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Als das Morden begann – Der Völkermord in Ruanda

04 Jan

Sometimes in April

Von Volker Schönenberger

In the end, we will remember not the words of our enemies, but the silence of our friends. (Martin Luther King, Texttafel zu Beginn des Films, zu deutsch: „Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.“)

Kriegsdrama // Am 5. April 1994 schob sich Nirvana-Frontmann Kurt Cobain den Lauf einer Flinte in den Mund und drückte ab. Der Suizid der Grunge-Ikone drängte in den folgenden Tagen und Wochen etliche Themen in den Hintergrund und blieb vielen Menschen ungleich stärker im Gedächtnis haften als die grausigen Ereignisse, die in einem zentralafrikanischen Staat einen Tag nach Cobains Tod ihren Anfang nahmen: Im Zeitraum Anfang April bis Mitte Juli 1994 ermordeten Angehörige der Hutu-Mehrheit in Ruanda zwischen 500.000 und eine Million dem Volk der Tutsi angehörende Menschen, mithin etwa 75 Prozent der dort lebenden Minderheit.

Auslöser: der Tod das Staatspräsidenten

Als äußerer Auslöser des Völkermords in Ruanda gilt der Abschuss des Präsidentenflugzeugs am 6. April, bei dem Staatschef Juvénal Habyarimana ums Leben kam – der den Hutu zugehörige Diktator hatte das Land seit seinem Staatsstreich 1973 regiert. Der oder die Täter wurden nie ermittelt. Mit Habyarimana starb unter anderem Cyprien Ntaryamira, der Präsident von Burundi (das Nachbarland hat ebenfalls eine Geschichte schwerer Konflikte zwischen Hutu und Tutsi). Zwei Boden-Luft-Raketen trafen das Flugzeug beim Landeanflug auf den Flughafen der ruandischen Hauptstadt Kigali. Kein einziger Insasse überlebte den Anschlag.

Auch die Premierministerin wird ermordet

Eine halbe Stunde später begannen die Morde an den Tutsi und oppositionellen Hutu. So wurde am Tag darauf auf bestialische Weise auch die Premierministerin Agathe Uwilingiyimana getötet. Sie war zwar eine Hutu, jedoch Mitglied der Oppositionspartei. Zehn zu ihrem Schutz abkommandierte belgische Blauhelm-Soldaten wurden ebenfalls ermordet.

Zu Beginn des an Originalschauplätzen für den Bezahlsender HBO gedrehten Fernsehspiels „Als das Morden begann“ wird ein einleitender Text eingeblendet: Jahrhundertelang seien Hutu, Tutsi und Twa durch dieselbe Kultur, Sprache und Religion miteinander verbunden gewesen. 1916 übernahm Belgien die Kontrolle über Ruanda vom Deutschen Reich und richtete ein rigides Kolonialsystem der Rasseneinteilung und -ausbeutung ein. Indem die Belgier die Tutsi über die Hutu erhoben, schürten sie tiefe Ressentiments unter der Hutu-Mehrheit. 1959 übergab Belgien die Kontrolle über Ruanda an die Hutu. Mit der Unabhängigkeit kamen Jahrzehnte der institutionalisierten Anti-Tutsi-Rassentrennung und Massaker. Hundertausende Tutsi und gemäßige Hutu wurden ins Exil gezwungen. 1988 formten Flüchtlinge die Ruandische Patriotische Front, um Anspruch auf ihre Heimat zu erheben. Eine von ihrer Basis in Uganda geführte Offensive gegen das Hutu-Regime wurde mit französischer und belgischer Militärhilfe gestoppt. 1993 gelang es den Vereinten Nationen, eine Aufteilung der Macht zwischen beiden Seiten auszuhandeln. Extremisten auf Hutu-Seite sträubten sich gegen die Vollstreckung der Vereinbarung und planten stattdessen einen der entsetzlichsten Völkermorde in der Geschichte.

Zwei Brüder und die Last der Vergangenheit

Die Handlung setzt im April 2004 in einer Schule in Kigali ein, wo der Lehrer Augustin Muganza (Idris Elba) seinen Schülerinnen und Schülern eine Rede des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton über den Völkermord zehn Jahre zuvor vorführt. Der 7. April wird in Ruanda als Tag der Erinnerung begangen. Und der Hutu Augustin erinnert sich in jedem Jahr an die Ereignisse. Mit Martine (Pamela Nomvete) hat er eine Lebensgefährtin, die versucht, ihm etwas von der Last der Vergangenheit zu nehmen, die sie ebenfalls mit sich herumträgt. Augustin erhält einen Brief seines Bruders Honoré (Oris Erhuero), der als Kriegsverbrecher in Aruscha in Tansania inhaftiert ist (Sitz des internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda). Honoré schreibt, er sei nun bereit, seine Schuld zu bekennen.

