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Centurion – Fight or Die: Römer gegen Pikten

Centurion

Von Volker Schönenberger

Action-Abenteuer // Erstmals nahm ich Neil Marshall im Sommer 2002 wahr, als sein Langfilm-Regiedebüt „Dog Soldiers“ beim Fantasy Filmfest lief. Der Werwolf-Schocker mit humorigen Einlagen gehört zu meinen Lieblingsfilmen mit den haarigen Kreaturen. Drei Jahre später drehte The Descent – Abgrund des Grauens unerbittlich an der Spannungsschraube und etablierte Marshall für mich endgültig als einen der besten Genre-Regisseure. Den Horror verließ er dann – eine Episode der Anthologie „Tales of Halloween“ (2015) bildete eine Ausnahme –, blieb aber dem weiten Feld der Genrefilme verhaftet, wie etwa der Endzeit-Actioner „Doomsday – Tag der Rache“ (2008) belegt.

Die Schlachten von „Game of Thrones“

Nicht zu vergessen seine beiden großen Schlachtenepisoden „Blackwater“ (2012) und „The Watchers on the Wall“ (2014) für die zweite beziehungsweise vierte Staffel des Serien-Highlights „Game of Thrones“. Gerade diese beiden Regiearbeiten weckten in mir die Lust, endlich wieder „Centurion – Fight or Die“ zu schauen, den ich erstmals 2010 auf der großen Leinwand gesichtet hatte – einmal mehr war das Fantasy Filmfest verantwortlich. Seinerzeit hatte ich Michael Fassbender („X-Men – Dark Phoenix“) noch gar nicht als den großen Schauspieler auf dem Zettel, der er ist. Dass es bis zur Zweitsichtung dann doch bis 2019 gedauert hat, ist dem großen Ungesehen-Stapel an Filmen geschuldet. Wer davon frei ist, werfe den ersten Stein.

Ruhe vor dem Sturm

Wer denkt bei der römischen Besetzung Britanniens nicht gleich an „Asterix bei den Briten“? Okay, viel hat Neil Marshalls Film damit nicht zu tun, aber immerhin leisten die Pikten unbeugsamen Widerstand. Die historische Einordnung der Handlung erfolgt zu Beginn über Texteinblendungen: Im Jahr 117 n. Chr. erstreckte sich das Römische Reich von der afrikanischen Wüste bis zum Kaspischen Meer. Aber seine entlegenste und am wenigsten gesicherte Grenzlinie war der Norden Britanniens. In diesem gnadenlosen Land trafen die römischen Legionen auf den erbitterten Widerstand der heimischen Völker, die man Pikten nannte. Durch ihre Überfälle aus dem Hinterhalt und die Nutzung ihrer Ortskenntnisse zu ihrem Vorteil geboten sie der römischen Invasion Einhalt. Fast zwanzig Jahre währte dieser Patt-Zustand. Nun gab Rom Order, die festgefahrene Situation mit allen Mitteln zu beenden.

Endlich die Pikten bezwingen

Mit nacktem Oberkörper und gefesselten Händen rennt der römische Zenturio Quintus Dias (Fassbender) durch den Schnee. Dann springt die Handlung zwei Wochen zurück, zur Garnison Inch-Tuth-II, dem nördlichsten römischen Außenposten des Grenzgebiets. Des Nachts überfallen die Pikten das Fort und metzeln die Römer nieder. Einzig Quintus Dias wird verschont, weil er die Sprache der Angreifer spricht. Die Pikten verschleppen ihn zu ihrem König Gorlacon (Ulrich Thomsen). Der Römer wird gefoltert, bis ihm die Flucht gelingt. Er wird gejagt, aber in letzter Sekunde von einem von General Titus Flavius Virilus (Dominic West) angeführten Trupp der Neunten Legion gerettet. Die legendäre Einheit soll im Auftrag des römischen Statthalters Agricola (Paul Freeman) endlich die Pikten besiegen.

