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Horror für Halloween (IX) / Zum 70. Geburtstag von Clive Barker: Lord of Illusions – Illusion oder Magie? Jedenfalls blutig

05 Okt

Lord of Illusions

Von Volker Schönenberger

Horror // I have seen the future of horror and his name is Clive Barker. – Ich habe die Zukunft des Horrors gesehen, und sein [ihr] Name ist Clive Barker. (Stephen King) Diese Empfehlung prangte auf den US-Taschenbuchausgaben der sechs „Bücher des Blutes“ („Books of Blood“, 1984–1985), der Kurzgeschichtensammlung, mit der Clive Barker als Schriftsteller debütierte. Bemerkenswerte Vorschusslorbeeren von Horror-Großmeister King, die für den am 5. Oktober 1952 im englischen Liverpool geborenen Barker auf dem Weg zum Bestsellerautor zweifellos überaus hilfreich waren. 1987 erschien mit „Spiel des Verderbens“ („The Damnation Game“) Barkers erster Roman, dem weitere folgten, etwa „Cabal“ (1988), „Das Tor zur Hölle – Hellraiser“ („The Hellbound Heart“, 1991) und „Imagica“ („The Fifth Dominion“, 1991).

Der Puritaner hat ein Mädchen entführt …

So recht hat er die Kingsche Prophezeihung als Zukunft des Horrors nicht erfüllt, gerade in der Literatur hat sich der Horror doch in eine andere Richtung bewegt (ich selbst mag andere Autoren noch lieber als Barker). Es mag auch daran liegen, dass sich Barker nicht aufs Dasein als Roman- und Kurzgeschichtenautor beschränken wollte. So hinterließ er bei Computerspielen mit „Clive Barker’s Undying“ (2001) und „Clive Barker’s Jericho“ (2007) zwei bemerkenswerte Duftmarken – bei beiden First-Person-Shootern war er an der Entwicklung der Horrorstory beteiligt, zum Teil auch an der Gestaltung der Figuren.

… und praktiziert als Herr der Finsternis die wahre Magie

Bereits zuvor hatte sich Barker erfolgreich im Filmgeschäft betätigt. Nach ersten Schritten mit den Drehbüchern zu „Underworld“ (1985) und „Rawhead Rex“ (1986) übernahm er 1987 erstmals die Regie bei einem langen Film: Für „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“ hatte er seinen Roman zum Drehbuch umgeschrieben (oder beide Schriftwerke parallel verfasst) und das geringe Budget von nur einer Million Dollar genutzt, einen verstörenden Horror-Albtraum und heutigen Klassiker zu erschaffen, was Stephen Kings Prognose dann doch gerechtfertigt erscheinen lässt. Der Spruch prangte folgerichtig auch auf einem der Kinoplakate des Films. Erwähnt sei in dem Kontext die von Clive Barker mitproduzierte Neuverfilmung „Hellraiser“, die ab dem 7. Oktober 2022 beim US-Streaminganbieter Hulu verfügbar sein wird und in welcher Pinhead erstmals von einer Schauspielerin verkörpert wird: Jamie Clayton („The Neon Demon“, „Sense8“). Bis zu einem deutschen Starttermin – etwa bei Disney+ – wird es voraussichtlich nur wenige Monate dauern.

Hat sich Philip Swann selbst ausgetrickst?

Mit den sich in „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“ tummelnden Zenobiten, angeführt vom legendären Pinhead (Doug Bradley), erschuf Barker sogar wahre Ikonen des Horrorgenres. Sie sind Mitglieder des „Order of the Gash“, des „Ordens der klaffenden Wunde“. 1990 folgte „Cabal – Die Brut der Nacht“ („Nightbreed“), ein weiterer Horror-Albtraum, von den Fans geliebt, wenn auch mit schwieriger Veröffentlichungsgeschichte und vom Verleih gegen Barkers Willen verschnitten, worüber beizeiten an anderer Stelle zu schreiben sein wird. Am 5. Oktober 2022 feiert Clive Barker seinen 70. Geburtstag.

