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Brennender Sand – Ein echter Göthe

Brennender Sand

Von Ansgar Skulme

Abenteuer // Die israelische Tänzerin Dina (Daliah Lavi) versammelt vier Männer für eine riskante Rettungsaktion um sich. Ziel ist die jordanische Wüstenstadt Citra: Dort sind nicht nur wertvolle biblische Schriftrollen aus der Ära König Salomons zu finden, sondern auch Dinas Freund Marco, der beim Versuch, die historischen Funde zu bergen, schwer verletzt zurückgelassen werden musste. Die Wüste birgt tausend Gefahren und der politisch bedingte Konflikt zwischen Israel und Jordanien ist gerade im Grenzgebiet ein hohes Risiko, doch die fünf haben alle ihre persönlichen Gründe, warum sie trotzdem an der Mission unter Zeitdruck teilnehmen. Wie lange Marco durchhalten wird, ist ungewiss.

Die Frau, die zu allem entschlossen ist

„Brennender Sand“ war die erste von insgesamt acht Spielfilm-Regiearbeiten, die der in Deutschland geborene Regisseur Raphael Nussbaum realisieren durfte. Obwohl Nussbaum zudem in aller Regel auch selbst die Drehbücher zu seinen Filmen schrieb, braucht man allerdings keinen verkünstelten Autorenfilm vor selten gewählter Kulisse zu befürchten. Die Erzählung ist narrativ wie inszenatorisch auffällig konventionell für die Arbeit eines so jungen Regisseurs und der Film für Freunde des Abenteuer-Kinos der 50er-Jahre, wie es sich etwa in britischen Produktionen zeigte, über weite Strecken gut geeignet. Dazu der Vorzug, dass Israel und Jordanien im damaligen westeuropäischen und amerikanischen Abenteuerkino als Handlungsorte sonst kaum Berücksichtigung fanden – allein das macht den Film schon sehenswert.

Das Gesicht zu einer Stimme von Welt

Die darüber hinaus filmhistorisch sicherlich interessantesten Aspekte sind die Beteiligungen von Daliah Lavi und Gert Günther Hoffmann. Für Lavi war es ihre erste Hauptrolle; die Rolle, die ihr zum Durchbruch verhalf. Für Hoffmann, der hier den Wissenschaftler Rosen spielt, war es seine auch rückblickend wahrscheinlich größte und wichtigste Kinorolle vor der Kamera, obendrein in einer internationalen Produktion, wenngleich seine Rolle sich schließlich als zumindest nicht ganz so umfangreich erweist, wie es die Nennung an zweiter Stelle des Vorspanns verspricht.

Spätestens jetzt fragen sich vermutlich einige, wer bitteschön denn Gert Günther Hoffmann ist: Gemeinhin ist Hoffmann das, was man als eine „Stimme, mit der man groß geworden ist“ bezeichnen könnte, allerdings nicht nur irgendeine davon, sondern eine der absoluten Vorreiter. Hoffmann war im Deutschland der 60er-Jahre unter anderem die reguläre Synchronstimme von Lex Barker als Old Shatterhand und von Sean Connery als James Bond – auch wenn sie bei ihren ersten Auftritten in „Der Schatz im Silbersee“ (1962) beziehungsweise „James Bond jagt Dr. No“ (1962) zunächst andere Sprecher hatten. Barker synchronisierte er darüber hinaus auch als Kara Ben Nemsi in den im Orient angesiedelten Karl-May-Abenteuern sowie in den Dr.-Mabuse-Filmen und Connery blieb er bis in die 90er-Jahre hinein, mit wenigen Unterbrechungen, als Stammsprecher treu. Diese beiden Beispiele sind allerdings nur die Spitze des Eisberges in einer wahnsinnig umfangreichen Synchronfilmografie, die 1950 ihren Lauf genommen hatte und bis zu seinem Tod 1997 stetig weiter wuchs.