Niemand will diese Frau zur Feindin haben

Ich mag diese Schlachtengemälde, sei es der in derselben historischen Phase und Lage angesiedelte „Der Adler der Neunten Legion“ (2011) oder die Mittelalter-Metzelei „Ironclad – Bis zum letzten Krieger“ (2011). „Centurion – Fight or Die“ überragt die beiden genannten, nicht zuletzt dank der guten Besetzung. Als römische Soldaten sind Liam Cunningham (Davos Seaworth aus „Game of Thrones“) und David Morrissey (der Governor aus „The Walking Dead“) zu sehen. Das ukrainische Topmodel Olga Kurylenko („The Man Who Killed Don Quixote“) sowie Imogen Poots („Green Room“) sind als Piktinnen zu sehen, beide sogar mit nicht unbedeutenden Parts, aber da will ich nicht zu viel verraten.

Geschichtlich wenig akkurat

Um historische Authentizität scherte sich Neil Marshall nicht besonders, also halten wir uns gar nicht erst damit auf. Im weiteren Verlauf mutiert „Centurion – Fight or Die“ zum kernigen Survival-Abenteuer, wenn eine Gruppe Römer unter Führung von Zenturio Quintus Dias ihr Heil in der Flucht durch feindliches Gebiet sucht. Es spricht für Marshalls Geschick als Regisseur, dass bei all der kostümierten Action Raum für die charakterliche Entwicklung der Figuren bleibt. Das ändert nichts daran, dass Marshall die brutale Action mitreißend inszeniert hat, und das weitgehend handgemacht – gelegentlich mit dem Computer eingefügte Blutspritzer trüben den Eindruck nur gering. Visuell dominieren kühle Blautöne.

Auf ins Getümmel

Marshalls jüngste Regiearbeit „Hellboy – Call of Darkness“ wurde zwiespältig aufgenommen. Ich habe sie mir gespart, weil mein Interesse an diesen hoch budgetierten Comicverfilmungen gering ist. Mit dem im England der Frühen Neuzeit, der Hexenverfolgung und der Pest angesiedelten „The Reckoning“ hat sich der Regisseur wieder in Horrorgefilde begeben – ich bin gespannt. Einen Starttermin hat das Werk noch nicht, zuletzt befand es sich noch in der Vorproduktionsphase. Und was aus „Skull Island – Blood of the Kong“ werden wird, für dessen Regiestuhl Marshall schon lange im Gespräch ist, steht in den Sternen. „Centurion – Fight or Die“ hat mir jedenfalls auch bei der zweiten Sichtung viel Freude bereitet.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Neil Marshall sind in unserer Rubrik Regisseure aufgeführt, Filme mit Olga Kurylenko unter Schauspielerinnen, Filme mit Michael Fassbender in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 30. September 2010 als Blu-ray und DVD

Länge: 97 Min.
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel:
Originaltitel: Centurion
GB/F/USA 2010
Regie: Neil Marshall
Drehbuch: Neil Marshall
Besetzung: Michael Fassbender, Dominic West, Olga Kurylenko, David Morrissey, Ulrich Thomsen, Andreas Wisniewski, Dave Legeno, Axelle Carolyn, Simon Chadwick, Paul Freeman, Imogen Poots, Liam Cunningham
Zusatzmaterial: Featurette, entfernte Szenen, Outtakes, Interviews, Blick hinter die Kulissen, Darstellerinfos, DVD-Empfehlung, Trailershow
Label/Vertrieb: Constantin Film

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos: © 2010 Constantin Film

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Paradox – Kill Zone Bangkok: Dritter „S.P.L.“-Streich

Sha po lang – taam long

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Den furiosen „Kill Zone S.P.L.“ (2005) hatte ich 2006 beim Fantasy Filmfest gesehen. Was Wilson Yip, Regisseur der heute schon legendären „Ip Man“-Trilogie, da an Action und Thrill aufbot, suchte seinesgleichen. 2015 kam „Lethal Warrior“ von Soi Cheang („Dog Bite Dog – Wie räudige Hunde“), der als lose Fortsetzung gilt – aus was für Gründen auch immer. Zwischen „Ip Man 3“ und dem für eine Premiere in Hongkong im Dezember angesetzten „Ip Man 4“ hat wiederum Wilson Yip die „S.P.L.“-Reihe mit „Paradox – Kill Zone Bangkok“ fortgesetzt.

