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Wicked-Vision – Das Magazin für den phantastischen Film: Cthulhu macht Druck

13 Sep

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Filmzeitschrift // … haben wir uns in die Tiefen des Cthulhu-Mythos gewagt, in das Reich der Großen Alten, in die Welt des H. P. Lovecraft. So schreibt Chefredakteur Daniel Perée im Editorial von Ausgabe 1 der „Wicked-Vision – Das Magazin für den phantastischen Film“, die seit kurzer Zeit den deutschen Printmarkt bereichert. Folgen wir Daniel in diese mysteriöse Welt, gehen wir die Seiten der Zeitschrift einmal durch.

Wer war H. P. Lovecraft?

Wer sich für phantastische Literatur und phantastischen Film interessiert, wird über kurz oder lang auf H. P. Lovecraft stoßen. Im Bereich der düsteren Phantastik und des Horrors gehört er zu den wichtigsten Autoren überhaupt. Eine Zeitschrift mit Lovecraft-Fokus tut somit gut daran, frühzeitig sein Dasein zu skizzieren. Das geschieht in der Wicked-Vision auf vorbildliche Weise gleich zu Beginn. Acht Seiten zur Lovecraft-Biografie mögen manch einem Konsumenten leicht verdaulicher Häppchen ausufernd lang erscheinen, Lovecrafts Leben gibt das aber problemlos her. Man darf seinen Leserinnen und Lesern auch mal etwas Ausdauer antrainieren, jawohl. Der Text ist kenntnisreich und unterhaltsam geschrieben. Ich hätte die Gegenwartsform vorgezogen, zumal dem Autor gegen Ende der Lapsus unterläuft, für vier Absätze tatsächlich im Präsens zu schreiben, aber ob Vergangenheit oder Gegenwart, ist wohl Geschmackssache, das ist zu verschmerzen.

Der folgende Text ist mit zwei Seiten ungleich kürzer. Chefredakteur Daniel Pereé geht darin auf die Kinofilme ein, die Lovecraft seinerzeit besucht, geschätzt oder missbilligt hat. Das irritiert anfangs etwas, kann man aufgrund der Überschrift „Das Kabinett des Dr. Cthulhu – H. P. Lovecraft im Kino“ doch annehmen, es ginge um Lovecraft-Verfilmungen; „H. P. Lovecraft geht ins Kino“ wäre womöglich deutlicher geworden, aber ich gestehe, manchmal gern päpstlich zu sein. Jedenfalls liefert der Text einen interessanten Einblick darüber, wie ein Autor der Phantastik phantastische Werke seiner Zeitgenossen konsumiert und rezipiert hat.

„Die Folterkammer des Hexenjägers“

Es folgen vier Seiten über Roger Cormans Horrorfilm „Die Folterkammer des Hexenjägers“ („The Haunted Palace“, 1963) mit Vincent Price, der zu Cormans Poe-Zyklus zählt, obwohl es sich tatsächlich um eine Adaption der Lovecraft-Erzählung „Der Fall Charles Dexter Ward“ handelt. Sehr schön (da klau’ ich mir sicher was für meine Rezension des Films, die beizeiten kommen soll, das habt Ihr nun davon).

Wenn man bei Ausgabe 1 der Wicked-Vision von Kernstücken sprechen kann, dann sind das sicherlich die Interviews mit den drei namhaften Regisseuren phantastischer Filme, die es ins Heft geschafft haben: Roger Corman („Die Verfluchten“, „Das Pendel des Todes“), Brian Yuzna („Bride of Re-Animator“, „Beyond Re-Animator“) und Stuart Gordon („Re-Animator“, „From Beyond“) geben bereitwillig Auskunft über ihr Schaffen und ihre Beziehung zu den Werken H. P. Lovecrafts. Feine Sache, dass diese drei filmischen Lovecraft-Koryphäen hier zu Wort kommen.

