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Gnadenlose Stadt – 65. Revier New York (Volume 1): Es gibt 8 Millionen Geschichten in New York City

10 Feb

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Naked City

Von Ansgar Skulme

Krimiserie // Im 65. Polizeirevier von New York gehen täglich zahllose Bürger ein und aus, die Straßen der Stadt sind voll von Menschen mit eigenen Geschichten und Problemen – manch einer ist gefährlich, manch einer nur komisch oder seltsam. Manche kommen zur Polizei, weil sie Fragen haben oder Hilfe suchen, manche, weil sie sich stellen wollen und manche scheuen das Revier, werden von den Cops gefasst und persönlich abgeliefert – immer auf dem Sprung zwischen dem Fünfundsechzigsten, der Straße sowie Besuchen bei Verdächtigen und Zeugen. Lieutenant Mike Parker (Horace McMahon) hat gemeinsam mit den Detectives Flint (Paul Burke) und Arcaro (Harry Bellaver) alle Hände voll zu tun, die teils brisanten, teils skurrilen Fälle zu bearbeiten, sich durch mal mehr mal weniger zielführende Befragungen zu kämpfen und die Panikmacher von den Bürgern mit ernsthaften Anliegen zu unterscheiden. Immer wieder entstehen Zwiespälte, in denen menschliche Nachsicht mit sachlicher Professionalität in Konflikt zu geraten droht.

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Bevor Kojak in New York ermittelte, hatte es Telly Savalas (l.) bereits mit dem 65. Revier zu tun

„Stadt ohne Maske“ („The Naked City“, 1948) war ein zentraler Eckpfeiler in der Entwicklung des Film noir. Anstelle sorgsam im Studio inszenierter Lichtsetzungen, die den Noir so düster und tragisch-melancholisch machen, rückte plötzlich das genaue Gegenteil ins Feld des Interesses: Man drehte diverse Szenen direkt draußen, auf den Straßen New Yorks, ohne das Wissen der Passanten, und kreierte die Bedrohung nunmehr durch eine unmittelbare Nähe zur Wirklichkeit. Fortan folgte der Noir, aus heutiger Sicht beurteilt, gewissermaßen zwei Schulen – für die eine war „Die Spur des Falken“ („The Maltese Falcon“, 1941) das ursprüngliche Vorbild, für die andere „Stadt ohne Maske“. Auch interessante Mischformen, die ihre Vorbilder sowohl in den vornehmlich im Studio inszenierten und stilbildend ausgeleuchteten Noirs hatten als auch in den mitten in der Wirklichkeit verorteten Genrebeiträgen, mehrten sich.

Wenn etwas erfolgreich ist, mach eine Serie daraus

Wer denkt, es sei ein modernes Phänomen, aus erfolgreichen Kinofilmen TV-Serien zu machen, ist auf dem Holzweg. Schon im ersten Jahrzehnt, in dem das US-Fernsehen durchweg eigene Serienformate hervorbrachte – den 50er-Jahren –, kamen Serienableger zuvor erfolgreich gewesener Kinofilme auf. Nehmen wir als Beispiele etwa „The Lone Wolf“ (1954–1955), „Casablanca“ (1955–1956) und „The New Adventures of Charlie Chan“ (1957–1958). Auch damals floppten, genau wie heute, einige davon deutlich, da sie den Charme der Filme nicht erreichten oder vom Publikum nicht als Adaption eines beliebten Stoffs akzeptiert wurden. „Gnadenlose Stadt“ hingegen, die Fernsehvariante von „Stadt ohne Maske“, avancierte zu einer der langlebigsten solcher TV-Adaptionen eines Films aus der klassischen Hollywood-Ära, wäre jedoch beinahe in die Kategorie der Flops gefallen. Die Serie startete 1958 zunächst als halbstündiges Format (einschließlich Werbepausen) und mit einer dafür üblichen Staffellänge von 39 Episoden. Mit Lieutenant Daniel Muldoon und dem jungen Polizisten Jimmy Halloran wurden die zentralen Figuren des Films auch für die Serienadaption aufgegriffen – nun verkörpert von John McIntire, der eine durchaus sinnvolle Besetzung als Nachfolger des als Typ Charakterdarsteller schwer ersetzbaren Barry Fitzgerald war, und James Franciscus, der als Nachfolger von Don Taylor ein immerhin etwas leichteres Erbe antrat. Dem Part des unvermeidlichen jungen Detectives wurde mit dem von Harry Bellaver verkörperten Frank Arcaro zudem ein älterer Mitstreiter zur Seite gestellt – in „Law & Order“ (1990–2010) wurden für solche Konstellationen später die Bezeichnungen Junior Detective und Senior Detective etabliert. Die Serie lief allerdings nicht so erfolgreich, wie es der verantwortliche TV-Sender ABC forderte. Zu allem Überfluss strich ausgerechnet John McIntire nach etwa zwei Dritteln der ersten Staffel die Segel – angeblich, weil ihn die Arbeit in New York, weitab von seiner Heimat und seinem familiären Umfeld, auf Dauer zu sehr belastete.

