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Papillon – Weshalb verfilmt man einen Klassiker neu?

22 Jul

Papillon

Kinostart: 26. Juli 2018

Von Philipp Ludwig

Abenteuer // Remakes und Neuverfilmungen bekannter Stoffe stehe ich grundsätzlich zunächst skeptisch gegenüber. Gerade gegenwärtig scheint sich in der internationalen Kinolandschaft, zumindest meinem Empfinden nach, viel zu oft eine gewisse, Einfallslosigkeit breitzumachen. Daher wird, neben einem wahren Fortsetzungswahn und Superhelden-Overkill, auch wiederholt immer mal wieder nur allzu gern auf bekannte Filmstoffe zurückgegriffen. Auch Franklin J. Schaffners Klassiker „Papillon“ aus dem Jahr 1973 mit den Schauspielschwergewichten Steve McQueen und Dustin Hoffman in den Hauptrollen erfährt nun durch die dänische Regie-Hoffnung Michael Noer eine neue filmische Interpretation. Die Pressevorführung gab Gelegenheit, mir mein Urteil bereits vor dem offiziellen deutschen Kinostart der Neuverfilmung des populären Stücks der Kinogeschichte zu bilden. Wurde meine Skepsis bestätigt oder konnte mich das Werk überzeugen?

Im Bett mit Nenette – noch ist Henris Welt in Ordnung

Der französische Tresorknacker Henri „Papillon“ Charriére saß, wohl zu Unrecht, eine lebenslange Haftstrafe in den gefürchteten Bagno-Straflagern der Strafkolonie auf der zu Französisch-Guayana gehörigen Inselgruppe Îles du Salut ab, deren zynischer Name zu deutsch „Inseln des Heils“ bedeutet. Ihm gelang erst nach mehreren Jahren und einigen gescheiterten Versuchen die Flucht in die Freiheit. Die nahezu unglaubliche wahre Geschichte ist geradezu prädestiniert für Verfilmungen sämtlicher Art. Charriéres dem Drehbuch lose zugrundeliegende Autobiografie „Papillon“ ist als Lektüretipp nur zu empfehlen – er berichtet darin ausführlich und enorm packend über seine Erlebnisse während der Inhaftierung und seine wiederholten Fluchtversuche. Auch die Fortsetzung „Banco“ lohnt sich zu lesen, darin geht es um Charriéres Leben in Lateinamerika nach seiner Flucht.

Henri „Papillon“ Charriére auf dem Weg ins Ungewisse

Der dänische Regisseur Michael Noer wirft uns in seiner ersten Hollywood-Arbeit unvermittelt ins Geschehen: Im Paris von 1931 wird Papillon (Charlie Hunnam) von seinem Auftraggeber aus der Unterwelt verraten, indem dieser ihm den Mord an einem Zuhälter anhängt. Der aufregend inszenierte Einstieg ins schillernde Nachtleben des Montmartre endet somit für uns ebenso abrupt wie für den Protagonisten – nach einem kurzen Aufenthalt im Gefängnis befindet er sich zusammen mit den anderen Verbannten auf dem Marsch zu einem Gefängnisschiff, das sie in einer mehrtägigen Reise zur gefürchteten Strafkolonie Französisch-Guayana in Südamerika bringen wird. Bereits auf der Überfahrt stellt Papillon fest, welch vielfältige Gefahren allein schon aufgrund der anderen Mitgefangenen auf ihn lauern werden, die auf der Suche nach in den Körpern (!) ihrer Leidensgenossen versteckten Wertgegenständen oder Banknoten auch vor den größten Gräueltaten nicht zurückzuschrecken scheinen – von den sadistischen Aufsehern ganz zu schweigen. Wichtig sind daher Verbündete, die er in Julot (Michael Socha) und vor allem Louis Dega (Rami Malek) findet. Doch gerade die Beziehung zum sensiblen Millionär Dega, der wegen Geldfälscherei und Fälschung von Kriegsanleihen zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, entspringt zunächst weniger der Nächstenliebe denn dem puren Eigennutz Papillons – verspricht er sich doch durch seinen persönlichen Schutz Degas im Gegenzug dessen finanzielle Unterstützung für seine geplante Flucht. Denn für Papillon ist die Sache klar: Seine lebenslange Haftstrafe in den Höllenlöchern der Strafkolonie wird für ihn nicht lange dauern.

