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Hatchet – Victor Crowley: Ein Blutbad für die Fans

27 Feb

Victor Crowley

Von Andreas Eckenfels

Horror // Totgeglaubte leben länger – und gerade im Horrorgenre wissen wir genau, dass ein ikonischer Killer wie Victor Crowley nach seinem Ableben nicht ewig friedlich unter der Erde schlummern wird. Doch wie es zur Wiederkehr des brutalen Axtschwingers kam, war dann doch eine große Überraschung: Zum leicht verspäteten zehnten Geburtstag von „Hatchet“ lud Regisseur Adam Green am 22. August 2017 zu einer Sondervorstellung ins Hollywood’s ArcLight Cinema in Los Angeles ein, bei dem angeblich eine erweiterte Fassung des Erstlings der Slasher-Trilogie gezeigt werden sollte. Tatsächlich jedoch flimmerte der brandneue vierte Teil über die Leinwand, den Green unter größter Geheimhaltung gedreht hatte. Der Jubel der weltweiten Horrorgemeinde über diese Nachricht war riesig. Anschließend ging „Hatchet – Victor Crowley“ auf Kino-Tour – das dritte Sequel war unter anderem auf dem FrightFest Festival in London und dem Fantasy Filmfest in Deutschland zu sehen.

Zurück im Sumpf

Zehn Jahre nach dem Massaker in den Sümpfen von Honey Island in Louisiana tingelt Andrew Yong (Parry Shen) von PR-Termin zu PR-Termin. Der einzige Überlebende hat ein Buch über die blutigen Ereignisse geschrieben. Doch so wirklich nimmt ihm niemand ab, dass damals die lokale Legende Victor Crowley für die zahlreichen Todesopfer verantwortlich gewesen sein soll. Der Großteil der Öffentlichkeit glaubt vielmehr, dass Andrew in Wahrheit selbst der „Bayou Butcher“ ist und seine Taten nur vertuschen will.

Das Flugzeug nach Honey Island stürzt mitsamt der Filmcrew ab

Auf Drängen seiner unfähigen Agentin Kathleen (Felissa Rose) und ihrer dreisten Lüge, er werde eine Gage in Höhe von einer Million Dollar kassieren, willigt Andrew ein, für ein letztes Interview mit einem Filmteam nach Honey Island zu fliegen. Doch die Maschine stürzt über den Sümpfen ab. Die Passagiere sitzen im Wrack fest und müssen auf Hilfe warten. Vor Ort werden die Amateurfilmer Chloe (Katie Booth), Alex (Chase Williamson) und Rose (Laura Ortiz) von dem Unglück aufgeschreckt, die dort einen Promotrailer für einen Horrorfilm über Victor Crowley drehen wollten. Blöderweise fällt dabei ein Smartphone zu Boden, welches gerade einen Videoclip von Reverend Zombie (Tony Todd) abspielt, auf dem er eine Beschwörungsformel rezitiert. Kurze Zeit später erwacht Victor Crowley (Kane Hodder) zu neuem Leben und schwingt in seinem bevorzugten Jagdrevier wieder fleißig die Axt …

Victor Crowley bleibt der Alte

„Dieses Blutbad ist für euch alle.“ Wie Adam Green vor der Überraschungs-Premiere betonte, wollten sich er und sein Team mit „Hatchet – Victor Crowley“ besonders bei der sogenannten „The Hatchet Army“ bedanken, also jenen treuen Fans, die die Reihe seit ihrem Beginn leidenschaftlich unterstützt haben. So ist es nicht verwunderlich, dass der vierte Teil keine großen Neuerungen bietet.

