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Vorposten in Wildwest – Multikultiwestern

29 Mrz

Two Flags West

Von Tonio Klein

Armee-Western // Die „Galvanized Yankees“ waren gegen Ende des US-amerikanischen Bürgerkriegs konföderierte Kriegsgefangene, die ihre Uniform von Grau zu Blau wandeln durften, um amnestiert zu werden und für die Union zu kämpfen. Wie beim Galvanisieren von Metall wechselten sie die Farbe, daher der Ausdruck. Viele historisch korrekte Ereignisse ranken sich um die dann aber doch fiktive Geschichte von Colonel Tucker (Joseph Cotten), der sich mit seinen Mannen „galvanisieren“ lässt, um in einem entlegenen Fort in New Mexico die Stellung gegen feindselige „Indianer“ zu halten. Vor dem ersten Schuss vergehen 26 Minuten, in denen sich das Personal erst einmal beschnuppert. Der freundliche Captain Bradford (Cornel Wilde) aus dem Norden freundet sich mit Tucker an und nimmt es eher belustigt hin, dass die neu Angeworbenen ein Lied aus ihrer alten Heimat anstimmen (Lieder werden bis zum Ende eine im wahrsten Sinne des Wortes melodramatische Bedeutung haben, bis zu einem Gesangsduell à la „Casablanca“, 1942). Major Kenniston (Jeff Chandler), der Kommandant des Forts, ist voller Misstrauen und wohl auch (was sich bestätigen wird) persönlicher Verbitterung. Seine verwitwete Schwägerin Elena (Linda Darnell) trägt dazu nicht ganz unwesentlich bei – hinter ihr wird jeder der drei Offiziere auf ganz unterschiedliche Art und Weise her sein. Die wirklich sehr schöne, dunkelhaarige Linda Darnell gibt überzeugend die Gute, die um ihre Wirkung weiß, aber auch ernsthaft um Ausgleich und Frieden bemüht ist. Natürlich werden die Spannungen am Ende in handfeste Konflikte und eine opferreiche Schlacht münden.

Drei Mann und eine Frau

Die Geschichte ist durchgängig darauf bedacht, das Gut-Böse-Schema brüchig zu machen und verschiedene Dinge miteinander zu parallelisieren. So sind Kenniston und Bradford beide verwundet und für den Krieg nicht mehr zu gebrauchen, und beide sind es auch, die beim Werben um Elena gescheitert sind. Sie zeigen allerdings eine völlig unterschiedliche, ja geradezu entgegengesetzte Weise, damit umzugehen. Kenniston hält sie fast wie eine Gefangene im Fort, obwohl sie doch versprochen bekommen hatte, mit dem ersten Treck zu ihrer Familie nach Kalifornien reisen zu dürfen. Bradford verschweigt selbstlos, dass sie sich dann doch einmal unter die Plane eines Wagens schleicht, obwohl es ihm persönlich natürlich lieber wäre, sie weiterhin um sich zu haben. Kenniston hadert mit seinem Einsatz auf dem „Vorposten in Wildwest“, Bradford macht das Beste daraus und versucht den Schulterschluss mit den Südstaatlern. Tucker als Figur zwischen allen Stühlen ist vielleicht der Interessanteste, hin- und hergerissen zwischen seiner alten und neuen Loyalität – nicht zuletzt deswegen geht er mit Elena scheinbar widersprüchlich um (gerade, was ihre Teilnahme am Treck betrifft, aber mehr wird nicht verraten). Alles hängt mit allem zusammen.

