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Archiv der Kategorie: Film

Horror für Halloween (X): The Exorcism of God – Mehr als nur ein Friedkin-Epigone

The Exorcism of God

Von Volker Schönenberger

Horror // Der junge Pater Peter Williams (Will Beinbrink) wird 2003 zu einem Haus gerufen, um einen Exorzismus auszuführen. Die junge Magali (Irán Castillo) ist offenbar von einem Dämon besessen. Peters Vorgesetzter Pater Michael Lewis (Joseph Marcell) untersagt ihm zwar die Austreibung, weil er der Aufgabe noch nicht gewachsen sei, aber Peter begibt sich dennoch ans Werk.

Der Exorzist trifft ein

18 Jahre später werden im Frauenknast „Heiliges Herz“ einem Wärter zwei Finger abgebissen, als er mit seinem Arm durch einen Schlitz in der Tür in eine Zelle hineinlangt. Pater Peter indes leistet in seiner Gemeinde viel wohltätige Arbeit für die Armen, wird dafür wie ein Heiliger verehrt. Doch er trägt schwer an der Last der Ereignisse von damals. Unter den Kindern der Gegend grassiert eine mysteriöse Seuche, die einige Todesopfer fordert. Der Geistliche entdeckt, dass der Dämon Balban in die Gefängnisinsassin Esperanza (María Gabriela de Faría) gefahren ist. Anscheinend ist er für die tödliche Kinderkrankheit in der Gegend verantwortlich. Weil er sich allein den Exorzismus nicht zutraut, ruft Peter seinen einstigen Mentor Pater Michael zu Hilfe, der inzwischen zu den angesehensten Exorzisten des Vatikans zählt und eigens aus Europa nach Mexiko fliegt. Alsbald holt Peter seine Vergangenheit ein.

Kein Zweifel: Magali ist besessen

Jeder Katholiken-Exorzistenfilm seit 1973 bezieht sich auf William Friedkins „Der Exorzist“. So auch „The Exorcism of God“ (2021), der daraus von Anfang an kein Hehl macht. Die eine oder andere Einstellung des Prologs erinnert sicher nicht zufällig frappierend an das große Vorbild – siehe beispielsweise das erste Szenenfoto in diesem Text. Mit bösem Willen kann man das als dreiste Kopie sehen, aber es wirkt doch eher wie eine respektvolle Hommage. An Friedkins Meisterwerk kommt „The Exorcism of God“ erwartungsgemäß nicht heran, aber welchem Epigonen von „Der Exorzist“ ist das schon gelungen? Eben.

Pater Peter lebt für seine Gemeinde in Mexiko

Auch unterhalb dieser denkbar hohen Messlatte bleibt reichlich Raum für fesselnden Exorzistenhorror, und „The Exorcism of God“ nutzt dies mit eigenen Ideen auch aus. In der ersten Phase der Haupthandlung sieht das noch nicht unbedingt danach aus, stören hier doch einige billige Jump-Scares die Atmosphäre, die sich obendrein als Albtraumsequenzen herausstellen. Es ergibt zwar Sinn, Pater Peter – es sind seine Albträume – als gepeinigten Geistlichen zu skizzieren, aber muss das unbedingt mit Jump-Scares sein?

Der Filmtitel ergibt Sinn

Mit dem Eintreffen von Pater Michael nimmt die Story Fahrt auf, fortan spielt sich das Geschehen hauptsächlich in dem Gefängnis ab, das die beiden Geistlichen aufsuchen, um an Esperanza den Exorzismus vorzunehmen. Farblich dominieren dem Thema entsprechend düstere Töne mit Tendenz ins Bläuliche. Unvermittelt bekommt bald sogar der Filmtitel seinen Sinn – der ist keinesfalls zufällig und gipfelt in einem wunderbaren Schlussakkord, der einen sowieso schon gelungenen Exorzistenfilm zusätzlich aufwertet.

Kinder leiden und sterben

Regisseur und Ko-Drehbuchautor Alejandro Hidalgo hatte 2013 mit dem SF-Horrorfilm „The House at the End of Time“ seinen Erstling vorgelegt, der als erster venezolanischer Horrorfilm gilt, an den dortigen Kinokassen zum erfolgreichsten Horrorfilm überhaupt avancierte, in 33 Ländern vertrieben und somit zum weitestverbreiteten venezolanischen Film wurde. Dennoch dauerte es satte acht Jahre, bis Hidalgo mit „The Exorcism of God“ seine zweite Regiearbeit ablieferte – warum auch immer.

