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Alfred Hitchcock (VIII): Sabotage – Viel besser als der Meister dachte

30 Dez

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Sabotage

Von Ansgar Skulme

Thriller // Der Kinobetreiber Karl Verloc (Oskar Homolka) löst in London einen großflächigen Stromausfall aus – ein Akt der Sabotage. Jedoch weiß Verloc nicht, dass Scotland Yard bereits einen verdeckten Ermittler (John Loder) in einen benachbarten Gemüseladen eingeschleust hat, der nicht nur Verloc das Handwerk legen will, sondern auch Interesse an der Ehefrau (Sylvia Sidney) des Saboteurs gewonnen hat. Während Verloc noch glaubt, mit seiner jüngsten Untat seine Schuldigkeit getan zu haben und aussteigen zu können, hat sein ihm verhasster Auftraggeber bereits einen weitaus brutaleren Anschlag im Visier: Eine Bombe soll London aus der Bahn werfen – und Verloc wird der Geldhahn abgedreht, solange er nicht auch diesen Auftrag erfüllt hat.

Wie es der Zufall wollte, realisierte Alfred Hitchcock ausgerechnet als Nachfolgeprojekt zu „Geheimagent“ („Secret Agent“, 1936) einen Film, der auf einem Roman basiert, welcher im Original „The Secret Agent“ heißt. Folglich musste ein anderer Titel her. Die Entscheidung fiel auf „Sabotage“. Dafür jedoch blieb dem Film zumindest für die deutsche Fassung ein weiterer Titel erspart. „Sabotage“ ist chronologisch gesehen der älteste Hitchcock-Film, dessen deutsche Synchronfassung unter exakt demselben Titel wie die Originalfassung präsentiert wurde. Da er erstmals Ende der 70er-Jahre im ZDF in einer deutschen Version gezeigt wurde und wie einige von Hitchcocks Filmen aus den 30er-Jahren leider nie einen regulären Kinostart in Deutschland hatte, war dieses Muster bei der Titelvergabe genau genommen aber eigentlich ein Rückgriff auf größtenteils sehr populäre Hitchcock-Filme wie „Rebecca“ (1940), „Saboteure“ (1942), „Vertigo“ (1958), „Psycho“ (1960), „Marnie“ (1964), „Topas“ (1969) und „Frenzy“ (1972), die in Deutschland allesamt regulär im Kino anliefen und dort Kapital aus den kurzen, prägnanten – meist auch buchstabengenau identisch geschriebenen – Originaltiteln schlugen. Generell ist auffällig, dass es diverse Hitchcock-Filme gibt, deren Originaltitel nur aus einem Wort besteht und etliche mehr mit lediglich zwei Worten. Kurz, prägnant und leicht zu merken. Einige dieser Titel wurden in Deutschland zwar nicht, wie oben genannt, wörtlich übernommen, aber zumindest wörtlich übersetzt, zum Beispiel „Verdacht“ („Suspicion“, 1941). „Sabotage“ schloss übrigens schon bei seinem Kinostart in Großbritannien hinsichtlich dieser schlagwortartigen Titelvergabe an große Hitchcock-Erfolge wie „Downhill“ (1927), „Blackmail“ (1929) und „Murder!“ (1930) an, deren Titel für viele Freunde klassischer Thriller bis heute geflügelte Worte geblieben sind.

