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Archiv der Kategorie: Film

Moonlight – Oscar-gekröntes Außenseiter-Porträt

Moonlight

Von Andreas Eckenfels

Drama // Die 89. Verleihung der Academy Awards wird zweifellos unvergessen bleiben. Nicht, weil es eine außergewöhnlich spektakuläre Show mit Talkmaster Jimmy Kimmel als Moderator gewesen ist. Vielmehr sorgte das Finale für große Verwirrung: Bei der Verleihung des Oscars für den besten Film wurde den Laudatoren Warren Beatty und Faye Dunaway der falsche Umschlag in die Hand gedrückt. So verkündete das „Bonnie und Clyde“-Duo irrtümlich „La La Land“ als den Gewinner des Abends. Erst als Regisseur Damien Chazelle mit seinen Stars Emma Stone und Ryan Gosling sowie den Produzenten des Musicals die Bühne bereits feiernd betreten hatten, wurde der Fehler aufgedeckt. Nach den Oscars für den besten Nebendarsteller Mahershala Ali und für das beste adaptierte Drehbuch nahm die Filmcrew von „Moonlight“ auch die Auszeichnung für den besten Film des Jahres mit nach Hause. Mit Produktionskosten von gerade mal 1,5 Millionen US-Dollar ist das Drama damit der günstigste „Bester Film“-Oscar-Gewinner seit „Rocky“ (1976), der ein Budget von 1,1 Millionen US-Dollar hatte.

Chiron wächst in ärmlichen Verhältnissen in Miami auf

Der zweite Spielfilm von Regisseur Barry Jenkins basiert auf dem nie aufgeführten Theaterstück „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell Alvin McCraney. Sowohl Jenkins als auch McCraney wuchsen in kaputten Familienverhältnissen nicht weit voneinander entfernt in einem Armenviertel Miamis auf. So ist es nicht verwunderlich, dass das Drehbuch zu „Moonlight“ stark autobiografische Züge in sich trägt. Dies macht die Geschichte um den heranwachsenden Chiron umso authentischer.

Ein Leben in drei Akten

Aufgrund der Drei-Akt-Struktur von „Moonlight“, in der wir Chirons Lebensweg als Kind, als Teenager und als Erwachsenen begleiten, entschied sich Jenkins dafür, sowohl die Hauptrolle als auch die Figur seines Freundes Kevin mit je drei verschiedenen Schauspielern passenden Alters zu besetzen. Naomie Harris („James Bond 007 – Spectre“) ist die einzige Darstellerin, die in allen drei Abschnitten zu sehen ist. Für ihre Leistung als Chirons alleinerziehender Mutter Paula erhielt sie eine Oscar-Nominierung.

Seine Mutter Paula kann die Finger nicht von den Drogen lassen

Paulas Drogensucht ist der Hauptgrund dafür, dass sie sich nicht um ihren Sohn Chiron (Alex R. Hibbert) kümmern kann. Der Junge, der von allen nur Little genannt wird, ist komplett auf sich allein gestellt. Als er wieder einmal vor den Schulhofschlägern flüchtet, findet ihn der gutmütige Drogendealer Juan (Mahershala Ali), der für den wortkargen Little eine Art Ersatzvater wird. Er und seine Freundin Teresa (Janelle Monáe) geben ihm jederzeit eine Mahlzeit und ein Bett, falls Little nicht nach Hause gehen will oder darf. Juan bringt dem Jungen nicht nur das Schwimmen bei, sondern gibt ihm auch einige Lebensweisheiten mit auf dem Weg.

Drogendealer Juan bringt Chiron das Schwimmen bei

Einige Jahre später ist Chiron (Ashton Sanders) noch immer der Prügelknabe der Schule. Sein einziger Freund Kevin (Jharrel Jerome) ist es, der Chirons noch unterdrückte sexuelle Orientierung erkennt und mit ihm erste Intimitäten austauscht. Doch ihr gemeinsamer Weg ist nur von kurzer Dauer. Erst als Erwachsene werden Chiron (Trevante Rhodes) und Kevin (André Holland) einander wieder begegnen.

Kevin (l.) ist Chirons einziger Freund

„Moonlight“ erzählt die extrem emotionale und persönliche Geschichte mit kraftvollen Bildern voller poetischer Kraft. Dennoch steht das Leben des afroamerikanischen Chiron exemplarisch für das Schicksal unzähliger Jugendlicher, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen – egal, welche Hautfarbe oder sexuelle Orientierung sie haben. Das macht Jenkins’ Meisterwerk universell verständlich. Dabei verkommt „Moonlight“ trotz des Themas nie zum heuchlerischen Sozialdrama, sondern wird auch aufgrund der künstlerischen Intention des Regisseurs zu einem schmerzhaft-schönen Außenseiter-Porträt.

