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The Big Ugly – Die Axt kann’s noch

The Big Ugly

Von Volker Schönenberger

Thriller // Was tun mit massig schmutzigem Geld aus kriminellen Geschäften in England? Zwecks Geldwäsche in den USA investieren, ist doch klar! Zu diesem Zweck reist der Londoner Gangsterboss Harris (Malcolm McDowell) im Privatjet samt Entourage in die Appalachen West Virginias, um seinen alten Freund Freund Preston Lawford (Ron Perlman) zu besuchen. Der Ölmagnat hat die Gegend inklusive Polizei und den örtlichen Rednecks gut im Griff. Mit dabei hat Harris auch Neelyn (Vinnie Jones), seinen Mann fürs Grobe, den seine Freundin Fiona (Lenora Crichlow) begleitet.

Der Londoner Gangsterboss Harris will Geld waschen

Ein paar Scheinverträge sind schnell unterzeichnet, dann wird der Deal kräftig begossen. Als Neelyn am nächsten Morgen mit Brummschädel aufwacht, ist Fiona verschwunden. Von der Barbesitzerin Tomi (Joelle Carter) erfährt er, dass seine Freundin mit Lawfords Sohn Junior (Brandon Sklenar) zusammen war und die beiden die Bar gemeinsam verlassen haben.

Lasst Worte sprechen – und Fäuste!

Der actionerfahrene Regisseur Scott Wiper („Die Todeskandidaten“, 2007) fuhr die Action für „The Big Ugly“ zugunsten einer schwülen Neo-Noir-Western-Atmosphäre etwas zurück. Darin wird überraschend viel geredet, wenn auch mit wenigen Worten. Doch da sich Kerle wie diese hier selten von Worten überzeugen lassen, sprechen immer wieder auch die Fäuste. Oft ist die Luft zum Schneiden dick. Und natürlich faseln die Gangster auch wieder von Ehre, obwohl sie diese längst hinter sich gelassen haben.

Ölbaron Preston Lawford ist dafür der richtige Ansprechpartner

Vinnie Jones hat nach vielversprechenden Schauspielanfängen in Guy Ritchies „Bube Dame König grAS“ (1998) und „Snatch – Schweine und Diamanten“ (2000) nicht immer ein Händchen bei der Wahl der Drehbücher gehabt, auch wenn er ab und zu mit Fanlieblingen wie „Mean Machine“ (2001) und „Midnight Meat Train“ (2008) aufwarten konnte. Mit „The Big Ugly“ schlägt die Leistungskurve wieder nach oben aus. Der Vielseitigste wird Jones in diesem Leben nicht mehr werden, da bleibt er sich treu – schaut oft grimmig, lächelt selten. Während seiner vorherigen Karriere als Fußballprofi war er als eisenharter Defensivspieler für „robustes“ Auftreten bekannt, was ihm den Beinamen „Die Axt“ einbrachte. In dieser Rolle gefällt er sich auch in seiner Filmlaufbahn. Als Handlanger eines Gangsterbosses in „The Big Ugly“ fügt er seiner Figur aber ein paar Nuancen zu, denn Neelyn ist seiner schmutzigen Arbeit müde geworden, und das steht ihm ins Gesicht geschrieben. Die Werte der großen Bosse Harris und Preston sind nicht mehr seine, wenn sie es denn je waren. Gleich zu Beginn erledigt er einen Job, bei dem wir deutlich merken, dass er sich innerlich davon abwendet. Diese Stimmung wird ihn nicht mehr verlassen.

Das Gegenteil eines Sympathen: Lawford Junior (M.)

Überhaupt ist das Geschehen schauspielerisch gut anzuschauen. McDowell und Perlman sind ohnehin immer eine Bank, auch wenn die beiden ebenfalls ein paar Stinker in der Filmografie haben. Perlman gibt hier mehr den Platzhirsch, sein Preston ist ein Alphatier durch und durch, während Harris das Ganze etwas ruhiger angehen lässt. Auch die Nebenfiguren sind nicht alle schablonenhaft skizziert, wobei die Dastellerinnen einmal mehr wenig Gelegenheit bekommen, ihren eindimensionalen Figuren Leben einzuhauchen. So ist das leider in Männerfilmen.