Die Exorzisten Peter (l.) und Michael stellen sich …

Wohl mit Hinblick auf den internationalen Markt wurde in englischer Sprache gedreht (obwohl Spanisch weltweit ebenfalls eine nennenswerte Zielgruppe hergibt). Die deutsche Blu-ray und DVD enthalten die Originalsprachfassung und die solide ausgefallene deutsche Synchronisation, aber leider keine Untertitel. Als Extras gibt es entfallene Szenen und den Trailer zum Film. Alejandro Hidalgo hat mit „The House at the End of Time“ und erneut mit „The Exorcism of God“ feine Duftmarken im Genre gesetzt, hervorragende Visitenkarten, die ihn für weitere Produktionen prädestinieren. Bleibt zu hoffen, dass es nicht wieder acht Jahre dauert.

… dem Dämon Balban, der in die Strafgefangene Esperanza gefahren ist

Veröffentlichung: 20. Oktober 2022 als Blu-ray und DVD

Länge: 98 Min. (Blu-ray), 96 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch/Spanisch
Untertitel: keine
Originaltitel: The Exorcism of God
MEX/VEN/USA 2021
Regie: Alejandro Hidalgo
Drehbuch: Santiago Fernández Calvete, Alejandro Hidalgo
Besetzung: María Gabriela de Faría, Will Beinbrink, Joseph Marcell, Irán Castillo, Raquel Rojas, Hector Kotsifakis, Christian Rummel, Johanna Winkel, Elisa Maturen, Maria Antonieta Hidalgo, Alfredo Herrera, Juan Ignacio Aranda, Nuria Gil
Zusatzmaterial: entfernte Szenen (5 Min.), Trailer, Wendecover
Label/Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshots: © 2022 EuroVideo Medien GmbH

 

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Horror für Halloween (VIII): Undead Slaughter – Das Grauen in der Kulturhauptstadt

Salvage

Von Volker Schönenberger

Horror // In einer beschaulichen Sackgasse eines beschaulichen englischen Örtchens trägt ein Junge (Kyle Ward) Zeitungen aus. In einem Haus beobachtet er den Streit eines Ehepaars. Der Mann (Shahid Ahmed) bemerkt den Zuschauer und verfolgt ihn in den Wald. Der Knirps versteckt sich hinter einem Baum, dreht sich um – und wird von einem (fürs Publikum nicht sichtbaren) Unbekannten niedergestreckt. Es ist Weihnachten.

Jäger oder Beute?

Die Teenagerin Jodie (Linzey Cocker) wird von ihrem Vater Clive (Dean Andrews) in eben dieser Straße abgesetzt, damit sie das Fest der Liebe bei ihrer Mutter Beth (Neve McIntosh) verbringt. Sie überrascht Beth, die gerade mit Kieran (Shaun Dooley) eine Nummer schiebt. Die entsetzte Jodie flüchtet zu ihrer gegenüber wohnenden Freundin Leanne (Jessica Baglow), deren Mutter Pam (Debbie Rush) sich weigert, Beth mit ihrer Tochter sprechen zu lassen.

Der Tod hält Einzug

Urplötzlich tauchen mit automatischen Gewehren bewaffnete Männer in schwarzen Uniformen auf und die Hölle bricht los. Schnell ist ein Anwohner tot (der streitende Ehemann aus der ersten Szene), und die Uniformierten beordern die Menschen, sich in ihre Häuser zu begeben und die Türen zu schließen. Im Fernsehen berichtet ein Reporter von drei Toten, die an einem nahe gelegenen Strand neben einem angeschwemmten Container aufgefunden wurden, und einem weiteren Toten zwei Meilen weiter. Dann fällt der Strom aus. Schnell sterben weitere Menschen.

Beth und …

In der Folge bleibt der Fokus auf Beth und ihrem One-Night-Stand Kieran, die sich mehr recht als schlecht drinnen verschanzen und überlegen, was zu tun ist. Einige Spannung rührt daher, dass sowohl die beiden als auch das Filmpublikum lange Zeit darüber im Unklaren sind, um was für eine Bedrohung es sich handelt, die über die Gegend hereingebrochen ist. Der Originaltitel „Salvage“ bedeutet in diesem Fall „Bergungsgut“ und meint wohl den am Strand angeschwemmten Container, was keine Rückschlüsse zulässt. Der deutsche Titelzusatz „Die Epidemie“ der deutschen Erstveröffentlichung von 2011 führt völlig in die Irre, weil der Film überhaupt nichts mit einer Epidemie zu tun hat (zu dieser Titelstümperei passt gut, dass das Wort auf dem Cover „Epedemie“ geschrieben wurde). 2014 wurde der Film hierzulande ein zweites Mal veröffentlicht, diesmal als „Undead Slaughter“. Das deutet auf Zombies oder zumindest irgendwelche Untote – doch solche Gestalten tauchen überhaupt nicht auf. Deutschland, deine Filmtitelschöpfer. Wie auch immer, an dieser Stelle erfährt selbstverständlich niemand, welcher Art die Bedrohung ist, derer sich Beth und Kieran erwehren müssen.