Die Jagd durch die Wüste ist gnadenlos

Besonders bemerkenswert ist der enorm hohe Anteil an Hauptrollen, die Hoffmann synchronisierte, wobei er in den 60er-Jahren auch als Stimme zahlreicher James-Bond-Kopien, die beispielsweise aus Italien auf den Kinomarkt drangen, gewählt wurde. Hoffmanns Stimme vermochte den Kopien punktuell den Charakter eines Originals zu geben, auch wenn der Darsteller, dem die Stimme nun gehörte, nicht Sean Connery war. Sein Einfluss auf die Synchronbranche ist damit recht gut umrissen. Gert Günther Hoffmann war in den 60er-Jahren der wahrscheinlich populärste Heldensprecher in der deutschen Synchronisation und insofern gewissermaßen der Nachfolger von Heinz Engelmann in den 50er-Jahren. Nichtsdestotrotz hatte Hoffmann schon mitten in den 50ern viele Hauptrollen am Mikrofon erhalten und entwickelte sich neben Arnold Marquis binnen nur weniger Jahre zum Nonplusultra in der Branche. Da er im Gegensatz zu Marquis auch praktisch niemals dem Overacting verfiel – was auch im Synchronfach kein unwesentliches Problem darstellt und Figuren schnell einmal zur Farce verkommen lässt –, kann man Hoffmanns Vermächtnis eigentlich nur in den höchsten Tönen loben.

„Brennender Sand“ gibt diesem großen Synchronsprecher nun sein Gesicht wieder. Endlich – da dieser Film lange nur schwerlich zu bekommen war und Hoffmann sonst, wenn er denn einmal vor der Kamera agierte, oft nur kleinere Rollen als hier spielte. Interessant und, wenn man so will, einmalig ist am vorliegenden Film zudem, dass er aufgrund der Tatsache, dass Hoffmann der einzige deutsche Schauspieler im Ensemble war, komplett synchronisiert wurde und sich auch Hoffmann also selbst synchronisieren musste. Man sieht hier somit Gert Günther Hoffmann vor der Kamera agieren, hört gleichzeitig aber auch seine wohlbekannte Mikrofon-Stimme und nicht etwa nur den Live-Ton vom Set. Gerade das macht dieses Kino-Erlebnis umso bemerkenswerter, denn die Stimmen wirken selbstverständlich noch einmal anders, wenn sie direkt beim Dreh mitgeschnitten worden sind. So allerdings erkennt man seine Stimme natürlich recht eindeutig. Ein Glück, dass man es Hoffmann hier auch tatsächlich selbst überließ, sich zu synchronisieren, da es damals auch etliche Filme gab, in denen deutsche Schauspieler in der Synchronfassung von jemand anderem synchronisiert wurden.

Guter Start, doch dann Probleme

Größter Schwachpunkt des Films ist, dass die Kameramänner Wolf Göthe und Yitzhak Herbst nur im gemeinhin besser als „Vollbild“ bekannten 1,37:1-Format drehen konnten. Dies mag den Produktionsumständen geschuldet gewesen sein, da man in einem Krisengebiet und zudem in der Wüste filmte, wenngleich natürlich Drehgenehmigungen vorlagen. Mit kleineren Kameras lässt es sich flexibler arbeiten als bei einer Produktion in CinemaScope oder wenigstens annähernd so bombastischen Formaten. Abgesehen davon hätte ein Breitbild-Abenteuer womöglich auch den finanziellen Rahmen gesprengt. Jedoch wird man bei den Aufnahmen in der Wüste nie das Gefühl los, dass sie mehr Volumen gebraucht hätten, als es das Vollbild zu bieten hat. Bevor die Reise wirklich beginnt, während Dina ihre Mitstreiter rekrutiert, ist der Film ansehnlich und kann mit seinen Vorbildern aus Großbritannien und Hollywood konkurrieren, doch als es schließlich in die Wüste geht, verfällt das Werk zunehmend einer TV-Film-Ästhetik und Einfallslosigkeit, die den Spannungsbogen arg hemmen. Die nur mäßig geglückte Musik steuerte außerdem ihren Teil dazu bei, dass der Film zunächst relativ plötzlich, dann aber unbeirrt in einem Strudel von Einerlei zu versinken scheint. In der Wüste passiert gemeinhin relativ wenig – viel Sand, wenig Wasser, viel Langsamkeit, wenig Action. Daher sind Bilder sinnvoll, die die Naturgewalt in voller Gänze wiedergeben, und pompöse Musik wie in „Lawrence von Arabien“ (1962) tut den Rest. In Vollbild und ohne die Hilfe mitreißender Melodien ist es einem klassischen Film hingegen beinahe unmöglich, Wüstengeschehnisse spannungsgeladen zu präsentieren – es sei denn, im Studio mit aufwendiger Ausleuchtung konstruiert. So hat man nun zwar seltene Aufnahmen, die direkt im Krisengebiet gedreht wurden, die aber nicht wirklich nach etwas aussehen. Eine große Absurdität – und sehr schade. Wenn weder die Handlung vorankommt noch die Bilder fesseln, wird es problematisch, aber genau dieses Schicksal ereilt „Brennender Sand“ mit zunehmender Dauer des Films. Dass Wolf Göthe im Vorspann, ebenso wie einige andere Beteiligte, falsch geschrieben wurde und sein Name daher zunächst wirkt, als hätte Johann Wolfgang von Goethe unter einem Kosenamen persönlich am Film mitgearbeitet, spiegelt sich in der zunehmend unterdurchschnittlichen Bildsprache leider nicht, sorgt aber immerhin schon frühzeitig für einen Lacher.

Eine schöne Ausgrabung

Dass Pidax diesen Film zurück an die Oberfläche befördert hat, erscheint wie eine Parallele zur Handlung, in der die seltenen Schriftrollen mühsam geborgen werden. Kaum einer dürfte sich noch an das Werk erinnert haben – ausgenommen viele Fans von Daliah Lavi natürlich. Da man das israelische Kino hierzulande bis heute kaum zu Gesicht bekommt, lohnt sich der Blick auf alle Fälle. Der einheimischen Schauspieler und der Schauplätze wegen, aber auch als Beispiel für eine in den wichtigsten organisatorischen und handwerklichen Punkten zumindest absolut professionell gelungene Koproduktion, die zudem zur Geburtsstunde eines großen Gesangs- und Schauspielstars avancierte. Die am 3. Mai dieses Jahres verstorbene Lavi macht ihre Sache als alle um den Finger wickelnde, blutjunge, übereifrige und schließlich auch überforderte Femme-fatale-Variante übrigens ziemlich gut, ihre männlichen Mitstreiter hingehen scheitern überwiegend daran, ihren Figuren eine mitreißende Note zu geben. Der Knackpunkt: Am Ende des Tages ist einem das Schicksal der Gruppe recht egal. Auch und vielleicht sogar gerade dieser Faktor schadet „Brennender Sand“ sehr grundlegend. Es bräuchte eindeutig mehr Möglichkeiten, sich mit den Protagonisten zu identifizieren. Hier wäre das Drehbuch gefragt gewesen, aber auch ein Mehr an Alpha-Qualitäten der Schauspieler.

Moderne Technik abseits jeder Zivilisation

Als Bonus zum Film auf der DVD gibt es lediglich einen Nachdruck des Programmhefts, das als Teil der Illustrierten Film-Bühne veröffentlicht wurde. Bei der deutschen Synchronfassung dürfte es sich gewissermaßen um die Originalfassung handeln; das Fehlen weiterer Sprachfassungen ist daher legitim. Eine offizielle Version des Films mit dem Live-Ton vom Set existiert wahrscheinlich nicht – ähnlich verhält es sich beispielsweise mit den „Winnetou“-Filmen. Das Werk wurde auch international vertrieben, hierfür allerdings vermutlich englisch synchronisiert oder mit Untertiteln gezeigt. Gedreht wurde der Film offenbar zumindest anteilig auf Hebräisch. Es mag sein, dass er in Israel mit Passagen des Live-Tons gezeigt wurde, jedoch müsste zumindest Gert Günther Hoffmann für diese Fassung dann von einem anderen Schauspieler synchronisiert worden sein.