Chiron passt sich auch äußerlich seinem Milieu an

Die Kamera von James Laxton kreist häufig um die Figuren, fängt die Umgebung ein und bleibt dann wieder auf ihren Gesichtern hängen. Bei diesen traumhaften Bildern fühlt man sich ein wenig an Terrence Malicks „The Tree of Life“ (2011) erinnert. Gleichzeitig baut Jenkins so eine Intimität auf, wodurch die Gestik und Mimik seiner hervorragenden Darsteller-Riege besonders zur Geltung kommt. Überhaupt werden Dialoge recht sparsam eingesetzt. Besonders Chiron bleibt meist in sich gekehrt, doch wenn er mal spricht, treffen seine Worte mitten ins Mark. Besonders im starken letzten Akt, wenn Chiron seine Opferrolle abgelegt hat und als muskulöser Drogendealer mit goldenen Grills im Mund auftritt, wird klar, dass er die Typänderung nur durchgeführt hat, um zu überleben. Im Inneren bleibt er der kleine, traurige Junge, der verzweifelt nach einer eigenen Identität sucht, die nicht durch sein Lebensumfeld geprägt ist.

Wird Hollywood endlich liberaler?

Es ist schade, dass „Moonlight“ aufgrund des Irrtums in der Oscar-Nacht nicht so gebührend gefeiert wurde, wie das Drama es verdient gehabt hätte. Denn die Entscheidung der Academy, Jenkins’ Film zum besten des Jahres zu küren, ist durchaus beachtlich und zeigt, dass offenbar endlich ein Umdenken im sonst so konservativen Hollywood stattgefunden hat. Denn „Moonlight“ ist nicht nur der erste Film mit einem rein schwarzen Darsteller-Ensemble, sondern auch der erste Film mit einer queeren Thematik, der den wichtigsten Preis der Branche gewonnen hat – und das völlig verdient. Welche Filme des Queer Cinema jenseits von „Brokeback Mountain“ könnt Ihr empfehlen?

Veröffentlichung: 25. August 2017 als Blu-ray und DVD sowie 2-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & DVD, exklusiv bei einem großen Onlinehändler)

Länge: 111 Min. (Blu-ray), 107 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch
Originaltitel: Moonlight
USA 2016
Regie: Barry Jenkins
Drehbuch: Barry Jenkins, nach der fürs Theater geschriebenen Vorlage „In Moonlight Black Boys Look Blue“ von Tarell Alvin McCraney
Besetzung: Ashton Sanders, Alex R. Hibbert, Trevante Rhodes, Naomie Harris, Janelle Monáe, Mahershala Ali, Shariff Earp, Duan Sanderson, Jharrel Jerome, André Holland
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Barry Jenkins, Making-of, Deutschland-Premiere in Berlin, Trailershow, O-Card, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet mit exklusiven Texten und Fotos
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos, Packshot & Trailer: © 2017 A24 / DCM

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Ambulance – Vorsicht vor den Männern in Weiß

The Ambulance

Von Andreas Eckenfels

Horrorthriller // Diese Geschichte erzählt davon, was einem netten Kerl passieren kann, wenn er wildfremde Frauen auf der Straße anspricht.

1990, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Larry Cohens „Ambulance“, gab es noch keine sozialen Netzwerke, in denen man der Traumfrau von nebenan nachspionieren und sich mit ihren Gewohnheiten und Vorlieben vertraut machen konnte, um mit ihr dann bestens vorbereitet ins Gespräch zu kommen. Man musste stattdessen seinen ganzen Mut zusammennehmen und hoffen, dass man mit dem richtigen Spruch bei der Dame gleich Eindruck schindet. Damals war viel Fingerspitzengefühl gefragt – sonst konnte man sich einiges an Ärger einhandeln, auf welchen das ironische Zitat zu Beginn des Films anspielt.

Objekt von Joshs Begierde: Traumfrau Cheryl

Bei dem netten Kerl handelt es sich um den Comic-Zeichner Josh (Eric Roberts), der in den Straßen von New York bei der wildfremden Cheryl (Janine Turner, „Cliffhanger“) um ein Date bittet. Cheryl zeigt sich nicht abgeneigt, kontert seine Anmache allerdings durchaus schlagfertig – bis ihr plötzlich schwindlig wird und sie auf dem Gehsteig zusammenbricht. Der herbeigerufene Krankenwagen ist blitzschnell vor Ort und nimmt sie mit. In all dem Chaos hatte Josh natürlich vergessen, nach Cheryls Nachnamen zu fragen. Bei der Suche nach seiner Angebeteten hat er kein Glück: Weder in dem Krankenhaus, in welches Cheryl hätte eingeliefert werden sollen, noch in den anderen Kliniken kennt man die Patientin. Da ihm auch die Polizei in Person von Detective Spencer (James Earl Jones) zunächst nicht helfen will, forscht Josh auf eigene Faust nach. Dabei kommt er einer Verschwörung auf die Schliche.

