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Zum 100. Geburtstag von Jack Warden: Der Asphaltdschungel – Verbrecherjagd als ganz normaler Job

17 Sept

The Asphalt Jungle

Von Ansgar Skulme

Krimiserie // Matt Gower (Jack Warden) wird zum Chef einer neu formierten Polizeieinheit ernannt. Damit soll der organisierten Kriminalität in der Stadt der Kampf angesagt werden. Captain Gus Honochek (Arch Johnson) ordnet sich mit seiner Erfahrung professionell hinter Gower im Team ein, obwohl er selbst Aufstiegsambitionen hatte. Gemeinsam mit dem jungen Danny Keller (William Smith) und diversen weiteren Ermittlern versuchen sie, den Kriminellen so oft wie möglich einen Schritt voraus zu sein. Dabei wachsen die Polizisten an ihren Aufgaben und ihren Fehlern.

Gut zehn Jahre nachdem John Huston für MGM mit „Asphalt-Dschungel“ („The Asphalt Jungle“,1950) einen populären Vertreter des Film noir realisiert hatte, reifte der Gedanke, mit der hauseigenen Fernsehabteilung MGM Television eine TV-Serie unter demselben Titel zu erstellen. Dass aus erfolgreichen Filmstoffen Serien gemacht werden, mag in den letzten Jahren Hochkonjunktur gehabt haben, ist allerdings – wie man hier sieht – kein gänzlich neumodisches Phänomen. Das gilt auch für den Spezialfall, dass die so entstehende Serie im Wesentlichen nur den Titel der Filmvorlage aufgreift, ansonsten hinsichtlich ihrer Geschichten aber gar nicht viel mit dem Kino-Erfolg zu tun hat und eventuell sogar mit anderen Charakteren arbeitet. Mit der Serie völlig eigene Wege zu gehen, kann sogar ein kluger Schachzug sein, denn falls sich die Serie inhaltlich stark von der Filmvorlage entfernt, besteht immerhin weniger Risiko, am unmittelbaren Vergleich mit den Schauspielern und Figuren der Filmvorlage zu scheitern und von den Fans schon allein deshalb gemieden zu werden, weil sie in Rolle X ausschließlich Schauspieler Y sehen wollen. Natürlich geht es bei derartigen Serienprojekten auch darum, im Fahrwasser großer Namen und großer Erfolge Kapital zu schlagen, dennoch können solche Serien-Erweiterungen narrativen Mehrwert mit sich bringen.

Mehr Realismus, weniger Helden

„Der Asphaltdschungel“ ist hinsichtlich der Umarbeitung eines Films zu einer Serie sicher sogar einer der ungewöhnlichsten Fälle, da hier nicht nur neue Figuren das Zepter übernehmen, sondern diese neuen Figuren auch gar nicht denselben Job ausüben wie die Protagonisten der Filmvorlage. Der Film kreist hauptsächlich um die Kriminellen, aber die Hauptfiguren der Serie sind die Polizisten, während die Kriminellen von Episode zu Episode wechseln. Darüber hinaus geht diese Serie auch im Vergleich zu anderen damaligen Polizei-Fernsehserien ein paar ungewöhnliche Wege.

Zum einen war es eine der ersten Krimiserien im US-Fernsehen, bei der die Episodenlaufzeit von vornherein bei rund 50 und nicht mehr 25 Minuten lag (zuzüglich Werbeblöcken, die mit eingerechnet sind, wenn man die Episoden-Laufzeit dieser Serien des Öfteren einmal auf 30 oder 60 Minuten beziffert findet); bei einigen Serien verschiedener Genres wurde die Episoden-Laufzeit damals auch im laufenden Betrieb, zum Start einer neuen Staffel von 25 auf 50 Minuten erhöht, weil dies der neue Trend gewesen ist. Zuweilen trifft man in der Übergangsphase von den 50ern in die 60er auch das ähnliche Phänomen an, dass spätere Folgen einer ursprünglich in Schwarz-Weiß gedrehten Serie in Farbe produziert wurden.

Zum anderen fällt „Der Asphaltdschungel“ gegenüber manchen der sonstigen damaligen US-Krimiserien mit 50-minütigen Episoden dadurch auf, dass im Grunde keinerlei „Heldentaten“ seitens der Polizei postuliert werden und dass man gleichzeitig bezüglich der Nebenfiguren und Gaststars auch relativ selten der Versuchung unterliegt, melodramatisch zu werden. Dementsprechend sehen die Hauptdarsteller auch recht kantig aus und es wird gar nicht erst versucht, irgendwelche schicken Star-Klischees zu bedienen oder gar Strahlemänner und Milchgesichter als Teil des Ermittler-Teams zu präsentieren. Die Serie macht dadurch zumindest hinsichtlich der Darstellung von Polizeiarbeit in Film und Fernsehen um 1960 doch einen vergleichsweise realitätsnahen Eindruck. Die Art und Weise, wie die Polizisten hier präsentiert werden, hat ihre Ähnlichkeiten mit wesentlich späteren Serienerfolgen wie beispielsweise „Law & Order“ (1990–2010). Möglich, dass dies auch mit dem versierten, von mir sehr geschätzten Jeff Chandler in der Hauptrolle gelungen wäre, dessen Besetzung in „Der Asphaltdschungel“ offenbar diskutiert wurde, der aber reichlich klassische Star-Qualitäten eingebracht hätte, doch zumindest schadet die völlige Abwesenheit eines Gefühls von Glamour beim Blick auf die Protagonisten der Wirkung dieser Serie sicherlich nicht.

Die Fälle des Matt Gower

Somit schlug die Stunde des im Juli 2006 verstorbenen Jack Warden, der am 18. September 2020 100 Jahre alt geworden wäre und vor der Kamera bis zum Start von „Der Asphaltdschungel“ ein Nebendarsteller-Dasein gefristet hatte. Warden hatte früher im Weltergewicht mit einem gewissen Erfolg geboxt, aber nicht genügend Geld damit verdient und sich auch als Nachtclub-Rausschmeißer verdingt. Passend zu seiner persönlichen Vorgeschichte gestaltet sich seine Ausstrahlung bei der Darstellung eines einfach nur seinen Job machenden Polizisten: kernig, direkt und verdammt loyal gegenüber seinen Kollegen. Der Typ Polizei-Kommissar, dem man es auch wirklich abkauft, wenn er jemandem in die Augen sieht und genau einmal, aber ganz bestimmt kein zweites Mal, in ganz ruhigem Ton „Bis hierhin und nicht weiter!“ sagt – und der, wenn es drauf ankommt, in ähnlicher Weise auch mit Kollegen und Autoritäten aus anderen Bereichen des städtischen Lebens reden wird. Sein Co-Star Nummer 1 in „Der Asphaltdschungel“, Arch Johnson, hätte erst recht gut und gern einen Preis-Boxer vom Jahrmarkt oder Ringkämpfer glaubwürdig spielen können, zeigt schauspielerisch aber Qualitäten, die meilenweit darüber hinaus gehen und keinen Zweifel daran lassen, dass er auch im Theater erfolgreich gewesen ist. Johnson gehörte unter anderem zur ursprünglichen Besetzung von „West Side Story“ bei den ersten Broadway-Aufführungen 1957, und wurde auch bei einer Broadway-Wiederaufnahme des berühmten Musicals 1980 nochmals engagiert. Selbst der Jüngste im „Asphaltdschungel“-Hauptdarsteller-Trio, William Smith, sieht im Gesicht recht kantig, kernig und für sein Alter relativ verbraucht aus. Smith betätigte sich über Jahrzehnte als Bodybuilder, gewann internationale Wettbewerbe im Armdrücken und war auch als Gewichtheber aktiv. Nach der Absetzung von „Der Asphaltdschungel“ wechselte er zeitnah zu der britischen Serie „Kennziffer 01“ (1962–1965), an der MGMs britische Abteilung beteiligt war. Hier war er als eine Art amerikanische Beigabe aus dem Dunstkreis von MGM neben dem Londoner Nigel Patrick zu sehen. „Kennziffer 01“ war eine der ersten Serien, die das ZDF nach seiner Gründung im Programm hatte, und wurde von Pidax bereits wiederentdeckt. Direkt im Anschluss verkörperte William Smith eine der Hauptrollen in der Westernserie „Laredo“ (1965–1967), an der Seite von Neville Brand und Philip Carey. 1979 stieß Smith für die zwölfte und damit letzte Staffel zum Team von „Hawaii Fünf-Null“ und ersetzte dort Jack Lords langjährigen Mitstreiter James MacArthur. Leider war „Der Asphaltdschungel“ das kurzlebigste unter all diesen Projekten, allerdings für William Smith der Durchbruch in größere Rollen vor der Kamera.

Unter den Gaststars und sonstigen Nebenrollen in „Der Asphaltdschungel“ findet man etliche – teils aus großen Kinofilmen – bekannte Gesichter. Darunter Vera Miles, John Ireland und Robert Vaughn, der in einer der besten Episoden den Spitzenkandidaten einer Nazi-Partei spielt, der unter Polizeischutz eine Wahlkampfveranstaltung abhalten darf, an der auch andere „Führer“ ihre Freude gehabt hätten, bis er den Bogen überspannt. In ein paar Folgen gehörte auch George Kennedy zum Team der Ermittler, der einige Jahre später einen Oscar als bester Nebendarsteller für „Der Unbeugsame“ (1967) gewann. An der Breite der hochwertigen Besetzung dieser Serie zeigt sich deutlich, dass es eben eine MGM-Produktion ist, während vor allem in den 50er-Jahren auch einige Macher auf dem TV-Markt aktiv gewesen sind, die mit erheblich geringeren Budgets unterwegs waren. Stilistisch fällt bei der Serie aus meiner Sicht eine phasenweise deutliche Neigung zu Nachtszenen und Innenaufnahmen ins Gewicht. Mit Tageslicht wird grundsätzlich ein wenig gegeizt – das ist gerade beim Noir und allem, das sich unmittelbar in dessen Windschatten bewegt, zwar mit Sicherheit kein Novum, aber bei damaligen Polizeiserien nun auch wieder keine völlige Selbstverständlichkeit. Es ist dahingehend sicherlich auch kein Zufall, dass die Titelsequenz, mit Musik von keinem Geringeren als Duke Ellington, ein Panorama von nächtlichen Lichtern der Großstadt aus der Vogelperspektive zeigt – so wird immer wieder, Episode für Episode, auf dem Weg zur Einblendung des Titels unmissverständlich klargemacht, dass diese Serie ihr Zuhause im Grunde ihres Herzens vor allem bei Nacht hat.

Kein Fall für die Ewigkeit

Ausgerechnet die hohe Qualität von „Der Asphaltdschungel“, was beispielsweise die starke Besetzung bis in Nebenrollen anbelangt, könnte dieser Serie im Endeffekt zum Verhängnis geworden sein, denn an ein besonders teures Projekt dürften seitens der Geldgeber auch besonders hohe Erwartungen bezüglich der Zuschauer-Resonanz gerichtet worden sein. Bei den Kritikern kam „Der Asphaltdschungel“ damals nur mittelmäßig weg und somit sanken die Chancen auf ein langes Fortbestehen während der dreimonatigen Erstausstrahlung kontinuierlich, heute allerdings liest man durchaus positive Bewertungen der Serie und des Pilotfilms.

Ein schwacher Trost, dass es auch anderen Serien ähnlich ging: „Polizeirevier 87“ (1961–1962) – eine weitere der frühen Polizeiserien, die von Anfang an mit 50-minütigen Episoden aufwarteten – wurde nach nur einer Staffel mit 30 Episoden abgesetzt. Bedauerlich, denn es ist eine wirklich hervorragende Serie, die da mit Robert Lansing in der Hauptrolle entstanden ist. „Schauplatz Los Angeles“ (1961–1962) mit Leslie Nielsen hielt ebenfalls nur eine Staffel, mit hier 36 Episoden, durch. Selbst „Kein Fall für FBI“ (1959–1962) mit Robert Taylor brachte es nur noch auf eine Staffel, nachdem die Episoden-Laufzeit auf 50 Minuten verlängert worden war – und diese Staffel schaffte es als einzige nicht nach Deutschland. Ein erfreuliches Gegenbeispiel ist „Gnadenlose Stadt – 65. Revier New York“ – hier wurden nach einer Staffel mit 25-minütigen Episoden satte drei Staffeln mit doppelt so langen Episoden produziert.

Bei „Der Asphaltdschungel“ dauerte die einzige Staffel sogar nur 13 Folgen, denn mehr Episoden waren, im Gegensatz zu den anderen benannten Serien, in diesem Fall für die Staffel offenbar nicht bestellt. Zu den 13 Geschichten gehört auch der Pilotfilm von Joseph M. Newman, der innerhalb der Serie, aus welchen Gründen auch immer, erst als zweite Episode in einer Kurzfassung gesendet, aber in der Langfassung immerhin international im Kino vertrieben wurde – in Deutschland unter dem Titel „Großstadt-Hyänen“. Der Part von William Smith wurde im Pilotfilm noch von Douglas Odney ausgefüllt. Besetzungsänderungen nach dem Pilotfilm für die erste Serienstaffel gab es auch in den 60ern mehr als nur einmal.

In Deutschland strahlte das ZDF ab August 1966 Folgen von „Der Asphaltdschungel“ aus, allerdings anscheinend nur 6 der 13 Episoden. Die Hoffnung, dass diese Synchronfassungen noch erhalten sind, habe ich noch nicht ganz aufgegeben. Pidax hat aus dieser Epoche ja schon etliche Serien ausgegraben, von denen teils deutlich weniger Episoden synchronisiert worden sind als verfügbar gewesen wären – und zudem auch Serien, von deren Synchronfassungen nur noch vereinzelte Episoden greifbar sind. Selbst die Beschaffung der Originalfassung von „Der Asphaltdschungel“ ist allerdings nicht ganz einfach, vor allem, wenn man versucht, an Aufzeichnungen aller 13 Episoden, am besten noch einschließlich beider Schnittfassungen der Pilotgeschichte, zu kommen oder besonderen Wert auf gute Bild- und Tonqualität legt. Der Pilotfilm „Großstadt-Hyänen“ lief übrigens schon fünf Jahre vor der Aufbereitung der Serie durch das ZDF in den bundesdeutschen Kinos, kurz nach der Erstausstrahlung aller Episoden in den USA.

Polizeibericht New York

Für Jack Warden war das schnelle Ende von „Der Asphaltdschungel“ letztlich kein Beinbruch. Schon sein erster in den 60ern gedrehter reiner Kinofilm „Flucht aus Zahrain“ (1962) ist ein Kleinod. Es folgten in diesem Jahrzehnt kontinuierlich weitere Leinwand-Einsätze und Gastrollen in beliebten TV-Serien, seinem Werdegang in den 50ern ähnlich. Natürlich drohte auf diese Weise ein kontinuierlicher Rückfall in Nebenrollen, doch von 1967 bis 1969 war er zeitnah nochmals in einer Polizeiserie, in einer ähnlichen Rolle wie in „Der Asphaltdschungel“, dabei: „N.Y.P.D“, hierzulande unter dem Titel „Heiße Spuren“ veröffentlicht. 49 Episoden wurden gedreht, 21 davon liefen offenbar auch synchronisiert in Deutschland. Diese Serie birgt das Paradox, dass sie einerseits in Farbe gedreht wurde und als eine der frühesten Serien mit sehr beweglicher, modern wirkender Kameraarbeit gilt, andererseits aber mit dem für den Krimi-Sektor eher altmodischen Format relativ kurzer Episoden daherkommt. War „Der Asphaltdschungel“ eine der ersten Polizeiserien mit Episoden um die 50 Minuten, war „Heiße Spuren“ gewissermaßen der Umkehrschluss davon: eine doch recht späte Krimiserie, die es noch mit der Hälfte der Zeit probierte. Al Pacino war in „N.Y.P.D.“ das erste Mal für Film und Fernsehen vor der Kamera zu sehen, auch Harvey Keitel hatte einen Gastauftritt. Sogar zu der leider nur sehr kurzen Filmografie von John Cazale („Der Pate 1 + 2“, „Der Dialog“, „Hundstage“, „Die durch die Hölle gehen“) gehört eine Episode von „Heiße Spuren“.

Nach „Heiße Spuren“ konzentrierte sich Jack Warden zunehmend auf Kino- und Fernsehfilme, Gastrollen in Fernsehserien übernahm er kaum noch. 1975/1976 ermittelte er in einem TV-Film und der nachfolgenden Serie „Jigsaw John“ beim Los Angeles Police Department. Das Projekt basierte auf den Fällen eines tatsächlichen Polizisten, dessen Spitzname auch im Titel verewigt wurde und der hier von Warden verkörpert wird. Die Serie schaffte es jedoch auch nur auf eher magere 15 Episoden. In den 70ern wurde Warden außerdem zweimal für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert – für „Shampoo“ (1975) und „Der Himmel soll warten“ (1978). Kurioserweise spielte in beiden Filmen Warren Beatty die Hauptrolle und brachte Jack Warden offenbar Glück. Im Zuge dessen fiel Jack Warden in der Serienadaption von „Die Bären sind los“ (1979–1980) dann nochmals eine Hauptrolle zu. Er übernahm somit den Part, den der 13 Tage nach ihm geborene Walter Matthau im gleichnamigen Film von 1976 gespielt hatte. Von 1984 bis 1987 trat Jack Warden als Privatdetektiv in „Die Fälle des Harry Fox“ in 35 Folgen und einem nachgeschobenen TV-Film auf – aus heutiger Sicht, meinem Eindruck nach, eine seiner in Deutschland wohl bekanntesten Fernsehrollen. Im Mehrteiler „Anno Domini – Kampf der Märtyrer“ (1985) wirkte er ebenfalls mit, für zwei andere Miniserien portraitierte er J. Edgar Hoover und Joseph Kennedy Senior. Abgesehen davon blieb es bei einer Fokussierung auf Kino- und Fernsehfilme. Sein letzter Versuch mit einer TV-Serienhauptrolle wurde die Sitcom „Knight & Daye“ (1989), die es aber leider nur auf sieben Episoden brachte.

Als erstaunlich empfand ich, wie sehr Jack Wardens Polizistendarstellungen, auch hinsichtlich des Schauspielstils, Ed O’Neills phänomenaler Darbietung in der Jahrzehnte später entstandenen Krimiserie „Polizeibericht Los Angeles“ (2003–2004) ähneln. Es kommt wahrlich nur selten vor, dass mich ein Schauspieler aus der heutigen Zeit und einer aus dem klassischen Hollywood so sehr gegenseitig aneinander erinnern. „Der Asphaltdschungel“ legte hierfür gewissermaßen den Grundstein. Auch in Ed O’Neills Filmografie findet sich im Übrigen eine ähnliche, aber kurzlebige Serienhauptrolle in „Big Apple“ (2001). Seine letzte Filmrolle spielte Jack Warden in „Helden aus der zweiten Reihe“ (2000). Ich weiß nicht mehr genau, ob ich diesen Film irgendwann schon einmal gesehen habe, aber als ich kürzlich las, dass Jack Warden hier auf den Rollennamen Edward O’Neil hört, musste ich schmunzeln.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Vera Miles haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit George Kennedy, Robert Vaughn und Jack Warden unter Schauspieler.

Länge (je Episode): 50 Min.
Altersfreigabe: FSK unbekannt
Originaltitel: The Asphalt Jungle
USA 1961
Regie: Herman Hoffman, Gerald Mayer, Joseph M. Newman
Drehbuch: George Bellak, Peter Stone, E. Jack Neuman und andere, nach einer Vorlage von W. R. Burnett
Besetzung: Jack Warden, Arch Johnson, William Smith, George Kennedy, Bernard Kates, Adam Williams, Dallas Mitchell, Frank Maxwell, Terry Becker, Milton Selzer, Vera Miles, Robert Vaughn, John Ireland
Produktion/Studio: MGM Television

Copyright 2020 by Ansgar Skulme
Fotos: Fair Use

 

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