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Archiv für den Monat Januar 2016

Kampfstern Galactica – Der Pilotfilm: Commander Adama, Lieutenant Starbuck und all die anderen

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Battlestar Galactica / Saga of a Star World

Von Volker Schönenberger

SF-Abenteuer // „Saga of a Star World“ – unter diesem Originaltitel startete die Kinofassung des „Kampfstern Galactica“-Pilotfilms 1978er noch vor dem Start der US-Fernsehserie in Kanada, ein paar Monate später auch in einigen westeuropäischen Ländern, darunter die Bundesrepublik Deutschland. Die Produzenten um Glen A. Larson benötigten zusätzliche Einnahmen, um die horrenden Kosten der Serie einzuspielen. Insgesamt entsprangen der Serie drei Kino-Umsetzungen – alternative Schnittversionen zusammengefasster Episoden. Obwohl sich „Kampfstern Galactica“ einiger Beliebtheit erfreute, war nach 21 Folgen Schluss. Dem Spin-off „Galactica 1980“ war sogar nur eine Lebensdauer von zehn Episoden beschieden.

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Der mächtige Kampfstern „Galactica“ …

Die Handlung setzt ein, als sich die mächtigen Kampfsterne der Menschheit zu einem Waffenstillstandstreffen mit den Zylonen versammeln. Diese Roboter-Lebensform hatte einen tausendjährigen Krieg gegen die Menschheit geführt, nun aber überraschend Frieden angeboten. Doch der menschliche Verhandlungsführer Count Baltar (John Colicos) entpuppt sich als Verräter. Die Zylonen führen einen umfangreichen Vernichtungsschlag aus, dem alle zwölf Kolonien der Menschheit sowie fast alle Kampfsterne zum Opfer fallen.

Beginn einer Odyssee zur Erde

Nur die „Galactica“ entkommt dem Inferno. Unter Commander Adama (Lorne Greene) sammelt der Kampfstern die versprengten Überlebenden. Stets gejagt von den Zylonen begibt sich die „Galactica“ auf eine Odyssee, eine mythenumwobene dreizehnte Kolonie zu finden, von der einst die Menschheit aufgebrochen war, den Weltraum zu kolonisieren: Planet Erde.

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… wird von Commander Adama geführt

Die Idee zu „Kampfstern Galactica“ mag Schöpfer Glen A. Larson schon lange vorher gehabt haben, doch erst der Erfolg von „Krieg der Sterne“ („Star Wars“, 1977) setzte das Kapital für die Umsetzung frei. Den Einfluss von George Lucas‘ Sternensaga erkennt man sofort. Der Science-Fiction-Autor Isaac Asimov urteilte, er könne „Kampfstern Galactica“ nicht ohne Amnesie genießen. Science-Fiction sei mehr als ein Western im Raumzeitalter.

Todesmutige Kampfpiloten

Vergleicht man die Serie bzw. den Pilotfilm mit dem 2004er-Remake, kann sie nur verlieren, also lassen wir das besser. Wer sie damals gesehen und geschätzt hat, wird an dem nun bei uns erstmals vollständig synchronisiert auf Blu-ray veröffentlichten Pilotfilm mit seinem naiven Charme seine helle Freude haben. Da sind die Kampfpiloten Starbuck (Dirk Benedict), Apollo (Richard Hatch), und Boomer (Herbert Jefferson jr.), junge Haudegen, stets bereit, Einsätze gegen die Zylonen zu fliegen (okay, Starbuck will sich gern drücken, ist aber letztlich immer dabei). Mit Athena (Maren Jensen) und Serina (Jane Seymour) gibt’s auch zwei Love Interests für Starbuck und Apollo – samt einiger Verwicklungen, versteht sich.

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Zwei Haudegen: die Kampfpiloten Apollo (l.) und Starbuck

Das simple Gut-Böse-Schema ist klar erkennbar vom Kalten Krieg beeinflusst, kein Wunder, dass die Russen pikiert waren, als gefühllose Roboter porträtiert zu werden. Koch Films hat den Pilotfilm nun erstmals vollständig synchronisiert bei uns veröffentlicht. Als Appetithappen für die Serie ist er gut geeignet. Wer mehr will, sollte sich ohnehin auf die Serie stürzen und nicht auf den zweiten und dritten Kinofilm. Wer sich lediglich die drei Kinofilme anschaut, bekommt zu viele Lücken und Logiklöcher vorgesetzt. Trotz – oder wegen – heute veralteter Tricks: Mit seinem epischen Unterton und der für damalige Verhältnisse eindrucksvollen Action ist „Kampfstern Galactica – Der Pilotfilm“ eine herrlich nostalgische Zeitreise.