Das Morden beginnt

Zeitsprung zurück: Honoré ist Anfang April 1994 als Radio-Moderator für Radio-Télévision Libre des Mille Collines (RTLM) tätig. Der Hörfunk- und Fernsehsender verbreitet speziell über den Äther heftige rassistische Propaganda und Verschwörungstheorien gegen die Tutsi. Augustin ist Offizier in der ruandischen Armee und mit der Tutsi Jeanne (Carole Karemera) verheiratet. Mit Yves-André (Arthur Yuhi Abia), Marcus (Alexandre Ikuzo Abia) und Anne-Marie (Michelle Rugema) hat das Ehepaar drei Kinder. Gerüchte von ersten Massakern machen die Runde. Hutu bewaffnen sich und peitschen sich mit Schmähgesängen auf die Tutsi ein. Bei Augustins Einheit trifft eine große Lieferung Macheten aus China ein. Jeanne bringt ihrem Ehemann gegenüber ihre große Angst zum Ausdruck. Abends fragt Marcus seine Mutter beim Zubettgehen: Why do they call us cockroaches? Warum nennen sie uns Kakerlaken? In derselben Nacht wird das Flugzeug des Präsidenten abgeschossen, was den nur notdürftig im Zaum gehaltenen Bürgerkrieg wieder aufflammen lässt. Augustin weist seine Frau an, ein paar Habseligkeiten für die Kinder zusammenzupacken. Ihre Tochter Anne-Marie allerdings befindet sich in einem katholischen Internat 150 Kilometer westlich von Kigali.

Das Morden hat begonnen. Am 7. April werden bereits 8.000 Menschen getötet, darunter die Premierministerin Agathe Uwilingiyimana (Kaya Kagimumukasa, im Film ein gnädigeres Ende erleidend als es wohl in der Realität der Fall war). Zwei Tage später gibt Augustin seine Frau und seine beiden Söhne in die Obhut seines Bruders Honoré, damit der sie in Sicherheit bringe. Auch die Tutsi Felicie (Isabelle Kabano) begleitet sie – sie ist die Verlobte von Augustins Kollege und Freund Xavier (Fraser James), eines Hutu.

Wirkungslose Diplomatie

Im weiteren Verlauf schaltet sich auf diplomatischer Ebene Prudence Bushnell (Debra Winger) ein, stellvertretende Afrikabeauftragte des US-Außenministeriums. Vergeblich droht sie Oberst Théoneste Bagosora (Abby Mukiibi Nkaaga) von der ruandischen Armee mit Konsequenzen (der Hutu gilt als einer der Rädelsführer des Völkermords, wurde 1996 verhaftet und 2011 zu einer Haftstrafe von 35 Jahren verurteilt).

Macheten, Äxte und Keulen

„Sometimes in April“, so der Originaltitel von „Als das Morden begann“, vermeidet exploitative Gewaltexzesse, erspart uns aber nicht den Blick auf einige der grausamen Morde. Besonders im Gedächtnis haften geblieben ist mir die Erschießung von Internatsschülerinnen durch Soldaten der ruandischen Armee. Das darf sogar fast als Akt der Gnade gewertet werden, da unmittelbar nach dem Massenmord Schlächter in Zivil mit ihren Hiebwaffen den Saal betreten. Diese hätten die jungen Frauen und Mädchen womöglich vor den Morden erst noch ausgiebig vergewaltigt, wie es beim Völkermord in Ruanda gang und gäbe war (und nicht nur von Zivilisten praktiziert wurde). An anderer Stelle hinterlässt „Als das Morden begann“ mit Aussparungen ebenso nachhaltigen Eindruck: Nachdem ein mit vornehmlich weißen Flüchtlingen beladener UNO-Konvoi entschwunden ist, kommen haufenweise junge Männer mit Macheten, Äxten, Keulen und dergleichen aus den Büschen und nähern sich in eindeutiger Absicht den zurückgebliebenen Menschen. Die Szene endet, ohne dass wir das Aufeinanderprallen von Tätern und Opfern zu sehen bekommen, den Rest erledigt unsere Vorstellungskraft. Das ist angemessen inszeniert. Nur aus der Ferne bekommen wir auch mal einen Machetenmord zu sehen, dafür viele niedergestreckte Verwundete und Tote, Leichenstapel.

