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Pony Express – Der Stoff, aus dem Legenden sind

20 Dez

Pony Express

Von Ansgar Skulme

Western // Die USA kurz vor Beginn des Bürgerkrieges: Zwischen Missouri und Kalifornien soll der sogenannte Pony-Express seinen Betrieb aufnehmen. Buffalo Bill (Charlton Heston) und Wild Bill Hickok (Forrest Tucker) geben den Organisatoren Rückendeckung, denn dem Projekt droht Gefahr von kalifornischen Separatisten, die teils politisch-ambitionierte, teils rein wirtschaftliche Ansinnen verfolgen. Ferner halten die Sioux unter ihrem grobschlächtigen Anführer „Gelbe Hand“ (Pat Hogan) wenig von den ungebetenen Gästen, die ihr Land kreuzen wollen. Mit Unterstützung von keinem Geringeren als Jim Bridger (Porter Hall), der zweifelnden Separatistin Evelyn Hastings (Rhonda Fleming), der nur auf den ersten Blick burschikosen Denny Russell (Jan Sterling) und vielen mehr stürmt der Pony-Express seinem waghalsigen Start entgegen.

Der Westen – unendliche Weiten …

Historische Genauigkeit darf man von „Pony Express“ nicht erwarten. Um sich darüber klar zu werden, genügt schon allein die Feststellung, dass Buffalo Bill im Jahre 1860 eigentlich erst 14 Jahre alt war. Der Western ist allerdings ohnehin das Genre der Legendenbildung und durch das Aufgreifen historischer Figuren wie Buffalo Bill, Wild Bill Hickok und Jim Bridger ist ein Film wie „Pony Express“ in diesem Kontext lediglich eine Art Vorreiter. Dass die Figuren hier nicht für voll zu nehmen sind, gilt ebenso für die Helden wie auch die Indianer auf der anderen Seite, an denen der Film kein gutes Haar lässt, die sich als Antagonisten in der atmosphärisch dicht gestrickten Story aber dennoch sehr gut machen.

Unterbewertete Klasse-Western

„Pony Express“ war der erste von drei 1953 erschienenen Filmen, die nach einem Drehbuch von Charles Marquis Warren, mit dem zweifachen Oscar-Preisträger Ray Rennahan („König der Toreros“) an der Kamera und mit Musik von Paul Sawtell durch den Produzenten Nat Holt über Paramount Pictures in die Kinos gebracht wurden. Alle drei – die beiden Western „Pony Express“ und „Die Bestie der Wildnis“ sowie der Actionkrimi „Flug nach Tanger“ – schafften es bereits im Folgejahr in einer synchronisierten Fassung in die deutschen Kinos. Nat Holt war einer der wichtigsten Western-Produzenten der ersten Hälfte der 50er-Jahre, der dem Genre neben den beiden besagten Kollaborationen mit Charles Marquis Warren auch Filme wie „Die Todesschlucht von Arizona“ (1950), „Am Marterpfahl der Sioux“ (1951), „Die roten Teufel von Arizona“ (1952) oder „Terror am Rio Grande“ (1952) schenkte – kurzum: eine ganze Reihe sowohl farblich sehr schöner als auch atmosphärisch fesselnder Produktionen. Neben Marquis Warren gehörte Frank Gruber zu den maßgeblich für die Nat-Holt-Erfolge verantwortlichen Autoren. Gegenüber den Indianern waren diese Filme oft eher negativ eingestellt – vor allem in den Western, zu denen Marquis Warren das Drehbuch schrieb –, allerdings sind sie mitreißend inszeniert und schildern den existenzialistischen Kampf um das Land in ähnlich gekonnter Art und Weise wie beispielsweise „Die Teufelsbrigade“ (1951).

