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Archiv für den Monat Januar 2022

Stowaway – Blinder Passagier: Einer zu viel im Weltraum

Stowaway

Von Volker Schönenberger

Science-Fiction // Commander Marina Barnett (Toni Collette) bricht mit einem Raumschiff des Unternehmens Hyperion zu einem zweijährigen Flug zum Mars auf. Die Yale-Absolventin Zoe Levenson (Anna Kendrick) ist als Ärztin an Bord, der Harvard-Absolvent David Kim (Daniel Dae Kim) als Biologe. Die Mission dient dem Zweck, die Ansiedlung von Menschen auf dem roten Planeten vorzubereiten. Kurz nach dem Start entdeckt Marina in einer Kammer einen Bewusstlosen. Der Ingenieur Michael Adams (Shamier Anderson) hatte während der Startvorbereitungen einen Unfall erlitten und ist unwillentlich als blinder Passagier an Bord geblieben.

Bereit zum Abflug

Ein Umdrehen zwecks Rückflug zur Erde ist mangels Treibstoff nicht möglich. Und: Bei dem Unfall wurde ein Gerät in Mitleidenschaft gezogen, das Kohlendioxid aus der Luft filtert. Es stellt sich heraus, dass es irreparabel zerstört ist. Das Raumschiff war an sich ohnehin nur für zwei Personen ausgelegt, Hyperion ließ die Systeme für eine dritte modifizieren, was aufgrund des Unfalls hinfällig ist. Von Davids für den Mars vorgesehener Algenzucht zur Sauerstoffproduktion stirbt die Hälfte bei dem Versuch ab, sie zur Lebenserhaltung auf dem Raumschiff einzusetzen. Marina Barnett muss konstatieren: Der Sauerstoff wird bei vier Personen wenige Wochen vor der Ankunft auf dem Mars verbraucht sein.

Parallelen zu Joe Pennas Regiedebüt „Arctic“

Der Regisseur und Co-Drehbuchautor Joe Penna hatte 2018 mit seinem Langfilm-Regiedebüt „Arctic“ bereits seinen Hauptdarsteller Mads Mikkelsen als Piloten und einzigen Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in einer arktischen Gebirgsregion ums Überleben kämpfen lassen. Auch darin ging es um bedeutsame, auch ethische und moralische Entscheidungen, die die Hauptfigur treffen musste. „Stowaway – Blinder Passagier“ zieht ebenfalls aus einem großen moralischen Dilemma viel Spannung: Muss Michael sterben, damit die drei anderen überleben können?

Michael kann kaum fassen, dass er sich im Weltraum befindet

Penna verzichtet weitgehend auf spektakuläre Weltraumbilder. Mit Ausnahme eines Ausflugs von David und Zoe nach draußen spielt sich das gesamte Geschehen innerhalb des Raumschiffs ab. Diese Szene ist wie alle anderen bedächtig inszeniert, die Spannung entsteht eher im Kopf des Publikums bei dem Gedanken, dass zwei Menschen in den Weiten des Weltraums draußen herumkraxeln. Das erreicht nicht die Intensität von Alfonso Cuaróns Gravity (2013) mit Sandra Bullock und George Clooney, das war aber auch nicht die Intention für „Stowaway“. Glücklicherweise verzichtet die Story auch auf eine Verrohung der Figuren angesichts der Todesgefahr und jedweden Gewaltausbruch – das wäre den sorgsam charakterisierten Figuren nicht gerecht geworden. Bemerkenswert allerdings, dass es für die Crew von Anfang an feststeht, Michael opfern zu müssen und niemanden aus ihren Reihen. Dies zu diskutieren, hätte sich eigentlich ebenfalls angeboten, da sein Unfall und damit unfreiwilliger Aufenthalt an Bord ihn nicht zwangsläufig weniger überlebenswert dastehen lässt.

Die Sache mit der Schwerkraft

In erwähnter Szene fällt ein kleiner Filmfehler auf – oder ist es keiner? – auf: David lässt an einem Seil mehrere Sauerstoffzylinder zu Zoe hinab, wobei der Eindruck entsteht, der Behälter werde von der Schwerkraft nach unten gezogen, die es dort an sich nicht geben kann. Kein bedeutsames Detail, aber meines Erachtens hätte das beim Dreh auffallen müssen. Generell scheint mir bei den Szenen außerhalb des rotierenden (!) Raumschiffs in puncto Schwerkraft unsauber gearbeitet worden zu sein. Oder habe ich einen Aspekt übersehen? Ich lasse mich gern per Kommentar korrigieren. Befremdlich wirkt im Übrigen auch, dass Marina Michael überhaupt erst entdeckt, nachdem sie eine Verschalung entfernt hat. Wer sollte diese Verschalung vor dem Start dort angebracht haben? Den Verunglückten dabei nicht zu entdecken, wäre unmöglich gewesen.

Aus dem Trio ist ein Quartett geworden

Die drei planmäßig an Bord befindlichen Menschen gehen mit unterschiedlichen Ansätzen an das erwähnte Dilemma heran: Marina Barnett weiß, dass sie als Kommandantin die Entscheidung über Wohl und Wehe der gesamten Besatzung inklusive Michael treffen muss. Der Biologe David sieht nach dem Scheitern seiner Versuche, mit seinen Algen ausreichend Sauerstoff für alle vier zu produzieren, keinen anderen Weg als Michaels Tod. Die Ärztin Zoe hingegen will bis zum letzten möglichen Moment jeden Tag ausreizen, nach einer Lösung zu suchen, die Michaels Überleben ermöglicht. Mit 116 Minuten ist das sehr lang geraten. Um es nicht als zu lang zu empfinden, muss man sich als Zuschauerin oder Zuschauer womöglich in die richtige, vielleicht sogar meditative Stimmung bringen. Dann klappt es vielleicht sogar, in den Film zu versinken. Das wird nicht allen gelingen, für diese wäre eine Straffung um zehn oder fünfzehn Minuten die richtige Entscheidung gewesen.

Dreharbeiten in den Bavaria Studios

Für die Dreharbeiten im Juni und Juli 2019 errichtete das Produktionsteam auf dem Gelände der Bavaria Studios unmittelbar südlich von München eine begehbare Raumstation, die im Anschluss zur Besichtigung freigegeben wurde. Netflix veröffentlichte den Film im April 2021 weltweit mit Ausnahme von Deutschland zum Streamen, hierzulande kam er zwei Monate später ins Kino. Seit November 2021 ist „Stowaway – Blinder Passagier“ auf Blu-ray und DVD erhältlich. Wer einem mit ruhiger Hand inszenierten, unspektakulären Weltraumabenteuer mit Fokus auf Realitätsnähe, den Charakteren und ihren Wertvorstellungen etwas abgewinnen kann, dürfte an Joe Pennas zweitem langen Film Gefallen finden.

Welche in den Weiten des Weltalls spielenden Science-Fiction-Filme ohne Aliens und Weltraumschlachten könnt Ihr empfehlen?

Commander Barnett steht vor einer schweren Entscheidung

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Toni Collette und Anna Kendrick haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Daniel Dae Kim unter Schauspieler.

Kann ein Weltraumausflug den blinden Passagier retten?

Veröffentlichung: 11. November 2021 als Blu-ray und DVD, 25. Oktober 2021 als Video on Demand

Länge: 116 Min. (Blu-ray), 112 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, deutsche Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Stowaway
D/USA/GB 2021
Regie: Joe Penna
Drehbuch: Joe Penna, Ryan Morrison
Besetzung: Anna Kendrick, Toni Collette, Daniel Dae Kim, Shamier Anderson
Zusatzmaterial:
Label/Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot: © 2021 EuroVideo Medien GmbH

 
 

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Das Schreckensschloss des scharlachroten Henkers – In den Fängen des Folterknechts

Il boia scarlatto

Von Volker Schönenberger

Horror // Als scharlachroter Henker treibt John Steward im 17. Jahrhundert sein mörderisches Unwesen, bis er 1648 gefasst und zum Tode verurteilt wird. Im Kerker seines Schlosses wird er in einem Schrein von stumpfen Klingen durchbohrt.