Wahrsager Quaid – Schmerzen tun nicht weh

„Lord of Illusions“ markiert die dritte Langfilm-Regiearbeit des Engländers (1973 mit „Salome“ und 1978 mit „The Forbidden“ hatte er zwei Kurzfilme inszeniert). Zu Beginn lesen wir bedeutungsschwangere Zeilen: There are two worlds of magic. One is the glittering domain of the illusionist. The other is a secret place, where magic is a terrifying reality. Here, men have the power of demons. And Death itself is an illusion. – Es gibt zwei Welten der Magie. Die eine ist die glanzvolle Domäne der Illusionisten. Die andere ist ein geheimer Ort, an dem Magie erschreckende Realität ist. Hier haben Menschen die Macht von Dämonen. Und der Tod selbst ist eine Illusion. Ein diesen Worten folgender Prolog spielt sich im Jahr 1982 ab: Der Magier Nix (Daniel von Bargen) hat in der Mojave-Wüste ergebene Jüngerinnen und Jünger um sich geschart und die junge Dorothea (Ashley Tesoro) gekidnappt, um an ihr ein dunkles Ritual zu vollziehen. Nix lässt sich von seinen Gefolgsleuten gern „Puritaner“ nennen. Sein ehemals bester Schüler Philip Swann (Kevin J. O’Connor) dringt aufs Gelände ein, um das Mädchen zu befreien.

Harry D’Amour zieht auch am offenen Sarg blank

13 Jahre später hat sich der etwas abgehalfterte New Yorker Privatdetektiv Harry D’Amour (Scott Bakula) mit Hang zu okkulten Angelegenheiten gerade mit einem Fall von Exorzismus beschäftigt, der ihm die unerwünschte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit eingebracht hat. Ein neuer Auftrag führt ihn nach Los Angeles, wo er den Versicherungsbetrüger Tapert (Johnny Venokur) überführen soll. Der sucht des Abends den Wahrsager Quaid (Joseph Latimore) auf, seinerzeit ein Helfer Swanns bei der Befreiungsaktion in der Wüste. Doch Harry findet Quaid nur noch sterbend vor. Dafür lässt er sich anderntags von Swanns Ehefrau Dorothea (Famke Janssen) engagieren, ein Auge auf ihren Ehemann zu haben. Philip Swann ist mittlerweile einer der berühmtesten Bühnenillusionisten der Welt und führt abends bei seiner Gala-Vorstellung eine neue Nummer mit herabfallenden Schwertern vor. Die Darbietung geht auf blutige Weise schief und Harry D’Amour muss nun den Tod des Illusionisten untersuchen.

Dämonische Erscheinungen allerorten

An Scott Bakula liegt es nicht, dass der von ihm verkörperte Privatschnüffler etwas schmalbrüstig daherkommt. Der insbesondere durch die Serien „Zurück in die Vergangenheit“ (1989–1993), „Star Trek – Enterprise“ (2001–2005) und „Navy CIS – New Orleans“ (2014–2021) bekannte Darsteller müht sich redlich, aber Harry D’Amour ist vom Drehbuch offenbar zu eindimensional charakterisiert worden. Deshalb wirkt es auch nicht unbedingt glaubwürdig, wie schnell sich Dorothea Swann in ihn verliebt. Sie wiederum hat alle Voraussetzungen, als Femme fatale durchzugehen, nutzt diese allerdings gar nicht. Sie bleibt letztlich eine Frau, die sich in die Hauptfigur verliebt, wobei die gegenseitige physische und emotionale Anziehung der beiden behauptet bleibt (unbenommen davon, dass Scott Bakula und Famke Janssen attraktive Menschen sind). Dieser Schwachpunkt bei den beiden Hauptfiguren lässt den von Clive Barker durchaus gewollten Neo-noir-Thrilleranteil von „Lord of Illusions“ missglückt erscheinen.

Harry und Dorothea trotzen dem Bösen

Was nicht bedeutet, dass Barkers Regiearbeit per se missglückt ist. Die Story um die Diskrepanz zwischen Bühnenillusionist und echtem Magier fesselt und fasziniert und weist die eine oder andere Wendung auf, die zielsicher das spektakuläre Finale ansteuert. Vielleicht sind Barkers vorherige Langfilme „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“ und „Cabal – Die Brut der Nacht“ auch eine zu schwere Last fürs Drittwerk, das sich ansonsten womöglich einen höheren Status im Horrorgenre erarbeitet hätte. Die blutigen Splattereffekte fallen jedenfalls ansehnlich aus, auch wenn sie nicht grenzensprengend inszeniert sind. Aber sie stellen sich in den Dienst des Geschehens, das ist auch etwas wert.

Privatdetektiv Harry D’Amour

Als Vorlage für sein Drehbuch diente Barker seine eigene Kurzgeschichte „Die letzte Illusion“ aus „Das sechste Buch des Blutes“. Sie markierte Harry D’Amours ersten literarischen Auftritt. Der Privatdetektiv ist in weiteren Kurzgeschichten und Romanen Barkers in Erscheinung getreten. So traf er etwa im Roman „Das scharlachrote Evangelium“ („The Scarlet Gospels“, 2015), einer Fortsetzung von „Das Tor zur Hölle – Hellraiser“ auf keinen Geringeren als den Zenobiten Pinhead persönlich. Die deutsche Übersetzung ist im Festa-Verlag erschienen und als Taschenbuch vergriffen, als eBook verfügbar.

Leichte Hautreizung – Körperlotion würde helfen

Clive Barker führte danach nie wieder Regie, was mit dem Ärger zu tun haben mag, den er nach Fertigstellung des Films mit der Schnittfassung hatte. Auf Druck des US-Verleihs MGM gelangte eine um zwölfeinhalb Minuten gekürzte Fassung mit R-Rating in die US-Kinos. Bei den Kürzungen handelt es sich nicht nur um Gore- und Sexszenen, sondern auch um Handlungselemente, die in puncto Charakterisierung einiger Figuren mehr in die Tiefe gehen. Immerhin gelang es Barker, mit MGM das Recht auf einen Director’s Cut auszuhandeln, der später dann auch in den Handel kam. Zu den Unterschieden zwischen Kinofassung und Director’s Cut sei einmal mehr auf den Schnittbericht verwiesen.

In Deutschland nur als Director’s Cut

Für Deutschland gestaltet sich die Schnittfrage denkbar einfach: Hierzulande ist ohnehin lediglich der Director’s Cut erschienen, und das ganz ohne Schnittauflagen seitens der FSK mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren. Beste deutsche Veröffentlichung ist zweifellos das Mediabook von capelight pictures. Es enthält den Film auf Blu-ray und DVD und ist im hauseigenen Online-Shop des Labels weiterhin lieferbar. Das Bonusmaterial auf den Scheiben fällt solide aus (Auflistung siehe unten), im Booklet schreibt der Autor Daniel Wagner so fachkundig über die Produktion, wie wir es von capelight-Booklets kennen und schätzen. Der ganz große Wurf ist Clive Barker mit seiner letzten Regiearbeit nicht gelungen, aber angesichts seiner drei langen Werke „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“, „Cabal – Die Brut der Nacht“ und eben auch „Lord of Illusions“ wünscht man sich, er hätte das Regieführen nicht so schnell an den Nagel gehängt. Welche literarischen oder filmischen Werke von Clive Barker – auch Filme nach seinen Drehbüchern – mögt Ihr besonders gern?

Alle als „Limited Collector’s Edition” von capelight pictures veröffentlichten Filme sowie die Filme der Reihe „Horror Cult Uncut“ von Twentieth Century Fox Home Entertainment haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Famke Janssen sind unter Schauspielerinnen aufgeführt, Filme mit Scott Bakula in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 23. November 2018 als 2-Disc Collector’s Edition Mediabook (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD, 11. Januar 2013 als DVD der Reihe „Horror Cult Uncut“, 4. Dezember 2006 und 11. Mai 2000 als DVD

Länge: 121 Min. (Blu-ray), 116 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Lord of Illusions
USA/GB 1995
Regie: Clive Barker
Drehbuch: Clive Barker, nach seiner Kurzgeschichte „Die letzte Illusion“
Besetzung: Scott Bakula, Kevin J. O’Connor, Famke Janssen, Daniel von Bargen, J. Trevor Edmond, Joseph Latimore, Sheila Tousey, Susan Traylor, Wayne Grace, Ashley Tesoro (als Ashley Lyn Cafagna), Johnny Venokur
Zusatzmaterial 2018: Audiokommentar von Clive Barker, isolierte Filmmusik, „A Gathering of Magic“ – Hinter den Kulissen (17:52 Min.), „Illusion of Reality“ – Making-of (61:53 Min.), entfallene Szenen mit Audiokommentar von Clive Barker (3:21 Min.), „Drawing Boards“ – Interview mit Storyboard-Artist Martin Mercer (11:54 Min.), englischer Kinotrailer, deutscher Kinotrailer, Bildergalerie, Trailershow, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet
Zusatzmaterial 2013/2006/2000: Audiokommentar von Clive Barker, isolierte Filmmusik, entfallene Szenen (3:14 Min.), englischer Kinotrailer, Trailershow, nur 2013: Wendecover, nur 2000: 8-seitiges Booklet
Label 2018: capelight pictures
Vertrieb 2018: Al!ve AG
Label/Vertrieb 2013: Twentieth Century Fox Home Entertainment
Label/Vertrieb 2006 und 2000: MGM

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos und erster 3er-Packshot: © 2018 capelight pictures, unterer 3er-Packshot: © Twentieth Century Fox Home Entertainment

 
 

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32 Antworten zu “Horror für Halloween (IX) / Zum 70. Geburtstag von Clive Barker: Lord of Illusions – Illusion oder Magie? Jedenfalls blutig

  1. Thomas Oeller

    2022/10/29 at 19:17

    Das sind vorallem „Candymans Fluch“ und „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“

     
  2. phantastischewelt

    2022/10/29 at 11:58

    Für mich ist es der originale CANDYMAN, der sogar vor dem ersten HELLRSISER die Nase vorn hat. Auch klasse: THE MIDNIGHT MEAT TRAIN.

     
  3. Andreas H.

    2022/10/28 at 12:18

    Filmisch würde ich da Cabal und Hellraiser nennen.

     
  4. Birgit

    2022/10/27 at 08:56

    Der großartige Film „The Midnight Meat Train“ von R. Kitamura, nach einer Novelle von Clive Barker, und seine Horrorgeschichten in „Books of Blood“ sind meine Favoriten.

     
  5. Stefan Tieste

    2022/10/24 at 20:34

    Literarisch mag ich gern „Das Geyatter und Jack“ aus dem ersten Buch des Blutes („Que sera…“), filmisch bin ich das erste Mal mit Hellraiser auf Barker gestoßen, das ist und bleibt mein Favorit.

     
  6. Kalle

    2022/10/24 at 18:21

    Als Teenager gelangte eine DVD von Hellraiser aus Dänemark in meinen Besitz. Die Atmosphäre des Films hat mich sofort in den Bann gezogen und meine Affinität für Horrorfilme auf eine neue Ebene gehoben. Als Buch kenne ich die sogenannten Bücher des Blutes. Ich war davon irgendwie nicht richtig angetan. Vielleicht muss ich dem ganzen noch einen Versuch gönnen. Warum nicht zu Halloween?

     
  7. Karsten Knipps

    2022/10/24 at 05:40

    Cabal – Die Brut der Nacht

     
  8. Wolfgang

    2022/10/23 at 13:20

    Moin Volker, so dann will ich mein Glück auch versuchen, denn Lord Of Illusions ist neben Hellraiser und Hellraiser Hellbound immer noch ein geiler Film von Großmeister Barker. Seine Bücher des Blutes und auch Cabal haben mir damals schlaflose Nächte unter der Bettdecke bereitet… Viele Grüße von Wolfgang

     
  9. Klaus

    2022/10/23 at 12:01

    Auch wenn schon mehrfach genannt – Die ersten drei Filme der „Hellraiser“-Reihe sind meine erste Wahl.

