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Das 9. Leben des Louis Drax – Junger Pechvogel fällt ins Koma

The 9th Life of Louis Drax

Von Andreas Eckenfels

Mystery-Thriller // Der französische Horror-Maestro Alexandre Aja entfernt sich weiter von seinen filmischen Wurzeln. Nachdem der „High Tension“-Regisseur mit „Horns“ bereits einen Ausflug ins Fantasy-Genre unternahm und sich dabei mit drastischen Szenen zurückhielt, sollten seine Fans auch in „Das 9. Leben des Louis Drax“ keine Blutbäder erwarten. Bei der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Liz Jensen handelt es sich um einen übersinnlich angehauchten Mystery-Thriller mit fantastischem Einschlag, dem durchaus auch eine leichte Prise Hitchock innewohnt.

Louis feiert mit seinen Eltern seinen neunten Geburtstag

Vielleicht war diese interessante Mischung auch ein Grund dafür, weshalb sich Oscar-Regisseur Anthony Minghella („Der englische Patient“) bereits seit 2004 um eine Adaption des Stoffes der britischen Bestseller-Autorin bemühte. Doch das Projekt wurde immer wieder verschoben. Leider starb Minghella 2008 im Alter von 58 Jahren an den Folgen von inneren Blutungen während einer Operation. Sein Sohn Max übernahm das Erbe seines Vaters und beteiligte sich an dem Werk in der Rolle des Drehbuchautors und Aja setzte sich auf den Regiestuhl.

Häufiger im Krankenhaus als in der Schule

Louis Drax (Aiden Longworth) einen Pechvogel zu nennen, wäre eine komplette Untertreibung. Von Geburt an passieren ihm immer wieder unglaubliche Unfälle, die er wie durch ein Wunder stets überlebt. Als er in seinem Babybettchen schläft, kracht ein Ventilator von der Decke, der ihm einige Rippen bricht. Stromschläge, Bienenstiche, Lebensmittelvergiftungen, weitere Brüche und einiges mehr folgen. Kurzum: Der Junge besucht häufiger das Krankenhaus als die Schule.

Nach einem Sturz liegt Louis im Koma

An seinem neunten Geburtstag ereilt ihn sein bisher größtes Unglück: Während eines Picknicks mit seiner Mutter Natalie (Sarah Gadon, „11.22.63 – Der Anschlag“) und seinem Vater Peter (Aaron Paul, „Breaking Bad“) stürzt Louis auf ungeklärte Weise eine Klippe hinunter und landet im eiskalten Wasser. Der Junge wird zunächst für tot erklärt, zwei Stunden später erwacht er jedoch und fällt in ein Koma. In einer Spezialklinik übernimmt Dr. Allan Pascal (Jamie Dornan, „Fifty Shades of Grey“) seine Betreuung. Während die Polizei nach Louis’ Vater sucht, der nach dem Unfall auf der Flucht ist, versucht Dr. Pascal, das Geheimnis des Jungen zu ergründen und kommt dabei auch der verstörten Natalie näher.

Traum und Realität

Fast so verträumt und verspielt wie in einem fantastischen Werk von Tim Burton oder Jean-Pierre Jeunet lässt Aja zunächst den Zuschauer in die Welt von Louis Drax eintauchen. Er spart dabei auch nicht an schwarzem Humor. Ähnlich wie in „Pans Labyrinth“ und „Sieben Minuten nach Mitternacht“ wird der Junge eine Zeitlang innerhalb seines komatösen Zustandes von einer fantastischen Kreatur begleitet. Mit verschrobenen Kommentaren erzählt der Junge selbst von seiner Vergangenheit und davon, wie viel seine Eltern mit ihm als Problemkind durchlitten haben. Schließlich beschließen sie, Louis zu dem Psychologen Dr. Perez (Oliver Platt) zu schicken, zu dem der Junge langsam ein Vertrauensverhältnis aufbaut. Die Szenen zwischen dem altklugen Kind und seinem Doktor, der sich nicht daran stört, dass Louis auch mal Witze auf seine Kosten reißt, gehören mit zum vergnüglichsten Teil von „Das 9. Leben des Louis Drax“.

Dr. Pascal kümmert sich um seinen jungen Patienten …

Wenn die Perspektive zurück in die reale Welt der Gegenwart wechselt, geht ein wenig von dem anfänglichen Glanz der Erzählung verloren. Die Affäre zwischen dem verheirateten Dr. Pascal und Natalie wirkt recht aufgesetzt; die Methoden, die der Neurologe mit der Hilfe seines Kollegen Dr. Perez nutzt, um in das Bewusstsein des Jungen einzudringen, sind wohl kaum wissenschaftlich tragbar. Zudem fügen sich die zuvor sensibel eingestreuten Mystery-Elemente nicht harmonisierend in den Grundton der Haupthandlung ein. Aja mag sich hier ein wenig in zu vielen Nebenhandlungen verzetteln, aber als geübter Horrorregisseur versteht er es dennoch spielend, die Tragik der Geschichte mitfühlend zu gestalten und die Spannung bis zum Finale hin aufrecht zu erhalten. Das Ende hätte dann auch sicher Alfred Hitchcock gut gefallen.

