RSS

Das Syndikat – Wer übernimmt Verantwortung, und wie?

16 Jul

La polizia ringrazia

Von Ansgar Skulme

Thriller // In einer Großstadt wie Rom kommt es – mag man das „natürlich“ finden oder nicht – zu einer Vielzahl von Verbrechen: Zwangsprostitution, Raubmord, Korruption, Erpressung, viele andere unschöne Dinge. Kommissar Bertone (Enrico Maria Salerno) ist kaum noch bereit, mit anzusehen, wie ihm die Arbeit als Polizeibeamter durch fragwürdige Gerichtsentscheidungen und dehnbare gesetzliche Vorschriften erschwert wird. Er hat es satt, Kriminelle mit Samthandschuhen anfassen zu müssen und zwischen allen Fronten am Ende noch der Sündenbock zu sein – ob nun für die Justiz, die Medien oder protestierende Bürger. Oberkorrekte Paragraphenreiter wie der Staatsanwalt Ricciuti (Mario Adorf) sind ihm zuwider geworden.

Bertone setzt Maßstäbe

So wütend er auch über die Nachlässigkeiten des Staates bei der Verbrechensbekämpfung ist, bringt Bertone die Konfrontation mit einem gegenteiligen Extrem an seine Grenzen: Eine aus dem Verborgenen agierende Gruppierung beginnt mit einer drastischen Säuberungsaktion gegen alles, was aus ihrer Sicht aus der Gesellschaft verschwinden muss. Plötzlich werden nicht nur die in Bertones Augen Kriminellen zur Zielscheibe, die von der Justiz oft recht vorsichtig behandelt worden sind, sondern auch beispielsweise Homosexuelle, die man als gesellschaftsschädigend abtut, und lautstark politisch Aktive, die man als aufwiegelnde Rädelsführer verdammt, die den Staat schädigen. Alle, die mit dem streng konservativen Gedanken dieses mysteriösen „Syndikats“ an Zucht und Ordnung nicht vereinbar sind, werden zu potenziellen Opfern. Erinnerungen an faschistische Exekutionskommandos werden wach. Bertone muss fortan Jagd in zwei Richtungen machen, damit ihm seine üblichen Verdächtigen nicht durch außerhalb des Gesetzes agierende Milizen vor der Nase weggeschossen werden, und damit faschistoide Kräfte nicht wieder Zugang zu politischer Macht finden.

Das Syndikat macht keine Gefangenen

„Das Syndikat“ gilt heute als großer wegbereitender Vertreter des Poliziottesco. Ob man ihn, wie manch einer behauptet, wirklich sogar als Geburtsstunde dieses Subgenres des italienischen Thrillers bezeichnen kann, sei einmal dahingestellt. Das hängt davon ab, welche Kriterien man an den damaligen italienischen Polizeifilm anlegt. Vergessen wir aber Filme wie „Milano Kaliber 9“ (1971) und „Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauert“ (1971) nicht. Regie bei „Das Syndikat“ führte Stefano Vanzina alias Steno, der zuvor zwar schon zahlreiche Filme realisiert hatte, letztlich aber erst ab 1973, durch seine Zusammenarbeit mit Bud Spencer an der Plattfuß-Reihe sowie „Banana Joe“, nachhaltige Bekanntheit erlangte. Seine temporeiche Inszenierung, die auch außerhalb der Verfolgungsjagden und der eher wenigen Schießereien eine hohe Dynamik an den Tag legt, macht den Film, mitsamt der gewohnt forschen Musik von Stelvio Cipriani, zu einem mitreißenden Erlebnis – bis hin zum überraschenden Ende.

Wie weit darf man gehen?

