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Schlagwort-Archive: Boris Karloff

Gewinnspiel: 1 x Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley als Limited Collector’s Edition Mediabook

Verlosung

„Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ von 1965 zeigt Boris Karloff in der ersten Verfilmung der Kurzgeschichte „The Colour Out of Space“ („Die Farbe aus dem All“) von H. P. Lovecraft. Wicked-Vision Media hat den Horrorfilm als deutsche HD-Premiere veröffentlicht. Das 2-Disc Limited Collector’s Edition Mediabook enthält den Film auf Blu-ray und DVD, hinzu kommt reichlich Bonusmaterial, darunter ein 44-seitiges Booklet. Ein Exemplar mit Cover A hat uns das Label zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerin oder des kommenden Gewinners!

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,60 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 2. Juni 2019, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Das schöne Mediabook geht an Marco Grindhouse. Herzlichen Glückwunsch, du wirst benachrichtigt.

Die Rezension von „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2019 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (XV): Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley – Farbe aus dem All landet im Keller

Die, Monster, Die!

Von Volker Schönenberger

Horror // Die Eingangssequenz von „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ erinnert an den einminütigen Stummfilm „Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat“ („L’Arrivée d’un train en gare de La Ciotat“, 1896), der als einer der ersten Filme überhaupt gilt und genau das zeigt, was der Titel aussagt. Die Ähnlichkeit mag aber daran liegen, dass das Eintreffen von Zügen am Bahnhof sich nun mal ähnelt und wir es in diesen beiden Fällen mit Dampflokomotiven zu tun haben, die aus dem rechten Hintergrund einlaufen. Verzeiht mir diesen kleinen Exkurs in die Frühgeschichte des Films! Zu „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ habe ich bereits vor geraumer Zeit – in der Frühphase von „Die Nacht der lebenden Texte“ – einen Text veröffentlicht, bei dem ich im Nachhinein aber konstatieren musste, ihn etwas lieblos heruntergeschrieben zu haben. Umso besser, dass mir die Neuveröffentlichung des Films beim kleinen Label Wicked-Vision Media Gelegenheit gibt, mich der Lovecraft-Adaption ein weiteres Mal zu widmen. Die erneute Sichtung vertiefte obendrein meine Haltung. Bei Wicked-Vision Media gehöre ich übrigens seit einigen Monaten zum Team, dort bin ich fürs Lektorat der Booklets und Covertexte zuständig.

Nahum Witley – Gastfreundschaft sieht anders aus

Zur Handlung: Stephen Reinhart (Nick Adams) entsteigt erwähntem Zug im beschaulichen Örtchen Arkham. Ein Taxifahrer nimmt ihn freundlich in Empfang, doch als der Amerikaner als Ziel „Ich will nach Schloss Witley“ angibt, stellt ihm der Mann seinen Koffer wieder vor die Füße und fährt allein von dannen. Nachdem weitere Einwohner Arkhams ebenfalls unwirsch reagiert haben, als Stephen ihnen sein Ziel genannt hat, macht er sich zu Fuß auf den Weg. Kurz bevor er das Anwesen der Witley erreicht, bemerkt er eine ungewöhnliche Veränderung der Landschaft. Speziell rund um einen großen Krater im Boden scheint die Pflanzenwelt abgestorben zu sein (ein schönes Matte-Painting-Motiv).

Für seine Susan nimmt Stephen (l.) ihren mürrischen Vater gern auf sich

Der Auftakt von „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ birgt einen reizvollen Kontrast: Scheint anfangs noch die Sonne, die Arkham trotz der unfreundlichen Einwohner in ein freundliches Licht taucht, wechselt die Witterung während Reinharts Fußmarsch ins Düstere, Nebelschwaden ziehen durchs Gelände. Schließlich erreicht er das Anwesen der Witleys, wo ihn Nahum Witley (Boris Karloff) unwirsch empfängt. Der Hausherr will den unerwünschten Gast schleunigst loswerden. Doch Witleys Tochter Susan (Suzan Farmer) ist Grund genug für Reinhart zu bleiben, zumal die bettlägrige Letitia Witley (Freda Jackson) ihn eingeladen hatte. Welches düstere Geheimnis verbirgt Schloss Witley?

