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The Ballad of Lefty Brown – Mit dem Taugenichts auf Rachefeldzug

22 Mai

The Ballad of Lefty Brown

Von Philipp Ludwig

Western // Nach seinem Regie- und Drehbuchdebüt „Dead Man’s Burden“ (2012) bleibt der Independentfilmer Jared Moshé dem Westerngenre treu, und auch bei „The Ballad of Lefty Brown“ fungiert er wieder als Autor und Regisseur in Personalunion. Dank erhöhter finanzieller Mittel schickt er mit Bill Pullman an der Spitze eine durchaus beachtliche Schauspielerriege ins klassische Western-Szenario des Rachefeldzugs. Leider blieb dem unterhaltsamen Western in Deutschland der Auftritt auf der großen Leinwand versagt, was vor allem aufgrund der wunderschön in Szene gesetzten weiten Landschaften Montanas mehr als nur schade ist. In den USA hatte das Werk im Herbst 2017 zunächst auf einem Pay-TV-Sender Premiere gefeiert, bevor es auch dort nur in einigen ausgewählten Kinos zu sehen war.

Seit über 40 Jahren steht Lefty Brown (r.) seinem Boss und Freund Edward Johnson loyal zur Seite

Die Handlung ist schnell erzählt und bietet mit Ausnahme der Wahl einer auf den ersten Blick äußerst schrulligen Hauptfigur als zentraler (Anti-)Held wenige Überraschungen im Rahmen des Plots einer klassischen Western-Rachegeschichte: Der 63-jährige Lefty Brown (wunderbar verkörpert von Bill Pullman) ist seit über 40 Jahren als mehr oder weniger fähiger Handlanger quasi nur als eine Art Anhängsel des früheren Revolverhelden und Stars diverser Wildwest-Groschenromane Edward Johnson (Peter Fonda) bekannt, der im Alter als Farmer tätig und frisch zum Senator von Montana ernannt worden ist. Zeit seines Lebens anscheinend nur dank Johnsons Ruhm durchs Leben getragen, wird der unauffällige und stets leicht trottelig wirkende Taugenichts Lefty von niemandem so wirklich ernst genommen.

Ein Gewehr wird zu Grabe getragen

Als eines Tages, kurz vor Johnsons Abreise nach Washington, drei Pferde von dessen Farm vermisst werden, macht sich dieser höchstpersönlich auf den Weg, den Dieben zu folgen, und natürlich ist auch die treue Seele Lefty mit von der Partie. Die Jagd endet tragisch: Frank Baines (Dan Anderson), der Anführer der Pferdediebe, erschießt den Senator heimtückisch aus dem Hinterhalt. Johnsons Witwe Laura (Kathy Baker) macht anschließend unfairerweise Lefty für den Tod ihres Mannes verantwortlich, konnte er doch seinen vermeintlich einzigen Zweck nicht erfüllen, Johnson zu beschützen. Voll der Scham und des Zorns sowie mit dem Anspruch, nun endlich einmal selbst die Initiative zu übernehmen, verspricht er am eigens notdürftig ausgehobenen „Grab“ der berühmten Flinte seines langjährigen Freundes, diesen zu rächen, und macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Unfreiwillige Hilfe erhält Lefty dabei vom jugendlichen Möchtegern-Revolverhelden Jeremiah (Diego Josef), einem großen Fan besagter Western-Groschenromane, den er unterwegs aufgabelt. Zu den beiden gesellt sich ein ehemaliger Weggefährte aus der früheren Bande Leftys und Johnsons, der mittlerweile als Marshal tätige Tom Harrah (Tommy Flanagan). Der sorgt sich in erster Linie vor allem um die Sicherheit des unbeholfenen Leftys. Dann ist da noch der zum Gouverneur Montanas aufgestiegene James Bierce (Jim Caviezel), dessen Motive vorerst undurchsichtig bleiben.

Welche Ziele verfolgen Gouverneur Bierce (l.) und Marshal Harrah?