Nicht perfekt, aber mit natürlichen Fehlern schön

„Pony Express“ wurde als einzige der drei Nat-Holt-Produktionen nach Drehbüchern von Marquis Warren nicht von letzterem selbst inszeniert, sondern von Jerry Hopper. Dieser schuf gemeinsam mit Kameramann Rennahan ein malerisches Western-Erlebnis mit ein paar handwerklichen Schwachstellen, dafür aber stylishen Actionszenen und weiteren guten erzählerischen Ideen. Gekrönt von Paul Sawtells teils furioser, stellenweise aber auch fast schon mystisch-düsterer Musik. Wenngleich die Kamera manchmal überraschend unvorteilhaft positioniert scheint, stehen dem diverse tolle Einstellungen gegenüber – darunter ein grandioses Eröffnungs- sowie ein gleichsam episches Schlussbild. Die Weite der Landschaft wird mehrfach herrlich bebildert.

Interessant ist auch der Eintritt in die Story, da sich die ersten 15 Minuten des Films nahezu in Echtzeit abzuspielen scheinen. Erst als die kurzhaarige Denny Russell das erste Mal auftritt, spürt man einen wirklichen Szenen- und Schauplatzwechsel, nachdem man sich zuvor ohne nennenswerte Unterbrechungen fortlaufend gemeinsam mit Buffalo Bill durch die Landschaft bewegt und bereits mehrere Abenteuer mit ihm bestanden hat. Zum Zeitpunkt des Sprungs in die Stadt sind sowohl die Sioux als auch die Separatisten als gegnerische Gruppen eingeführt, und die Beziehung zwischen Buffalo Bill und Evelyn Hastings ist ebenfalls bereits ein gutes Stück vorangekommen. Der Film zieht den Zuschauer dadurch recht schnell in seinen Bann. Man hat von vornherein das Gefühl, sehr nah an Buffalo Bill dran zu sein – eine erzählerische Stärke, die sich auch ganz am Ende bezahlt machen wird.

Denny (l.) macht sich nichts aus klassischen Frauenrollen

Sehenswert ist zudem die eher unscheinbar, manchmal regelrecht heimtückisch gehaltene Komposition der Tiefe des Bildes. Da tauchen auch mal Bedrohungen durch Menschen im Hintergrund auf, die man – wie der Held selbst – zunächst gar nicht bemerkt. Der Ansatz hat etwas Erfrischendes, da es hier weniger darum geht, dass die Bilder ästhetisch tipptopp aussehen, als darum, dass sie ihren Zweck erfüllen, und das ist hier nun einmal der Überraschungseffekt. Sehr stark auf ein ästhetisch-stilistisch spektakuläres Aussehen hin komponierte Bilder verlieren im Normalfall automatisch den Faktor der Unscheinbarkeit von Begebenheiten im Bild, auch im Raum bzw. im Hintergrund – aber genau dieser Bruch, nämlich eine scheinbare Sicherheit, die urplötzlich komplett kippt und zu Verfolgungsjagden oder Schießereien führt, ist hier der springende Punkt. Es ergibt Sinn, dass die Bilder nicht immer wie gelackt aussehen, dafür stellenweise aber etwas ziemlich Unvorhersehbares haben.

Die Schusswechsel gefallen ferner dadurch, dass die Action stark durch die Bewegungen im Bild, innerhalb einer Einstellung, statt durch Schnitte und häufige Einstellungsgrößenwechsel kommt. Charlton Heston zeigt sich dabei mehrfach als um keinen Sprung in den Dreck verlegen – mag die Szenerie noch so ruhig erscheinen, lässt er sich auf einmal überraschend fallen, um gegnerischen Kugeln auszuweichen und diese zu erwidern. Aus dem Nichts, wie ein nasser Sack, wechselt er seine Position im Bild in die Horizontale. Ein Schelm, wer dabei an Neymar denkt. Wenn Kinder „Cowboy und Indianer“ spielen, sieht es nicht viel anders aus – und das hat Charme. Das wirkt tatsächlich auch nicht lächerlich, sondern eher sehr ursprünglich und auf eine Art ehrlich – da die Schießerei nicht durch Kameraeinstellungen und Schnitte aufgebauscht wird, sondern gewissermaßen auf den Kern der Sache reduziert. Schießereien in Western hätten öfter so minimalistisch inszeniert werden sollen – wirklich eine nette Abwechslung. Dass die Macher von „Pony Express“ es auch anders konnten, zeigt wiederum eine fetzige Kamerafahrt auf einen der Separatisten, während dieser zusammengeschossen wird, im finalen Feuergefecht. Das ist dann visionäre Action, wie man sie noch heute findet; ein Spiel mit der Bewegung des Bildes zur Steigerung der Spannung und mit der Einnahme der Perspektive eines der Protagonisten durch den Zuschauer.