     
  10. Thomas Weckerle

    2022/10/23 at 12:00

    Hellraiser, Candyman

     
  11. Marion Bußler

    2022/10/22 at 16:15

    CABAL, gefolgt von HELLRAISER

     
  12. Hasret Alaz

    2022/10/22 at 14:19

    Clive Barker’s Book of Blood

     
  13. Torsten Petersohn

    2022/10/22 at 10:47

    HELLRAISER

     
  14. Gantzu

    2022/10/21 at 23:55

    Hellraiser

     
  15. Samara

    2022/10/21 at 22:00

    Also bei mir ist es ganz klar Candyman…

     
  16. Adrian Lübke

    2022/10/21 at 21:33

    The Midnight Meat Train und der Klassiker Hellraiser

     
  17. Jens

    2022/10/21 at 17:31

    Ich muss sagen ich finde tatsächlich auch Hellraiser mit einer der besten, direkt gefolgt von Cabal (den ich mir auch gleich nochmal anschaue)

     
  18. Ingo Grünewald

    2022/10/21 at 17:14

    Ganz klar Hellraiser und Cabal

     
  19. Lars

    2022/10/21 at 16:47

    Hellraiser – Das Tor zur Hölle, finde ich einfach einen klasse Film

    LG

     
  20. Jörg Ruland

    2022/10/21 at 16:41

    Ganz klar Hellraiser und Candyman.Was die Literatur betrifft mag ich seine „Bücher des Blutes“.

     
  21. Björn Kramer

    2022/10/21 at 16:32

    Midnight meat train

     
  22. Michael Behr

    2022/10/21 at 16:21

    Bei den Büchern eindeutig die „Bücher des Blutes“. Die habe ich gelesen, bevor ich auch nur von „Hellraiser“ gehört hatte. Der ist dann sicherlich auch der beste Barker-Film, auch wenn ich dem Franchise an sich überwiegend wenig abgewinnen kann und, zum Beispiel, die Quasi-Heiligsprechung von „Hellbound“ bei vielen Fans nicht recht nachvollziehen kann *duckundweg*

     
  23. Johannes C. Lenz

    2022/10/21 at 15:36

    Underworld (1985)
    RawHeadRex (1986)
    Saint Sinner (2002)

     
  24. Rico Lemberger

    2022/10/21 at 15:29

    Das scharlachrote Evangelium und die Videospiele, die auf seinen Werken basieren (Undying, Jericho), habe ich auch gern gespielt.

     
  25. Ingo Josef Jäger

    2022/10/21 at 14:36

    Die Bücher des Blutes und eindeutig Cabal

     
  26. Frank Hillemann

    2022/10/21 at 14:14

    Cabal, Hellraiser und Lord 8f Illusions. Midnight Meat Train wat mir dann doch zu heftig.

     
  27. Sascha

    2022/10/21 at 13:49

    Ich mag mit Abstand am meisten die Hellraiser Reihe, dann Cabal und Midnight Meat Train und dann noch Candyman.

     
  28. Christoph Wolf

    2022/10/21 at 13:40

    Das ist mal eine leichte Frage 🙂

    Hellraiser – Das Tor zur Hölle (Hellraiser, Clive Barker, 1987)
    Candyman’s Fluch (Candyman, Bernard Rose, 1992, Drehbuch & Executive Producer: Clive Barker)
    The Midnight Meat Train (Ryūhei Kitamura, 2008, Drehbuch: Clive Barker)

     
  29. jojonumerouno

    2022/10/21 at 13:10

    Von den Filmen mag ich Cabal ganz gern, von Barkers Büchern gefiel mir bisher „Gewebte Welt“ (Weaveworld) am besten.

     
  30. Remco

    2022/10/21 at 12:49

    Ich mag besonders den Fantasy-Roman „Gyre“. Der deutsche Titel ist nichtssagend, der Originaltitel „Weaveworld“ ist passender. Es geht um eine Welt, die in einem Teppich eingewebt ist. Ich habe mir „Gyre“ in den 90ern nur aus dem Grund gekauft, weil es eben keine Inhaltsangabe gab, das hatte mich neben dem Cover total neugierig gemacht. Super Roman!

     
  31. Reinhold Strangalies

    2022/10/21 at 12:48

    Das erste Mal kam ich mit Clive Barker über
    die Literatur in Verbindung.
    Das erste Buch des Blutes.
    Daher gefallen mir die „Book of Blood“
    Verfilmungen sehr gut.

     
  32. Thomas Hortian

    2022/10/05 at 18:13

    Schöne Kritik, da hast Du ja mal richtig aus dem Vollen geschöpft. Allerdings finde ich, dass LORD OF ILLUSIONS der rundeste der Barker-Filme ist, Drehbuch und Inszenierung die Nachlässigkeiten von HELLRAISER und CABAL hinter sich lassen.

     

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