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Archiv für den Monat November 2018

Das Haus der Vergessenen – Jagdszenen im Gemäuer des kruden Pärchens

The People under the Stairs

Von Volker Schönenberger

Horror // Die Familie von Ghettokid Poindexter (Brandon Quintin Adams) steckt in der Klemme: Weil sie die Miete der Bruchbude in den Slums von Los Angeles nicht zahlen konnte, droht die Zwangsräumung. Leroy (Ving Rhames, „Dawn of the Dead“), seines Zeichens Zuhälter von Poindexters Schwester, überredet den Jungen, ihm bei einem Einbruch behilflich zu sein. Zielobjekt: das Haus der Eheleute Robeson (Wendy Robie, Everett McGill), skrupellose Vermieter, die rein zufällig auch Eigentümer des Hauses sind, in welchem Poindexter lebt. Ins Gebäude hineinzukommen, gestaltet sich für Poindexter, Leroy und dessen Kumpan Spenser (Jeremy Roberts) recht einfach. Als schwieriger erweist sich das Herauskommen. Der bissige Hund ist da noch das geringste Übel …

Sieht so ein herzliches Willkommen aus?

Einbrecher, die im Objekt der Begierde ein paar böse Überraschungen erleben – kurzzeitig kam mir bei der Sichtung der intensive 2016er-Schocker „Don’t Breathe“ von Fede Alvarez in den Sinn, und der Regisseur von „Evil Dead“ mag sich bei seinem Home-Invasion-Horrorfilm auch von Wes Cravens Klassiker inspiriert haben lassen. „Das Haus der Vergessenen“ präsentiert sich aber deutlich verspielter und irrwitziger. Besonders die Darsteller der Robesons haben sichtlich Freude an ihren Rollen als komplett durchgeknallte Bewohner, die ein paar düstere Geheimnisse hüten. Wendy Robie und Everett McGill („Heartbreak Ridge“, „Werwolf von Tarker Mills“) waren bereits in David Lynchs Serie „Twin Peaks“ als Ehepaar zu sehen. Hauptdarsteller Brandon Quintin Adams verkörperte 1988 den jungen Michael Jackson in „Moonwalker“.

Bizarres Märchen

Der Originaltitel „The People under the Stairs“ deutet es bereits an: Im Keller des Hauses vegetieren einige Gestalten vor sich hin. Was es mit ihnen auf sich hat, will ich hier nicht verraten – der eine oder andere Leser mag den Film noch nicht gesehen haben. Lasst euch überraschen! Das Szenario hat an sich auch viel Tragik, Regisseur Wes Craven („The Last House on the Left“, 1972) interessierte sich aber mehr dafür, eine Achterbahnfahrt des Grauens zu erschaffen, die er mit komödiantischen Elementen bis hin zum Slapstick würzte. Wenn Everett McGill im schwarzen Ganzkörperkostüm inklusive Gesichtsmaske durchs Haus tobt, fühle ich mich unweigerlich an „Bring out the Gimp.“ im allerdings drei Jahre jüngeren „Pulp Fiction“ erinnert. „Das Haus der Vergessenen“ mag im Schatten von Wes Cravens bekannteren Filmen wie „Nightmare – Mörderische Träume“ (1984) stehen, bei „Scream – Schrei!“ (1996) überzeugen die parodistischen Ansätze mehr, und der Zombiefilm „Die Schlange im Regenbogen“ (1988) ist eins meiner persönlichen Craven-Highlights. Es spricht aber fürs Œuvre des 2015 im Alter von 76 Jahren verstorbenen Regisseurs, dass auch unterhalb der genannten Filme Raum für eine tolle Horrorkomödie blieb, die bei allem Spaß auch sehr unheimlich geraten ist – „The People under the Stairs“ eben. Der sozialkritische Kommentar des Films fällt da etwas unter den Tisch, verleiht Cravens Regiearbeit aber in Verbindung mit dem Finale einen märchenhaften Charakter.