Andrew (l.) weiß: In den Sümpfen sollte man besser die Klappe halten

Der Body Count ist unvermindert hoch, die handgemachten Effekte sehen zwar nicht gerade hochwertig aus, dennoch werden nicht nur Horror-Nostalgiker vor Freude jauchzen, wenn Victor Crowley seine Arbeit verrichtet und die Blutfontänen an der Stelle aus dem Rumpf spritzen, wo gerade noch der Kopf des wehrlosen Opfers gesessen hat. Ja, Adam Green weiß, was die Fangemeinde sehen will. Da stört es auch nicht, dass bei den verschiedenen Tötungssequenzen kein großer Wert auf einen Spannungsbogen gelegt wird. Victor Crowley – zum vierten Mal von Kane Hodder verkörpert – kommt meist aus dem Nichts, schlägt kurz und schmerzhaft zu und läuft nicht etwa dem nächsten Unglücksvogel durch den ganzen Sumpf hinterher, wie es sein Slasher-Kollege Michael Myers praktizieren würde.

Nicht für Feingeister geeignet

Ein Aspekt, der neben dem Gemetzel fester Bestandteil der „Hatchet“-Reihe ist, aber die Gemüter spaltet, darf natürlich auch im vierten Teil nicht fehlen: der Humor, der nicht gerade für Feingeister geeignet ist, um es milde auszudrücken. Bereits im Prolog ist dies zu sehen, als ein Typ seiner Freundin einen Antrag macht und sie auf die freudige Nachricht damit reagiert, Rotz und Wasser zu heulen. Den Rotz darf man hier wörtlich nehmen. Diesen verteilt sie mit einem Taschentuch im ganzen Gesicht und macht damit die romantische Stimmung kaputt – bevor Victor Crowley das glückliche Pärchen endgültig voneinander trennt. Ein ordentlicher Fun-Splatter darf den Ekel natürlich auch in den komischen Szenen zelebrieren – freut euch auf Andrews Autogrammstunde – doch die Witze sowie langatmige Dialoge nehmen in „Hatchet – Victor Crowley“ etwas überhand. Sollte mit ihnen etwa die sowieso schon knappe Laufzeit in die Länge gestreckt werden?

Kreisch! Wem gehört wohl diese blutige Schulter?

Mehr Szenen mit und ein paar neue Facetten von dem Axtmörder hätte ich stattdessen gern gesehen. Ein frisches Setting wäre ebenfalls eine schöne Abwechslung gewesen. So bleibt der vierte Teil reiner Fanservice, mit dem man in der hierzulande veröffentlichten ungeschnittenen Fassung einen spaßigen Abend verbringen kann. Und vielleicht dürfen die Zuschauer sich dann in der noch nicht bestätigten Fortsetzung auf eine Neuausrichtung der „Hatchet“-Reihe freuen. Der Abspann deutet mit einem Gastauftritt zumindest deutlich an, dass die nächste Rückkehr von Victor Crowley nicht mehr lange auf sich warten lässt. Totgeglaubte leben schließlich länger … Welcher Meuchelmörder des Slashergenres ist euer Favorit? Habt Ihr Geheimtipps?

Victor Crowley ist zurück

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Adam Green sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Tony Todd unter Schauspieler.

Extra scharf: Victors Axt bekommt wieder Arbeit

Veröffentlichung: 1. März 2018 als limitierte 2-Disc Edition im Steelbook (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD

Länge: 83 Min. (Blu-ray), 79 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Victor Crowley
USA 2017
Regie: Adam Green
Drehbuch: Adam Green
Besetzung: Parry Shen, Kane Hodder, Laura Ortiz, Katie Booth, Dave Sheridan, Krystal Joy Brown, Brian Quinn, Felissa Rose, Chase Williamson, Tony Todd
Zusatzmaterial: zwei Audiokommentare, Trailer
Vertrieb: Tiberius Film

Copyright 2018 by Andreas Eckenfels
Szenenfotos & Packshot: © 2018 Tiberius Film

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47 Antworten zu “Hatchet – Victor Crowley: Ein Blutbad für die Fans

  1. Heidi Weber

    2018/03/18 at 17:44

    Michael Myers

     
  2. Rhode

    2018/03/16 at 20:43

    Meine Favoriten sind Jason Voorhees und Michael Myers.

