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Archiv der Kategorie: Kino

Justice League – And Justice for All

Justice League

Kinostart: 16. November 2017

Von Matthias Holm

Fantasy-Action // Die erste richtig große Hürde für das große Superheldenuniversum von DC. 2013 mit „Man of Steel“ gestartet, konnten die Recken rund um den Mann aus Stahl ihren Kino-Konkurrenten von Marvel nicht das Wasser reichen. Auch wenn „Wonder Woman“ dieses Jahr ein erstes Ausrufezeichen war, die heiß erwarteten „Batman v Superman – Dawn of Justice“ und Suicide Squad“ waren keine guten Filme – auch wenn sie einiges an Geld eingespielt haben. Nun soll das Team-up bekannter Comic-Helden dem DC Extended Universe einen weiteren Sprung nach vorn verschaffen.

Diana und Bruce sammeln Rekruten

Die Welt ist in großer Gefahr. Nach den Ereignissen aus „Batman v Superman“ sieht der finstere Steppenwolf (Ciarán Hinds) seine Zeit gekommen. Er will die Erde zu einem Abbild seines Heimatplaneten machen und so alle Lebewesen unterjochen. Gegen diesen übermächtigen Feind kommt niemand allein an. So müssen Batman / Bruce Wayne (Ben Affleck) und Wonder Woman / Diana Prince (Gal Gadot) ein Team aus Superhelden zusammenstellen. Dabei treffen sie auf den Herrscher der Meere Aquaman (Jason Momoa), den enorm schnellen Flash / Barry Allen (Ezra Miller) und einen Cyborg (Ray Fisher), der früher auf den Namen Victor Stone hörte. Doch kann diese bunt zusammengewürfelte Truppe den Außerirdischen besiegen?

Joss Whedon unterstützt Zack Snyder

„Justice League“ ist einer der besseren Filme aus dem DCEU, so viel sei zur Beruhigung gesagt. Seine bewegte Geschichte merkt man dem Film allerdings schon an. Nach einem tragischen Vorfall in der Familie zog sich Regisseur Zack Snyder zurück. Seinen Job in der Postproduktion übernahm Joss Whedon, der bereits den „Avengers“ seinen Stempel aufdrückte und auch hier einige Nachdrehs anberaumte. Diese beiden Männer haben unterschiedliche Herangehensweisen an die Superheldenstoffe, die nun beide im Film zu finden sind. Snyders Zeitlupen-Ästhetik mit pathetischen Dialogen passen allerdings besser als erwartet zu Whedons trockenem Humor, sodass Anhänger beider Lager zufrieden sein dürften.

Flash ist blitzschnell

Sein größtes Problem hat „Justice League“ bei den Figuren. Der Film muss drei Figuren etablieren, die den Nicht-Comic-Lesern höchstens aus dem Fernsehen bekannt sind. Und auch wenn Cyborg, Flash und Aquaman durchaus schöne Auftritte spendiert bekommen – ein richtiges Gespür für ihre Charaktere bekommt man nie. Hier ist Flash als überforderter Teenie noch am einfachsten zuzuordnen. Man freut sich förmlich, altbekannte Gesichter zu sehen, auch wenn sowohl Batman als auch Wonder Woman in dem Ensemble untergehen.

Ist das jetzt die Justice League?

So geht das Team-up dann auch gehörig baden. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sich jetzt gerade die Justice League geformt hat. Gerade das Finale wirkt sehr aufgeteilt, nicht wie eine homogene Teamleistung. Das ist schade, gibt es doch bei allen gute Ansätze. Aber darüber geht der Film eben nie hinaus.

Cyborg ist zum Kampf bereit

Auch die Geschichte selbst ist absolut uninspiriert. Bösewicht will die Welt erobern, benötigt dafür besondere Objekte und so weiter und so fort. Es gibt den einen oder anderen Haken, der geschlagen wird und noch nicht aus den Trailern ersichtlich war – man hat wohl aus dem negativen Feedback zu „Batman v Superman“ und „Suicide Squad“ gelernt –, doch das reicht nicht, um von den blassen Figuren abzulenken. Gerade Steppenwolf als Antagonist ist lediglich dazu da, um Prügel auszuteilen oder einzustecken, mehr Szenen sind ihm nicht gegönnt.