Wenn plötzlich „Kiss You All Over“ ertönt

Einige Entwicklungen sind etwas vorhersehbar geraten, aber die stilvolle und konsistente Inszenierung hilft darüber hinweg. Ein Nebenstrang um die Barkeeperin Kara (Leven Rambin) und ihren Liebsten Will (Nicholas Braun) scheint phasenweise zu viel Bedeutung zu erlangen, was im weiteren Verlauf aber gerechtfertigt wird. Und wenn am Ende unvermittelt Exiles Smash-Hit „Kiss You All Over“ von 1978 erklingt, hat „The Big Ugly“ mich als Kind der 70er sowieso gewonnen. Prima besetzt, und das nicht nur aufgrund der klangvollen Namen, stilsicher inszeniert, mit einem guten Maß zwischen Ruhe und Action – „The Big Ugly“ wartet mit anständigem Thrill auf. Die UHD Blu-ray, Blu-ray und DVD können direkt im Online-Shop von capelight pictures erworben werden.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Vinnie Jones, Malcolm McDowell und Ron Perlman haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Neelyn (r.) will eine Rechnung begleichen

Veröffentlichung: 11. Juni 2021 als 4K UHD Blu-ray, Blu-ray und DVD

Länge: 106 Min. (Blu-ray), 102 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: The Big Ugly
USA 2020
Regie: Scott Wiper
Drehbuch: Scott Wiper
Besetzung: Vinnie Jones, Malcolm McDowell, Ron Perlman, Nicholas Braun, Leven Rambin, Brandon Sklenar, Lenora Crichlow, Bruce McGill, Dan Buran, Stephen Marcus, David Myers Gregory, Elyse Levesque, Joell Carter, Leilani Barrett, Nathan Neorr, J. Gary Thompson, Kevin Crowley
Zusatzmaterial: Wendecover
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Triple-Packshot: © 2021 capelight pictures

 

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Flug durch die Hölle – Mit dem A-6-Bomber über Vietnam

Flight of the Intruder

Von Volker Schönenberger

Der A-6 war der mittlere Angriffsbomber der amerikanischen Marine während des Vietnamkriegs. Er flog tief über den Baumkronen, bei jedem Wetter, bei Nacht und allein. Er hatte keine Verteidigungswaffen an Bord. Sie nannten ihn „Intruder“ – den Eindringling. (Einblendung zu Beginn des Films)

Kriegs-Action // Es sind sinnlose Einsätze, die Lieutenant Jake „Cool Hand“ Grafton (Brad Johnson) mit seiner A-6 vom Flugzeugträger „USS Independence“ aus im Vietnamkrieg fliegt. Angebliche Ziele irgendwo im Nirgendwo des Dschungels, die sich dann doch nur als ein paar Bäume entpuppen. Riskant sind die Flüge nicht allzu hoch über den Baumwipfeln obendrein, denn ständig droht feindlicher Beschuss. Echte militärische Ziele, etwa in Hanoi oder der Hafenstadt Haiphong, sind tabu, die Einsätze erfolgen einzig aus politischen Erwägungen, was Grafton frustriert. Speziell ein Flug mit tragischen Folgen wirft ihn aus der Bahn, weshalb er sich auf einen Wortwechsel mit seinem Vorgesetzten Commander Frank Camparelli (Danny Glover) einlässt.

Angriffsziel feindliche Radaranlagen

Nach einem geselligen Landgang in Subic Bay auf den Philippinen wird Grafton eine mit speziellen Luft-Boden-Raketen vom Typ AGM-45 Shrike ausgerüstete „Intruder“ zugeteilt, um nordvietnamesische Radaranlagen anzugreifen. Dabei ist sein Flugzeug in steter Gefahr, von einer Flugabwehrrakete ins Visier genommen zu werden. Sein neuer Waffensystemoffizier wird Commander Virgil „Tiger“ Cole (Willem Dafoe). Die beiden hecken einen Plan aus, der sie vors Kriegsgericht bringen kann.

