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Über Blog und Blogger

2013-03-18

Dieser Blog existiert seit dem 10. Mai 2013.

Mein Name ist Volker Schönenberger, geboren bin ich am 13. Dezember 1967, seit Januar 2008 Vater zweier bezaubernder Zwillingstöchter. Ich bin ein erfahrener Texter und Filmkenner, daher gibt’s hier vorzugsweise Filmrezensionen zu lesen, wenn auch nicht ausschließlich.

Mich kann man buchen

Als freiberuflicher Textprofi nehme ich gern Aufträge entgegen. Ich biete die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache, dazu fließendes Englisch, vielfältige Berufserfahrung als Textredakteur, Textchef-Kompetenz und den Master im Neurolinguistischen Programmieren. Schreiben kann ich sowohl für Online-Auftritte als auch für Print-Publikationen – sei es journalistisch, in den PR oder im Bereich interner und externer Unternehmenskommunikation / Corporate Publishing. Korrektorat, Schlussredaktion und Lektorat gehören ebenfalls zu meinem Beritt. Auch in den Sozialen Medien bewege ich mich sicher.

Zuletzt habe ich beispielsweise diese Webauftritte getextet:

Burger Jungs (Seite allerdings mittlerweile ohne mein Zutun modifiziert)
Marmetube Fruchtaufstrich
Sönke Zimmerei

Meine Kontaktdaten findet Ihr im Impressum dieses Blogs.

Filme, Filme, wir wollen Filme!

Texte über aktuelle Kinofilme platziere ich hier kurz vor dem deutschen Starttermin. Rezensionen von Blu-ray-/DVD-Veröffentlichungen stelle ich nach Möglichkeit vor dem Erscheinungstermin online, abhängig auch davon, wann mich die Rezensions-Discs erreicht haben. Andere Texte veröffentliche ich, wie ich lustig bin.

Ich bin unabhängig und veröffentliche meine ehrliche Meinung über jeden Film. Verlasse ich eine Kino-Pressevorführung mit langem Gesicht, gibt’s auch mal einen Verriss – alles andere wäre absurd. Im Falle von Blu-rays und DVDs versuche ich, aus angekündigten Veröffentlichungen in erster Linie solche auszuwählen, von denen ich mir etwas Filmgenuss verspreche. Stellt sich das als Irrtum heraus, werde ich auch eine Blu-ray negativ rezensieren, ob das den Publishern und Promotern, die mich bemustern, gefällt oder nicht.

Vorsicht! Einen trashigen Horrorfilm kann ich durchaus mal gut finden, selbst wenn er nach anderen Maßstäben als grottig zu bewerten ist. In der Regel kann man meiner Schreibe aber entnehmen, in welchem Kontext ich einen Film einordne.

Bücher

Vor einiger Zeit habe ich begonnen, auch Bücher vorzustellen – Romane und Sachbücher. Dabei handelt es sich um solche, die ich ohnehin im Regal (oder seit Jahren auf dem Ungelesen-Stapel, hüstel) liegen habe und die mich während der Lektüre zu einer Rezension motiviert haben, als auch um solche, die ich eigens zum Zweck der Rezension beim Verlag angefragt und gratis überlassen bekommen habe.

In beiden Fällen garantiere ich eine unabhängige und ehrliche Rezension. Gleichwohl wird die Zahl der wohlwollenden Texte deutlich höher sein als die Zahl meiner Verrisse (gilt auch für Filmrezensionen), da ich natürlich in erster Linie Bücher lese, von denen ich mir etwas verspreche, und mein Urteilsvermögen nach mehr als 40 Jahren als Leser einigermaßen ausgeprägt ist.

Gastautoren

Außer eigenen Beiträgen finden sich unter „Die Nacht der lebenden Texte“ auch Rezensionen anderer Autoren. Wenn Ihr im Menü oben mit der Maus über das Feld „Autoren“ fahrt, öffnet sich ein Dropdown-Menü mit allen Autoren außer mir. Klickt Ihr einen Namen an, kommt Ihr auf die Autorenseite mit einer kurzen Vorstellung und einer vollständigen Auflistung der Texte der Autorin oder des Autors bei mir. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Personen, die mit dem Handwerkszeug deutsche Sprache versiert umgehen. Meine Gastautoren haben eigene Meinungen über die Themen, die sie hier veröffentlichen, ihre Ansichten können von meinen abweichen.

Abgehangenes aus der Vergangenheit

Nach und nach werde ich hier auch den einen oder anderen älteren Text platzieren, gegebenenfalls aktualisiert, überarbeitet und mit einem Hinweis auf die Erstveröffentlichung versehen. Beispiele: „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ und „Django Unchained“.

Kommentare

Über höflich formulierte Kommentare freue ich mich. Auch Gegenmeinungen zu meinen Rezensionen sind willkommen und werden veröffentlicht. Den einen oder anderen Tippfehler korrigiere ich gegebenenfalls, übernehme dafür aber keine Gewähr. Emoticons werden überbewertet und daher von mir entfernt, zumindest, wenn es ausufert. Hetze jeglicher Art dulde ich nicht – sexistische, rassistische oder anderweitig anstößige Kommentare werden nicht veröffentlicht.

Ich respektiere Urheber- und Nutzungsrechte und erwarte, dass meine ebenfalls respektiert werden. Keine Veröffentlichung von Texten aus diesem Blog anderswo! Verlinkungen zu diesem Blog oder einzelnen Beiträgen – jederzeit gern und überall. Wer doch mal einen meiner Texte veröffentlichen möchte – höfliche Anfragen werden ergebnisoffen gelesen und höflich beantwortet.

Viel Spaß bei der Lektüre von „Die Nacht der lebenden Texte“!

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