Schnörkellos und viel zitiert

Auch wenn Hitchcock mit dem Film rückwirkend nicht sonderlich zufrieden war und ihn, ganz selbstkritisch, als handwerklich eher unsauber empfand, kann man dem Werk trotz allem attestieren, dass es nicht nur hinsichtlich seines Ein-Wort-Titels neben vielen anderen Hitchcock-Kultfilmen einsortiert werden kann. Das gilt vor allem, weil es die berühmteste aller Passagen beinhaltet, die mit dem in Hitchcocks filmischer Vita sehr wichtigen Begriff „Suspense“ verbunden sind: Ein Junge transportiert eine Bombe durch London – der Zuschauer weiß um den Inhalt des Pakets, der Junge nicht. Wird sie explodieren? Wird er rechtzeitig gerettet? Fragen, mit denen Hitchcock in aller Ausführlichkeit spielt, das Geschehen in die Länge zieht und den Zuschauer damit in höchste Anspannung treibt. Dabei spielen auch wieder dumme Zufälle eine wichtige Rolle – in dem Fall, weil der Junge durch Nebensächlichkeiten und Pech einiges an Zeit bis zur drohenden Explosion der Bombe verliert. Hitchcock trieb Geschehnisse gern derartig auf die Spitze. Quentin Tarantino zitierte einen Teil der Sequenz in „Inglourious Basterds“ (2009) mit einem Ausschnitt – nur eine von vielen Adelungen, die sie erfuhr, ganz davon abgesehen, dass Hitchcock die Methode selbst immer wieder anwandte. Was „Sabotage“ anbelangt, befand er gerade dieses Suspense-Element im Rückblick jedoch als misslungen und bezeichnete die Pointe als großen Fehler. Im Übrigen bildet Suspense in Hitchcocks Inszenierungsweise eine Art Dreigestirn mit „Surprise“ und „Mystery“.

Vorsicht, Spoiler!

Es ist an dieser Stelle wichtig, nun auch die Pointe zu verraten, um besser darauf eingehen zu können, warum Hitchcock mit seiner argen Selbstkritik bezüglich dieses Films wohl einer Fehleinschätzung unterlegen gewesen ist. Wer den Film noch nicht kennt, sollte diesen Abschnitt daher nun überspringen und erst ab der nachfolgenden Zwischenüberschrift weiterlesen. Achtung, Spoiler – es geht los: Hitchcock beklagte zwar später, es sei falsch gewesen, die Bombe am Ende der Passage auch tatsächlich explodieren zu lassen, doch steht zu bezweifeln, dass er damit richtig lag. Man muss sich vor Augen führen, wie banal die Szene wohl gewirkt hätte, hätte Hitchcock auf diese Pointe verzichtet. Wäre die Bombe nicht explodiert und der Junge nicht zu Tode gekommen oder zumindest anderweitig in Mitleidenschaft gezogen worden, hätte dies den Vorgang völlig verharmlost und dadurch auch den Erinnerungswert reduziert. Nach einem derartigen Spannungsaufbau am Ende mit einer Art „Tataa, war ja alles halb so schlimm!“ zu schließen, hätte der Szene beileibe nicht besonders gut zu Gesicht gestanden und sie auf banalisierende Weise vielleicht sogar lächerlich gemacht. Ohne eine drastische Pointe hätte letztlich nur noch gefehlt, dass aus dem Paket plötzlich ein Clownskopf emporgeschossen wäre, der alle zum Lachen bringt. Nein – auch wenn Hitchcock ein Meister darin war, seine Art von Suspense gleichfalls mit einem weniger drastischen Finale zu inszenieren, ist nicht ohne Grund gerade diese Szene so berühmt geblieben; sie gilt bis heute als wohl anschaulichstes Beispiel für diese Hitchcock-Methode. Es ist gut so, dass die Methode nicht allgemein so vorhersehbar war, dass man immer wissen konnte, dass am Ende sowieso alles gut ausgeht oder wenigstens nicht in der drastischsten absehbaren Form endet. Sicherlich hätte man das Ganze auch anders auflösen können, ohne die Passage ganz der Verharmlosung preiszugeben, aber ein grundsätzlicher Fehler war die gewählte Variante ganz sicher nicht – höchstens in kommerzieller Hinsicht, da die drastische Konsequenz mit der Hitchcock die Szene abschloss, dazu führte, dass der Film bei etlichen Kritikern einen Aufschrei erzeugte und in manchen Ländern vorerst verboten wurde. Aber das ist beileibe ziemlich bedeutungslos, denn hätte sich Hitchcock immer nach den Kritikern gerichtet, würde ihn heute niemand mehr kennen und er wäre niemals der große Revolutionär des Spannungskinos geworden, der er war. Positive Veränderungen rufen meist auch Widerstand hervor. Erst das weist letztlich ihren revolutionären Charakter nach.

