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Archiv der Kategorie: Zombies

Horror für Halloween (XXXVI): Das Leichenhaus der lebenden Toten – Solche Zombies werden heute gar nicht mehr gebaut

Non si deve profanare il sonno dei morti

Von Volker Schönenberger

Horror // Gleich zu Anfang kommt ein wenig Hippie-Feeling auf: Als sich der Kunsthändler George Meaning (Ray Lovelock) zu einem Wochenende auf dem Land aufmacht, läuft alsbald eine nackige Frau über die Straße, die „Freiheit! Freiheit! Freiheit für die Frauen!“ skandiert. Etwas später wird ein Mann auf dem Land George auf seine langen Haare ansprechen: „Sie sind ein wenig schwerhörig, was? Na ja, das wird an dieser Haarmähne liegen, die sie über den Ohren tragen.“ So wird frühzeitig ein Kontrast zwischen dem modernen Großstädter George und den Provinzlern etabliert, der später darin kulminiert, dass ein so übereifriger wie bornierter Polizei-Inspektor (Arthur Kennedy) partout George für die mörderischen Vorkommnisse in der Gegend verantwortlich machen will.

Zwischenfall an der Tankstelle

An einer Tankstelle beschädigt die Londonerin Edna (Cristina Galbó) mit ihrem Auto Georges Motorrad, sodass er es in der dortigen Werkstatt zurücklassen muss. Edna erklärt sich bereit, ihn mitzunehmen. Bei einem Zwischenstopp will George Einheimische nach dem Weg fragen. Die am Auto wartende junge Frau wird von einem seltsam steif daherstapfenden Mann mit starrem Blick angegriffen, kann sich aber retten. In der Nähe erproben Angehörige der britischen Landwirtschaftsbehörde ein neuartiges Gerät zur Ungezieferbekämpfung, das mit Kernenergie arbeitet.

Im Fahrwasser von „Die Nacht der lebenden Toten“

Zwei junge Leute fahren aufs Land, ein Untoter greift an – „Das Leichenhaus der lebenden Toten“ outet sich frühzeitig als Epigone von „Die Nacht der lebenden Toten“, mit dem George A. Romeros 1968 die Tür zum modernen Zombiefilm weit aufstieß. „The Living Dead at Manchester Morgue“, so einer der internationalen Titel der spanischen Produktion, verzichtet über weite Strecken auf das apokalyptische Moment, die Zombieseuche bleibt vorerst lokal begrenzt. Ausgelöst wird sie durch – das könnt Ihr euch sicher denken.

Vorbild für Lucio Fulci?

Bemerkenswert, dass „Das Leichenhaus der lebenden Toten“ fünf Jahre vor „Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies“ („Zombi 2“, auch „Zombie Flesh Eaters“) entstand, dem ersten Zombiefilm eines gewissen Lucio Fulci – und vier Jahre vor George A. Romeros „Zombie“ („Dawn of the Dead“). Ansonsten hätte man argwöhnen können, dass Jorge Grau bei Fulci gelernt hat. So ist wohl anzunehmen, dass Fulci selbst, einer der Großmeister des Zombiefilms, Graus Werk kannte und schätzte, bevor er sich selbst daran machte, Heerscharen italienischer Untoter aufs Kinopublikum loszulassen.

Holt ihn endlich vom Index!

Die handgemachten Splatter- und Make-up-Effekte wissen zu gefallen und werden nicht inflationär eingesetzt, sondern nur punktuell, passend zur Handlung. Wenn die sich ins Krankenhaus verlagert, kommen Gorehounds aber auf ihre Kosten, zuvor auch schon in einer wunderbaren Friedhofs-Sequenz. „Invasion der Zombies“, so ein anderer deutscher Titel, hat eine lange Geschichte der Indizierung und Beschlagnahme aufzuweisen, die sich bis heute fortsetzt. Das wirkt umso unverständlicher, da doch seit einigen Jahren reihenweise Beschlagnahmungen vormals berüchtigter Klassiker aufgehoben und die Filme vom Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gestrichen werden. „The Texas Chainsaw Massacre“ und „Tanz der Teufel“ lassen grüßen, um nur zwei der prominentesten Beispiele zu nennen. Bleibt zu hoffen, dass sich ein Rechteinhaber der Aufgabe annimmt, das auch für „Das Leichenhaus der lebenden Toten“ zu erreichen und den Film auf den Weg durch die Instanzen zu schicken, um eine adäquate Veröffentlichung zu ermöglichen und Filmfans zu erreichen, die keine Filmbörsen besuchen und sich mit dem internationalen Online-Handel nicht auskennen. Bis das geschieht, kann ich hier leider keine Veröffentlichung empfehlen.

Wie gelangte Arthur Kennedy in den Cast?

