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Archiv für den Monat Juni 2019

REDCON-1 – Army of the Dead: Zombies hinterm Lenkrad

REDCON-1

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // Schon wieder so ein vollmundiger Spruch auf dem Cover, der hohe Erwartungen wecken soll: Eine blutige, krasse Mischung aus THE RAID und 28 WEEKS LATER wird das englische „Starburst Magazine“ zitiert. Immerhin bestätigt ein Blick auf die Rezension die Korrektheit des Zitats. Wir haben also rasante Zombie- (wahlweise Infizierten-)Action zu erwarten. Natürlich lässt sich der Kenner von der Erwähnung solcher Referenzen nicht ins Bockshorn jagen, aber vielleicht hat „REDCON-1 – Army of the Dead“ ja doch etwas mehr zu bieten als den üblichen Billigzombie-Horror?! Mit knapp zwei Stunden hat das Werk eine für niedrig budgetierte Streifen wie diesen überdurchschnittliche Länge. Beweist die Story einen Atem, der lang genug dafür ist? Hier sei bereits angeführt: Sie tut es über weite Strecken.

Er will sicher nur spielen

Der militärische Ausdruck REDCON steht für „Readiness Condition“, was einen Zustand der Einsatzbereitschaft von Kampfeinheiten bezeichnet. Schon die ersten Szenen des Films werfen uns mitten ins Getümmel der zusammenbrechenden Zivilisation. Drei Wochen zuvor war es im Londoner Gefängnis Wentwoth zu einem Aufstand gekommen. Beim Insassen James Rowan (Marc Baylis) wurde das Virus identifiziert, das zu Raserei und Blutrünstigkeit führt. Sein Zellengenosse Ivan Gavric (Douglas Russell) half Rowan beim Ausbruch aus dem Knast. Bei dessen Geisel Jennifer Stanton wurde das Virus ebenfalls diagnostiziert.

Holt den Arzt raus!

Der Gefängnisarzt Dr. Julian Raynes hatte offenbar geheime Experimente an den Insassen unternommen, die womöglich zu dem Ausbruch der Seuche geführt haben. Man hofft daher, bei ihm auch den Schlüssel zur Heilung zu finden. Major General Charles Smith (Euan Macnaughton) schickt daher eine militärische Spezialeinheit unter der Führung von Captain Marcus Stanton (Oris Erhuero) in die weiträumig abgesperrte Quarantänezone, um Raynes zu finden und ihn herauszuschaffen.

Die Houses of Parliament und Big Ben hat’s schwer erwischt

Der Plot verdeutlicht bereits: Einen Ausbund an Originalität haben wir hier nicht zu erwarten. Aber dann zeigt sich doch ein neues Element: Die infizierten Wüteriche – zumindest einige von ihnen – sind zu logischem Denken und Handeln fähig. Sie können Fahrzeuge wie Lkw und Panzer führen, Schusswaffen einsetzen und Menschen ohne Infektion gefangen nehmen. Ihre Intelligenz scheint mit der Zeit zu steigen. Das mag Zombie-Puristen sauer aufstoßen, bringt aber immerhin etwas Abwechslung ins Untoten-Allerlei. Es bleiben nicht die einzigen Überraschungen.

Drehorte in Schottland und England

Gedreht wurde in Schottland und England, darunter auch in einem stillgelegten schottischen Gefängnis und den berühmten Barrowlands (Gallowgate) in Glasgow. Die Action fällt überzeugend aus. Mit der im niedersächsischen Lüneburg geborenen Wrestlerin Katharina Leigh Waters, Akira Koieyama („Last Samurai“, „47 Ronin“), Mark Strange („R.E.D. 2 – Noch älter. Härter. Besser.“) und anderen sind Action- und Kampf-erprobte Akteure als Mitglieder der Spezialeinheit zu sehen. Executive Producer Carlos Gallardo war als Produzent an Robert Rodriguez’ aus „El Mariachi“ (1992), „Desperado“ (1995) und „Irgendwann in Mexiko“ (2003) bestehender Mexiko-Trilogie beteiligt, seine Erfahrung in puncto Action-Choreografien sieht man „REDCON-1 – Army of the Dead“ an. Sowohl Schießereien als auch Martial-Arts-Einlagen machen einiges her. Die Attacken heranstürmender Zombiehorden folgen üblichen Mustern, das haben wir auch schon schlechter gesehen. Gallardo hat ebenfalls eine Rolle als Mitglied des kleinen Trupps übernommen, der ins verseuchte Gebiet eindringt.