In der Kürze liegt die Würze

Nicht nur in dieser Hinsicht ist „Sabotage“ sehr direkt und schnörkellos, sondern ferner dahingehend, in welcher Kürze der Film auf den Punkt inszeniert und zu Ende gebracht wurde. Dass „Sabotage“ – dessen Handlungsorte voll von autobiografischen Referenzen an Hitchcocks Leben in London seit Kindheitstagen sind – aus heutiger Sicht im Gesamtwerk Hitchcocks mehr oder minder untergeht, ist ganz generell wohl kaum der aus Hitchcocks Sicht durchweg nicht besonders guten Machart geschuldet. Ein Faktor ist hingegen sicherlich unter anderem die Tatsache, dass das Werk mit einer Kinolaufzeit von 76 Minuten einer von Hitchcocks kürzesten Filmen ist – sein zweitkürzester Ton-Spielfilm, knapp vor dem durch das Hollywood-Remake von 1956 heute ebenfalls zu Unrecht wenig bekannten „Der Mann, der zuviel wusste“ („The Man Who Knew Too Much“, 1934). Mit einer Laufzeit von 76 Minuten kann dieses Werk neben diversen weitaus umfangreicheren, abendfüllenden Großproduktionen aus Hollywood, die der Meister später inszenierte, natürlich kaum auf Augenhöhe bestehen. Betont werden muss in diesem Zusammenhang allerdings auch, dass die meisten von Hitchcocks britischen Filmen aus seiner Pre-Hollywood-Phase bis 1939 bei weitem nicht die riesige Popularität vieler seiner Hollywood-Produktionen erreicht haben und einige der Stummfilme wie „Der Mieter“ („The Lodger“, 1927), „Downhill“ und „Blackmail“ tendenziell sogar bekannter als die meisten der britischen Tonfilme sind. Allenfalls „Die 39 Stufen“ („The 39 Steps“, 1935) und die besagte erste Verfilmung von „Der Mann, der zuviel wusste“ stechen unter Hitchcocks britischen Tonfilmen für den nicht näher bewanderten Kinofreund namentlich etwas hervor; dies gilt auch deswegen, weil beide Produktionen später Remakes unter dem gleichen Titel spendiert bekamen, erstgenannter Film allerdings nicht unter der Regie von Hitchcock. Auch von „Sabotage“ gibt es zwar ein Remake mit Bob Hoskins in der Hauptrolle, das 1996 in den Kinos startete, allerdings lief dieses dann wirklich unter dem Titel „Der Geheimagent“ und dem Originaltitel des Romans. Ein Zusammenhang mit Hitchcock ist da auf den ersten Blick also schwer herzustellen und wenn, dann eher zum falschen Film, eben dem, der auch „Secret Agent“ heißt. Mag Hitchcock den Film gemocht haben oder auch nicht, fällt „Sabotage“ innerhalb seines Schaffens also jedenfalls in keiner Weise negativ aus dem Rahmen. Das Werk passt schlüssig in seine Schaffensphase der 30er-Jahre und ist unter seinen Thrillern dieses Jahrzehnts sogar einer der ernstesten und, aus meiner Sicht, daher auch besten Filme.

