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Archiv für den Monat Januar 2020

Gewinnspiel: 1 x McLintock als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

John Wayne ist „McLintock“! Im gleichnamigen Western von Andrew V. McLaglen („Die Wildgänse kommen“) gibt er einen Viehbaron, der nicht davor zurückschreckt, seine von Maureen O’Hara verkörperte Angetraute übers Knie zu legen. capelight pictures hat den Western von 1963 kürzlich als Mediabook mit Blu-ray und DVD veröffentlicht und uns ein Exemplar zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,70 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel sind bis Sonntag, 9. Februar 2020, 22 Uhr, folgende Fragen zu beantworten, was euch nach Lektüre von Lars Johansens Rezension des Films keine Probleme bereiten sollte:

1. Womit hatte John Wayne 1960 Pech gehabt?

2. Welches Gerät verwenden zwei Protagonisten des Films, um Frauen zu züchtigen?

3. Wer hat den schwer verletzten McLintock im letzten Krieg nach Hause transportiert?

4. John Wayne war auch in anderen Bereichen tätig, was sich durchaus auf den Film auswirkte. Welche Professionen übte er aus?

5. Wer ersetzte bei den Dreharbeiten kurzzeitig den erkrankten Regisseur Andrew McLaglen?

Einen Fehlschuss gebe ich euch – jeder hat ja mal einen Blackout, daran soll die Teilnahme nicht scheitern, also landet Ihr mit vier korrekten Antworten im Lostopf. Minimal fehlerhafte Schreibweisen und Tippfehler toleriere ich, wenn klar ist, wer oder was gemeint ist. Alle Kommentare werden erst nach Ende der Abgabefrist veröffentlicht. Während der Laufzeit des Gewinnspiels werde ich nach und nach die Namen aller bislang eingegangenen Kommentatorinnen und Kommentatoren hier unten auflisten.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Hat sich die Gewinnerin oder der Gewinner drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verliert er oder sie den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinnerin oder den Gewinner werde ich im Lauf von zwei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und ihn oder sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Bislang teilgenommen haben (mit fünf korrekten Antworten, sofern nicht anders vermerkt):

01. Jens
02. Andreas H.
03. Michael Behr
04. Dirk Busch
05. Markus Tump
06. Thomas Oeller
07. pygospa

Gewonnen hat Markus Tump. Herzlichen Glückwunsch! Du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „McLintock“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Trautmann – Der gute Deutsche

Trautmann

Von Andreas Eckenfels

Sportdrama // Wie keine andere Sportart schafft es der Fußball, Menschen verschiedener Schichten, Gesinnung und Hautfarbe zu vereinen. Ein Spieler, der durch seine außergewöhnlichen Leistungen auf dem Feld sogar maßgeblich zu einer Völkerverständigung beitrug, war Bernhard „Bert“ Trautmann (1923–2013). Der deutsche Torhüter absolvierte zwischen 1949 und 1964 insgesamt 545 Spiele für Manchester City. 1956 wurde er zu Englands Fußballer des Jahres gekürt. Die Fans der „Citizens“ wählten Trautmann sogar hinter Colin Bell zum zweitbesten Manchester-City-Spieler aller Zeiten. Eine außergewöhnliche Ehrung für den Deutschen, die knapp 70 Jahre zuvor wohl niemand für möglich gehalten hätte: Als bekannt wurde, dass der Torhüter zu dem englischen Erstliga-Verein wechseln würde, demonstrierten mehr als 20.000 Menschen gegen die Verpflichtung des „Nazis“, der während des Zweiten Weltkriegs mehrere Auszeichnungen erhalten hatte, darunter das Eiserne Kreuz Erster Klasse.

Trautmann in seinem Element

Eine solche Wandlung vom Feind zum Helden ist natürlich klassischer Kinostoff. Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt, ist länger tot“) verfilmte Trautmanns Lebensgeschichte mit David Kross („Die Akte General“, „Der Vorleser“) in der Titelrolle.