Die Einheit dringt in die verseuchte Zone vor

Über ein paar Logiklöcher sei der Mantel des Schweigens gedeckt, auch dieses Element findet sich in solchen Produktionen zwangsläufig. Nicht immer erscheint das Verhalten der Soldaten in der Konfrontation mit den Angreifern als der Weisheit letzter Schluss. Vielleicht wussten sie, dass das Drehbuch schon einen Ausweg parat hat, da kann man sich schon mal selbst in Bedrängnis bringen und umzingeln lassen. Aber ich will nicht spitzfindig sein. Wir bekommen handgemachte Make-up-Effekte, Kunstblut, praktische Tricks und CGI geboten, ansehnlich in Szene gesetzt. Als Komparsen für Zombie-Parts wurden auch Versehrte mit fehlenden Gliedmaßen rekrutiert. Die FSK-18-Freigabe der ungeschnittenen Version erscheint gerechtfertigt, Splatterfans kommen auf ihre Kosten. Wenn Captain Stanton während seiner Mission die kleine Alicia (Jasmine Mitchell) unter seine Fittiche nimmt, beginnt es sogar zu menscheln, was bis zum Finale anhält. Gelegentlich wechselt das Tempo, zumal sich der Plot in der zweiten Hälfte etwas ändert – das erklärt dann auch die knapp zwei Stunden. Erst im letzten Drittel überkam mich das Gefühl, dass eine kleine Straffung dem Spannungsbogen gutgetan hätte, aber grundsätzlich geht die Länge schon in Ordnung.

Aus Stanton wird Smith

Chee Keong Cheungs bisherige Regiearbeiten „Underground“ (2007) und „Bodyguard – A New Beginning“ (2008) liegen schon eine Weile zurück und sind mir nicht bekannt. Er drehte ab 2014 über einen Zeitraum von mehreren Jahren, warum auch immer. Womöglich musste immer wieder Budget zusammengekratzt werden. Für die deutsche Synchronisation wurden offenbar einige Namen geändert, was ich – da ich vornehmlich englische Original-Tonspuren schaue – nur zufällig bemerkte, als Captain Stanton in einer Szene in den deutschen Untertiteln den Namen Captain Smith verpasst bekam. Kurzes Zurückskippen und Wechsel zur deutschen Synchronisation brachte die Erkenntnis, dass es sich mitnichten um einen Fehler des Untertitel-Schreibers handelt, sondern Stanton dort tatsächlich Smith heißt. Verstehen muss ich das nicht. Ohnehin schade, dass die Blu-ray und DVD von OFDb Filmworks keine englischen Untertitel enthalten, das Feature hat sich in Deutschland leider noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Auch Extras sind außer dem deutschen und dem englischen Trailer nicht zu finden, bei diesem Film meines Erachtens verschmerzbar.

Kommt eine Fortsetzung?

„REDCON-1 – Army of the Dead“ wird nicht zu den großen Klassikern des Zombiegenres aufschließen, hat aber das Zeug zum kleinen Fanliebling. Die Facebook-Seite des Films fragte im März 2019 bereits nach Anregungen für ein Sequel. Ob das nur ein Gag war oder eine Fortsetzung im Bereich des Möglichen liegt, vermag ich nicht zu beurteilen. Es gäbe Schlimmeres. Natürlich erreicht „REDCON-1 – Army of the Dead“ nicht die Qualität von „28 Weeks Later“, geschweige denn von Danny Boyles „28 Days Later“. Der Vergleich mit „The Raid“ hinkt ohnehin, auch wenn es hier ebenfalls eine Mischung aus Baller-Action und Martial Arts zu sehen gibt. Ich war dennoch positiv überrascht, und das gelingt vielen neuen Zombiefilmen aus dem B-Sektor nicht. „REDCON-1 – Army of the Dead“ will gar nicht mehr sein als Zombie-Action, und das ist gut so.