Immerhin kein völliges Desaster

„Justice League“ krankt an zu vielen Dingen, um den Film wirklich als gut zu bezeichnen. Dennoch ist er kein völliges Desaster. Es gibt schöne Fan-Service-Momente, wie das Einspielen der alten Batman- oder Superman-Melodie, das CGI ist nicht ganz so schlimm wie nach den Trailern vermutet und hin und wieder darf sogar ein flotter Spruch losgelassen werden. Doch am Ende macht das den Film einfach nur egal – was vielleicht schlimmer ist, als wenn er schlecht wäre.

Aquaman, Herr der Meere

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Zack Snyder sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Amy Adams und/oder Jeremy Irons unter Schauspielerinnen bzw. Schauspieler.

Die Justice League vereint

Länge: 121 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Justice League
USA 2017
Regie: Zack Synder
Drehbuch: Chris Terrino, Zack Snyder, Joss Whedon
Besetzung: Ben Affleck, Gal Gadot, Jason Momoa, Henry Cavill, Amy Adams, Connie Nielsen, Robin Wright, Ezra Miller, Ray Fisher, Ciarán Hinds, Diane Lane, Jeremy Irons, J. K. Simmons, Jesse Eisenberg, David Thewlis, Billy Crudup, Amber Heard, Joe Morton
Verleih: Warner Bros. Entertainment GmbH

Copyright 2017 by Matthias Holm

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Warner Bros. Entertainment GmbH

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Mord im Orient Express – Halt auf halber Strecke

Murder on the Orient Express

Kinostart: 9. November 2017

Von Andreas Eckenfels

Krimidrama // Nach zahlreichen ihrer Ansicht nach enttäuschenden Adaptionen wollte Agatha Christie (1890–1976) keine weiteren ihrer Kriminalromane mehr verfilmt sehen. Dennoch konnten sie Nat Cohen, der mächtige Präsident des britischen Produktionsstudios EMI Films, und Filmproduzent Lord John Brabourne mit der Hilfe von Lord Louis Mountbatten Anfang der 1970er-Jahre zu einem Umdenken bewegen. So wurde „Mord im Orient-Express“ 1974 unter der Regie von Sidney Lumet („Die 12 Geschworenen“) mit großer Starbesetzung erstmals verfilmt – 40 Jahre nach der Veröffentlichung von Christies Roman. Nach der Premiere zeigte sich die 84-jährige Schriftstellerin vollends zufrieden mit der Umsetzung. Sie lobte besonders Albert Finneys Darstellung des von ihr erdachten belgischen Meisterdetektivs und berühmten Schnurrbartträgers Hercule Poirot. Die Verfilmung erhielt insgesamt sechs Oscar-Nominierungen. Ingrid Bergman gewann den Preis als beste Nebendarstellerin.

Edward Ratchett tritt mit einer besonderen Bitte an Hercule Poirot heran

Wiederum knapp 40 Jahre später geht der Orient-Express mit und von Kenneth Branagh erneut auf große Fahrt. Der britische Filmemacher ist bestens erfahren in der Verfilmung klassischer Stoffe – sei es Shakespeare oder Disney – und es ist für ihn auch nicht das erste Mal, dass er Regie und Hauptrolle in Personalunion übernimmt. Die Neubesetzung der Zugpassagiere braucht dabei den Vergleich mit der 1974er-Fassung in keiner Weise scheuen: Mit Judi Dench und Penélope Cruz sind zwei Oscar-Preisträgerinnen mit an Bord. Dazu gesellen sich unter anderem Johnny Depp, Michelle Pfeiffer, Willem Dafoe und „Star Wars“-Heldin Daisy Ridley. Da bleiben keine Wünsche offen.