Neben dem Problem des Heimwehs, das McIntire offenbar plagte, gab es dem Vernehmen nach auch Differenzen zwischen ihm und seinem Co-Star James Franciscus. Mit seinem Ausscheiden verschwand die erste von zwei Hauptfiguren, die es aus dem Film in die Serie geschafft hatte, somit recht schnell wieder von der Bildfläche. So weit, so schade, jedoch fand sich in Horace McMahon hervorragender Ersatz, der durch die Broadway-Adaption von „Polizeirevier 21“ und den zugehörigen Film von William Wyler in einer ganz ähnlichen Rolle, wie er sie nun in „Gnadenlose Stadt“ spielen sollte, landesweit Bekanntheit erlangt hatte. Anstelle des 21. Reviers hatte McMahon nun also das Kommando über das 65. Revier New Yorks. Nach zunächst kaum mehr als zehn Folgen unter seiner Mitwirkung allerdings, hatte die erste Staffel ihr Soll von 39 Episoden erreicht und ABC machte deutlich, sie in der Form nicht fortsetzen zu wollen. Was dann folgte, war einer der ersten Fälle der Fernsehgeschichte, bei dem es gelang, eine Serie nach zwischenzeitlicher Abstinenz, durch Fürsprecher und Sponsoring, wiederzubeleben. Schon viele Fans abgesetzter Serien haben von solch einer Entwicklung geträumt, ihr liebgewonnenes Format doch gerettet zu sehen. Oftmals blieben diese Hoffnungen Wunschträume, „Gnadenlose Stadt“ jedoch kam nach einem Jahr Pause nicht nur wieder, sondern wurde plötzlich auch erfolgreich. Bemerkenswert ist nicht zuletzt, dass der Serie dabei das Kunststück gelang, das Revival sogar beim selben Sender zu vollziehen, der die Serie kurz zuvor abgesetzt hatte.

Plattform für die Altgedienten, Sprungbrett für neue Stars

Die wesentlichste Änderung ab der zweiten Staffel vollzog sich in der Verlängerung der Episoden auf etwa das doppelte der bisherigen Laufzeit. Waren die 30 Minuten, inklusive Werbung, der ersten Staffel noch ein ganz typisches Format für Krimiserien, die im Rahmen dieses Fensters gewissen üblichen Schemata der Handlungskonstruktion folgten, bot die längere Laufzeit nun Möglichkeiten, sich besser von der Konkurrenz abzuheben. In den 50ern hatten halbstündige Episoden das Fernsehen dominiert, waren mittlerweile aber ein Auslaufmodell. Auffällig ist, dass die Serie damit erfolgreich wurde, dass sie im Vergleich zum Film, der ein sehr taffer Thriller der alten Schule ist, oftmals weitaus tragikomischer daherkommt. Es geht, praktisch mit Beginn der verlängerten Episoden, erstaunlich selten um Mord und Totschlag, sondern oft um eher tragische und teils auch recht skurrile Charaktere, die in der gnadenlosen Stadt zu den verlorenen Seelen gehören. Zudem sind die Ermittler sehr um humane Lösungen der Fälle bemüht und die Rolle des Erzählers sprudelt nur so vor philosophischen Anmerkungen und Gedankenspielen, ehe sie am Ende jeder Episode mit „Es gibt 8 Millionen Geschichten in New York City – das war nur eine davon!“ schließt – in der deutschen Synchronfassung aus den 90er-Jahren gehörte diese Stimme des Erzählers dem als Schauspieler unter anderem durch die Edgar-Wallace-Filme bekannten Harry Wüstenhagen.