Nach guten Zombiefilmen zu fragen, erscheint nicht erforderlich, wir kennen die Genreklassiker. Begeben wir uns also ans andere Ende des Bewertungsspektrums: Von welchen Infizierten- oder Zombiefilmen ratet Ihr dringend ab? Welche sind so mies, dass sie auch mit viel Bier und bewusst als Trash geschaut kaum zu ertragen sind?

Dr. Raynes (r.) ist gefunden

Veröffentlichung: 27. Juni 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 118 Min. (Blu-ray), 113 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Redcon-1
GB 2018
Regie: Chee Keong Cheung
Drehbuch: Chee Keong Cheung, Steve Horvath, Mark Strange
Besetzung: Oris Erhuero, Carlos Gallardo, Mark Strange, Katharina Leigh Waters, Martyn Ford, Joshua Dickinson, Michael Sheehan, Euan Macnaughton, Akira Koieyama, Douglas Russell, Marc Baylis, Jasmine Mitchell
Zusatzmaterial: Originaltrailer, deutscher Trailer, O-Card (Vertikalschuber), Wendecover
Label: OFDb Filmworks
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos: © 2019 OFDb Filmworks

 
 

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The Trench – Das Grauen in Bunker 11: Im Ersten Weltkrieg ist der Wurm drin

Trench 11

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // ein klaustrophobischer thriller zwischen „das ding“ und „the descent“ – so urteilt eine gewisse Georgia Streight auf dem Backcover der Blu-ray über „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“. Das Zitat findet sich sogar auf ihrem Online-Portal (was nicht immer der Fall ist), wobei sie tatsächlich Straight heißt. So oder so hohe Vorschusslorbeeren, die Tiberius Film dem in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs angesiedelten Untoten-Schocker da angedeihen lässt. Ob der Film sie einhalten kann?

Ein Gefangener warnt vergeblich

Anfang November 1918 stellt der britische Militärgeheimdienstler Major Jennings (Ted Atherton) einen Trupp für einen Spezialauftrag zusammen: Es gilt, einen unterirdischen Bunker der Deutschen zu finden und zu sichern. Angeblich hat der Feind dort mit Nervengas und anderen schmutzigen Kriegswaffen experimentiert. Wichtigster Mann der kleinen Einheit: der kanadische Tunnelbauer Lieutenant Berton (Rossif Sutherland), der dafür von seinem ersten Fronturlaub überhaupt abgezogen wird – er hatte sich drei Monate zuvor über zwölf Tage selbst aus einem verschütteten Tunnel ausgegraben. Einige US-Soldaten unter Captain Cooper (Luke Humphrey) dienen als Geleitschutz, der britische Militärarzt Dr. Priest (Charlie Carrick) soll als Fachmann die Fundstücke untersuchen.

Manche Türen bleiben besser geschlossen

Die Männer erreichen ihr Ziel und lassen sich auch nicht von einem draußen liegenden Stapel von Leichen deutscher Soldaten davon abhalten, in den unterirdischen Komplex einzudringen. Sie entdecken einen dort verbliebenen Mann, der sie beschwört, eine mit Brettern vernagelte Tür auf keinen Fall zu öffnen. Der Deutsche zieht es sogar vor, sich einen Kopfschuss verpassen zu lassen, als er einsieht, dass man nicht auf ihn hören wird.

Reiner übertreibt gern etwas

2002 verband „Deathwatch“ mit Jamie Bell die Schützengräben des Ersten Weltkriegs mit handfestem Horror (wobei der Krieg an sich schon Horror genug bietet). „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“ feierte seine Weltpremiere im Sommer 2017 beim Fantasy Filmfest in Deutschland. An beiden Filmen hatte ich meine Freude, leider entsinne ich mich nicht mehr ausreichend an meine lange zurückliegende Sichtung von „Deathwatch“, um zu bewerten, welcher mir besser gefallen hat. Der neuere Streifen punktet mit einem Parasiten, einem dünnen weißen Wurm, der seine Wirte zu blutrünstigen Wüterichen macht. Wer diese Variation des Zombiegenres für wenig originell hält, liegt richtig, aber eine schöne Prise Ekel gleicht das wieder aus. Die FSK winkte die ungeschnittene Fassung mit einer Freigabe ab 16 Jahren durch. Splatter-Fans können sich dennoch auf ein paar kernige Szenen mit handgemachten Effekten freuen.