Am Ende der Reise ist der Reichtum zum Greifen nah

Veröffentlichung: 30. Juni 2017 als DVD

Länge: 94 Min.
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch
Untertitel: keine
Originaltitel: Brennender Sand
ISR/BRD 1960
Regie: Raphael Nussbaum
Drehbuch: Raphael Nussbaum
Besetzung: Daliah Lavi, Gert Günther Hoffmann, Abraham Eisenberg, Uri Zohar, Oded Kotler, Gila Almagor, Natan Cogan, Abraham Barzilai, Hillel Ne’eman, Abraham Ronai
Zusatzmaterial: Nachdruck der Illustrierten Film-Bühne Nr. 5344
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Ansgar Skulme
Fotos & Packshot: © 2017 Al!ve AG / Pidax Film

 

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Mario Bava (IV): Der Dämon und die Jungfrau – Christopher Lee nimmt die Peitsche mit

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La frusta e il corpo

Von Volker Schönenberger

Horror // Da hat man jahrelang Probleme, die Filme von Mario Bava im deutschen Handel zu erhalten, und plötzlich finden sich gleich zwei Label, die sich Neuveröffentlichungen in schönen Sammler-Editionen auf die Fahne geschrieben haben: Koch Films hat bereits „Die Stunde wenn Dracula kommt“ (1960) und „Lisa und der Teufel“ (1973) herausgebracht und „Die toten Augen des Dr. Dracula“ (1971) angekündigt, von Wicked-Vision Media kommen „Hatchet for the Honeymoon“ (1970) und eben „Der Dämon und die Jungfrau“ (1963). Prima! So bekommt der italienische Regisseur bei uns endlich wieder die Aufmerksamkeit, die er verdient.

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Begegnung am Strand

Nach jahrelanger Abwesenheit kehrt Kurt Menliff (Christopher Lee) auf das Schloss seiner Familie zurück, das abgelegen an einer osteuropäischen Küste steht. Seinetwegen hatte sich seinerzeit die Tochter der Dienstmagd Giorgia (Harriet Medin) das Leben genommen, mit der er eine Affäre hatte. Kurts ehemalige Verlobte Nevenka (Daliah Lavi) ist mittlerweile seinem jüngeren Bruder Cristiano (Tony Kendall) zugesprochen. Doch es zeigt sich, dass sie von Kurt nicht losgekommen ist – eine Begegnung am Strand endet bizarr: Nevenka lässt sich von Kurt auspeitschen und verführen. Auftakt eines Strudels mysteriöser und tödlicher Ereignisse.

Skandal: Sadomasochismus im Horrorkino der 60er

Ein Schloss mit dunklen Gängen und düsteren Räumen an einer zerklüfteten Küste – „Der Dämon und die Jungfrau“ kommt im Gewand eines klassischen Schauerstücks daher, doch unter der wunderbaren Gothic-Horror-Oberfläche verbirgt sich ein Psychothriller um Obsessionen und sexuelles Begehren. „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“ Ob sich Mario Bava von dem Nietzsche-Zitat inspirieren ließ? Im Kino Sadomasochismus zur Schau zu stellen – das war 1963 unerhört. Demzufolge hatte „Die Peitsche und der Körper“, so die Übersetzung des Originaltitels, mit der Zensur zu kämpfen. Zensurbedingte Kürzungen entwerten jede Schnittfassung, in diesem Fall ganz besonders: Ohne die Auspeitschungsszenen ergibt das gesamte psychologische Moment des Films überhaupt keinen Sinn mehr. In den britischen Kinos startete er unter dem Titel „Night Is the Phantom“ um 15 Minuten gekürzt, in Deutschland um zehn Minuten – nachzulesen in Uwe Sommerlads gewohnt fachkundigem Essay im Booklet des Mediabooks von Wicked-Vision Media. Auch der Text von Dr. Rolf Giesen bietet interessante Erkenntnisse zum Film. Bei derart massiven Kürzungen zu Lasten der gesamten Intention des Werks verwundert es nicht, dass die zeitgenössische Filmkritik von „Der Dämon und die Jungfrau“ nicht gerade angetan war.