Dank beeindruckender Kameraarbeit, die die weiten Landschaften Montanas in vielen wunderschönen Bildern einfängt, des stimmungs- und gefühlvollen, von H. Scott Salinas hervorragend komponierten Soundtracks und der detailgetreuen und authentischen Ausstattung von Kostümen über Gebäude bis hin zu den Waffen gelingt es Moshé durchweg, ein nahezu perfektes Western-Feeling zu erschaffen. Star des Films ist dennoch ganz eindeutig dessen stets etwas unbeholfen und schrullig wirkende, jedoch durch und durch liebenswürdige Hauptfigur Lefty Brown. Dessen Darsteller Bill Pullman schien beim Dreh in wirklich allerbester Schauspielerlaune gewesen zu sein, gelingt es ihm doch, den umfangreichen Charaktereigenschaften seiner außerordentlich wandlungsreichen und ambivalenten Figur sehr ansehnlich und unterhaltsam Leben einzuhauchen. So könnte etwa Lefty Browns gegenüber dem jungen Jeremiah geäußerter Ratschlag „Hör zu Junge, es macht keinen Sinn, sich den Kopf über etwas zu zerbrechen, was wir nicht wissen“ den auch im fortgeschrittenen Stadium des Abenteuers hin und wieder durchblitzenden ursprünglichen Charakter des zuvor stets eher in den hinteren Reihen agierenden Protagonisten kaum besser beschreiben. Dennoch ist Leftys inneres Ringen zwischen Erkenntnis der eigenen Unfähigkeit einerseits und der Verletzlichkeit durch den oft zu ertragenden Spott andererseits gerade zu Beginn dank Pullmans gefühlvollen und facettenreichen Spiels geradezu physisch zu greifen. Das schafft von Beginn an eine breite Basis für ein empathisches Sehvergnügen, da wir uns als Zuschauer selbst doch wahrscheinlich eher mit dem sympathischen Mann aus der zweiten Reihe identifizieren können statt mit strahlenden Revolverhelden, fiesen Schurken oder harten Männern des Gesetzes. Somit wird Leftys Wandlung vom passiven Nichtsnutz zum aktiven Helden der Geschichte zu einem der zentralen Motive des Films und einer für uns selbst unmittelbar nachvollziehbaren Geschichte.

Das Coming of Age eines Seniors

Denn „The Ballad of Lefty Brown“ erzählt mit seinem gewählten Szenario des Rachefeldzuges nicht nur eine der klassischen Westerngeschichten schlechthin, sondern weist auch zahlreiche Eigenschaften des Coming-of-Age-Films auf. Nur ist der Protagonist hier kein jugendlicher Heißsporn auf dem mühsamen Weg in die Welt des Erwachsenseins, sondern es handelt sich um einen Mann Anfang 60, der unvermittelt ohne Daseinsberechtigung und behütete Existenz als Assistent eines vermeintlich viel größeren und angeseheneren Mannes zurechtkommen und daher plötzlich, genau wie ein angehender Erwachsener, seinen Platz in der Welt finden muss. So war er etwa zuvor noch zu den Nachwuchs-Cowboys ins Nebenhaus der Farm abgeschoben, die allesamt mehr Spott denn Anerkennung für den alten Recken übrig haben, und auch die Ehefrau/Witwe seines Gönners hat nur wenig für den alten Kauz übrig. Ebenso wie seine alten Weggefährten Harrah und Bierce, die es als Marshal bzw. Gouverneur ebenso wie der verstorbene Johnson als designierter Senator allesamt deutlich weiter im Leben gebracht haben als der stets belächelte Lefty, der auch in den populären Groschenromanen über die zahlreichen Abenteuer seiner früheren Bande bedauernswerterweise (und wie sich herausstellen soll zu Unrecht) nicht ein einziges Mal Erwähnung findet.

Ist Lefty zu Beginn noch im Duell mit einem einfachen Zaunpfahl unterlegen …

Auf seiner Suche nach Rache wandelt er sich nicht nur vom scheinbar unnützen Feigling etwa zum Beschützer des jungen Jeremiah, sondern er wächst darüber hinaus zunehmend über sich hinaus und zeigt später mitunter deutlich mehr Mut und Verstand als etwa Tom Harrah, der sich zunächst eigentlich aufmachte, Lefty vor dem Scheitern in der Bewältigung einer seine Fähigkeiten übersteigenden Aufgabe zu retten. Und auch ein später angezetteltes Komplott, das Lefty plötzlich als angeblichen Mörder Johnsons in Bedrängnis bringt, lässt diesen nicht verzagen, sondern ihn stattdessen noch mehr in seiner Suche nach den Hintermännern des zunehmend komplex erscheinenden Mordes zu bestärken. Die Geschichte der Wandlung vom Niemand zum Held nimmt hier erst so richtig an Fahrt auf und entwickelt sich zur klassischen Heldenreise.

Ordentlich Blei in der Luft

Auch wenn sich Moshé in seiner Erzählung sehr auf seine Hauptfigur und dessen charakterliche Entwicklung fokussiert, so erwartet uns dennoch kein in erster Linie auf die Aspekte des Dramas ausgerichteter Neo-Western wie beispielsweise der außerordentlich sehenswerte „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ (2007) und der ebenfalls nicht zu verachtende „The Homesman“ (2014). Denn auch die dem Western ursprünglich gern innewohnende Action kommt keinesfalls zu kurz – in den zahlreichen spannend und ansehnlich choreografierten Schusswechseln liegt ordentlich Blei in der Luft. Der immer wieder aufblitzende, insbesondere der mitunter tragikomischen Figur des Lefty Brown zu verdankende Humor täuscht nicht über die grundsätzliche Brutalität und Härte des Films hinweg. Gerade den Auswirkungen von Schussverletzungen wird Moshé dabei etwa in der cineastischen Inszenierung schonungslos gerecht.