Erste Verfilmung von Lovecrafts „The Colour Out of Space“

Im Universum des H. P. Lovecraft befindet sich Arkham in Massachusetts. Für „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ wurde der Ort ins Vereinigte Königreich verlegt. Die recht freie Umsetzung von Lovecrafts Kurzgeschichte „The Colour Out of Space“ („Die Farbe aus dem All“) ist zurückhaltend und dennoch fantasievoll ausgefallen, wobei die visuellen Effekte zum Finale etwas zwischen charmant und albern schwanken. Lovecraft-Puristen werden womöglich die Nase rümpfen, wie sie es bei Verfilmungen ihres Gurus ohnehin oft tun, dennoch gilt: Das durch die Vorlage wabernde Gefühl einer grauenerregenden Bedrohung kommt gut zur Geltung. Später wird es richtiggehend monströs. Die Verbindung aus klassischem Gothic Horror und dem kosmischen Grauen des H. P. Lovecraft mag gescheitert sein, als altmodischen Grusler mit ein paar bizarren Einfällen lässt sich das Werk aber allemal mit Vergnügen schauen. Dabei handelt es sich im Übrigen um die erste Verfilmung der Lovecraftschen Vorlage. Es folgten „The Curse“ (1987) mit Wil Wheaton, „Colour from the Dark“ (2008) aus Italien und die deutsche Independent-Produktion „Die Farbe“ (2010). Die Geschichte kann im englischen Original in voller Länge online gelesen werden. In gedruckter Form und deutscher Übersetzung ist sie unter dem Titel „Das Ding auf der Schwelle“ als Taschenbuch erhältlich, einer Sammlung unheimlicher Geschichten Lovecrafts.

Im Gewächshaus geht’s bedrohlich zu

Hauptdarsteller Nick Adams hatte 1964 für seine Nebenrolle in „Rufmord“ („Twilight of Honor“) sogar eine Oscar-Nominierung erhalten. Das hätte ich ihm nach Sichtung von „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ nicht unbedingt zugetraut, mangelt es ihm als Held doch etwas an Charisma. Sein glattes Spiel kontrastiert immerhin auf reizvolle Weise mit dem mürrisch agierenden Boris Karloff. Suzan Farmer („Blut für Dracula“) dient leider eher als schmückendes Beiwerk.

Auch im Keller ist’s nicht ganz geheuer

Daniel Haller startete 1965 mit „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ seine Regisseurslaufbahn. An sich als Art Director tätig, hatte er zuvor für American International Pictures die Edgar-Allan-Poe-Filme von Roger Corman ausgestattet. Von Anfang der 1970er bis zum Karriereende 1988 arbeitete Haller vornehmlich fürs Fernsehen, so drehte er unter anderem den Serien-Pilotfilm „Buck Rogers“ (1979). Er inszenierte mit „Voodoo Child“ („The Dunwich Horror“, 1970), eine weitere Lovecraft-Adaption, die Wicked-Vision Media am selben Tag wie Hallers Regiedebüt als Collector’s Edition im Mediabook veröffentlicht hat.

Mediabook mit dem Comic zum Film

Aus einer kurz nach dem Einlegen der Disc in den Player eingeblendeten Texttafel erfahren wir, dass Wicked-Vision Media für den deutschen Synchronton auf VHS-Kassetten zurückgreifen musste und dafür etliche Exemplare angetestet hat – das alte Masterband war ebenso wenig auffindbar wie eine Kinokopie. Auch wenn die deutsche Synchronisation in der Tat nicht ganz optimal klingt, so ist sie insgesamt doch akzeptabel. An der englischen Originaltonspur ist ohnehin nichts auszusetzen, und bei der Bildqualität hat Wicked-Vision Media ganze Arbeit geleistet. Gegenüber den wenig überzeugenden Fox-DVDs stellt das Bild eine Verbesserung um Lichtjahre dar. Wer den Film als Retro-Fan in etwas heruntergeschraubter Qualität genießen will, damit sich die Tricks nicht allzu sehr als Tricks entlarven, kann auf die in 4:3 gehaltene Nostalgie-Fassung im Zusatzmaterial der Blu-ray zugreifen – alle anderen Boni finden sich auch auf der DVD. Als besonderes Gimmick enthält die Collector’s Edition den 1966 erschienenen 3-seitigen Comic zum Film, und zwar sowohl auf den Discs als auch in gedruckter Form im Booklet. Einmal mehr eine schöne Veröffentlichung des Labels, zu der ich als Lektor des Booklet-Textes von Rolf Giesen sogar einen kleinen Beitrag geleistet habe.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Boris Karloff sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet. Ein lesenswerter Text zu „Die, Monster, Die! Das Grauen auf Schloss Witley“ findet sich auch bei den Kollegen von Evil Ed. Welche Veröffentlichungen von Wicked-Vision Media habt Ihr bereits im Regal stehen?