Reichlich Militärflieger-Folklore, die uns John Milius („Conan, der Barbar“) in seiner letzten Kinoregiearbeit da präsentiert (er drehte danach nur noch den TV-Actioner „Motorcycle Gang“ und die Miniserie „Rough Riders“). Wir haben den einen oder anderen Anschiss, den die Piloten von Commander Camparelli über sich ergehen lassen müssen. Er staucht sie zusammen, aber er steht zu seinen Männern. Wir haben einen gepflegten Bordellbesuch mit zünftiger Schlägerei samt Flucht vor der Militärpolizei. Trotz Frotzeleien halten die Männer zusammen. Und natürlich gilt: Sie fürchten weder Tod noch Teufel.

Kaum Kritik an Krieg und Militär

Den Einsatz tödlicher Militärtechnik zeigt Milius denkbar unkritisch. Es ist eben ein Actionfilm über tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten und kein Drama, das uns etwas über das Wesen des Krieges verraten will. Wer das akzeptiert – was völlig in Ordnung geht –, bekommt fesselnde Flieger-Action mit soliden visuellen Effekten geboten. Ein kritischer Blick auf den Vietnamkrieg schimmert ab und zu durch, erhält aber kein großes Gewicht, sondern dient eher dazu, Lieutenant Graftons inneres Ringen zu veranschaulichen. Auch wenn ab und zu und besonders zum Finale Vietcong-Soldaten am Boden auftauchen, bleibt der Feind doch völlig gesichtslos.

Hauptdarsteller Brad Johnson wirkt etwas farblos, was man auch über seine Filmografie sagen kann. In Nebenrollen als US-Soldaten sind Tom Sizemore und Ving Rhames zu sehen, ebenso – wenn auch denkbar kurz – David Schwimmer („Friends“) in seinem ersten Kinofilm. Rosanna Arquette hat ein paar recht kurz geratene Auftritte – es ist eben ein Männer-Abenteuer. Nicht alles erscheint ganz konsistent und schlüssig. Ein Höhepunkt nach etwa zwei Dritteln hätte fast schon das Finale hergegeben. Stattdessen wurde im Anschluss eine Kriegswendung eingebaut, die zum tatsächlichen Finale hinführt. Das wiederum ist zwar ebenfalls spannend inszeniert, wirkt aber ein wenig herangeklatscht. Ganz zum Schluss bilden Heldenmut, Opferbereitschaft und gegenseitiges Schulterklopfen einen an Pathos kaum zu überbietenden Ausklang. Weniger wäre hier mehr gewesen! Der immerhin soliden 5,8-Wertung in der IMDb nach zu schließen (Stand: Juli 2021), hat „Flug durch die Hölle“ bei Actionfans immerhin einige Fürsprecher gewonnen. Die Filmkritik ging weniger gnädig mit „Flug durch die Hölle“ um.

Es gibt auch ein Videospiel

Der im Original „Flight of the Intruder“ betitelte Film basiert auf dem gleichnamigen Debütroman von Stephen Coonts. Die Hauptfigur Jake Grafton spielte in diversen weiteren Romanen des Schriftstellers aus West Virginia. Etwas früher als die Verfilmung entstand auch ein Videospiel gleichen Namens für PC, Commodore Amiga und Atari ST.