Der heroische Schein wird trügen

Und alle sind Fremde. Ein echter Multikultiwestern (indes mal wieder komplett weiß), der die nicht zuletzt in der Flüchtlingsdebatte brennende Frage um Integration bei Bewahrung der Eigenständigkeit allumfassend behandelt. „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ (Karl Valentin), und das sind hier alle, im privaten, geografischen, militärisch-politischen Sinn. Tucker und seine Mannen sind in einer fremden Armee, aber nahe der alten Heimat. Kenniston und Bradford sind mit ihrer Armee auf fremdem Territorium. In dem Krieg, in dem sie gern wären, sind sie sowieso nicht, sondern auf einem Nebenkriegsschauplatz. Und dass es sich um einen schmutzigen Nebenkriegsschauplatz handelt, daran lässt der Film keinen Zweifel. Die „Indianer“ sind hier mitnichten nur Katalysator für den großen finalen Schulterschluss der „Weißen“, gleich einer Naturkatastrophe, wie es im Booklet heißt. Nein, sie sind Menschen und sie sind die Ureinwohner. Nicht entgehen kann einem die bittere Ironie in einem Western, in dem die „Weißen“ dauernd von Heimat und Heimatliebe reden und diese durch diverses Liedgut heraufbeschwören, weil alle in einer äußeren oder inneren Fremde sind. Gekämpft wird ausgerechnet gegen diejenigen, die als einzige das Recht hätten, von Heimat zu sprechen. Und genau so zeigt „Vorposten in Wildwest“ den Endkampf auch. Erstens wird er durch einen aus Hass und Verbitterung völlig unnötigen Mord ausgelöst, den Kenniston begangen hat. Dass die Kiowa dies nicht einfach auf sich sitzen lassen, ist aus jedweder Sicht verständlich; dazu bedarf es nicht des Klischees eines überzogenen Blutrachedurstes vermeintlich primitiver Völker. Bezeichnend, dass Kenniston bei seiner Untat die Ureinwohner im Dialog völlig unberechtigterweise mit Rebellen gleichsetzt, von deren absolut berechtigter Forderung er sich brüskiert fühlt. Nicht der Angriff der Kiowa ist hier Mittel zum Zweck des Zusammenschweißens. Nein, Kennistons Mord an einem von ihnen ist Mittel zum Zweck der Demonstration von Härte, fast Herrenmenschentum. Das muss danebengehen.

Die Schlacht als tragisches Scheitern

Die Schlacht ist dann auch kein Abschlachten, wie etwa in John Hustons unsäglichem „Denen man nicht vergibt“ (1960), der all die oben genannten, vom vorliegenden Film vermiedenen Fehler begeht. Stattdessen: ein Kampf auf Augenhöhe, ja sogar mit Vorteilen für die Kiowa, obwohl sie ohne Schusswaffen – dafür in zahlenmäßiger Überlegenheit – agieren. Interessanterweise sieht man in der handwerklich sauber und flott choreografierten Action deutlich häufiger „Weiße“ als Kiowa sterben. Es wird zu einem überraschenden Ausgang kommen, der die Gegner optisch wie inhaltlich auf eine Stufe stellt.

Besprechung einer verzwickten Lage

Die Hinweise auf das „Fremde“ werden sogar noch dadurch gesteigert, dass auch die vierte Hauptperson, Elena, eine solche ist, nämlich Spanierin – also eh schon fremd in New Mexico, aber auch in ihrer Heimat Kalifornien eine Eingewanderte oder zumindest eine Nachkommin von Immigranten. Diese wird dann auch noch mit einem für die Handlung wichtigen indischen Fachausdruck konfrontiert; sie spricht Spanisch, aber kein Hindi, bei Bradford (der das zwar auch nicht spricht, aber den fraglichen Ausdruck erklären kann) ist es umgekehrt, dito bei Tucker. Vermischung von Kulturen allenthalben, aber auch von Barrieren.

Die Schöne hat Charakter: Linda Darnell!

