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Das Grauen aus der Tiefe – Fischmonster auf Frauenjagd

21 Mai

Humanoids from the Deep

Von Volker Schönenberger

SF-Horror // Unter Wasser lebende Monster stapfen an Land und fallen über die Menschen her, töten Männer und Kinder, schänden die Frauen – das klingt herrlich sleazy und ist es auch! Respekt vor Roger Corman, der „Humanoids from the Deep“ seinerzeit als Executive Producer mit seiner Produktionsfirma New World Pictures einem Major-Verleih wie Universal Pictures andienen konnte. Corman produzierte 1996 übrigens auch ein TV-Remake, das 2014 sogar im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Die Besatzung eines Fischkutters hat eine unliebsame Begegnung

Ort des Geschehens ist das kalifonische Fischerdorf Noyo. Das Grauen beginnt, als sich ein erstes der Unterwassermonster im Netz eines Fischkutters verfängt. Der Sohn des Skippers wird von der Bestie in die Tiefe gezogen, in dem folgenden Tumult explodiert das Schiff und tötet auch die übrige Besatzung, ohne dass die Bevölkerung von Noyo vor der Bedrohung gewarnt werden kann. Erstes Opfer an Land wird der Hund der Eheleute Jim und Carol Hill (Doug McClure, Cindy Weintraub), dem weitere Artgenossen folgen.

Johnny Eagle, Jim Hill und Dr. Susan Drake (v. l.) gehen auf die Jagd

Bald darauf vergnügt sich das Teenie-Pärchen Jerry (Meegan King) and Peggy (Lynn Schiller) mit eindeutigen Absichten an einem einsamen Strandabschnitt. Doch dann wird Jerry vor den Augen seiner Freundin unter Wasser gezogen. Als Peggy seinen grausam entstellten Körper entdeckt, ist es zum Fliehen zu spät: Eine monströse Kreatur ergreift sie und fällt über sie her. Als die Ereignisse eskalieren, macht sich Jim Hill mit dem Indianer Johnny Eagle (Anthony Pena) auf, die Monster unschädlich zu machen. Die Biologin Dr. Susan Drake (Ann Turkel) schließt sich den beiden an – sie scheint mehr über die Herkunft der Kreaturen zu wissen. Das jährliche Lachsfestival von Noyo steht bevor – mit vielen Besuchern, die die Bestien hervorlocken …

Gummikostüme und grässliche Wunden

„Der Schrecken vom Amazonas“ („Creature from the Black Lagoon“, 1954) und „Die Rache des Ungeheuers“ („Revenge of the Creature“, 1955) standen für „Das Grauen aus der Tiefe“ Pate, wenngleich die beiden Jack-Arnold-Filme den 50er-Jahren entsprechend weitaus züchtiger ausgefallen sind. Nach heutigen Maßstäben trägt das Aussehen der Monster eher zur Belustigung bei als zum Grauen – Männer in Gummikostümen sind wir jenseits der japanischen „Godzilla“-Filme eben nicht mehr gewohnt. Dennoch entfalten die sorgfältig modellierten Wesen mit ihrem so blutrünstigen wie wollüstigen Gebaren nach wie vor ihre – wenn auch trashige – Wirkung, zumal sie mit ihren gewaltigen Klauen grässliche Wunden schlagen. Die handgemachten Splattereffekte lassen das Herz jedes 80er-Horrorfans höher schlagen. Da wird auch schon mal ein Kopf unsanft vom Rumpf getrennt. Schauspielerisch ist das erwartungsgemäß eher untere Güteklasse, aber das stört in diesem schmuddeligen Bereich der Filmkunst niemanden. Es geht im besten Sinne wüst zu – und das bis zur wunderbaren Schlussszene, einer klaren Reminiszenz an Ridley Scotts ein Jahr zuvor entstandenen „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“.

Das Trio rüstet sich zum Kampf

Mit Kritik an Auswüchsen der Gentechnik hat „Das Grauen aus der Tiefe“ sogar einen wissenschaftlichen Hintergrund in der Story. Letztlich ist wieder einmal menschliche Profitgier für die Entstehung der Monster verantwortlich. Dennoch bleibt der Film stets der Exploitation verhaftet – so soll es sein, so macht das Freude. Die Vergewaltigungen werden zwar nicht in exzessiver Länge ausgeweidet, sind aber ausreichend angetan, zarte Gemüter empört aus dem Raum zu treiben, damit die geneigten Exploitation-Fans sich dem ganzen Filmvergnügen hingeben können. Getreu dem Motto „Sex sells“ ließ Roger Corman einige Nacktszenen einbauen, was Regisseurin Barbara Peeters und Hauptdarstellerin Ann Turkel vergrätzte. Das ist nicht ganz unverständlich, mit einem Frauenfilm haben wir es weiß Gott nicht zu tun.