Die große Stärke dieses Films ist die provokativ geführte Eröffnung des Diskurses darüber, wie weit Justiz, Polizei und Bürgerinitiative gehen dürfen, wie viel weiter sie eigentlich gehen sollten, vielleicht auch könnten und wann das Rechtsprechen und ordnende Zuschlagen schließlich zu weit geht. Verbunden mit der Frage, wer sich überhaupt anmaßen darf, zu entscheiden, was Recht und Ordnung eigentlich sind. Bertone wird dabei zu einer tragischen Figur: Mit der Auslegung des Rechts in Italien und dem ständigen Davonkommen von Verbrechern unzufrieden, aber von ehrenwerten Absichten getrieben, wird er schließlich von rechts von einem „Syndikat“ überholt, das ihm vor Augen führt, was passieren kann, wenn man kurzerhand selbst beginnt, Gesetze zu vollstrecken – und dann eventuell sogar noch eigene, selbst gemachte Kriterien als Gesetze versteht.

Mit Vollgas auf der Flucht

„Das Syndikat“ lotet sehr gut die Missstände in einem politisch verunsicherten Staat aus, immer im Kontext der Problematik, welche Herausforderungen sich stellen, wenn es darum geht, auch wirklich konstruktive Lösungen für ebendiese gesellschaftlichen Fehlentwicklungen zu finden. Wie sich faschistoide Kräfte in Zeiten der Desorientierung ihre Schlupfwinkel suchen, um schließlich gnadenlos zuzuschlagen, wird hier sehr desillusionierend und niederschmetternd in Szene gesetzt. Thematisch topaktuell, auch heute wieder – gut 45 Jahre später.

Wer ist hier das Opfer?

Veredelt wird dieses anspruchsvolle Kino von Enrico Maria Salernos energischer Darbietung in der Hauptrolle, der beim Ausrasten auch schon mal anfängt, wild auf die nächstgelegene Oberfläche zu schlagen, Kriminelle am Kragen zu packen und anzuschreien oder mit dem Zeigefinger wie ein Diktator in der Luft herumzufuchteln. „Das Syndikat“ war vielleicht nicht der erste Poliziottesco, Salerno allerdings zweifelsohne einer der wichtigsten Hauptdarsteller dieses Genres und hier in seiner ersten derartigen Polizistenrolle zu sehen. Daneben Mario Adorf, ungewöhnlich besetzt als zugeknöpfter, aber aufrechter Anwalt, im krassen Gegensatz zu seinen brutalen Rollen in „Milano Kaliber 9“ und „Der Mafia-Boss – Sie töten wie Schakale“ (1972). Wie sich dieser von Adorf gespielte Ricciuti zunehmend als ganz anders als zunächst erwartet entpuppt, das beschert dem Film schließlich ein Gänsehaut-Finale.

Ricciuti kommt ins Grübeln

Stark auch die verschlagene Performance von Cyril Cusack, der sich als Halbgötter aufspielende, angeblich altehrwürdige Pseudo-Staatsdiener, die im Grunde alles nach ihrem Bild zu formen versuchen, bitterböse entlarvt. Die sehr guten Leistungen der Synchronsprecher Manfred Schott (Salerno) und Wolfgang Büttner (Cusack) sollten ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Während Schott damals des Öfteren für Hauptrollen engagiert wurde, sind Büttners Synchronverdienste eher in grandiosen Nebenrollen zu suchen – die populärste darunter sicherlich: Ernst Stavro Blofeld in „James Bond 007 – Man lebt nur zwemal“ (1967), verkörpert von Donald Pleasence. Der Blofeld, dessen Aussehen als Vorbild für Dr. Evil in der Austin-Powers-Trilogie diente, hatte in Deutschland also die Stimme von Wolfgang Büttner. Büttners Rolle in „Das Syndikat“ ist im Grunde aber sogar noch weitaus finsterer.