     
  3. Marco

    2018/03/13 at 23:59

    Die Figur Leatherface ist schon mein Favorit.

    Mein Geheimtip : Der New York Ripper. Das war mein allererster Film aus diesem Genre.

     
  4. Sindy

    2018/03/13 at 19:45

    Von den Meuchelmörder ist mein klarer Favorit natürlich Freddy Krüger.

     
  5. Francis

    2018/03/13 at 01:26

    Mein Favorit ist Jason Vorhees.Geheimtipp: Slumber Party Massacre (1982).

     
  6. Daniel

    2018/03/11 at 13:50

    Michael Myers tatsächlich. Geheimtipp hab ich nicht wirklich einen parat 😉

     
  7. Piet H.

    2018/03/10 at 23:19

    Heyho! 🙂
    Ich bin ein absoluter Horror-Junkie und liebe Slasher-Filme einfach!
    Zu meinen Lieblings-Killern gehören definitiv Michael Myers und Ghost Face aus Scream! 😀

    Mein Slasher-Film-Geheimtipp ist „Schrei, wenn du kannst“… Ich glaube, den kenne nicht ganz so viele 🙂 Der ist aber unterhaltsam…

     
  8. Michael Behr

    2018/03/10 at 22:40

    Mein Favorit ist Jason Vorhees. Und Geheimtipps im Slasher-Genre? Sorry, da fällt mir nix geheimes ein 😉 .

     
  9. Dirk B.

    2018/03/10 at 21:54

    Chromeskull war recht nett.

     
  10. Frank Hillemann

    2018/03/10 at 20:24

    Mein favorisierter “ Killer “ ist und bleibt Michael Myers. Aber nur aus Teil 1 + 2. Als Geheimtipp sehe ich “ Der Umleger „. War ein netter, kleiner Slasher.

     
  11. Ralf

    2018/03/10 at 14:04

    Ich fasse die Frage mal etwas weiter und nenne kurzerhand kollektiv die untoten Seeleute aus John Carpenters „The Fog“. Als Geheimtip geht der zwar vermutlich eher nicht durch, aber unter jüngeren Semestern ist er vermutlich trotzdem nicht so richtig bekannt (und ein „echter“ Geheimtip fällt mir sowieso nicht ein) …

     
  12. Mike Hennig

    2018/03/10 at 00:01

    Mein Favorit: Pinhead
    Mein Geheimtipp: Leslie Vernon aus dem Film Behind the Mask. Schade, dasshier nur einen Film gab. Nicht zu vergessen natürlich noch Mick Taylor in den beiden Wolf Creek Filmen. Den finde ich ja mal genial böse. Die Serie dazu fand ich übrigens auch ganz sehenswert.

     
  13. Rico Lemberger

    2018/03/09 at 19:35

    Mein Favorit ist Pinhead. Als Geheimtipp könnte eventuell der Babadook gelten, soweit dieser als Meuchelmörder durchgeht.

     
  14. TomHorn

    2018/03/09 at 16:38

    Mein voriger Kommentar sieht jetzt natürlich etwas doof aus, aber da stand die Frage für’s Gewinnspiel noch nicht im Artikel. 😀
    Ich bin jetzt nicht so der Slasher-Freak, mag aber bspw. De Palmas „Dressed to Kill“ sehr gerne, und gestern abend habe ich „Schizoid“ mit Klaus Kinski gesehen; beide kommen ja eher nach dem Giallo-Slasher der 70er denn dem Stalk’n’Slash nach „Halloween“. Ich mag eher kuriose Sachen, wie „Monster im Nachtexpress“, „Horror House on Highway 5“ oder „Psychic Killer“.

