der Verfasser bietet eine Schulter zum Anlehnen an).

2013-07-07 Street

Das Ende naht viel zu schnell

Danach ist endgültig Schluss. Die Ordner treiben uns per Absperrband aus dem Front-of-Stage-Bereich wie Vieh, aber es findet sich Gelegenheit, ein paar bekannte Gesichter aus dem Forum zu suchen und zu begrüßen: eastwood, Lasse, Mr.Outside, red_headed_woman, Sokki, sunny-day, um einige zu nennen. Schön, endlich mal betterDay in natura zu sehen! Vor dem Stadion genehmigen wir uns einen Abschlussdrink, schwafeln etwas über das Geschehen, bis es schließlich heimwärts geht. An der Tram-Haltestelle besteigen Benny und ich nach überaus kurzer Wartezeit eine Straßenbahn zum Messegelände, wo das Auto steht. Nach ereignisarmer Rückfahrt ist um 4 Uhr morgens das eigene Bett eine willkommene Schlafstatt. Leipzig war die Reise wert.

Die vollständige Setlist (für die Gedächtnisstütze geht der Dank ans Springsteen-Forum):

01) Roulette (Tourpremiere, Outtake vom Album „The River“, erstmals veröffentlicht 1988 als B-Seite der Single „One Step Up, später auf „Tracks“)
02) Lucky Town (Tourpremiere)
03) Badlands
04) Death to My Hometown
05) Sherry Darling (Sign Request)
06) You Never Can Tell (Sign Request, Tourpremiere)
07) Back in your Arms (Sign Request, veröffentlicht auf „Tracks“)
08. Hungry Heart
09) Spirit in the Night
10) Wrecking Ball
11) We Take Care of Our Own
12) Murder Incorporated
13) Human Touch
14) Open all Night
15) Cadillac Ranch
16) Shackled and Drawn
17) Waitin’ on a Sunny Day
18) Lonesome Day
19) Land of Hope and Dreams
20) Light of Day
Zugaben:
21) Born in the U.S.A.
22) Born to Run
23) Bobby Jean
24) Dancing in the Dark
25) Tenth Avenue Freeze-out
26) Rockin‘ all over the World
27) Thunder Road (Solo Acoustic)

Copyright 2013 by Kotelette
Konzertfotos mit freundlicher Genehmigung von Tina Kraus

2013-07-07 Ticket

Das Objekt der Begierde

 
4 Kommentare

Verfasst von - 2013/07/09 in Musik

 

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4 Antworten zu “Bruce Springsteen live in Leipzig – Die wilde 13

  1. c.kid

    2016/09/03 at 19:02

    „ebenso gleichgültig wie die Frage, ob Flehen ein probates Mittel ist“
    Hier [https://www.youtube.com/watch?v=eI0PmcZmEcc&feature=youtu.be&t=7m20s] erweitert Bruce das Flehen noch darum, dass man sich auch wirklich ändern soll :]
    „[…] These are the two words you’ve got to say … ‚I’ve changed!‘ … You’ve got to get your ass there so your brain follows!“

     
  2. Rosie

    2013/07/10 at 20:55

    Herrlich, einfach herrlich – du bringst es immer so schoen auf den Punkt. Es freut mich, dass ich ein klein bisschen dazu beitragen konnte.

     
  3. Claudia Martin

    2013/07/10 at 14:24

    Super, Volker … ich habe ja sehnsüchtig darauf gewartet und bin nicht enttäuscht worden. Aber eine Kleinigkeit hast Du doch vergessen und sollte erwähnt werden: Selbst Tanzmuffel Benny legte an diesem Abend eine flotte Sohle aufs Parkett.

     
  4. Tina East Rutherford

    2013/07/10 at 13:51

    Ein wunderbarer Bericht für ein wunderbares Konzert. Lustig, kurzweilig – einfach schön. Hat Spaß gemacht, das zu lesen und zu schauen, wie andere Fans das Konzert sehen und fühlen. Vielen Dank.

     

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