Hongkong-Cop Lee Chung Chi hofft, dass seine Tochter noch lebt

Die Handlung fokussiert auf Lee Chung Chi (Louis Koo), Polizist in Hongkong und liebevoller Vater einer Tochter, wie wir zu Beginn anhand einiger Privatvideoaufnahmen erfahren. Am 16. Geburtstag von Wing Chi (Hanna Chan) fällt er jedoch aus allen Wolken: Nicht nur, dass sie ihm ihren Freund vorstellt, die junge Frau offenbart ihrem alten Herrn auch noch, dass sie schwanger ist. Die private Zukunft rückt jedoch in den Hintergrund, als Wing Chi bei einem spontanen Trip nach Thailand gekidnappt wird.

In den Fängen des Organhandels

In Pattaya nimmt Lee Chung Chi Kontakt zum örtlichen Cop Chui Kit (Yue Wu) auf. Dessen Kollege Tak (Tony Jaa) hat bei einer Berührung des Hongkong-Ermittlers eine sonderbare Eingebung. Bei der Suche nach seiner Tochter geht Lee Chung Chi nicht zimperlich vor. Die Ermittler stoßen auf den Gangster Sacha (Chris Collins), welcher in illegalen Organhandel verwickelt ist, der bis in höchste Kreise reicht.

Tak und sein Kollege …

2018 räumte „Paradox – Kill Zone Bangkok“ drei Hongkong-Filmpreise ab: für Hauptdarsteller Louis Koo, die Action-Choreografie und das Sounddesign. Dazu gesellten sich zwei asiatische Filmpreise, für Koo und als bester Actionfilm. In der Tat beeindruckt die Choreografie von Sammo Kam-Bo Hung („Ip Man“) in drei spektakulären Actionsequenzen, speziell der ausgiebige Messerkampf-Showdown inklusive knochenbrecherischer Hiebe im Schlachthaus (mit angehängter Organentnahme-Abteilung) bleibt in Erinnerung. Etwas mehr davon hätte es aber schon sein dürfen.

… Chui Kit ermitteln mit vollem Körpereinsatz

Während die Handlung den Ermittlern folgt, erfahren wir in kurzen Rückblenden etwas mehr über die Hauptfigur Lee Chung Chi und ihre schwierigen familiären Verhältnisse, etwa seine nicht gerade nette Reaktion auf die oben erwähnte Bekanntmachung seiner Tochter. Sein Thailand-Trip führt ihn an seine Grenzen und darüber hinaus, das gibt dem fesselnden Actionthriller eine große Portion düsteres Drama mit auf den Weg. Hongkong-Superstar Louis Koo („Out of Inferno“, „Drug War“) meistert das mit Bravour auf denkbar eindringliche Weise. Mal bangen wir mit dem besorgten Vater, mal verabscheuen wir den skrupellosen Ermittler. Polizist Chui Kit hingegen fungiert ein wenig als Gegenpol von Lee Chung Chi, obwohl er ebenso schlagkräftig ist. Seine Frau Soei (Siraphan Wattanajinda) erwartet ihr erstes Kind, und sein Schwiegervater ist ausgerechnet Commissioner Chai (Vithaya Pansringarm), sein Boss, der mehr über die Organhändler weiß, als seinem Schwiegersohn klar ist. Von „Ong-Bak“- und „Triple Threat“-Star Tony Jaa hätte ich gern mehr gesehen, seine Rolle gerät so klein, dass die Unterstellung erlaubt sei, man habe ihn vornehmlich aufgrund seines bekannten Namens eingebaut. Immerhin die zweite Actionsequenz gehört zu großen Teilen ihm.

