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Coherence – Manchmal reicht ein Komet für eine großartige Idee (Filmrezension)

24 Aug

Den großartigen SF-Thriller „Coherence“ hat Simon zum Kinostart Ende 2014 bereits bei „Die Nacht der lebenden Texte“ vorgestellt. Ein halbes Jahr später habe ich ihn bei unserem Partner-Blog vnicornis rezensiert. Meinen Text möchte ich euch nicht vorenthalten:

vnicornis

Coherence-Cover-BRSE

Coherence

Für den Gastbeitrag bedanken wir uns bei Volker von „Die Nacht der lebenden Texte“.

SF-Thriller // Nicht zu viel verraten, nicht zu viel verraten – wie mach’ ich das nur? Ich beginne mit sicherem Terrain: Das Budget ist begrenzt, das Setting dementsprechend ebenfalls. Regisseur James Ward Byrkit drehte in seinem eigenen Haus, entstanden ist ein Kammerspiel in seinem Wohnzimmer, das kaum einmal verlassen wird.

Coherence-02 Was geht draußen vor?

Ein Komet zieht an der Erde vorbei, acht Freunde treffen sich zu einem gemütlichen Abend. Handys bekommen einen Sprung, der Strom fällt aus, im gesamten Viertel, wie es scheint. Zum Glück sind ein Notstromaggregat und zwei Pakete Leuchtstäbe vorhanden. Nur in einem weiteren Haus am Ende der Straße brennt noch Licht. Die Quantenphysik und Schrödingers Katze kommen zu ihrem Recht, auch Meteoriteneinschläge und Parallelwelten.

Von wegen Physik ist langweilig

Klingt verwirrend? Ist es gar nicht so sehr. Nach etwas…

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