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Archiv des Autors: V. Beautifulmountain

Gewinnspiel: After Midnight – Die Liebe ist ein Monster (2 x auf Blu-ray, 1 x auf DVD)

Verlosung

Hank (Jeremy Gardner) hat’s gerade nicht leicht: Nach langjähriger Beziehung ist die Freundin plötzlich auf und davon, obendrein schleicht des Nachts ein Monster ums Haus. Die Meteor Film GmbH hat „After Midnight – Die Liebe ist ein Monster“ kürzlich fürs Heimkino veröffentlicht und uns von dem Indie-Horrorfilm vom Regisseur von „Ben & Mickey vs. the Dead“zwei Blu-rays und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 12. Juli 2020, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray bzw. DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die Rezension von „After Midnight – Die Liebe ist ein Monster“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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L.A. Story – Steve Martin und das Verkehrszeichen

L.A. Story

Von Volker Schönenberger

Komödie // Steve Martin – welch wunderbarer Komiker! Seine Humor-Sporen verdiente sich der 1945 im texanischen Waco Geborene Ende der 1960er-Jahre auf Kleinkunst-Bühnen und ab den 1970ern auch vermehrt im US-Fernsehen. So war er ab 1976 zehn Jahre lang Moderator von „Saturday Night Life“, der legendären Comedy-Show, die so viele berühmte US-Spaßmacher hervorgebracht hat. Ich bin erstmals in den 80ern auf Martin aufmerksam geworden, wobei ich nicht mehr weiß, mit welchem Kinofilm das war. Womöglich „Der Mann mit zwei Gehirnen“ (1983) in welchem er den Neurochirurgen Doktor Hfuhruhurr (!) verkörperte, der sich in ein in einer Nährlösung schwimmendes Gehirn verliebt. In „Roxanne“ (1987) spielte Steve Martin frei nach „Cyrano de Bergerac“ einen wortgewandten Feuerwehrmann mit übergroßer Nase, der sich unglücklich verliebt.

Highlight: „Tote tragen keine Karos“

Einen der Höhepunkte seines Schaffens stellt zweifellos „Tote tragen keine Karos“ (1982) dar. Die Schwarz-Weiß-Parodie auf klassische Thriller und Krimidramen enthält kunstvoll eingebaut Originalszenen aus Film-noir-Klassikern, sodass der von Steve Martin verkörperte Privatdetektiv Rigby Reardon mit Größen wie Bette Davis, Ava Gardner, Barbara Stanwyck, Humphrey Bogart, Kirk Douglas und Burt Lancaster interagiert. Unvergessen auch: Martins Auftritt als sadistischer Zahnarzt im schreiend komischen Grusel-Musical „Der kleine Horrorladen“ (1986). Dreimal moderierte er die Oscar-Verleihung, 2014 erhielt er selbst den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk.

Performance Art oder Zeitverschwendung?

Mein Name ist Harris K. Telemacher. Ich lebe in Los Angeles und ich hatte bisher sieben Herzinfarkte. Allesamt eingebildete. Ich will damit sagen: Ich war zutiefst unglücklich, aber das wusste ich nicht, weil ich die ganze Zeit so furchtbar glücklich war. Mit diesen Worten aus dem Off lernen wir den von Steve Martin verkörperten Protagonisten von „L.A. Story“ kennen. Der Meteorologe Harris ist promovierter Philosoph und verdient sich seine Brötchen als komödiantischer Wetterfrosch fürs Fernsehen.

Manche Freundinnen kann man vergessen

Bei einem Treffen mit oberflächlichen Bekannten (darunter Top-Model Iman) im Restaurant an der Ecke Sunset und Crescent lernt er Sara McDowell (Martins damalige Ehefrau Victoria Tennant) kennen. Die Engländerin ist gerade eingetroffen, um für die „London Times“ einen Artikel über Los Angeles zu schreiben und fällt mit ihrer unkonventionellen Art aus dem Rahmen. Sie beeindruckt Harris so sehr, dass er bei der Abfahrt glatt seine Freundin Trudi (Marilu Henner) am Bordstein vergisst. Mit der etwas zickigen Trudi verbindet ihn nicht allzu viel, die Beziehung der beiden mag ein Grund sein, weshalb er unbemerkt unglücklich ist. Glücklicherweise entdeckt er bald, dass sie ihn mit seinem Agenten (Kevin Pollak) betrügt.

An Shakespeares Grab

Gern erklärt sich der Wetterfrosch bereit, Sara sein Los Angeles zu zeigen: Ein paar Gebäude hier sind schon über 20 Jahre alt. Im Museum für Musikgeschichte schauen sich die beiden Beethoven’s Balls an, besuchen anschließend das Grab von William Shakespeare (nun ja). Weil Harris am folgenden Wochenende nicht arbeiten will, zeichnet er dreisterweise den Wetterbericht vorab auf. Er prognostiziert natürlich strahlenden Sonnenschein, denn: Wir sind doch in Los Angeles. Was soll sich groß ändern? Klar, dass es ausgerechnet diesmal wie aus Kübeln schüttet. Davon lässt sich Harris nicht stören, wird er doch gerade von der kecken Hosenverkäuferin SanDeE (Sarah Jessica Parker) becirct. Derweil versucht Saras Ex-Ehemann Roland Mackey (Richard E. Grant) mit Inbrunst, sie zurückzugewinnen. Und dann ist da noch das elektrische Verkehrszeichen am Freeway, auf welches Harris erstmals während einer Panne aufmerksam wird und das ihm auf geradezu magische Weise wohlmeinende Ratschläge, Voraussagen und ein Rätsel mit auf den Weg gibt.

