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Schwarze Trommeln – Haiti droht das schnelle Ende

25 Nov

Lydia Bailey

Von Ansgar Skulme

Abenteuer // Haiti zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Gerade erst hat das Land seine Unabhängigkeit erlangt, doch bis Frankreich diese anerkennen würde, sollte es noch eine Weile dauern. Napoleon will zurückerobern, was seiner Meinung nach ihm gehört, und schickt General LeClerc (Luis Van Rooten) mit einer mächtigen Flotte in Richtung Karibik. Dort bäumt sich eine Bürgerarmee unter Führung des Volkshelden und von vielen Bürgern als Präsidenten gewünschten Toussaint (Ken Renard) wacker gegen die Knechtschaft auf, bemüht sich um diplomatische Lösungen, geht jedoch auch gnadenlos gegen Verräter vor, während der Rebellenführer Mirabeau (Roy Glenn) gar am liebsten jeden Weißen ermorden lassen würde. Der amerikanische Abgesandte Albion Hamlin (Dale Robertson), der dringend eine Unterschrift von Lydia Bailey (Anne Francis) benötigt, gerät unfreiwillig mitten in den Vorabend dieses Drei-Fronten-Krieges. Lydias Vater hat seinem Heimatstaat eine Menge Geld vermacht, doch wirksam wird das Erbe erst mit Zustimmung der Tochter. Mit Unterstützung des Toussaint-Anhängers King Dick (William Marshall) schlägt sich Hamlin durch das gefährliche Land – und in Lydias Verlobtem Gabriel (Charles Korvin) finden beide, aus zunächst unterschiedlichen Gründen, einen Widersacher.

Das Hollywood-Kino der 30er- bis 50er-Jahre bietet einen reichhaltigen Fundus an – zunehmend auch farbenprächtigen – Abenteuerfilmen diverser Subgenres. Darunter beispielsweise in der Südsee, im Orient, in Südamerika, in Nordafrika, in „Schwarzafrika“ (nicht unbedingt nur südlich der Sahara, aber immer wieder den Mythos des „schwarzen Kontinents“ verbreitend), China und Indien angesiedelte Filme. Filme, die in Mittelamerika oder der Karibik spielen und nicht gleichzeitig Piratenfilme sind, bilden nur einen vergleichsweise geringen Teil des Genres. Es gibt sie natürlich: „Tropische Abenteuer“ (1953), „Weiße Herrin auf Jamaica“ (1953), „Rache auf Haiti“ (1954) und „Das Spiel mit dem Feuer“ (1957) beispielsweise sind allesamt sehenswerte Farbfilme aus der 50er-Hochphase des Technicolor-Abenteuerkinos. „Schwarze Trommeln“ (1952) ging den besagten Filmen voraus und ist, nicht zuletzt aufgrund seiner Besetzung, ein kleiner aber feiner Meilenstein des US-Abenteuerkinos. Ein Vorzeigefilm auf wenig bespieltem Terrain!

Mehr als nur Romeo & Lydia

Es sind nicht nur, aber maßgeblich die drei Hauptdarsteller, die diesen Film zu etwas Besonderem machen. Voran Dale Robertson („Stunden des Terrors“), der damals noch am Beginn seiner Karriere stand, in der Folge hauptsächlich in Western eingesetzt wurde und so oder so letztlich einfach zu wenige Kinorollen und Hauptrollen in großen Produktionen zugestanden bekam, hier aber wunderbar beschwingt aufspielend in seinem rückblickend vielleicht größten und wichtigsten Film – zumindest außerhalb des Westerns – zu sehen ist. Er bekam die Rolle in „Schwarze Trommeln“ nur, weil Tyrone Power nicht gleich noch einen weiteren Kostümfilm drehen wollte, Robertson schlichtweg bei 20th Century Fox unter Vertrag stand, daher verfügbar war und geeignet erschien, auch wenn er bis dato kaum Hauptrollen gespielt hatte.

