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Undisputed IV – Boyka Is Back: Scott Adkins prügelt wieder

Boyka – Undisputed IV

Von Volker Schönenberger

Action // „Undisputed – Sieg ohne Ruhm“ (2002) wies klangvolle Namen auf: Mit Walter Hill („The Warriors“, „Red Heat“) saß ein Action-Spezialist erster Güteklasse auf dem Regiestuhl, Wesley Snipes und Ving Rhames schlugen sich die Köpfe ein, Peter Falk und Michael Rooker waren auch dabei. In der Folge entstand ein Franchise, das darauf beruhte, dass der Antagonist des Vorgängers zum Protagonisten der Fortsetzung wurde. Der von Rhames verkörperte George „Iceman“ Chambers wurde in „Undisputed 2“ allerdings von Michael Jai White verkörpert. Auftritt Yuri Boyka (Scott Adkins) als Kontrahent, der folgerichtig in „Undisputed 3“ zur Hauptfigur avancierte.

Koshmar – ein Albtraum für jeden Gegner

„Undisputed IV – Boyka Is Back“ verrät es schon im Titel: Diesmal bleibt der Protagonist des Vorgängers als Hauptfigur erhalten. Kein schlechter Schachzug, wenn man bedenkt, dass sich Scott Adkins („Hard Target 2“) dank seiner Fähigkeiten in Taekwondo und Kickboxen zu einem der angesagtesten Kampfsport-Actionstars der jüngsten Zeit gemausert hat. Gelegentlich wird er sogar in kleinen Nebenrollen bedeutsamer Kinoproduktionen gebucht, etwa in „Zero Dark Thirty“ (2012) und „Doctor Strange“ (2016). Zu großen Parts in solchen Filmen wird es wohl nicht langen, dafür reicht seine Schauspielkunst nicht aus, aber wenn Schuster Adkins bei seinen Martial-Arts-Leisten bleibt, erfreut er damit mehr als genug Actionfans.

Mal wieder Tod im Ring

Das wird er auch mit dem vierten Teil der „Undisputed“-Reihe tun, auch wenn der sich an einem üblichen Schema des Kampfsport-Genres entlanghangelt: Zu Beginn tötet Boyka im ungarischen Budapest im Ring seinen Gegner. Von Gewissensbissen geplagt, reist er mit gefälschtem Pass in den russischen Heimatort des Toten, um seine Gage der Witwe Alma (Teodora Duhovnikova) zu überlassen – und das, obwohl er als flüchtiger Häftling in Russland gesucht wird (siehe „Undisputed 3“). Alma lehnt verbittert ab, arbeitet die Schulden ihres Mannes beim Gangster Zourab (Alon Aboutboul) lieber leicht bekleidet in dessen Nachtclub ab. Um die Witwe auszulösen, bietet Boyka Zourab drei Kämpfe an. Unter anderem wartet Zourabs lokaler Champion Igor Kazmir (Brahim Achabbakhe) auf Boyka. Und dann ist da noch ein Monstrum namens Koshmar (Martyn Ford), zu Beginn des Films als gnadenloser Killer im Ring eingeführt, an Ketten und mit Maske – zum Schutz der Bewacher – in den Ring geführt. „Koshmar“ ist Russisch für „Albtraum“ – dem Typen möchte in der Tat niemand im Schlaf begegnen.