Dr. Priest entdeckt …

Die Story liefert das, was wir von einem solchen Plot erwarten, das reicht auch völlig aus. Die Figuren sind eher eindimensional gezeichnet, auch das führt nicht zur Abwertung. Immerhin wünschen wir dem Tunnelbauer Berton, er möge überleben. Bei Hauptdarsteller Rossif Sutherland handelt es sich übrigens um den Sohn von Donald und Halbbruder von Kiefer.

Deplatziert, aber erfreulich: Robert Stadlober

Eine ungewöhnlich deplatziert wirkende, den Film gleichwohl bereichernde Figur bildet der vom deutschen Schauspieler Robert Stadlober („Crazy“) verkörperte sadistische deutsche Offizier Reiner, Beiname „Prophet“, Hauptverantwortlicher für die im Bunker 11 ausgeführten Experimente. Stadlober spielt ihn mit Wonne und Lust an der Übertreibung, fast wirkt es, als hätten wir es mit einem Nazi aus dem Zweiten Weltkrieg zu tun.

… Entsetzliches

Die nervenzerfetzende klaustrophobische Spannung von Neil Marshalls „The Descent – Abgrund des Grauens“ (2005) erreicht „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“ natürlich nicht, und John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) ist ohnehin eine Referenz, die kaum jemals zu toppen sein wird. Aber das wusste ich vorher. Einen Hauch spektakulärer hätte die Regiearbeit des meist fürs Fernsehen tätigen Leo Scherman ausfallen können, es mangelt etwas an Höhepunkten. Insgesamt ist dem Londoner aber kurzweiliger Infizierten-Horror gelungen, der das abliefert, was wir uns davon erhoffen können.

Wird Berton die Flucht vor dem Grauen gelingen?

Veröffentlichung: 4. Juli 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 91 Min. (Blu-ray), 89 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Trench 11
KAN 2017
Regie: Leo Scherman
Drehbuch: Matt Booi, Leo Scherman
Besetzung: Rossif Sutherland, Robert Stadlober, Charlie Carrick, Shaun Benson, Ted Atheron, Luke Humphrey, Jeff Strome, Adam Hurtig, Karine Vanasse, John B. Lowe, Werner Artinger, Andrew Cecon, John Bluethner, Scott Johnson, Johann Gietzel
Zusatzmaterial: deutscher und englischer Trailer, Trailershow, Wendecover
Label: Tiberius Film
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos: © 2019 Tiberius Film

 

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Gewinnspiel: 3 x Deep Web – Die dunkle Seite des Internets auf DVD

Verlosung

Ein gelangweilter Jüngling mit sadistischen Neigungen lässt sich im Darknet leichtsinnigerweise zu Provokationen hinreißen. Das bekommt ihm nicht gut … Der Ulmer Underground-Filmemacher Stefan Cersosimo hat uns von seiner jüngsten Regiearbeit „Deep Web – Die dunkle Seite des Internets“ drei DVDs zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind einige Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre meiner Rezension des Films nicht schwerfallen wird. Nicht verzweifeln, wenn Ihr eure Antworten nicht sogleich erblickt – damit niemand von vorherigen Kommentaren abschreibt, werden alle Antworten erst nach Ende der Abgabefrist freigeschaltet. Diese endet am Sonntag, 7. Juli 2019, um 22 Uhr.

Nun zu den Fragen, die per Kommentar hier unter dem Gewinnspiel zu beantworten sind:

1. Was für Leute provoziert der Protagonist im „Deep Web“?

2. Worauf basiert der 19-minütige Kurzfilm?

3. Welchen klitzekleinen Filmfehler („Goof“) hat sich Stefan Cersosimo bei der Mutter des Protagonisten geleistet?

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail oder über Facebook benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben:

01. Daniel Wagener
02. Jens Albers
03. Thomas aus Hamburg
04. Jens
05. Dirk Busch
06. Petra
07. Michael Kleu
08. Mike Mylan
09. Mallory Sepulvado darf bei Frage 2 noch nachbessern
10. Kerstin R.
11. Marco Grindhouse (außer Konkurrenz, da frischgebackener Autor bei „Die Nacht der lebenden Texte“)

Gewonnen haben

– Mike Mylan,
– Petra,
– Daniel Wagener.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Deep Web – Die dunkle Seite des Internets“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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