Eine für einen europäischen Exploitationfilm ungewöhnliche Personalie offenbart sich in der Rolle des Inspektors: Es entzieht sich meiner Kenntnis, was dazu führte, dass der in vielen Krimis und Western wie „Meuterei am Schlangenfluss“ profilierte Hollywood-Star Arthur Kennedy (1914–1990) mitwirkte, der in den 1950er-Jahren immerhin fünf Oscar-Nominierungen einheimste und 1956 für das Gerichtsdrama „Das Komplott“ einen Golden Globe als bester Nebendarsteller erhielt. Für Hinweise auf sein Mitwirken per Kommentar bin ich dankbar. Seine Figur ist etwas überzogen gezeichnet: Gar zu sehr versteift er sich von Anfang an darauf, in George den Täter zu sehen, ohne eine andere Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Das ist aber nur ein kleiner Wermutstropfen eines ansonsten herausragenden Vertreters des europäischen Zombiefilms der 1970er-Jahre. Trotz all der rasenden Wüteriche in den Infizierten-Filmen der jüngsten Vergangenheit – die langsam schlurfenden Untoten der Romero-Ära haben auch heute ihre Existenzberechtigung. Jorge Graus „Das Leichenhaus der lebenden Toten“ punktet mit effektiver Inszenierung in gut anderthalb Stunden, ein paar sozialkritischen Elementen, prima Effekten und stimmungsvoller Provinz-Atmosphäre – klasse!

Länge: 95 Min.
Altersfreigabe: FSK ungeprüft
Originaltitel: Non si deve profanare il sonno dei morti
Deutscher Alternativtitel: Invasion der Zombies
Internationale Titel: The Living Dead at Manchester Morgue / Let Sleeping Corpses Lie / Don’t Open the Window
IT/SP 1974
Regie: Jorge Grau
Drehbuch: Sandro Continenza, Marcello Coscia
Besetzung: Cristina Galbó, Ray Lovelock, Arthur Kennedy, Aldo Massasso, Roberto Posse, José Lifante, Giorgio Trestini, Jeannine Mestre, Fernando Hilbeck, Gengher Gatti, Vera Drudi, Vicente Vega

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

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Angriff der Lederhosenzombies – Alpine Splatter-Gaudi

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Attack of the Lederhosen Zombies

Von Volker Schönenberger

Horrorkomödie // Alpen-Hotelier Franz (Karl Fischer) ist begierig, dem russischen Investor Chekov (Kari Rakkola) seine neue Schneekanone vorzuführen, mit der er Schnee garantieren und dem Tourismus in der Region einen gehörigen Schub verpassen will. Doch die in dem Gerät verwendete neuartige Chemikalie spritzt dem Russen mitten ins Gesicht, er erbricht grünen Schleim, entwickelt üblen Ausschlag und fühlt sich überhaupt gar nicht mehr gut. In „Ritas Gaudihütte“ kann Chekov nicht mehr an sich halten, und beginnt, blutrünstig über andere Gäste der resoluten Rita (Margarete Tiesel) herzufallen. Sein Biss erweist sich als äußerst ansteckend. Und auch die Tierwelt reagiert wie Chekov auf die Chemikalie.

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Chekov verändert sich – und nicht zum Besten

Lange dauert es nicht bis zum titelgebenden Angriff der Lederhosenzombies – auch wenn es vergleichsweise wenige Krachlederne zu sehen gibt, aber etwas Alpenkolorit musste im Filmtitel wohl sein. Passt schon, so wissen potenzielle Zuschauer sogleich, worum es geht, denn die Handlung ist damit letztlich ausreichend erklärt. Wer obendrein einen gewissen Trashfaktor vermutet, liegt richtig. Gehobene Schauspielkunst und ausgefeilte Dialoge werden nicht geboten, aber das erwartet wohl auch niemand.

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Branka muss sich einer Horde Untoter erwehren

Vielmehr geht es um Funsplatter, und wer dem etwas abgewinnen kann, kommt auf die Kosten. Blut, Gedärme, Körperteile – alles handgemacht, nicht auf höchstem technischen Niveau, aber Freude bringend und auch bei uns ungeschnitten. Wer hätte gedacht, wozu man Snowboards, Skistöcke und dergleichen alles einsetzen kann? Hier und da eine Prise Slapstick – wahlweise Klamauk –, fertig ist der Alpen-Zombiespaß.

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Die Damentoilette bietet nur kurz etwas Sicherheit

Mit Karl Fischer und Margarete Tiesel hat Regisseur Dominik Hartl für seinen zweiten Langfilm nach „Beautiful Girl“ (2015) zwei durchaus angesehene Schauspieler mit Erfahrung im Theater und Fernsehen verpflichtet. Der Rest der Besetzung ist weniger namhaft: Die Tschechin Gabriela Marcinková hatte 2012 immerhin eine Nebenrolle in Neil Jordans Vampirdrama „Byzantium“. Sie spielt die toughe Branka, die sich durch Schnee und die Untoten kämpfen muss, um zu überleben. An ihrer Seite: Snowboarder Steve, gespielt vom Engländer Laurie Calvert („The Quiet Ones“).