Handlungstechnisch nur wenig Neues

Drehbuchautor Aaron Guzikowski („Contraband“) orientiert sich bewusst stark an der originalen Drehbuchvorlage aus 1973, die aus der Feder von niemand Geringerem als dem zweifachen Oscargewinner Dalton Trumbo stammt (dessen interessante Lebensgeschichte ebenfalls sehr ansehnlich verfilmt wurde, verkörpert durch einen gewohnt überragenden Bryan Cranston in „Trumbo“ – absolut empfehlenswert). Für Kenner des Originals dürfte die Neuauflage des Stoffes daher kaum große Überraschungen parat haben. So orientiert sich auch diese vor allem an der detaillierten filmischen Beschreibung der schrecklichen Zustände in den unterschiedlichen Haftanstalten des berüchtigten Bagno-Straflagers, dem Sadismus der Wärter sowie ihres Direktors, der Brutalität unter den Häftlingen sowie der schrecklichen Bestrafungsmethoden wie Guillotine oder jahrelange Einzelhaft. Ebenso machen die zahlreichen Fluchtversuche, ihr Scheitern sowie die anschließenden Bestrafungen Papillons einen zentralen Gegenstand der Handlung aus.

Welcome to Hell I – auf dem Gefängnisschiff

Größter Pluspunkt der Neuverfilmung ist in erster Linie die filmische Herkunft dessen dänischen Regisseurs aus dem Dokumentarfilm, da seine bisherigen Spielfilmarbeiten daher bislang allesamt einen ausgeprägten Hang zum Realismus zu bieten haben. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er 2010 mit dem auf zahlreichen Filmfestivals gefeierten Gefängnisthriller „R“ und auch seine Folgewerke wie „Nordvest – Der Nordwesten“ aus dem Jahre 2013 (über Straßengangs in Kopenhagen) und „Key House Mirror“ von 2015 (über Liebe im hohen Alter) brachten ihm nicht nur weitere internationale Anerkennung ein – sie zeigen zudem auch seine thematische Flexibilität. Mit „Papillon“ bewegt er sich nun also wieder in dem ihm bereits bekannten Segment des Gefängnisthrillers, auch wenn die aktuelle Arbeit natürlich vor allem durch dessen Abenteuerelemente nochmals eine besondere Stellung im Genre einnimmt.

Die Inszenierung der Hölle

Noers dokumentarischer Ursprung und sein Wunsch nach filmischem Realismus kommen seiner Neuinterpretation des Filmklassikers somit definitiv zugute. In Zusammenarbeit mit Kameramann Hagen Bogdanski („Das Leben der Anderen“) setzt er dafür in erster Linie auf die häufige Verwendung der Steadicam. Der hierdurch vermittelte, stets etwas verwackelte (aber keine Sorge, noch durchaus erträgliche) Eindruck einer hochwertigen Handkamera-Optik erlaubt es uns, stets ganz nah an den Protagonisten zu sein. Insbesondere in den engen Räumlichkeiten etwa des düsteren Gefängnisschiffes oder der heruntergekommenen Baracken in der Strafkolonie erzeugt dies auch bei uns beinahe klaustrophobische Gefühle. Am intensivsten wirkt diese Technik vor allem bei der schonungslosen filmischen Darstellung der wiederholten, jahrelangen Isolierhaft Papillons, sodass dessen dort enorm eingeschränkte Welt seiner kleinen Zelle dank der entsprechenden Inszenierung auch ein Stück weit zu unserer eigenen, beschränkten Welt wird und einem im bequemen Kinosessel die Luft daher mitunter durchaus schon mal etwas knapper werden kann.

Welcome to Hell II – in der Strafkolonie

Im krassen Kontrast dazu stehen die panoramahaften Aufnahmen der Strafkolonie, des Dschungels und vor allem des weiten, offenen Meeres bei den wiederholten Fluchtversuchen des ruhelosen Protagonisten und seiner Mitstreiter – wodurch auch der Kontrast zwischen der erdrückenden Enge der Gefangenschaft im Gegensatz zu der fast schon erschlagenden Weite der nun scheinbar wiedererlangten, unbegrenzten Freiheiten eindrucksvoll auf die Leinwand gebracht wird. Auf visueller Ebene versteht es Noer somit, dem bekannten Originalwerk seine persönlichen, neuen und vor allem auch ansprechenden Ansätze zu verleihen. Auch die Verantwortlichen für Kostüm- und Setdesign haben ganze Arbeit geleistet, entfalten etwa die detailgetreuen Uniformen der Aufseher, die Häftlingskleidung und insbesondere die diversen heruntergekommenen und engen Zellen eine geradezu bedrückend reale sowie vor allem eine außerordentlich authentische und glaubwürdige Wirkung.

