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Horror für Halloween (XIII) – Das erste Gewinnspiel: Katzenauge – 1 x Blu-ray, 1 x DVD

Verlosung

Drei Horrorfilm-Gewinnspiele wird euch der Horrorctober 2017 bei „Die Nacht der lebenden Texte“ bescheren, hier das erste: Eine Katze fungiert als Bindeglied in den drei Episoden nach Kurzgeschichten von Stephen King, die uns „Katzenauge“ von 1985 beschert. Koch Films hat uns eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Matthias’ Rezension des Films und beantwortet dort bis Sonntag, 22. Oktober 2017, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Fallen euch keine Filme ein, die Ihr nennen könnt, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf den Film. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Die DVD geht an Sören, die Blu-ray geht an Otto. Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Katzenauge“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

 

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Horror für Halloween (V): Katzenauge – Spannung und Spaß aus den 80ern

Cat’s Eye

Von Matthias Holm

Episoden-Horror // Stephen King ist momentan dank des „Es“-Remakes mal wieder in aller Munde. Umso logischer, manche Filme, die auf seinen Geschichten basieren, neu aufzulegen. „Katzenauge“ vereint dabei drei Kurzgeschichten zu einem Film, die als verbindendes Element eine Straßenkatze haben.

Eine alte Bekannte?

In „Quitters Inc.“ will Dick (James Woods) mit dem Rauchen aufhören. Allerdings wendet er sich dafür an eine Firma, die ihre Aufgabe vielleicht ein bisschen zu ernst nimmt. Anschließend muss sich Johnny Norris (Robert Hays) auf eine perfide Wette mit dem reichen Cressner (Kenneth McMillan) einlassen. Dabei spielt „Der Mauervorsprung“ eine wichtige Rolle. Zuletzt bekommt die Straßenkatze den Namen „Der General“ und hilft Amanda (Drew Barrymore), gegen einen bösen Kobold zu bestehen.

So ganz geheuer ist Dick das alles nicht

Bereits der Beginn von „Katzenauge“ dürfte ein Fest für King-Fans sein. Während der Zuschauer der Katze durch die Straßen folgt, wird sie von einem Hund entdeckt, der wohl nicht zufällig an „Cujo“ erinnert – Regisseur Lewis Teague hatte bereits die Verfilmung dieses King-Romans inszeniert. Wenn dann noch der rote 58er Plymouth Fury aus „Christine“ vorbeifährt, sollten die Zuschauer bereits merken, dass sich der Film nicht ganz so ernst nimmt. In vielen Szenen gibt es humoristische Auflockerung, die dem ansonsten ernsten Treiben erstaunlich gut zu Gesicht steht – auch wenn es etwas übertrieben anmutet, wenn eine Katze zu heroischer Musik aus einem Tierheim flieht oder der paranoide Dick in einem zugequalmten Raum „Every Breath You Take“ hört.

Auftritt Kobold

Dabei wirken die beiden ersten Geschichten, die aus dem Sammelband „Nachtschicht“ stammen, weniger wie Horrorepisoden. Sie sind eigentlich nur Übertreibungen bekannter Themen, die aber in der Konsequenz auch heute noch leicht verstörend wirken. Dabei gelingt es Teague immer wieder, den Zuschauer am Ball zu halten, spannend ist „Katzenauge“ auf jeden Fall auch heute noch. Wenn dann in „Der General“ mit dem Kobold ein übernatürliches Element in den Film Einzug hält, wirkt dies ein wenig deplatziert, auch weil der Kampf zwischen Tier und bösem Wesen sehr slapstickartig ist.

Mit der Fluppe im Mund sollte man vorischtig sein

Allerdings hat der Zahn der Zeit vor allem an den Effekten genagt. Immer wenn Computer zum Einsatz kamen, sieht man dies nur allzu deutlich. Zum Glück kommt dies nicht häufig vor, gerade die „Schauspielkunst“ der Hauptkatze ist auch heute noch beeindruckend. „Katzenauge“ ist ein wunderbares Kleinod aus den 80ern, welches man auch heute noch gut gucken kann und muss sich hinter heutigen Anthologie-Filmen nicht verstecken. Welche Episoden-Horrorfilme könnt Ihr empfehlen?

Am Abgrund

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Stephen-King-Adaptionen sind in unserer Rubrik Filmreihen aufgelistet.

Amanda schreit um Hilfe

Veröffentlichung: 20. September 2017 als 2-Disc Edition Mediabook (Blu-ray & DVD, ELA-Media), 14. September 2017 als Blu-ray und DVD, 5. November 2014 als DVD

Länge: 94 Min. (Blu-ray), 90 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Cat’s Eye
USA 1985
Regie: Lewis Teague
Drehbuch: Stephen King, nach seinen eigenen Vorlagen
Besetzung: Drew Barrymore, James Woods, Alan King, Kenneth McMillan, Robert Hays, Candy Clark, James NAughton, Tony Munafo, Court Miller, James Rebhorn
Zusatzmaterial: Trailer, Audiokommentar des Regisseurs, Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, Wendecover
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2017 by Matthias Holm
Fotos & Packshot: © 2017 Koch Films

 
 

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