Veröffentlichung: 17. August 2018 als 2-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & DVD) im Mediabook (zwei Covermotive à 444 Exemplare, ein Covermotiv à 222 Exemplare), 6. Dezember 2013 und 3. September 2007 als DVD

Länge: 79 Min. (Blu-ray), 76 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch,
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Italienisch, Holländisch u. a.
Originaltitel: Die, Monster, Die!
GB/USA 1965
Regie: Daniel Haller
Drehbuch: Jerry Sohl, nach einer Erzählung von H. P. Lovecraft
Besetzung: Boris Karloff, Nick Adams, Freda Jackson, Suzan Farmer, Terence de Marney
Zusatzmaterial Mediabooks: Audiokommentar von Dr. Rolf Giesen und Dr. Gerd Naumann, deutsche Titelsequenz (3:01), deutsche Nostalgie-Fassung (4:3, 78 Min.), 3 Trailer, Artwork-Galerie, Aushangfotos, 3 Filmprogramme, Pressefotos, deutsches Presseheft, Promotionmaterial, Trailershow, 44-seitiges Booklet mit einem Text von Dr. Rolf Giesen und dem Original-Comic zum Film
Zusatzmaterial DVDs: Wendecover
Label/Vertrieb Mediabook: Wicked-Vision Media
Label/Vertrieb DVDs: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2013 by Volker Schönenberger

Szenenfotos: © 2018 Wicked-Vision Media

 
 

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Horror für Halloween (XI): The Walking Dead – Nicht Rick und Carl, sondern Boris Karloff

The Walking Dead

Von Volker Schönenberger

SF-Horror // Die Drohungen aus den Kreisen des organisierten Verbrechens haben ihn nicht beeindruckt: Der unbeugsame Richter Roger Shaw (Joe King) schickt den Mobster Stephen Martin (Kenneth Harlan) für zehn Jahre in den Knast. Das überrascht sogar dessen Anwalt Nolan (Ricardo Cortez), der sich kurz zuvor noch siegessicher gegeben hatte. Nun muss Shaw sterben! Um der Öffentlichkeit einen Mörder präsentieren zu können, hecken die Gangster um Nolan einen perfiden Plan aus. John Ellman (Boris Karloff) war vor zehn Jahren von Richter Shaw zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Dem frisch aus dem Knast entlassenen Pianisten wird die Leiche des Juristen untergeschoben und die Bluttat angehängt. Als blanker Hohn wirkt die Tatsache, dass der verbrecherische Anwalt Nolan persönlich Ellmans Verteidigung übernimmt. Folge: das Todesurteil.

Entlastungszeugen kommen zu spät

Die jungen Eheleute Nancy (Marguerite Churchill) und Jimmy (Warren Hull) hatten beobachtet, wie der Tote in Ellmans Auto platziert wurde, sich aber von den Gangstern einschüchtern lassen. Schließlich siegt ihr Ehrgefühl, doch zu spät, um die Exekution zu verhindern. Die Leiche des Unglücklichen wird ins Labor von Dr. Evan Beaumont (Edmund Gwenn) geschafft, für den Nancy und Jimmy arbeiten. Dem Wissenschaftler gelingt mit einer experimentellen Technik das Unvorstellbare: Ellman ins Leben zurückzuholen.