Die Referenzfilme des Stuart Gordon

Des Weiteren werden Gordons „From Beyond“ (zwölf Seiten!) und „Re-Animator“ (acht Seiten!) ebenso ausgiebig wie kompetent beleuchtet. Hier zeigt sich der große Vorteil, den eine derartige, in Eigenregie produzierte Publikation gegenüber Verlagshäusern mit engstirnigen Veröffentlichungsrichtlinien aufgelegten Publikumszeitschriften hat: Man kann sowas einfach mal machen und sich nicht darum scheren, ob der eine oder andere Leser nach anderthalb Seiten überfordert ist. Diejenigen Leserinnen und Leser mit echtem Interesse an tiefgründigen Inhalten werden es danken.

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Gut zu Gesicht steht dem Heft auch das Gespräch der beiden Filmwissenschaftler Kai Naumann und Marcus Stiglegger, die sich als Lovecraft-Jünger outen und einen etwas anderen Blick auf dessen Wirken und Einfluss zeigen. Ebenso interessant: die achtseitige Abhandlung über Lovecraft und den Cthulhu-Mythos in der Musik, der mir allerdings gerade angesichts des zur Verfügung stehenden Platzes einen Tick zu oberflächlich geraten ist. Ein paar Titel weniger aufzuzählen, die übrigen dafür etwas genauer zu beleuchten, wäre vielleicht probates Mittel gewesen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Hey – mit „Vom Jenseits“ findet sich sogar eine Lovecraft-Kurzgeschichte im Heft. Auf den 88 Seiten der Ausgabe 1 von „Wicked-Vision – Das Magazin für den phantastischen Film“ finden sich weitere interessante Texte rund ums Lovecraft-Universum, aber das soll es zum Inhalt gewesen sein. Entdeckt das Heft – es lohnt sich!

Cthulhu, Chtulhu, wir wollen Cthulhu!

Bei einer in Eigenregie herausgegebenen Zeitschrift kann man natürlich – wenn man will – einiges kritisieren. Dem grafisch geschulten Auge fallen in den Bereichen Schrifttype, Blocksatz, Zeilenhaltigkeit etc. einige Mängel auf, wobei nicht mein Auge das geschulte war, sondern das einer befreundeten Grafikerin. Es ist allerdings nichts Dramatisches dabei, angesichts der vermutlich eher geringen personellen Kapazität können wir ein Auge zudrücken. Wo käme man auch hin, gäbe es nach einem Zeitschriften-Launch keinen Optimierungsbedarf? Ein Lob gilt dem Lektorat – die Fehlerquote ist erfreulich gering. Auf korrekte An- und Abführungen und Gedankenstriche könnt Ihr ja bei Ausgabe 2 verstärkt achten.

Wir haben Wicked-Vision-Chefredakteur Daniel Perée um Auskunft gebeten:

Die Nacht der lebenden Texte: Daniel, wer hat Wicked-Vision wann ins Leben gerufen?

Daniel Perée: Als ich im Sommer 2000 zu der Seite stieß, hieß Wicked-Vision noch Wicked-Splatter. Es gab kaum Content und wenige Mitarbeiter. Ich habe mich direkt um Reviews, Interviews und das Knüpfen von Kontakten gekümmert. Anfang 2001 sollte die Seite dann aufgrund von angeblich jugendgefährdender Inhalte indiziert werden, weshalb der damalige Webmaster die Segel strich und mir das Zepter überreichte. Das war für mich Motivation genug. Ich erarbeitete neue Konzepte, führte einen 18er-Login ein und baute die Seite immer mehr zu einem richtigen Online-Magazin aus.

Doch der Name Wicked-Splatter klang reichlich plakativ und man wurde schnell in die Ecke der Gore-Bauern gedrängt, wo ich mich nie wirklich heimisch fühlte. Da haben wir uns entschlossen, den Namen etwas abzuändern. Wicked-Vision war geboren und hat sich in den letzten 15 Jahren zu einer ernst zu nehmenden Anlaufstelle für Fans des phantastischen Films entwickelt.