Der König von Mallorca

Für das deutsche Publikum bietet die Mitwirkung von Jürgen Drews einen zusätzlich spektakulären Aspekt. Man kann jedoch versichert sein, dass Drews seiner Rolle gewachsen war, mag seine Beteiligung aus heutiger Sicht auch schier unglaublich erscheinen. Dass er als Schauspieler keine Übung hatte, bekennt er auch ganz freimütig in dem sympathischen Interview, das sich im Bonusmaterial der Veröffentlichung von Colosseo Film befindet – und hat zudem viele weitere, teils wirklich kuriose Anekdoten aus dieser Zeit, bevor und während er als Musiker berühmt wurde, zu erzählen. Das kleine Bisschen an Extra-Schauspielkönnen und -talent, das Drews hier gerade in Momenten großer Anspannung seiner Figur sicher fehlte, kompensiert sein Synchronsprecher in „Das Syndikat“, Jürgen Clausen, ausgesprochen gut. Man muss zudem betonen, dass sich im damaligen italienischen Genrekino untalentierte „Schauspieler“ relativ ungeniert austoben konnten und des Öfteren sogar recht große Rollen ergatterten, was bisweilen in einem kuriosen Widerspruch zu den an ihrer Seite agierenden alten Hollywood-Stars steht, die hier späte Kinorollen erhielten. Um über den schauspielerischen Leistungen solcher Mimen zu stehen, hätte auch schon eine halb so gute Darbietung wie die von Jürgen Drews in „Das Syndikat“ gereicht! Dieser Film muss unbedingt zum Vermächtnis des Jürgen Drews gezählt werden, da er immer dabei helfen wird, aufzuzeigen, dass es komplett sinnfrei ist, Drews als Künstler auf seine Karriere als Party-König zu reduzieren.

Nichts für Schubladen

Interessant ist der Film auch, weil er recht deutlich werden lässt, wie schwer manchmal die Abgrenzung und Einordnung in das passende Subgenre ist. Einerseits erscheint die bloße Bezeichnung „Thriller“ oberflächlich, wenn man auch Filme als „Actionthriller“ oder „Politthriller“ oder „Horrorthriller“ genauer einsortiert, andererseits verbindet „Das Syndikat“ so viele Elemente, dass die bloße Bezeichnung „Thriller“ hier im ganz positiven Sinne eher so zu verstehen ist, dass er von vielem etwas hat. Es gibt Szenen, die einem Actionthriller alle Ehre machen, grundsätzlich natürlich reichlich Elemente des Polizeifilms, dazu aber auch fundierte Dialoge von hochpolitischer Brisanz.

Nackt fliehen wird peinlich …

Von einem „Politthriller“ erwartet man nach meiner persönlichen Definition nicht unbedingt die rasante Action-Komponente, die dieser Film an den Tag legt (Politthriller können durchaus auch mal sehr dialoglastig sein, da sie ein gewisses Hintergrundwissen erfordern, das dem Zuschauer unter Umständen detailliert vermittelt werden muss). Zudem treten in „Das Syndikat“ nur recht wenige Politiker als Figuren in Erscheinung und auch politische Parteien spielen keine vordergründige Rolle. Dennoch aber sind die Themen und Dialoge äußerst politisch, da es letztlich um die Grundfesten der Gesellschaft geht – und darum, wie man diese erschüttern, wenn nicht sogar aushebeln und außer Kraft setzen kann. Von daher kann ich jeden verstehen, der hier bereits von einem Politthriller sprechen würde.

Neu aufgelegt und aufgepeppt

Colosseo Film hat „Das Syndikat“ erstmals 2011 in einer schönen Doppel-DVD-Edition im Pappschuber veröffentlicht. Neu ist nun aber nicht nur die Blu-ray, sondern auch die Bildqualität der DVD, welcher auch die neue 2K-Abtastung zugrundeliegt. Die Bonus-DVD enthält dieselben Interviews wie bei der ersten Veröffentlichung: In einem ausführlichen, engagiert auf die Beine gestellten Featurette kommen neben Jürgen Drews auch der Schauspieler und Produzent Dieter Geissler („Besessen – Das Loch in der Wand“, „The Child – Die Stadt wird zum Alptraum“), der einer der Initiatoren hinter „Das Syndikat“ war, sowie der Schauspieler und Autor Peter Berling und Mario Adorf über ihre Arbeit und Erlebnisse vor dem Hintergrund des italienischen Genrekinos der 70er zu Wort. Das Interview mit Drews ist außerdem in einer sehr ausführlichen, separaten Langfassung enthalten. Neu im Bonus der jetzigen Veröffentlichung ist das lesenswerte Booklet von Thomas Hübner. Bleibt zu hoffen, dass auch die anderen beiden deutsch synchronisierten Poliziotteschi mit Enrico Maria Salerno in der Hauptrolle als Ermittler, „Auf verlorenem Posten“ (1973) und „Der unerbittliche Vollstrecker“ (1973), recht bald veröffentlicht werden mögen. Colosseo Film erweist sich mit dieser Edition als große Verstärkung auf dem Markt. Welche italienischen Filme der 60er und 70er wünscht Ihr euch als Nächstes auf DVD und Blu-ray?

