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Horror für Halloween (VIII): Undead Slaughter – Das Grauen in der Kulturhauptstadt

Salvage

Von Volker Schönenberger

Horror // In einer beschaulichen Sackgasse eines beschaulichen englischen Örtchens trägt ein Junge (Kyle Ward) Zeitungen aus. In einem Haus beobachtet er den Streit eines Ehepaars. Der Mann (Shahid Ahmed) bemerkt den Zuschauer und verfolgt ihn in den Wald. Der Knirps versteckt sich hinter einem Baum, dreht sich um – und wird von einem (fürs Publikum nicht sichtbaren) Unbekannten niedergestreckt. Es ist Weihnachten.

Jäger oder Beute?

Die Teenagerin Jodie (Linzey Cocker) wird von ihrem Vater Clive (Dean Andrews) in eben dieser Straße abgesetzt, damit sie das Fest der Liebe bei ihrer Mutter Beth (Neve McIntosh) verbringt. Sie überrascht Beth, die gerade mit Kieran (Shaun Dooley) eine Nummer schiebt. Die entsetzte Jodie flüchtet zu ihrer gegenüber wohnenden Freundin Leanne (Jessica Baglow), deren Mutter Pam (Debbie Rush) sich weigert, Beth mit ihrer Tochter sprechen zu lassen.

Der Tod hält Einzug

Urplötzlich tauchen mit automatischen Gewehren bewaffnete Männer in schwarzen Uniformen auf und die Hölle bricht los. Schnell ist ein Anwohner tot (der streitende Ehemann aus der ersten Szene), und die Uniformierten beordern die Menschen, sich in ihre Häuser zu begeben und die Türen zu schließen. Im Fernsehen berichtet ein Reporter von drei Toten, die an einem nahe gelegenen Strand neben einem angeschwemmten Container aufgefunden wurden, und einem weiteren Toten zwei Meilen weiter. Dann fällt der Strom aus. Schnell sterben weitere Menschen.

Beth und …

In der Folge bleibt der Fokus auf Beth und ihrem One-Night-Stand Kieran, die sich mehr recht als schlecht drinnen verschanzen und überlegen, was zu tun ist. Einige Spannung rührt daher, dass sowohl die beiden als auch das Filmpublikum lange Zeit darüber im Unklaren sind, um was für eine Bedrohung es sich handelt, die über die Gegend hereingebrochen ist. Der Originaltitel „Salvage“ bedeutet in diesem Fall „Bergungsgut“ und meint wohl den am Strand angeschwemmten Container, was keine Rückschlüsse zulässt. Der deutsche Titelzusatz „Die Epidemie“ der deutschen Erstveröffentlichung von 2011 führt völlig in die Irre, weil der Film überhaupt nichts mit einer Epidemie zu tun hat (zu dieser Titelstümperei passt gut, dass das Wort auf dem Cover „Epedemie“ geschrieben wurde). 2014 wurde der Film hierzulande ein zweites Mal veröffentlicht, diesmal als „Undead Slaughter“. Das deutet auf Zombies oder zumindest irgendwelche Untote – doch solche Gestalten tauchen überhaupt nicht auf. Deutschland, deine Filmtitelschöpfer. Wie auch immer, an dieser Stelle erfährt selbstverständlich niemand, welcher Art die Bedrohung ist, derer sich Beth und Kieran erwehren müssen.

… Kieran kämpfen ums Überleben

Das Geschehen bleibt eine ganze Weile auf ein paar Innenräume beschränkt, was zweifellos dem Minimalbudget geschuldet ist, das Lawrence Gough für sein Langfilm-Regiedebüt zur Verfügung stand. Er drehte in Liverpool, sein Kameramann Simon Tindall verwendete eine HDV-Kamera von JVC. Bemerkenswert, dass ein solcher Low-Budget-Horrorfilm im Rahmen von Liverpools Dasein als Kulturhauptstadt Europas 2008 (gemeinsam mit dem norwegischen Stavanger) entstanden ist. Daher rührt wohl auch die Tatsache, dass die BBC als eine der Produktionsfirmen fungierte; viel Geld hat der Fernsehsender dafür allerdings nicht lockergemacht. Ein weiterer öffentlich-rechtlicher Sender, Channel 4, steuerte immerhin das Filmset bei – gedreht wurde in den Kulissen der Seifenoper „Brookside“ (1982–2003). Eine andere Produktionsfirma war die vom Stadtrat der Mersey-Metropole ins Leben gerufene Liverpool Culture Company, die mit „Salvage“, „Of Time and the City“ (2008) und „Kicks“ (2009) insgesamt drei Filme rund um Liverpools Dasein als Kulturhauptstadt Europas produzierte.

Was weiß der Soldat?