Yuri Boyka träumt von …

„Doch dann hat Gott mir den Weg gezeigt.“ Puh – Mitte des Films legt das Drehbuch Boyka starken Tobak in den Mund. Sein an Alma gerichteter Monolog ist ein peinlicher Tiefpunkt des Films, umso mehr dank der tiefergelegten Stimme des deutschen Synchronsprechers. Aber wir wissen ja, dass man hier keine ausgefeilte Emotionalität findet, und zum Glück geht dieser unfreiwillig komische Moment schnell vorbei, sodass wir uns aufs Wesentliche konzentrieren können: die handfesten und auch hierzulande ungekürzten Kampfszenen. Sie sind knackig choreografiert und geschnitten, wobei ich mich bei solcher Art Kampfsport-Action jedes Mal frage, wie die Athleten solche Schläge wegstecken würden – ich wäre schon nach dem ersten Volltreffer ohne Zähne und Unterkiefer in der Bewusslosigkeit versunken. Aber solche over the top inszenierte Martial-Arts-Action wollen wir ja sehen – wir bekommen sie im Übermaß geboten. Da spritzt das Blut im Schlepptau des herausgeschlagenen Mundschutzes nur so aus dem Gesicht. Genau das Richtige für Mamas Sohn – und für Freunde des „Undisputed“-Franchises ebenfalls, zumal die Schauspieler/Stuntmen als Boykas Gegner gut ausgesucht wurden und ihr Metier beherrschen. Es musste wenig getrickst werden.

Boyka verschlägt es außerhalb der Knastmauern

Dreimal war der Film bereits für eine deutsche Veröffentlichung angekündigt, erstmals war September 2016 angepeilt. Weshalb es drei Verschiebungen gab, soll uns nicht kümmern, Hauptsache, es klappt mit dem 1. August 2017. Anders als die drei Vorgänger spielt sich die Handlung in erster Linie außerhalb von Gefängnismauern ab. Ob sich Puristen der Reihe daran stören werden? „Undisputed IV – Boyka Is Back“ ist auch in Freiheit ein Fest der Kampfsport-Action. Adkins hat’s drauf!

… großen Siegen und …

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Scott Adkins sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

… hat zu Gott gefunden

Veröffentlichung: 1. August 2017 als Blu-ray im Steelbook und DVD

Länge: 90 Min. (Blu-ray), 86 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Boyka – Undisputed IV
BUL 2016
Regie: Todor Chapkanov
Drehbuch: Boaz Davidson (Story), David N. White
Besetzung: Scott Adkins, Teodora Duhovnikova, Alon Aboutboul, Julian Vergov, Brahim Achabbakhe, Paul Chahidi, Petio Petkov, Valentin Ganev, Martyn Ford
Zusatzmaterial: Behind the Scenes, Interview mit Cast & Crew, B-Roll (alles OV)
Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 EuroVideo Medien GmbH

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Baby Driver – Abgefahrenes Action-Musical

Baby Driver

Kinostart: 27. Juli 2017

Von Andreas Eckenfels

Actionkomödie // Nach dem Abschluss der „Cornetto-Trilogie“ und seinem Ausflug ins Marvel Cinematic Universe als Drehbuchautor für „Ant-Man“ meldet sich Kult-Regisseur Edgar Wright mit einem echten Herzensprojekt zurück. Der Brite hat von einem Film geträumt, der seine zwei größten Leidenschaften verbindet: „Ich wollte schon immer mal einen Actionfilm drehen, der durch die Kraft der Musik angetrieben wird“, lässt sich Wright im Presseheft zitieren. Das Resultat ist mehr als geglückt. „Baby Driver“ ist ohne Frage einer der coolsten Filme dieses Kinojahres – und bietet einen Hammer-Soundtrack, welchen sogar Star-Lord Peter Quill in seinem Walkman in Dauerschleife rotieren lassen würde.

Erst die richtige Playlist bringt Baby auf Touren

Wrights Haupfigur Baby (Ansel Elgort) hingegen bevorzugt einen iPod. Für jede Gelegenheit hat der junge Fluchtwagenfahrer die richtige Playlist parat. Mit Sonnenbrille im Gesicht und Kopfhörern im Ohr rast der scheue Milchbubi allen davon. Die Musik dient Baby dabei nicht nur, um in die richtige Stimmung zu kommen, vielmehr nutzt er die Beats, um den Tinnitus zu übertönen, an dem er seit seiner Kindheit leidet. Damals starben seine Eltern bei einem Autounfall, der kleine Baby saß auf dem Rücksitz. Der gehörlose Joseph (CJ Jones) wurde sein Ziehvater. Der konnte jedoch nicht verhindern, dass Baby ins kriminelle Milieu abdriftete. Gangsterboss Doc (Kevin Spacey) erkannte Babys Talente hinter dem Steuer und ließ ihn für seine clever geplanten Banküberfälle eine alte Schuld abarbeiten. Doch damit soll bald Schluss sein. Baby will aussteigen und mit der hübschen Kellnerin Debora (Lily James) in den Sonnenuntergang fahren. Aber so einfach lässt Doc seinen besten Mann nicht gehen. Gemeinsam mit Buddy (Jon Hamm), dessen Freundin Darling (Eiza Gonzalez) und dem völlig unberechenbaren Bats (Jamie Foxx) soll Baby ein letztes großes Ding durchziehen …

Doc hört es gar nicht gern, dass Baby aussteigen will

Von der ersten bis zur letzten Szene nimmt Edgar Wright den Fuß nicht vom Gaspedal. Dass die rasanten Verfolgungsjagden durch die Straßen von Atlanta fast ohne Computereffekte entstanden sind, ist in der heutigen Zeit kaum zu glauben. Mit ähnlicher Präzision, wie die Stuntmänner ihren Job nachgegangen sind, hat Wright auch die Musik auf jede einzelne Sequenz abgestimmt. „Baby Driver“ ist ein unnachahmlicher Mix aus Action und Musical, gepaart mit Wrights perfekt eingesetzten Schnitten, bissigem Humor und allerlei popkulturellen Referenzen.

Darling und Buddy können die Finger nicht voneinander lassen

Doch Vorsicht: Wer dem Musical-Genre generell nichts abgewinnen kann, könnte seine Probleme haben. Zwar beginnen die Figuren nicht plötzlich aus dem Stegreif mit dem Singen, aber zahlreiche Szenen von „Baby Driver“ sind mit ihren Bewegungen und Aktionen in Verbindung mit der Tonspur komplett abgestimmt und durchchoreografiert. In der berühmten Kneipenschlägerei aus „Shaun of the Dead“, während der die Billardstöcke im Takt zum Queen-Song „Don’t Stop Me Now“ auf die Zombies einprügeln, und in einigen Szenen aus „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ hatte Wright dies schon mal im kleinen Maßstab geprobt. Nun zieht er es in „Baby Driver“ hemmungslos durch. Der Film entfaltet so seinen eigenen Rhythmus, der einfach mitreißt. Übrigens: Wenn auf dem Soundtrack mal nicht „Harlem Shuffle“ von Bob & Earl, „Radar Love“ von Golden Earring oder Queens „Brighton Rock“ erklingt, wenn also fast alles ruhig ist, dann ist immer noch ein kleiner hoher Ton zu hören, der Babys nicht stillhaltenden Tinnitus simulieren soll. Dies ist eine von vielen kleinen und feinen Spielereien, mit der Wright ein weiteres Mal seinen Ideenreichtum demonstriert und welche die Fans seiner Filme so sehr lieben.

Wie ein junger Clint Eastwood

Zur namhaften Besetzung braucht man nicht viel sagen: Die beiden Oscar-Preisträger Kevin Spacey und Jamie Foxx, „Mad Men“-Star Jon Hamm, Jon Bernthal aus „The Walking Dead“ und Eiza González („From Dusk Till Dawn“) genießen es sichtlich, ihre abgedrehten Charaktere mit Leben zu füllen. Ansel Elgort („Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) wirkt als wortkarger Held so, wie es sich Filmfreak Wright gewünscht hatte: wie ein junger Clint Eastwood oder Steve McQueen, der erst dann aufblüht, wenn er hinter einem Steuer sitzt – oder mit seiner von Lily James gespielten Angebeteten über Songs philosophiert, in denen ein „Baby“ oder eine „Deborah“ besungen werden.

Der irre Bats ist unberechenbar

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Edgar Wright sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Jamie Foxx und/oder Kevin Spacey in der Rubrik Schauspieler.

Gibt es für die Liebe von Deborah und Baby ein Happy End?

Länge: 112 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: Baby Driver
GB/USA 2017
Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Edgar Wright
Besetzung: Ansel Elgort, Jon Bernthal, Jon Hamm, Kevin Spacey, Lily James, Eiza González, Jamie Foxx, Micah Howard, CJ Jones
Verleih: Sony Pictures

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2017 Sony Pictures

 
4 Kommentare

Verfasst von - 2017/07/27 in Film, Kino, Rezensionen

 

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xXx – Die Rückkehr des Xander Cage: Der Franchise-König Hollywoods

xXx – Return of Xander Cage

Von Andreas Eckenfels

Action // Egal, ob „The Fast and the Furious“, „Riddick“, oder „Guardians of the Galaxy“: Vin Diesel ist zweifellos der Franchise-König Hollywoods. Nur selten taucht der muskelbepackte Actionheld mit der Reibeisenstimme in einem Film auf, bei dem es sich nicht um ein Sequel handelt. Zuletzt war dies in „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ und in „ The Last Witch Hunter“ der Fall – wobei letztgenanntem Fantasy-Actioner sicher eine Fortsetzung spendiert worden wäre, wenn dessen Einspielergebnis gestimmt hätte.

Der vermeintlich tote Xander Cage …

Als Extremsportler und Geheimagent Xander Cage sorgte Diesel 2002 mit seinen Tattoos und prolliger Unangepasstheit für etwas frischen Wind an der Spionagefront. An den weltweiten Kinokassen überflügelte „xXx – Triple X“ „Die Bourne Identität“; in den USA spielte der Actionthriller sogar nur minimal weniger ein als „James Bond 007 – Stirb an einem anderen Tag“, in welchem Pierce Brosnan ein letztes Mal im Geheimdienst ihrer Majestät auf eine tödliche Mission ging. Umso erstaunlicher war es, dass trotz des finanziellen Erfolges sowohl Diesel als auch Regisseur Rob Cohen für „xXx 2 – The Next Level“ (2005) aus unbekannten Gründen nicht zur Verfügung standen. So wurde Xander Cage im Sequel kurzerhand für tot erklärt und Agent Gibbons (Samuel L. Jackson) rekrutierte Darius Stone (Ice Cube) als neuen xXx-Spezialagenten.

Comeback eines Adrenalinjunkies

15 Jahre später weilt nun Xander Cage wieder unter den Lebenden. Natürlich war sein Tod nur vorgetäuscht. Irgendwo in Südamerika genießt er sein Dasein und liebt noch immer das Risiko. Mit einer waghalsigen Aktion, bei der er sich mit Skiern an den Füßen von einem Funkturm in den Dschungel stürzt, verhilft er den Einheimischen zu einer Live-Fußballübertragung. Das Spiel: Brasilien gegen Deutschland – allerdings handelt es sich dabei nicht um den unvergessenen 7:1-Sieg von Jogis Jungs bei der WM 2014, sondern vielmehr um das Finale bei den Olympischen Spielen 2016, bei dem die Spieler vom Zuckerhut nach dem Elfmeterschießen triumphierten.

… wird von CIA-Agentin Jane Marke aus dem Ruhestand geholt

Aufgespürt wird Cage von der CIA-Agentin Jane Marke (Toni Collette). Sie berichtet, dass Agent Gibbons Opfer eines Anschlags wurde, welcher sich – wie wir im Prolog bereits erfahren haben –, während eines Bewerbungsgesprächs mit einem potenziellen neuen Rekruten (Neymar – ja, der brasilianische Fußball-Nationalspieler) in einem China-Restaurant ereignete. Marke beauftragt Cage, eine gefährliche Waffe mit dem unheilvoll klingenden Namen „Die Büchse der Pandora“ zurückzuholen. Mit seinem eigenen kleinen Team spürt der adrenalinsüchtige xXx-Agent bald die Diebe Xiang (Donnie Yen) und Serena (Deepika Padukone) auf. Durch sie kommt er einer groß angelegten Verschwörung auf die Schliche.

Light-Version von „Fast and Furious“

Seien wir ehrlich: Auf „Die Rückkehr von Xander Cage“ haben wir nicht wirklich gewartet. Diesels Figur ist seiner berühmtesten Rolle des allgegenwärtigen Dominic Toretto aus der „Fast and Furious“-Reihe einfach zu ähnlich angelegt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich der dritte „xXx“-Teil mehr wie eine Light-Version der erfolgreichen Raser-Reihe anfühlt als wie ein eigenständiges Geheimagenten-Abenteuer, welches durch waghalsige Stunteinlagen zu Wasser, an Land und in der Luft aufgelockert wird. Mit rasantem Schnitt hält Regisseur D. J. Caruso („Disturbia“) zwar meist das Tempo hoch, dennoch kann er nicht immer vertuschen, dass ein Großteil der Actionszenen vor Green-Screen gedreht wurde und dass Vin Diesel dabei meist nur in Close-ups zu sehen ist. Ansonsten nahm ihm sein Stunt-Double einiges an Arbeit ab.

Xander, Xiang und Serena lieben die Gefahr

Im Gegensatz zu anderen zeitgenössischen Agentenfilmen nimmt sich auch der neue „xXx“-Teil nicht sonderlich ernst. Die Fortsetzung lebt wieder von dem trockenen Humor und dem Coolness-Faktor seines Hauptdarstellers. Wenn sich dann Diesel auch noch gemeinsam mit der chinesischen Schauspiellegende Donnie Yen („Rogue One – A Star Wars Story“) und Bollywood-Schönheit Deepika Padukone durch die Handlung schießt, prügelt und sich sogar mit ihnen ein hochexplosives Handgranaten-Spiel liefert, ist das ein clever eingefädelter Marketing-Schachzug, bei dem Actionfans voll auf ihre Kosten kommen. Es ist nur schade, dass die gerade schwer angesagte Ruby Rose („John Wick – Kapitel 2“) sowie Kampfkünstler Tony Jaa („Ong-bak“) im Angesicht der Superstars nur relativ wenig zu tun bekommen und auch „Vampire Diaries“-Star Nina Dobrev als nerdige Technik-Expertin unterfordert bleibt.

Scharfschützin Adele hält Xander den Rücken frei

Ihren Spaß werden die Schauspieler bei dem schnörkellosen Action-Vehikel dennoch gehabt haben. Es ist wahrscheinlich, dass wir einige von ihnen wiedersehen werden: „xXx 4“ ist bereits in der Mache – natürlich wieder mit dem Franchise-König in der Hauptrolle.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Vin Diesel sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Harte Jungs können auch filigran sein

Veröffentlichung: 1. Juni 2017 als 4k-UHD, 3D-Blu-ray, Blu-ray und DVD

Länge: 107 Min. (Blu-ray), 103 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: xXx – Return of Xander Cage
CHN/KAN/USA 2017
Regie: D.J. Caruso
Drehbuch: F. Scott Frazier
Besetzung: Vin Diesel, Donnie Yen, Deepika Padukone, Ruby Rose, Toni Collette, Samuel L. Jackson, Nina Dobrev, Kris Wu, Tony Jaa
Zusatzmaterial: Aller guten Dinge sind drei: Xander kehrt zurück, Rebellen, Tyrannen und Geister: Die Besetzung, Die Büchse der Pandora wird geöffnet: Am Originalschauplatz, Für dieses Zeug lebe ich: Stunts, Gag Reel
Vertrieb: Universal Pictures Home Entertainment

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Fotos, Packshot & Trailer: © 2017 Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.

 

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