Genug ist genug

Veröffentlichung: 25. Mai 2018 als 3-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & 2 DVDs), 30. September 2011 als DVD

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 94 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Italienisch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: La polizia ringrazia
IT/BRD/F 1972
Regie: Steno
Drehbuch: Steno, Lucio De Caro
Besetzung: Enrico Maria Salerno, Mariangela Melato, Mario Adorf, Cyril Cusack, Jürgen Drews, Franco Fabrizi, Laura Belli, Corrado Gaipa, Giorgio Piazza, Ezio Sancrotti
Zusatzmaterial: Booklet, ausführliche Interviews, Bildergalerie
Label: Colosseo Film
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2018 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2018 Colosseo Film / Al!ve AG

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

27 Antworten zu “Das Syndikat – Wer übernimmt Verantwortung, und wie?

  1. Ingo Maaßen

    2018/08/22 at 12:11

    „Der Spion, der aus dem Speiseeis kam“ von Mario Bava – mit Vincent Price! Das wäre was – ich weiß allerdings nicht, ob es dazu eine deutsche Synchro gibt 😉

     
  2. Patrick

    2018/08/21 at 17:40

    Lucio fulcis A lizard in a woman’s skin – das wär ma geil 😍

     
  3. Michael Behr

    2018/08/19 at 14:51

    Ups, da bin ich mal so gar nicht richtig bewandert. Aber falls es tatsächlich noch Filme aus dieser Ära unter Beteiligung von Klaus Kinski geben sollte, die nicht veröffentlicht wurden, dann wäre das was feines. Kinski geht bekanntlich immer 😉 .

     
  4. Adrian

    2018/08/19 at 13:13

    Umberto Lenzi’s „Orgasmo“ und „An ideal place to kill“

     
  5. Manuel

    2018/08/19 at 06:47

    Geil. Der fehlt mir noch. Ich würde mir folgende wünschen :

    Camorra
    The Racket
    Ein Bürger setzt sich zur wehr
    Gewalt rast durch die Stadt
    Die Viper

     
  6. Sebastian

    2018/08/18 at 18:21

    5 gegen Casablanca mit Horst Frank, oder.. An einem Freitag in Las Vegas, der aber weniger italienisch, aber zumindest im Geiste 🙂

     
  7. Alex Hirthe

    2018/08/18 at 17:11

    Mark of the cop
    Die Viper

     
  8. Ralf

    2018/08/18 at 11:11

    Da bin ich kein großer Experte, aber ich werfe einfach mal Wolfgang Staudtes italenisch-deutsche Koproduktion „Kanonenserenade“ in den Raum – auch wenn der Film schon von 1958 ist …
    Und zumindest bei Amazon finde ich ebenfalls nichts zu Ettore Scolas wunderbarem „Ein besonderer Tag“ (1977) mit Loren und Mastroianni.

     
  9. Jörg Richter

    2018/08/18 at 08:05

    Keoma, Tag der Kobra, Der Clan der seine Feinde lebendig einmauerte, Der Terror führt Regie, Goodbye und Amen, Die Rache der Camorra

     
  10. Frank Hillemann

    2018/08/17 at 21:18

    Der Clan, der seine Feinde lebendig einmauern.