Die üblichen Verdächtigen

Jerusalem, 1934: Hercule Poirot (Branagh) will sich nach einem für ihn kinderleichten Fall eigentlich in den verdienten Urlaub verabschieden, als ihn eine dringende Nachricht erreicht: Er soll so schnell wie möglich nach London kommen, um dort bei Ermittlungen zu helfen. Durch seinen Freund Bouc (Tom Bateman) erhält der Detektiv eine Fahrkarte im exklusiven und eigentlich ausgebuchten Orient-Express, der von Istanbul nach Calais fährt. Während der Reise in dem luxuriösen Zug lernt Poirot die illustre Riege an internationalen Passagieren kennen: von Prinzessin Dragomiroff (Judi Dench) über Geschäftsmann Edward Ratchett (Johnny Depp) bis hin zu Missionarin Pilar Estravados (Penélope Cruz) – unterschiedlicher könnten die 13 Mitfahrer nicht sein. Mitten im Balkan kommt die Fahrt durch eine Schneelawine zu einem abrupten Halt. Ein Weiterkommen ist vorerst nicht möglich. Am nächsten Tag wird ein Passagier in seinem Abteil erstochen aufgefunden – und Poirots Spürnase ist aufs Neue gefordert. Er weiß: Jeder ist ein Verdächtiger!

Hercule Poirot sucht nach dem Mörder

Agatha Christies „Mord im Orient-Express“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Whodunits der Krimigeschichte. Die Entführung des Sohns von Flugpionier Charles Lindbergh und ein Bericht über einen Orient-Express, der 1929 tatsächlich im Schnee steckenblieb, inspirierten die Autorin dazu, die großartige Geschichte im Zimmer 411 des Hotels Pera Palace in Istanbul zu schreiben. Bis auf ein paar kleine Anpassungen – so wird etwa aus Colonel Arbuthnot ein Arzt, der von dem schwarzen Darsteller Leslie Odom Jr. verkörpert wird – halten sich Branagh und Drehbuchautor Michael Green („Blade Runner 2049“) eng an die literarische Vorlage. Beiden muss dabei bewusst gewesen sein, dass ein Großteil der Zuschauer bereits im Vorfeld weiß, wer den Mord begangen hat. Gerade deswegen hätte man schon größere Anstrengungen unternehmen sollen, um in der im besten Sinne des Wortes altmodisch inszenierten Romanadaption Spannung zu erzeugen. Aber die Neuverfilmung nimmt niemals wirklich Fahrt auf, bleibt nach einem gelungenen Auftakt wie der Zug im Film auf halber Strecke stecken.

Was haben Prinzessin Dragomiroff (r.) und ihre Zofe Hildegard zu verbergen?

An Branaghs Darstellung liegt es nicht: Sein Poirot, der zu Beginn in Jerusalem zwei exakt gleich große Frühstückseier verlangt, ist zwar äußerst selbstverliebt, aber deswegen nicht unsympathisch. Er spielt nun mal gern damit, dass er durch sein Genie seinem Gegenüber stets einen Schritt voraus ist, und glaubt an eine klare Trennung von Gut und Böse. Umso interessanter ist es anzusehen, wie er im Verlauf der Erzählung in ein tiefes moralisches Dilemma gestürzt wird. Die anderen Stars wirken dagegen in ihren Rollen eher unterfordert. Jeder von ihnen darf während der Vernehmungsszenen für ein paar Minuten glänzen, wie man es von den großen Namen erwarten kann. Dennoch sind diese Dialogszenen so monoton inszeniert, dass der Zuschauer nie wirklich mitfiebert oder in die Psyche der Passagiere eintaucht. Lumets hatte dies in seiner Adaption mit langen, intensiven Einstellungen während der Befragungen wesentlich besser hinbekommen.

