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Archiv für den Monat Januar 2017

Brian De Palma (V): Die Verdammten des Krieges – Wenn Moral keine Rolle mehr spielt

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Casualties of War

Von Andreas Eckenfels

Kriegsdrama // Bereits als er im Oktober 1969 David Langs Reportage „Casualties of War“ im US-Magazin „The New Yorker“ gelesen hatte, wollte Brian De Palma diese Geschichte verfilmen. Doch wie der Regisseur im Making-of berichtet, war zu dieser Zeit der Vietnamkrieg in vollem Gange; selbst viele Jahre danach sei es noch ein Ding der Unmöglichkeit gewesen, Kriegsverbrechen amerikanischer Soldaten zu zeigen.

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Soldat Eriksson ist seit drei Wochen in Vietnam

Welches Skandalpotenzial dem Stoff innewohnt, musste Regisseur Michael Verhoeven erfahren. Er stellte 1970 die Ereignisse von Langs Artikel unter anderem mit Eva Mattes und Rolf Zacher im bayerischen Wald nach. Die daraus entstandene Kriegsparabel „o.k.“ sollte auf der Berlinale 1970 uraufgeführt werden. Doch die Jury geriet über Verhoevens Werk so sehr in Streit, dass sie sich schließlich auflöste und das Filmfestival nach zahlreichen Protesten sogar abgebrochen werden musste.

Erst in den 80er-Jahren begann zunehmend die filmische Aufarbeitung des amerikanischen Kriegstraumas in all seinen dunklen Facetten. Nach den Erfolgen von Oliver Stones „Platoon“ (1986) und Stanley Kubricks „Full Metal Jacket“ (1987) durfte De Palma das einstige Tabuthema 1989 endlich verfilmen.

Entführung aus Frust

Eriksson (Michael J. Fox) ist zwar erst seit drei Wochen in Vietnam im Einsatz, der junge Soldat hat in der kleinen Aufklärungspatrouille unter Führung von Sergeant Meserve (Sean Penn) aber schon einiges erlebt. In einer Grube gefangen, rettet ihm sein Vorgesetzter in letzter Sekunde das Leben, bevor ihn ein Vietcong erwischen kann. Bei einem Überraschungsangriff wird Erikssons Kamerad Brown (Erik King) schwer verwundet. Als Meserve seinen Männern berichten muss, dass Brown gestorben ist, beschließen sie, in der nächsten Bar Ablenkung zu finden. Doch daraus wird nichts: Das Dorf darf nicht betreten werden.

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Schöner Schein des Krieges

Frustriert hat Meserve eine andere Idee, die bei Clark (Don Harvey) und Hatcher (John C. Reilly) sofort auf Zustimmung trifft. Eriksson und Diaz (John Leguizamo) hingegen glauben nicht daran, dass der Sergeant wirklich eine Frau aus einer Hütte entführen will. Doch trotz heftiger Proteste von Eriksson nehmen seine Kameraden tatsächlich eine junge Vietnamesin (Thuy Thu Le) als Geisel. Der Trupp nimmt sie mit in den Dschungel; misshandelt und vergewaltigt sie. Nur Eriksson weigert sich standhaft mitzumachen und versucht der Frau zur Flucht zu verhelfen.

Aus Freunden werden Feinde

Anders als etwa Oliver Stone hat De Palma die Hölle von Vietnam nicht hautnah miterlebt. Aber auch ohne diese Erfahrungswerte hat der Regisseur ein aufwühlendes Kriegsdrama geschaffen, welches schonungslos zeigt, wie junge Männer unter extremen Umständen alle moralischen Werte über Bord werfen und zu Monstern mutieren. Clark und Hatcher sehen die Schändung einer Frau in Kriegszeiten als durchaus legitim an. Das gehöre zum Soldatenleben dazu. Auch Meserve sieht es so, dass die Vietnamesin die Moral seiner Männer hebt. Er will nur das Beste für seine Truppe.

Wenn man jede Sekunde sterben kann, spielt Ethik keine Rolle mehr. Von dem Gruppenzwang lässt sich der „Spielverderber“ Eriksson allerdings nicht beeinflussen. Er will sein reines Gewissen bewahren und kann bei dieser Ungerechtigkeit einfach nicht wegschauen. So werden die Freunde schnell zu Feinden.

Naturgewalt Sean Penn

Das Dilemma, in dem Eriksson steckt, kann Michael J. Fox nicht immer glaubhaft rüberbringen. Für den „Zurück in die Zukunft“-Star war „Die Verdammten des Krieges“ die erste Rolle in einem ernsthaften Film. Sein Milchbubi-Gesicht passt natürlich gut zu dem jungen Soldaten, aber gegenüber der beängstigenden schauspielerischen Naturgewalt von Sean Penn kann er nur verlieren. Warum die in Saigon geborene Thuy Thu Le keine weiteren Filme gedreht hat, ist nicht bekannt. Ihre Darstellung der traumatisierten Frau ist außergewöhnlich authentisch und macht ihr Leid für alle Zuschauer spürbar. John C. Reilly feierte in dem Kriegsdrama sein Schauspieldebüt.