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Rita weiß mit Skiern umzugehen

Fast scheint’s, als würde sich in Österreich seit ein paar Jahren eine kleine Szene von Genrefilmern herausbilden: 2013 überzeugten der SF-Horrorthriller „Blutgletscher“ und der Actionfilm „Planet USA“, ein Jahr später der Alpenwestern „Das finstere Tal“. Auch „In 3 Tagen bist du tot“ (2006) und dessen zwei Jahre später entstandene Fortsetzung seien beispielhaft genannt. „Angriff der Lederhosenzombies“ ist keine Granate wie der ebenfalls im Schnee spielende norwegische Vertreter „Dead Snow“ (2009), wird aber verdientermaßen seine Fans finden.

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Skistöcke tun gute Dienste

Veröffentlichung: 24. Februar 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 77 Min. (Blu-ray), 74 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Attack of the Lederhosen Zombies
A 2016
Regie: Dominik Hartl
Drehbuch: Armin Prediger, Dominik Hartl
Besetzung: Laurie Calvert, Gabriela Marcinková, Oscar Dyekjær Giese, Margarete Tiesel, Karl Fischer, Kari Rakkola, Martin Loos, Patricia Aulitzky
Zusatzmaterial: Interviews mit Cast & Crew, Test-Shooting, Casting-Tapes, Kinotrailer
Vertrieb: capelight pictures

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 capelight pictures

 

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The Girl with All the Gifts – Zombiedrama der intelligenten Art

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The Girl with All the Gifts

Kinostart: 9. Februar 2017

Von Volker Schönenberger

SF-Horrordrama // Ein abgeriegelter Gebäudekomplex irgendwo in den englischen Midlands. Schüler sammeln sich in einem Unterrichtsraum – doch das geschieht auf sonderbare Weise: Soldaten bringen sie unter großen Sicherheitsvorkehrungen auf Rollstühlen gefesselt aus verriegelten Zellen dorthin, die Kinder tragen rote Jogginganzüge, Knastkleidung nicht unähnlich. So bleiben sie auch während des Unterrichts. Helen Justineau (Gemma Arterton), eine der Lehrerinnen, fasst besondere Zuneigung zur Schülerin Melanie (Sennia Nanua). Als Helen ihr eines Tages zärtlich über den Kopf streicht, stürmt Sergeant Eddie Parks (Paddy Considine) herein und weist sie scharf zurecht. Dass Distanz zu allen Schülern dringend notwendig ist, demonstriert er eindrucksvoll, indem er sich mit Speichel eine Geruch kaschierende Substanz von seinem Unterarm abwischt und diesen einem Schüler vors Gesicht hält: Der Junge und alle anderen Schüler auf seiner Seite des Raums können nach kurzer Zeit nicht mehr an sich halten und fletschen ihre Zähne in blindwütiger Gier nach Menschenfleisch.

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Helen unterrichtet infizierte Schüler …

So eindrucksvoll beginnt Colm McCarthys Verfilmung von Mike Careys internationalem Bestseller „Die Berufene“, der im Original so heißt wie der Filmtitel. Und bereits jetzt sei erwähnt: So eindrucksvoll geht es auch weiter. Eine Pilzinfektion hat aus einem Großteil der Menschheit „Hungries“ gemacht: blutrünstige Zombies – oder Infizierte, sofern man der Meinung mancher Genrekundigen folgen will, bei Infizierten handle es sich nicht um Zombies. Die Schüler hatten sich im Mutterleib mit dem Pilz angesteckt und sind bis zu einem gewissen Grad in der Lage, ihren Fressimpuls zu unterdrücken. Obendrein haben sie sich ihre Intelligenz bewahrt. In der abgeschotteten, von rasenden Zombies umringten Militärbasis experimentiert die Wissenschaftlerin Dr. Caldwell (Glenn Close) mit den Kindern, um ein Heilmittel zu finden.

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… wie Melanie, die sich durch ihre Intelligenz hervortut

Die Sicherheit vor den Untoten währt nicht lange. Als die Basis überrannt wird, gelingt nur einer kleinen Schar Überlebender die Flucht, darunter Helen, Sergeant Parks und Dr. Caldwell. Trotz des Risikos behalten sie Melanie bei sich.