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Nevenka mag Schmerz …

In anständiger Schnittfassung wird das Horrordrama heute glücklicherweise anders beurteilt. Mit intensivem Farb- und Schattenspiel, Unschärfe und der mal romantischen, mal dramatischen Musik von Carlo Rustichelli erschafft Mario Bava ein bisweilen etwas ans Surreale grenzendes Filmgemälde von gotischer Pracht. Das ist romantischer Horror mit ein paar Anzüglichkeiten, die heute im Gegensatz zu damals natürlich nicht mehr schockieren, aber immer noch vorzüglich unterhalten.

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… und wird von Visionen heimgesucht

Für den internationalen Markt erhielten etliche Beteiligte englisch klingende Pseudonyme – damals im italienischen Kino nicht unüblich, man denke nur an Terence Hill alias Mario Girotti und Bud Spencer alias Carlo Pedersoli. Aus Mario Bava wurde in den Credits und auf Plakaten John M. Old, auch die Drehbuchautoren und diverse Schauspieler wurden so umgetauft.

Mal wieder üppiges Bonusmaterial

Bild und Ton genügen höchsten Ansprüchen. Eigenen Angaben zufolge konnte Wicked-Vision Media für die Restauration des Materials auf das Original-Kameranegativ zurückgreifen. Beim Bonusmaterial hat sich das Label nicht lumpen lassen – vollzählige Auflistung siehe unten. Kernelemente sind drei lange Featurettes. Eine davon, die 44-minütige „Der Dämon und die Jungfrau – In Gedenken an Tony Kendall“, hat Wicked-Vision Media in Kooperation mit „Buio Omega – Der geheimnisvolle Filmclub“ sogar eigens für diese Edition des Films produziert. Wie im Mediabook-Sektor mittlerweile gängig, liegen drei Covervarianten in unterschiedlicher – niedriger – Auflage vor. Einerseits kann so jeder sein favorisiertes Motiv auswählen, andererseits nötigt das manchen Sammler, sich den Film in drei Editionen ins Regal zu stellen. Na ja – es sind ja erwachsene Menschen.

Mit der Veröffentlichung des rundum überzeugenden Mediabooks von „Der Dämon und die Jungfrau“ nimmt Wicked-Vision Media den von Koch Films zugeworfenen Mario-Bava-Ball gekonnt auf und spielt ihn versiert zurück. So kann es weitergehen.

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Mysteriös: Kurt Menliff

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Mario Bava sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Christopher Lee in der Rubrik Schauspieler.

Veröffentlichung: 27. Januar 2017 als 3-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & DVD, drei Covervarianten à 555, 444 und 222 Exemplare), 29. Septembe 2005 als DVD

Länge: 88 Min. (Blu-ray), 84 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: La frusta e il corpo
Internationaler Titel: The Whip and the Flesh
Alternativtitel: The Whip and the Body / Der Mörder von Schloss Menliff / Night Is the Phantom / The Body and the Whip / Son of Satan
IT/F 1963
Regie: Mario Bava (als John M. Old)
Drehbuch: Ernesto Gastaldi (als Julian Berry), Ugo Guerra (als Robert Hugo), Luciano Martino (als Martin Hardy)
Besetzung: Christopher Lee, Tony Kendall, Daliah Lavi, Ida Galli, Harriet Medin, Gustavo De Nardo, Jacques Herlin, Luciano Pigozzi, Carolyn De Fonseca
Zusatzmaterial: 24-seitiges Booklet von Dr. Rolf Giesen und Uwe Sommerlad , Audiokommentar von Pelle Felsch, Featurette „Jonathan Rigby über Mario Bava“ („Jonathan Rigby on The Whip and the Body“, 24 Min.), Featurette „Der Dämon und die Jungfrau – In Gedenken an Tony Kendall“ (44 Min.), Dokumentation „British Legends on Stage and Screen – Sir Christopher Lee“ (47 Min.), deutscher Kinotrailer, deutscher Recut-Trailer 2016, französischer Trailer, französischer Recut-Trailer 2016, italienischer Trailer, italienischer Recut-Trailer 2016, spanischer Trailer, alter deutscher Vorspann, US-Vorspann, umfangreiche Bildergalerien
Label/Vertrieb Mediabook: Wicked-Vision Media
Label/Vertrieb DVD: EMS GmbH

Copyright 2017 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshots: © 2017 Wicked-Vision Media

 

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