     
  15. Samara

    2018/03/09 at 16:23

    Also mein Favorit ist ganz klar Freddy Krüger (Nightmare on elm Street)…
    Da ich selbst oft recht skurrile Sachen träume, passen die Filme ganz gut. Ich war schon damals davon begeistert und bin es auch heute noch. Direkt ein Geheimtipp kann ich gar nicht geben, denn so sehr geheim würde es unter den meisten Horror Fans bestimmt gar nicht sein, zumal da auch die Geschmäcker recht unterschiedlich sind. 😉

     
  16. Frank Idstein

    2018/03/09 at 14:28

    Michael Myers natürlich. Als Geheimtipp nehme ich den „Monster Man“!
    Und ja, den gibt es wirklich 😉

     
    • Rico Lemberger

      2018/03/16 at 21:28

      Monster Man habe ich so um 2002/2003 mal im Autokino gesehen. Habe mich jetzt erst wieder an den Film erinnert. Könnte nicht sagen, ob der mal im TV lief. Scheint also ein echter Geheimtipp zu sein. Danke für die Erinnerung.

       
  17. Sascha Grunert

    2018/03/09 at 14:07

    Jason ist mein Favorit. Als Geheimtipp könnte ich das Schwarze Museum empfehlen.Gab es schon lange vor Saw.

     
    • Rico Lemberger

      2018/03/16 at 21:23

      Das schwarze Museum sagte mir nichts. Gleich mal bei Wikipedia nachgeschaut. Die Filmbeschreibung hört sich echt gut an. Danke.

       
  18. Kampfhase

    2018/03/09 at 14:05

    Mein Favorit ist eindeutig Freddy Krüger

     
  19. Melanie Wehrmann

    2018/03/09 at 13:50

    Mein persönlicher Favorit ist Freddy Krueger.
    Dazu muss man ja nicht mehr viel sagen, dürfte jeden bekannt sein ;-).
    Als Geheimtipp, wenn es denn einer ist, würde ich „Silent Night, Deadly night“ empfehlen, schöner Weihnachtsfilm für die Festtage :-D.
    Und auf jeden Fall „Blutiger Valentinstag“. Sowohl die Version aus den 80ern, als auch die Neuverfilmung.
    Wobei ich der alten Version mehr zugetan bin.

     
  20. TK

    2018/03/09 at 13:32

    Jason ist immer noch die #1 bei mir.

    Tipp: Anamorph – Die Kunst zu töten

     
  21. Mathias Müller

    2018/03/09 at 13:13

    Mein kleiner Tipp ist der Clown aus Drive Thru.
    Ein kleiner Fieser Drecksack.
    Der n paar coole Kills hat.
    Mein Favorit ist aber Freddy.
    Er is der King der coolen Kills.

     
  22. Claudia benz

    2018/03/09 at 12:56

    Mein verbrannter Freund Freddy aber mein Geheimtipp ist The collector 🙂 soll ja hoffentlich bald ein dritter Teil kommen wär Mega

     
  23. Sascha

    2018/03/09 at 12:27

    Meiner ist neben Victor noch Freddy Krüger

     
  24. Filmschrott

    2018/03/09 at 11:14

    Kennt hier noch jemand den Film „Cut“ mit Molly Ringwald und Kylie Minogue aus dem Jahr 2000? Da wird eine B-Movie-Crew beim Filmdreh von einem Typen mit Riesenschere weggeschnetzelt, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Fand den damals ganz cool. Vermutlich ist er totale Grütze, man weiß ja, wie das mit Erinnerung ist. Jedenfalls ziemlich unbekannter Streifen, glaube ich.

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/03/09 at 12:02

      Den hab ich damals sogar geschaut. Vielleicht beim Fantasy Filmfest. Die IMDb listet als Deutschlandpremiere jedenfalls das Münchner FFF. Hamburg war in dem Jahr dann vermutlich später.

       
      • Filmschrott

        2018/03/09 at 16:20

        Ich weiß gar nicht mehr, wo der mir untergekommen ist. Vermutlich wahllos aus der Videothek mitgenommen. Hätte ich mal wieder Lust drauf. Ist heute vermutlich unerträglicher Quark.

