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Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung: Luke Skywalkers Heldenreise beginnt

13 Dez

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Star Wars: Episode IV – A New Hope

SF-Abenteuer // Welch akustischer Anker: Wenn zu Beginn jeder „Star Wars“-Episode die berühmte Fanfare ertönt, fühlt man sich sofort in die Welt der Jedi-Ritter, Sith-Lords und ihrer geheimnisvollen Kraft hineinversetzt. Möge die Macht mit uns sein!

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Darth Vader nimmt Prinzessin Leia gefangen

Der erste Auftritt von Darth Vader (David Prowse) – legendär. Sein Sternenzerstörer hat das Raumschiff von Prinzessin Leia Organa (Carrie Fisher) geschluckt, imperiale Sturmtruppen entern es. Bedrohlich schreitet der dunkle Lord ins Innere. Bald steht er Leia gegenüber, die die Pläne einer mächtigen Waffe des Imperiums an sich gebracht hatte: des Todessterns.

Die „Star Wars“-Saga und die Logik

Ein erstes Logikloch tut sich auf – das erste von vielen in der „Star Wars“-Saga: Darth Vader, einst ein mächtiger Jedi-Ritter mit gewaltigen körperlichen wie mentalen Fähigkeiten, nun ein noch mächtigerer Sith-Lord – er müsste doch spüren, dass zwischen ihm und der zierlichen Prinzessin ein besonderes Band geknüpft ist: Sie ist seine Tochter, wie wir zwei Episoden weiter erfahren werden. Ich bin kein „Star Wars“-Nerd, der alles aufgesogen hat, was über die Saga je in Erfahrung zu bringen war. Nach meiner Kenntnis war es beim Dreh von „Episode IV – Eine neue Hoffnung“ keineswegs ausgemachte Sache, dass Leia die Zwillingsschwester von Luke und Tochter von Anakin Sykwalker ist. Womöglich stand es nicht mal während der Dreharbeiten von „Episode V – Das Imperium schlägt zurück“ fest, wobei ich mich gern von Experten per Kommentar belehren lasse. Gibt es in der vierten und fünften Episode Hinweise auf dieses Verwandtschaftsverhältnis? Oder sollten wir uns einfach nicht über Darth Vaders mangelnde Wahrnehmung wundern? Halte es jede/r so, wie sie/er es möchte.

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Fremde oder Freunde?

Einige Zeit später trifft auf Tatooine der alte Ben Kenobi (Alec Guinness) auf den Astromech-Droiden R2-D2 (Kenny Baker). Er begrüßt ihn freundlich, doch nichts lässt darauf schließen, dass er ihn wiedererkennt. Dabei müsste Obi-Wan das, war ihm R2-D2 doch in vielen Ereignissen der Episoden I bis III ein ebenso treuer wie zuverlässiger Begleiter. Ist aus dem einstmals mit übermenschlich scheinenden Fähigkeiten ausgestatteten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi etwa ein leicht seniler Greis Ben Kenobi geworden? Keineswegs, wie die folgenden Ereignisse zeigen werden. Tut Ben bewusst so, als würde er R2-D2 nicht erkennen, um Luke Skywalker (Mark Hamill) nicht gleich mit der ganzen Wahrheit zu überfordern? Passt auch nicht recht. Womöglich ist dieser Aspekt bei der Entstehung der drei Prequel-Episoden einfach etwas fahrlässig außer Acht gelassen worden. Oder man hielt ihn für nicht so bedeutsam.

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R2-D2 enthüllt eine geheime Botschaft

So oder so: Der alte Ben outet sich Luke gegenüber als Obi-Wan Kenobi, wird zu Lukes erstem Jedi-Lehrer und Mentor, schickt ihn auf die Heldenreise. Luke Skywalker wird zu einem „Der Heros in tausend Gestalten“, so der Titel jenes Buches von Joseph Campbell, das George Lucas jedenfalls wie mit der Muttermilch aufgesogen hat. Es ist Coming of Age, es ist Initiation, die Luke Skywalker erfährt. Nicht zuletzt George Lucas’ intensive Beschäftigung mit Campbells Thesen zu Mythen und Heldenreisen haben diesem zu einem immensen Einfluss in der Gilde der Hollywood-Drehbuchautoren verholfen.