70 Millimeter in ausgewählten Kinos

Optik, Ausstattung und Kostüme sind hingegen prächtig anzusehen und bieten große Schauwerte. Man fühlt sich sofort in die 1930er-Jahre versetzt. Es ist großartig, dass Branaghs Film auch in einigen ausgewählten Kinos wie im Hamburger Savoy Filmtheater oder im Zoo Palast in Berlin im fast ausgestorbenen, analogen 70-Millimeter-Format gezeigt wird. Im Gegensatz zu Christopher Nolans „Dunkirk“ bietet „Mord im Orient Express“ hierbei allerdings keinen allzu großen Mehrwert. Die Stadtperspektiven Jerusalems und der perfekt in Szene gesetzte Zug, der durch die schneebedeckte Landschaft rast, wirken so zwar noch eine Spur imposanter, da sich aber ein Großteil der Handlung innerhalb der engen Gänge und Abteile des Orient-Express abspielt, verpufft die Wirkung der überdimensionalen Projektion. Immerhin hat sich Branagh bei der Inszenierung des großen Schlussplädoyers, bei der Poirot die Auflösung des Falls bekanntgibt, eine kleine Freiheit erlaubt und diesen an einen anderen, visuell ansprechenderen Schauplatz verlegt. Hier zeigt er dann, was bei seiner Neuinterpretation möglich gewesen wäre, wenn er sich nicht so strikt an die Vorlage gehalten hätte. Dann wäre „Mord im Orient Express“ auch für jene Zuschauer von größerem Interesse gewesen, die die Geschichte schon auswendig kennen.

Tee im Schnee: Der Detektiv befragt die junge Mary

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Willem Dafoe und/oder Johnny Depp sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Jeder ist ein Verdächtiger!

Länge: 114 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Murder on the Orient Express
MLT/USA 2017
Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Michael Green, nach dem gleichnamigen Roman von Agatha Christie
Besetzung: Kenneth Branagh, Daisy Ridley, Leslie Odom Jr., Michelle Pfeiffer, Judi Dench, Willem Dafoe, Johnny Depp, Derek Jacobi, Penélope Cruz, Josh Gad, Olivia Colman, Tom Bateman
Verleih: Twentieth Century Fox

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Twentieth Century Fox

 

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Thor – Tag der Entscheidung: Jetzt wird es albern

Thor – Ragnarok

Kinostart: 31. Oktober 2017

Von Matthias Holm

Fantasy-Action // Thor war immer ein wenig das Problemkind bei Marvel. Während alle anderen Helden mindestens einen Film im Kino-Universum haben, den die Mehrheit mindestens gut findet, ist man sich bei den beiden Solo-Abenteuern des Donnergottes uneins. Der erste Film erzählt zwar eine schöne Geschichte über Verantwortung und das Lernen von Reue, nimmt sich dafür aber enorm viel Zeit. „The Dark Kingdom“ hingegen wollte ein düsterer Science-Fiction-Film sein, sodass die Slapstick-Einlagen deplatziert wirkten und ein enorm unrunder Film entstand. Dieses Problem hat „Thor – Tag der Entscheidung“ nicht. Mit Taika Waitit („5 Zimmer, Küche, Sarg“) nimmt ein Komödienspezialist auf dem Regiestuhl Platz – und der verbannt gleich mal allen möglichen Pathos.

Thor trifft auf den Hulk

Thor (Chris Hemsworth) kehrt nach Hause zurück. In Asgard trifft er auf seinen tot geglaubten Bruder Loki (Tom Hiddleston), mit dem er sich auf die Suche nach seinem Vater Odin (Anthony Hopkins) macht. Kaum haben sie ihn gefunden, erscheint das nächste Problem: Hela (Cate Blanchett), Göttin des Todes, will den Platz als Herrscherin von Asgard einnehmen. Beim Kampf mit ihr wird Thor aus dem Bifröst geschleudert und landet auf dem Planeten Sakaar. Dort herrscht der Grandmaster (Jeff Goldblum), der seine Untertanen mit einer Gladiatorenarena bei Laune hält. Thor muss dort direkt gegen den Champion antreten – zufällig sein alter Freund: der Hulk (Mark Ruffalo). Zusammen schmieden sie einen Plan, um von Sakaar zu fliehen und Hela zu besiegen.