2013 kam Lisa Schmidt ins Boot, sie war anfänglich für News und Lektorat zuständig. Sie hatte dann die Idee, neben der Fanpage, die von mir in meiner Freizeit privat geführt wird, das Potenzial und die Kontakte zu nutzen, und fragte mich, ob sie Wicked-Vision Media gründen dürfe. Ich war am Anfang sehr skeptisch, da es mein Baby ist und ich einer kommerziellen Ausrichtung schon immer kritisch gegenüberstand. Doch Lisa hatte tolle Ideen, und ich habe das volle Mitspracherecht, wenn es um die Nutzung des Namens geht. Bisher lief alles hervorragend. Sie ist in allen Belangen eine Bereicherung für das Team.

Die Nacht der lebenden Texte: Was bietet Ihr dem geneigten Freund des phantastischen Films auf eurer Webseite?

Daniel Perée: Unser Online-Magazin bietet in erster Linie DVD- und Blu-ray-Reviews. Wir haben aber auch eine große Anzahl an Filmbesprechungen, Specials und Interviews. Wir planen schon länger eine Design-Änderung. Das Konzept steht, aber es fehlen Zeit und Kraft, um alles zu erneuern. Wir werden in dem Zuge Dinge wie unsere Schnittberichte entfernen. Hier wurde schon lange nichts mehr aktualisiert, was ebenfalls der Zeit geschuldet ist. Außerdem machen unsere Freunde von Schnittberichte.com einen sehr guten Job (kann ich bestätigen, Anm. des Verf.). Warum sollen wir da auch noch mitmischen? Wir bauen lieber den Bereich unserer Bildvergleiche aus, die sehr gut ankommen. Ich sehe dort und bei den Reviews auf jeden Fall unsere größte Stärke, doch wir brauchen mehr freie Mitarbeiter, die Know-how und Freude am Schreiben mitbringen.

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Die Nacht der lebenden Texte: Wie groß ist euer Team?

Daniel Perée: Nicht groß genug. (lacht) Wir haben ein Stammteam von drei bis vier Leuten, die aber zeitlich alle extrem eingespannt sind. Das ist das Problem bei einem Fanprojekt. Dafür haben wir in all den Jahren eine Menge Gastautoren gewinnen können, die uns Artikel zur Verfügung stellen und Reviews schreiben. Ich möchte an dieser Stelle alle herzlich grüßen und mich für eure Unterstützung bedanken. Die meisten sind schon 15 Jahre dabei, sind aber nicht an redaktionellen Prozessen beteiligt. Die technische Seite mache zu 99 Prozent ich bei den Reviews, wobei wir natürlich immer wieder feste Redakteure suchen. Vor allem, was die News betrifft, fehlt uns derzeit Man- bzw. Girl-Power. Wir würden uns sehr über Bewerbungen und neuen Team-Zuwachs freuen!

Die Nacht der lebenden Texte: 15 Jahre online, nun gibt’s euch in gedruckter Form. Was hat euch dazu motiviert?

Daniel Perée: Jörg Kopetz und ich hatten die Idee bereits 2004, also lange bevor diverse andere Fanzines an den Start gingen. Das Konzept war klar: Ein Magazin, das pro Ausgabe ein Thema abhandelt. Wir wollten nicht unsere Webseite kopieren bzw. in die Kerbe anderer Print-Publikationen schlagen. Frag mich nicht, warum am Ende doch nichts daraus wurde. Ich schiebe es einfach mal auf die Zeit, ist am leichtesten … (lacht)

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Die Nacht der lebenden Texte: Der Schwerpunkt eures ersten Druckwerks liegt bei H. P. Lovecraft. Das liegt beim Oberthema Phantastik einerseits nahe, andererseits gibt es aktuell sicher publikumsträchtigere Themen wie Marvel, Zombies und andere. Was hat euch zu Lovecraft bewogen?