… und auch um dessen Mutter Natalie

Veröffentlichung: 21. April 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 107 Min. (Blu-ray), 104 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: The 9th Life of Louis Drax
USA/GB/KAN 2016
Regie: Alexandre Aja
Drehbuch: Max Minghella nach dem gleichnamigen Roman von Liz Jensen
Besetzung: Jamie Dornan, Aiden Longworth, Sarah Gadon, Aaron Paul, Oliver Platt, Molly Parker, Terry Chen, Julian Wadham, Anjali Jay, Barbara Hershey
Zusatzmaterial: Interviews mit Cast und Crew
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

Fotos, Packshot & Trailer: © 2017 Universum Film

 

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Die letzte Versuchung Christi – Skandal um Jesus

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The Last Temptation of Christ

Von Volker Schönenberger

Der folgende Text enthält massive Spoiler.

Religionsdrama // The dual substance of Christ – the yearning, so human, so superhuman, of man to attain God… has always been a deep inscrutable mystery to me. My principle anguish and source of all my joys and sorrows from my youth onward has been the incessant, merciless battle between the spirit and the flesh… and my soul is the arena where these two armies have clashed and met. So zitiert eine Texttafel zu Beginn von Martin Scorseses „Die letzte Versuchung Christi“ den griechischen Schriftsteller Nikos Kazantzakis, Autor der Romanvorlage „The Last Temptation of Christ“, deutscher Titel: „Die letzte Versuchung“. Der 1883 auf Kreta Geborene zählt zu den bedeutendsten griechischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Weltweite Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt dadurch, dass Papst Pius XII. den Roman 1954 auf den Index Librorum Prohibitorum (Index verbotener Bücher) setzte. Der Index wurde 1966 abgeschafft, der Roman hat überdauert und dank Scorseses Adaption weitere Verbreitung erfahren.

Anspruch: eine fiktive Annäherung an den Menschen Jesus

Die Texttafel des Films fährt fort: This film is not based upon the Gospels but upon this fictional exploration of the eternal spiritual conflict. Der römisch-katholische Scorsese betont also gleich zu Beginn, dass seine Version des Lebens und Leidens Christi nicht auf den Evangelien beruht, sondern auf Kazantzakis‘ fiktionaler Erforschung des ewigen spirituellen Konflikts – des Konflikts Jesu wie des Konflikts aller Menschen gleichermaßen. Ein bedeutsamer Hinweis, glauben manche Menschen doch, die Evangelien seien mit Geschichtsschreibung über das Leben und Wirken des Heilands gleichzusetzen und ihrerseits eben keine Fiktion.

Der Nazarener als Kollaborateur

Wir lernen Jesus von Nazareth (Willem Dafoe) als Zimmermann in Judäa kennen. Er baut Kreuze, hilft so den römischen Besatzern bei ihren Hinrichtungen, wird dafür von seinen Mitmenschen als Kollaborateur verachtet. Kaum kann ihn seine Mutter Maria (Verna Bloom) vor dem Zorn des Volks schützen. Zweifel, Visionen und Kopfschmerzen plagen Jesus. Er hadert mit seiner Entscheidung, Maria Magdalena (Barbara Hershey) nicht zur Frau genommen zu haben. Hat er sie so in die Prostitution getrieben? Sein Kumpel Judas Iscariot (Harvey Keitel) erhält den Auftrag, Jesus zu töten, bedrängt ihn aber stattdessen, von seinem Tun abzulassen und gegen die Römer aufzubegehren. Jesus verspürt keine Furcht vor dem Tod, will den Weg des Mitgefühls und der Liebe gehen. Judas schließt sich ihm an, verspricht aber, den Freund zu töten, komme er nur einen Hauch vom Wege ab. Eine erste Prüfung erwartet die beiden sogleich: Ein empörter Mob will Maria Magdalena steinigen – die Jüdin habe am Sabbat gearbeitet! Aber wir kennen ja alle das Wort, das die Missetat verhindert: Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein! Es findet sich niemand. Schnell hat Jesus eine Gemeinde um sich geschart, die wie gebannt an seinen Lippen hängt, auch wenn seine Botschaft anfangs missverstanden wird.