Ein seltsames Paar: die Robesons

Eine in einem Zeitungsartikel von 1978 geschilderte Begebenheit inspirierte Wes Craven zu seinem Drehbuch – ein Ehepaar hatte seine Kinder deren gesamtes Leben in seinem Haus verschlossen gehalten. Da ihm jedoch kein geeignetes Finale einfiel, blieb das Projekt eine ganze Weile liegen, bis Craven eigenen Angaben zufolge die gesamte Story dazu während seines Aufenthalts bei der Berlinale 1990 träumte und nach dem Aufwachen niederschrieb. Seltsam? Aber so steht es geschrieben …

Vom Index zu FSK 16

Einstmals wie so viele vermeintlich berüchtigte Horrorstreifen von der Bundesprüfstelle indiziert, steht „Das Haus der Vergessenen“ seit Januar 2018 nicht mehr auf dem Index, im Frühling des Jahres ergab die Vorlage der ungeschnittenen Fassung bei der FSK eine Altersfreigabe ab 16 Jahren, die auch angemessen erscheint. Ein paar satte Splattersequenzen und die krude-bösartige Atmosphäre im Haus der Robesons sind für Zwölfjährige sicher zu viel des Guten, 16-Jährigen kann man das aber schon zumuten.

„Bring out the Gimp!“

Die ungekürzte Verleih-DVD von Universal stand seit 2006 auf dem Index. Seit 2014 konnten Filmfans „Das Haus der Vergessenen“ bereits in Österreich auf Blu-ray erwerben, ein Jahr später erschien dort sogar ein Mediabook. Nun legt Koch Films auch in Deutschland mit einem Mediabook nach, das den Film in sehr guter Qualität auf Blu-ray und DVD enthält, eine weitere DVD liefert reichlich Bonusmaterial – Auflistung siehe unten. Bei den Maßen der Edition bleibt sich Koch treu: Das Mediabook ist etwas dicker, dafür etwas kürzer als die Mediabooks vieler anderer Publisher. Mir gefällt diese individuelle Note ausgesprochen gut, bei vielen Mediabook-Sammlern eckt Koch damit aber an, macht sich geradezu unbeliebt. Das Anspruchsdenken mancher Sammler kennt eben wenige Grenzen, „Fan“ kommt nun mal von „fanatisch“.

Arrow Video oder Koch Films

Wer auch herkömmlicher Filmverpackung etwas abgewinnen und auf eine deutsche Tonspur verzichten kann, darf bei Arrow Video im Vereinigten Königreich zuschlagen – dieses feine Label empfehle ich immer wieder gern. Mit dem Mediabook hat Koch Films aber eine Edition vorgelegt, die jede gut sortierte Horrorsammlung schmücken dürfte. Zwar lagen mir zum Rezensieren lediglich die nackten Discs vor, das Endprodukt habe ich noch nicht zu sehen bekommen. Angesichts der jüngsten Mediabooks des Publishers spreche ich aber guten Gewissens eine Empfehlung aus.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Wes Craven sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet.

Veröffentlichung: 6. Dezember 2018 als Mediabook (Blu-ray & 2 DVDs)

Länge: 102 Min. (Blu-ray), 98 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: The People under the Stairs
USA 1991
Regie: Wes Craven
Drehbuch: Wes Craven
Besetzung: Brandon Quintin Adams, Everett McGill, Wendy Robie, A. J. Langer, Ving Rhames, Sean Whalen, Bill Cobbs, Kelly Jo Minter, Jeremy Roberts, Conni Marie Brazelton, Josh Coxx, Hohn Hostetter, John Mahon
Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Wes Craven, Audiokommentar mit Brandon Adams, A. J. Langer, Sean Whalen und Yan Birch, „House Mother“ (Interview mit Wendy Robie), „What Lies Beneath“ (Interviews mit Special Make-up Effects Artists Greg Nicotero, Howard Berger und Robert Kurtzman), „House of Horrors“ (Interview mit Kameramann Sandi Sissel), „Setting the Score“ (Interview mit Komponist Don Peake), Making-of, Bildergalerie, Trailer
Label/Vertrieb: Koch Films

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot Mediabook: © 2018 Koch Films

 

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Gewinnspiel: 2 x Unknown Soldier – Kampf ums Vaterland auf DVD

Verlosung

Das finnische Kriegsdrama „Unknown Soldier – Kampf ums Vaterland“ von 2017 ist bereits die dritte Verfilmung von Väinö Linnas Roman „Tuntematon sotilas“ von 1954, der in Deutschland ein Jahr später unter dem Titel „Kreuze in Karelien“ veröffentlicht worden ist. Ascot Elite Home Entertainment hat uns zwei DVDs zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 9. Dezember 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Eins noch: Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,45 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Gewonnen haben

– Christoph Leo,
– Jens.

Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Unknown Soldier – Kampf ums Vaterland“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3 – Gangster und Geiseln

The Taking of Pelham One Two Three

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Ein auffällig unauffällig gekleideter Trenchcoat-Träger (Martin Balsam) mit Schnauzbart, Hut und Schnupfen betritt in New York City einen Zug der Subway in Richtung Süden – bald darauf erfahren wir, dass er von seinen drei Kumpanen Mr. Green genannt wird. Diese drei sind Mr. Blue (Robert Shaw), Mr. Grey (Hector Elizondo) und Mr. Brown (Earl Hindman). Mit Waffengewalt bringt das Quartett den gesamten U-Bahnzug in seine Gewalt. Nachdem die Gangster den hintern Teil des Zugs abgekoppelt haben, bleiben ihnen vorn 17 Passagiere und der Zugführer (James Broderick, Vater von Matthew) als Geiseln. Per Funk übermitteln sie der Subway-Leitstelle ihre Forderung: eine Million Dollar! Die Drohung: Sollte das Geld nicht zum gesetzten Zeitpunkt übergeben sein, stirbt jede Minute eine Geisel.

Mr. Grey kennt keine Skrupel

Lieutenant Zachary Garber (Walter Matthau) von der New York Transit Authority Police übernimmt die Verhandlungen mit Mr. Blue, dem Boss der Kidnapper. Als ein Fahrdienstleiter den entführten Zug betreten will, erschießt ihn Mr. Grey kaltblütig. Derweil sorgt sich der rückgratlose und mit einer Erkältung das Bett hütende Bürgermeister Al (Lee Wallace) in erster Linie darum, wie die Frage, ob er das Lösegeld zahlt oder nicht, bei den Wählern ankommen wird.

Bester Film von Joseph Sargent

In der Filmografie von Joseph Sargent (1925–2014) finden sich hauptsächlich TV-Produktionen. Ein Jahr vor „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3“ inszenierte er den Actionkrimi „Der Tiger hetzt die Meute“ („White Lightning“) mit Burt Reynolds, 1987 vergurkte er auf dem Regiestuhl „Der weiße Hai – Die Abrechnung“ („Jaws – The Revenge“) mit immerhin Michael Caine. „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 1-2-3“ dürfte der bekannteste Film des Regisseurs sein, womöglich auch sein bester. Dabei legt er seinen Fokus gar nicht mal so sehr auf Action, vielmehr interessiert sich Sargent für die Beziehungen und die Psychologie innerhalb verschiedener Gruppen – zum einen sei hier das Gangsterquartett genannt, auch in Verbindung mit der unterschiedlichen Behandlung der Geiseln, zum anderen die angespannte Situation in der Verkehrsleitstelle, von wo aus Garber über Funk die Verhandlung mit Mr. Blue führt. Hüben wie drüben beobachten wir glaubwürdige Figuren, deren Agieren nachvollziehbar erscheint. Komiker Walter Matthau („Der Glückspilz“) brilliert hier auch im Charakterfach, und die Darsteller der vier Gangster stehen ihm in nichts nach. Die Geiseln bleiben demgegenüber vergleichsweise farblos, fungieren eher als Stichwortgeber für ihre Peiniger. Dass sich im Übrigen vier Gangster mit Farben als Alias-Namen ansprechen, um inkognito zu bleiben, übernahm Quentin Tarantino 1992 für seinen Heist-Movie „Reservoir Dogs – Wilde Hunde“.