Sympathische Besetzung, sehr gute TV-Synchro

Besonderen Anteil an der Überzeugungskraft des Films haben neben Hitchcocks Inszenierung vor allem die Schauspieler. Oskar Homolkas Darstellung des von Zweifeln und einem schlechten Gewissen geplagten Saboteurs, dessen Identität von Anfang an offengelegt wird, ist überragend. Zu selten wurde eine Figur, die auf den ersten Blick sehr skrupellos wirken könnte, in einem Film in einer so treffenden und eine Art von Mitleid erregenden Ambivalenz dargestellt – mit einer Ruhe, die nicht von Kaltherzigkeit, sondern innerlichem Kampf zeugt. Dieser Verloc wirkt auf seine eigene Frau offensichtlich abgebrühter als auf den Zuschauer – eine starke schauspielerische Leistung. Allein durch Homolkas sehr natürliche, glaubhafte Darbietung erreicht der Film ein hohes Maß an Tragik, dies wiederum aber ganz ohne Melodramatik. Die letzte Szene mit Verloc und seiner verstörten Gattin ist wahrhaft traurig und fast schon herzzerreißend ehrlich gespielt. Zu danken ist dies nicht nur Homolka, sondern auch Sylvia Sidney, die sich als bis dato eher dem Theater verbundene Schauspielerin während des Drehs zwar nur schwer an Hitchcocks Arbeitsweise gewöhnen konnte, vom Ergebnis – auch ihrer eigenen Leistung, als sie sich auf der Leinwand sah – dann aber positiv überrascht gewesen sein soll.

Einstellung für Einstellung zu drehen und somit immer wieder den Fluss der Szenen zu unterbrechen, bedeutete ein ganz anderes Arbeiten als auf der Bühne, war aber auch in Hollywood in dieser Form nicht üblich. Hitchcock wurde mit der Zeit berühmt dafür, dass er von quasi jeder Einstellung seiner Filme angeblich schon vorab eine klare Vorstellung hatte – für die Schauspieler war dieses Vorgehen selbstredend aber oft eine große, manchmal auch quälende Herausforderung. Nicht zuletzt ist auch John Loder als Ermittler eine angenehme Besetzung. Hitchcock hielt ihn dem Drehbuch nach für einen Fehlgriff und arbeitete die Rolle daher noch während des Drehs stetig um, damit er besser ins Gesamtbild passte. Geplant war ursprünglich eine weitere Zusammenarbeit mit Robert Donat, dem Star aus „Die 39 Stufen“, der aber aufgrund anderweitiger vertraglicher Verpflichtungen und aus gesundheitlichen Gründen nicht zu bekommen war. Das Hauptproblem an Loders Figur ist im fertigen Film dann jedenfalls nicht der Darsteller, sondern dass sie trotz der Drehbuchkorrekturen extrem oberflächlich ist. Dafür kann der Schauspieler aber nichts.

Dass nicht der Schurke, sondern der Held in Klischees erstickt, und der Bösewicht sogar noch reichlich doppelten Boden aufweist, während der Held so gar nichts Neues zu bieten hat, ist in diesem Extrem eine für das Kino allgemein recht ungewöhnliche Konstellation, aber genau das macht den Film letztlich auch so ungewöhnlich und interessant. Man kann sich somit praktisch optimal auf die Spuren der beklemmenden Gefühlswelt des Saboteurs begeben und nimmt an seinem Leid und dem Leid der Frau teil, da Verloc eigentlich der tragische Anti-Held und unfreiwillige Sympathieträger des Films ist und seine nichtsahnende Frau sowieso Mitleid erregt, während der profillose Ermittler nicht einmal annähernd das Zeug dazu hat, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. So gut funktioniert das unter dem Strich aber auch nur, weil John Loder aus seiner belanglosen Rolle das Bestmögliche machte und den Film im Gleichgewicht hält. Sein Part bietet reichlich Potenzial, dass er dem Zuschauer mit dem falschen Darsteller hätte auf die Nerven gehen und damit die Handlung verwässern können, was dann auch der Wirkung des Saboteurs geschadet hätte, aber Loder war der Richtige, um die Rolle in gebotener Weise zurückgenommen zu spielen und um die eher unterschwellige Liebesgeschichte ohne übertriebene Anbiederungen sympathisch zu transportieren. Auch die deutsche Fassung weiß zu überzeugen und ist selbst atmosphärisch durchaus schlüssig, obwohl sie erst über 40 Jahre nach dem Film entstand. Grund hierfür ist vor allem Georg Corten, der dem gebürtigen Wiener Oskar Homolka stimmlich bemerkenswert nahekommt.