„Kakerlaken“-Hetze im Radio

Während der bitteren Chronik der Ereignisse hören wir immer wieder die Stimmen der Radiomoderatoren des Senders RTLM, die die Hutu weiter aufwiegeln. Für viele Hutu sind die Tutsi cockroaches, Kakerlaken. Und Kakerlaken gehören ausgemerzt, vernichtet. Man kann und soll sie bedenkenlos töten. Dass eine derart entmenschlichende Sprache den Boden bereitet für unfassbare Missetaten, hat der Völkermord in Ruanda hinlänglich bewiesen. Von dort lässt sich auch der Bogen zurück ins „Dritte Reich“ und zur Shoa spannen, dem Mord an den europäischen Juden. Auch die Juden wurden seinerzeit in Deutschland entmenschlicht, als Ratten, mithin Ungeziefer zu „Untermenschen“ deklariert. Am deutlichsten zu sehen ist dies im antisemitischen Propagandafilm „Der ewige Jude“, der im November 1940 in die deutschen Kinos kam. Im Verbund mit den Spielfilmen „Jud Süß“ und „Die Rothschilds“ erhöhte die Pseudo-Doku die aggressive Taktzahl der Nazi-Propapanda gegen die Juden. Dies erleichterte in der Folge zweifellos vielen der am Holocaust Beteiligten – ob Schreibtischtäter, Einsatzgruppen-Mitglied oder KZ-Personal – das Morden. Völkermord ist ein viel zu komplexes Thema, um die Taten auf einen bestimmten Faktor zu reduzieren. Doch die Bedeutung des Sprachgebrauchs auf derlei Taten lässt sich nicht leugnen. So viel in aller Kürze in einem Absatz. Wer sich tiefer damit beschäftigen will, wird problemlos fündig. Leider wird das von vielen ignoriert, wie sich etwa in den Sozialen Medien beobachten lässt, wenn viele sich nicht nur kritisch, sondern geradezu hämisch dagegen aussprechen, achtsamer zu formulieren und diskriminierende Begriffe zu vermeiden. Aber das ist ein anderes Thema.

Blick auf die Gacaca-Gerichte

Kurz im Bild thematisiert werden auch die sogenannten Gacaca-Gerichte, eine traditionelle rurale Prozessform in Ruanda, die im Freien nach bestimmten Regeln ausgeübt wird. Sie wurde nach dem Völkermord wieder ins Leben gerufen, weil die Vielzahl der Täter die Kapazitäten des internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda und der nationalen ruandischen Gerichtsbarkeit überstieg – viele Richter des Landes waren ohnehin ermordet worden. Diese Gacaca-Gerichte beendeten ihre Tätigkeit im Juni 2012.

Drehbuch und Regie: Raoul Peck

Der 1953 in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince geborene Filmemacher Raoul Peck hatte sich schon zuvor eines afrikanischen Themas angenommen: Mit der Doku „Lumumba – La mort du prophète“ (zu deutsch: „Der Tod des Propheten“) von 1991 und dem Spielfilm „Lumumba“ (2000) widmete er sich Patrice Lumumba, dem Anfang 1961 ermordeten ersten Premierminister des unabhängigen Kongo. Internationales Aufsehen erregte auch Pecks Gesellschafts-Doku „I Am Not Your Negro“ (2016), in welcher er den afroamerikanischen Schriftsteller James Baldwin (1924–1987) porträtiert und dessen Auseinandersetzung mit dem Rassismus und der Diskriminierung der Schwarzen in den USA in den Fokus stellt.

Peck, der auch das Drehbuch für „Sometimes in April“ schrieb, hat seinen Fokus klug gewählt: Mit Augustin und Honoré zeigt er ein Brüderpaar, der eine Opfer, der andere Täter – obgleich Honoré sich nicht mit der Machete am Völkermord beteiligte, sondern mit seiner Stimme am Radiomikrofon. Der Film dokumentiert auf diese Weise die unfassbare Zerrissenheit, der das Land während und nach der Katastrophe ausgesetzt ist. „Sie sind unter uns“ – geschätzt um 200.000 Täter haben sich an den Gräueln beteiligt. Viele von ihnen wurden nie vor Gericht gestellt oder kamen nach einigen Jahren wieder frei. Wie müssen sich überlebende Ruander fühlen, die im Jahr 1994 geliebte Menschen verloren haben und später mitbekommen, dass sich unter denen, die ihnen auf der Straße begegnen, solche sind, die damals eigenhändig die Machete geschwungen haben? Ein entsetzlicher Gedanke, gleichwohl lässt Raoul Peck am Ende bei Augustin und Honoré einen Hauch Hoffnung aufkeimen. Bei aller Grausamkeit und Tragik scheint es möglich, ein wenig Frieden zu finden.