Erst Krimi, dann Science-Fiction, später Horror

Die Mischung aus Kriminalstory, Science-Fiction und Horror war seinerzeit durchaus gängig. Der ebenfalls mit Karloff besetzte „Schwarzer Freitag“ (1940) sei beispielhaft genannt. So wandelt sich im Verlauf der Handlung die Plot-Charakteristik: Als Gangster- und Justizdrama startend, wechselt „The Walking Dead“ im zweiten Drittel zur Science-Fiction, um erst spät zum Horror zu gelangen. Zwar ist Ellman zu keinem Zeitpunkt bewusst, Opfer einer Verschwörung zu sein, dennoch spürt er als Wiedergänger die Schuld derjenigen, die ihn zu Tode brachten. Dies zeigt sich eindrucksvoll in einer Szene, in der der auferstandene Hingerichtete vor einem privat geladenen Publikum Klavier spielt und die Gangster mit starrem Blick fixiert.

Vom Regisseur von „Casablanca“

Ab diesem Moment – etwa 40 Minuten des Films sind vergangen – setzen Regisseur Michael Curtiz („Casablanca“, 1942) und sein Kameramann Hal Mohr („Phantom der Oper“, 1943) vermehrt auf Horrorelemente, vornehmlich mit Perspektiven, Schatten und Karloffs markanter Mimik und Statur. Dabei geht es Ellman gar nicht um Vergeltung, er sucht die Verantwortlichen auf, um herauszufinden, weshalb sie taten, was sie taten: „Why did you have me killed?“ Dass dabei einige Unfalltode zu beklagen sind, ist ein nicht immer elegant konstruierter Nebeneffekt. Schauspielerisch lebt das stark von Karloffs bewegender Darstellung des unglückseligen Ellman. Als skrupelloser Gangster-Advokat bildet Ricardo Cortez („Der Malteser Falke“, 1931) einen starken Gegenpart, gegen diese beiden fallen die übrigen Figuren etwas ab. Ein paar Anleihen beim fünf Jahre zuvor entstandenen Universal-Horrorfilm „Frankenstein“ nahm sich der Regisseur. Als Teil eines für drei Filme geltenden Kontrakts von Boris Karloff mit Warner Bros. markiert „The Walking Dead“ den einzigen Auftritt von Boris Karloff in einer tragenden Rolle eines Films von Michael Curtiz. In dessen Pre-Code-Horrordrama „The Mad Genius“ (1931) trat Karloff lediglich in einer kleinen Nebenrolle in Erscheinung.

Legaler Gratis-Download im Internet-Archiv

Hierzulande ist „The Walking Dead“ im Mai dieses Jahres unter dem Titel „Die Rache des Toten“ in limitierter Auflage von 2.000 Exemplaren auf DVD erschienen. Die Internet Movie Database listet mit „Der wandelnde Leichnam“ einen weiteren deutschen Titel sowie eine westdeutsche Fernsehpremiere am 1. Mai 1979. Ich empfehle die US-Doppel-DVD „Karloff & Lugosi – Horror Classics“ von 2009 mit vier Filmen, die offenbar kürzlich in Neuauflage erschienen ist. Der Film gehört mittlerweile in den Bereich der Public Domain und kann daher gratis und völlig legal im Internet Archive angeschaut und heruntergeladen werden. Es lohnt sich.

Veröffentlichung (D): 10. Mai 2018 als DVD
Veröffentlichung (USA): 11. September 2018 und 6. Oktober 2009 als Teil der Doppel-DVD „Karloff & Lugosi – Horror Classics“ (mit „Frankenstein 1970“, „You’ll Find Out“ und „Zombies on Broadway“)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Michael Curtiz sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Boris Karloff in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 62 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine Angabe
Originaltitel: The Walking Dead
Deutsche TV-Titel: Der wandelnde Leichnam / Die Rache des Toten
USA 1936
Regie: Michael Curtiz
Drehbuch: Ewart Adamson, Peter Milne, Robert Hardy Andrews, Lillie Hayward
Besetzung: Boris Karloff, Ricardo Cortez, Edmund Gwenn, Marguerite Churchill, Warren Hull, Barton MacLane, Henry O’Neill, Joe King, Addison Richards, Joe Sawyer, Kenneth Harlan
Zusatzmaterial: 2 Retro-Kunstpostkarten
Label/Vertrieb: SchröderMedia HandelsgmbH

Copyright 2018 by Volker Schönenberger
Filmplakat: Fair Use

 
 

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