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Bruce Springsteen und sein neues Album High Hopes – Der Boss bleibt ein Workaholic

15 Jan

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Rock // Der Trend setzt sich fort: So richtig begeistern bis hin zu einem „Wow“ wird mich ein neues Bruce-Springsteen-Album wohl nicht mehr. Bin ich aus dem Alter rausgewachsen? Das kann nicht sein, seine alten Großtaten hör’ ich nach wie vor gern, auch die Konzerte genieße ich sehr.

Im Einzelfall hat der Boss es ja durchaus noch drauf. Auf jeder seiner jüngsten Veröffentlichungen finden sich Perlen: „Livin’ in the Future“, „Girls in Their Summer Clothes“ und der Titelsong auf „Magic“, auch „Outlaw Pete“, „Tomorrow Never Knows“, „The Last Carnival“ und „The Wrestler“ auf dem ansonsten unsäglichen „Working on a Dream“ sind ganz wunderbar, „Jack of All Trades“, „This Depression“ und „We Are Alive“ auf „Wrecking Ball“ ebenfalls, von den schon älteren tollen Titeln „Land of Hope and Dreams“ und „American Land“ auf letztgenanntem Album ganz abgesehen.

Allerdings hat das erneute Hineinhören in die drei genannten CDs anlässlich dieser Rezension auch etliche Songs zum Vorschein gebracht, die schlicht überhaupt keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Über die geradezu unterirdischen „Queen of the Supermarket“ und „Surprise, Surprise“ sei ohnehin der Mantel des Schweigens gedeckt, sie passen allerdings vorzüglich zum peinlichen Covermotiv von „Working on a Dream“.

Nun also „High Hopes“, ein kurioses Sammelsurium aus Coverversionen, Neuinterpretationen, Überbleibseln und brandneuen Titeln.

Beginnen wir mit der Aufmachung: Wie bei den vorherigen Veröffentlichungen ist die Verpackungsfrage leider zwiespältig gelöst. Einerseits ist ein Digipack immer schöner als ein schnödes Jewelcase. Andererseits lässt sich die Disc leider bei der von Sony für die Springsteen-Alben gewählten Form nur suboptimal herausholen. Wenn man sich schon für eine einer Vinyl-LP-Hülle ähnlichen Verpackung entscheidet, wieso kann man dann nicht ein Inner Sleeve hinzufügen?

Soundgewand erneut nur Durchschnitt

Was den Klang des Albums angeht, ist leider zu konstatieren, dass es dem neuen Produzenten Ron Aniello nicht gelungen ist, Springsteens Sound neue Facetten zu verleihen. Nun wird der Rockstar ja nicht ohne Grund Boss genannt – er hat ohnehin das letzte Wort und entscheidet, wie ein Song zu klingen hat. Immerhin ist „High Hopes“ kein derart missratener Klangbrei wie die „Magic“-CD, sondern deutlich dynamischer. Die Arrangements klingen immer dann am besten, wenn die Gitarrenwand etwas heruntergefahren wird. Hin und wieder wird sie aber zu sehr hochgefahren. Das ist keine Kritik am tollen Gastgitarristen Tom Morello von „Rage Against the Machine“, der auf sieben Songs vertreten ist. Den Schuh müsste sich Bruce anziehen – tut er aber wohl nicht, da er vermutlich mit dem Sound zufrieden ist.

Springsteen ist mit Band bekanntermaßen ein Freund einer gepflegten Wall of Sound nach Phil-Spector-Vorbild. Dagegen ist nichts einzuwenden – was wäre das 1975er-Meisterwerk „Born to Run“ ohne diesen Einfluss? In seinem Spätwerk ab „Magic“ jedoch tut er bisweilen des Guten etwas zu viel, sodass die Instrumente in den Arrangements schwer zu unterscheiden sind. Speziell gilt das für die Gitarrenarbeit mancher Songs von „High Hopes“, was umso bedauerlicher ist, als der Boss mit Nils Lofgren und Tom Morello zwei hervorragende Saitenhexer an Bord hat und selbst – wenn er will – auch nicht gerade ein Stümper an der Gitarre ist. Der etatmäßige E-Street-Band-Drittgitarrist Steven Van Zandt war zum Zeitpunkt der Aufnahmen von „High Hopes“ mit den Dreharbeiten zur TV-Serie „Lilyhammer“ ausgelastet, weshalb er durch Morello ersetzt worden ist.