Tony Jaa als Hellseher?

Rätselhaft bleibt nicht nur der Wolf auf dem Cover der Koch-Films-Veröffentlichung, sondern auch die oben erwähnte Eingebung des von Tony Jaa verkörperten Cops. Sie wird im weiteren Verlauf überhaupt nicht mehr thematisiert, allerdings hätte so etwas wie eine hellseherische Gabe auch nicht recht zum Rest des Films gepasst. Ganz so mitgerissen wie seinerzeit „Kill Zone S.P.L.“ hat mich „Paradox – Kill Zone Bangkok“ nicht, und der Zusammenhang der drei Actionthriller mag sich mir auch nicht recht erschließen. Freunde gepflegten Action- und Thriller-Kinos made in Hongkong können aber unbesorgt zuschlagen. Da Regisseur Wilson Yip es immer noch drauf hat, ist Vorfreude auf „Ip Man 4“ berechtigt.

Kein angenehmer Gegner: Schurke Sacha

Veröffentlichung: 6. Dezember 2018 als Blu-ray und DVD

Länge: 121 Min. (Blu-ray), 116 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Kantonesisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Sha po lang – taam long
HK 2017
Regie: Wilson Yip
Drehbuch: Nick Cheuk, Lai-Yin Leung
Besetzung: Louis Koo, Tony Jaa, Yue Wu, Ka Tung Lam, Chris Collins, Jacky Cai, Ken Lo, Hanna Chan, Vithaya Pansringarm, Michelle Saram, Siraphan Wattanajinda
Zusatzmaterial: Making-of (10 Min.), Trailer, Trailershow
Label/Vertrieb: Koch Films

Copyright 2018 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshot: © 2018 Koch Films

 

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The Trench – Das Grauen in Bunker 11: Im Ersten Weltkrieg ist der Wurm drin

Trench 11

Von Volker Schönenberger

Horror-Action // ein klaustrophobischer thriller zwischen „das ding“ und „the descent“ – so urteilt eine gewisse Georgia Streight auf dem Backcover der Blu-ray über „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“. Das Zitat findet sich sogar auf ihrem Online-Portal (was nicht immer der Fall ist), wobei sie tatsächlich Straight heißt. So oder so hohe Vorschusslorbeeren, die Tiberius Film dem in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs angesiedelten Untoten-Schocker da angedeihen lässt. Ob der Film sie einhalten kann?

Ein Gefangener warnt vergeblich

Anfang November 1918 stellt der britische Militärgeheimdienstler Major Jennings (Ted Atherton) einen Trupp für einen Spezialauftrag zusammen: Es gilt, einen unterirdischen Bunker der Deutschen zu finden und zu sichern. Angeblich hat der Feind dort mit Nervengas und anderen schmutzigen Kriegswaffen experimentiert. Wichtigster Mann der kleinen Einheit: der kanadische Tunnelbauer Lieutenant Berton (Rossif Sutherland), der dafür von seinem ersten Fronturlaub überhaupt abgezogen wird – er hatte sich drei Monate zuvor über zwölf Tage selbst aus einem verschütteten Tunnel ausgegraben. Einige US-Soldaten unter Captain Cooper (Luke Humphrey) dienen als Geleitschutz, der britische Militärarzt Dr. Priest (Charlie Carrick) soll als Fachmann die Fundstücke untersuchen.

Manche Türen bleiben besser geschlossen

Die Männer erreichen ihr Ziel und lassen sich auch nicht von einem draußen liegenden Stapel von Leichen deutscher Soldaten davon abhalten, in den unterirdischen Komplex einzudringen. Sie entdecken einen dort verbliebenen Mann, der sie beschwört, eine mit Brettern vernagelte Tür auf keinen Fall zu öffnen. Der Deutsche zieht es sogar vor, sich einen Kopfschuss verpassen zu lassen, als er einsieht, dass man nicht auf ihn hören wird.