Einer der meistveröffentlichten Filmklassiker in Deutschland

Auf DVD ist „Sabotage“ in Deutschland mittlerweile so häufig ausgekoppelt worden, dass man schon einmal den Überblick verlieren kann, zuletzt gab es auch erste Gehversuche auf Blu-ray. Die erste Veröffentlichung mit wirklich gutem Bild erfolgte 2003 in der „The Early Years“-Box von Concorde. Darin fehlte allerdings die deutsche Synchronfassung. Leider sind über die Jahre auch einige Versionen mit deutlich schlechterem Bild erschienen, das jedoch zumindest immer noch in die Kategorie „ansehbar“ fällt. Grund hierfür ist die Tatsache, dass der Film mittlerweile über Public Domain in die öffentliche Hand gefallen war. Immerhin gehört „Sabotage“ dadurch zweifelsohne zu den Filmklassikern, die die meisten DVD-Veröffentlichungen in Deutschland aufweisen. Ein Titel, für den man sich letztlich nichts kaufen kann, aber der zumindest was für die Statistik hermacht. Das Bonusmaterial ist bei sämtlichen Veröffentlichungen leider überschaubar. Eine in allen Belangen gelungene Aufarbeitung von Hitchcocks 30er-Jahre-Thrillern in Form von ein bis zwei Boxen mit gutem Bild, gutem Ton, den jeweiligen Synchronfassungen und obendrein gutem Bonus bleibt vorerst leider ein Wunschtraum. Entweder fehlen Filme in den bisherigen Boxen oder der deutsche Ton fehlt gänzlich oder liegt nur mit einer mäßigen Bildfassung vor – und an Extras wurde bei diesen Filmen leider durchweg erst recht gespart, auch wenn man sich auf ungekürzte Veröffentlichungen zumindest einigermaßen verlassen kann. Leider gilt bedauerlicherweise auch für etliche Hitchcock-Filme späteren Datums, dass die DVD-Auswertungen im Bereich Bonus recht dünn bestückt sind. Ich gebe offen zu, dass ich mir kein Urteil darüber erlauben will und kann, welche bisherige Veröffentlichung des Films in Deutschland die unter dem Strich beste ist, da ich mir den Film nicht in zehn verschiedenen DVD-Editionen ins Regal gestellt habe. Mit der „The Early Years“-Box von Concorde, die mittlerweile in zwei Auflagen existiert, macht man, wenn man auf die Synchronfassung verzichten kann, aber in jedem Fall nichts verkehrt, was Bild und Ton anbelangt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Alfred Hitchcock sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: u. a. 9. Dezember 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: ca. 76 Min. (Kino, ungekürzt), 74 Min. (DVD, ungekürzt)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine Angabe
Originaltitel: Sabotage
US-Verleihtitel: The Woman Alone
Alternativtitel: I Married a Murderer
GB 1936
Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Charles Bennett, nach dem Roman „Der Geheimagent“ von Joseph Conrad
Besetzung: Sylvia Sidney, Oskar Homolka, Desmond Tester, John Loder, Joyce Barbour, S.J. Warmington, William Dewhurst, Aubrey Mather, Austin Trevor, Torin Thatcher
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: diverse

Copyright 2016 by Ansgar Skulme

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Packshot: © Lighthouse Home Entertainment, Filmplakate: Fair Use

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Eine Antwort zu “Alfred Hitchcock (VIII): Sabotage – Viel besser als der Meister dachte

  1. JAH

    2016/12/30 at 13:29

    Gerade seine Meinung zur Romanze zw. dem Cop und der Frau des Saboteurs und so seine Gesamteinschätzung des Films ist genau richtig.

     

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