Vorsicht, da kommt etwas von hinten

Als Komponisten des stimmungsvollen Soundtracks hat „Das Grauen aus der Tiefe“ sogar einen klangvollen Namen aufzuweisen: James Horner, der in den 80ern richtig durchstartete. Er lieferte unter anderem die musikalische Untermalung für „Der Name der Rose“ und „Aliens – Die Rückkehr“ (beide 1986), in den 90ern für „Braveheart“, „Apollo 13“ (beide 1995) und viele mehr. Für den Score zu James Camerons „Titanic“ und den von Celine Dion interpretierten Song „My Heart Will Go On“ erhielt er 1998 seine beiden Oscars. Cameron verpflichtete ihn auch für die Musik von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ (2009), und der Score von Antoine Fuquas „Die glorreichen Sieben“ (2016) wäre sicher nicht Horners letzte Arbeit geworden, doch er starb am 22. Juni 2015 im Alter von 61 Jahren als Pilot beim Absturz seines Privatflugzeugs.

Prima Veröffentlichung von OFDb Filmworks

Das mit nicht gerade zahlreichen, dafür aber sorgfältig produzierten Editionen auf sich aufmerksam machende Label OFDb Filmworks hat „Das Grauen aus der Tiefe in einem ansprechenden Digipack im Schuber veröffentlicht und gar nicht erst versucht, eine FSK-Freigabe zu erhalten. Zur Blu-ray gesellen sich zwei DVDs mit reichlich Bonusmaterial (siehe unten), obendrein liegt den 3.000 Exemplaren ein nummeriertes Limitierungszertifikat bei. Auch das Booklet ist aufschlussreich, verortet es „Das Grauen aus der Tiefe“ doch als Epigonen der in den 1960er-Jahren entstandenen „Beach Party Movies“ der Trash-Produktionsfirma American International Pictures. Bild- und Tonqualität von „Das Grauen aus der Tiefe“ sind aller Ehren wert und lassen den geneigten Zuschauer das Exploitation-Spektakel in nie dagewesener Pracht genießen. Hierzulande sowieso: Es handelt sich um die deutsche Erstveröffentlichung. Zwar scheint 2011 bereits eine DVD erschienen zu sein, dabei wird es sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Bootleg handeln – also Finger weg! Greift lieber zur OFDb-Filmworks-Edition, bevor sie vergriffen ist und auf dem Sammlermarkt im Preis steigt.

Eine üble Entdeckung

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Roger Corman – Regiearbeiten wie Produktionen gleichermaßen – sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet. Welche seiner legendären Regiearbeiten fehlen euch dort noch?

Ja, Kuckuck!

Veröffentlichung: 13. September 2018 als Blu-ray und DVD, 25. November 2016 als limitierte Collector’s Edition im Digipack (1 Blu-ray, 2 DVDs, 3.000 Exemplare)

Länge: 80 Min. (Blu-ray), 76 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK ungeprüft (seit Dezember 2017 FSK 16)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Humanoids from the Deep
Alternativtitel: Monster
USA 1980
Regie: Barbara Peeters, Jimmy T. Murakami (ohne Credits)
Drehbuch: William Martin (als Frederick James)
Besetzung: Doug McClure, Ann Turkel, Vic Morrow, Cindy Weintraub, Anthony Pena, Denise Galik, Lynn Theel, Hoke Howell, David Strassman, Greg Travis, Linda Shayne
Zusatzmaterial: englischer Audiokommentar mit Cutter Mark Goldblatt, deutscher Audiokommentar von Kai Naumann & Marcus Stiglegger, The Making of Humanoids from the Deep (23 Min.), Deleted Scenes, The Directors: Roger Corman – Dokumentation über den Produzenten (ca. 59 Min.), Leonard Maltin interviewt Roger Corman über die Entstehung des Films, „The Corman Sounds“ mit Sound Designer David Lewis Yewdall (15 Min.), „The Deep End“ mit Creature Effects Artist Steve Johnson (22 Min.), deutscher und englischer Trailer, Radio-Spot, TV-Spot, Booklet mit einem Text von Thorsten Hanisch, Deckblatt-Karte mit dem „gewissen Extra“
Label: OFDb Filmworks
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2016 OFDb Filmworks

 
 

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36 Antworten zu “Das Grauen aus der Tiefe – Fischmonster auf Frauenjagd

  1. Edgar Müller

    2018/10/21 at 17:39

    Keine Ahnung

     
  2. Till Bamberg

    2018/10/21 at 17:20

    WEISSER TERROR. Mit der beste Film wenn es um Rassismus geht mit einem jungen, unbekannten William Shatner. Und falls es interessiert : ich habe heute auf meiner Seite einen KEVIN CONNOR TAG. Und Doug McClure bekam einen extra Artikel.