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Sergeant Meserve (l.) flößt Eriksson Angst ein

De Palma setzt auch in „Die Verdammten des Krieges“ einige klassische Suspense-Momente ein, wie sie aus seinen Thrillern bekannt sind. Wenn Eriksson in der Grube festsitzt, schwenkt die Kamera nach unten. Nur der Zuschauer weiß, dass sich unter der Erde ein Gang der Vietcong befindet. Ein Feind robbt langsam mit einem Messer bewaffnet an Erikssons in der Luft hängende Beine heran, während der Soldat oben um Hilfe ruft. Auch wird ein Angriff auf Eriksson aus der Egoperspektive gezeigt. Wie im Giallo-Genre ist dabei nur die Hand des Täters zu sehen, die langsam eine Granate in die Baracke legt, in der sich das Opfer gerade befindet.

Das Thema bleibt aktuell

Zwar ist die Verfilmung der wahren Ereignisse mitunter etwas reißerisch geraten und der Golden-Globe-nominierte Panflöten-Score von Ennio Morricone steht häufig etwas zu stark im Vordergrund. Dennoch entwirft De Palma mit seinem Kriegsdrama ein erschreckendes Bild der stolzen US-Armee, das damals wie heute schockiert. Wie viele andere ähnliche Kriegsgräuel sind geschehen und wurden von den Vorgesetzten unter den Teppich gekehrt?

Bei dem abschließenden Gerichtsprozess, hat es De Palma mit den wahren Urteilen nicht so genau genommen. Über die Schicksale klärt der Abspann auf. Einige Jahre später hat sich der Filmemacher mit dem Drama „Redacted“ erneut mit Vergewaltigung in Kriegszeiten auseinandergesetzt. Das Thema bleibt also leider immer aktuell.

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Der Wahnsinn ist dem Sergeant ins Gesicht geschrieben

Auf der Collector’s Edition ist auf zwei Blu-rays sowohl die Kino- als auch die Extended Version enthalten. Letztgenannte läuft etwa fünf Minuten länger und beinhaltet zwei erweiterte Szenen während des Prozesses. Wie bei der DVD liegen diese auf der Blu-ray nicht synchronisiert vor, sondern sind im Original belassen und deutsch untertitelt worden.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Brian De Palma sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Sean Penn in der Rubrik Schauspieler.

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Eriksson wird im Gerichtsprozess auseinandergenommen

Veröffentlichung: 1. Dezember 2016 als Collector’s Edition (2 Blu-rays), 5. Februar 2002 als DVD (Kinocut), 7. März 2006 als DVD (Extended Cut)

Länge: 114 Min. (Blu-ray, Kinocut), 119 Min. (Blu-ray, Extended Cut), 109 Min. (DVD, Kinocut), 115 Min. (DVD, Extended Cut)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Casualties of War
USA 1989
Regie: Brian De Palma
Drehbuch: David Rabe basierend auf dem Buch „Casualties of War“ von Daniel Lang
Besetzung: Michael J. Fox, Sean Penn, Don Harvey, John C. Reilly, John Leguizamo, Thuy Thu Le, Erik King, Ving Rhames, Wendell Pierce
Zusatzmaterial: Eriksson’s War: Interview mit Michael J. Fox, Trailer, Bildergalerie, Deleted Scenes, Making-of
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels
Fotos & Packshot: © 2016 explosive media

 

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The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt: Satanische Prophezeiung

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The Devil’s Hand

Von Volker Schönenberger

Lass ihn, der Gott fürchtet, die Nummer des Drommelkindes zählen. Denn es ist das Kind Satans und seine Nummer ist 666. (Buch der Prophezeiungen, Einblendung zu Beginn des Films)

Horror // Am 6. Juni werden im gottesfürchtigen Amische-Dorf New Betlehem sechs Mädchen geboren. Gemäß einer alten Prophezeiung ist zu befürchten, dass eines von ihnen zur Hand des Teufels wird. Pfarrer Elder Beacon (Colm Meaney, „Star Trek – Deep Space Nine“) hat den Ort zwar fest in der Hand, sein Vorhaben, die sechs Säuglinge umgehend zu töten, wird allerdings von Jacob Brown (Rufus Sewell, „Dark City“) vereitelt, einem der Väter der Babys. Der kann jedoch nicht verhindern, dass eine der Mütter aus Furcht vor der Prophezeiung erst ihr Neugeborenes und dann sich selbst tötet.