Auch SanDeE bringt Trubel

„L. A. Story“ strotzt vor kleinen bizarren Einfällen wie einer wie selbstverständlich auf dem Highway beginnenden Schießerei, weil ja an diesem Tag die Jagdsaison eröffne. Woody Harrelson hat eine kleine Rolle als Harris’ Boss. Einen weiteren Kurzauftritt absolviert Patrick „Captain Picard“ Stewart – er spielt den Maitre des Nobelrestaurants „L’Idiot“, das seine Gäste genau überprüft, bevor es eine Reservierung annimmt. Chevy Chase ist als Filmstar Carlo Christopher zu sehen, der im „L’Idiot“ den gleichen Tisch wie gewöhnlich bekommt, obwohl er einen guten haben will, was sich als völlig unmöglich erweist. Dieser skurrile Humor ist wie selbstverständlich inszeniert und gibt sich nonchalant. Was klamaukig wirken könnte, wird so einfach zauberhaft. Dazu passen auch die Mono- und Dialoge von „L.A. Story“: So jung ist sie gar nicht mehr. Sie wird 27 – in vier Jahren. Diverse explizite und implizite Verweise auf Shakespeare würzen das Ganze, genannt sei die Einlage des von Rick Moranis gespielten Totengräbers. Und wer mit Shakespeares Bühnenstücken „Ein Sommernachtstraum“ („A Midsummer Night’s Dream“) und „Der Sturm“ („The Tempest“) vertraut ist, wird womöglich ein paar inhaltliche Versatzstücke wiedererkennen.

Drehbuchautor Steve Martin

Steve Martin schrieb diverse Drehbücher seiner Kinohits selbst, so auch in diesem Fall. Mit „L.A. Story“ lieferte er eine warmherzige Liebeserklärung an die kalifornische Metropole ab, die bei aller Überzeichnung nie ins Zynische abgleitet. Regisseur Mick Jackson („Volcano“) gibt seinem Star die Freiheiten, die der Film braucht, wobei es andererseits auch sein kann, dass Martin gar nicht viele Freiheiten brauchte, weil er sich auf sein eigenes Skript verlassen konnte. Ich habe die Komödie erstmals seinerzeit im Kino gesehen und seitdem gern wieder. Meine anlässlich der vorbildlichen Blu-ray-Veröffentlichung erfolgte Sichtung wird womöglich nicht die letzte gewesen sein und hat Lust gemacht, weitere Steve-Martin-Komödien mal wieder zu gucken. Koch Films hat im Übrigen reichlich Bonusmaterial auf die Scheibe gepackt. Aufgrund der Rolle von Los Angeles als heimliche Hauptdarstellerin empfiehlt sich insbesondere der Blick auf das Featurette über die Drehorte.

Wird das Verkehrszeichen Harris und Trudi den Weg weisen?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Mick Jackson haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Woody Harrelson, Steve Martin und Patrick Stewart unter Schauspieler. Welche Steve-Martin-Filme sind eure Favoriten?

Veröffentlichung: 11. Juni 2020 als Blu-ray, 29. Mai 2001 als DVD

Länge: 95 Min. (Blu-ray), 91 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 6
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: L.A. Story
USA 1991
Regie: Mick Jackson
Drehbuch: Steve Martin
Besetzung: Steve Martin, Victoria Tennant, Richard E. Grant, Marilu Henner, Sarah Jessica Parker, Kevin Pollak, Susan Forristal, Sam McMurray, Patrick Stewart, Andrew Amador, Iman, Rick Moranis, Paula Abdul, Woody Harrelson
Zusatzmaterial Blu-ray: Making-of, Hinter den Kulissen, Featurette „Die Story von L.A. Story“ mit Produzent David Melnick, Featurette „Das L.A. von L.A. Story“ über die Drehorte des Films, geschnittene Szenen und alternatives Ende, Interviews mit Cast & Crew, TV-Spots, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, deutscher und englischer Trailer, Vertikalschuber, Wendecover
Zusatzmaterial DVD: Trailer
Label/Vertrieb Blu-ray: Koch Films
Label/Vertrieb DVD: AVU

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & unterer Blu-ray-Packshot: © 2020 Koch Films

 
 

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Spiel der Geier – Altstars mischen im rhodesischen Bürgerkrieg mit

Game for Vultures

Von Leonhard Elias Lemke

Kriegs-Action // Von 1964 bis 1979 tobt in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, ein blutiger Bürgerkrieg. Um der blutigen Fehde Einhalt zu gebieten, verhängt der UN-Sicherheitsrat weitgehende Sanktionen, darunter ein Waffenembargo. Ohne Konkurrenz ist das allerdings für illegale Waffenhändler ein umso lukrativeres Geschäft: Der südafrikanische Geschäftsmann David Swansey (Richard Harris) schließt einen Deal und verspricht der rhodesischen Regierung deutsche Kampfhubschrauber. Das schmeckt ganz besonders dem Rebellenführer Gideon Marunga (Richard Roundtree) ganz und gar nicht. Anfangs noch auf Distanz, bringt der Konflikt die ungleichen Haudegen einander unangenehm nah.