Endlich auf DVD und Blu-ray

Da hat Koch Films eine fast vergessene Thriller-Perle von B-Movie-Veteran Larry Cohen ausgegraben. Zuletzt hatte ich „Ambulance“ zu VHS-Zeiten gesehen; auf DVD ist er weder hierzulande noch in den USA oder Großbritannien jemals offiziell erschienen. Meine Erinnerung wurde bestätigt: Cohens drittletzter Film als Regisseur ist ein spannender und höchst unterhaltsamer Reißer, dem man dank seines augenzwinkernden Humors auch einige Unglaubwürdigkeiten gern verzeiht. Wie wahrscheinlich ist es zum Beispiel, dass Josh in der Metropole New York City mit einer Comic-Zeichnung von Cheryl in der Hand durch die Straßen zieht, und dann zufällig ihre WG-Partnerin vorbeiläuft und das Bild auch noch erkennt?

Cheryl bricht plötzlich zusammen – Joshs umwerfende Anmachsprüche sind dafür nicht verantwortlich

Egal, bei Cohen zählt das schnelle Vorantreiben der Handlung, und dabei hetzt er seinen Hauptdarsteller Eric Roberts gekonnt von einem schweißtreibenden Moment in den nächsten. Spannend und komisch zugleich ist etwa die Szene, in der Josh von einer Straßengang bedroht wird, gleichzeitig aber auch die „bösen“ Insassen des Krankenwagens heranrauschen. Nur aufgrund seiner rhetorischen Überzeugungskraft kann er die Gang davon überzeugen, dass sie auf die vermeintlichen Sanitäter losgehen, statt ihn zu verprügeln.

Unterstützt wird Roberts von einem herrlich griesgrämmigen James Earl Jones, Oscar-Preisträger Red Buttons („Sayonara“, 1957) als Journalist Elias Zacharai und Eric Braeden als abgründigen Bösewicht, der mit sarkastischen Zitaten wie „Verzeihen Sie mir, aber ich spüre so gern menschliche Haut durch Gummihandschuhe“ seine medizinischen Experimente mit seinen wehrlosen Patienten veranstalten darf. Einen aus heutiger Sicht überraschenden Auftritt hat zudem Comic-Legende Stan Lee, der als Joshs Chef in seiner ersten Kino-Gastrolle zu sehen ist.

Das Böse ist unter uns

Cohen mag zwar leider nicht mehr als Regisseur tätig sein, einen ebenso großen Namen hat er sich aber auch als Drehbuchautor gemacht. Viele Ideen und das Tempo aus „Ambulance“ sind auch in den erfolgreichen Thrillern „Nicht auflegen!“ (2002) und „Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben“ (2004) zu erkennen, für die er die Bücher schrieb. Und wie schon in dem von William Lustig realisierten Skript zu „Maniac Cop“ (1988) dreht Cohen auch in „Ambulance“ die Verhältnisse um: Wie der mörderische Polizist Matt Cordell entpuppen sich auch die Sanitäter und Ärzte nicht als die Helfer, auf die die Bevölkerung in Notsituation blind vertrauen kann. Mit diesem sozialen Kommentar bettet Cohen wieder einmal das Böse geschickt in unsere Realität ein und sorgt so dafür, dass man ein wenig Unbehagen und ein gesundes Maß an Misstrauen und Paranoia nach der Sichtung des Films mitnimmt.

Josh (r.) versucht Detective Spencer zur Mithilfe zu bewegen

Die Veröffentlichung in dem schicken, Koch-typischen kleinen Mediabook-Format mit dem Original-Artwork würdigt dann auch das umfangreiche Schaffen von Larry Cohen. Während sich im lesenswerten Booklet-Text Christoph Huber mit dem legendären Regisseur auseinandersetzt, blickt der Filmemacher in der knapp 70-minütigen Interview-Dokumentation „Cohen on Cohen“ mit vielen Anekdoten selbst auf sein Werk zurück.