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Abendstimmung mit zwei Sonnen: Luke auf Tatooine

„Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ hat wie die beiden Nachfolger ikonenhafte Bilder hervorgebracht, die ihresgleichen suchen. Da ist das Lichtschwert-Duell zwischen Obi-Wan Kenobi und Darth Vader – in unserer Filmgucker-Chronologie das erste zwischen beiden, in der Zeitleiste der „Star Wars“-Galaxis aber das zweite. Zwar ist ihr Schwertkampf auf dem Vulkanplaneten Mustafar in „Episode III – Die Rache der Sith“ ungleich spektakulärer inszeniert; das tut dem Duell auf dem ersten Todesstern aber keinen Abbruch. Obi-Wan warnt Darth Vader noch: Wenn der ihn besiege, würde Obi-Wan mächtiger werden als Vader es sich je vorstellen könne. Der dunkle Lord ignoriert die Warnung und streckt seinen alten Lehrer nieder. Doch nur dessen Umhang fällt zu Boden – Obi-Wans Körper entfleucht, der Jedi-Ritter wird eins mit der Macht und kann fortan Luke noch ein paar wertvolle Hinweise mit auf den Weg geben.

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Luke (2. v. l.) und Obi-Wan (3. v. l.) sind bei den …

Viele dieser Szenen haben sich uns eingebrannt. Wir haben die zwei Sonnen über Tatooine, eine vergleichsweise unbedeutende Einstellung, und doch prägend – George Lucas’ kleine Reminiszenz an Akira Kurosawa und dessen „Uzala, der Kirgise“ von 1975, in dem es ein ähnliches Bild gibt, nur mit Sonne und Mond. Diese Hommage hätte gar nicht Not getan angesichts dessen, wie deutlich sich Lucas bei seinem Film an Kurosawas „Die verborgene Festung“ (1958) orientiert hat. Aber darüber ist anderswo zur Genüge geschrieben worden.

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tollkühnen Raumfahrern Chewbacca (l.) und Han Solo untergekommen

Wir erinnern uns der Zerstörung von Alderaan, jenes friedlichen kleinen Planeten, auf dem Leia aufgewachsen ist. Der vom unvergessenen Peter Cushing in wenigen Szenen so unnachahmlich perfide gespielte Grand Moff Tarkin lässt den Todesstern sein grausames Vernichtungswerk ausführen, während Leia hilflos mit ansehen muss, wie ihr Volk verglüht. Da ist die Flucht vom Todesstern, in deren Verlauf Leia, Luke, Han Solo (Harrison Ford) und der Wookie Chewbacca (Peter Mayhew) eine Müllpresse überstehen müssen, um sich bald darauf mit Solos Raumschiff „Millennium Falcon“ – dem „rasenden Falken“ – eine rasante Verfolgungsjagd mit den imperialen Tie-Fightern zu liefern.

Attacke! Zerstört den Todesstern!

Dann ist da die etwas albern anmutende, dialogfreie Schluss-Sequenz, in der Luke und Han für ihre Tapferkeit mit rebellischen Orden ausgezeichnet werden. Sind Wookies derlei Ehrungen gleichgültig? Oder ist es Rassismus, der Chewbacca leer ausgehen lässt? Sei’s drum, vor diese kleine Siegesfeier der Rebellen hat die Macht den Schweiß der Zerstörung des ersten Todessterns gesetzt. Der Entwicklung digitaler Tricktechnik und moderner visueller Spezialeffekte zum Trotz: Die Actionsequenz mit dem Angriff der X-Wing-Fighter der Rebellen auf den Todesstern funktioniert auch heute noch ganz wunderbar und ist rasant bis zum Geht-nicht-mehr. Da decken wir doch gern den Mantel des Schweigens darüber, dass den Erbauern des Todessterns dieser kapitale Bock passieren konnte, ihre ach so mächtige Waffe mit einer derart selbstmörderischen Achillesferse zu versehen. Sie bringt den Goliath schließlich auf recht simple Weise zu Fall – in buchstäblich letzter Sekunde, James Bond müsste stolz auf die Rebellen sein. Womit wir wieder bei Joseph Campbells Mythen angelangt sind.

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Die „Millennium Falcon“ fliegt schneller als das Licht

Der guten Ordnung halber und aus Chronistenpflicht seien die sechs Oscars erwähnt, die „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ abgesahnt hat: für Ausstattung, Kostüme, Ton, Schnitt, visuelle Effekte sowie den Score von John Williams, der dafür zuvor schon den einzigen Golden Globe des Films erhalten hatte.

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X-Wing-Fighter sammeln sich zum Angriff auf den Todesstern

Man kann vom Hundertsten ins Tausendste kommen und über jede einzelne Episode Doktorarbeiten und fette Wälzer verfassen, wie es wohl auch schon mehrfach geschehen ist. Die Freude an dieser letztlich simplen Geschichte – wie will man sie vermitteln? „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ kam seinerzeit nur unter dem Titel „Star Wars“ bzw. „Krieg der Sterne“ in die Kinos. Dass daraus eines der größten mythologischen Epen der Filmgeschichte werden würde, hat wohl auch Visionär George Lucas nicht geahnt. Wer den Zauber nicht am eigenen Leib verspürt, dem kann man ihn nicht mit Worten vermitteln. Ich wollte einfach mal etwas drüber schreiben. Lasst die Fanfare erklingen, lasset das Epos beginnen!