Höhepunkte: die bekannten Stücke

Mittlerweile habe ich das Album mehrmals durchgehört und einzelne Passagen und Titel immer wieder angespielt, mein Urteil steht somit auf einigermaßen solidem Fundament: Ich hätte mich gefreut, wenn meine Highlights nicht nur aus den bekannten Großtaten „American Skin (41 Shots)“, „The Ghost of Tom Joad“ und „Dream Baby Dream“ bestehen würden, allein – es hat nicht sollen sein. Es fehlen zwar echte Ärgernisse vom Kaliber einiger „Working on a Dream“-Titel (siehe oben), aber das kann nicht der Anspruch sein, der mich zufriedenstellt. „High Hopes“ ist ein sehr heterogenes Album. Bewertet man lediglich die neuen Stücke, ist das für einen Künstler von Springsteens Kaliber zu wenig, wobei sich manch anderer Mainstream-Rocker solche Songs womöglich wünschen würde.

Springsteen_High_Hopes-2In der Gesamtheit betrachtet, ist die neue Scheibe ein anständiges Rockalbum geworden. Ein Vergleich mit Glanztaten wie „Born to Run“, „Darkness on the Edge of Town“ und „Born in the U.S.A.“ verbietet sich der Fairness halber. Welcher Künstler hat im Karriereherbst schon das Niveau seiner Hauptwerke erreicht? Bob Dylan fällt mir ein, aber die Rolling Stones etwa haben seit Anfang der 80er-Jahre auch kein zweites „Let It Bleed“, „Sticky Fingers“ oder „Exile on Main Street“ produziert, Pink Floyd kein „Wish You Were Here“ oder „Dark Side of the Moon“, um nur zwei Bands zu nennen.

Textlich ist bei „High Hopes“ kein roter Faden festzustellen, was an der etwas beliebig wirkenden Zusammenstellung alter und neuer Songs liegen mag. Das ist aber kein Manko – man kann auf einem Album auch über verschiedene Themen singen.

Überraschen tut mich Springsteen mit solchen Veröffentlichungen nicht unbedingt, was auch der Grund sein mag, dass ich auf seine neuen Alben nicht mehr hinfiebere. Sie werden irgendwann gekauft, wenn’s ein preiswertes Angebot gibt, was in diesem Fall sogar am Erscheinungstag der Fall war.

Die Songs in der Einzelkritik:

01. High Hopes (featuring Tom Morello):

Als Einstieg die Coverversion eines Songs der Band „The Havalinas“, den Springsteen Anfang 1995 erstmals aufgenommen hat – damals als Bestandteil der EP „Blood Brothers“, die das gleichnamige Video flankierte. Springsteen hat den Titel auf Vorschlag von Tom Morello während des Australienabschnitts der „Wrecking Ball“-Welttournee ins Live-Set aufgenommen und die Studioversion auch gleich in Sydney eingespielt. Was ist denn das für ein Schlagzeug-Sound? Das kann Max Weinberg aber mächtiger. Auch die eher undefinierbare Gitarrenarbeit und der gleichförmige Bläsersatz während des eintönigen „I Got High Hopes“-Refrains tragen dazu bei, dass das Lied bei mir eher ins Kröpfchen der Springsteenschen Titelsongs zu „Working on a Dream“ wandert als ins Töpfchen zu beispielsweise „Darkness on the Edge of Town“.

02. Harry’s Place (featuring Tom Morello)

Ein Überbleibsel der Aufnahmen fürs Album „The Rising“ (2002), was sich durch das Saxophon des verstorbenen E-Streeters Clarence Clemons bemerkbar macht. Vorangetrieben wird das Stück allerdings durch Tom Morellos verzerrtes Gitarrenspiel. Für den Refrain wurde Springsteens Stimme verfremdet und ähnelt der aus einem Megaphon. Leider zündet der Song nicht recht.