Mehr als 300 Jahre später erreicht ein von Daniel Parks (Alfredo Rizzo) geführtes zehnköpfiges Team das Schloss. Der Verleger veröffentlicht billige Horrorromane und benötigt für die Buchumschläge Bildmaterial. Dafür soll der Fotograf Dermott (Ralph Zucker) einige Models in gruseliger Atmosphäre ablichten. Der Schlossherr Travis Anderson (Mickey Hargitay) gibt sich bei der ersten Begegnung abweisend, lässt den kleinen Trupp dann aber im Schloss übernachten und genehmigt die Fotoarbeiten. Als ein Folterinstrument für ein Motiv als Kulisse herhalten soll, kommt es zu einem grässlichen Todesfall. Es wird nicht der einzige bleiben …

„Das Schloss des scharlachroten Henkers“ ist mit „cheesy“ und „campy“ noch milde beschrieben, was dem Spaß an diesem trashigen Italo-Horrorschinken keinen Abbruch tut. Okay, ein paar Längen sind zu überbrücken, etwa zu Beginn, wenn die Fotoarbeiten anlaufen; aber wenn die Morde beginnen, gibt es ein paar wunderbar krude Ideen für den Gebrauch von Folter- und Tötungsapparaturen zu bestaunen. Etwa das überdimensionale Spinnennetz, in dem die hübsche Kinojo (Moa Tahi) gefesselt hängt. Sie kann den herbeieilenden Rick (Walter Brandi) und Edith (Luisa Baratto) – und damit dem Filmpublikum – immerhin Sinn und Zweck dieser Falle erläutern, inklusive künstlicher Spinne mit vergifteten Armen und Pfeilen, die bei Berührung der Spinnenfäden ausgelöst werden. Seltsam? Aber so steht es geschrieben … Den Gerätschaften sieht man das geringe Budget der Produktion allerdings von Weitem an.

Sexistisch? Na klar!

Besonders langwierig erfolgen die Folterungen selbstverfreilich, wenn sich der scharlachrote Henker leichtbekleideter Damen annimmt. Das kann man völllig zu Recht als sexistisch kritisieren, der Film ist in der Hinsicht völlig ein Kind seiner Zeit (in der derlei Fleischbeschau natürlich auch sexistisch war, nur eben nicht als anrüchig galt). Das Frauenbild des Streifens ist generell fragwürdig, so beispielsweise bei Model Nancy (Rita Klein), einem personifizierten blonden Dummchen, das offenbar dem Zweck dient, bloßgestellt zu werden. Ansonsten hat der Film visuell einiges zu bieten, was zum Schmunzeln reizt, etwa das aus muskulösen Typen bestehende Schlosspersonal, das mit seinen gestreiften T-Shirts aussieht wie Matrosen auf Landgang.

Der scharlachrote Henker …

Als Schlossherr tritt kein Geringerer als der aus Ungarn stammende Bodybuilder Mickey Hargitay in Erscheinung, 1955 immerhin zum Mr. Universum gekürt, drei Jahre später zum Ehemann von Jayne Mansfield. Zum Zeitpunkt der Entstehung von „Das Schreckensschloss des scharlachroten Henkers“ war die Ehe allerdings bereits geschieden und Hargitay drehte vornehmlich in Italien. Seinen gestählten Körper stellt er auch in diesem Film mit freiem Oberkörper zur Schau, immerhin etwas Ausgleich für Frauen (wenn sie derlei etwas abgewinnen können). Kein Vergleich natürlich mit den heutigen Muskelbergen der Bodybuilderszene. Auch kein Vergleich mit darstellerischen Leistungen von Menschen, die eine Schauspielschule besucht haben. Eine solche hat wohl keine Darstellerin und kein Darsteller von innen gesehen, schon gar nicht Hargitay, der sich in hemmungslosem Overacting ergeht.

… quält gern Frauen

Regie führte laut Credits ein gewisser Max Hunter. Hinter diesem auf den englischsprachigen Markt schielenden Pseudonym verbarg sich Massimo Pupillo, ein leidlich erfolgreicher italienischer Regisseur, der zwei Jahre später den Italowestern „Django tötet leise“ (1967) inszenierte. Für die Außenaufnahmen des Schlosses hielt das Castello Piccolomini in der italienischen Provinz L’Aquila her, das ab 1964 als Location für zahlreiche Filmproduktionen genutzt wurde. Innenaufnahmen entstanden im Palazzo Borghese in Rom.