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„Es gibt 8 Millionen Geschichten in New York City – das war nur eine davon!“

Ein Betonen von Menschlichkeit wird besonders durch den ab der ersten Staffel mit den verlängerten Episoden neu zum Team stoßenden Paul Burke in der Rolle des Detective Adam Flint deutlich, der Jimmy Halloran ersetzte und zudem in Libby Kingston (Nancy Malone) eine Beziehungspartnerin zur Seite gestellt bekam, die immer wieder das gute Herz in ihm wachrüttelt. Mit Jimmy Halloran schied gleichzeitig also auch die zweite und damit letzte Hauptfigur aus der Serie aus, die zuvor schon im Film vertreten gewesen war. Harry Bellaver – vom Typ her eher netter alter Mann als harter Cop und somit gut mit seinem neuen Partner kompatibel – wie auch Horace McMahon setzten ihre Rollen indessen fort. Zudem wurden zahllose Gaststars sowie bekannte Charakterdarsteller engagiert und viele junge Schauspieler, die später weltberühmt wurden, hatten in „Gnadenlose Stadt“ einen ihrer ersten Auftritte vor der Kamera – darunter beispielsweise James Caan, Jon Voight, Dustin Hoffman, Robert Duvall, Peter Fonda und Bruce Dern. Für die meisten der Genannten war es sogar ihr Debüt bei Film und Fernsehen. Daran zeigt sich eindrücklich, wie bedeutsam diese Serie für die komplette Schauspielszene in New York war. Und nicht nur für die Schauspielszene war das Projekt aufsehenerregend: Die Seriencrew war so präsent in der Stadt, dass die verwendeten Polizeiautos sogar in anderen Farben als tatsächliche Polizeiwagen lackiert wurden, damit es nicht zu Verwechslungen und Verwirrungen der Anwohner und Passanten kam – der Dreh in Schwarz-Weiß machte es möglich.

Erfolgreich bis zum Schluss

Zwar hatte auch die erste Staffel für die halbstündigen Episoden bereits eine Nominierung für den Primetime Emmy als beste Drama-Serie ergattern können, ab der zweiten Staffel häuften sich allerdings die Nominierungen und sowohl Schnitt als auch Kameraarbeit gewannen schließlich insgesamt vier Trophäen für jeweils zwei der ab 1960 entstandenen drei Staffeln. Obwohl die Serie unter dem Strich sogar viermal, nach jeder der Staffeln, als beste Drama-Serie nominiert wurde, auch wenn sie diese Kategorie nie gewinnen konnte, wurde sie nach insgesamt 99 langen Episoden der Staffeln 2 bis 4 und zuvor 39 kurzen Episoden der ersten Staffel endgültig abgesetzt. Grundsätzlich kann man sogar davon sprechen, dass die positive Resonanz auf die Serie ab der dritten Staffel noch gewachsen war, da erst im Zuge von Staffel 3 und 4 auch die Darsteller für den Emmy nominiert wurden – Paul Burke sogar in beiden Jahren, Horace McMahon 1962 im Windschatten der dritten Staffel und Nancy Malone gen Ende der letzten Staffel. Unter den zahlreichen Regisseuren wurde allerdings lediglich Arthur Hiller mit einer Nominierung bei der Preisverleihung 1962 bedacht – und obwohl die Serie eine Unmenge an hochkarätigen Gästen und angehenden Stars vorweist, wurde ebenfalls nur ein einziges Mal eine Gastrolle für den Primetime Emmy nominiert: die Afro-Amerikanerin Diahann Carroll für ihre Verkörperung einer mutigen Lehrerin, die versucht einen stark sehbehinderten Jungen zu fördern, den selbst seine eigenen Eltern als blind bezeichnen. Schließlich gerät die Pädagogin an den Pranger, weil der Junge bei einem Klassenausflug plötzlich ausbüxt, um sich selbst und allen anderen zu beweisen, dass er alles andere als blind ist – doch die Lehrerin verliert nie den Glauben, dass der Schüler auch diese Herausforderung meistern wird und erhält Unterstützung vom Team des 65. Reviers, das gleichzeitig versucht, den verlorenen Jungen wiederzufinden, bevor er an die falschen Leute gerät. Diese zehnte Folge der letzten Staffel, um den kleinen Kerl mit der großen Brille, der allein durch New York marschiert, ist tatsächlich eine der berührendsten der gesamten Serie – und ganz nebenbei ein gutes Beispiel für die liebevoll gemachte Musik in „Gnadenlose Stadt“, die häufig sehr gut auf einzelne Gastcharaktere eingeht und nicht immer nur einzig dieselben Versatzstücke von Episode zu Episode neu durchmischt. Die Autoren von vier anderen Episoden wurden ferner von der Writers Guild of America für deren „WGA Award“ im Bereich Fernsehen nominiert und zwei dieser Episoden schließlich ausgezeichnet.