03. American Skin (41 Shots) (featuring Tom Morello)

Der dritte Song des Albums liefert endlich den ersten Höhepunkt, wenn auch keinen neuen. Springsteens Kommentar zu den tödlichen Schüssen auf Amadou Diallo durch vier Polizisten 1999 geht nach wie vor unter die Haut. Die US-Promo-Single von 2001 mit einer älteren Studioaufnahme gehört zu den gesuchten Springsteen-Sammlerstücken, insofern ist die Neuaufnahme zu begrüßen. Meine oben geäußerte Kritik am Sound des Albums gilt nicht für dieses Lied, das Arrangement gefällt. Auch Morello stellt sein Gitarrenspiel sehr in den Dienst des Songs, der etwas weniger wütend klingt als in der 2001er-Liveversion. Dennoch eine gelungene Neufassung.

04. Just Like Fire Would (featuring Tom Morello)

Die nächste Coverversion – ein Titel der frühen australischen Punkband „The Saints“. Den Punk hat der Boss allerdings weitgehend entfernt, es klingt wie von Springsteen komponiert. Ein anderer Springsteen-Fan (Grüße an Tramp69) hat in seiner Rezension John Mellencamp als Referenzgröße genannt. Darauf wäre ich trotz etlicher Mellencamp-Scheiben im Regal nicht gekommen, aber er hat recht! Ein schönes Stück.

05. Down in the Hole

Das zweite „The Rising“-Outtake bietet eine feine Dramaturgie: Springsteens Stimme ist in der ersten Strophe erneut verfremdet und ertönt erst mit dem Einsetzen des an „I’m on Fire“ erinnernden Schlagzeugs zu Beginn der zweiten klar. Beim Einstieg kommt mir minimal „Paradise“ von „The Rising“ in den Sinn. Dark and bloody autumn, pierces my heart. The memory of your kiss tears me apart. Hach ja – über Verlust kann er schreiben, unser Bruce. Passend dazu ist erneut Saxophonist Clarence Clemons zu hören, zudem auch Keyboarder Danny Federici – sie mögen in Frieden ruhen.

06. Heaven’s Wall (featuring Tom Morello)

Erster nagelneuer Titel des Albums. Der Gospel-artige Choreinstieg zu Beginn ist vielversprechend, Springsteens Gesang allerdings schmälert das Hörvergnügen. Man kann doch einen hauptsächlich aus der Zeile Raise Your Hand bestehenden Refrain nicht derart leidenschaftslos vor sich hin singen!? Dann lieber wie Springsteen selbst im Song „Raise Your Hand“ oder Bon Jovi in „Raise Your Hands“. Erheb’ deine Hand, gemeinsam ziehen wir ins gelobte Land – der naive religiöse Zungenschlag zieht mir als bekennendem Atheisten vollends die Schuhe aus.

07. Frankie Fell in Love

Ein herrlich unbeschwertes Stück mit leicht nostalgischem Flair aus der Zeit um die Entstehung des „Magic“-Albums herum, wie Springsteen im Interview erläutert hat. Das hört man musikalisch auch heraus. Von der Stimmung her erinnert „Frankie Fell in Love“ an die Unbekümmertheit von Songs wie „Spirit in the Night“ von Springsteens Debütalbum „Greetings from Asbury Park, N. J.“, „Darlington County“ von „Born in the U.S.A.“ und auch „Girls in Their Summer Clothes“ von „Magic“. Im erwähnten Interview äußerte Springsteen, es habe Spaß gemacht, „Frankie Fell in Love“ zu schreiben. Das ist angesichts von Zeilen wie Our Juliet says her Romeo’s been found, Frankie fell in love nachvollziehbar. Allein die beiden Strophen, in denen Einstein und Shakespeare beim Bier zusammensitzen: Einstein versucht, die Universalformel für Glück zu ermitteln, Shakespeares Reaktion: Es beginnt doch alles mit ’nem Kuss. Und während Einstein hektisch Zahlen auf seine Serviette kritzelt, sagt Shakespeare nur trocken: Es ist doch ganz einfach: Eins und Eins macht Drei, deshalb ist das Poesie. Toll! Bin ich ein hoffnungsloser Romantiker? Hm – am Ende gefällt mir der Song gerade so gut, weil ich derzeit selbst etwas Herzklopfen habe (rotwerd). Gilt also nicht, haha. Aber vielleicht schließt dieses Gute-Laune-Lied doch noch zu den Höhepunkten des Albums auf.