Ein Herzenswunsch von Martin Scorsese

Lange war Martin Scorsese mit dem Gedanken schwanger gegangen, Kazantzakis‘ 1951 veröffentlichten Roman zu verfilmen. Er wollte Jesus nicht als fernab über allem schwebende, ikonenhaft überhöhte Figur darstellen, sondern als Mensch aus Fleisch und Blut, der nur aufgrund seines irdischen, gar profanen Daseins in der Lage gewesen sei, in anderen die Gefühle hervorzurufen, die er hervorrief. Die literarische Vorlage gab Scorsese die Möglichkeit dazu – er hatte sie 1972 kennengelernt, Ende des Jahrzehnts die Option auf eine Verfilmung erworben und Paul Schrader mit der Erstellung des Drehbuchs beauftragt – Schrader hatte ihm auch die Skripts zu „Taxi Driver“ (1976) und „Wie ein wilder Stier“ (1980) geschrieben.

Proteste fundamentalistischer christlicher Rechter

An sich konnte es also losgehen. 1983 begann die Vorproduktion für Paramount Pictures, doch fundamentalistische christliche Gruppierungen in den USA organisierten eine Briefkampagne. Angeblich solle Jesus als Homosexueller dargestellt werden – Skandal! Paramount kniff, Scorsese jedoch bewies Durchhaltevermögen und drehte den Film vier Jahre später für Universal Pictures – auch diesmal begleitet von einem Aufruhr extremistischer christlicher Rechter. In den USA wie auch in Deutschland kamen die schärfsten Proteste oft von Leuten, die „Die letzte Versuchung Christi“ gar nicht gesehen hatten. Wer mehr dazu erfahren will: David Ehrenstein thematisiert den Widerstand gegen die Verfilmung in seinem Essay „Passion Project“ im Booklet der Criterion-DVD sowie aktualisiert der Criterion-Blu-ray. Auch Thomas R. Lindlofs Aufarbeitung „Hollywood Under Siege – Martin Scorsese, The Religious Right, and the Cultural Wars“ erscheint interessant, mangels Lektüre kann ich aber nichts Aufschlussreiches darüber schreiben.

Hinfort, Fanatiker!

Es ist eben unter religiösen Fanatikern üblich, andere Sichtweisen auf das ihnen Heiligste zu verdammen, selbst wenn sich diese Sichtweisen aus dem gleichen Glauben speisen. Selbst religiöse Menschen ohne Fanatismus sind bisweilen ja verstimmt, wenn man ihren Glauben nicht so respektiert, wie sie das verlangen. Und nach meiner Erinnerung waren es nicht nur Fanatiker, die Scorsese und „Die letzte Versuchung Christi“ für seinen alternativen Blick auf Jesus von Nazareth seinerzeit scharf kritisierten. Nach heutigen Maßstäben erscheint der damalige Aufruhr lächerlich, auch wenn christliche Fanatiker sicher nach wie vor kein gutes Haar an dem Werk lassen. Lasst Jesus doch einfach mal auch fleischliche Gelüste verspürt haben! Auch Scorseses Rehabilitation von Judas mag in den 80ern manche Christen verstört haben, heute erscheint sie weniger kontrovers, wenn man nicht gerade ein bornierter Judas-Hasser ist.

Jesus als Rambo mit rollenden Augen?

Das Lexikon des internationalen Films schrieb: Zuschauer, die den dargestellten Jesus als Jesus der Bibel (miss-)verstehen, können zu Recht Anstoß nehmen. Ja, Hergott nochmal, dann nehmen sie eben Anstoß. Da müssen sie durch. Freiheit der Kunst nennt sich das, und man kann dem Katholiken Scorsese sicher nicht vorwerfen, er habe Blasphemie um ihrer selbst willen erschaffen, um Glaubensgenossen vor den Kopf zu stoßen. Auch Walter Jens war seinerzeit nicht angetan, er hielt „Die letzte Versuchung“ für eine barbarische Bearbeitung: grob, plump, oberflächlich und jener Dialektik bar, die „den einen und denselben“ in seiner Zwienatur zeigen könnte. Jesus von Nazareth ist zu einem wild gestikulierenden Rambo geworden: am liebsten in action, mit dramatischem Gesichtsausdruck, rollenden Augen, verzerrten Minen oder – eine Stelle von unfreiwilliger Komik – mit feixendem Lächeln. Aha – Dafoe gibt Jesus also als Rambo. Ist mir nicht aufgefallen. Vielleicht sollten manche Zeitgenossen die Kirche einfach mal im Dorf lassen – man verzeihe mir die Metaphorik des Sakralbaus. Überhaupt: Hat Rambo je mit den Augen gerollt und sich einen gefeixt? Okay, Live for nothin‘ or die for somethin‘ – mein Lieblingszitat aus „Rambo 4“ – schlägt einen Bogen zu Jesus, aber der ist doch weit hergeholt.