In der Titelrolle besticht Anne Francis, die Lydia Bailey als recht nachdenkliche, aber keineswegs langweilige Frau spielte, deren Blicke in den Raum oft mehr als Worte sagen – hin und hergerissen zwischen ihrer Gegenwart und ihren Träumen, zwischen ihrem Verlobten und dem Neuankömmling, zwischen ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft, zwischen angeblichen Pflichten und ihrem Verstand, der etwas anderes sagt. Francis, die bei der Vergabe der Rolle unter anderem Jean Simmons, Susan Hayward und Linda Darnell ausgestochen haben soll und der man ansieht, dass sie damals noch blutjung war, ist als Lydia Bailey sehr überzeugend, da sie sich nicht darauf verlegte, die natürliche, ungekünstelte Schönheit der Figur – bzw. ihre eigene – in den Vordergrund zu spielen. Vielmehr ist diese Lydia Bailey eine sehr fokussierte und, wenn sie will, stets energische Frau, die im Grunde durchaus weiß was sie will, aber sich erst noch durchringen muss, all ihre Wünsche offen zuzulassen und keine Angst mehr vor Etikette den an sie gerichteten Erwartungen zu haben. Man merkt ihr stets an, welche Ketten ihr angelegt sind und mit wie vielen Zwängen sie zu kämpfen hat. Als sie sich in einer Szene notgedrungen als haitianische, einheimische Frau verkleiden muss, funktioniert diese edle Dame, die es sonst gewohnt ist, von Dienern umgarnt zu werden, aber wie ein Uhrenwerk und schminkt sich mit einem Tempo, als würde sie sich jeden Abend verkleidet unter das Volk mischen. Eben keine verzogene „feine Dame“, die nichts anderes kann als sich in einem Palast bedienen zu lassen, sondern eine Frau, die eigentlich schon alles besitzt, was man sich an materiellem Reichtum wünschen kann, im Leben aber trotzdem noch viel mehr – und vielleicht ganz andere Dinge – vorhat. Und wunderbarerweise ergibt sich genau dadurch – weil Anne Francis überhaupt nicht darauf bedacht ist, vor allem möglichst gut auszusehen, sondern ihre Rolle mit sehr viel Respekt vor den Gedankengängen und Absichten ihrer Figur spielt –, ganz nebenbei eine enorm attraktive Performance.

Weniger ist mehr

In der – nicht nur musikalisch beeindruckenden – Szene, in der Lydia Bailey gemeinsam mit ihrem Verlobten, dessen Familie sowie dem neu angekommenen amerikanischen Gesandten die Tänze der Einheimischen beobachtet, wirft die junge Frau diesem Albion Hamlin mehrfach sehr vorsichtige, aber wundervoll nachfühlbare Blicke zu, während sie gleichzeitig noch mit ihrem Verlobten Händchen hält. Es sind kleine Gesten, kurze Momente, die aber emotional sehr intensiv, wirklich brillant gespielt sind. Man merkt die hohe Qualität des Schauspiels in diesen Augenblicken spätestens, wenn man sich an Momente aus dem eigenen Leben erinnert, in denen man sehr ähnliche, flüchtige Blicke zugeneigter Damen beobachten durfte. Diese Szene und noch einige weitere mit Anne Francis sind mit herausragend gutem Fingerspitzengefühl für Blickrichtungen und emotionalen Ausdruck inszeniert. Wenn es jemals in einem klassischen Hollywood-Film in einer Szene wirklich so richtig knisterte, ohne dass davor oder danach im Film jemals in aller Überdeutlichkeit die Liebe zueinander bekannt worden wäre, dann war es hier – begleitet von den befeuernden Klängen und Tänzen der Voodoo-Zeremonie, die fesselt, aber gleichzeitig auch zum Synonym für das langsam aber sicher lodernde Feuer zwischen den beiden Protagonisten wird. Auch genau dieses Aussparen des Klischees, dass die Liebenden sich irgendwann extrovertiert um den Hals fallen und Geständnisse machen, macht den Film ganz generell verdammt sympathisch. Nicht einmal einen Kuss der Protagonisten scheint der Film nötig zu haben und das bei zwei so besonders jungen Hauptdarstellern. Beide spielen herrlich motiviert, angesichts der bedeutsamen Rollen, die man ihnen früh in der Karriere überantwortet hatte. Man hätte sie trotzdem auch ganz klassisch als plattes, oberflächliches junges Pärchen verheizen und die Geschichte als Romanze verkommen lassen können, aber zum Glück ließ man es bleiben. Beide Figuren verabschieden sich, wenn man den Film Revue passieren lässt, mit einer Souveränität aus der Geschichte, die man selten bei einer männlichen und weiblichen Hauptfigur im klassischen Hollywood-Kino so auf Augenhöhe, Seite an Seite erlebt hat. Nur selten kauft man es einem US-Film dieser Epoche ab, dass das Liebespaar sich nicht gegenseitig braucht und dass keine emotionale Abhängigkeit – oder Unterwürfigkeit der Frau – vorliegt, sondern dass sich beide tatsächlich einfach nur gegenseitig wollen und zueinander hingezogen fühlen, ohne sich deswegen aber gleich völlig gehen zu lassen – auf festeren Füßen kann eine ehrliche Beziehung kaum stehen; und dass der Film den Namen dieser starken Frauenrolle trägt, die in der Konstellation natürlich noch weitaus stärker von der Norm abweicht als der Part des Mannes, ist gerechtfertigt. Die beiden finden zueinander, es ergibt sich alles wie in einem Fluss, aber inmitten eines Drei-Fronten-Krieges gibt es einfach wichtigere Probleme als sich gegenseitig „Ach, Lydia!“ und „Ach, Albion!“ an den Kopf zu werfen; folglich bleiben derartige Szenen aus. Der Film gibt am Ende sogar eine recht griffige Vorstellung davon, was in einem Land los ist, in dem drei verschiedene Strömungen um die Vorherrschaft wetteifern und deswegen in den Krieg ziehen – mögen es nun Bürgerwehren, Eroberer, Terroristen, Warlords, demokratisch oder nicht demokratisch erwählte Machthaber sein. Leider ein topaktuelles Thema.

