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Horror für Halloween (XXI): Hammer House of Horror – Die komplette Serie: Gänsehaut-Garantie

Hammer House of Horror

Von Andreas Eckenfels

Antholgie-Horrorserie // In den 1970er-Jahren waren die Tage der einst so glorreichen Hammer Studios gezählt. Klassischer Gothic-Horror war beim Publikum nicht mehr gefragt. Und weder der im zeitgenössischen „Swinging London“ spielende „Dracula jagt Mini-Mädchen“ (Dracula A.D. 1972, 1972) noch die Zusammenarbeit mit dem legendären Hongkong-Studio der Shaw Brothers, „Die sieben goldenen Vampire“ (The Legend of the 7 Golden Vampires, 1974), konnten den Abwärtstrend stoppen. 1979 erschien mit dem starbesetzten Hitchcock-Remake „Tödliche Botschaft“ (The Lady Vanishes) der vorerst letzte Kinofilm der Hammer Studios – Firmenchef Michael Carreras (1927–1994) musste Insolvenz anmelden.

Vom Kino ins Fernsehen

Wie Uwe Huber im Blu-ray-Mediabook von Wicked-Vision Media schreibt – übrigens handelt es sich um nahezu den gleichen Text inklusive Episodenbeschreibung, der schon der 2006er DVD-Veröffentlichung von Koch beilag – wurden die Hammer-Mitarbeiter Ray Skeggs (1934–2018) und Brian Lawrence (1920–2004) von den Schuldnern als Insolvenzverwalter eingesetzt. Mit der Anthologieserie „Hammer House of Horror“ wollten sie den traditionsreichen Namen „Hammer“ weiterleben lassen und wechselten vom Kino ins Fernsehen. Dabei gelang es ihnen, einen Deal mit dem britischen Produktionsstudio ITC auszuhandeln, welches einen Großteil der Finanzierung übernahm. So konnten Stars wie Peter Cushing, Denholm Elliott und Sian Phillips sowie erfahrene TV-Autoren wie Anthony Read („Doctor Who“) und Jeremy Burnham („Mit Schirm, Charme und Melone“) verpflichtet werden. Die Premierenfolge „Die Hexe von Woodstock-Farm“ („Witching Time“) von Don Leaver („Kein Pardon für Schutzengel“) feierte am 13. September 1980 auf dem Sender ITV ihre Erstausstrahlung im Vereinigten Königreich. Erst 1989 wurde die Serie unter dem Titel „Gefrier-Schocker“ im deutschen Fernsehen auf Sat.1 ausgestrahlt.

Von Hexen und Werwölfen

Der markerschütternde Schrei und das fiese Lachen in Verbindung mit der pompösen Titelmelodie sorgt schon im Vorspann für Gänsehaut. Bei dem darin sichtbaren altehrwürdigen Anwesen handelt es sich um das Hampden House, ein ehemaliges Mädcheninternat in Great Hampden, welches der Produktion als Hauptsitz diente. Es wäre perfekt als Kulisse für einen klassischen Hammer-Film geeignet, dennoch führt es die Seriengucker ein wenig in die Irre: Unter den 13 Episoden gibt es kein „period piece“, alle Folgen spielen im England der Moderne.

Dafür greifen die jeweils eigenständigen und in sich abgeschlossenen Geschichten klassische Horrorfiguren und -motive auf: In der Pilotfolge entdeckt Filmkomponist David (Jon Finch) eine junge Frau (Patricia Queen) in einer Scheune, die behauptet, eine Hexe zu sein. Um Voodoo geht es in „Charlie Boy“ und um dämonische Besessenheit in „Die Handlanger des Satans“. Auch das Mad-Scientist-Motiv fehlt nicht: Wissenschaftler Terence (Gary Bond) experimentiert in „Die Rache der Ungeliebten“ mit exotischen Pflanzen. Tierversuche liebt auch Peter Cushing in „Die Experimente des Mr. Blueck“ – allerdings weitet er diese auch auf Menschen aus, was Brian Cox als Ex-Knacki Chuck schmerzhaft zu spüren bekommt. In einer seiner ersten Rollen fällt der damals noch unbekannte Pierce Brosnan in „Das Vermächtnis des Falkners“ einem Serienkiller zum Opfer. Auch Kannibalen, Werwölfe und Untote tummeln sich in den jeweils knapp 54-minütigen Folgen. Im „Hammer House of Horror“ findet sich also jeder Horrorfan schnell heimisch.

Makabre Wendungen

Wie bei Anthologieserien üblich, ist die Qualität nicht immer gleichbleibend: Manche der für die damalige Zeit verhältnismäßig blutigen und freizügigen Folgen ragen heraus, manche dehnen ihre knappe Grundidee ein wenig zu sehr in die Länge. Ein Happy End gibt es selten, die Zuschauer und Zuschauerinnen werden meist dank einer makabren Wendung mit einem unwohlen Gefühl entlassen. An den 80er-Look und die mitunter etwas behäbig wirkende Inszenierung muss man sich etwas gewöhnen – besonders, wenn man nur noch das Tempo aktueller Streamingserien zum Vergleich hat. Dennoch: Für Hammer-Fans ist die Serie sowieso ein Muss und auch bei allen anderen Horrorliebhabern wird bei den 13 „Gefrier-Schockern“ garantiert der eine oder andere Schauer über den Rücken laufen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass einige Folgen nicht komplett synchronisiert auf den drei Blu-rays vorliegen. Hier wird dann kurz in den englischen Originalton gewechselt.

Hammers Aufstieg und Fall in Spielfilmlänge

Neben der kompletten Serie in Top-HD-Qualität bietet das beim Label nur noch in Restbeständen verfügbare Mediabook von Wicked-Vision Media einen weiteren Kaufanreiz: Die großartige 156-minütige Dokumentation „Flesh & Blood – The Hammer Heritage of Horror“ (1994) von Ted Newsom in der erweiterten Fassung als Deutschland-Premiere. Hier erfahren Interessierte alles Wissenswerte über den Aufstieg und Fall des legendären Studios. Dabei kommen zahlreiche ehemalige Cast- und Crewmitglieder zu Wort, zudem fungieren Peter Cushing und Christopher Lee als Erzähler. Die erweitere Fassung wurde 2018 in Großbritannien auf DVD veröffentlicht, die unter anderem ein Kapitel über das Comeback des Studios mit Filmen wie „The Resident“ (2011) hinzufügt. Übrigens eröffnete die aktuellste Hammer-Produktion „The Lodge“ von den „Ich seh, ich seh“-Machern Veronika Franz und Severin Fiala 2019 das Fantasy Filmfest.

Wer danach noch Horror-Nachschub benötigt, dem sei die Nachfolgeserie „Vorsicht, Hochspannung!“ („Hammer House of Mystery and Suspense“, 1984) empfohlen, die Pidax Film auf DVD veröffentlicht hat. Nach dieser schlossen sich allerdings endgültig die Türen von Hammer – bis das Studio einige Jahre später wie oben erwähnt von den Toten auferstand.

01. Die Hexe von Woodstock-Farm (Witching Time)
02. Die Dinner-Party (The Thirteenth Reunion)
03. Alptraum ohne Ende (Rude Awakening)
04. Die Rache der Ungeliebten (Growing Pains)
05. Das Haus des Grauens (The House That Bled to Death)
06. Charlie Boy (Charlie Boy)
07. Das Experiment des Mr. Blueck (The Silent Scream)
08. Kinder des Vollmonds (Children of the Full Moon)
09. Das Vermächtnis des Falkners (Carpathian Eagle)
10. Der Wächter des Höllenschlundes (Guardian oft he Abyss)
11. Besucher aus dem Jenseits (Visitor from the Grave)
12. Die zwei Gesichter des Bösen (The Two Faces of Evil)
13. Die Handlanger des Satans (The Mark of Satan)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Pierce Brosnan, Brian Cox und Peter Cushing haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Veröffentlichung: 14. Dezember 2018 als 3-Disc Collector’s Edition im limitierten Mediabook (3 Blu-rays), 15. Mai 2015 als 4-DVD-Set, 15. September 2006 als 4-DVD-Digipack

Länge: 702 Min. (Blu-ray), 666 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Hammer House of Horror
Alternativtitel: Gefrier-Schocker
GB 1980
Regie: Peter Sasdy, Don Leaver, Alan Gibson u.a.
Drehbuch: Bernie Cooper, Francis Megahy, Don Shaw u.a.
Besetzung: Peter Cushing, Nicholas Ball, Denholm Elliott, Anna Calder-Marshall, Denholm Elliott, Sian Phillips, Christopher Cazenove, Julia Foster, Pierce Brosnan, Barbara Kellerman, Brian Cox
Zusatzmaterial: Mediabook: 24-seitiges Booklet mit einem Text von Uwe Huber, Episode 10 „Der Wächter des Höllenschlunds“ als Widescreen-Fassung, Einblender für Werbepausen, „Albtraum ohne Erwachen“ – Archivmaterial, Bildergalerien, Dokumentation „Flesh & Blood – The Hammer Heritage of Horror“ – Extended-Version (ca. 156 min.), DVD 2006: 24-seitiges Booklet mit einem Text von Uwe Huber, Bildergalerie
Label/Vertrieb: Wicked-Vision Media
Label 2015: Pidax Film (Vertrieb: Al!ve AG)
Label/Vertrieb 2006: Koch Media

Copyright 2019 by Andreas Eckenfels

 

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Ironclad – Bis zum letzten Krieger: Rache für die Magna Carta

Ironclad

Von Volker Schönenberger

Historien-Abenteuer // Am 15. Juni 1215 unterzeichnete der englische König Johann Ohneland die Magna Carta, ein Dokument, das seine Macht erheblich einschränkte und die Stellung des Adels sicherte. Das Schriftstück gilt als Grundlage der britischen Verfassung, gar als einer der großen Meilensteine der Menschheit auf dem Weg zur Demokratie und zu Freiheitsrechten.

König John will die Schmach nicht auf sich beruhen lassen

„Ironclad – Bis zum letzten Krieger“ erzählt mit historischen Freiheiten bis hin zur völligen Fiktion, was König John (Paul Giamatti) im Anschluss an die Unterzeichnung der Magna Carta so anstellt. Ihm steht der Sinn nach Vergeltung für die erlittene Demütigung. Ein Abt und drei Tempelritter geraten zwischen die Fronten, als sie in einer Burg Zuflucht vor dem Regen suchen, die kurz darauf von König John mit mörderischen Absichten aufgesucht wird. Nur der Templer Thomas Marshal (James Purefoy) überlebt. Er schließt sich Baron William de Albany (Brian Cox) an, der beschließt, Burg Rochester auf der Route nach London einzunehmen, um den König dort aufzuhalten. Ein paar Raubeine schließen sich ihnen an, darunter Gil Becket (Jason Flemyng), der stets auf der Suche nach einem mehr oder minder willigen Rock ist. Bald zieht der König sein Belagerungsnetz um die Burg zusammen. Mit sich führt er dänische Söldner unter ihrem mächtigen Anführer Tiberius (Vladimir Kulich). Baron de Albanys junger Knappe Guy (Aneurin Barnard) ahnt bald, dass kaum einer von ihnen eine Überlebenschance hat, sofern nicht bald die Franzosen vom Kontinent übersetzen.

Die Einschläge kommen näher …

Der keusche Tempelritter Marshal hat bereits sein Schweigegelübde gebrochen, da macht es nichts, dass er sich auch noch in die aparte Burgdame Isabel (Kate Mara) verguckt. So kann man natürlich ein paar Kampfpausen überbrücken. „Ironclad – Bis zum letzten Krieger“ wartet mit tollen Darstellern auf, legt aber den Fokus weniger auf großes Schauspielerkino als auf eine grimmige Mittelalter-Atmosphäre und blutiges Belagerungsgetümmel. Menschen werden gespalten, Gliedmaßen abgehackt, Köpfe zerschmettert. Sonderlich tiefschürfend fällt das nicht aus, unterhaltsam allemal. Das Testosteron überträgt sich vom Bildschirm auf die Zuschauer, sodass wir uns alsbald als Teil der Belagerten fühlen.

… der Dänenkrieger Tiberius ebenfalls

Drehbuchautor und Regisseur Jonathan English inszenierte fünf Jahre später auch die Fortsetzung „Ironclad 2 – Bis aufs Blut“, die aber die Wucht des Vorgängers nicht erreicht. „Ironclad – Bis zum letzten Krieger“ ist gefundenes Fressen für Freunde gewalttätiger Ritter-Abenteuer.

Kampfpause: Knappe Guy (l.) und Templer Marshal

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Brian Cox, Jason Flemyng und Paul Giamatti haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Kann die Burg gehalten werden?

Veröffentlichung: 14. November 2014 als Blu-ray und DVD in 2-Movies-Edition (mit „Ironclad 2 – Bis aufs Blut“), 7. Oktober 2011 als Blu-ray im Steelbook, Blu-ray und DVD

Länge: 121 Min. (Blu-ray), 116 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Ironclad
GB/CH/USA/D 2011
Regie: Jonathan English
Drehbuch: Jonathan English (Ko-Autor: Erick Kastel, erster Entwurf: Stephen McDool)
Besetzung: James Purefoy, Brian Cox, Kate Mara, Derek Jacobi, Paul Giamatti, Charles Dance, Jason Flemyng, Jamie Foreman, Mackenzie Crook, Rhy Parry Jones, Aneurin Barnard
Zusatzmaterial: Interviews mit Cast & Crew, B-Roll, Trailer
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2018 by Volker Schönenberger
Szenenfotos: © 2011 Universum Film

 

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The Autopsy of Jane Doe – Eine rätselhafte Leiche

The Autopsy of Jane Doe

Von Andreas Eckenfels

Horror // Im englischen Sprachgebrauch wird der Begriff John Doe für eine männliche, und Jane Doe für eine weibliche Person gebraucht, deren Identität ungeklärt ist. In einer stürmischen Nacht liefert die Polizei eine tote Jane Doe (Olwen Kelly) bei Rechtsmediziner Tommy Tilden (Brian Cox) und dessen Sohn Austin (Emile Hirsch) ab. Die Frauenleiche wurde im Keller eines Hauses gefunden, in dem mehrere Menschen gewaltsam gestorben sind. Tommy und Austin sollen die Todesursache von Jane Doe herausfinden. Doch ihre Arbeit gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn die unbekannte Patientin gibt den beiden einige Rätsel auf.