„Salvage“ wirkt nicht zu Ende gedacht, sogar unfertig. Das Verhalten der Soldaten erscheint nicht immer schlüssig, und wenn wir der Bedrohung endlich gewahr werden, erhalten wir außer ein paar Informationsfetzen keine Erklärung für ihre Existenz. Reizvoll ist das Ganze dennoch, etwa mit dem überraschenden Wechsel der Perspektive von anfangs Jodie zu bald darauf ihrer Mutter Beth. In der Folge erfahren wir mehr über Beth und auch Kieran. Die beiden sind alles andere als fehlerfrei, aber das macht sie zu Menschen aus Fleisch und Blut, mit denen wir bis zum konsequenten Finale mitfiebern. „Undead Slaughter“ ist ein kleiner Horrorfilm, der wenig Aufmerksamkeit bekommen hat und alsbald in Vergessenheit geraten ist, aber einen Blick wert ist, wenn man mit ein paar budgetbedingten Unzulänglichkeiten umgehen kann.

Beth sucht ihre Tochter

Veröffentlichung: 16. Mai 2014 als Blu-ray und DVD (unter dem Titel „Undead Slaughter“), 10. März 2011 als Blu-ray und DVD (unter dem Titel „Salvage – Die Epidemie“)

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 75 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Salvage
Alternativtitel: Salvage – Terror Has Found a Home / Salvage – Die Epidemie
GB 2009
Regie: Lawrence Gough
Drehbuch: Colin O’Donnell
Besetzung: Neve McIntosh, Shaun Dooley, Dean Andrews, Linzey Cocker, Trevor Hancock, Shahid Ahmed, Kevin Harvey, Paul Opacic, Ray Nicholas, Ben Batt, Alan Pattison, Debbie Rush, Jessica Baglow, Paul Howell, Kyle Ward
Zusatzmaterial: Audiokommentar von Regisseur Lawrence Gough, Hauptdarsteller Shaun Dooley, Associate Producer Alan Pattinson und Drehbuchautor Colin O’Donnell, Making-of (10:08 Min.), Interviews (44:36 Min.), Bildergalerie, Trailer, Wendecover
Label/Vertrieb 2014: ‎Voulez Vous Film (Intergroove)
Label 2011: MIG
Vertrieb 2011: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot „Undead Slaughter“: © 2014 ‎Voulez Vous Film (Intergroove),
Packshot „Salvage – Die Epidemie“: © 2011 MIG

 

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Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt: Wo sind die Raketen?

Navy Seals

Von Volker Schönenberger

Militär-Action // Die Anfang 1962 erfolgte Gründung der United States Navy SEALs geht auf US-Präsident John F. Kennedy zurück, der seinerzeit die Aufstellung militärischer Spezialeinheiten für schnelle Sonderoperationen befohlen hatte. Das Akronym SEAL steht dabei für die Einsatzgebiete der Truppe: SEa, Air und Land – also überall.

Die Handlung von „Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt“ setzt im Hier und Heute der Entstehung des Films ein, also etwa 1990: Der Flugzeugträger USS Forestal empfängt im östlichen Mittelmeer den Notruf eines Frachtschiffs und entsendet einen Helikopter, um Hilfe zu leisten. Doch der wird abgeschossen, die Besatzung gefangen genommen.

Statt Eheschließung Feindberührung

Anderswo erwacht des Morgens Dale Hawkins (Charlie Sheen) an einem Strand aus seinem Suff. Er und die anderen Navy SEALs Floyd „God“ Dane (Bill Paxton), James Leary (Rick Rossovich), Ramos (Paul Sanchez) und Homer Rexer (Cyril O’Reilly) inklusive ihres Kommandanten James Curran (Michael Biehn) haben den Junggesellenabschied ihres Kameraden William „Chief“ Graham (Dennis Haysbert) gefeiert. Nun will Chief in den Hafen der Ehe einziehen, doch noch während seine Braut Jolena (S. Epatha Merkerson) in der Kirche zum Altar schreitet, piepen die Pager aller anwesenden SEALs – ein Einsatz ruft. Selbst der Bräutigam lässt seine Liebste ohne viel Federlesens stehen, und kurz darauf ist das Team im Libanon während der Befreiung der Hubschrauberbesatzung in ein heftiges Feuergefecht mit den von Ben Shaheed (Nicholas Kadi) geführten Terroristen verwickelt.

Es gelingt den Navy SEALs, zwei der Geiseln zu befreien – eine weitere ist kurz zuvor erschossen worden. Während des Rückzugs entdeckt Hawkins nicht nur den Anführer der Terroristen, sondern auch ein Lager mit Stinger-Raketen. Doch Shaheed kommt mit der Behauptung davon, ein ägyptischer Seemann zu sein, und der Rückzug der Truppe verhindert die Zerstörung der Flugabwehrraketen. Das können die SEALs nicht auf sich sitzen lassen.