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Die Zylonen hassen die Menschen

Veröffentlichung: 28. Januar 2016 als Blu-ray im Steelbook und Blu-ray, 6. Dezember 2013 als Teil der 9-Blu-ray-Box „Kampfstern Galactica – Die komplette Serie“ (plus Bonus-DVD), Kinofassung: 5. September 2013 als Blu-ray, 26. Juli 2013 als Teil der 3-DVD-Box „Kampfstern Galactica – Die Spielfilm-Trilogie“

Länge: 139 Min. (Blu-ray), 124 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Battlestar Galactica / Saga of a Star World
USA 1978
Regie: Richard A. Colla, Alan J. Levi (uncredited)
Drehbuch: Glen A. Larson
Besetzung: Richard Hatch, Dirk Benedict, Lorne Greene, Ray Milland, Jane Seymour, Noah Hathaway, Terry Carter, Lew Ayres, Maren Jensen, Tony Swartz, Wilfrid Hyde-White, John Colicos, Herbert Jefferson jr.
Zusatzmaterial: Audiokommentar, Geschnittene Szenen (ca. 34 Minuten), Trailer, Super-8-Fassung, Featurette, Bildergalerie, Wendecover
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © 2016 Koch Films

 

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Dark City – Wie von Terry Gilliam und Franz Kafka gemeinsam ersonnen

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Dark City

Von Volker Schönenberger

Science-Fiction // Eine düstere Stadt in naher Zukunft; es ist Mitternacht. Schlagartig sinken die Menschen leblos zu Boden. Einige große Gestalten in dunklen Gewändern und mit fahlen Gesichtern schreiten durch die Straßen, fast scheint es, als schwebten sie. In einem Hotel-Badezimmer schreckt ein Mann (Rufus Sewell) in der Badewanne hoch. Das Telefon klingelt, ein Anrufer (Kiefer Sutherland) beschwört den Hotelgast, er müsse fliehen. In seinem Zimmer entdeckt der Mann eine Frauenleiche. Er erinnert sich an nichts, nicht einmal an seinen Namen. Knapp entkommt er drei jener großen Gestalten, der Fremden. Er findet heraus, dass sie übersinnliche Kräfte haben und die Menschen um Mitternacht in einen todesähnlichen Schlaf versetzen, um deren Erinnerungen und das gesamte Stadtbild zu manipulieren.

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Was weiß Dr. Schreber (vo. re.)?

Was ist real? Wie setzt sich die Wirklichkeit zusammen? Was ist Erkenntnis? Mit diesen und anderen Fragen rund ums menschliche Dasein befassten sich zum ausgehenden 20. Jahrhundert etliche Filme, allen voran der spektakuläre „Matrix“ (1999) von Andy und Larry (heute Lana) Wachowski. Im selben Jahr entstand „The Thirteenth Floor“, in dem Menschen in eine Computersimulation eindringen und mit den dort befindlichen virtuellen Charakteren interagieren können – bis sich herausstellt, dass ihre vermeintliche Realität auch nur eine Simulation ist. Ebenfalls 1999 drehte David Cronenberg „eXistenZ“ mit Jude Law und Jennifer Jason Leigh, in dem die Teilnehmer eines Computerspiels bald nicht mehr beurteilen können, ob sie sich in ihrer oder in einer virtuellen Realität befinden. Zu nennen ist auch der ein Jahr zuvor entstandene meisterhafte „The Truman Show“, in dem die von Jim Carrey verkörperte, nichts ahnende Titelfigur zwar nicht in einer virtuellen, wohl aber in einer künstlichen Realität existiert: einer um Truman herum erschaffenen Fernsehshow.

Inspiriert von „Brazil“ und „The Twilight Zone“

„Dark City“ kommt düster und verstörend daher und verwirrt gelegentlich etwas – was womöglich beabsichtigt war. Da finden sich Anleihen beim expressionistischen Kino der Weimarer Republik und dem Film noir. Die dystopische Vision könnte auch den Hirnwindungen von Terry Gilliam („Brazil“) entsprungen sein. Auch der Roman „Das Experiment“ der Strugatzki-Brüder diente ganz offensichtlich als Inspiration, sind dort doch ebenfalls die Bewohner einer Stadt allerlei mysteriösen Experimenten ausgesetzt. Aus diesen und anderen Inspirationen schuf Regisseur Alex Proyas – er selbst hat auch die Serie „The Twilight Zone“ als Einfluss genannt – visionäres Kino wie aus einem kafkaesken Albtraum.

Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly („A Beautiful Mind“) ist als Ehefrau – oder vermeintliche Ehefrau – von Rufus Sewells Figur zu sehen. Ein weiterer Oscar-Preisträger spielt den Ermittler Inspector Frank Bumstead: William Hurt („Der Kuss der Spinnenfrau“). Unter den Fremden schließlich findet sich Richard „Riff Raff“ O’Brian, der Schöpfer der „Rocky Horror Show“.

Elf Minuten mehr im Director’s Cut

Zehn Jahre nach dem Kinostart entstand der gut elf Minuten längere Director’s Cut. Ein augenfälliger Unterschied findet sich gleich zu Beginn: Proyas entfernte einen von Kiefer Sutherland eingesprochenen Monolog aus dem Off und eine Szene und platzierte sie in die spätere Handlung, um zu Beginn noch nicht zu viel zu offenbaren. Speziell der Monolog war ihm vom Studio aufgezwungen worden, Proyas war überhaupt nicht damit einverstanden, dass so früh so viel verraten wird.

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Einer der Fremden sucht Emma heim

Einige visuelle Effekte wurden modernisiert, zudem gibt es diverse völlig neue Szenen. Obgleich „Dark City“ auch in der Kinofassung ganz wunderbar funktioniert, ist die neue Version doch vorzuziehen. Umso unverständlicher, dass sie bei uns noch nicht auf Blu-ray und/oder DVD erschienen ist. Man muss auf Großbritannien oder die USA zurückgreifen – heute zum Glück kein Problem mehr.

Alex Proyas – von „The Crow“ zu „Gods of Egypt“

Alex Proyas verdiente sich seine ersten filmischen Sporen mit Kurzfilmen und Musikvideos – unter anderem für Sting und INXS. Sein Langfilm-Debüt „Spirits of the Air, Gremlins of the Clouds“ (1989) ist der Endzeit-Science-Fiction zuzurechnen. Breite Bekanntheit erlangte Proyas durch den Fantasy-Actionfilm „The Crow“ (1994), der Kultstatus erlangte – bedingt wohl auch durch den Unfalltod des Hauptdarstellers Brandon Lee während der Dreharbeiten. Nach „Dark City“ blieb Proyas der Science-Fiction treu: „I, Robot“ (2004) mit Will Smith entstand nach einer Vorlage von Isaac Asimov und thematisierte dessen Robotergesetze. Mit „Knowing – Die Zukunft endet jetzt“ mit Nicolas Cage inszenierte er 2009 einen weiteren, recht kruden Endzeitfilm, dessen esoterisch-kitschig vermittelte Botschaft nicht überall gut ankam. Er erzielte zwar ein ordentliches Einspielergebnis, dennoch war es für mehr als fünf Jahre die letzte Regiearbeit Proyas‘. Sein Fantasy-Abenteuer „Gods of Egypt“ mit Gerard Butler und erneut Rufus Sewell ist abgedreht, der deutsche Kinostart jüngst allerdings vom 25. Februar auf den 21. April verlegt worden – kein gutes Zeichen, aber warten wir’s ab.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Alex Proyas sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Rufus Sewell in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 11. Mai 2012 als Blu-ray und DVD
Veröffentlichung Director’s Cut: 4. August 2008 als Blu-ray und DVD (GB), 29. Juli 2008 als Blu-ray und DVD (USA)

Länge: 111 Min. (Director’s Cut, Blu-ray), 100 Min. (Kinofassung, Blu-ray), 96 Min. (Kinofassung, DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Spanisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch u. a.
Originaltitel: Dark City
AUS/USA 1998
Regie: Alex Proyas
Drehbuch: Alex Proyas, Lem Dobbs, David S. Goyer
Besetzung: Rufus Sewell, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly, William Hurt, Richard O’Brien, Ian Richardson, Bruce Spence, Colin Friels, Melissa George, John Bluthal
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshot: © Warner Home Video

 

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Don Siegel (III): Telefon – Terrorwelle im Kalten Krieg

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Telefon

Von Volker Schönenberger

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep,
And miles to go before I sleep,
And miles to go before I sleep.

