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Lucas Gröning

Lucas erblickte im Jahre 1993 das Licht der Welt. Momentan studiert er an der Universität Erfurt Kommunikationswissenschaften und Germanistik. Bereits früh interessierte er sich für eine Vielzahl fiktiver Geschichten, in erster Linie in Form von Printmedien – Büchern und Comics. Seine Leidenschaft für das Medium Film entstand vor allem durch Action- und Superheldenfilme sowie die Werke von Steven Spielberg. Mit der Pubertät und dem heimlichen Schauen moderner Horrorfilme manifestierte sich diese Faszination. In diese Zeit fiel auch seine Rezeption der Werke von Quentin Tarantino, welcher mit seinem durchgängigen Zitieren historisch bedeutsamen Filmmaterials ein Interesse für die Geschichte des Mediums bei Lucas weckte, welches bis heute anhält und sich in seiner Begeisterung für wichtige Künstler wie Alfred Hitchcock, Ingmar Bergman, Akira Kurosawa und Stanley Kubrick niederschlägt. Besonderen Wert legt Lucas als Rezensent auf die Arbeit der Kamera und die Ausgestaltung der einzelnen Bilder.

Seine Rezensionen bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Once Upon a Time in Hollywood (Drama, USA 2019)

Battalion – Schlachtfeld Erde (SF-Action, AUS 2018)

The Man Who Killed Hitler and Then the Bigfoot (Abenteuerdrama, USA 2018)

Replicas (Science-Fiction, GB/CHN/PUER/USA 2018)

Suspiria (Horror, IT/USA 2018)

The Believer (Drama, USA 2001)

Die Bounty (Abenteuer, USA 1984)

Scorpio, der Killer (Thriller, USA 1973)

Als Jim Dolan kam (Western, USA 1967)

Meuterei auf der Bounty (Abenteuer, USA 1935)

Die 39 Stufen (Spionagethriller, GB 1935)

 

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