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Kubrick, Nixon und der Mann im Mond – Wussten wir’s doch!

05 Okt

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Opération lune

Mockumentary // Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit. Ob sich der 2012 verstorbene Neil Armstrong in seinen letzten Lebensjahren dafür geschämt hat, dass er die ganze Welt glauben ließ, er habe diesen berühmten Satz auf dem Mond gesprochen? Es ist einfach unfassbar, wie es der US-Raumfahrtbehörde NASA gelingen konnte, die gesamte Menschheit glauben zu machen, die Apollo-11-Mondlandung am 20. Juli 1969 habe tatsächlich stattgefunden. Die meisten glauben es heute noch!

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Ja ja, macht Ihr nur!

Zum Glück gibt es William Karels aufschlussreiche Doku „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“ von 2002, für die der tunesische Filmemacher im Folgejahr einen verdienten Grimme-Preis erhalten hat. Die Interviews von Beteiligten und anderen Zeitzeugen sprechen eine deutliche Sprache. Es ist beispielsweise auszuschließen, dass die „Astronauten“ (von wegen) auf dem Mond derart hochwertige Fotos knipsen konnten. Die damalige Ausrüstung war den dort vorherrschenden niedrigen Temperaturen und enormen Temperaturstürzen gar nicht gewachsen, wie Karel in seinem Film Experten belegen lässt.

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Das verschlagene Grinsen im Gesicht ganz links spricht Bände

Zu Wort kommt auch Christiane Kubrick, Ehefrau des genialen Filmemachers Stanley Kubrick. Sie entdeckte im Nachlass Ihres 1999 verstorbenen Ehemanns Dokumtente, die eine eindeutige Verbindung von Kubrick zur NASA beweisen. Was bedarf es noch mehr? Stanley Kubrick hat für die NASA auf der Erde die Mondlandung inszeniert!

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Dass ich nicht lache!

Stanley Kubrick hatte offenbar zeitlebens mit Gewissensbissen zu kämpfen – verständlich, wenn man die ganze Menschheit hinters Licht geführt hat. Das mag der Grund sein, weshalb er in seinen fulminanten Horrorfilm „Shining“ (1980) nach Stephen Kings Roman so viele Hinweise eingebaut hat, die auf seine Beteiligung an der Fake-Mondlandung deuten. Andere haben das erkannt und im Dokumentarfilm „Room 237“ auf all die Anspielungen in „Shining“ hingewiesen. Warum findet das kein Gehör? Unter diesen Gesichtspunkten bekommt auch das Ableben Kubricks am 7. März 1999 einen verdächtigen Beigeschmack. Das will ich aber nicht weiter thematisieren – die Arme der NASA und des CIA reichen weit, ganz sicher auch bis zu „Die Nacht der lebenden Texte“.

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Schäm dich, Stanley!

Die Veröffentlichung von „Kubrick, Nixon und der Mann im Mond“ in der Reihe Pidax Doku-Highlights kommt in anständiger Bildqualität ohne Bonusmaterial daher. Das macht auch nichts, ist sie selbst doch aufschlussreich genug. Schön, dass es investigative Filmemacher wie William Karel gibt, die uns darüber aufklären, wie wir tagtäglich von denen da oben getäuscht werden. Ich wünsche mir, dass Karel eine ähnliche Doku über die Gefahren durch Chemtrails und die diesbezüglichen Vertuschungsaktionen der Mächtigen produziert. Aufklärung über die Illuminaten und Freimaurer tut ebenfalls dringend Not. Schlimm, das Ganze! Und erst die Feministinnen und Feministen! Kaninchenzüchter! St.-Pauli-Fans! Blogger! Weight Watchers! Urologen … (Rezensent von Männern in weißen Kitteln fortgebracht)

Veröffentlichung: 6. Oktober 2015 als DVD

Länge: 55 Min.
Altersfreigabe: entfällt (Infoprogramm gemäß $ 14 JuSchG)
Sprachfassungen: Deutsch, Französisch
Untertitel: Deutsch (bei fremdsprachigen Interviews)
Originaltitel: Opération lune
F 2002
Regie: William Karel
Drehbuch: William Karel
Mitwirkende (zum Teil Archivmaterial): Stanley Kubrick, Richard Nixon, Buzz Aldrin, Christiane Kubrick, Henry Kissinger, Alexander Haig, Donald Rumsfeld, Jan Harlan
Zusatzmaterial: Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Ascot Elite Home Entertainment

Copyright 2015 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2015 Ascot Elite Home Entertainment / Pidax Film

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