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In New Bethlehem geht das Leben …

Die fünf überlebenden Mädchen wachsen zu jungen Frauen heran. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag sucht eine Reihe mysteriöser Unfälle die kleine Gemeinde heim, die sich fernab der Moderne ihr altertümliches Leben ohne Strom, Autos und sonstige technische Annehmlichkeiten bewahrt hat. Doch die neugierige Mary (Alycia Debnam-Carey) und ihre Freundinnen lassen sich nicht auf ewig von der Außenwelt fernhalten. Dann beginnt ein Mörder mit Sichel, die jungen Frauen zu jagen.

Okkult- oder Slasher-Horror?

Dieser kuriose Mix aus „The Village“, „Das Omen“ und Slasherfilmen überzeugt durch sorgfältige Ausstattung – so stellt man sich als Außenstehender jedenfalls das Leben in einer Amische-Gemeinde vor. Anders als in M. Night Shyamalans „The Village“ von 2004 wissen die Zuschauer allerdings recht früh, dass die Handlung in der heutigen Zeit angesiedelt ist. Regisseur Christian E. Christiansen lässt uns lange darüber im Unklaren, ob wir es mit einem okkulten Horrorthriller oder einem Slasherfilm zu tun haben. Der Filmtitel hilft da nur bedingt weiter, waren sich die Produzenten doch selbst lange Zeit unschlüssig, wie sie ihr Werk nennen sollen. „Where the Devil Hides“, „The Devil’s Rapture“ und „The Occult“ waren ebenfalls im Titelrennen.

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… nur vermeintlich seinen gewohnt traditionell-religiösen Gang

So ist „The Devil’s Hand – Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt“ etwas überladen, zumal noch eine Prise Coming of Age hinzukommt. Stimmung und Atmosphäre sorgen aber für wohliges Gruseln. Ein Blick lohnt sich. Welche okkulten Horrorfilme könnt Ihr empfehlen?

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Pfarrer Elder Beacon führt ein hartes Regiment

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Rufus Sewell sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

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Die jungen Mädchen begehren auf

Veröffentlichung: 2. Februar 2017 als Blu-ray 3D (inkl. 2D-Version), Blu-ray und DVD

Länge: 85 Min. (Blu-ray), 82 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Devil’s Hand
Alternativtitel: Where the Devil Hides / The Devil’s Rapture / The Occult
USA 2014
Regie: Christian E. Christiansen
Drehbuch: Karl Mueller
Besetzung: Rufus Sewell, Alycia Debnam-Carey, Colm Meaney, Thomas McDonell, Adelaide Kane, Leah Pipes, Ric Reitz, Jennifer Carpenter, Katie Garfield, Jim McKeny
Zusatzmaterial: deutscher und englischer Trailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

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Unheil braut sich zusammen

Fotos & Packshot: © 2017 Tiberius Film

 
 

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Die Brut des Teufels – Mechagodzilla und Titanosaurus im Bund gegen Godzilla

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Mekagojira no gyakushu

Von Volker Schönenberger

SF-Abenteuer // Erinnern wir uns: In „King Kong gegen Godzilla“ (1974) hatte Godzilla alle Hände voll zu tun, war aber am Ende in der Lage, seinem blechernen Doppelgänger Mechagodzilla den Hals umzudrehen. Die entscheidenden Kampfszenen dieser Auseinandersetzung bekommen wir zu Beginn der Fortsetzung „Die Brut des Teufels“ noch einmal zu sehen.

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Sorge bei Interpol

Doch die für die Attacken des Mechagodzilla verantwortlichen außerirdischen Invasoren unter ihrem Kommandanten Mugal (Gorô Mutsumi) geben nicht auf. Sie sichern sich die Dienste des von der Menschheit enttäuschten und verbitterten Forschers Dr. Shinzô Mafune (Akihiko Hirata). Bald schon sucht ein Mechagodzilla Nr. 2 (Ise Mori) Japan heim, mit dem auf entsetzliche Weise Mafunes aparte Tochter Katsura (Tomoko Ai) verbunden ist. Die hatte aufgrund der unheilvollen Allianz ihres Vaters mit den Aliens Gewissensbisse bekommen, es aber verpasst, sich dem Biologen Akira Ichinose (Katsuhiko Sasaki) anzuvertrauen, der sich der Bedrohung im Verbund mit Interpol entgegenstemmt.

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Titanosaurus greift an …

Mechagodzilla Nr. 2 ist nicht das einzige Riesenmonster, das die Menschheit bedroht: Aus dem Ozean gesellt sich ein gewisser Titanosaurus (Katsumi Nimiamoto) hinzu, ein Riesenreptil und U-Boot-Killer. Bald ziehen die beiden Giganten eine Schneise der Zerstörung hinter sich her. Aber einer stellt sich ihnen entgegen: Godzilla (Toru Kawai), der Freund der Menschen.

