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Quigley der Australier – Vom Wilden Westen zu den Aborigines

Quigley Down Under

Von Leonhard Elias Lemke

Western // Um 1860: Der amerikanische Scharfschütze Quigley (Tom Selleck) begibt sich auf die große Reise über den Ozean, hin zu dem noch recht frisch erschlossenen Kontinent Australien. Er folgt damit dem Ruf des steinreichen Großgrundbesitzers Marston (großartig hassenswert wie eh und je: Alan Rickman), mit seiner einmaligen Schusswaffe die Ländereien von unliebsamen Besuchern zu säubern – den Aborigines. An Ort und Stelle angekommen, weigert sich Quigley, die Bluttaten zu verrichten. Von Marstons Männern übel zugerichtet und im Outback gemeinsam mit der Prostituierten Cora (Laura San Giacomo) dem sicheren Tod überlassen, werden die beiden von großherzigen Ureinwohnern aufgepeppelt und können sich alsbald auf den Pfad der Rache machen.

Gut geschlachtet ist schon halb kolonialisiert!

„Quigley der Australier“ gehört zu den wichtigsten Down-Under-Filmen. Während die Kolonialisten die Indianer Nordamerikas schamlos von deren eigenem Land vertrieben haben, hatte das britische Empire bei der Besetzung Australiens ab 1788 offensichtlich nichts gelernt. Die Ureinwohner des Inselkontinents, die Aborigines, wurden systematisch ausgerottet, ihnen wurde jeglicher Anspruch auf ihre Heimat versagt. „Pazifizierung durch Gewalt“ war das Motto und was man nicht verstand, wurde einfach zertreten. Während der Umgang mit den Indianern verhältnismäßig intensiv in Kunst und Literatur thematisiert wird, scheint das Schicksal der Aborigines oft übergangen zu werden. „Quigley der Australier“ stellt damit einen willkommenen Beitrag dar, der eben jenes Verbrechen thematisiert, das die Menschheit an sich selbst verübt hat.

Western? Abenteuer? Geschichtsstunde? Thriller? Drama? Komödie?

Der Film reitet auf der bislang letzten großen Westernwelle und ist dennoch gar kein typischer Genrevertreter. Er ist schwer zu kategorisieren – das eint bekanntlich die besten Filme. „Quigley der Australier“ ist brutal, blutig und geht dabei fast spielerisch mit den Gräueltaten um. In einigen Szenen erlangt die Story gar metaphysischen Charakter, Tom Selleck wird zum „Spirit Warrior“. Regisseur Simon Wincer vollzieht eine Gratwanderung zwischen Unterhaltungsfilm und bitterer Abrechnung der grausamen Taten. Wincers „Harlekin“ ist wahnsinnig toll, auch die von ihm inszenierte vierteilige Western-Miniserie „Weg in die Wildnis“ (1989) mit Robert Duvall und Tommy Lee Jones lohnt sich sehr. Ein Jahr nach „Quigley der Australier“ drehte er den Actionfilm „Harley Davidson und der Marlboro Mann“ mit Don Johnson und Mickey Rourke, den manche für kultig halten.

Auf der richtigen Seite

Der Action- und Komödienanteil von „Quigley der Australier“ sind zu begrüßen – so kann ein breiteres Publikum angesprochen und auf die Geschichte Australiens aufmerksam gemacht werden als mit einem todernsten Drama. Solche gibt es aber natürlich auch. Basil Poledouris als Komponist ist in der Regel schon allein ein Grund, sich einen Film anzusehen. Sein Soundtrack schöpft vor allem aus einem beschwingt-abenteuerlichen Repertoire, vermeidet aber den ganz großen Conan-Bombast, dem Inhalt Respekt zollend.

Widerwillen vereint?

Tom Selleck hätte gern schon zehn Jahre zuvor die Titelrolle gespielt, kam aber nicht au seinem „Magnum“-Vertrag (nicht für das Eis!) heraus. Als schnauzbärtiger Hüne ist er zunächst gewöhnungsbedürftig – einen Scharfschützen stellt man sich ja eher klein und geschmeidig vor, vielleicht mit Nickelbrille. Doch mit jeder Filmminute mehr merkt man ihm die Inbrunst an, die er in die Rolle gelegt hat. Selleck IST Quigley und er lässt keinen Zweifel daran, auf wessen Seite er im Outback steht. Oberfiesling Alan Rickman („Stirb langsam“, „Robin Hood – König der Diebe“ sowie die „Harry Potter“-Reihe) ist einfach herrlich anzusehen als eklig arroganter Menschenhasser – dem will man jederzeit eine reinhauen! Showstealerin des Streifens ist allerdings Laura San Giacomo als traumatisierte, erotische, verrückte Crazy Cora, bei der sowohl Publikum als auch Quigley nie so recht wissen, woran sie sind.

Heimkino-Gold

Das von capelight pictures veröffentlichte Mediabook mit Blu-ray und DVD ist ein Musterbeispiel für hochwertige Heimkinoauswertung. Äußerlich gefallen vor allem die matte Oberfläche und die schönen Artworks auf Vorder- und Rückseite, die nicht durch unnütze Infos verschandelt werden. Auch das Booklet ist auf wertigem dicken und matten Papier gedruckt. Hier gibt es keine Fettflecken! Auch finden schön gestaltete Stills ausreichend Platz. Da der Text von Christoph N. Kellerbach stammt, muss man sowieso eine Leseempfehlung aussprechen, denn es ist schier unglaublich, wie gut seine Recherchearbeiten sind. Er vermeidet blumige und ausufernde Sprache (zu der der Autor dieser Zeilen neigt) zugunsten einer klaren Struktur und Aussage. Bei den Extras sind eine tolle Featurette zur (scheinbaren) Wiedergeburt des Westerns und ein Interview mit Laura San Giacomo besonders hervorzuheben. Insgesamt einmal mehr eine vorbildliche Veröffentlichung eines wichtigen Down-Under-Westerns.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Simon Wincer sind in unserer Rubrik Regisseure aufgeführt, Filme mit Alan Rickman unter Schauspieler.

Quigley bringt Licht in trübe Kolonialisten-Köpfe

Veröffentlichung: 22. März 2019 als 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray & DVD), Blu-ray und DVD, 20. Oktober 2003 als DVD

Länge: 120 Min. (Blu-ray), 115 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Quigley Down Under
AUS/USA 1990
Regie: Simon Wincer
Drehbuch: John Hill
Besetzung: Tom Selleck, Alan Rickman, Laura San Giacomo, Ben Mendelsohn, Chris Haywood, Ron Haddrick, Tony Bonner, Roger Ward, William Zappa
Zusatzmaterial: „Finding Crazy Cora“: Interview mit Laura San Giacomo, „This One Shoots a Mite Further“: Interview mit dem Waffenexperten Mike Tristano, Featurette „Die Wiedergeburt des Westerns“, TV-Spots, Original-Kinotrailer, deutscher Kinotrailer, nur Mediabook: 24-seitiges Booklet mit einem Text von Christoph N. Kellerbach
Label 2019: capelight pictures
Vertrieb 2019: Al!ve AG
Label/Vertrieb 2003: MGM

Copyright 2019 by Leonhard Elias Lemke
Szenenfotos: © 2019 capelight pictures

 
 

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Stirb langsam – Weihnachtliche Action in Perfektion

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Die Hard

Gastrezension von Simon Kyprianou

Actionthriller // An Weihnachten kommt der New Yorker Cop John McClane (Bruce Willis) nach Los Angeles, wo seine Ex-Frau Holly (Bonnie Bedelia) und seine Kinder mittlerweile wohnen. Er besucht sie auf ihrer Arbeit im Nakatomi-Plaza. Doch Terroristen, angeführt von Hans Gruber (Alan Rickman) stürmen das Gebäude.

Ein Normalo räumt auf

Im Gegensatz zu Hünen wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone, Jean-Claude Van Damme und Dolph Lundgren stand Bruce Willis im Action-Kino immer für das Proletariat. Aufgrund seines durchschnittliches Aussehens, seines schütteren Haars und seiner gewöhnlichen Statur verkörpert er keine Männlichkeits-Utopie, keine Sehnsuchtsvorstellung, sondern den Held des normalen Bürgers. Er ist ein duchschnittlicher Normalo ohne besondere Fähigkeiten.

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McClane lässt sich nicht unterkriegen

Damit spielt „Stirb Langsam“, denn der Film lässt Willis niemals die Oberhand gewinnen, lässt Willis niemals selbstbewusst sein, er ist ständig überfordert und verzweifelt. Wir sehen seinen Körper mehr und mehr kaputtgehen, Scherben zerschneiden seine Füße, Schläge malträtieren sein Gesicht und dann schluchzt er kurz vor Filmende blutüberströmt, in sich zusammengesunken in sein Walkie Talkie, wie sehr er seine Frau liebt.

John McClane ist ein gewöhnlicher Niemand, ein Jedermann, der durch puren Zufall in eine Ausnahmesituation gekommen ist, die seine Fähigkeiten eigentlich übersteigt. Gerade diese Bodenständigkeit ging allerdings besonders in den letzten beiden Fortsetzungen verloren.

Kampf um die Liebe

Auch sonst ist „Stirb Langsam“ natürlich ein Film für die Arbeiterklasse. Man muss sich nur anschauen, wie argwöhnisch und distanziert McTiernan die snobistischen Anwälte im Gegensatz zu John McClane inszeniert. Dazu kann man „Stirb Langsam“ als Allegorie auf die brutale und fragile Liebe gelesen werden, denn all die Gewalt, all die Strapazen dienen am Ende doch nur dazu, wieder mit seiner Frau vereint zu sein, können als Kampf um das Bestehen der Liebe gelesen werden.

John McTiernan lässt sich am Anfang lange Zeit um den Schauplatz darzustellen. Er führt die Figuren und ihre Beziehungen ein, baut bedächtig Spannung auf, bevor er die Action losbrechen lässt, die sich mal beinah kammerspielartig und mal brachial und gewalttätig in dem Hochhauskomplex entlädt, in dem alle Figuren gefangen sind.

Deutsche Terroristen – dem deutschen Publikum nicht zumutbar?

In der Original-Sprachfassung handelt es sich bei den Eindringlingen um deutsche Terroristen, deren Deutsch allerdings – mit Verlaub – zu wünschen übrig lässt. Für die deutsche Synchronisation machte man aus ihnen kurzerhand europäische Kriminelle.

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Auge in Auge mit Gruber (r.)

Einfach gesagt, ist „Stirb Langsam“ ein perfekter, zeitloser und stilbildender Actionthriller, der zusammen mit dem ein Jahr zuvor in die Kinos gekommenen „Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis“ das Actiongenre der folgenden Dekade prägte. Als alljährlicher Weihnachtsfilm mit dem berühmten Ausspruch „Yippi-ya-yay, Schweinebacke“ ist er längst in die Popkultur eingegangen – im Original heißt es übrigens „Yippee-ki-yay, motherfucker“.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Alan Rickman und/oder Bruce Willis sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 1. März 2013 als Blu-ray, 28. Juni 2013 als Teil der Blu-ray- bzw. DVD-Box „Stirb langsam 1–5 “, 1. Oktober 2010 als Teil der Blu-ray-Box „Stirb langsam Quadrilogy“ mit den Teilen 2 bis 4, 1. Februar 2007 als DVD

Länge: 132 Min. (Blu-ray), 127 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, nur Blu-ray: Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch u. a.
Originaltitel: Die Hard
USA 1988
Regie: John McTiernan
Drehbuch: Jeb Stuart, Steven E. de Souza, nach einem Roman von Roderick Thorp
Besetzung: Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Reginald VelJohnson, Alexander Godunov, William Atherton, Paul Gleason, Hart Bochner, Al Leong, Robert Davi
Zusatzmaterial (Ang. nur für Blu-ray): Trailer „Stirb Langsam 2“, „Stirb Langsam – Jetzt erst recht“, „Stirb Langsam 4.0“, „Aliens vs. Predator“, The Newscasts, interaktive Bildergalerie, Cinefex Article, American Cinematographer Article, YHE Script, 3 Trailer, 7 TV-Spots
Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2014 by Simon Kyprianou
Fotos & Packshots: © 2014 Twentieth Century Fox Home Entertainment

 

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Tatsächlich … Liebe – Alle Jahre wieder

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Love Actually

Für Britta, ohne die ich die beschissenen vergangenen Monate nicht ertragen hätte

Liebeskomödie // Manche schauen zu Weihnachten gern „Ist das Leben nicht schön?“ – und in der Tat erwärmt das 1946er-Melodram mit James Stewart das Herz. Andere bevorzugen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Der kleine Lord“, auch nett, aber vielleicht muss man damit aufgewachsen sein. Amüsiert Ihr euch vorzugsweise mit der Chaos-Familie Griswold um Oberhaupt Clark (Chevy Chase) in „Schöne Bescherung“? Varianten von Dickens‘ Weihnachtsgeschichte gehen auch immer, etwa „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ mit Michael Caine oder – na klar – „Die Geister, die ich rief“ mit Bill Murray. Ähnlich geisterhaft und bizarr, wenn auch auf ganz andere Weise, geht es im Stop-Motion-Puppentrickfilm „Nightmare Before Christmas“ zu.

Alles tolle Filme, alles in Ordnung, mein Weihnachtsfavorit aber ist „Tatsächlich … Liebe“.

Welche der Liebesgeschichten gefällt euch am besten?

Hand aufs Herz: Welcher Handlungsstrang ist euer Favorit? Ist es die Geschichte vom just ins Amt gewählten britischen Premierminister David (Hugh Grant), der sich in die Downing-Street-10-Bedienstete Natalie (Martine McCutcheon) verliebt? Oder bevorzugt Ihr die anfangs sehr traurige Story von Daniel (Liam Neeson), der seine geliebte Frau beerdigen muss und nicht weiß, wie er mit seinem Stiefsohn Sam (Thomas Brodie-Sangster) umgehen soll, bis er herausfindet, dass der … aber lassen wir das. Hach ja.

Ach du lieber Harry – tu’s nicht!

Mögt Ihr die beiden sympathischen Porno-Lichtdoubles (nennt man das so?) Judy (Joanna Page) und John (Martin Freeman, „Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere”), die sich die Zeit bei den Dreharbeiten mit freundlicher Konversation vertreiben und dabei nach und nach merken, dass sie einander mögen? Schaut Ihr gern Familienvater Harry (Alan Rickman) dabei zu, wie er sehenden Auges in sein Unglück rennt, indem er sich von seiner Angestellten Mia (Heike Makatsch) um den Finger wickeln lässt und dabei seine Ehefrau Karen (Emma Thompson) unglücklich macht?

So nah und doch so fern

Berührt Mark (Andrew Lincoln, „The Walking Dead“) euer Herz, der unsterblich in Juliet (Keira Knightley) verliebt ist, die frisch angetraute Ehefrau seines besten Freundes Peter (Chiwetel Ejiofor, „12 Years a Slave“)? Oder mögt Ihr Colin (Kris Marshall), der sich für Gottes Geschenk an die Frauen hält, in die USA jettet, weil die Engländerinnen ihn verschmähen, und in Wisconsin Unglaubliches erlebt?