Schräger Despot: der Grandmaster

Bereits die Intro-Sequenz macht klar, in welche Richtung der Film geht. Thors Kampf gegen das Lava-Monster Surtur (Stimme: Clancy Brown) ist schön anzusehen und jagt von einem Gag zum nächsten. Ob Thor seine flapsigen Sprüche zum falschen Zeitpunkt bringt oder einen fiesen Drachen besonders kreativ aufhält – hier bleibt kein Auge trocken. Dies zieht sich durch den ganzen Film, die Witze sind zwar selten besonders kreativ oder subversiv, aber der Großteil der Pointen sitzt.

Keine Zeit für Emotionen

So einen starken Fokus auf Albernheiten gab es bei Marvel noch nie – und das will was heißen. So bleiben auch eigentlich emotionale Szenen eher Mangelware, eine gemeinsame Szene der dauernd streitenden Brüder mit Odin oder Thors Entscheidung im Finale hätten ruhig mehr berühren können. Doch der Film will lieber schnell zum nächsten Gag kommen, da ist keine Zeit für schwere Gemüter. Auch fallen die Effekte etwas negativ auf. Waititi bemüht sehr überstilisierte Bilder. In Zeitlupe sieht Helas Kostüm zum Beispiel noch schick aus, wenn sie aber in Echtzeit in Action ist, wirkt das doch alles enorm künstlich.

Thor muss in der Arena …

Die Schauspieler hingegen sind sichtlich mit Spaß bei der Sache. Hemsworth hat Spaß daran, seinen Thor nicht mehr ernst geben zu müssen, sondern seinen spitzbübischen Charme stärker ausspielen zu können. Und doch scheint immer wieder durch, dass er bei all den Abenteuern, die er inzwischen durchleben musste, dazugelernt hat. Cate Blanchett ist als Antagonistin hervorragend, genauso wie Tom Hiddleston, der seine Rolle als Täuscher inzwischen perfekt beherrscht. Hervorheben muss man auch Jeff Goldblum. Sein Grandmaster ist zwar ein Bösewicht, behält aber immer die Balance zwischen Größenwahn und einem charismatischen, schlagfertigen Anführer.

Gefundenes Fressen für Kritiker

All jenen, die Marvel fehlende Tiefe und zu viele Albernheiten vorwerfen, spielt dieser Film komplett in die Karten. Er ist weder tiefgründig noch sonderlich spannend in seiner Geschichte. Aber er macht einfach extrem viel gute Laune, ein großer Teil der Gags zündet wie geplant und darauf konzentriert sich der Film auch. Dazu kommen noch diverse Querverweise auf ältere Filme des MCUs, die allen Fans mehr als nur ein Grinsen ins Gesicht treiben werden. So ist „Thor – Tag der Entscheidung“ der bislang beste Einzelfilm über den hammerschwingenden Helden.

… gegen den Hulk antreten

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Cate Blanchett sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Benedict Cumberbatch, Chris Hemsworth und/oder Tom Hiddleston unter Schauspieler.

Auch Loki mischt wieder mit

Länge: 130 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Originaltitel: Thor – Ragnarok
USA 2017
Regie: Taika Waititi
Drehbuch: Eric Peasron, Craig Kyle, Christopher Yost
Besetzung: Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Cate Blanchett, Idris Elba, Jeff Goldblum, Tessa Thompson, Karl Urban, Mark Ruffalo, Anthony Hopkins, Benedict Cumberbatch, Taika Waititi, Rachel House, Clancy Brown
Verleih: Walt Disney Studios Motion Picture Germany

Copyright 2017 by Matthias Holm

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Marvel Studios

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 2017/10/28 in Film, Kino, Rezensionen

 

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