Das Kino wird offener

Als dritter im Bunde der Hauptfiguren erfreut William Marshall – heute vor allem durch seine Titelrolle im Trash-Kultfilm „Blacula“ (1973) bekannt. Marshall war in „Schwarze Trommeln“ zum ersten Mal in einem Film zu sehen und das in einer für damalige Verhältnisse, für einen afroamerikanischen Schauspieler im 50er-Hollywood-Kino bemerkenswert großen, selbstbewussten und eloquenten Rolle. Leider übernahm er in den 50ern kaum weitere Rollen beim Film; nicht nur, weil es auf diesem Niveau damals kaum Rollen für Afroamerikaner im US-Kino gab, sondern auch weil er obendrein beschuldigt wurde, ein Kommunist zu sein. Marshall ergatterte mit „Harlem Detective“ (1953) sensationell sogar eine eigene TV-Serie und war auf dem besten Weg, für das US-Kino eine ähnlich bedeutsame Rolle wie Sidney Poitier einzunehmen, doch die Kommunistenjäger, die damals in der US-Politik das Sagen hatten, sabotierten seine Karriere, und so war er auch seine Fernsehserie schnell wieder los. Dass „Schwarze Trommeln“ ihm eine solche Rolle bot und auch andere afroamerikanische Schauspieler, wie Ken Renard, Roy Glenn und Bill Walker, nicht nur zu gefallen wissen, sondern mit ihren Szenen im Gedächtnis bleiben, macht diesen Film, neben den zuvor bereits besprochenen Aspekten, noch einmal extra sympathisch und besonders wertvoll. Man wird im damaligen US-Abenteuerkino selbst bei intensiver Suche kaum eine vergleichbare Produktion finden, die so viele gute Rollen und Szenen auf einen Streich für Afroamerikaner bietet – schon gar nicht unter den in Afrika spielenden Filmen; und in Mittelamerika spielende Abenteuerfilme gab es damals, wie gesagt, nun einmal eher wenige.

Es überrascht kaum, dass man für William Marshalls Part als deutschen Synchronsprecher immerhin O. E. Hasse gewinnen konnte, der wenig später unter der Regie von Alfred Hitchcock in „Ich beichte“ (1953) in einer zentralen Rolle vor der Kamera zu sehen war – aber trotz seines Erfolges als bekanntes Gesicht mit großen schauspielerischen Qualitäten auch danach noch für einige weitere Jahre ausgewählte Synchronrollen übernahm. Ein weiteres Highlight der Synchronfassung ist der spätere erste „Fred Feuerstein“-Stammsprecher Eduard Wandrey, der den Rebellenführer Mirabeau derart bösartig kläfft, dass man das Gefühl hat, er würde am liebsten ins Mikrofon beißen. Der stimmlich immer etwas behäbig wirkende Wolfgang Lukschy – das passt mal gut, mal weniger – wird dem motivierten Spiel von Dale Robertson in der Hauptrolle hingegen nicht vollends gerecht. Ein Faktor hierbei ist definitiv, dass Lukschy fast 18 Jahre älter als der damals noch nicht einmal 30-jährige Robertson war. O. E. Hasse allerdings war sogar 21 Jahre älter als William Marshall und funktioniert großartig. So faszinierend kann Synchron sein! Auch in den Nebenrollen punkten allerdings nicht nur die afroamerikanischen Schauspieler: Gladys Holland, deren Name nicht einmal in den Credits erwähnt wird – ebenso überraschend fehlt auch der von Ken Renard als Präsident Toussaint –, liefert eine wirklich hervorragende Performance als Napoleons zynische, hochnäsige, machthungrige und rassistische Schwester, für die Armut und Hautfarbe eindeutige Eigenschaften eines Menschen niedrigen Wertes sind.