… Kieran kämpfen ums Überleben

Das Geschehen bleibt eine ganze Weile auf ein paar Innenräume beschränkt, was zweifellos dem Minimalbudget geschuldet ist, das Lawrence Gough für sein Langfilm-Regiedebüt zur Verfügung stand. Er drehte in Liverpool, sein Kameramann Simon Tindall verwendete eine HDV-Kamera von JVC. Bemerkenswert, dass ein solcher Low-Budget-Horrorfilm im Rahmen von Liverpools Dasein als Kulturhauptstadt Europas 2008 (gemeinsam mit dem norwegischen Stavanger) entstanden ist. Daher rührt wohl auch die Tatsache, dass die BBC als eine der Produktionsfirmen fungierte; viel Geld hat der Fernsehsender dafür allerdings nicht lockergemacht. Ein weiterer öffentlich-rechtlicher Sender, Channel 4, steuerte immerhin das Filmset bei – gedreht wurde in den Kulissen der Seifenoper „Brookside“ (1982–2003). Eine andere Produktionsfirma war die vom Stadtrat der Mersey-Metropole ins Leben gerufene Liverpool Culture Company, die mit „Salvage“, „Of Time and the City“ (2008) und „Kicks“ (2009) insgesamt drei Filme rund um Liverpools Dasein als Kulturhauptstadt Europas produzierte.

Was weiß der Soldat?

„Salvage“ wirkt nicht zu Ende gedacht, sogar unfertig. Das Verhalten der Soldaten erscheint nicht immer schlüssig, und wenn wir der Bedrohung endlich gewahr werden, erhalten wir außer ein paar Informationsfetzen keine Erklärung für ihre Existenz. Reizvoll ist das Ganze dennoch, etwa mit dem überraschenden Wechsel der Perspektive von anfangs Jodie zu bald darauf ihrer Mutter Beth. In der Folge erfahren wir mehr über Beth und auch Kieran. Die beiden sind alles andere als fehlerfrei, aber das macht sie zu Menschen aus Fleisch und Blut, mit denen wir bis zum konsequenten Finale mitfiebern. „Undead Slaughter“ ist ein kleiner Horrorfilm, der wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und alsbald in Vergessenheit geraten ist, aber einen Blick wert ist, wenn man mit ein paar budgetbedingten Unzulänglichkeiten umgehen kann.

Beth sucht ihre Tochter

Veröffentlichung: 16. Mai 2014 als Blu-ray und DVD (unter dem Titel „Undead Slaughter“), 10. März 2011 als Blu-ray und DVD (unter dem Titel „Salvage – Die Epidemie“)

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 75 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Salvage
Alternativtitel: Salvage – Terror Has Found a Home / Salvage – Die Epidemie
GB 2009
Regie: Lawrence Gough
Drehbuch: Colin O’Donnell
Besetzung: Neve McIntosh, Shaun Dooley, Dean Andrews, Linzey Cocker, Trevor Hancock, Shahid Ahmed, Kevin Harvey, Paul Opacic, Ray Nicholas, Ben Batt, Alan Pattison, Debbie Rush, Jessica Baglow, Paul Howell, Kyle Ward
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Regisseur Lawrence Gough, Hauptdarsteller Shaun Dooley, Associate Producer Alan Pattinson und Drehbuchautor Colin O’Donnell, Making-of (10:08 Min.), Interviews (44:36 Min.), Bildergalerie, Trailer, Wendecover
Label/Vertrieb 2014: ‎Voulez Vous Film (Intergroove)
Label 2011: MIG
Vertrieb 2011: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot „Undead Slaughter“: © 2014 ‎Voulez Vous Film (Intergroove),
Packshot „Salvage – Die Epidemie“: © 2011 MIG

 

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Horror für Halloween (VII): The Owners – Die falschen Opfer ausgesucht

The Owners

Von Volker Schönenberger

Horrorthriller // Irgendwo im englischen Hinterland planen die drei Schmalspurganoven Nathan (Ian Kenny), Gaz (Jake Curran) und Terry (Andrew Ellis) einen Einbruch. Objekt der Begierde ist das Anwesen des Arztehepaars Ellen und Richard Huggins (Rita Tushingham, Sylvester McCoy), deren Safe reiche Beute verspricht. Kurzzeitig zickt Nathans Freundin Mary (Maisie Williams) etwas herum, weil er sich für den Coup ihr Auto genommen hat, ohne sie zu fragen, aber davon lässt sich das Trio nicht abhalten. Erwartungsgemäß verlassen die Huggins’ wie jeden Freitagabend ihr Haus, um ein Restaurant zu besuchen.