… so entdeckt er im Laufe seines Rachefeldzugs zunehmend den Revolverhelden in sich

Narrativ und dramaturgisch bietet der durchaus ansehnliche und unterhaltsame Western hingegen kaum Überraschungen, viele der vermeintlich als überraschend erhofften Plot-Twists sind mitunter recht vorhersehbar, was gerade notorischen und insbesondere Western-erfahrenen Vielguckerinnen und -guckern auffallen dürfte. Und so gut und detailliert etwa die Darstellung der Hauptfigur getroffen und so unterhaltsam und empathisch dessen Wandlung vom Feigling zum Helden dargestellt wurde, die meisten der anderen Figuren kommen mitunter doch etwas holzschnittartig und blass daher, was aber keineswegs an den durchweg guten Darstellern und Darstellerinnen liegt. Das bleiben jedoch die einzigen Wermutstropfen des Films, dank der hervorragenden Bilder, der stimmigen Western-Atmosphäre, dem großartigen Bill Pullman sowie einer eines Western durchaus würdigen und angemessenen Prise Kugelhagel ist „The Ballad of Lefty Brown“ für jeden Liebhaber des Genres nur zu empfehlen. Ein Stück weit entspricht Moshé als großer Westernfan somit auch den von ihm im Film zitierten Groschenromanen Jeremiahs mit den Abenteuergeschichten der alten Bande Edward Johnsons und Lefty Browns. Da diese den Fakten sowie den wahren Charaktereigenschaften der Akteure auch nicht immer so ganz gerecht zu werden scheinen, nehmen sie durch deren Überzeichnung und Verherrlichung eine Art selbstreferenziellen Bezug zum Film selbst ein. Denn so wirkt neben dem alkoholabhängigen und aufbrausenden Gesetzesvertreter Harrah, dem naiven, jugendlichen Bengel Jeremiah, dem zwielichtigen Lokalpolitiker Bierce, dem strahlenden und heroisch überhöhten Westernhelden im Ruhestand Johnson, der toughen Witwe und Farmersfrau Laura sowie dem durch und durch fiesen Schurken Baines die Hauptfigur Lefty noch wie die realste Person des gesamten Ensembles. Aufgrund der erkennbaren Klischeebeladenheit einer Vielzahl der Nebencharaktere (oder besser gesagt: sämtlicher Nebencharaktere) und der mitunter doch etwas überzogenen und ein Stück weit auch zu häufigen (jedoch durchaus ansehnlichen) Nutzung des Stilmittels der Schießerei wirkt „The Ballad of Lefty Brown“ somit in seiner gelegentlichen Überzeichnung des Wilden Westens selbst ein Stück weit wie ein filmgewordener Wildwest-Groschenroman. Glücklicherweise wie ein sehenswerter. Welche Western unseres noch jungen Jahrtausends könnt Ihr empfehlen?

Western-Bösewicht wie aus dem Genre-Handbuch entsprungen: Pferdedieb Frank Baines verspricht bleihaltige Luft

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jim Caviezel und Bill Pullman sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

„It’s a wild, wild west …“

Veröffentlichung: 24. Mai 2018 als Blu-ray und DVD

Länge: 111 Min. (Blu-ray), 107 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Englisch für Hörgeschädigte
Originaltitel: The Ballad of Lefty Brown
USA 2017
Regie: Jared Moshé
Drehbuch: Jared Moshé
Musik: H. Scott Salinas
Besetzung: Bill Pullman, Peter Fonda, Jim Caviezel, Tommy Flanagan, Diego Josef, Stephen Alan Seder, Kathy Baker, Joseph Lee Anderson, Lewis Pullman, Adam O’Byrne, Dillinger Steele, Michael Spears
Zusatzmaterial: Wendecover
Label/Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2018 by Philipp Ludwig
Fotos & Packshot: © 2018 EuroVideo Medien GmbH

 
 

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22 Antworten zu “The Ballad of Lefty Brown – Mit dem Taugenichts auf Rachefeldzug

  1. Michael Behr

    2018/06/16 at 18:43

    Mich hat „The Keeping Room“ sehr positiv überrascht.

     
  2. Rico Lemberger

    2018/06/11 at 19:34

    JANE GOT A GUN, TRUE GRIT, THE HATEFUL EIGHT, DJANGO UNCHAINED und DIE GLORREICHEN SIEBEN.

