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Peter Herbist

Peter Herbist (* 1987) sieht das Medium Film als den konstantesten Bestandteil und als einen der intensivsten Parts seines Lebens. Schon sehr früh missbrauchte er den Videothekenpass seines Vaters für Tinto Brass, Russ Meyer und alles andere, was vor dem Vorhang zu finden war. Das Genre des italienischen Schmuddelfilms zählt der gebürtige Österreicher zu seinen Favoriten, dazu mag er auch klassischen Horror, den Giallo und den Independentfilm.

Abgesehen von der privaten Cinephilie kann Herbists Lebenslauf, beginnend als überglücklicher Jobber in der eingangs erwähnten Videothek, (Analog-)Vorführer im lokalen Kino über technischer Angestellter beim Österreichischen Rundfunk bis hin zum Playout-Operator-Posten in München den er aktuell besetzt, nicht abstreiten, einem filmbegeisterten Menschen zu gehören.

Seine private Filmsammlung – bestehend aus V2000, Betamax, VHS, DVD und Blu-ray – ist bald vierstellig, mittlerweile hat er sich aufs Sammeln der berüchtigten X-Rated-Hartboxen spezialisiert.

Als Filmrezensent will Peter Herbist nun auf digitalem Wege jedem, aber wirklich absolut jedem, seine Meinung über bestimmte Filme aufs Auge drücken (wie man in Österreich zu sagen pflegt).

Peters Beiträge bei „Die Nacht der lebenden Texte“:

Solis (Weltraum-Abenteuer, GB 2018, geplant)

What Keeps You Alive (Horrorthriller, KAN 2018, geplant)

The Night Train (Horror, RUS 2016)

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