Scorseses Stamm-Kameramann Michael Ballhaus

Verlassen wir die Polemik (die von Walter Jens und meine): Was ist von „Die letzte Versuchung Christi“ denn nun zu halten? Gegenfrage: Kann Martin Scorsese einen wirklich schlechten Film drehen? Mit seinem deutschen Kameramann Michael Ballhaus arbeitete er von „Die Zeit nach Mitternacht“ (1985) bis „Departed – Unter Feinden“ (2006) gern zusammen. „Die Farbe des Geldes“ (1986), „GoodFellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“ (1993), „Zeit der Unschuld“ (1993) und „Gangs of New York“ (2002) entstanden in diesen Jahren. In „Die letzte Versuchung Christi“ konzentriert sich die Kamera sehr auf die Menschen – in erster Linie steht natürlich stets Jesus im Fokus – und verzichtet weitgehend auf Panorama-Totalen. Erwähnt sei auch der durchdachte Score von keinem Geringeren als Peter Gabriel. Schön!

Lazarus und die Tempelreinigung

Ein paar Fixpunkte aus den Evangelien handelt Scorsese natürlich ab – die Auferweckung des Lazarus (Tomas Arana) sei genannt, auch Jesus‘ Zorn auf die Händler im Tempel. Doch obwohl chronologisch erzählt, vermeidet es der Regisseur, zu sehr auf die sichere Biopic-Schiene zu setzen. Jesus‘ Ringen mit sich, das Hadern gerade zu Beginn, all seine Gedanken kommen zum Tragen.

Vision am Kreuz

Und dann sind da seine Kreuzigung und die Erscheinung des Mädchens (Juliette Caton), das sich als sein Schutzengel zu erkennen gibt, Jesus von der Pein befreit und vom Kreuz holt. Er gründet nun – also doch – eine Familie mit Maria Magdalena, hat sogar Sex mit ihr. Das war für manch frommen Kinogänger natürlich zu viel, erst recht für Kritiker, die den Film ohnehin und ohne Sichtung mit Verachtung straften. Nach Marias Tod heiratet Jesus zwei andere Frauen, hat viele Kinder – um sich am Ende seines langen Lebens dann doch wieder bei seiner Kreuzigung in jüngeren Jahren wiederzufinden. Alles nur Einbildung, eine Vision der Nahtoderfahrung? Ein Traum wie Bobby Ewings Tod in „Dallas“? Hat Jesus somit seiner letzten Versuchung widerstanden, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und dank des Schutzengels – Teufel, Teufel! – weiterzuleben? Hat er sein Schicksal akzeptiert, am Kreuz zu sterben und damit die Menschen zu erretten? Ihr merkt schon – ich flüchte mich in Fragen, um keine Antworten liefern zu müssen. Martin Scorsese mag feste Absichten mit seiner Inszenierung der Kreuzigung gehabt haben, sie bleibt doch Subjekt individueller Interpretation jedes einzelnen Zuschauers. Es ist vollbracht!

Fiktiv hin oder her: Als Versuch einer Annäherung an den Menschen hinter dem Mythos ist „Die letzte Versuchung Christi“ auch heute unbedingt sehenswert, sowohl für religiöse Personen als auch für Skeptiker, Agnostiker oder Atheisten wie mich – und zur Sichtung im Kontext von Martin Scorseses aktuellem Missionarsdrama „Silence“ sowieso.

Referenz-Edition von Criterion

Die oben erwähnte Veröffentlichung des US-Labels „The Criterion Collection“ stellt wie so oft die Referenz-Edition von „The Last Temptation of Christ“ dar, was technische Qualität und Bonusmaterial angeht. Wer eine deutsche Synchronisation bevorzugt oder keinen Codefree-Player besitzt, mag auch mit der deutschen DVD oder Blu-ray zufrieden sein.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Martin Scorsese sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Willem Dafoe in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 16. Mai 2013 als Blu-ray, 2. Dezember 2010 und 11. Januar 2001 als DVD

Länge: 163 Min. (Blu-ray), 156 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch u. a.
Originaltitel: The Last Temptation of Christ
USA/KAN 1988
Regie: Martin Scorsese
Drehbuch: Paul Schrader, nach einem Roman von Nikos Kazantzakis
Besetzung: Willem Dafoe, Harvey Keitel, Barbara Hershey, Paul Greco, Steve Shill, Verna Bloom, Roberts Blossom, Barry Miller, Gary Basaraba, Irvin Kershner, Victor Argo, John Lurie, Leo Burmester, Michael Been, Tomas Arana
Zusatzmaterial: keine Angabe
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

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Packshots: © Universal Pictures Germany GmbH

 

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