Reiner übertreibt gern etwas

2002 verband „Deathwatch“ mit Jamie Bell die Schützengräben des Ersten Weltkriegs mit handfestem Horror (wobei der Krieg an sich schon Horror genug bietet). „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“ feierte seine Weltpremiere im Sommer 2017 beim Fantasy Filmfest in Deutschland. An beiden Filmen hatte ich meine Freude, leider entsinne ich mich nicht mehr ausreichend an meine lange zurückliegende Sichtung von „Deathwatch“, um zu bewerten, welcher mir besser gefallen hat. Der neuere Streifen punktet mit einem Parasiten, einem dünnen weißen Wurm, der seine Wirte zu blutrünstigen Wüterichen macht. Wer diese Variation des Zombiegenres für wenig originell hält, liegt richtig, aber eine schöne Prise Ekel gleicht das wieder aus. Die FSK winkte die ungeschnittene Fassung mit einer Freigabe ab 16 Jahren durch. Splatter-Fans können sich dennoch auf ein paar kernige Szenen mit handgemachten Effekten freuen.

Dr. Priest entdeckt …

Die Story liefert das, was wir von einem solchen Plot erwarten, das reicht auch völlig aus. Die Figuren sind eher eindimensional gezeichnet, auch das führt nicht zur Abwertung. Immerhin wünschen wir dem Tunnelbauer Berton, er möge überleben. Bei Hauptdarsteller Rossif Sutherland handelt es sich übrigens um den Sohn von Donald und Halbbruder von Kiefer.

Deplatziert, aber erfreulich: Robert Stadlober

Eine ungewöhnlich deplatziert wirkende, den Film gleichwohl bereichernde Figur bildet der vom deutschen Schauspieler Robert Stadlober („Crazy“) verkörperte sadistische deutsche Offizier Reiner, Beiname „Prophet“, Hauptverantwortlicher für die im Bunker 11 ausgeführten Experimente. Stadlober spielt ihn mit Wonne und Lust an der Übertreibung, fast wirkt es, als hätten wir es mit einem Nazi aus dem Zweiten Weltkrieg zu tun.

… Entsetzliches

Die nervenzerfetzende klaustrophobische Spannung von Neil Marshalls „The Descent – Abgrund des Grauens“ (2005) erreicht „The Trench – Das Grauen in Bunker 11“ natürlich nicht, und John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) ist ohnehin eine Referenz, die kaum jemals zu toppen sein wird. Aber das wusste ich vorher. Einen Hauch spektakulärer hätte die Regiearbeit des meist fürs Fernsehen tätigen Leo Scherman ausfallen können, es mangelt etwas an Höhepunkten. Insgesamt ist dem Londoner aber kurzweiliger Infizierten-Horror gelungen, der das abliefert, was wir uns davon erhoffen können.

Wird Berton die Flucht vor dem Grauen gelingen?

Veröffentlichung: 4. Juli 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 91 Min. (Blu-ray), 89 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Trench 11
KAN 2017
Regie: Leo Scherman
Drehbuch: Matt Booi, Leo Scherman
Besetzung: Rossif Sutherland, Robert Stadlober, Charlie Carrick, Shaun Benson, Ted Atheron, Luke Humphrey, Jeff Strome, Adam Hurtig, Karine Vanasse, John B. Lowe, Werner Artinger, Andrew Cecon, John Bluethner, Scott Johnson, Johann Gietzel
Zusatzmaterial: deutscher und englischer Trailer, Trailershow, Wendecover
Label: Tiberius Film
Vertrieb: Sony Pictures Home Entertainment

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos: © 2019 Tiberius Film

 

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