Mary hat keinen Bock auf das kriminelle Treiben ihres Freunds

Wer einen Safe knacken will, sollte sich vorher darum Gedanken gemacht haben. Das haben die drei versäumt, weshalb der skrupellose Gaz die beiden anderen überredet, die Rückkehr des Ehepaars abzuwarten und den Code des Geldschranks aus ihnen herauszupressen. Aus dem Einbruch wird so von jetzt auf gleich ein Raubüberfall. Und der Abend hat erst begonnen …

Nicht gerade Profi-Einbrecher: Terry, Gaz und Nathan (v. l.)

Keine Sorge: „The Owners“ (2020) ist kein schamloses Rip-off von „Don’t Breathe“ (2016), in welchem sich die Einbrecher unvermittelt als Jagdbeute des blinden Psychopathen wiederfinden, den sie ausrauben wollen. Die Huggins’ sind ein älteres Ehepaar und lassen sich problemlos überwältigen. Doch schnell ahnt das geneigte Filmpublikum, dass der Überfall ganz anders verlaufen wird, als es sich selbst Gaz in seinen brutalsten Träumen vorstellen könnte. Die Handlung nimmt einige unvorhersehbare Wendungen, und die sich zügig einstellende Ahnung, dass mit den Huggins-Eheleuten etwas nicht stimmt, verfestigt sich ebenso zügig. Doch was verbergen die beiden? Weshalb benehmen sie sich so, wie sie sich benehmen? Die Antwort auf diese Fragen hat mich bis zum Ende bei der Stange gehalten, zumal sich die Huggins’ nach und nach immer abstruser benehmen.

Gaz (l.) und Nathan …

Für den französischen Serienregisseur Julius Berg stellt „The Owners“ das Spielfilmdebüt auf dem Regiestuhl dar. Aus seiner Besetzung sticht Maisie Williams („The New Mutants“) hervor, die durch „Game of Thrones“ zum Star wurde. Bemerkenswert ist aber die Besetzung der Einbruchsopfer: Rita Tushingham gewann bereits 1962 einen BAFTA Award (den britischen Filmpreis) als vielversprechendste Newcomerin für ihre Hauptrolle in Tony Richardsons Drama „Bitterer Honig“ und hatte 1965 eine kleine Rolle in David Leans „Dr. Schiwago“. Eine große internationale Karriere wurde daraus nicht, aber sie dreht – wie man sieht – konstant bis heute, wirkte zuletzt auch in Edgar Wrights Horrorthriller „Last Night in Soho“ (2021) mit. Sylvester McCoy wiederum war von 1987 bis 1989 der siebte Doctor in „Doctor Who“ und spielte in den drei „Der Hobbit“-Filmen (2012–2014) den Zauberer Radagast. In Rob Zombies „The Munsters“ (2022) ist er als Diener Igor zu sehen.

… geraten bald aneinander

Ein paar Parallelen zu „Don’t Breathe“ sind letztlich nicht von der Hand zu weisen, aber „The Owners“ schlägt doch einen eigenen Pfad ein. Kein großer Film, aber ein feiner kleiner Home-Invasion-Horrorthriller mit doppeltem Boden. Es erscheint nachvollziehbar, dass capelight pictures ihn nicht im Rahmen seiner Collector’s-Edition-Reihe als Mediabook, sondern lediglich als Blu-ray und DVD im Softcase veröffentlicht hat – auch der eine oder andere Streaminganbieter wird ihn im Sortiment führen. Der Film hat es verdient, im Rahmen der Streamingalgorithmen Horrorfans vorgeschlagen zu werden und sein Publikum zu finden.

Die Situation …

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Maisie Williams haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet.

… droht zu eskalieren

Veröffentlichung: 16. September 2022 als Blu-ray und DVD, 8. September 2022 als Video on Demand

Länge: 92 Min. (Blu-ray), 88 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Owners
GB/F/USA 2020
Regie: Julius Berg
Drehbuch: Mathieu Gompel, Julius Berg, nach der Comicvorlage „Une nuit de pleine lune“ von Hermann Huppen und Yves H.
Besetzung: Maisie Williams, Rita Tushingham, Sylvester McCoy, Jake Curran, Andrew Ellis, Ian Kenny, Stacha Hicks, Michael Yates
Zusatzmaterial: Behind the Scenes (6:36 Min.), Interviews (23:45 Min.), Kinotrailer, Trailershow, Wendecover
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos: © 2022 capelight pictures / Wild Bunch Germany,
gruppierter Packshot: © 2022 capelight pictures

 

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