Vermeintliche Sanitäter auf der Jagd

Veröffentlichung: 22. Juni 2017 als Mediabook (Blu-ray, DVD und Bonus-DVD)

Länge: 95 Min. (Blu-ray), 92 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Ambulance
USA 1990
Regie: Larry Cohen
Drehbuch: Larry Cohen
Besetzung: Eric Roberts, James Earl Jones, Megan Gallagher, Red Buttons, Janine Turner, Eric Braeden, Richard Bright, Stan Lee
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Regisseur Larry Cohen, Trailer, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, Interview-Dokumentation „Cohen on Cohen“, Booklet-Text „In Teufels Küche“ von Christoph Huber
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels
Fotos & Packshot: © 2017 Koch Films

 

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Seminola – Indianerwestern im Dschungel Floridas

Seminole

Von Simon Kyprianou

Western // Florida ist als Schauplatz für einen Western sehr ungewöhnlich, in Boettichers „Seminola“ gibt es nicht die üblichen Motive von weiter, unentdeckter Prärie, sondern schwüle, klaustrophobische Dschungelbilder. Enge ist Boettichers visuelles und inhaltliches Leitmotiv, der Film spielt in den engen Räumen eines Forts und in den besten Szenen im Dschungel, den Boetticher als grün-schwarze Albtraumlandschaft inszeniert, die die Soldaten langsam zugrunde richtet. In einer der besten Szenen des Films, unglaublich brutal und körperlich inszeniert, treibt der Regisseur das Motiv der Enge zu einem Höhepunkt: Es ist Nacht, Regen überschwemmt das Loch im Boden, das dem Fort als Gefängniszelle dient, und auf diesem kleinen Raum inszeniert Boetticher eine länger andauernde Schlägerei zwischen drei Männern.

Major Degan (l.) und Lieutenant Caldwell geraten häufig aneinander

Immer drückt die Enge der Bilder auf die Figuren, und auch inhaltlich geht es in „Seminola“ um Enge und Druck, nämlich um das militärische Hierarchiesystem, in dem für Reflexionen, Moral, Freundschaft und Anstand kein Platz zu sein scheint. Aus diesen Strukturen entwickelt sich die melodramatische Komponente des Films: die Dreiecksbeziehung zwischen Lieutenant Caldwell (Rock Huson), der wider besseren Wissens an die Befehle seines Vorgesetzten gebunden ist, seinem besten Freund, dem Indianerhäupling Osceola (Anthony Quinn), der das Wohl seines friedlichen Stammes im Sinn hat, und Revere (Barbara Hale), in die beide Männer verliebt sind und die zwischen den Fronten steht. Major Degan (Richard Carlson) will das friedliche Volk der Seminolen gewaltsam umsiedeln, obgleich ihr Land nicht nutzbar gemacht werden kann. Er ignoriert Einwände von Lieutenant Caldwell und zwingt seinen Untergebenen, an seiner Operation teilzunehmen. Die Indianer aber ahnen vom Vormarsch der Weißen.

Rock Hudson und Anthony Quinn

Rock Hudson, der in melodramatischen Rollen ja immer hervorragend funktioniert – in den Filmen von Douglas Sirk („Was der Himmel erlaubt“) zum Beispiel – ist auch hier hervorragend. Ebenfalls überzeugt Anthony Quinns beherrschte und würdevolle Darstellung des Häuplings. In einer Nebenrolle als Sergeant ist obendrein Lee Marvin („Das dreckige Dutzend“) zu sehen.

Häuptling Osceola ist Caldwells bester Freund aus Jugendtagen

„Seminola“ kann zu den zivilisationskritischen Indianerwestern gezählt werden – Mitte der 1950er-Jahre eine Seltenheit. Hier sind die Indianer nicht Feindbild, sondern werden im Gegenteil als Opfer weißer Zivilisationsbemühungen gezeigt. Boetticher hebt die Grausamkeit und Willkür eben jener Bemühungen hervor, das ist dem Film sicherlich hoch anzurechnen.

Um Versöhnung bemüht

Ausgebremst wird der schlanke, ökonomisch erzählte Film lediglich von seiner etwas umständlichen Rahmenhandlung in der dann auch ein etwas unpassendes, aber immerhin um Versöhnung zwischen Indianern und Weißen bemühtes Happy End nachgeschoben wird. Das schadet ihm aber nicht wesentlich. „Seminola“ ist ein hervorragend inszenierter, ungewöhnlicher und unbedingt sehenswerter Western.

Beide sind in Revere verliebt

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Budd Boetticher sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Rock Hudson und/oder Lee Marvin in der Rubrik Schauspieler.

Nicht alle Seminolen sind an einer friedlichen Lösung interessiert

Veröffentlichung: 14. September 2017 als Blu-ray, 22. Juni 2007 als DVD

Länge: 86 Min. (Blu-ray), 85 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Seminole
USA 1953
Regie: Budd Boetticher
Drehbuch: Charles K. Peck Jr.
Besetzung: Rock Hudson, Barbara Hale, Anthony Quinn, Lee Marvin, Richard Carlson, Hugh O’Brian, Russell Johnson, Ralph Moody, Fay Roope, James Best
Zusatzmaterial: Trailer, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, Wendecover
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Simon Kyprianou
Fotos & Packshot: © 2017 Koch Films

 

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