08. This Is Your Sword

Der Dudelsacksong (Zitat Tramp Lasse). Laut Credits zeichnet ein gewisser Cillian Vallely u. a. für Uillean Pipes verantwortlich. Das gibt dem Lied zwangsläufig einen Irish-Folk-Charakter, sodass es auch auf Springsteens Seeger-Sessions-Album gepasst hätte. Dieses gefällt mir ausgesprochen gut, „This Is Your Sword“ trotz des etwas banalen Textes ebenfalls.

09. Hunter of Invisible Game (featuring Tom Morello)

Eine musikalisch etwas belanglos vor sich hin plätschernde Ballade mit immerhin interessantem, weil rätselhaftem Inhalt: Was will uns der Jäger des unsichtbaren Wilds mitteilen? Der Text harrt einer ausführlichen Analyse, vielleicht gewinnt das Lied dann noch.

10. The Ghost of Tom Joad (featuring Tom Morello)

Der Titeltrack des 1995er-Geniestreichs gehört sowohl in der zurückhaltenden Originalversion als auch in dieser wütenden Tom-Morello-Version zu Springsteens besten Songs. Morello demonstriert sein ganzes Können als Gitarrist. Das wirkt zum Ende hin zwar etwas selbstzweckhaft, wenn auch nicht ganz so sehr wie beispielsweise beim 25th Anniversary Rock and Roll Hall of Fame Concert 2009, stört mich aber ohnehin nicht. Man darf auch mal die Muskeln spielen lassen. Springsteen und Morello wechseln sich beim Gesang ab, singen ab und zu auch gemeinsam. Das gefällt manchen Springsteen-Fans gar nicht, mir aber ausgesprochen gut.

11. The Wall

Idea and Title: Joe Grushecky ist in den Credits des Songs zu finden. Grushecky hat 2002 auf seinem Album „Fingerprints“ ein Lied mit dem Titel „On the Wall“ veröffentlicht, das inhaltlich offenbar „The Wall“ ähnelt. Springsteen schreibt in den Liner Notes von „High Hopes“, „The Wall“ nach einem Besuch des Vietnam Veterans Memorials in Washington, D. C. geschrieben zu haben. Der Song ist inspiriert von seinen Erinnerungen an Walter Cichon, den Sänger einer Rockband aus New Jersey, der nach Vietnam eingezogen und dort im März 1968 zu Missing in Action erklärt wurde, also vermutlich gefallen ist. Ein tieftrauriges, sehr persönliches Lied. Schade, dass mich die etwas eintönige Melodie nicht recht packen will. Allerdings – soeben noch einmal gehört: Langsam wächst der Song.

12. Dream Baby Dream

Das Album endet mit Gänsehaut. Die Coverversion eines Titels der Band Suicide hat der Boss erstmals 2005 während der „Devils & Dust“-Solotour gespielt, meist als Abschlusssong, sparsam instrumentiert am Harmonium. Im Oktober 2013 machte er den Fans und Besuchern seiner jüngsten Welttournee ein wunderschönes Geschenk, indem er eine flugs produzierte Studioversion von „Dream Baby Dream“ in einem ganz zauberhaften, mit Bildern aus dem Publikum seiner Konzerte der Tour unterlegten YouTube-Video veröffentlichte. Feine Sache, diese schöne Erinnerung nun auf einem Studioalbum zu haben – ein toller Ausstieg aus „High Hopes“.

Fazit: Das Album weist ein vergleichsweise hohes Qualitätsgefälle auf, auch wenn es glücklicherweise ohne üble Rohrkrepierer auskommt. Einige Perlen heben es über den Rang einer Enttäuschung auf eine Stufe, die mit dem Attribut „solide“ gut beschrieben ist. Das ist für einen Bruce Springsteen an sich zu wenig, aber ein durchschnittliches Springsteen-Album ist immer noch deutlich besser als vieles, was im Mainstream-Rock ansonsten zu hören ist.

Bald schon das nächste Album?