Vom Gefangenenlager in die Erste Liga

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs gerät der deutsche Soldat Bernhard Trautmann (David Kross) mit einigen Kameraden in Gefangenschaft. Im britischen Lager müssen sich die Inhaftierten mit den Demütigungen des Kommandanten Sergeant Smythe (Harry Melling) auseinandersetzen, aber Trautmann bestreitet vehement die Anschuldigungen, ein Kriegsverbrecher zu sein. Die Zeit vertreiben sich die Männer mit Fußballspielen. Jack Friar (John Henshaw), der Trainer des lokalen Vereins St. Helens Town AFC, ist zufällig vor Ort, als Trautmann zwischen den Pfosten steht und sein Talent demonstriert. Der Coach nimmt den Deutschen in sein Team auf. Mit seinen Glanzparaden erhält er schnell den nötigen Respekt seiner Mitspieler und erobert mit seiner besonnenen Art nicht nur die Herzen der Fans, sondern auch das von Friars Tochter Margaret (Freya Mavor).

Das Vertrauen von Coach Friar hat sich ausgezahlt

Trautmann wechselt 1949 zu Manchester City, wo er erneut mit Missgunst empfangen wird. „Traut the Kraut“ und „Off with the German“ brüllen die erbosten City-Fans, die auch eine große Anzahl an Juden in ihren Reihen haben. Doch schließlich feiert der Keeper beim FA-Cup-Finale am 5. Mai 1956 seinen größten Triumph. Beim 3:1-Sieg gegen Birmingham City im Londoner Wembley-Stadion absolvierte er nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler die letzten 15 Spielminuten mit einem Genickbruch – und wurde zur Torhüterlegende.

Wahrheit und Fiktion

Keine Sorge: Auch wer mit Fußball nichts am Hut hat, kommt bei „Trautmann“ auf seine Kosten. Es gibt einige wenige nachgestellte Spielszenen, aber der Ball rollt insgesamt nur selten. Regisseur Marcus H. Rosenmüller, bekannt für seine bayerischen Provinzpossen, verknüpft Sportdrama, Zeitgeschichte und Romanze zu einem warmherzigen und kraftvollen Porträt, in dem David Kross eine überzeugende Leistung abliefert. Einen ähnlichen Mix inszenierte Rosenmüller bereits mit „Schwere Jungs“ (2006) mit Sebastian Bezzel, nur war die Geschichte um ein deutsches Bobteam bei den Olympischen Spielen 1952 in Oslo weitaus komödiantischer angelegt.

Margaret hat ein Auge auf den Deutschen geworfen

Rosenmüller tut gut daran, Trautmanns Leben nicht stichpunktartig zu rekapitulieren, sondern er konzentriert sich größtenteils auf den erwähnten Zeitraum von etwa 1945 bis Ende der 1950er-Jahre. So wirkt hier nichts gehetzt und es müssen nicht immer wieder in aller Kürze neue Wegbegleiter eingeführt oder mehr oder weniger wichtige Ereignisse abgehakt werden. Auch von Trautmanns Kindheit in Bremen und wie er die Liebe zum Fußball entdeckte bekommt man nur kurze Einblicke. Die Geschichte ist auf das Nötigste reduziert. „Trautmann“ erhält, wenn auch recht spät, noch abseits des Genickbruchs einige dramatische Züge, die einerseits in der Biografie des Torhüters begründet liegen, andererseits frei hinzugedichtet sind. Die Vermischung von Wahrheit und Fiktion ist im Rahmen eines Unterhaltungsfilms völlig legitim, könnte aber einige Zeitgenossen verärgern.

Kein Kratzer am Mythos

Überhaupt werden einige Kapitel ausgespart, die für den Film weichen oder geglättet werden mussten, um eine möglichst breite Zuschauerschaft zu erreichen. Ganz eindeutig hatten die Produzenten sowohl das britische als auch das deutsche Publikum im Sinn – gedreht wurde unter anderem im nordirischen Lurgan, in München und Augsburg –, weshalb hier keine Figur wirklich negativ oder böswillig gezeichnet ist. So erhält Sergeant Smythe, gespielt von Harry Melling, der „Harry Potter“-Fans als Dudley Dursley bekannt sein dürfte, gegen Ende eine Wiedergutmachungsszene, die sein strenges Regiment im Gefangenenlager zu Filmbeginn legitimieren soll.