„Flug durch die Hölle“ ist unterhaltsam genug geraten, um das Urteil „Lebenszeitverschwendung“ zu vermeiden. Eine Zweitsichtung allerdings würde ich durchaus so bezeichnen. Einmal reicht.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von John Milius haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Rosanna Arquette unter Schauspielerinnen, Filme mit Willem Dafoe, Danny Glover, Ving Rhames und Tom Sizemore in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 15. Juli 2021 als Blu-ray, 9. Oktober 2003 als DVD

Länge: 115 Min. (Blu-ray), 110 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch
Originaltitel: Flight of the Intruder
USA 1991
Regie: John Milius
Drehbuch: Robert Dillon, David Shaber, nach dem Roman „Flight of the Intruder“ von Stephen Coonts
Besetzung: Danny Glover, Willem Dafoe, Brad Johnson, Tom Sizemore, Rosanna Arquette, Ving Rhames, John Corbett, J. Kenneth Campbell, Jared Chandler, Dann Florek, Madison Mason, Christopher Rich, Douglas Roberts, Adam Nelson, Reb Brown, David Schwimmer
Zusatzmaterial: Wendecover
Label: Paramount Pictures
Vertrieb: Paramount Pictures

Copyright 2021 by Volker Schönenberger
Unterer Blu-ray-Packshot & DVD-Packshot: © Paramount Pictures

 
 

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Bullets of Justice – Was für ein Schweinestall!

Bullets of Justice

Von Volker Schönenberger

Actionkomödie // Der Dritte Weltkrieg tobt und hat bereits 70 Prozent der Menschheit dahingerafft. Eine der Großmächte entwickelt Supersoldaten, indem Menschen mit Schweinen gekreuzt werden. Die dabei entstehenden „Schnauzen“ (im Original: „Muzzles“) erweisen sich allerdings als etwas zu mächtig.

Der Totengräber erklärt seinen Ziehkindern die Welt

25 Jahre später haben sich die Schnauzen an die Spitze der Nahrungskette gesetzt. Menschen dienen ihnen als Nahrung, die sie heranzüchten. Die verbleibenden Reste der freien Menschheit haben sich in einen versteckten unterirdischen Atombunker zurückgezogen. Der Ex-Kopfgeldjäger Rob Justice (Timur Turisbekov) und seine Stiefschwester Raksha (Doroteya Toleva) sind im Widerstand tätig. Ihre Mission: die sagenumwobene „Mutter“ der Schnauzen zu finden und zu vernichten. Denn obwohl alle Lebewesen unfruchtbar geworden sind, bringt die Mutter immer wieder neue Schnauzen hervor.

Vom Regisseur von „Wrong Turn 6 – Last Resort“

Der bulgarische Regisseur Valeri Milev hat sich zuvor mit „Code Red“ (2013), „Wrong Turn 6 – Last Resort“ (2014) und „Re-Kill“ (2015) bereits im Billigsektor ausgetobt, ein derart bizarres Trashgeschoss hat er bislang aber nicht fabriziert. Unterstützung erhielt er von dem kasachischen Musiker Timur Turisbekov, der mit Milev zusammen das Drehbuch schrieb, den Soundtrack zusammenzimmerte und die Hauptrolle übernahm. Heraus kam ein durchgeknallter Fleischfetzen, der als schweinische Dystopie völlig hemmungslos der Freude an irrwitzigen Einfällen frönt. So trägt die attraktive Raksha wie selbstverständlich einen Schnurrbart – weshalb auch immer. Eine der Schnauzen kommt im Jetpack durch die Luft geflogen und trägt im Rucksack einen Kleinwüchsigen mit sich herum, der ihm buchstäblich Rückendeckung gibt. Dann haben wir noch einen Typen, der fast nackt herumtänzelt und aussieht, als habe man ihn von den Chippendales wegrekrutiert. Sogar Cristiano Ronaldo wird Thema, und ein finaler Twist – aber lassen wir das. Und was genau hat es mit dem Teleporter auf sich? Wer all das für groben Unfug hält, liegt völlig richtig. Bevor ich es vergesse: Danny Trejo! Der Gute tobt sich ja gern in den Tiefen billiger bis trashiger Gewaltstreifen aus. Hier allerdings dienen sein Name und seine markanten Gesichtszüge wohl einzig als prominenter Blickfang auf dem Cover, denn sein Auftritt als Totengräber zu Beginn ist denkbar kurz geraten.