     
  3. Robert Jost

    2018/10/21 at 17:06

    Aufzuzählen, was ich von ihm kenne und hier habe ist wohl kürzer und geht schneller.
    Death Race 2050, Piranhas, The Terror – Schloss des Schreckens.
    Tja, da gibt’s wohl noch einige Lücken zu füllen.

     
  4. Samara

    2018/10/16 at 08:26

    Also hier muss ich passen, da mir leider kein Film einfällt den ich kennen würde…Auch die bisher aufgezählten Titel sind für mich völlig unbekannt. In diese Richtung ging mein Fernsehabend bisher noch nicht so wirklich. 🙂

     
  5. Dirk B.

    2018/10/15 at 19:44

    „Kleiner Laden voller Schrecken“ und „Satanas – Das Schloß der blutigen Bestie“

     
  6. Frank Idstein

    2018/10/15 at 17:15

    Besitze nur Dementia 13 und the Trip…soweit ich weiss. Der Rest fehlt noch…;)

     
  7. Simon Rabel

    2018/10/15 at 12:43

    Keine Ahnung

     
  8. Mathias Titel

    2018/10/15 at 06:33

    Die Frage ist mir leider zu schwer.

     
  9. Ronny Steinland

    2018/10/14 at 14:08

    Roger Cormans „Frankenstein“

     
  10. Rico Lemberger

    2018/10/14 at 09:01

    Lebendig begraben, The Undead und The Trip.

     
  11. Manuel

    2018/10/14 at 05:59

    Definitiv noch Sador, Satanas und sein Frankenstein Unbound

     
  12. Ralf

    2018/10/13 at 12:46

    Ich habe selber erst vier Corman-Regiearbeiten gesehen und deshalb nicht wirklich ein Experte – aber falls er nicht unter einem Alternativtitel gelistet ist, fehlt mit „Weißer Terror“ noch sein in der IMDb am besten bewerteter Film.

     
  13. Frank Hillemann

    2018/10/13 at 12:03

    „Der Rabe “ und “ Little Shop of Horrors „.

     
  14. Oliver Maey

    2018/10/13 at 08:43

    Es wäre leichter die Corman aufzuzählen die ich habe weil es nur ganz wenige sind.. Es fehlt dann halt der Rest.. 😄

    Bloody Mama, Little Shop of Horrors und The Intruder.. Das weiß ich so außm Kopf.. Für genauere Angaben müsste ich das Bett verlassen.. Da Samstag ist verneine ich das aber.. 😂

     
    • Oliver Maey

      2018/10/13 at 08:47

      Und ich hab die Frage nicht richtig gelesen.. Ich dreh mich jetzt wieder um.. Gute Nacht.. 😂

       
  15. Andreas H.

    2018/10/12 at 17:20

    „Lebendig begraben“, „Die Folterkammer des Hexenjägers“ und „Der Rabe“ fehlen von seinen großen Werken noch.

     
  16. Jens Albers

    2018/10/12 at 17:10

    Was ich mir noch wünschen würde, von denen, die ich eben auch kenne, sind folgende:

    – Wasp Woman – Die Wespenfrau
    – Teenage Caveman
    – The Undead
    – Gesandter des Grauens

    Naja wünschen sich ja manch andere genauso, also immer her damit ^^

     
  17. Filmschrott

    2018/10/12 at 16:14

    Wie hier schon oft erwähnt, fällt mir da als erstes DER RABE ein.

     
  18. Jens Bernick

    2018/10/12 at 12:27

    Cormans Frankenstein

     
  19. Adrian Lübke

    2018/10/12 at 11:56

    Als großer Vincent Price Fan fehlen mir hier:
    „Der grauenvolle Mr. X (Tales of Terror)“
    „Tower of London“
    „Der Rabe – Duell der Zauberer“
    „Das Grab des Grauens (The Tomb of Ligeia)“

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/10/12 at 12:05

      Auch gute Tipps. Letztgenannter kommt in Kürze von Koch und wird dann auch hier verewigt werden.