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Wookies kriegen keine Orden

Der Krieg der Sterne bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Episode I – Die dunkle Bedrohung (The Phantom Menace, 1999)
Episode II – Angriff der Klonkrieger (Attack of the Clones, 2002)
Episode III – Die Rache der Sith (Revenge of the Sith, 2005)
Episode IV – Eine neue Hoffnung (A New Hope, 1977)
Episode V – Das Imperium schlägt zurück (The Empire Strikes Back, 1980)
Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Return of the Jedi, 1983)
Episode VII – Das Erwachen der Macht (The Force Awakens, 2015)
Rogue One – A Star Wars Story (Rogue One – A Star Wars Story, 2016)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Harrison Ford sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichungen Blu-ray: 9. November 2015 im Steelbook, 12. Oktober 2015 als Teil der „Star Wars: Trilogie – Episode IV–VI“, 12. Oktober 2015 und 12. September 2011 als Teil der „Star Wars: The Complete Saga“
Veröffentlichungen DVD: 7. November 2008 als Teil der „Star Wars: Trilogie – Episode IV–VI“, 29. Januar 2007 als Doppel-DVD (inkl. Original-Kinoversion & Special Edition), 17. Mai 2005 als Teil der „Star Wars Trilogie“ (4 DVDs)

Länge: 125 Min. (Blu-ray), 120 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 6
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Star Wars / Star Wars: Episode IV – A New Hope
Alter deutscher Verleihtitel: Krieg der Sterne
USA 1977
Regie: George Lucas
Drehbuch: George Lucas
Besetzung: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Alec Guinness, Peter Cushing, David Prowse, Anthony Daniels, Kenny Baker, Peter Mayhew
Zusatzmaterial: Audiokommentar von George Lucas, Carrie Fisher, Ben Burtt, Dennis Muren und weiteren Mitgliedern der Filmcrew, Audiokommentar aus Interviews mit Darstellern und Filmcrew
Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2015 by Volker Schönenberger

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Packshots: © Twentieth Century Fox Home Entertainment
Fotos: © Lucasfilm Ltd. & TM. All rights reserved. Used with permission.

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5 Antworten zu “Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung: Luke Skywalkers Heldenreise beginnt

  1. yourfoto

    2016/09/15 at 14:25

    Hat dies auf Your-Foto rebloggt.

     
  2. Fatherleft

    2015/12/14 at 10:05

    Also was dein erstes Logikloch angeht: Ja das dachte ich auch, als ich jetzt am Wochenende noch einmal die Filme in chronologischer Reihenfolge gesehen habe. Warum spürt Darth Vader nicht, dass die Macht in Leia ausgeprägt ist? Was die Geschwisterkonstellation angeht: Es wird in Episode 5 ja bereits angedeutet. Als Luke die Ausbildung abbricht, um seine Freunde zu retten:

    Yoda: Told you I did. Reckless is he. Now, matters are worse.
    Obi-Wan: That boy is our last hope.
    Yoda: No. There is another.

    Da Lucas ähnlich wie Joanne K Rowling ein groben Abriss seiner Sage bereits ersten Entwurf der Geschichte im Kopf hatte, vermute ich, dass er zumindestens den Vater/Sohn-Konflikt von Anfang an im Kopf hatte. kurz vor dem Start von Episode V brodelte das Gerücht, dass Lucas einen Neunteiler plant. Das MAD Magazin hatte sogar durch die Gerüchteküche, drei Teile Vorgeschichte drei Teile Nachbereitung beim Schreiben der ersten Geschichte im Kopf.

    Dass in vielen kleinen Details Episode IV nicht mehr ganz schlüssig wirkt, muss man wohl verzeihen. Zum einen musste er den Film auch so drehen, dass er auch als Einzelwerk funktioniert (denn Lucas war wohl der einzige Mensch, der zu dieser Zeit an den Erfolg seines Produktes glaubte), aber dass er auch schon in Episode IV von den Klonkriegen spricht, in denen Lukes Vater der beste Kampfpilot der Gelaxis war, fügt sich sehr schön in die Idee, dass Lucas schon eine größere Welt im Sinn hatte, als er mit Epidose IV gleich umsetzen konnte.