Figuren, die bleiben

Der heimliche Star von „Pony Express“ ist allerdings eine Frau – Denny Russell, gespielt von Jan Sterling. Eine der interessantesten Frauenfiguren der Westernhistorie, die in einer glaubwürdig gebastelten Liebesgeschichte mit ihrer natürlichen Art, redend wie ihr der Schnabel gewachsen ist, und offen über ihre Gefühle sprechend, emotional ans Herz geht. Die außerdem mit ihrer Kurzhaarfrisur und ihrem ungezwungenen, authentischen Auftreten, anstelle jeder Etikette, allen Klischees beziehungsweise der typischen Rolle der Frau im Western einen Strich durch die Rechnung macht. Auch ihr Widerstreit mit Evelyn Hastings um die Gunst von Buffalo Bill ist sympathisch gelöst und spiegelt eine recht große Bandbreite an emotionalen Ebenen zwischen beiden Frauen. Am Ende findet der Film zu einem ergreifenden Finale, das auch die Bedeutung der Natur für einen Mann wie Buffalo Bill eindrucksvoll unterstreicht. Ebenso kommt das Motiv der Männerfreundschaft – für den Western gleichsam wichtig – in der gesamten Geschichte nicht zu kurz. Das erste Zusammentreffen von Buffalo und Will Bill gerät denkwürdig: Beide schießen sich gegenseitig eine ganze Ladung an Kugeln vor die Füße und um die Ohren, treffen sich dabei aber mit Absicht nicht. Eine kultverdächtige Art, „Hallo!“ zu sagen.

Seine Hechtsprünge machen Buffalo Bills Schießeinlagen ziemlich unberechenbar

An dieser Stelle will ich eine Lanze für Forrest Tucker brechen. Tucker, der hier als Wild Bill Hickok zu sehen ist, war einer der kernigsten Hauptdarsteller, die der damalige Western zu bieten hatte, machte sich aber auch als Sidekick für eine andere Hauptfigur, wie hier in „Pony Express“, oder als Schurke gut. Oder irgendwo dazwischen: mal grobschlächtig, mal verbohrt und gestrig, mal als derjenige, der sich am Ende doch noch auf den richtigen Pfad besinnt, selbst wenn ihn das das Leben kostet, mal als vernünftiger Gegenpart zu einem Antihelden am Scheideweg. Zudem besaß er auch komödiantisches Talent. Ohne Forrest Tucker wäre der US-Western der 50er-Jahre nicht das, was er ist. Er beherrschte gewissermaßen das komplette Portfolio aller Männer-Rollen, die das Genre hergab, gegebenenfalls sogar Charaktere spielend, die deutlich älter waren als er selbst. Nur als Indianer wurde er, aufgrund seiner physischen Beschaffenheit, soweit ich den Korpus überschaue, offenbar nie besetzt – wenngleich es andere gab, die ähnliche Rollen wie Tucker im Western spielten, aber auch einmal oder mehrmals einen Ureinwohner. Beispielsweise Stuart Randall, der in „Pony Express“ als Verschwörer Pemberton zu sehen ist, im selben Jahr aber auch einen Indianer in Lew Landers’ Pocahontas-Verfilmung „Steppe in Flammen“ verkörperte, oder der in Berlin geborene Henry Brandon, der in „Pony Express“ den geldgierigen Joe Cooper spielt und eine seiner bekanntesten Rollen als Indianer in John Fords „Der schwarze Falke“ (1956) hatte.