Lieutenant Garber will die Geiseln retten

Enormen Einfluss auf die Atmosphäre des Films hat der Score von David Shire, seinerzeit verheiratet mit Schauspielerin Talia Shire („Der Pate“, „Rocky“) und 1980 für den Song „It Goes Like It Goes“ aus „Norma Rae – Eine Frau steht ihren Mann“ mit dem Oscar prämiert. Die jazzigen, bisweilen dissonanten Klänge machen aus einem fesselnden Actionkrimi einen grandiosen New-York-Thriller, denn obwohl sich vieles unter den Straßen der Stadt abspielt, haben wir es unzweifelhaft mit einem New-York-City-Film zu tun – dabei verzichtet Sargent auf die Abbildung diverser ikonischer Bauten des Big Apple, vielmehr atmet seine Regiearbeit New York City aus jeder Pore. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass er an Originalschauplätzen drehen konnte: Trotz einiger Bedenken, Nachahmer auf den Plan zu rufen, genehmigte die New York City Transit Authority Dreharbeiten auf ihrem Gelände, legte aber Wert darauf, im Abspann von jeder Verantwortung freigesprochen zu werden. Einige Szenen etwa entstanden in einem stillgelegten U-Bahn-Schacht in Brooklyn.

Panik in der U-Bahn

Im Original etwas lakonischer „The Taking of Pelham One Two Three“ benannt, kommt es erst zum Finale zu einer rasenden „Todesfahrt“, wie sie der deutsche Verleihtitel für den gesamten Film suggeriert. Die temporeiche Inszenierung orientiert sich dabei durchaus an einer zügigen U-Bahnfahrt durch die Eingeweide einer Stadt am Limit – und das sogar mit etwas Witz gespickt.

Erste Verfilmung des Romans von John Godey

Die Romanvorlage von John Godey wurde mit identischem Originaltitel zwei weitere Male umgesetzt: Eine Fernsehfassung von 1998 mit Edward James Olmos und Vincent D’Onofrio erhielt hierzulande den Titel „U-Bahn-Inferno – Terroristen im Zug“ (obwohl Lösegeld-Erpresser gar keine Terroristen sind), Tony Scotts Version mit Denzel Washington und John Travolta kam 2009 in Deutschland als „Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3“ in die Kinos. Beide Verfilmungen mögen ihre Qualitäten haben, das in jedem Moment höchst unterhaltsame und lebendige Original bleibt jedoch unerreicht. New-York-City-Crime in Brillanz, nun von OFDb Filmworks in sehr guter Qualität und würdiger Aufmachung im Mediabook mit feinem Bonusmaterial veröffentlicht.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Martin Balsam und Walter Matthau haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Können die Gangster entkommen?

Veröffentlichung: 8. November 2018 als 2-Disc Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, zwei Covermotive à 2.500 bzw. 333 Exemplare), 7. Mai 2007 und 20. Oktober 2003 als DVD

Länge: 105 Min. (Blu-ray), 100 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Taking of Pelham One Two Three
USA 1974
Regie: Joseph Sargent
Drehbuch: Peter Stone, nach einem Roman von John Godey
Besetzung: Walter Matthau, Robert Shaw, Martin Balsam, Hector Elizondo, Earl Hindman, James Broderick, Dick O’Neill, Jerry Stiller, Nathan George, Lee Wallace, Doris Roberts, Kenneth McMillan
Zusatzmaterial Mediabook: Isolierte Musiktonspur mit Interview mit Komponist David Shire, „Shades of Grey“ – Interview mit Schauspieler Hector Elizondo (16:28), „Above and Below“ – Interview mit Kameramann Owen Roizman (13:12), Kinotrailer, „Trailers from Hell“ mit Drehbuchautor Josh Olson (2:40), „Taking the Ride – The NYC Locations of The Taking of Pelham One Two Three“ (7:35), Bildergalerie, englischer Trailer, 16-seitiges Booklet mit einem Text von Thorsten Hanisch
Label/Vertrieb Mediabook: OFDb Filmworks
Label/Vertrieb DVDs: MGM

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Fotos, Packshot: © 2018 OFDb Filmworks

 

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