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Leonhard Elias Lemke

Leonhard Elias Lemke wurde 1986 in Jena geboren und hat in seiner Heimatstadt, Hamburg, Bologna (Italien) und Jyväskylä (Finnland) Medienwissenschaft, Interkulturelle Wirtschaftskommunikation, Auslandsgermanistik und Italienisch studiert.

Er lebt für die Magie des Films – sie bringt seiner Meinung nach Menschen zusammen, lässt sie einander erkennen, schafft Selbstbilder und neue Perspektiven. Im Film ist für ihn der höchste Ausdruck von Menschlichkeit möglich.

Außer für „Die Nacht der lebenden Texte“ schreibt Leonhard – schon deutlich länger – für die gedruckten Filmmagazine „Deadline“, „Neon Zombie“ und die italienische Genrefilmzeitschrift „Nocturno“. Besonders für die „Deadline“ führt er zahlreiche Interviews mit Filmschaffenden – darunter bisher zum Beispiel Ridley Scott, Mads Mikkelsen, William Friedkin, Gaspar Noé, Terence Hill, John Landis, Asia und Dario Argento, Robert Rodriguez, Forest Whitaker, Joe Dante …

Seine cinephilen Schwerpunkte sind das italienische Kino, über das Leonhard in seiner Kolumne „CineMagia“ in der „Deadline“ schreibt, sowie der Magische Realismus im Film. Weitere Texte und von ihm geführte Interviews sowie Audiokommentare sind in etlichen Home-Video-Veröffentlichungen und filmwissenschaftlichen Publikationen zu finden. Sein Herzensprojekt ist das in Jena veranstalte Paradies Film Festival. 2017 war Leonhard Mitglied der internationalen Kritikerjury auf dem Fantasy-Film-Festival in Neuchâtel, ein Jahr später Teil der Jury auf dem Landshuter Kurzfilmfestival. Nach drei Kurzfilmexperimenten arbeitet er zur Zeit an einem Science-Fiction-Projekt mit dem Arbeitstitel „Picnic II“.

Leonhards Beiträge für „Die Nacht der lebenden Texte“:

Star Force Soldier (SF-Action, GB/USA 1998)

River’s Edge – Das Messer am Ufer (Drama, USA 1986)

The Boys from Brazil (Thriller, GB/USA 1978)

Der sechste Kontinent (SF-Abenteuer, USA/GB 1976)

Squirm – Invasion der Bestien (Horror, USA 1976)

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