     
  11. Hendrik

    2018/08/17 at 21:08

    Eigentlich alles an italienischen Genrefilmen der 60er und 70er.

     
  12. Rico Lemberger

    2018/08/17 at 19:31

    Ich würde gerne mal wieder das SCHRECKENSHAUS DES DR. RASANOFF anschauen. Am Besten auf Blu-ray.

     
  13. Kevin Portz

    2018/08/17 at 18:24

    Alle Poliziteschi von Castellari mit Franco Nero.

     
  14. Andreas H.

    2018/08/17 at 17:30

    Im Prinzip alles von Mario Bava und Dario Argento und das endlich einmal ungekürzt in bester Qualität mit vielen Extras.

     
  15. Tomasz Kordula

    2018/08/17 at 15:13

    Ich würd mir welche wünschen, wenn ich welche kennen würde.

     
  16. Lars Johansen

    2018/08/17 at 09:10

    Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger
    A lizard in a woman’s skin
    Anima Persa

     
  17. Karl V.

    2018/08/17 at 08:56

    Puh, dafür fehlt mir der Überblick, deshalb unterstütze ich einfach mal den Vorschlag, in Deutschland unveröffentlichte Fulcis zu bringen.

     
  18. Dirk Busch

    2018/08/17 at 08:31

    Bin da nicht so auf den laufenden,aber Keoma auf Blu würde ich auch auf’s aller herzlichste begrüßen.

     
  19. Oliver Maey

    2018/08/17 at 08:20

    Gibt noch zwei Lucio Fulci Filme die nie bei uns erschienen sind..

    – A Lizard in a Womens Skin
    – The Devils Honey

    Mir reichen die US Vös aber für einige bestimmt interessant..

     
  20. TomHorn

    2018/08/17 at 07:30

    ERMITTLUNGEN GEGEN EINEN ÜBER JEDEN VERDACHT ERHABENEN BÜRGER (Oscar-Gewinner) von Elio Petri; GOODBYE & AMEN sowie ICH HABE ANGST von Damiano Damiani. DIE MACHT & IHR PREIS von Francesco Rosi. Dann noch DIE BLUTIGEN SPIELE DER REICHEN, BEWAFFNET UND GEFÄHRLICH und NOTE 7 – DIE JUNGEN DER GEWALT. Offiziele VÖs zu Sachen wie EIN BÜRGER SETZT SICH ZUR WEHR und GEWALT RAST DURCH DIE STADT wären auch nett.

     
  21. ma419

    2018/08/17 at 07:19

    Spontan fällt mir da Keoma mit Franco Nero ein. Bisher lediglich auf DVD erschienen.

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/08/17 at 08:54

      In der Tat. 2003 von Studiocanal. Zwar noch lieferbar, aber da wird es langsam mal Zeit für eine Neuauflage sowie eine Blu-ray.

       
  22. Jens Albers

    2018/08/17 at 07:08

    Ich würde mir für „Das süße Leben“ (Original: La dolce vita), von Federico Fellini eine schöne Edition wünschen. Wirklich ein wunderschöner Film in schwarz/weiß.

     
    • V. Beautifulmountain

      2018/08/17 at 08:52

      Den gibt es bei uns ja bereits auf Blu-ray, aber du hast recht, er hätte eine schöne Edition verdient.

       
      • Jens Albers

        2018/08/17 at 10:29

        Jop, allerdings wenn ich jetzt noch einen benennen müsste, der noch nicht auf DVD und so erschienen ist, da fällt mir spontan so keiner gerade ein.

         
      • V. Beautifulmountain

        2018/08/17 at 10:59

        Schon in Ordnung so. Die Fragen sollen ja niemanden von der Teilnahme ausschließen.

         
  23. igore

    2018/08/17 at 07:01

    Ich vermisse diese drei auf Blu-ray:
    – Black Emanuele und die letzten Kannibalen
    – Die weiße Göttin der Kannibalen
    – In der Gewalt der Zombies

     

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

 
%d Bloggern gefällt das: