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Memories of Murder – Bong Joon-hos frühes Meisterwerk

03 Sep

Salinui chueok

Von Lucas Gröning

Krimidrama // Im Jahr 2009, anlässlich des Erscheinens seines Filmes „Inglourious Basterds“, wurde Quentin Tarantino in einem Interview dazu aufgefordert, die aus seiner Sicht 20 besten Filme seit 1992 aufzuzählen, dem Jahr seines eigenen Regidebüts mit „Reservoir Dogs“. Der beste Film, das sei für ihn ganz klar, sei Kinji und Kenta Fukasakus „Battle Royale“ (2000). Bei allen anderen Filmen könne er sich nicht auf eine feste Reihenfolge festlegen, und das ist durchaus verständlich, finden sich doch darunter solch großartige und kaum vergleichbare Werke wie Richard Linklaters „Dazed and Confused“ (1993), Paul Thomas Andersons „Boogie Nights“ (1997), oder Lars von Triers „Dogville“ (2003). Nur ein einziger Regisseur hat es dabei gleich zweimal auf diese Liste geschafft und es ist ironischerweise ein Filmemacher, welcher einem breiteren Publikum wohl erst im vergangenen Jahr zugänglich geworden sein dürfte: Bong Joon-ho. Mit seinem meisterhaften Genremix „Parasite“ (2019) stürmte der Südkoreaner weltweit die Kinosäle und wurde folgerichtig bei der Oscarverleihung 2020 als bester Regisseur ausgezeichnet. Des Weiteren wurde „Parasite“ auch zum besten Film sowie zum besten internationalen Film gekührt und gewann außerdem den Academy Award für das beste Originaldrehbuch. Auf dem Radar von Starregisseur Tarantino war Bong Joon-ho allerdings, wie bereits angedeutet, schon lange vor seinem bis dato größten Erfolg. Auf dessen eingangs erwähnter Liste sind sein Monsterfilm „The Host“ (2006) sowie sein Kriminalthriller „Memories of Murder“ (2003) vertreten. Um letztgenannten soll es in der folgenden Rezension gehen.

Der Film spielt im Jahr 1986 in Südkorea und somit in den letzten Zügen der dort regierenden Militärdiktatur. In der Provinz ereignet sich eine Reihe bestialischer Morde an jungen Frauen, die zum Zeitpunkt ihres Todes stets ein rotes Kleidungsstück an sich trugen. Die Mordserie nimmt konkreten Bezug auf eine Reihe von Fällen, die sich tatsächlich von 1986 bis 1991 in Südkorea ereignet hat und trotz der Mobiliserung von über 300.000 Polizisten und der Befragung von knapp 3.000 Verdächtigen bis ins Jahr 2019 unaufgeklärt blieb. „Memories of Murder“ wurde zu größten Teilen an den Originalschauplätzen gedreht. Doch zurück zum Film: Kommissar Park Doo-man (Song Kang-ho) wird in der Folge damit beauftragt, den Mörder zu fassen, seine Erfolge sind jedoch zunächst überschaubar. Nach einigen Fehlschlägen in den Ermittlungen und weiteren Morden wird ihm der jüngere, aus Seoul entsandte Spezialermittler Seo Tae-yoon (Kim Sang-kyung) zur Seite gestellt. Gemeinsam machen sie sich an die Ermittlungen, um den Mörder zu finden und das Töten zu beenden. Mit den handelnden Personen hören die Bezüge zu den tatsächlichen Ereignissen im Übrigen auf, denn die im Film gezeigten Figuren haben keinen offenkundigen Bezug zur Realität. Trotzdem werden sie in die realen Ereignisse hineingeworfen und Bong Joon-ho legt in seinem Film nahe, dass sie und ihre Arbeit auf einer eher symbolischen Ebene als stellvertretend für die das tatsächlich Geschehene zu betrachten sind.

Die Verobjektivierung des Subjekts

Wenn man sich die realen Mordfälle vor Augen führt, müsste die zentrale Frage lauten: Warum konnte der Mörder der Frauen trotz derartig umfangreicher Anstrengungen so lange nicht gefasst werden? Waren einfach nicht genug Polizisten im Einsatz? Wurden nicht genügend Verdächtige befragt? Oder war der Mörder schlichtweg derart clever und ging so gründlich vor, dass die Aufklärung der Fälle tatsächlich unmöglich war. Bong Joon-ho gibt in seinem Film eine Antwort, die zumndest den letzten Aspekt einschließt, jedoch noch eine ganz andere Möglichkeit offeriert. Der Regisseur scheint ein grundsätzliches Problem sowohl in den systematischen Zwängen des damaligen südkoreanischen Staates als auch in der Polizeiarbeit zu sehen. „Memories of Murder“ zeichnet einen Staat, der sehr um eine Vereinheitlichung seiner Bewohner bemüht ist und auf subtilem Wege ein ganz konkretes Menschenbild verfolgt, das es anzustreben gilt. Dieses Menschenbild beinhaltet vor allem Sauberkeit, Unschuld, ein Nicht-Aufbegehren gegen die herrschende Ordnung und vor allem körperliche und psychische Gesundheit. Wir haben es hier mit der Verobjektivierung der Subjekte zu tun, was gleichsam dazu führt, dass alles, was von der angestrebten Norm abweicht, als nicht zugehörig betrachtet wird. Es ist somit eine Verneinung der Tatsache, dass jeder Mensch ein individuelles Subjekt ist, mit eigenen Motiven, Gefühlen, Leidenschaften und anderem. Vielmehr seien doch alle Menschen irgendwie gleich und auf deren Individualität müsse keine Rücksicht genommen werden. Gleichsam wird dieses Menschenbild als Ergebnis der Entwicklungen moderner Gesellschaften dargestellt, deren Werte, Normen und Idealbilder als Ergebnis eines Aushandlungsprozesses verstanden werden. Jedoch orientiert sich das Produkt dieses Aushandlungsprozesses stets an einem Konsens der Mehrheit, was zu einer Ausgrenzung und Stigmatisierung von Menschen führt, die vom getroffenen Konsens abweicht. Das Subjekt tritt hier also zugunsten eines konstruierten, objektivierten Wertekodex in den Hintergrund. Dies zeigt sich bei „Memories of Murder“ vor allem in den Verhörszenen der Polizei sowie in der Auswahl der Verdächtigen.

Social Profiling

Diese lassen sich duchweg als Menschen bezeichnen, die von der angesprochenen, anvisierten Norm abweichen. Mal sind sie geistig behindert, mal haben sie perverse Neigungen, mal psychische Komplexe oder sie haben verborgene Leidenschaften, die mit dem Menschenbild der gezeichneten Gesellschaft nicht korrelieren. Auch die Herkunft spielt hier eine entscheidende Rolle, sehen wir doch überwiegend Menschen aus niederen sozialen Schichten im Verhörzimmer der Polizei. Einmal von den Polizisten gefasst, geht es nur noch darum, die Verhafteten möglichst schnell zu überführen, auch wenn die Beweislast eine recht geringe ist und eine Verhaftung geschweige denn Verurteilung eigentlich in keiner Weise zulässt. Hier schafft „Memories of Murder“ einen wohl zeitlosen Bezug, aus dem sich auch heute noch einiges lernen lässt, denn dieses Verurteilen und gezielte Verfolgen von Menschen, die von der Norm abweichen, findet sich immer noch, auch in westlichen Gesellschaften. Man denke nur an die systematische Stigmatisierung mexikanischer Einwanderer in den USA oder an die Debatten um das Racial Profiling in Deutschland, also die unbegründete Suche nach Verdächtigen aufgrund bestimmer ethnischer Merkmale. Bong Joon-ho konzentriert sich hier auf einen ähnlichen Aspekt, nur werden die Menschen aufgrund anderer Merkmale stigmatisiert. Man könnte in diesem Zusammenhang vielleicht von Social Profiling sprechen. Gleichsam findet sich in dieser Thematisierung sozialer Ungerechtigkeiten bereits ein Merkmal, welches sich durch die Filmografie des südkoreanischen Regisseurs durchzieht, beispielsweise in „Snowpiercer“ (2013) oder im angesprochenen „Parasite“.

Die Logik des Kapitalismus

Die Nicht-Akzeptanz bestimmter Menschen und der generelle Verdacht, dass diese eher potenzielle Sexualstraftäter sein könnten als Menschen, die der Norm entsprechen, führt in der Folge zu eben jenen Komplikationen, welche die effektive Suche nach dem wahren Mörder behindern. Doch man muss sich auch die Frage stellen, ob das Finden des Mörders überhaupt das übergeordnete Ziel der Behörden darstellt oder ob sich hier eine weitere systemische Hürde findet. An mehreren Stellen des Films wird darauf hingewiesen, dass ein Großteil der Polizisten, auch Kommissar Park, vor allem das Ziel eines schnellen Karrieraufstiegs verfolgt. Anhand von Park lässt sich das sogar recht genau betrachten, nämlich wenn der Regisseur die Dialoge mit der Freundin des Ermittlers zeigt und deren bescheidenes Heim die Umgebung für diese Gespräche darstellt. Auf diese Weise wird nahegelegt, dass es sein Ziel sein muss, sich selbst und seiner Partnerin ein besseres, finanziell abgesichertes Leben zu ermöglichen. Die Folge ist allerdings, dass es ihm im Rahmen seiner Ermittlung nur bedingt darum geht, den wahren Mörder der Frauen zu finden, stattdessen geht es vor allem um eine schnelle Aufklärung des Falles und das Finden des tatsächlich Schuldigen scheint eher zweitrangig zu sein. Es geht in diesem Falle um ein Herausstellen der eigenen Arbeit zum Präsentieren einer bestimmten Form von Qualitätssiegel, um sich gegen die Kollegen im Rennen um eine eventuelle Beförderung durchzusetzen.

Park wird damit beauftragt, einen Frauenmörder zu finden

Wie also später in „Snowpiercer“ und „Parasite“ ganz deutlich, so findet sich hier bereits im Ansatz eine beißende Kapitalismuskritik und im Speziellen eine Verurteilung des ideologischen Aufstiegsversprechens als Triebfeder eines auf Wachstum und Mehrwert ausgerichteten Systems. Zugleich funktioniert auch der autoritäre Staat nach der Logik dieses Systems. Ganz deutlich wird das in einer Szene, in der ein Verdächtiger der Bevölkerung auf einem Feld außerhalb der Stadt vorgeführt wird. Die anwesenden Journalisten und einige ranghohe Akteure der Polizei entlarven die Verhaftung an dieser Stelle als eindeutig inszenierte PR-Aktion zur Glorifizierung der Polizeiarbeit und nicht zuletzt der menschenrechtsunwürdigen Mittel des autoritären Staates. Hier wird ein Vergleich der Polizei mit einem Unternehmen nahegelegt, dass sich wie selbstverständlich des Mittels der Werbung bedient, um die Qualität eines Produktes zu akzentuieren, nur handelt es sich bei den herauszustellenden Qualitätsmerkmalen eben um Werte, Ideen und Normen.

Hinfort mit den Ressentiments

Dem entgegen steht, zumindest zu Beginn, der aus Seoul entsandte Seo. Dieser kann mit den Methoden der örtlichen Polizei offenbar nichts anfangen und stellt zunächst so etwas wie das Idealbild eines Ermittlers dar, welches wohl die meisten unterstreichen dürften. Er geht besonnen vor und versucht, die Lage nüchtern zu analysieren. Darüber hinaus scheint es ihm tatsächlich um die korrekte Aufklärung des Falles und das Fassen des Mörders zu gehen. Er bildet hiermit einen klaren Kontrast zu Park, was sich auch in mehreren verbalen Auseinandersetzungen der beiden äußert.

Der Spezialermittler Seo soll Park bei der Täterjagd unterstützen

Was sich darin außerdem artikuliert, ist der Unterschied in der Wahrnehmung der Stadt- und der Dorfbevölkerung, welche ebenfalls Ressentiments gegenüber der jeweils anderen Gruppierung haben. So hat Seos Auftreten stets auch etwas Arrogantes und Überhebliches gegenüber den provinziellen Polizeikräften, auch wenn diese Zuschreibung sich weniger in seinem Gesagten äußert. Vielmehr ist es die fortschreitende Verweigerung des Dialogs mit den örtlichen Behörden und das Beschreiten eines eigenen Ermittlungsweges, die diese Arroganz für uns Zuseher transportieren. Park hingegen hält Seo für einen überkorrekten Schnösel, auch weil dieser mit seiner analytischen Vorgehensweise das schnelle Festsetzen und die Schuldsprechung der Verdächtigen verhindert. Mit Verlauf des Films nähern sich die Polizisten durch die Überwindung dieser Vorurteile jedoch an und es werden spürbare Erfolge in den Ermittlungen erkennbar, was auf eine Notwendigkeit des Negierens der Vorurteile schließen lässt. Jedoch lässt sich aus dem Film auch herauslesen, dass für das Ergreifen des Mörders deutlich mehr nötig ist als das Zusammenraufen zweier Polizisten. Vielmehr wird ein umfassendes Negieren der beschriebenen systemischen Zwänge nahegelegt, von denen das Südkorea jener Zeit geprägt ist. Zugleich werden aber auch Funktionsmechanismen des allgemeinen Zusammenlebens offengelegt, die sich heute noch dort und in anderen Gesellschaften finden lassen.

Menschlichkeit und Empathie

Der vom Film tatsächlich herausgearbeitete Schlüssel zum erfolgreichen Bewältigen der Krise und zum Erreichen eines friedvollen Zusammenlebens ist das Anerkennen der Menschlichkeit des Gegenübers und seiner Individualität. Kurz gesagt: Es ist die Subjektivierung des Gegenübers. An mehreren Stellen zeigt der Film, dass die psychische Anfälligkeit eines Großteils der Figuren vor allem auf deren Umgebung mitsamt ihrer Mitmenschen zurückzuführen ist. Man kann also die Schlussfolgerung ziehen, dass es vor allem die Gesellschaft an sich ist, die in den Menschen eine grundsätzliche Unzufriedenheit schürt und final auch für das Entstehen eines sich in einem solch rücksichtslosen Serienmörder auf die Spitze getriebene Bildes eines Menschen artikuliert, welcher jegliche Empathie aus seinem Wesen verbannt hat. Vielleicht ist es also nicht der Mörder per se, sondern, um ein Zitat aus Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“ (1994) zu referenzieren, die Welt, die böse und grausam ist.

Die Suche nach Verdächtigen gestaltet sich schwierig …

Dies artikuliert sich bei „Memories of Murder“ auch in der Ästhetik. So beginnt der Film in recht hellen Farben auf einem wunderschönen Feld außerhalb der Stadt. Zu sehen sind Kinder, die auf der nahegelegenen Straße spielen. Wenige Augenblicke später wird sich ein Teil der Straße, für die Kinder nicht zu sehen, als Versteck für das erste im Film behandelte Opfer des Killers herausstellen. Plötzlich kommt ein Kind zu dem vor Ort anwesendem Kommissar Park und fragt, während sie ihm tief in die Augen sieht, was denn hier los sei. Die neugierige, unschuldige und zutiefst freundliche Art des Mädchens scheint für Park in diesem Moment etwas Reinigendes zu haben und konfrontiert ihn gleich zu Beginn mit den negativen Entwicklungen der „Erwachsenen“, die schon lange in feste, gruppenbezogene Prozesse des Zusammenlebens einbezogen sind und in denen jene Empathie und Menschennähe abhanden gekommen ist, welche das Kind in seiner Unschuldigkeit noch besitzt. Der Rest des Films ist dann auch ästhetisch in einem vollkommen anderen Ton. Statt satten, hellen Farben wirkt alles matt, düster und stumpf. Statt wunderschönen naturdurchsetzten Arealen finden sich vor allem dunkle, graue und vollkommen von der natürlichen Umgebung der menschlichen Existenz entkernte Innenräume. Erst gegen Ende werden wir die satten Farben und freundlichen Umgebungen wiedererkennen, einhergehend mit einem Aufgreifen des Beginns und einem Erkenntnisgewinn, sowohl auf Seiten des Protagonisten als auch auf Seiten der Rezipienten.

Der bessere „Zodiac“

„Memories of Murder“ ist zwar erst Bong Joon-hos zweiter Film gewesen, jedoch hat der Regisseur mit dieser Arbeit bereits früh ein herausragendes Werk geschaffen. Beeindruckend ist hier insbesondere das hervorragende Zusammenspiel von Form und Inhalt und eine sich hierdurch herausarbeitende Ästhetik, die bis heute stilprägend für die Filme des Südkoreaners ist. Hierbei lässt sich besonders die Einarbeitung des Humors herausheben, welcher das Publikum im ersten Moment zum Lachen bringt und zum durchaus abfälligen Amüsieren über die dargestellten Personen einlädt. Jedoch ist dieses Lachen nur von kurzer Dauer, denn gerade gegen Ende entfalten seine Filme eine Ernsthaftigkeit und emotionale Tiefe, die einem überwiegend massentauglichem, leicht konsumierbarem Hollywood-Kino im Vergleich deutlich abgehen. Oftmals war in letzter Zeit zu lesen, dass es sich bei „Memories of Murder“ um den südkoreanischen „Zodiac“ handele, womit David Finchers Serienkiller-Thriller aus dem Jahr 2007 gemeint ist. Bong Joon-hos Werk, das sei an dieser Stelle gesagt, ist demgegenüber jedoch der deutlich schönere, spannendere, intelligentere, ja der schlichtweg bessere Film. Zugleich ist „Memories of Murder“ wesentlich komplexer, denn es sei gesagt, dass in diesem Text nur einige wenige Aspekte des Films bearbeitet wurden – man könnte wohl unendlich weiter diskutieren. Es handelt sich hier um das frühe Meisterwerk eines der wichtigsten Filmemacher unserer Zeit. Quentin Tarantino wusste dies bereits 2009 und es bleibt zu wünschen, dass sich noch viel mehr Filmliebhaber die Werke dieses großartigen Regisseurs ansehen.

… doch die Zeit drängt und die nächsten Morde bahnen sich an

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Bong Joon-ho haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Song Kang-ho unter Schauspieler. Zur Rezension des früheren „Die Nacht der lebenden Texte“-Autors Simon Kyprianou geht’s auch hier.

Veröffentlichung: 15. Mai 2020 als Blu-ray, 25. März 2011 und 30. Januar 2006 als DVD

Länge: 132 Min. (Blu-ray), 112 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Koreanisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Salinui chueok
KOR 2003
Regie: Bong Joon-ho
Drehbuch: Bong Joon-ho, Kim Kwang-rim
Besetzung: Song Kang-ho, Kim Sang-kyung, Kim Roe-ha, Song Jae-ho, Byun Hee-Bong, Ko Seo-hie, Ryu Tae-ho, Park No-shik, Park Hae-il, Jeon Mi-seon
Zusatzmaterial: Wendecover, Trailerschau
Label/Vertrieb 2020: MFA+ Cinema
Label 2011: Störkanal
Vertrieb 2011: WVG Medien GmbH
Label 2006: I-On New Media
Vertrieb 2006: WVG Medien GmbH

Copyright 2020 by Lucas Gröning

Szenenfotos & Störkanal-Packshot: © 2011 Störkanal,
unterer Blu-ray-Packshot: © 2020 MFA+ Cinema

 

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