Fargo, James Fargo

1979 veröffentlicht, basiert „Spiel der Geier“ auf wahren Begebenheiten. Vier Jahre zuvor war Michael Hartmanns Roman erschienen, nun sah man die Zeit reif für eine filmische Adaption. Phillip Baird brachte das Buch in Drehform. Gefilmt wurde in London und Südafrika – als Stand-In für Rhodesien. Regie führte der Amerikaner James Fargo, dem 1976 zum Debüt immerhin das dritte Auftreten Dirty Harrys anvertraut wurde und der 1978 mit „Der Mann aus San Fernando“ einen weiteren Clint-Eastwood-Actioner ablieferte. Mit den Altstars Harris und Roundtree sowie Joan Collins als des Blonden Konkubine, Dauerbrenner Ray Milland und Indys rechter Hand Denholm Elliott sah man sich schauspielerisch bestens gewappnet. Pustekuchen.

Wie Geier müsst Ihr spielen

„Spiel der Geier“ war Bairds Debüt-Drehbuch und sollte auch sein letztes bleiben. Nicht ohne Grund. Über Gehalt des Romans könnte ich an dieser Stelle nur spekulieren, aber in Spielfilmlänge wird überdeutlich, dass man sich hier übernommen hat. Man zeigt den Krieg, die verhandelnden Anzugträger, das Techtelmechtel der Figuren und verliert sich ob der vielen Nebenschauplätze. Die Kraftverhältnisse bleiben nicht nachvollziehbar für das Publikum.

Feinde: Waffenhändler David Swansey und …

Die Fäden in der Hand zu halten, gelingt auch den bekannten Mimen nicht. Im Gegenteil: Richard Roundtree wirkt noch ganz frisch, aber hier auch eher wie Shaft als rhodesischer Rebellenführer. Harris war noch nicht mal 50, sieht aber dank Alkohol aus wie 70 mit konstantem Bad-Hair-Day. Da hilft auch der beste Weichzeichner nichts. Umso unangenehmer wirkt das aufgesetzte Anschmiegen von Joan Collins. Da half auch vermeintliche Routine als Söldner ein Jahr zuvor nichts – siehe „Die Wildgänse kommen“. Müßig, dass man ihm flotte Sprüche nur so aufdrängte, denn keiner davon landet im Herzen des Zuschauers. Es ist legitim, keine Identifikationsfigur anzubieten. Doch dann sollte der Film bitte von herausragender Intensität sein. Regisseur James Fargo war möglicherweise sichtbar überfordert mit dem Stoff und seinem Cast sowie den Ansprüchen des Studios, einen Kriegs-, Abenteuer- und Politfilm zugleich liefern zu müssen.

Krieg ist kein Spiel

„Punkten“ kann „Spiel der Geier“ mit einer recht unschönen, aber passenden Härte in der Gewaltdarstellung, die sich dann aber natürlich mit dem Unterhaltungsanspruch beißt. Denn während noch in einem Moment Kinder erschossen werden und Gedärme platzen, wird im nächsten schon Rebellentum romantisiert. Zitat: „Ich habe noch nie jemanden ohne Grund getötet.“, oder zu einem übermotiviertem Jugendlichen: „Deine Zeit (im Krieg) wird kommen!“. Untermalt von feierlicher Musik. Unangemessen ob des ernsten Themas. Pidax Film hat hier einen selten gesehenen Film veröffentlicht, der das vielleicht besser bleiben sollte.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Richard Harris und Ray Milland haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

… Rebellenführer Gideon Marunga

Veröffentlichung: 5. April 2019, 20. Januar 2011 und 21. Januar 2004 als DVD

Länge: 103 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Game for Vultures
GB 1979
Regie: James Fargo
Drehbuch: Phillip Baird, nach einem Roman von Michael Hartmann
Besetzung: Richard Harris, Richard Roundtree, Joan Collins, Ray Milland, Denholm Elliott, Sven-Bertil Taube, Ken Gampu, Tony Osoba, Neil Hallett
Zusatzmaterial: Wendecover
Label 2019: Pidax Film
Vertrieb 2019: Al!ve AG
Label/Vertrieb 2011: EuroVideo Medien GmbH
Label/Vertrieb 2004:SPV

Copyright 2020 by Leonhard Elias Lemke

Szenenfotos & unterer Packshot: © 2019 Pidax Film

 

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