Dort treibt Papillon nur ein Gedanke: Flucht

Des Weiteren lebt Noers Neuverfilmung ebenso durch seine beiden durchweg überzeugenden Hauptdarsteller, die ja zumindest schon mal eine interessante Gemeinsamkeit teilen: Verdanken beide ihren gegenwärtigen Ruhm doch in hohem Maße zentralen Rollen in populären Fernsehserien, die meiner Meinung nach jeweils mit einer wirklich überzeugenden ersten Staffel fulminant starteten, um dann aber im weiteren Verlauf ebenso rapide qualitativ abzubauen: Charlie Hunnam als junger, nachdenklicher, aber auch knallharter Anführer einer Bikergang in „Sons of Anarchy“, Malek als grandioser Hacker mit „Fight Club“-Komplexen in „Mr. Robot“. Nun wollen die beiden Darsteller offenbar auch auf der großen Leinwand zunehmend den Versuch unternehmen, ihr Potenzial als künftige Schauspielgrößen auszuschöpfen, was zumindest bei Hunnam kürzlich mit „King Arthur – Legend of the Sword“ allerdings schon mal eher schlecht als recht gelang. In „Papillon“ überzeugen beide Darsteller aber auch auf der großen Leinwand, auch wenn sie dabei (noch) nicht an Charisma, Persönlichkeit oder Ausstrahlung ihrer schauspielerischen Vorgänger aus dem filmischen Original heranreichen können. Zugegeben: Steve McQueen und Dustin Hoffman haben gewaltige Fußstapfen hinterlassen.

Doch gibt es überhaupt ein Entkommen?

Insbesondere Hunnam hinterlässt mit seiner Interpretation der schillernden Persönlichkeit Papillons einen bleibenden Eindruck. Er passt darüber hinaus zumindest alterstechnisch deutlich besser zum Vorbild Henri Charriére als der damals eigentlich um etwa 15 Jahre zu alte Steve McQueen. Hunnam selbst bezeichnet sich als einen Schauspieler, für den die totale Übernahme seiner Rollen sowohl auf geistiger, persönlicher als gerade auch körperlicher Ebene von größter Bedeutung für seine Arbeiten ist. Gerade bei seinem Vorhaben dieser totalen körperlichen Hingabe an seine Rollen hat der Hauptdarsteller in diesem Fall nicht untertrieben, nahm er doch innerhalb von nur zehn Wochen etwa 40 Pfund ab, um die körperlichen Auswirkungen der Haftbedingungen auf seinen dargestellten Charakter angemessen darzustellen. Die ausgeprägte Körperlichkeit, die der imposante Engländer in nahezu jeder Szene auf die Leinwand bringt, sticht in seiner Darstellung Papillons daher besonders hervor, ebenso wie die große Wandelbarkeit Hunnams in der Verkörperung des charismatischen Gauners. Er bietet uns somit einen außerordentlich facettenreichen Papillon an, der vom Pariser Lebemann und Nachtschwärmer zu Beginn des Films, dem knallharten und kampferprobten Häftling, mit dem man sich lieber nicht anlegen sollte, dem energischen Flüchtling sowie dem stoischen, nach jahrelanger Einzelhaft zur inneren Ruhe einkehrenden Papillon alles aufzubieten hat. Es gelingt ihm somit, ebenso wie McQueen vor 45 Jahren, den gewissen Charme des kleinen Ganoven Papillon angemessen rüberzubringen, sodass wir als Zuschauer in der Lage sind, mit ihm zu fiebern und ihm ein Gelingen seiner Flucht zu wünschen. Wenn auch Hunnam, im Vergleich zu seinem Vorgänger, ein ganzes Stück unterkühlter, raubeiniger und mitunter auch arroganter daherkommt, was der guten Leistung des britischen Schauspielers allerdings keinen großen Abbruch tut.

Dega (l.) und Papillon: Aus Verbündeten werden Freunde

Auch Rami Malek macht als Louis Dega einen durchweg ansprechenden Job und gibt seiner Figur des millionenschweren, aber auch etwas verweichlichten Geldfälschers große charakterliche Tiefe. Interessanterweise ist Malek jedoch, im Gegensatz zum Altersvergleich Hunnams zu McQueen, verglichen mit seinem realen Vorbild wiederum etwa zehn bis fünfzehn Jahre zu jung. Ebenso war dieser anscheinend bei Weitem nicht ganz so hilflos und unselbstständig, wie es der Film suggeriert, aber dies liegt ja in weniger am Darsteller als an den Vorgaben des Skripts und dessen mitunter doch eher lockeren Umgangs mit den Fakten der literarischen Vorlage – wobei dahingestellt bleiben kann, wie großzügig Charriére in seiner literarischen Umsetzung des Geschehens mit der Wahrheit umgegangen ist. Doch muss auch der filmische Dega, ebenso wie der echte, zunehmend lernen, ohne Papillons Schutz in der rauhen Welt der Strafkolonie zurechtzukommen und zu überleben. Hier kann Malek dann auch sein ganzes Gespür ausleben, das er mittlerweile in der Darstellung charakterlich anspruchsvoller Figuren entwickelt hat. In Verbindung mit seinem doch außergewöhnlichen Erscheinungsbild und gepaart mit der Wandlungsfähigkeit in der schauspielerischen Darstellung entsteht somit eine durchaus nachhaltige Interpretation des Louis Dega. Sowohl Hunnam als auch Malek gelingt es daher eindrucksvoll, den Film als dessen absolut zentrale Figuren zu jeder Zeit zu tragen.