         
  25. Nico Mittag

    2018/03/09 at 10:23

    Freddy Krüger eindeutig klasse Filme… Mein Geheimtip The Collector

     
  26. Sascha Bommes

    2018/03/09 at 09:57

    Mein Favorit ist : Freddy Krueger
    Geheimtipp : Tattoo

     
  27. Han

    2018/03/09 at 09:48

    Die ersten beiden waren sehr gut, der 3. hat ne lange Anlaufzeit. Den 4. würde ich geschenkt auf jeden Fall anschauen.

     
  28. Sascha Mrowka

    2018/03/09 at 09:02

    Geheimtip? Nicht wirklich, aber Jason ist schon ein guter! 🙂

     
  29. Sebastian H.

    2018/03/09 at 09:01

    Ich bevorzuge Leatherface aus dem Texas Chainsaw Massacre. Ein Geheimtipp ist das allerdings nicht.

     
  30. Fabian Seibel

    2018/03/09 at 08:49

    Mein Favorit ist Jason Voorhees!

    Als Geheimtipp nenne ich Leslie Vernon aus „Behind the Mask“.

     
  31. Dirk Busch

    2018/03/09 at 08:47

    Geht doch nichts über Michael Myers. 🙂

     
    • Rico Lemberger

      2018/03/09 at 19:45

      Michael Myers fand ich auch gut. Am Besten im 1. Teil und in H20. Halloween Ressurection fand ich auch gelungen. Wäre schön gewesen, wenn er auch eine High-End Neuauflage wie Freddy oder Jason in Freddy vs. Jason oder Jason X bekommen hätte. Eventuell wäre ja Pinhead oder Chucky vs. Michael Myers eine gute Idee.

       
  32. Daniel Gleske

    2018/03/09 at 08:46

    The Collector
    Wrong Turn
    Wolf Creek

     
    • Rico Lemberger

      2018/03/09 at 19:48

      John Jarrat als Mick Taylor war schon eine Offenbarung. Hoffentlich kommt nach der Serie auch ein dritter Teil von Wolf Creek.

       
  33. Carsten Lko

    2018/03/09 at 08:39

    Jason ganz klar!
    Ich glaube die Slasher sind alle bekannt! ^^

     
  34. Kirk R.

    2018/03/09 at 08:23

    Viktor Crowley selbst mag ich sehr gern . Virallem die Geschichte zur Entstehung des Monsters ist mal etwas anderes. Einen Geheimtipp habe ich nicht aber würde mich freuen hier welche zu lesen.

     
  35. Silvia Wilts

    2018/03/09 at 07:41

    Mein persönlicher Favorit neben Victor, ist ganz klar Jason aus Freitag der 13. ❤️ Allerdings ist dies vermutlich nicht wirklich ein Geheimtipp 😅

     
  36. Kevin Portz

    2018/03/09 at 07:33

    Mein Favorit ist Freddy Krüger. Er sieht am fiesesten aus. Als „Geheimtipp“ nenne ich Mario Bavas Bay of blood.

     
  37. Sven Plog

    2018/03/09 at 07:25

    Leslie Vernon aus Behind The Mask macht schon wahnsinnig Spaß.
    Ist ja auch fast noch ein kleiner Geheimtipp;)

    Über den neuen Hatchet würde ich mich sehr freuen…

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/03/09 at 07:33

      Hatte mich bei der Frage in der Tat gefragt, ob wohl jemand Leslie Vernon erwähnt.

       
  38. A key to my World

    2018/03/09 at 07:11

    Es ist und bleibt Freddy Kruger und das seit dem ich das erste mal einen Film mit ihm sah. Das ist glaub ich deshalb so da ich fast jede Nacht einen Albtraum erleide und somit das Szenario von elmstreet auch für mich ein Nightmare wäre. Vielen Dank für die Wahnsinns Chance. Der Viktor Crowley Teil fehlt mir noch 😍

     
  39. TomHorn

    2018/02/28 at 01:33

    Irgendwie hab ich noch keinen einzigen der Filme gesehen.

     

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