Christmas is all around

Hab‘ ich alle? Hoppla, beinahe die unscheinbare Sarah (Laura Linney) vergessen, die bei Harry (siehe oben) im Büro arbeitet und seit ihrem ersten Arbeitstag aus der Ferne ihren feschen Kollegen Karl (Rodgrigo Santoro, „300 – Rise of an Empire“) anschmachtet – und die gesamte Belegschaft weiß Bescheid. Geht euch das nah? Und dann ist da ja auch noch Billy Mack (Bill Nighy), der den alten Schmachtfetzen „Love Is All Around“ als Weihnachtssong neu einspielt und an Weihnachten merkt, dass er sein gesamtes Leben mit seinem treuen Manager Joe (Gregor Fisher) verbracht hat. Auch eine ganz wunderbare Episode, nicht wahr? Vorzugsweise im Original zu genießen: Let’s get pissed and watch porn! Herrlich!

Der Betrogene und die Haushälterin

Nun hab‘ ich aber wirklich alle erwähnt, oder? Ach nein, meinen eigenen Favoriten noch nicht: den Schriftsteller Jamie (Colin Firth, „Fever Pitch“), dessen Freundin ihn mit seinem eigenen Bruder betrogen hat und der sich daraufhin zum Schreiben in ein französisches Landhaus zurückzieht. Dort kommuniziert Jamie radebrechend und unbeholfen mit seiner Haushaltshilfe Aurelia (Lúcia Moniz), die im Übrigen sehr apart ist, wenn man sich erst einmal an ihre schüchtern-zurückhaltende Art gewöhnt hat. Die Sprachbarriere scheint ein Näherkommen zwischen Jamie und Aurelia zu verhindern. Schööön ist das.

Geht euch da nicht das Herz auf?

All diese Handlungsstränge sind auf gar zauberhafte Weise miteinander verwoben und ergeben ein Stelldichein sympathischer Akteure, die man allesamt ins Herz schließen muss. Wem dieses Herz bei „Tatsächlich … Liebe“ nicht aufgeht – und zwar weit! –, der sollte zum Arzt gehen und feststellen lassen, ob sich im linken Brustbereich nicht ein riesengroßes Loch befindet.

Welche Episode aus „Tatsächlich … Liebe“ bewegt euch am meisten? Und welchen Film schaut Ihr traditionell zu Weihnachten? Über Antworten im Kommentarfeld würde ich mich freuen.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Chiwetel Ejiofor, Colin Firth, Hugh Grant, Liam Neeson, Bill Nighy und/oder Alan Rickman sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 5. November 2009 als Blu-ray, 3. Februar 2005 als DVD

Länge: 135 Min. (Blu-ray), 130 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 6
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch
Originaltitel: Love Actually
GB/USA/F 2003
Regie: Richard Curtis
Drehbuch: Richard Curtis
Besetzung: Hugh Grant, Martine McCutcheon, Billy Bob Thornton, Liam Neeson, Thomas Brodie-Sangster, Olivia Olson, Colin Firth, Lúcia Moniz, Emma Thompson, Alan Rickman, Heike Makatsch, Bill Nighy, Gregor Fisher, Martin Freeman, Andrew Lincoln, Keira Knightley, Chiwetel Ejiofor, Laura Linney, Rodrigo Santoro, Kris Marshall, Joanna Page, Ivana Milicevic, January Jones, Elisha Cuthbert, Denise Richards, Shannon Elizabeth, Julia Davis, Sienna Guillory, Nina Sosanya, Jo Whiley, Rowan Atkinson, Claudia Schiffer
Zusatzmaterial: Meine Szenen, unveröffentlichte Szenen mit Intros von Richard Curtis, die Musik von „Love Actually“ mit Intros von Richard Curtis, The Storytellers, Musikvideo Kelly Clarkson: „The Trouble With Love Is“, Musikvideo Billy Mack: „Christmas Is All Around“, Audiokommentar mit Regisseur Richard Curtis sowie den Darstellern Hugh Grant, Bill Nighy und Thomas Brodie-Sangster
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2014 by Volker Schönenberger

 
 

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