Spielfilme über den Völkermord

Außer diversen Dokumentationen haben sich weitere Spielfilme dem Völkermord in Ruanda gewidmet. Bekanntestes Werk ist wohl „Hotel Ruanda“ (2004), das von der Rettung von mehr als 1.200 Menschen berichtet, denen der Hotelmanager Paul Rusesabagina im von ihm geleiteten Hôtel des Mille Collines Unterschlupf bot. Ihn verkörperte Don Cheadle. Die britisch-deutsche Fernsehproduktion „Shooting Dogs“ (2005, Alternativtitel: „Mord unter Zeugen“) mit John Hurt und Dominique Horwitz beschreibt die Belagerung der Schule einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft in Kigali. Die dorthin geflüchteten Menschen werden eine Weile durch die Anwesenheit belgischer Blauhelm-Soldaten geschützt. Als diese jedoch abziehen, vollziehen die Hutu-Milizen ihr blutiges Handwerk. „Shooting Dogs“ prangert auf eindringliche Weise die Tatenlosigkeit der internationalen Staatengemeinschaft während des Völkermords an.

Dies tut ebenso das kanadische Biopic „Shake Hands with the Devil“ (2007), das den damaligen Kommandeur der UNO-Blauhelmtruppen bei der UNAMIR-Mission in Ruanda Roméo Dallaire porträtiert. Dallaire forderte während der andauernden Massaker eine Aufstockung seiner Einheiten und das Mandat, den Völkermord zu stoppen. Tatsächlich jedoch zogen sich die UNAMIR-Truppen zurück, und der UN-Sicherheitsrat kam Dallaires Forderung nicht nach. Insbesondere die Vetomächte USA und Frankreich verweigerten die Einordnung der Ereignisse als Völkermord. Dies kommt auch in einer kurzen Szene von „Als das Morgen begann“ zum Ausdruck, als in einem Fernsehgerät Christine Shelley, Sprecherin des US-Außenministeriums, zu sehen und zu hören ist, die klar erkennbar um die Bezeichnung Genocide herumlaviert – eine authentische Aufnahme vom 10. Juni 1994.

Als weitere Spielfilm-Aufarbeitungen seien das kanadische Liebesdrama „Un dimanche à Kigali“ (zu deutsch: „Ein Sonntag in Kigali“) von 2006 und die französische Produktion „Ruanda – The Day God Walked Away“ (2009) um die Flucht einer Tutsi-Frau genannt. Einen solchen Plot zeigt auch „100 Days“ von 2001. Weitere Spielfilme finden sich in dieser Liste der ruandischen Tageszeitung „The New Times“.

2005 bei der Berlinale

Wie der außer Konkurrenz gezeigte „Hotel Ruanda“ lief auch „Als das Morden begann“ bei der Berlinale 2005, unterlag aber im Rennen um den Goldenen Bären dem südafrikanischen Musical-Drama „U-Carmen“. Beim Durban International Film Festival gewann Raoul Peck im selben Jahr den Preis für den besten Film, 2006 gab’s obendrein einen AFI-Award des American Film Institute als „TV Program of the Year“. 2007 lief der Film kurz in einigen deutschen Programmkinos. Eine DVD oder Blu-ray ist hierzulande bis heute nicht erschienen.

Filme, gar Spielfilme, können einen Beitrag zur Aufarbeitung zeitgeschichtlicher Vorkommnisse leisten. Gesellschaft und Wissenschaft kommen hier ebenfalls Bedeutung zu. Ein Spielfilm kann dazu beitragen, ein Bewusstsein zu schaffen und ein Ereignis von großer Tragweite im kollektiven Gedächtnis zu verankern. „Sometimes in April“ tut das auf denkbar eindringliche Weise. Die Bilder des Films lassen einen lange nicht los. Der Film motiviert, sich inteniver mit dem Völkermord in Ruanda zu befassen, und sollte viel mehr verbreitet werden. Herausragend.

Wer sich ausgiebig über den Völkermord in Ruanda informieren will, findet mit der Webseite „Ghosts of Rwanda“ einen anständigen Einstieg.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Idris Elba haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung (USA): 10. Mai 2005 als DVD

Länge: 140 Min.
Altersfreigabe: unrated
Sprachfassungen: Englisch, Spanisch, Französisch
Untertitel: Französisch
Originaltitel: Sometimes In April
F/RUA/USA 2005
Regie: Raoul Peck
Drehbuch: Raoul Peck
Besetzung: Idris Elba, Carole Karemera, Pamela Nomvete, Oris Erhuero, Fraser James, Abby Mukiibi Nkaaga, Cleophas Kabasita, Noah Emmerich, Debra Winger, Peninah Abatoni, Ashani Alles, Hope Azeda, Théogène Barasa, Dan Barlow, Johannes Bausch, Arthur Yuhi Abia, Alexandre Ikuzo Abia, Michelle Rugema, Isabelle Kabano
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Raoul Peck, Featurette „Making Sometimes in April“ (13:32), Zeittafel „100 Days of Genocide“, Fotogalerie
Label/Vertrieb: HBO Studios

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

 

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