Thommy (l.) und Austin bekommen …

Äußerlich sind keine Verletzungen an ihrem Körper sichtbar. Allerdings wurde ihre Zunge offenbar herausgeschnitten, obendrein sind ihre Handgelenke und Knöchel gebrochen. Obwohl die Frau schon vor längerer Zeit verstorben sein muss, hat die Leichenstarre noch nicht eingesetzt. Während Vater und Sohn im Inneren des Leichnams immer mehr grausige Funde machen, ereignen sich bald rund um den Untersuchungsraum unerklärliche Vorkommnisse. Wer zum Teufel ist diese Jane Doe?

Wenn die Rippen knacken

Mit seinem im Found-Footage-Stil gedrehten Fantasy-Horrorfilm „Trollhunter“ (2010) gelang Regisseur André Øvredal ein originelles Debütwerk, das dem Norweger auch internationale Bekanntheit verschaffte. „The Autopsy of Jane Doe“ stellt nun seinen ersten englischsprachigen Film dar – und der geht buchstäblich unter die Haut. Die Autopsie des nackten Frauenkörpers geht fachmännisch mit dem Skalpell vonstatten, mit einer Knochenschere werden die Rippen geknackt, später wird per Skalpell sogar der Schädel geöffnet. Eine gewisse morbide Faszination sollte man also schon für „The Autopsy of Jane Doe“ mitbringen; Zartbesaitete könnten schnell an ihre Grenzen stoßen.

… eine rätselhafte Patientin auf den Seziertisch

Wenn Tommy und Austin ihre Untersuchungsergebnisse zusammentragen, weht sogar ein Hauch „CSI“ durch das Leichenschauhaus. Doch wir befinden uns ja nicht in einer Krimiserie, sondern in einem übernatürlichen Horrorfilm und so steigert sich mit jedem neuen mysteriösen Fund im Frauenkörper und jedem unheilvollen Ereignis langsam die Spannung. Das große Rätsel um Jane Doe hält Øvredal lange Zeit geheim, die jungen Drehbuchautoren Ian Goldberg und Richard Naing haben sich eine durchaus überraschende und zufriedenstellende Auflösung der Ereignisse ausgedacht. Da sich die Haupthandlung ausschließlich im Untergeschoss des Tilden-Hauses abspielt, macht sich in Kombination mit dem sparsamen Set-Design und der gezielt eingesetzten Beleuchtung eine klassische, kammerspielartige Grusel-Atmosphäre breit.

Hübsche Leiche

Øvredal kann sich zudem glücklich schätzen, dass er mit Brian Cox („Shakespeare für Anfänger“) und Emile Hirsch („Lone Survivor“) zwei erfahrene Schauspieler für das Projekt begeistern konnte, die auch der Vater-Sohn-Beziehung eine eigene Dramatik verleihen. Und was wäre „The Autopsy of Jane Doe“ ohne die hübsche Leiche? Ihre Darstellerin Olwen Kelly muss ausgebreitet auf dem Seziertisch liegend einiges über sich ergehen lassen und dabei ständige Bedrohung ausstrahlen, obwohl sie ja eigentlich tot ist – eine starke Leistung. Da verzeiht man der gelungenen Schauermär auch, dass ihr im letzten Drittel ein wenig von seiner Eigenständigkeit und Spannung abhandenkommt und das Ganze in konventionelle Horrorbahnen abdriftet.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Brian Cox haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Während der Autopsie …

Veröffentlichung: 20. Oktober 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 86 Min. (Blu-ray), 82 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte
Originaltitel: The Autopsy of Jane Doe
USA/GB 2016
Regie: André Øvredal
Drehbuch: Ian Goldberg, Richard Naing
Besetzung: Brian Cox, Emile Hirsch, Ophelia Lovibond, Olwen Kelly, Michael McElhatton, Jane Perry, Parker Sawyers
Zusatzmaterial: Interviews mit Cast & Crew, B-Roll, Trailer
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Andreas Eckenfels

… geschehen merkwürdige Dinge

Fotos & Packshot: © 2017 Universum Film

 

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