Daniel Perée: Das war eine spontane Idee, die aufkam, als Lisa unter Wicked-Vision Media ihre erste Hartbox veröffentlichen wollte. Ein Repack von „From Beyond“, der bekanntlich auf einer Kurzgeschichte von H. P. Lovecraft basiert. Sie hatte schon ein tolles Konzept und fragte mich nach weiteren Ideen für Extras. Da sagte ich, dass wir Jörg Kopetz fragen könnten, ob er als alter Lovecraft-Experte ein Booklet über H. P. Lovecraft schreiben möchte. Er war sofort einverstanden, und nach dem ersten Brainstorming bezüglich möglicher Inhalte war klar, dass ein Booklet vom Platz her nie ausreichen würde. Es war sofort klar, dass es umfangreicher und größer werden musste, um Lovecraft gerecht zu werden. Wir sind dennoch sehr naiv an die Sache dran gegangen und haben anfänglich noch gedacht, wir könnten auf 90 bis 120 Seiten das gesamte Cthulhu-Universum abhandeln. Doch mein Freund Jörg Mathieu von „35 Millimeter – Das Retro-Filmmagazin“, der das Layout übernommen hat, zog uns den Zahn ziemlich schnell. Für die erste Ausgabe überlegten wir uns also, wie wir sie strukturieren können, dass Neulinge und Kenner gleichermaßen zufriedengestellt würden. Ich denke, das ist uns sehr gut gelungen.

Aber um noch einmal auf deine Frage zurückzukommen: Ich denke, über Zombies und Marvel wurde schon genug berichtet. Wir stehen auf ausgefallene Themen, von denen andere lieber die Finger lassen. Es gab einige, die unserer Monothematik keine Chance einräumten und dem Thema H. P. Lovecraft ohnehin nicht. So etwas motiviert mich und uns. Also sagten wir uns: „Scheiß drauf, wir haben da absolut Bock drauf und machen das jetzt einfach.“

Für Lisa war das ganze natürlich schwieriger, da es ihr erstes Projekt war. Jörg (Kopetz) und ich waren deutlich entspannter, weil wir lediglich ein paar Stunden unserer Freizeit opfern mussten, ansonsten aber kein finanzielles Risiko trugen, im Falle dessen, dass alles ein Megaflop würde. Doch wie so oft hat mich mein Bauchgefühl nicht im Stich gelassen und unsere erste Ausgabe hat enorm viel Zuspruch gefunden, was uns alle sehr freut. Es war einfach an der Zeit, und wie man sieht, müssen manche Ideen über zehn Jahre reifen …

Die Nacht der lebenden Texte: Bist du selbst auch Lovecraft-Fan? Was fasziniert dich an ihm?

Daniel Perée: Ich würde mich nicht als Fan bezeichnen. Ich mag dieses Wort irgendwie nicht. Ich mag Lovecraft, seine verschwurbelte Art zu schreiben und das Universum, das er sich erdacht hat und in den Jahrzehnten unzählige Epigonen und Fans mit sich zog. Ich habe mich vor Ausgabe 1 nur sekundär mit ihm beschäftigt. Jörg ist da auf jeden Fall der Experte, was Lovecraft angeht. Mir ist erst bei der Recherche für die Artikel richtig bewusst geworden, wie fest verankert Lovecrafts Cthulhu-Mythos bereits in der modernen Popkultur ist. Die Großen Alten brauchen sich definitiv nicht hinter Zombies und Marvel zu verstecken.

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Die Nacht der lebenden Texte: Nach Filmen mit Lovecraft-Bezug will ich dich gar nicht erst fragen, da verweise ich unsere Leser gern auf eure Ausgabe 1. Welche Lovecraft-Erzählungen empfiehlst du Interessierten zum Einstieg? Und welche muss man auf jeden Fall lesen, um ihn ergründen zu können?