Die künstliche Spinne verbreitet Angst und Schrecken

In Deutschland und international ist „Das Schreckensschloss des scharlachroten Henkers“ unter etlichen Titeln vermarktet worden, darunter „Das Schloss des Blutes“, „Der scharlachrote Henker“, „Bloody Pit of Horror“, „The Red Hangman“, „Crimson Executioner“, „The Scarlet Executioner“ und „Some Virgins for the Hangman“. Deutsche VHS- und DVD-Veröffentlichungen gab es bis dato nur gekürzte, ob aus Zensurgründen oder wegen technischer Probleme. Dem hat das kleine Label Ostalgica mit der 2015er-Doppel-DVD und der knapp fünf Jahre später erschienenen Neuauflage im Schuber abgeholfen, beide Editionen enthalten den Film in voller Länge, wobei einige zuvor fehlende Szenen nie deutsch synchronsiert und daher mit Originaltonspur eingebaut wurden. Die Bildqualität ist nach der Restaurierung anständig, bei den Tonspuren haben mir die englische und die italienische Fassung besser gefallen als die deutsche. Ostalgica hat der Edition löblicherweise auch einen Schuber und ein Booklet spendiert, wobei dem Booklet eine sorgfältige Korrekturlesung gutgetan hätte. Das gilt leider auch für die Untertitel. Ein kleiner Wermutstropfen, aber irgendwie passt das zu diesem sonderbaren Film. Italo-Exploitation in Reinkultur, sowas wird heute gar nicht mehr gebaut.

In den Fängen des Folterknechts

Veröffentlichung: 17. Januar 2020 als 2-Disc Special Edition DVD, 26. Juni 2015 als DVD

Länge: 83 Min. (Originalfassung), 74 Min. (deutsche Fassung)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Il boia scarlatto
Alternativtitel: Das Schloss des Blutes / Der scharlachrote Henker
Internationale Titel: Bloddy Pit of Horror / The Red Hangman / A Tale of Torture / Crimson Executioner / Some Virgins for the Hangman / The Castle of Artena / The Scarlet Executioner, The Scarlet Hangman
IT 1965
Regie: Massimo Pupillo (als Max Hunter)
Drehbuch: Romano Migliorini, Roberto Natale
Besetzung: Mickey Hargitay, Walter Brandi, Luisa Baratto, Ralph Zucker, Rita Klein, Alfredo Rizzo, Barbara Nelli, Moa Tahi, Femi Benussi, Nando Angelini, Albert Gordon, Gino Turini, Roberto Messina
Zusatzmaterial: deutsche Fassung „Schloss des Blutes“ (74:02 Min.), geschnittene Szenen der deutschen Kinofassung (13:15 Min.) und der deutschen VHS-Fassung (8:25 Min.), Vorspänne der deutschen Kinofassung, der US-Kinofassung und der alternativen US-Fassung, Super-8-Veröffentlichung des Films durch die Firma REX (14:35 Min.), 16mm-Schmalfilm-Fassung der Firma Internfilm (3:58 Min.), französischer Kinotrailer, US-Kinotrailer, deutscher Kinotrailer, 2 Bildergalerien, Wendecover mit alternativen Motiven, Trailershow, 8-seitiges Booklet mit einem Text von Marcus Littwin, Schuber
Label: Ostalgica
Vertrieb: Media Target Distribution GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2020 Ostalgica

 

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Gewinnspiel: 3 x Der Pass des Todes auf Blu-ray

Verlosung

Ein baskischer Hirte (Anthony Quinn) führt während des Zweiten Weltkriegs einen Wissenschaftler (James Mason) und dessen Familie auf der Flucht vor einem grausamen SS-Mann (Malcolm McDowell) über die Pyrenäen. Das Label explosive media hat „Der Pass des Todes“ (1979) von J. Lee Thompson („Die Kanonen von Navarone“) im vergangenen November fürs Heimkino veröffentlicht. Der Vertrieb Koch Films hat uns davon drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank, auch im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,60 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 6. Februar 2022, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von drei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die drei Blu-rays gehen an

– Sebastian,
– Christine Treublut,
– Zombo.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Der Pass des Todes“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

 

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