Und dann gab es Schauspieler wie Pat Hogan, die über ihre gesamte Karriere hinweg meist als Ureinwohner besetzt wurden. So in „Pony Express“ als „Gelbe Hand“, der offenbar vor allem von dem Gedanken angetrieben wird, sich damit Ruhm zu verdienen, Buffalo Bills Leben zu einem Ende zu führen. Hogan spielte wohlgemerkt nicht nur negativ behaftete Indianer, sondern beispielsweise auch erinnerungswürdig den treuen Gefährten des Helden in Anthony Manns „Draußen wartet der Tod“ (1955). Nichtsdestotrotz lieferte er aber auch einige der besten Darstellungen flach-brutaler Indianer mit simpler „Weißer Mann, du sterben! Weiße Frau, du brennen!“-Ideologie ab. Rollen, die sicherlich politisch fragwürdig wären, hätten politische Diskussionen in Bezug auf den Western so etwas wie einen Mehrwert. Figuren, die allerdings Spaß machen und überzeugen, wenn man sie im selben Kontext betrachtet wie beispielsweise die Figur des Dr. No im ersten Film der heute noch erfolgreichen James-Bond-Reihe. Es sind absichtlich überzeichnete Antagonisten mit exotischem Touch, mehr nicht. Wer unbedingt eine Rassismus-Diskussion um klassische US-Western und deren Indianer-Bilder vom Zaun brechen will, muss sich dann eigentlich auch fragen, ob „Dr. No“ (1962) alle Asiaten oder „Leben und sterben lassen“ (1973) alle Afro-Amerikaner diskriminiert. Und dass derartige Diskussionen die Bond-Reihe bisher in über 50 Jahren nicht wirklich belastet haben, hat gute Gründe. Warum der klassische US-Western davon bis heute mehr belastet wird, ist diskutabel.

Überraschung inmitten der Masse

Für alle, die sich fragen, warum auf der Vorderseite des Covers der deutschen Blu-ray und DVD von einem Film des Regisseurs James Cruze die Rede ist, sei erwähnt, dass dieser den Stummfilm „The Pony Express“ (1925) inszenierte. Der wertschätzende Kommentar auf dem vorliegenden Cover bezieht sich auf ebendiesen und nicht auf den Film, der sich auf der Disc befindet. Das ist insofern etwas unglücklich, als das falsch ausgewählte Zitat auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, es handle sich bei der vorliegenden Veröffentlichung um eine nicht sorgfältig gestaltete und womöglich sogar um ein Bootleg – zumal in jüngerer Zeit einige klassische US-Western ohne Nennung der Verleihe bzw. Rechteinhaber auf dem Cover in Deutschland auf DVD erschienen sind, wenn auch nicht bei Black Hill Pictures (Spirit Media), die für „Pony Express“ verantwortlich zeichnen. Bei solchen Erscheinungen werden die Hinweise auf den Verleih auch gern mal aus dem Vorspann und gegebenenfalls Abspann entfernt. Wer sich vom äußerlichen Trugschluss anhand der Vorderseite des Covers blenden lässt, verpasst mit „Pony Express“ eine komplett legale Veröffentlichung mit schönem Bild, gutem Ton sowie einem Mindestmaß an Standard-Bonusmaterial, die auch das Paramount-Logo überall dort vorweist, wo es hingehört. Nun also doch Sublizenzen bei Klassikern aus dem Hause Paramount? Sehr gut! Da geht noch einiges – nicht nur im Bereich Western. Ärgerlich, dass viele Paramount-Western der damaligen Zeit mittlerweile nun schon in fragwürdiger Qualität auf unseren DVD-Markt geworfen worden sind. Das dürfte sie für neuerliche Veröffentlichungen in vollständig professioneller Qualität für die Labels vorerst uninteressant machen.

