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Lutz R. Bierend

Lutz R. Bierend ist Filmnerd von Anfang an: Es begann im zarten Alter von vier Jahren mit „Bambi“. Im Alter von acht Jahren sichtete er die ersten Super-8-Filme mit seinem vier Jahre älteren Cousin. Als Zehnjähriger hatte sich Lutz zum passionierten Kinoreinschleicher entwickelt, was die Arbeit der FSK etwas überflüssig machte. Ab 15 verdiente er sich während Schule und Studium seinen Lebensunterhalt im Kino, ob als Dekorateur, Kartenabreißer oder Eis-Verkäufer in der Pause vor dem Hauptfilm, später auch als Vorführer.

Für eine nette Pressevorführung ließ Lutz schon immer mal ein paar Stunden Unterricht sausen. Während des Studiums der Philosophie und Literaturwissenschaften mit Schwerpunkt auf Medien begann er, eigene Kurzfilme zu drehen, etwa „Der Verwaltungsoberinspektor“. Dazu schrieb Lutz Drehbücher und verdingte sich nebenberuflich als Filmkritiker für eine Presseagentur – bis die Familie kam. Da wurde es etwas ruhiger. Seine Kinder profitieren heute noch von der Filmleidenschaft, die zu einer erklecklichen Sammlung geführt hat.

Auf seinem eigenen Blog „Fatherleft“ behandelt er hauptsächlich Themen von Trennungsvätern.

Lutz’ Beiträge bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Crazies (SF-Horror, USA 1973)

Sieben (Thriller, USA 1995)

Assassin’s Creed (SF-Abenteuer, GB/F/HK/USA 2016)

The Nice Guys (Actionkomödie, GB/USA 2016)

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