       
  20. Matthias Klug

    2018/10/12 at 10:49

    Antwort zur Verlosung:
    Also ich würde mir gerne von ihm noch folgende Filme wünsche:
    – Roger Corman’s Frankenstein aus dem Jahre 1990
    – Teenage Caveman aus dem Jahre 1958
    Und zu guter letzt
    – Der Rabe “ Duell der Zauberer “ aus dem Jahre 1963
    Danke für das Gewinnspiel! 👍
    LG Matthias

     
  21. Hans Schulte

    2018/10/12 at 09:45

    Antwort (Quiz / Verlosung)
    „Roger Cormans Frankenstein“ (1990)
    „Manfred von Richthofen – Der rote Baron“ (1971)
    „Der Rabe – Duell der Zauberer“ (1963)
    „Das Vermächtnis des Professor Boni“ (1959)
    „Wasp Woman – Die Wespenfrau“ (1959)
    „Teenage Caveman“ (1958)
    „The Undead“ (1957)
    „Gesandter des Grauens“ (1957)
    „Swamp Woman – 4 Frauen im Sumpf“ (1956)
    „Die letzten Sieben“ (1955)

    Da er 56 Regiearbeiten hat, fehlen noch etliche, aber ich habe hier, entsprechend der Frage, nur die aufgelistet, die ICH aufgrund der Qualität noch vermisse.

    Nimmt man seine Produktionen dazu, dann natürlich noch die Carnosaurus- Reihe, Dune Warriors, Barbarian Queen, Amazons und die Not-of-this-Earth-Remakes.

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/10/12 at 10:28

      Anständige Liste, danke dafür. Ich nutze die Gewinnspiel-Antworten auch zur Inspiration.

       
  22. TomHorn

    2018/10/12 at 07:55

    Corman, da ist die Auswahl groß: „Die letzen Sieben“, „Attack of the Crab Monsters“, „Gesandter des Grauens“ oder „Das Vermächtnis des Prof. Bondi“, um nur mal sein Frühwerk abzugrasen.

     
  23. Ingo Maaßen

    2018/10/12 at 07:52

    „Die Folterkammer des Hexenjägers“ oder „Bloody Mama“ 🙂

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/10/12 at 07:56

      Cormans als Poe-Verfilmung getarnte Lovecraft-Adaption liegt sogar recht weit oben auf dem Rezensionsstapel. Soll an sich auch noch diesen Monat drankommen, mal schauen, ob ich es hinkriege.

       
  24. Remco Berents

    2018/10/12 at 07:49

    Hmmmm…kann ich nicht sagen, ich habe mich bisher nie gross mit Corman beschäftigt, daher würde ich mich sehr über den Gewinn dieser BluRay freuen! Aber wenn ich hier was schreiben soll, dann: „Little Shop of Horrors“.

     
  25. Melanie Wehrmann

    2018/10/12 at 06:36

    Also ich bin ja etwas enttäuscht das „The little Shop of Horrors“ noch nicht aufgeführt ist 😀 .
    Ebenso fände ich es toll, wenn man mal „Der Rabe“ aufgreifen würde .

     
  26. Joachim Seitz

    2018/10/12 at 06:25

    Naja, da fehlen noch einige, aber so spontan und ad hoc sollten auf jeden Fall noch
    – Der kleine Horrorladen
    – Der Rabe – Duell der Zauberer
    – Die Wespenfrau
    Erwähnung finden.

     
  27. Christian Jendraschek

    2018/10/12 at 06:21

    Da bin ich mal ganz ehrlich: alle. Corman ist an mir bisher zwar nicht völlig vorbeigegangen, also ich kenne natürlich seinen Namen und Stellenwert für die…sagen wir B-Schiene des Genres, aber irgendwie kam ich mit seinen Filmen in Kontakt. Wird ja eigentlich mal Zeit…

     
  28. Jörg Ruland

    2018/10/12 at 06:09

    Ich vermisse eine Rezesion von „Der Rabe“ mit Boris Karloff,Vincent Price und Peter Lorre.

     
  29. Frank Warnking

    2018/10/12 at 06:01

    könnte jetzt nicht sagen,welcher mir fehlen würde 🙂

     
  30. scarlettheredsite

    2017/05/21 at 09:04

    Sieht super witzig aus! 😀

     

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