Wenn das Geld stimmt, ist Joe Cooper (vorn) für jede Revolution zu haben

Die deutsche Synchronfassung weiß mit dem als Western-Held immer überzeugenden Heinz Engelmann in der Hauptrolle zu gefallen, der Charlton Heston nur zu Beginn seiner Karriere sprach – darunter allerdings fallen beide Western in Zusammenarbeit mit Charles Marquis Warren, „Pony Express“ und „Die Bestie der Wildnis“ –, ehe sich schließlich Ernst Wilhelm Borchert mit Filmen wie „Die zehn Gebote“ und „Ben Hur“ als erste große Stammkraft etablierte und dabei auch gegen Gert Günther Hoffmann sowie Horst Niendorf durchsetzte. Sehr gelungen ist ferner die etwas überraschende Besetzung von Siegfried Schürenberg für Forrest Tucker. Der eloquente, elegant klingende Schürenberg – besser bekannt vor der Kamera als Sir John in vielen Edgar-Wallace-Filmen der 60er-Jahre – gibt dem kantigen Tucker eine interessante, recht reife und schlaue Note. Dass ein Revolverheld mit rauer Schale im Western vom ersten Moment an auch sehr gebildet erscheint, ist nicht unbedingt der Regelfall. Während Axel Monjé in zwei vorausgegangenen Western-Hauptrollen einfach nur zu jung und glatt für Tucker klingt – als radikales Kontrastprogramm zur reibeisernen Schale –, findet Schürenberg genau den richtigen Mittelweg. Fritz Tillmann spricht in „Pony Express“ wie auch in „Die Bestie der Wildnis“ den blutrünstigen Indianerhäuptling, hier Pat Hogan, dort Jack Palance in einer wesentlich größeren Rolle – beide Synchronfassungen dürften in recht engem Austausch entstanden sein. Tillmanns ungewöhnlich emotionslose Darbietung in „Pony Express“ mit sonderbarer Betonung, erweckt tatsächlich ein wenig den Eindruck, dass „Gelbe Hand“ sowohl die Sprache kaum versteht als auch psychisch ziemlich neben der Spur ist. Mit gekonnter Einfühlung ist es Tillmann geglückt, den Eindruck völliger Fremdheit dieser Figur – gegenüber Buffalo Bill, den Eindringlingen im Sioux-Land und deren „weißer“ Kultur – zu erwecken. Ein schönes Kontrastprogramm zu den sonst oft extrovertiert krakeelenden Antagonisten dieser Art. Tillmann spricht die Rolle, als hätte er sich den Indianer vorgestellt, wie er selbst im Synchronstudio steht und das erste Mal in seinem Leben ein Mikrofon und eine Leinwand sieht – eine kurze, aber außergewöhnliche Performance, ohne jede Theaterhaftigkeit.

Ein Mann, ein Sattel, schier grenzenlose Natur – das Kernrezept des Westerns

Veröffentlichung: 30. November 2018 als Blu-ray und DVD

Länge: 101 Min. (Blu-ray), 97 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Pony Express
Deutscher Alternativtitel: Die Outrider
USA 1953
Regie: Jerry Hopper
Drehbuch: Charles Marquis Warren, nach einer Vorlage von Frank Gruber
Besetzung: Charlton Heston, Rhonda Fleming, Jan Sterling, Forrest Tucker, Stuart Randall, Pat Hogan, Michael Moore, Henry Brandon, Richard Shannon, Porter Hall
Zusatzmaterial: Original-Kinotrailer, Deutscher Kinotrailer, Super-8-Vorabversion, Bildergalerie, Biografien
Label: Black Hill Pictures / Spirit Media
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2018 by Ansgar Skulme

Szenenfotos & Blu-ray-Packshot: © 2018 Black Hill Pictures / Spirit Media

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