    Auch wenn ich finde, dass die ganze Geschwister-Konstellation eigentlich erst mit Sehen von Episode I-III weniger nach einem typischen 80er-Jahre „Dallas“-Effekt wirkt (nach der 80er Jahre-Serie, wo die Drehbuchautoren auch irgendwelche Verwandschaftsverhältnisse erfunden oder Tote haben wieder aufstehen lassen, wenn ihnen kein Handlungsstrang mehr einfiel).

    Ich glaube George Lucas hat schon vermutet, dass seine Serie einen Nerv trifft. Schließlich hat er auf einen guten Teil seiner Gage verzichtet, um die Rechteabtretung seiner Serie an Fox zu verhindern. Bei Fox glaubte niemand daran, dass diese Low-Budget-Produktion ein riesiger Hit werden würde. Der Film hatte ein geplantes Budget von 3 Millionen Dollar, schließlich haben sie ihn auch mit einer lächerlichen Kopienzahl gestartet. Ansonsten wäre es ihm vermutlich gegangen wie James Cameron mit dem Terminator, der eigentlich nur hinter den ersten beiden Teilen steht und jetzt mit ansehen muss wie der Verleih der mit T1 auch die Rechte übernommen hat, aus seiner durchaus netten Ausgangsidee immer absurdere Geschichten zusammenstrickt.

    Klar: Dass sich Star Wars zum lange Zeit erfolgreichsten Film entwickeln würde und George Lucas als Erfinder des Merchandising-Geschäfts reich machen würde, hat er vermutlich nicht geglaubt, aber dass er damit einen Nerv trifft, davon war er bestimmt überzeugt.

     
    • V. Beautifulmountain

      2015/12/14 at 15:45

      Du hast natürlich völlig recht, was den Dialog zwischen Yoda und Obi-Wan mit der „weiteren Hoffnung“ angeht. Er kann sich zwar auch auf Darth Vader persönlich beziehen (der der Weissagung zufolge der Macht das Gleichgewicht wiedergeben wird, was Vader am Ende ja auch vollbringt, weil nicht Luke, sondern Vader den Imperator tötet). Aber wahrscheinlicher ist es doch, dass damit die Zwillingsschwester Leia gemeint war.

      Allerdings kommt der Satz etwas wie Kai aus der Kiste und lädt letzlich nur zum munteren Ratespiel ein, wer oder was damit gemeint gewesen sein mag. Inhaltliche Hinweise auf das Zwillingspaar finde ich weder in Episode IV noch in Episode V.

      Was die Vater-Sohn-Konstellation angeht: Meines Wissens nach war in Leigh Bracketts erstem Drehbuch-Entwurf zu DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK davon noch nicht die Rede. Das hat Lucas erst hineingeschrieben bzw. hineinschreiben lassen. Und da er Brackett mit dem Drehbuch-Auftrag ja wohl eine grobe Outline auf den Weg gegeben hat, kam ihm die Idee offenbar erst später.

       
  3. Marco

    2015/12/13 at 09:52

    Es wäre denkbar, dass Luke von Anfang an ein Geschwisterchen angedacht worden ist – wir werden es nie erfahren. Lucas hat sein Sternenepos einfach auf einen 110 Minuten Film zusammengekürzt! Dabei ist zu viel in der Verklärung des Entstehungsprozesses verlorengegangen.
    Spannend finde ich: Ich als so um 1986 rum mit einem Freund mit den Figuren gespielt habe, hat der mir bereits erzählt, Darth Vader stecke in dem Anzug, weil er beim Kampf mit Obi-Wan in eine Lavagrube gefallen sei – den Part scheint Lucas damals also bereits irgendwo vorgeplant zu haben … 🙂
    Übrigens ist dir noch ein internes Logikloch durchgeschlüpft: Luke wirft sich gut 30 Sekunden vor Han in den Müllschacht. Trotzdem verkündet er unten, er „Habe bereits versucht, die Tür aufzuschießen“. Da fragt man sich: WANN? 😀

     
    • V. Beautifulmountain

      2015/12/14 at 15:27

      Interessante Info – dein erwähnter Freund und die von ihm erwähnte Lavagrube. Allerdings halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass George Lucas die später in den Episoden I bis III erzählte Vorgeschichte Mitte der 80er in groben Zügen oder zumindest teilweise schon erdacht hatte.

      Das von dir zu Recht erwähnte Logikloch ist mir übrigens nicht durchgeschlüpft. Es wäre ausufernd, jedes finden und alle auflisten zu wollen. Den Ehrgeiz hatte ich beim Schreiben nicht. Wäre aber auch mal eine Aufgabe …

       

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