Schnauze!

All das sieht überraschenderweise gar nicht so schlecht aus. Das mag daran liegen, dass beim Make-up mit Desislava Manasieva und bei den visuellen Spezialeffekten mit Ludmil Ivanov zwei erfahrene Kräfte beteiligt waren, die beide zum Beispiel auch bei „Rambo – Last Blood“ (2019) mitgewirkt haben. Die Splattereffekte sind eine Mischung aus CGI und handgemacht, wobei man den am Computer entstandenen Bildern das geringe Budget ansieht, was die praktischen Effekte aber wettmachen. Wer es hübsch blutig mag, kommt jedenfalls auf seine Kosten, die FSK-18-Freigabe der ungeschnittenen Fassung ist gerechtfertigt. Einige selbstzweckhafte Sexszenen mit viel nackter weiblicher Haut dürften auch dazu beigetragen haben.

Irre oder irre bescheuert?

Die schauspielerischen Leistungen lassen viel Luft nach oben, das kennt man ja von Trashfilmen wie diesem. Bei den zahlreichen sonderbaren Einfällen bleibt die Story oftmals auf der Strecke. Der Filmtitel scheint im Übrigen recht willkürlich gewählt. Gewehrkugeln der Gerechtigkeit spielen keine tragende Rolle. Manche werden „Bullets of Justice“ irre finden, andere den Streifen für irre bescheuert halten. Richtig liegen beide Gruppen, da den Machern bei ihren Ideen oftmals die Pferde durchgegangen sind.

Schweinefutter

Ursprünglich als Pilotfilm einer Serie konzipiert, nahm man beizeiten von diesem Gedanken Abstand und beließ es bei einem eigenständigen Spielfilm, dessen Nachbearbeitung zum Teil mittels Indiegogo-Crowdfunding finanziert wurde. Die verfehlte ihr Ziel zwar klar, spülte aber immerhin 23.091 Euro in die Kassen. Nach seiner Weltpremiere beim FrightFest in London im August 2019 landete „Bullets of Justice“ zwei Monate später beim Obscura Filmfestival in Berlin auf deutschem Boden. Nun hat die Busch Media Group den Film fürs deutsche Heimkino veröffentlicht. Außer Blu-ray und DVD im herkömmlichen Softcase hat das Label auch ein auf 2.000 Exemplare limitiertes Mediabook produziert, das den Film auf Blu-ray sowie eine Blu-ray mit üppigem Bonusmaterial enthält. Im Booklet findet sich ein Interview, das Nando Rohner mit Regisseur Valeri Milev und Hauptdarsteller/Produzent Timur Turisbekov geführt hat. Welche Trashgranaten aus Osteuropa könnt Ihr empfehlen?

Raksha und Rob räumen auf

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Danny Trejo haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Hach, wie schön!

Veröffentlichung: 11. Juni 2021 als limitiertes 2-Disc Edition Mediabook (2 Blu-rays), Blu-ray und DVD

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 76 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Bullets of Justice
KAS/BUL 2019
Regie: Valeri Milev
Drehbuch: Valeri Milev, Timur Turisbekov
Besetzung: Timur Turisbekov, Doroteya Toleva, Danny Trejo, Yana Marinova, Neli Andonova, Askar Turisbekov, Semir Alkadi, Gergana Arolska, Dessy Slavova, Emanuela Toleva, Alexander Ralfietta
Zusatzmaterial: Trailershow, nur Mediabook: Kurzfilm „Pigs“ (6:01 Min.), Musikvideos „Bongo Dance“ (3:22 Min.) & „Silly Pop Song“ (3:24 Min.), Behind the Scenes (1:29 Min.), Interview mit Timur Turisbekov (25:43 Min.), deutscher Trailer, internationaler Trailer, Trailershow
Label: Busch Media Group
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Doppel-Packshot: © 2021 Busch Media Group

 

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