Fast vergessen, nun wiederentdeckt

In Deutschland wurden 39 Folgen der Serie bereits 1976 und 1977 unter dem Titel „65. Revier New York“ im NDR ausgestrahlt. Es ist anzunehmen, dass es sich hierbei um die erste Staffel mit den halbstündigen Episoden handelte. Nicht nur weil der Zufall sehr groß wäre, dass es ebenfalls 39 Episoden waren, sondern auch weil die 99 Folgen der Staffeln 2 bis 4 allesamt über zehn Jahre später mit demselben Sprecherteam synchronisiert wurden. Wenn von einer Serie in den 80er- und 90er-Jahren nachträglich noch weitere Folgen synchronisiert wurden, synchronisierte man bereits durch frühere Ausstrahlungen deutsch vorliegende Folgen im Normalfall allerdings nicht noch einmal neu – dies wäre eine äußerst unübliche Seltenheit, was den Verdacht nahelegt, dass die zweite bis vierte Staffel in Deutschland wirklich erst Anfang der 90er bei Kabel 1 erstmalig gezeigt wurden und somit im NDR die erste Staffel gelaufen sein dürfte.

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Auf dem Revier herrscht reger Durchgangsverkehr

Die DVD-Veröffentlichung von Pidax Film beginnt allerdings mit Staffel 2, also der ersten der drei Staffeln mit langen Episoden. Besonderes Highlight dieser Synchronfassung ist der damals gerade erst aus der DDR übergesiedelte Hans Teuscher als deutsche Stimme von Mike Parker, der den von Horace McMahon leidenschaftlich verkörperten, strengen, manchmal leicht reizbaren und schnell eingeschnappten, im Grunde aber herzensguten und väterlichen Lieutenant sehr unterhaltsam vertonte. Die Rolle erinnert unweigerlich an einige berühmte, spätere Parts von Walter Matthau. Es ist sehr erfreulich, dass Pidax Film diese so erfolgreiche und prall mit bekannten Gesichtern gefüllte Serie wiederentdeckt hat, da bisher nur vor mittlerweile rund 20 Jahren bei Kabel 1 alle deutsch synchronisierten Folgen der zweiten bis vierten Staffel gesendet wurden. Eine Wiederholung beim Pay-TV-Sender Premiere wurde bereits frühzeitig abgebrochen. Erfreulich ist außerdem, dass die DVDs – im Gegensatz zu vielen anderen Pidax-Serienveröffentlichungen – auch den englischen Originalton enthalten. Sogar das originale Bild mit den englischen Titeleinblendungen wurde verwendet, obwohl bei der TV-Ausstrahlung in jeder Episode ein deutscher Titel eingeblendet und dafür stets das im Hintergrund laufende Bild angehalten wurde, kurz bevor der englische Titel zu sehen gewesen wäre.