International verdrängt

Ein Wort sollte an dieser Stelle nicht zuletzt über den Regisseur Jean Negulesco verloren werden. Obwohl der gebürtige Rumäne für „Schweigende Lippen“ (1948) sogar eine Oscar-Nominierung erhielt, ist er heute erstaunlicherweise fast vergessen. Ich persönlich assoziiere ihn vor allem mit seinen drei Zusammenarbeiten mit Peter Lorre: die Eric-Ambler-Verfilmung „Die Maske des Dimitrios“ (1944), der nicht nur hinsichtlich Cast und Crew ähnlich geartete Kriegs-Noir „Der Ring der Verschworenen“ (1944) sowie der im Fahrwasser von „Die Spur des Falken“ (1941) entstandene „Drei Fremde“ (1946). Diese drei Filme markierten Negulescos Durchbruch in Hollywood, aber es folgten noch etliche weitere Klassiker, wie „Humoreske“ (1946), „Der Untergang der Titanic“ (1953), „Wie angelt man sich einen Millionär?“ (1953) und „Die Welt gehört der Frau“ (1954). Negulesco ist aus heutiger Sicht sicherlich eher für seine Schwarz-Weiß-Filme bekannt und hatte bis 1952 auch deutlich überwiegend schwarz-weiß gedreht, aber spätestens mit „Schwarze Trommeln“ hätte sich der Blick auf diesen Regisseur ändern sollen. Schon zu Beginn dieses Films wird die Spannung sofort clever und charismatisch erhöht, indem man im Studio inszenierte Pseudo-Außenaufnahmen von trommelnden Einheimischen in starken Farben, zusammen mit intensivierenden Kamerabewegungen, eindringlich komponierten Lichtstimmungen und den Trommelklängen, wirken ließ. Trommeln waren damals sowieso ein großer Mythos des US-Kinos, wenn man einmal bedenkt, wie viele Western und Abenteuerfilme allein schon das Wort „Drums“ im Titel tragen. So ästhetisch schick wie hier wurden die Trommelnden aber trotzdem selten in Szene gesetzt.

Leider ist „Schwarze Trommeln“ bis heute nicht einmal in den USA auf DVD erschienen, obwohl das Bild längst zeitgemäß digitalisiert wurde und bereits seit Jahren eine DVD aus Spanien vorliegt. Ein Film mit drei jungen, motivierten (angehenden) Stars, darunter ein aufstrebender afroamerikanischer Schauspieler, und von einem Regisseur, der damals zweifellos weitaus bekannter war, als es die Filmwissenschaft heute würdigt. Ein Kino der fast Vergessenen, die es durch die Bank besser verdient hätten! Vermutlich ist die Tatsache, dass dem Film aus heutiger Sicht jegliche Namen fehlen, einer der Gründe, warum sich bisher niemand erfolgreich um eine DVD-Veröffentlichung bemüht hat – außer in einem „kleinen unbeugsamen gallischen Dorf“ namens Spanien. Ein starker Film, der schon in den ersten Minuten mit dem feigen, verstörend direkt gezeigten Mord an einem Kind schockt, das noch im Sterben wimmernd vor Schmerz um Hilfe ruft – der Junge spielt die Szene so verletzend gut, dass man fast weint. Ein Film, der auch am Ende besonders berührt, als er es schafft, dass man Mitgefühl mit einem der größten Schurken empfindet. Entdeckenswert ist dieses Werk aber auch schon allein deshalb, weil es nach King Vidors beileibe grandiosem, frühem Technicolor-Westernabenteuer „Nordwest-Passage“ (1940) und Richard Wallaces „Überfall auf die Olive Branch“ (1940) die dritte und letzte Spielfilmadaption eines Kenneth-Roberts-Romans war. Es folgte lediglich noch eine „Nordwest-Passage“-TV-Serie, aus der drei Kino-Auskopplungen erstellt wurden, bei denen es sich um Episoden-Zusammenschnitte handelt.

Veröffentlichung (Spanien): 1. Dezember 2010 auf DVD

Länge: 89 Min.
Altersfreigabe: FSK unbekannt
Originaltitel: Lydia Bailey
USA 1952
Regie: Jean Negulesco
Drehbuch: Michael Blankfort & Philip Dunne, nach einem Roman von Kenneth Roberts
Besetzung: Dale Robertson, Anne Francis, Charles Korvin, William Marshall, Luis Van Rooten, Adeline De Walt Reynolds, Roy Glenn, Ken Renard, Bill Walker, Angos Perez
Verleih: Twentieth Century Fox

Copyright 2017 by Ansgar Skulme
Filmplakat: Fair Use

 

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