Produzent Ron Aniello hat im Interview mit dem „Rolling Stone“ geäußert, Bruce Springsteen habe vor der Produktion des Albums „Wrecking Ball“ 30 bis 40 außergewöhnliche Songs geschrieben, die aber bislang unveröffentlicht seien. Er – Aniello – arbeite derzeit an einigen davon. Springsteen bleibt also unermüdlich, ein weiteres Album ist nur eine Frage der Zeit. Könnte ich mir etwas wünschen, so wäre es eine Platte mit den Liedern, die der „Rolling Stone“ in einer sehr schönen YouTube-Videostrecke mit dem Titel 15 Insanely Great Bruce Springsteen Songs You’ve Never Heard aufgelistet hat. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.

Album „Born in the U.S.A.“ komplett live als Bonus

Springsteen_High_Hopes-3Die limitierte Edition von „High Hopes“ kommt mit Bonus-DVD daher, auf der sich eine Live-Darbietung des vollständigen „Born in the U.S.A.“-Albums befindet, aufgenommen 2013 in London. Auch hier ein Wort der Kritik zur Verpackung: Eine schlichte Papphülle, vom Album völlig separiert, das wirkt etwas lieblos. Ebenso lieblos aufgemacht ist auch das DVD-Menü. Das macht an sich nichts, animierte DVD-Menüs nerven ohnehin; leider reagiert es etwas langsam.

Die DVD bietet wahlweise Stereo- und Dolby-Digital-5.1-Sound, das ist in Ordnung. Die Bildqualität ist unterdurchschnittlich, was sich besonders in Totalansichten der Zuschauer bemerkbar macht, aber es ist nun mal eine Bonus-Disc und keine eigenständige Veröffentlichung.

„Born in the U.S.A.“ gehört zu den Alben, die problemlos vollständig gehört werden können, weil sie ohne einen schlechten Song auskommen. Wer glaubt, das sei nichts Besonderes, begebe sich einmal vor seinen Plattenschrank und suche – allerdings ohne Fanbrille – all jene Scheiben heraus, für die das ebenfalls gilt. Richtig viele sind’s nicht. Insofern ist das vollständige Durchspielen seines 1984er-Megasellers auf jeden Fall lobenswert. Die in London anwesende Fangemeinde agiert einigermaßen zurückhaltend – etwas mehr Leidenschaft bitte!

Der Boss und seine famose E Street Band halten sich recht eng an die Originalversionen des Albums – speziell den Titeltrack hat Springsteen in der Vergangenheit gern mal in ein raues Akustikgewand gekleidet, diesmal nicht. Die DVD bringt insofern keine Überraschungen, wenn man vom Abspann absieht: Es erklingt „Shut out the Lights“, seinerzeit als B-Seite der Single „Born in the U.S.A.“ veröffentlicht. Ein schöner Abschluss einer guten, wenn auch nicht überragenden Bonus-DVD. Persönliche Favoriten: „Downbound Train“, „No Surrender“, „I’m Goin’ Down“ und „My Hometown“ – aber das sind ohnehin meine Lieblingssongs des Albums.

Tracklist Bonus-DVD:

01. Born in the U.S.A.
02. Cover Me
03. Darlington County
04. Working on the Highway
05. Downbound Train
06. I’m on Fire
07. No Surrender
08. Bobby Jean
09. I’m Goin’ Down
10. Glory Days
11. Dancing in the Dark
12. My Hometown
13. Credits – Shut out the Light

Veröffentlichung: 10. Januar 2014 als Doppel-Vinyl-LP (inkl. CD), CD und CD+DVD

Länge: 56 Min., Bonus-DVD: 66 Min.
Vertrieb: Sony Music Entertainment

Copyright 2014 by Kotelette

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2 Kommentare

Verfasst von - 2014/01/15 in Musik, Rezensionen

 

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2 Antworten zu “Bruce Springsteen und sein neues Album High Hopes – Der Boss bleibt ein Workaholic

  1. Matthias

    2014/01/15 at 21:01

    Ich stecke nicht so in der Materie, aber ich finde, der gute Tom Morello sollte mal wieder zu Rage Against The Machine zurückkehren und wieder auf Tour gehen!

     

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