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… und taucht aus den Tiefen des Ozeans empor

Wenn sich Titanosaurus umdreht, um mittels Schwanzwedeln riesige Windboen zu entfachen, die Gebäude hinwegfegen und sogar Godzilla kurzzeitig in die Knie zwingen, ist Schmunzeln angesagt. Auch die putzigen Minimodelle, durch die die Schauspieler in Gummikostümen tapsen, tragen eher zur Erheiterung bei. Aber so ist das nun mal in den Filmen des Kaijū-Genres, das macht Freude, erst recht, wenn die Biester in den Infight gehen.

Die tragische Geschichte der Mafunes

Bei aller unfreiwilligen Komik, die auch „Die Brut des Teufels“ nach heutigen Maßstäben aufweist, entbehrt der Film doch nicht einer gewissen Tragik aufgrund der traurigen Geschichte von Dr. Mafune und seiner Tochter. Die Actionszenen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt, es ist jederzeit einiges los im Staate Japan. Wer handfesten Monster-Horror erwartet, ist fehl am Platze, wenn „Die Brut des Teufels“ auf dem Bildschirm erscheint, auch wenn der Film düsterer daherkommt als sein Vorgänger.

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Mechagodzilla Nr. 2 ist bereit zum Kampf

Auf dem Regiestuhl von „Die Brut des Teufels“ saß kein Geringerer als Ishirô Honda, der seinerzeit als Regisseur des Ursprungs-„Godzilla“ (1954) die Welle der japanischen Kaijū-Filme losgetreten hatte. „Die Brut des Teufels“ markierte seine letzte vollständig eigene Regiearbeit. Bis zu seinem Tod 1993 arbeitete Honda fortan nur noch in verschiedenen Positionen an der Seite seines Freundes Akira Kurosawa.

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Katsura offenbart ein bizarres Innenleben

An der Veröffentlichung von „Die Brut des Teufels“ durch Anolis Entertainment im Rahmen der Reihe „Kaiju Classics“ gibt es erwartungsgemäß wieder nicht das Geringste auszusetzen. Sammler der Reihe werden die Doppel-DVD im wertigen „Star Metalpak“ kurz nach Ankündigung vorbestellt und bereits neben den 14 vorher erschienen Titeln im Regal eingereiht haben, so sie denn alle Veröffentlichungen erringen konnten; einige aus der Frühzeit der Reihe werden mittlerweile zu horrenden Preisen gehandelt (nein, ich gebe meine nicht her). Obacht, Fans: „King Kong gegen Godzilla“ ist bereits vergriffen, und Anolis hat bekannt gegeben, dass auch von „Die Brut des Teufels“ nur noch wenige Exemplare auf Lager sind. Kaijū-Fans sollten sich also sputen, auch wenn die Filme von vielen anderen womöglich belächelt werden. Den Unterhaltungswert kann ihnen niemand absprechen, und das gilt auch für „Die Brut des Teufels“.

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Zwei Monster suchen Tokio heim

Veröffentlichung: 27. Januar 2017 als 2-DVD-Edition im auf 1.500 Exemplare limitierten Star Metalpak als Nr. 15 der Reihe „Kaiju Classics“

Länge: 79:50 Min. (deutsche Fassung), 79:51 Min. (japanische Fassung)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Japanisch (Originalton nur bei der japanischen Fassung)
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Mekagojira no gyakushu
Internationale Titel: Terror of Mechagodzilla / The Terror of Godzilla
Alternativer Titel: Godzilla und der Kampf der Titanen
JAP 1975
Regie: Ishirô Honda
Drehbuch: Yukiko Takayama
Besetzung: Katsuhiko Sasaki, Tomoko Ai, Akihiko Hirata, Katsumasa Uchida, Gorô Mutsumi, Tadao Nakamaru, Shin Roppongi, Yasuko Agawa, Tôru Ibuki, Kenji Sahara, Toru Kawai, Ise Mori, Katsumi Nimiamoto
Zusatzmaterial Disc 1 (japanische Fassung): Audiokommentar von Jörg Buttgereit und Alex Iffländer, Audiokommentar von Florian Bahr und Ivo Scheloske, japanischer Trailer, türkischer Trailer, Bildergalerie Japanisch & International
Zusatzmaterial Disc 2 (deutsche Kinofassung): deutscher Trailer, deutsche Super-8-Fassung, Werberatschlag, deutsche Bildergalerie
Booklet: Essay von Ingo Strecker, Jörg Buttgereit interviewt Teruyoshi Nakano (Teil 2)
Vertrieb: Anolis Entertainment GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Anolis Entertainment GmbH

 

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