Wissenschaft und Militär

Um im Untotengenre an die Trüffel zu kommen, muss man sich durch ganz viel Dreck wühlen – man verzeihe mir die undifferenzierte Kritik an den Massen minderwertiger Zombie-Machwerke. „The Girl with All the Gifts“ gehört eindeutig zu den Trüffeln. Klar, die Versatzstücke sind allesamt schon dagewesen: Die Apokalypse sowieso, aber auch die Verbarrikadierten im Bunker, Forscher und Soldaten – die Konfrontation beider Gruppen nimmt anders als in George A. Romeros „Zombie 2 – Das letzte Kapitel“ („Day of the Dead“, 1985) allerdings keinen Raum ein. Ein Häuflein Überlebender schlägt sich mehr oder minder erfolgreich durch ein von Heerscharen von Zombies verwüstetes Land – auch das hat man schon lange vor „The Walking Dead“ x-fach gesehen.

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Dr. Caldwell (l.) experimentiert mit den Kindern

Die Originalität von „The Girl with All the Gifts“ rührt von der Sorgfalt der Figurenzeichnung, der stimmigen Atmosphäre inklusive pointiert eingesetztem Score und vor allem dem intelligenten Verlauf, den die Handlung nimmt. Anders als in den meisten anderen Zombiefilmen sind die Untoten eben nicht nur kannibalistische Fressmaschinen. Die Menschen werden von den Zombies verdrängt, das kann man in diesem Fall mit etwas gutem Willen sogar als eine sonderbare Varianz der Evolution interpretieren. Ist die Apokalypse der Menschheit womöglich die Geburtsstunde einer neuen Spezies? Die Frage lässt sich nicht beantworten, sie schwingt aber bis zum Ende mit.

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Die Untoten stürmen die Militärbasis

Gemma Arterton („Byzantium“), Glenn Close („Eine verhängnisvolle Affäre“), Paddy Considine („Macbeth“) – „The Girl with All the Gifts“ punktet auch mit klangvollen Namen und entsprechend überzeugenden schauspielerischen Darbietungen. Den Stars zum Trotz sei aber Sennia Nanua hervorgehoben. Das mag billig sein, werden Kinderdarsteller doch gern mal in den höchsten Tönen gelobt. Der 2002 geborenen Engländerin gelingt aber das Kunststück, ihrer an der Schwelle zwischen Menschsein und Zombiefizierung befindlichen Figur eine Tiefe zu verleihen, die die Untoten sogar insgesamt in den Rang von Individuen erhebt. Den Preis als beste Darstellerin beim Festival in Sitges 2016 hat sich Nanua redlich verdient.

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Die Flucht ins Ungewisse …

Hauptsächlich on location in England gedreht, entstanden einige Außenaufnahmen gar im ukrainischen Prypjat, seit dem Reaktorunglück von Tschernobyl 1986 eine verfallende Geisterstadt und damit wie geschaffen, um für einige Aufnahmen als Endzeit-London herzuhalten.

Auf vielen Festivals

Locarno, Toronto, Sitges und andere – „The Girl with All the Gifts“ hat 2016 bereits eine ausgiebige Festivaltour absolviert, der dem Drama auch Screenings beim deutschen Fantasy Filmfest einbrachte. Ob die dort versammelten Gorehounds unter den Zuschauern enttäuscht waren? Bei aller expliziter Gewalt sollte niemand ein Splatterspektakel erwarten. Laut Trivia der IMDb diente dem eher mit Fernsehproduktionen erfahrenen Drehbuchautor und Regisseur Colm McCarthy Gareth Edwards‘ bedächtiges SF-Roadmovie „Monsters“ von 2010 als Inspiration. Angesichts vieler ruhiger Sequenzen und einer immerwährenden Atmosphäre der Unsicherheit auch in vermeintlich unbedenklichen Situationen sind Vergleiche durchaus angebracht. Edwards („Godzilla“) verwendete in seinem Kino-Regiedebüt Aufnahmen von Hurrikanen verwüsteter Landstriche. Auch da gibt es also Parallelen.

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… führt in düstere Gegenden des Verfalls

Wer „World War Z“ (2013) mit Brad Pitt und Danny Boyles „28 Days Later“ (2002) mag, kann bedenkenlos sein Kinoticket lösen. Für Filme wie „The Girl with All the Gifts“ wühlen wir uns gern durch all den Billigzombie-Morast. Stark! Welche Zombie- und Infizierten-Perlen jenseits der bekannten Romero- und Fulci-Großtaten könnt Ihr empfehlen?

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Befindet sich Melanie schon unter ihresgleichen?

Länge: 111 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: The Girl with All the Gifts
GB/USA 2016
Regie: Colm McCarthy
Drehbuch: Mike Carey, nach seinem eigenen Roman
Besetzung: Gemma Arterton, Glenn Close, Paddy Considine, Sennia Nanua, Dominique Tipper, Anamaria Marinca, Lobna Futers, Fisayo Akinade
Verleih: SquareOne Entertainment / Universum Film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Filmplakat & Fotos: © 2017 SquareOne Entertainment / Universum Film

 
 

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