Daniel Perée: Meine Lieblingsgeschichte ist „The Dream-Quest of Unknown Kadath“, was du vielleicht auch anhand meines Artikels im Heft erahnen konntest. Die Geschichte ist aber eher weniger für den Einstieg geeignet, da sie einem schon einiges abverlangt. Mich hat sie vom ersten Moment an gefesselt. Einige würden zum Einstieg Kurzgeschichten wie „Träume im Hexenhaus“ empfehlen, die ich großartig finde. Ich denke aber, dass seine Novellen „Der Fall Charles Dexter Ward“ und „Berge des Wahnsinns“ zur Pflichtlektüre gehören, um die Faszination Lovecraft zu verstehen. Zudem geben diese beiden auf jeden Fall einen sehr guten Einblick in seine Welt.

Die Nacht der lebenden Texte: Mir gefällt das Heft ausgesprochen gut. Wann können wir mit Ausgabe 2 rechnen? Welcher Veröffentlichungsturnus schwebt euch vor?

Daniel Perée: Danke, das zweite Heft sollte ja bereits Februar 2015 kommen, dann März, dann Mai. Aufgrund von zwei Trauerfällen in der Redaktion haben wir das sehr weit nach hinten verschoben und fangen jetzt langsam wieder an. Ich werde diesmal lediglich zwei Artikel beisteuern, die es nicht in Ausgabe 1 geschafft haben. Wir haben tolle Artikel und Interviews für Ausgabe 2. Wir sind sehr gespannt, wie die Leute zum Beispiel auf Wolfgang Hohlbein reagieren, der den HEXER ins Leben rief, und auch aus dem Musiksektor gibt es wieder Cthuloides zu berichten.

Wir legen viel Wert auf Qualität statt Quantität und werden Ausgabe 2 erst dann veröffentlichen, wenn wir alles umgesetzt haben, was wir uns vorstellen. Ich bin froh, dass Lisa das genauso sieht und nicht drängt, das Heft einfach auf den Markt zu schmeißen und diverse Artikel wegzulassen. Das bestätigt mich aber darin, dass sie damals genau die richtige Wahl war, weil wir alle dieselbe Vision haben: ein tolles Heft!

Die Nacht der lebenden Texte: In der Vorschau auf Heft 2 finden sich wieder „cthuloide Themen“, um euch zu zitieren. Ist das der Plan – soll sich das Printprodukt aufs Lovecraft-Universum konzentrieren?

Daniel Perée: Die ersten vier Ausgaben werden sich mit Lovecraft und den Schleimspuren beschäftigen, die er hinterlassen hat, so viel ist sicher. Wenn ich mir den Zeitraum anschaue, der jetzt zwischen Ausgabe 1 und 2 liegt, können wir uns dann mal in vier bis fünf Jahren darüber unterhalten, wie es weitergeht. Hoffentlich gibt es bis dahin noch Papier … (lacht)

Die Nacht der lebenden Texte: Vielen Dank für das Gespräch!

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Fazit: Freunden gepflegter düsterer Phantastik kann „Wicked-Vision – Das Magazin für den phantastischen Film“ ohne Einschränkung ans Herz gelegt werden. Es lohnt sich – Kaufempfehlung!

Zur Online-Präsenz der Wicked-Vision geht’s auch hier, zu der von Wicked-Vision Media hier. Ausgabe 1 des gedruckten Magazins kann hier bestellt werden. Einen klitzekleinen Ausblick auf Ausgabe 2 findet Ihr hier.

Wicked Vision – Das Magazin für den phantastischen Film
Veröffentlichung: 11. November 2014
Verlag: Online-Vertrieb und Medienhandel Lisa Schmidt, Mülheim/Ruhr

Copyright 2015 by Volker Schönenberger

 

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