Neben seinem ansprechenden Inhalt ist „Two Flags West“, so der Originaltitel, hervorragend, geradezu kongenial in Szene gesetzt. Da haben die Macher eine der schönsten Frauen Hollywoods, und man sieht ihr dies in jedem Kostüm auch an, züchtig, aber figurbetont, und einmal weht die Spitze so aufregend im Wind, dass nicht nur Bradford höchst entzückt ist. Dabei setzt der Western eher unterschwellig auf Erotik und gibt dem Darnell-Charakter so gar nichts von einer Femme fatale mit. Es verfehlt seine Wirkung nicht, wie sie mit ihrer unterdrückten Passion und unterdrückten Wut gelegentlich nur leicht bebend irgendwo steht (mitunter aus leichter Froschperspektive, was bei einer Planwagen-Szene der subjektiven Sicht des entzückten Betrachters entspricht). Das ist aber so unaufdringlich gestaltet, dass es nicht vom Inhalt und davon ablenkt, dass Elena eine ganz und gar aufrichtige und anständige Frau ist. Sie kann voller Enttäuschung ihrem Schwager Sätze wie „Ich fühle mich durch dich beschmutzt“ sagen, und man nimmt es ihr jederzeit ab. Eine der attraktivsten Damen, die diese Wirkung glaubwürdig hinbekommt, großartig. „Vorposten in Wildwest“ ist klug genug, dem Ganzen nicht noch eine allzu direkte Liebesgeschichte überzustülpen, auch wenn er geschickt zeigt, dass am ehesten Tucker Chancen hätte (beide zerrissen, offen und ehrlich, in zunächst neuer Umgebung, in der sie festzusitzen drohen, zwischen mehreren Welten und abseits der Heimat). Es gibt in dem ganzen Film keine Umarmung und schon gar keinen Kuss, und doch ist das Ganze von emotionaler Spannung, gerade auch in den nur angedeuteten Liebesbeziehungen. Übrigens kann man bei den drei Werbern auch am Ende sehen, was Liebe und Tod miteinander zu tun haben, aber dies zu erklären wäre des Spoilerns zu viel.

Ungeschützter Reiter, unbestechlicher Blick

Über Stil muss man hier ebenfalls reden; dies ist ein Film des großen Stilisten Robert Wise, auch wenn man sich bei ihm immer noch darüber Gedanken machen kann, ob ein „dienender“ Stilist auch ein Auteur, ein Filmemacher mit einer Handschrift, ist. Ich plädiere vehement für Letzteres und hebe immer gern die Genre-Hopper auf ein Denkmal, die wenigstens nicht x-mal denselben Film machen (Hitchcock!), aber vielleicht doch auf den zweiten Blick mehr Kontinuität aufweisen als ein „nur“ hochtalentierter Handwerker. Wise ist insofern (ähnlich Michael Curtiz und Sidney Lumet) unterschätzt. „Sein“ Thema hat er zwar in der Tat nicht, aber man findet Verbindungslinien zwischen seinen Filmen – was ja viel interessanter ist – eher unterschwellig. „Vorposten in Wildwest“, äußerlich ein Western, lässt sich aber eher Wises Kriegsfilmen zuordnen, bei denen Wise nur dann schwach war, wenn er es allzu konventionell angehen ließ („Die Wüstenratten“, 1953). Ansonsten haben seine Kriegsfilme oftmals nicht allzu direkt mit dem Krieg zu tun, zeigen aber dessen Auswirkungen – bei „Land ohne Männer“ (1957) sogar ganz in Abwesenheit des Kampfgeschehens. Und das heißt: Menschen sind in der Fremde und/oder in Notgemeinschaften zusammen, etwa die Seemänner in der Wüste in „Durch die gelbe Hölle“ (1953) oder die zusammengewürfelte Truppe in fremder Kultur in „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), wo der Tod immer außerhalb des vertrauten Bootes lauert. Oder die verlassenen neuseeländischen Frauen in „Land ohne Männer“. Selbst noch in Wises Science-Fiction-Film „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971) gibt es so eine Notgemeinschaft an einem noch nie betretenen Ort, der zu einem Gefängnis zu werden droht (einem komplexen unterirdischen Labor). Dass sich „Vorposten in Wildwest“ in diesen Kosmos hervorragend einfügt, ergibt sich angesichts des bisher Gesagten von selbst. Solche Dinge illustriert Wise immer ganz gern mit einem „unbestechlichen Blick“ (Lars-Olav Beier), insbesondere mit hart kontrastierender Fotografie und beeindruckender Tiefenschärfe. Dies ist insbesondere im vorliegenden Film zu beobachten und geht einher mit beinahe geometrischen Anordnungen (Aufreihung von Soldaten) und Top Shots (Kavallerie als Strich in der Landschaft, von „Indianern“ beobachtet), was die wunderbaren Eröffnungsszenen solch unterschiedlicher Wise-Muscials wie „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965) vorwegnimmt. Die harten Kontraste finden wir nicht nur in Arbeiten des Produzenten Val Lewton, bei dem Wise erste Regie-Erfahrungen sammeln konnte. Es lässt sich auch verweisen auf spätere Wise-Werke wie „Stadt im Würgegriff“ (1952), „Die Hölle ist in mir“ (1956), den unglaublich gleißenden „U 23 – Tödliche Tiefen“ (1958) sowie natürlich den Horrorfilm „Bis das Blut gefriert“ (1963). Wenn bei „Two Flags West“ die Sonne brennt, sind die Gesichter so hell und unbarmherzig hart fotografiert wie die in „U23“ (und sogar bei einer Linda Darnell sind minimale Haut-Unebenheiten sichtbar, ganz anders als in der seinerzeit üblichen Glamourfotografie). Wenn wir selbst noch in schattigen Nachtszenen harte Kontraste haben, wirkt dies beinahe wie die im besten Sinne gruselig-irrealen Infrarot-Effekte von „Bis das Blut gefriert“. Wenn das Licht gleißend ist und durch sämtliche Ritzen dringt wie etwa im Gefangenenlager am Anfang, wirft es geometrische Muster wie ansonsten Menschen oder Bauten, bringt aber auch Hoffnung in die Dunkelheit. Wise ist klug genug, dies nicht inflationär einzusetzen und hat beispielsweise auch eine wunderbar verhangene Morgendämmerungsszene eingebaut – bezeichnenderweise, als die Männer in die Ungewissheit des sicher bevorstehenden Endkampfes reiten müssen.

Meisterschaft in Bild und Ton

Hinzuzufügen ist, dass Wise mal wieder ein Meister der Ellipse und des Tons ist. Bradford und Tucker sind Freunde geworden? Wird nur mitgeteilt, was positiv ist, da es zuvor geschickt erahnbar gemacht worden war. Eine Exekution, die sich als ungerecht erweist, hat bereits stattgefunden? Wird übersprungen, womit uns Wise brutal in die Perspektive desjenigen wirft, der feststellt, dass er missbraucht wurde, als es zu spät ist. Ähnlich beim Hin und Her um die Frage, ob Elena nach Kalifornien reisen darf. Und dass ein Schuss und ein Schrei, den wir jeweils nur hören, schlimmer ist als das offene Zeigen, konnte Wise ebenfalls bei einer Gewalt-Gegengewalt-Aktion zeigen. Passenderweise nehmen wir die Perspektive der jeweiligen Opfergruppe ein und müssen uns wie diese das Grauen vorstellen, ohne es sehen zu können. Wise zeigt die Szenen wie eine Spiegelung: Das Tor des Forts ist jedes Mal offen, einmal hören die, die draußen sind, innen etwas, einmal ist es umgekehrt. Ohne zu viel zu verraten, sei gesagt, dass diese optisch-akustische Gestaltung eine überzeugende inhaltliche Rechtfertigung findet und noch die letzte Gemeinheit punktgenau gesetzt ist: Der markerschütternde Schrei wirkt natürlich schlimmer als das einfache „Bang“, und er kommt im Anschluss. Wir können es denen, die sich dann rächen, nicht verdenken.