     
  3. Frank Hillemann

    2018/06/11 at 16:02

    Todeszug nach Yuma/ Bone Tomahawk / salvation/ Django unchained / The hareful 8 / und , wenn das überhaupt zählt, “ Das finstere Tal“ . Einfach grossartig.

     
  4. Ralf

    2018/06/11 at 11:45

    Neben den bereits von anderen angeführten Werken möchte ich noch den dänischen „The Salvation“ mit Mads Mikkelsen, Jeffrey Dean Morgan und Eva Green in den Hut werfen. Die Story ist nicht eben originell, aber die Umsetzung hat mir viel Freude bereitet.

     
  5. Kevin Portz

    2018/06/10 at 19:52

    Brimstone
    True Grit
    Bone Tomahawk
    The Hateful 8

     
  6. Kevin Portz

    2018/06/10 at 19:51

    Brimstone
    True Grit

     
  7. Dirk B.

    2018/06/10 at 19:35

    Gerade Brimstone gesehen, sehr guter Stoff.

     
  8. Metin

    2018/06/10 at 17:08

    Da fallen mir direkt Open Range undThe Revenant ein…

     
  9. Andreas H.

    2018/06/10 at 12:12

    „Todeszug nach Yuma“, wobei ich das Original noch einen Tacken besser finde, „Seraphim Falls“ als Geheimtipp, „The Revenant“, „Django Unchained“, „The Hateful Eight“, „The Missing“.

     
  10. Manuela Christy Schuld

    2018/06/08 at 20:25

    Da fallen mir direkt Open Range und das Remake von Die glorreichen 7 ein. Aber auch Wyatt Earp, wo Bill Pullman an der Seite von Kevin Coster mitwirkte. Ich bin Bill Pullman Fan, seit ich ihn damal in Spaceballs im Kino gesehen hatte und bin schon ganz gespannt auf diesen Film mit ihm!

     
  11. Lacy_Leech

    2018/06/08 at 17:36

    Open Range – der shout out ist legendär

     
  12. Holger Jekel

    2018/06/08 at 16:31

    True Grit (Coens)
    Appaloosa
    Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
    Slow West

     
  13. Tomasz Kordula

    2018/06/08 at 14:30

    Letztens „Der Mann im Eis“ gesehen. Der hatte leichte Western-Elemente.
    Ansonsten die beiden Tarantino-Western.

     
  14. Dominik Starck

    2018/06/08 at 14:24

    Um mal einen anderen Titel in die Runde zu werfen; IN A VALLEY OF VIOLENCE von Ti West war für sein kleines Budget schwer in Ordnung. Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigen wie BONE TOMAHAWK und DJANGO UNCHAINED.

     
  15. TomHorn

    2018/06/08 at 12:00

    Ich mochte BONE TOMAHAWK ganz gerne. Ansonsten ist es bei mir recht empty, DJANGO UNCHAINED war ganz nett (aber mit lahmen Mittelteil) und HATEFULL 8 harrt hier noch seiner Erstsichtung. Ansonsten fallen mir keine Western jenseits der 2000er-Grenze ein, die ich gesehen hätte, geschweige denn, empfehlen könnte.

     
  16. Peter Westerhoff

    2018/06/08 at 11:05

    Django Unchained, Glorreichen 7 von 2016 fand Ich als Remake besonders Spitze, True Grit Remake 2010, Slow West, spielt zwar nicht in Amerika aber trotzdem irgendwie ein Western Das finstere Tal, The Keeping Room fand Ich auch nicht schlecht gemacht, Seraphim Falls…….könnte noch weiter machen. Leider fallen kleinere und Teilweise gute Western einfach unter den Tisch.

     
  17. Jackie

    2018/06/08 at 09:27

    mir fallen jetzt auch nur bereits genannte ein.. aber der hier würde mich sehr interessieren 🙂

     
  18. Dirk Busch

    2018/06/08 at 09:16

    Kann mich Filmschrott & Melanie nur anschließen,Django Unchained,The Hateful Hate & Bone Tomahawk waren auch meine ersten Gedanken.Ansonsten fällt mir auch nichts an neueren Western ein.Doch,einer fällt mir da noch ein.Der letzte Ritt des Ransom Pride..Fand den sehr interessant. 🙂

     
  19. Oliver Maey

    2018/06/08 at 08:40

    Sukiyaki Western Django

     
  20. Filmschrott

    2018/06/08 at 08:39

    Bone Tomahawk

     
  21. Melanie Wehrmann

    2018/06/08 at 06:22

    Als Tarantino Fan, fällt mir da direkt Django unchained und The Hateful 8 ein.
    Was man sich auf jeden Fall auch mal anschauen kann, ist True Grit, so schlecht war der nicht 🙂

     

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