Was war da denn los?

Die Tatsache, dass der englische Originalton enthalten ist, bringt auch den positiven Nebeneffekt mit sich, dass ein kurioser Patzer aus der Synchronfassung einigermaßen aufgefangen werden kann: In einer Episode der Serie – leider erinnere ich mich nicht mehr genau in welcher – fehlte zumindest bei der TV-Ausstrahlung tatsächlich ein Take eines Sprechers: Detective Adam Flint betritt einen Raum auf dem Revier und antwortet auf etwas – dass etwas zu ihm gesagt wurde, sieht man zwar auch, aber aus dem Mund des Polizisten, der Flint anspricht, ist nichts zu hören. Als Quelle hierfür kann ich nur die entsprechende TV-Aufnahme benennen, die mir vorliegt. Man hört und sieht als Filmwissenschaftler über all die Jahre ja so einiges auf dem Bildschirm und der Leinwand, aber sowas kommt wirklich nicht alle Tage vor und ich erinnere mich an keinen weiteren, vergleichbaren Fall, der mir jemals begegnet wäre. Als ich die Folge seinerzeit als TV-Aufnahme gesehen habe, war der erste Reflex, dass ich gern für diesen Moment auf den Originalton umgeschaltet hätte – gut, dass Pidax den nun liefert. Zu hoffen bleibt, dass auch mindestens alle 99 deutsch synchronisierten Folgen der zweiten bis vierten Staffel erscheinen werden. Und sollte die erste Staffel tatsächlich auch auf Deutsch existieren, wäre diese Wiederentdeckung ein ganz besonderer Höhepunkt.

Wer die Serie schon jetzt chronologisch sichten will, dem kann übrigens die Ende 2013 in den USA in schicker Aufmachung erschienene Komplettbox mit allen 138 Episoden empfohlen werden. Schließen muss dieser Artikel mit dem Bedauern darüber, dass es die Filmvorlage zur Serie, „Stadt ohne Maske“, in Deutschland bis heute nicht auf DVD gibt. Dies ist vor allem deswegen überraschend, weil es sich nicht nur um einen absoluten Meilenstein des Film noirs handelt, sondern auch weil von Universal Pictures ins Kino gebrachte Film noirs bei uns im Allgemeinen vergleichsweise gut auf DVD erschlossen sind und weil die deutsche Kinosynchronfassung definitiv verfügbar ist.

Die Episoden auf Volume 1:

01. Eine Hand wäscht die andere (A Death of Princes)
02. Ein Mädchen von zweifelhafter Herkunft (The Pedigree Sheet)
03. Jäger und Gejagte (A Succession of Heartbeats)
04. Die brennende Wahrheit (Down the Long Night)
05. Schweigen heißt Mitschuld (To Walk in Silence)
06. Der Schatten des Helden (Killer With a Kiss)
07. Unehrenhafte Ehrenschuld (Debt of Honor)
08. Der Tod des Tobias B. Tenner (Human Trap)
09. Der Traum des Diamantenschleifers (The Man Who Bit a Diamond in Half)
10. Der hohe Preis der Freiheit (Bullets Cost too Much)
11. Fünf Tote auf dem Hudson (Murder Is a Face I Know)
12. Vergessene Gesichter (Landscape with Dead Figures)

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Flint (r.) und Parker haben unterschiedliche Methoden

Veröffentlichung: 27. Januar 2017 als DVD

Länge (je Episode): 50 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Naked City
USA 1960
Regie: Stuart Rosenberg, John Brahm, David Lowell Rich, George Sherman und andere
Drehbuch: Stirling Sillipant, Howard Rodman, Abram S. Ginnes und andere
Besetzung: Harry Bellaver, Horace McMahon, Paul Burke, Nancy Malone, James Franciscus, John McIntire, Lawrence Dobkin, Herbert B. Leonard, Doyle Brooks, Jimmy Little
Zusatzmaterial: keins
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Pidax Film

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