Keine uniformen Typen!

Man merkt: Jede Menge Gestaltungsmittel auf allen Ebenen, die weit mehr als nur Mätzchen sind, sondern eine gelungene Umsetzung einer ohnehin schon ansprechenden Geschichte. Erwähnt sei auch, dass Wise in bemerkenswertem Realismus das Fort als Gemeinschaft mit Frauen und Kindern wirklich jeden Alters zeigt. Und die dienen nicht nur – so wie Hollywood das sonst macht – zum mitleiderregenden Weinen und Zittern und Schreien, wenn die Pfeile und Kugeln fliegen. Nein, hier greift ein Junge auch einmal selbst zur Waffe und schießt auf die Kiowa; ganz entschlossen und abgeklärt wirkt er dabei. Man weiß nicht, ob man das mögen soll. Und ich vermute, Wise hat dies genau beabsichtigt, da ein solches Bild damals extrem ungewöhnlich war und somit wohl kaum ein „Alle halten zusammen“-Schlachtruf sein sollte. Der Mann hatte eben wirklich einen distanzierten (aber deshalb noch lange keinen kühlen) unbestechlichen Blick. „Two Flags West“ erweist sich somit als rundum gelungen und ist in der „Edition Western Legenden“ von Koch Films bestens aufgehoben.

Synchronisarion: Siegfried Schürenberg und ein Franke?

Die deutsche Synchronisation ist im besten Sinne klassisch. Der unvergleichliche Siegfried Schürenberg hatte ja bereits Clark Gable regelmäßig eine Macho-mit-Charme-und-Witz-Stimme verliehen. Hier nun synchronisiert er den Cotten-Charakter, kann auch dessen ernsthafte Züge glaubwürdig sprechen, ist aber gerade im Jovialen (und beim Flirten mit Elena) von der erfreulichen Frische, die wir von seinen Gable-Synchronisationen kennen. Falsches Deutsch wie „Das Tor ist auf“ lässt sich genauso verschmerzen wie die Tatsache, dass man es damals noch stärker mit der Eindeutschung des Englischen hatte (gerade bei Ortsbezeichnungen: „Neu-Mexiko“ statt „New Mexico“; man kennt das auch von Arizona/Ärrissona). Wie man „Yankee“ aussprach, schien unklar: Manche sagen korrekt „Jänki“, manche aber auch „Dschänki“. Dass der Cornel-Wilde-Sprecher dies tut und zudem am Anfang meint, die Gefangenen würden doch bestimmt gern aus ihrem „stinkichen“ (statt „stinkigen“) Loch herauskommen, mag auf die fränkische Herkunft des Sprechers hinweisen. Ist aber nur so eine Vermutung …

Die „Edition Western Legenden“ haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Robert Wise haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jeff Chandler, Joseph Cotten, Arthur Hunnicutt und Cornel Wilde unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 26. Juli 2013 als Blu-ray und DVD

Länge: 92 Min. (Blu-ray), 88 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Two Flags West
USA 1950
Regie: Robert Wise
Drehbuch: Casey Robinson
Besetzung: Joseph Cotten, Linda Darnell, Jeff Chandler, Cornel Wilde, Dale Robertson, Jay C. Flippen, Noah Beery Jr., Harry von Zell, Johnny Sands, Arthur Hunnicutt
Zusatzmaterial: deutscher Trailer, Originaltrailer, Bildergalerie, 7-seitiges Booklet mit einem Text von Hank Schraudolph
Label/Vertrieb: Koch Films

Copyright 2022 by Tonio Klein

Szenenfotos & Packshot: © 2013 Koch Films

 
 

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Eine Antwort zu “Vorposten in Wildwest – Multikultiwestern

  1. diawl

    2022/05/17 at 10:19

    A masterpiece.

     

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