Hollywood und das US-Militär

Elf Jahre vor dem 11. September 2001 konnte man den Kampf gegen islamistische Terroristen noch guten Gewissens als mit Gags gespicktes, testosterongeschwängertes Männerabenteuer inszenieren. Die Feinde bleiben dabei komplett eindimensional, wobei ohnehin einzig der Terroristenführer Ben Shaheed nennenswert Profil zugestanden bekommt. Die nicht immer (hüstel) rühmliche Rolle der USA wird immerhin angedeutet, etwa mit Shaheeds Aussage, Amerikaner zu töten, weil die Amerikaner ihrerseits töten. Auch die Stinger-Raketen – aus US-Produktion! – bieten einen Hauch von Kritik an weltweiten US-Einmischungen. Damit ist es aber bald zu Ende, denn immerhin unterstützte die US Navy die Dreharbeiten, und ehemalige Navy SEALs fungierten beim Dreh als Berater, beteiligten sich auch an einem „Boot Camp“ der Darsteller, in welchem sich diese einem zweiwöchigen Training unterzogen. Diese Unterstützung Hollywoods durch das US-Militär hat eine lange Geschichte, das sei nur am Rande erwähnt, falls sich immer noch jemand über das über Jahrzehnte arg bellizistische Kriegskino Hollywoods wundert.

Und natürlich ist „Navy Seals“ ein chauvinistischer Film, und das im doppelten Sinne: Zum einen überhöht er die USA gegenüber den anderen Nationen, zum anderen die Männer – echte Kerle – gegenüber den Frauen, denn der einzigen Frau kommt selbstverständlich eine untergeordnete Rolle zu. Joanne Whalley darf als investigative Journalistin (immerhin!) Claire Varrens mit libanesischen Wurzeln als Informantin dienen und beizeiten einem der SEALs über seine Trauer hinweghelfen, indem sie mit ihm ins Bett geht.

Politisch unkorrekte Action

Will man einen Film einigermaßen umfassend würdigen – und diese Rezension dient diesem Zweck –, sind auch solche kritischen Aspekte zu thematisieren. Da manche Filmfans bei der Benennung solcher politisch unkorrekten Elemente sogleich argwöhnen, man wolle ihnen den Film madig machen oder ihn gar im Rahmen einer wie auch immer gearteten Cancel Culture aus dem allgemeinen Kulturgut entfernen, sei deutlich gesagt: Das will ich mitnichten! Und noch deutlicher: Mir bereiten solche inhaltlich eher stumpfen Actioner im Allgemeinen und „Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt“ im Besonderen viel Freude, speziell die in den 80er- und frühen 90er-Jahren entstandenen Krawallfilme. Selbst wenn sie, wie in diesem Fall, keinerlei kritische Haltung zu jedweder – oft völkerrechtswidriger – militärischer US-Intervention an den Tag legen. Das sollte man kritisch sehen, aber wem der Film dennoch Spaß macht, der muss deswegen noch lange nicht in Sack und Asche gehen. Die Action bewegt sich auf dem soliden Niveau jener Zeit, also ohne CGI-Unterstützung, sondern mit praktischen Effekten. Tempo und Timing stimmen, und das, obwohl das Drehbuch diverse Änderungen durchlief und durch einige Hände ging, was oft Uneinheitlichkeit verursacht. Hier nicht. Lewis Teague („Der Horror-Alligator“) hat auf dem Regiestuhl offenbar das Heft in die Hand genommen.

„The Boys Are Back in Town“

Auf der Habenseite steht auch die Charakterisierung diverser Protagonisten, die zwar nicht unbedingt subtil ausfällt, dafür aber stimmig. Charlie Sheen stiehlt etliche Szenen, sein Part als Draufgänger bietet dafür ohnehin viele Gelegenheiten. Ab und zu reibt sich sein Dale Hawkins ein wenig mit seinem Boss James Curran, der als besonnen und zielstrebig skizziert wird. Der von mir sehr geschätzte Bill Paxton kommt als Scharfschütze allerdings deutlich zu kurz. Bedauerlich. Zum Charakter als Jungsfilm passt auch Bon Jovis „The Boys Are Back in Town“ in der Sequenz, in der das Team ausgelassen einen Golfplatz unsicher macht. Ich hätte natürlich das Original von Thin Lizzy vorgezogen, aber man kann nicht alles haben.

Michael Biehns mieseste Lebenserfahrung?