Unter der Liebe darf das Training nicht leiden

Auch David Kross bleibt als Trautmann stets gelassen, fährt nie aus der Haut, zeigt sich als gutherziger Mensch. Ein echter Sportsmann, der sich immer unter Kontrolle hat und seinen Mitmenschen in der Not zur Seite steht. Wenn man sich allerdings nachträglich Trautmanns Erinnerungen an sein erstes Spiel für Manchester City gegen Fulham FC anhört, das seinetwegen ein enormes Medieninteresse hervorrief, klingt es so, als ob er wirklich so ein feiner Kerl gewesen ist – und die Zuschauer dies auch gleich anerkannten: Ich wollte den Leuten zeigen, dass ich ein guter Torwart und ein guter Deutscher war, und die Dinge liefen gut für mich an diesem Tag. Aber dass die Spieler beider Teams mir nach Ende des Spiels applaudierten und die Fulham-Fans mich mit Standing Ovation feierten, ist etwas, das ich nie vergessen werde.

Beste Zeit in bester Gegend: Trautmann und Sohn John genießen entspannte Strandtage

Dennoch: Über seine Nazivergangenheit – Trautmann wurde sicherlich nicht ohne Grund bis zum Feldwebel befördert – wird im Film größtenteils der Mantel des Schweigens gehüllt, ebenso die Tatsache, dass er vor Margaret Friar mit der 19-jährigen Engländerin Marion Greenhall verlobt war und mit ihr eine Tochter hatte. Nein, mit „Trautmann“ will man niemanden verärgern und man will auch keine Grauzonen oder unschöne Momente zeigen, die am Mythos kratzen könnten. Wer also eine kritische und facettenreiche Biografie erwartet, wird enttäuscht werden. Rosenmüller feiert hingegen recht emotional, aber ohne großen Kitsch den Menschen Trautmann als Sinnbild dafür, wie Hass verdrängt werden kann und dass Vergebung und Versöhnung selbst nach dunkelsten Zeiten möglich sind. Und diese positive Botschaft lohnt sich doch durchaus über alle Grenzen hinweg zu verbreiten.

Veröffentlichung: 20. September 2019 als 2-Disc Limited Collector’s Edition im Mediabook (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD

Länge: 120 Min. (Blu-ray), 116 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Audiodeskription für Sehbeeinträchtigte
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Trautmann
Englischer Titel: The Keeper
GB/D 2018
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Nicholas J. Schofield
Besetzung: David Kross, Freya Mavor, John Henshaw, Harry Melling, Michael Socha, Chloe Harris, Barbara Young, Julian Sands
Zusatzmaterial: Making-of, VFX-Showreel, Kinotrailer, Filmtipps, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2020 by Andreas Eckenfels

Szenenfotos, Packshot & Trailer: © 2019 capelight pictures

 

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Little Women – Dank Greta Gerwig ganz groß

Little Women

Kinostart: 30. Januar 2020

Von Iris Janke

Melodram // „Little Women“ – nur eine Romanverfilmung oder einfach die dritte Regiearbeit einer Schauspielerin? Beides richtig, und doch zu wenig: Greta Gerwig („Frances Ha“) gelingt mit der Verfilmung von Louisa May Alcotts Kinderbuch aus dem Jahr 1868 ein bemerkenswertes Kunststück. Zuvor hatte sie sich mit ihrer viel gelobten und fünffach Oscar-nominierten Regiearbeit „Lady Bird“ (2017) ihre eigenen, überdimensional großen Fußstapfen geschaffen. Nun gelingt es ihr, diese mehr als auszufüllen.

Die drei Schwestern Amy, Jo und Meg (v. l.) suchen ihren Weg

Völlig zu Recht ist Greta Gerwigs Romanverfilmung also auch dieses Mal Oscar-nominiert, und das gleich sechsfach – in der Königsdisziplin als bester Film, zudem für das beste adaptierte Drehbuch, die beste Hauptdarstellerin (Saoirse Ronan), die beste Nebendarstellerin (Florence Pugh) sowie die Filmmusik und das Kostümdesign. Die Konkurrenz ist in diesem Jahr zwar mächtig, aber wer weiß, ob die „Little Women“ den Platzhirschen „Joker“ (elf Nominierungen), „1917“, „Once Upon a Time in Hollywood“ und „The Irishman“ (jeweils zehn Nominierungen) nicht doch den einen oder anderen Goldjungen abluchsen können?