(Robert Frost, letzte Strophe seines Gedichts „Stopping by Woods on a Snowy Evening

Actionthriller // Wir schreiben die 70er-Jahre. In der Sowjetunion tobt eine tödliche Säuberungswelle gegen Stalinisten, die der beginnenden Entspannungspolitik im Wege stehen. Nur knapp entkommt ihr der Nachrichtenoffizier Nicolai Dalchimsky (Donald Pleasence). Er flieht heimlich in die USA und beginnt mit der Ausführung eines mörderischen Plans: Dalchimsky sucht sogenannte Schläfer auf – Menschen, die verstreut in den Vereinigten Staaten leben, ohne zu ahnen, dass man sie mittels einiger Gedichtzeilen zwingen kann, zur Sabotage Terroranschläge auszuführen. Die Sowjetunion hatte die Schläfer in der Hochzeit des Kalten Kriegs für den Fall eines Kriegs mittels eines unter Hynose eingepflanzten Befehls produziert.

Kfz-Mechaniker verübt Terroranschlag

Ein Kfz-Mechaniker wird der erste Täter und gleichzeitig das erste Opfer: Er dringt mit seinem Auto in eine Militärbasis ein und sprengt ein Gebäude und sich selbst in die Luft. Ein Helikopterpilot versucht eine ähnliche Tat, wird aber abgeschossen. Der KGB schickt Major Grigori Borzov (Charles Bronson) in die USA, um Dalchimskys tödliches Tun zu stoppen. Als Kontaktfrau und Begleiterin wird ihm die Doppelagentin Barbara (Lee Remick) an die Seite gestellt. Derweil untersucht beim CIA die Analystin Dorothy Putterman (Tyne Daly) die Vorfälle.

Glaubwürdigkeit ist zweitrangig

Schön, diese cineastischen Thriller-Zeitreisen in den Kalten Krieg. Die Welt ist seitdem nicht einfacher geworden. Die Möglichkeiten von Hypnose und Gehirnwäsche sind bekannt. Ob „Telefon“ ein realistisches Szenario zeichnet, kann dahingestellt bleiben. Das sah Vincent Canby, der Rezensent der New York Times, 1977 allerdings anders: Der Sabotageplan sei so unglaubwürdig, dass die Akteure, wenn sie ihn den Zuschauern im Verlauf des Films erklären, regelrecht beschämt wirken würden.

Starke Frauen

Auch sonst ließ der New-York-Times-Schreiber kaum ein gutes Haar an „Telefon“. Das war für seine Leser bedauerlich, denn Action-Spezialist Don Siegel zieht alle Register und lässt mit Charles Bronson und Lee Remick ein Duo den Film tragen, das seine Chemie aus einer kühlen Spannung zieht. Dabei überrascht gerade die Rolle von Lee Remick als auf Augenhöhe agierende Frau in einem Thriller des „Männerfilmers“ Don Siegel. Auch die Figur der aus „Cagney & Lacey“ bekannten Tyne Daly ist weit mehr als Staffage.

Es menschelt bei Don Siegel

Trotz der Kalter-Krieg-Thematik ist „Telefon“ kein Politthriller. Das Geschehen spielt sich auf der menschlichen Ebene ab: Vermeintliche Normalbürger sprengen sich auf unerbittliche Weise gezwungenermaßen selbst aus ihrem Leben oder schlucken nach Ausführung ihres Sabotageakts eine Giftpille. Das ungleiche Duo Borzov und Barbara kommt sich im Verlauf näher, auch wenn die Agentin den klaren Auftrag hat, den KGB-Mann nach Ende seiner Mission zu eliminieren.

Des Waldes Dunkel

Als Auslöser der tödlichen Sabotageakte der Schläfer dient Dalchimsky die letzte Strophe eines Gedichts von Robert Frost (siehe oben), die er den Unglücklichen am Telefon vorträgt. In der deutschen Synchronfassung lauten die Gedichtzeilen:

Des Waldes Dunkel zieht mich an,
doch muss zu meinem Wort ich stehn
und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann,
und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann.

Meine erste Sichtung von „Telefon“ muss irgendwann in den 80er-Jahren gewesen sein. Sehr bedauerlich, dass der Film bei uns nie auf DVD erschienen ist. Man muss auf eine niederländische oder eine italienische DVD zurückgreifen. Höchste Zeit, dass sich das hier ändert – „Telefon“ ist als knackiger Actionthriller die Sichtung wert und in der Filmografie von Don Siegel zwar nicht ganz vorn, aber auch nicht allzu weit von dessen Glanztaten entfernt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Don Siegel sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, solche mit Charles Bronson in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 102 Min. (Kino)
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Originaltitel: Telefon
USA 1977
Regie: Don Siegel
Drehbuch: Peter Hyams, Stirling Silliphant, nach einem Roman von Walter Wager
Besetzung: Charles Bronson, Lee Remick, Donald Pleasence, Tyne Daly, Patrick Magee, Sheree North, Jacqueline Scott, Roy Jenson, Michael Byrne

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

 
 

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