Prädikat „besonders solide“

Trotz meiner eingangs erwähnten, persönlichen Skepsis gegenüber Remakes und Neuverfilmungen bekannter Stoffe konnte mich Michael Noers Neuauflage des Klassikers von 1973 also dennoch überzeugen. Gerade dessen realistischer, fast dokumentarisch anmutender Inszenierungsstil gepaart mit imposanten und eindrücklichen Bildern sowie einer erstklassigen Ausstattung wissen zu gefallen, sodass der dänische Filmemacher auf dieser Ebene durchaus in der Lage ist, dem bekannten und populären Original neue Aspekte sowie eine eigenständige Note zu verleihen. Einen erheblichen Kritikpunkt dürfte dagegen die durch eine allzu starre Reinszenierung des bekannten Plots der filmischen Vorlage bedingte, handlungstechnische und dramaturgische Einfallslosigkeit sowie Überraschungsarmut sein, die gerade Kennern des Originals negativ aufstoßen könnte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht auch Noers filmische Interpretation der literarischen Vorlage in der Lage ist, durchweg Spannung zu erzeugen, denn dafür bietet der Stoff um die außerordentlich ereignisreiche sowie wahre Lebensgeschichte des Henri Charriére einfach viel zu viel Potenzial. Den Ansprüchen eines netten Kinoabends wird die gut gemachte Neuauflage des Klassikers daher auf jeden Fall gerecht – auch ohne das vom Original bereits geprägte „filmische Rad“ hierbei neu zu erfinden.

Deutsches Publikum wird für dumm verkauft

Ein großer Negativpunkt fürs deutsche Publikum sei abschließend erwähnt: Irgendwelchen hiesigen Verleih-Verantwortlichen ohne Respekt fürs Filmemachen ist die ursprüngliche Laufzeit des Films von 133 Minuten offenbar zu lang gewesen, sodass „Papillon“ hierzulande auf 117 Minuten heruntergekürzt wurde. Was soll das? Das ist umso unverständlicher, als es sich keineswegs um das Entfernen allzu gewalthaltiger Szenen handelt, da auch die ungekürzte Fassung bereits die FSK passiert und ebenfalls eine Freigabe ab zwölf Jahren erhalten hat. Da fehlen dem geneigten Filmfan wirklich die Worte. Um abschließend meine Frage aus der Überschrift zu beantworten: Weshalb verfilmt man einen Klassiker wie „Papillon“ neu? Weil man’s kann.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Charlie Hunnam sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

„Weißt du, wonach das riecht? Nach Freiheit!“

Länge: 133 Min. (USA), 117 Min. (D)
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Papillon
USA 2017
Regie: Michael Noer
Buchvorlage: „Papillon“ von Henri Charriére
Drehbuch: Aaron Guzikowski, Dalton Trumbo (Originaldrehbuch von 1973)
Kamera: Hagen Bogdanski
Musik: David Buckley
Besetzung: Charlie Hunnam, Rami Malek, Yorick Van Wageningen, Roland Møeller, Tommy Flanagan, Eve Hewson, Michael Socha, Christopher Fairbank, Ian Beattie, Joel Basman
Verleih: Constantin Film Verleih GmbH

Copyright 2018 by Philipp Ludwig

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2018 Constantin Film Verleih GmbH

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 2018/07/22 in Film, Kino, Rezensionen

 

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Eine Antwort zu “Papillon – Weshalb verfilmt man einen Klassiker neu?

  1. Frank Hillemann

    2018/07/22 at 06:51

    Es gibt Remakes, die sind gut. Siehe “ Ben Hur “ vom Stummfilm zum Heston – Klassiker. Und dann das zurecht ignorierte , weitere Remake von vor 1 Jahr. Und “ Papillon…… braucht kein Mensch, wird aber wahrscheinlich sein Publikum finden, weil die Sehgewohnheiten andere geworden sind. Nichtsdestotrotz absoluter Frevel, so ein Remake.

     

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