Michael Biehn („Terminator“) empfindet „Navy Seals“ trotzdem offenbar als Makel in seiner Filmografie. In einem Interview bekannte er 2012, von dem Ergebnis sehr enttäuscht gewesen zu sein, obwohl sie die Navy hinter sich gehabt hätten, einen sehr guten Produzenten und großartige Cast und Crew. Biehn äußerte, nicht zu wissen, was der Regisseur eigentlich gewollt habe – vielleicht eine Komödie. Biehn und Bill Paxton hätten sich etwas wie „Top Gun“ gewünscht, stattdessen sei ein Mischmasch herausgekommen. Vielleicht die mieseste Erfahrung seines Lebens. Angesichts von Biehns über die Jahre nicht immer optimalen Rollenwahl verwundert diese Äußerung etwas, aber sei’s drum. Hoffentlich hat er wenigstens die Dreharbeiten genossen.

Auf zu den Navy SEALs!

An den US-Kinokassen übertraf „Navy Seals“ sein Budget von 21 Millionen Dollar lediglich um schlappe vier Millionen, was in Hollywood nicht gerade als Erfolg gilt. Einspielergebnisse außerhalb der USA sind mir nicht bekannt. Im Heimvideomarkt dürfte der Film im Lauf der Zeit einige Erträge in die Kassen der Rechteinhaber gespült und womöglich den Navy SEALs eine ganze Reihe neuer Bewerber eingebracht haben. Die Investition in Kinopropaganda soll sich ja amortisieren. Dazu passt auch, dass die SEALs im Film ihre Toten stets nur kurz betrauern – man will ja niemanden abschrecken, sich zu bewerben. Aber ich bin schon wieder viel zu kritisch. „Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt“ steht als Film von 1990 noch sehr in den 80ern. Heutzutage kann man so etwas wohl nicht mehr drehen. Das ist auch besser so, aber gleichzeitig irgendwie schade.

Beschaffungsprobleme gibt es bei „Navy Seals“ hierzulande nicht. Eine der DVDs oder auch die Blu-ray findet sich im Neu- oder Gebrauchthandel problemlos. NSM Records hat dem Film 2016 sogar ein Mediabook mit Blu-ray und DVD angedeihen lassen. Weshalb das Label es über Österreich vermarktet hat, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Nachdem der Film 20 Jahre nach seiner 1992 erfolgten Indizierung vom Index gestrichen wurde, ergab die Neuprüfung der ungeschnittenen Fassung durch die FSK eine Altersfreigabe ab 16 Jahren. Der Veröffentlichung direkt in Deutschland hätte nichts im Wege gestanden. Vielleicht ein Marketingtrick, um das Verlangen der Mediabook-Sammler zu steigern.

Die Reihe „Action Cult Uncut“ von Twentieth Century Fox Home Entertainment haben wir in unserer Rubrik Filmreihen aufgeführt. Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Lewis Teague haben wir in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Michael Biehn, Bill Paxton und Charlie Sheen unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 25. Mai 2018 als Blu-ray und DVD, 17. August 2012 als DVD (Action Cult Uncut), 1. Januar 2004 und 10. Dezember 2000 als DVD

Länge: 114 Min. (Blu-ray), 109 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Portugiesisch, Holländisch, Polnisch
Originaltitel: Navy Seals
USA 1990
Regie: Lewis Teague
Drehbuch: Chuck Pfarrer, Gary Goldman
Besetzung: Charlie Sheen, Michael Biehn, Bill Paxton, Joanne Whalley, Rick Rossovich, Cyril O’Reilly, Dennis Haysbert, Paul Sanchez, Nicholas Kadi, Ronald G. Joseph, S. Epatha Merkerson, Gregory McKinney, Rob Moran, Richard Venture
Zusatzmaterial 2018: Audiokommentar von Marco Erdmann und Daniel Perée, deutscher Trailer, Originaltrailer, Filmografien, Bildergalerie, Wendecover
Zusatzmaterial bis 2012: Kinotrailer
Label/Vertrieb 2018: NSM Records
Label/Vertrieb bis 2012: Twentieth Century Fox Home Entertainment (MGM)

Copyright 2022 by Volker Schönenberger
Packshots Mediabooks: © 2018 NSM Records

 
 

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Gewinnspiel: 2 x No Tears for the Dead auf Blu-ray

Verlosung

Ein von einer tiefen Schuld traumatisierter Triaden-Auftragskiller verweigert die Ausführung seines nächsten Mordes. NO TEARS FOR THE DEAD (2014) zeigt Heroic Bloodshed in Reinkultur. Nameless Media hat uns zwei Blu-rays des südkoreanischen Actionthrillers zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank, auch im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Da „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress): Wer möchte, darf mir im Gewinnfalle gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,60 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Dies ist aber völlig freiwillig und keine Teilnahmevoraussetzung. Nicht freiwillig, sondern verbindlich hingegen: Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 25. September 2022, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage im letzten Absatz des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Ich benötige darüber hinaus die Zusage, dass die Sendung nur von einer volljährigen Person entgegengenommen werden kann. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner/innen werde ich im Lauf von drei Wochen nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Karsten S.,
– Sven.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „No Tears for the Dead“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2022 by Volker Schönenberger

 

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