Der heiratswillige Laurie versteht sich mit allen March-Schwestern

Alcotts Roman „Little Women“ wurde im vergangenen Jahrhundert mehrfach verfilmt, 1933 etwa unter dem Titel „Vier Schwestern“ von George Cukor mit Katherine Hepburn als Schwester Jo – eine noch frühere englische Verfilmung von 1917 ist verschollen. 1949 adaptierte Mervyn LeRoy „Little Women“ als „Kleine tapfere Jo“, unter anderem mit Janet Leigh und Elisabeth Taylor als Schwestern. 1994 folgte die Buch-Adaption von Gillian Armstrong unter dem Titel „Betty und ihre Schwestern“ mit Winona Ryder in der Hauptrolle.

Jo will unbedingt ihr Buch veröffentlichen

Feinfühlig, humorvoll und ohne jeden Kitsch rankt sich Gerwigs Romanverfilmung um die vier ungleichen March-Schwestern. Dabei führt Mutter Marmee (Laura Dern) ein sanftes, aber bestimmtes Regiment unter den Schwestern Meg (Emma Watson), die nach Höherem strebt, Jo (Saoirse Ronan), die gern eine erfolgreiche Schriftstellerin wäre, Beth (Eliza Scalen), die stets kränkelt, und Amy (Florence Pugh), die als Gesellschafterin ihrer reichen Tante (Meryl Streep) nach Paris reist.

Herausragende Besetzung

Nachweislich hat Gerwig mit der Besetzung der Schwestern ein glückliches Händchen bewiesen, wie die Oscar-Nominierungen für Pugh und Ronan belegen. Nicht minder gelungen: die Besetzung der Nebenrollen mit Laura Dern als Mutter der vier Mädchen, Meryl Streep in der Rolle der reichen Tante und die des umschwärmten reichen, heiratswilligen Exzentrikers Laurie (Timothée Chalamet). Fast wundert man sich, dass Streep für ihren Part nicht unter den diesjährigen Kandidatinnen für einen Academy Award auftaucht, hat die dreifache Oscar-Preisträgerin mit 21 Nominierungen seit 1979 doch speziell nach der Jahrtausendwende ein Abonnement auf die begehrteste Trophäe, die der Film zu bieten hat.

Meg träumt davon, einen reichen Mann zu heiraten

Schwierig hätten die inhaltlichen Zeitsprünge innerhalb von „Little Women“ werden können. Stattdessen verfolgt man gebannt das Schicksal der vier Schwestern. Gerwigs Kunstgriff mutet elegant an, gekonnt verknüpft die Regisseurin die Handlung für den Zuschauer jederzeit nachvollziehbar. Nach dem Genuss des Films bleibt die Gewissheit, mit einer munteren Literaturverfilmung zwei äußert angenehme, kurzweilige Stunden im Kino verbracht zu haben – ohne nervige Klischees, mit charmanten Dialogen und tollen Kostümen.

Mutter Marmee hält die familiären Fäden fest zusammen

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Laura Dern, Greta Gerwig, Meryl Streep und Emma Watson haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

Jede der vier March Schwestern versucht ihre Persönlichkeit zu entdecken

Länge: 135 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
Originaltitel: Little Women
USA 2019
Regie: Greta Gerwig
Drehbuch: Greta Gerwig, Louisa May Alcott
Besetzung: Saoirse Ronan, Emma Watson, Florence Pugh, Eliza Scanlen, Laura Dern, Timothée Chalamet, Tracy Letts, Bob Odenkirk, James Norton, Louis Garrel, Chris Cooper, Meryl Streep
Verleih: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Copyright 2020 by Iris Janke

Filmplakat, Szenenfotos & Trailer: © 2019 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

 

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