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Gewinnspiel: Diego Maradona – 1 x auf Blu-ray, 1 x auf DVD

Verlosung

Vom vielfach, darunter mit einem Oscar prämierten Dokumentarfilmer Asif Kapadia („Amy“, „Senna“) kommt „Diego Maradona“, ein faszinierendes Porträt des schillernden argentinischen Ausnahmefußballers. DCM hat die Doku hierzulande veröffentlicht und uns eine Blu-ray und eine DVD zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 1,55 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu Florian Schneiders Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 23. Februar 2020, 22 Uhr, im Kommentarfeld die beiden Fragen am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray oder DVD. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Nur eine Teilnahme pro Haushalt. Ich behalte mir vor, Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht für den Lostopf zuzulassen oder ihnen im Gewinnfall nachträglich den Preis abzuerkennen, sofern mir Mehrfachteilnahmen unter Alias-Namen unterkommen. Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– Remco Berents,
– Mohrli.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Diego Maradona“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2020 by Volker Schönenberger

 

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Diego Maradona – Der verlorene Sohn Gottes

Diego Maradona

Von Florian Schneider

Fußball-Doku // Es ist eine müßige Frage, ob Diego Armando Maradona Franco nun der beste oder nur einer der besten Fußballspieler aller Zeiten ist. Genauso unnütz wie der Versuch der Vermessung eines Legendenstatus anhand von Statistiken. Sicherlich haben moderne Fußballstars wie Cristiano Ronaldo und Lionel Messi bedeutend mehr Titel gewonnen, sind weitaus öfters aufgrund ihrer herausragenden fußballerischen Fähigkeiten ausgezeichnet worden, werden ebenfalls von Millionen Fans bewundert und verehrt. Letztlich jedoch bleibt ihre historische Bedeutung auf ihre sportlichen Erfolge beschränkt.

Willkommen in Neapel!

Maradonas Karriere und Leben ist hingegen gefüllt mit Dramatik, Tragik, Hysterie und Ektase – sowohl auf als auch neben dem Platz. So spielt er in der sportlich entscheidenden Phase seines Lebens eben nicht bei einem internationalen Top-Club, sondern wechselt 1984 nach zwei durchwachsenen Jahren beim FC Barcelona zur SSC Neapel, also in die süditalienische Provinz. SSC Neapel, die in der Saison 83/84 nur knapp den Abstieg in die Zweitklassigkeit verhindern konnte, mag zwar nicht Maradonas erste Wahl gewesen sein (andere Angebote lagen ihm allerdings nicht vor), dennoch wird diese Liaison in den kommenden Jahren von einem magischen Zauber erfüllt sein, an deren Ende zwei Meisterschaften sowie ein italienischer und ein europäischer Pokalsieg stehen werden.

75.000 Fans empfangen Maradona beim SSC Neapel

Maradona, 1984 bereits von 75.000 Fans neapolitanischen Fans als Messias empfangen, wird zur gottgleichen Ikone erhoben und mit zahllosen Devotionalien und Liedern (Ho visto Maradona! („Ich sah Maradona!“)) verehrt und besungen. Doch auch die Camorra, die Mafia der Region Kampanien (mit der Hauptstadt Neapel), hat längst ihre Krakenarme ausgestreckt und versorgt den Weltstar in den späten 80ern mit Kokain und Mädchen. Vorher aber noch wird Maradona mit seinem Auftritt bei der WM 1986 endgültig zum weltweit besten Fußballspieler. Bei der legendären Halbfinalpartie gegen England (2:1 für Argentinien) schießt Maradona gleich zwei Tore, die Geschichte machen. Das 1:0 erzielt er durch ein klares Handspiel und spricht später von „der Hand Gottes“. Wohingegen sein 2:0 zu Recht zum „schönsten Tor der WM-Geschichte“ und zum „WM-Tor des Jahrhunderts“ gewählt wird.

Triumph bei der WM 1986 in Mexiko

Nach dem Triumph folgt der langsame Abstieg der Ikone. Zwar gewinnt Maradona noch einmal mit der SSC Neapel die italienische Meisterschaft, fühlt sich aber dem unglaublichen Druck und der absurden Heldenverehrung längst nicht mehr gewachsen und flüchtet in die Kokainsucht. Zum dramatischen und auch grotesken Höhepunkt des Niedergangs wird die WM 1990 in Italien werden. Ausgerechnet Neapel ist Austragungsort des Halbfinales zwischen Italien und Argentinien, woraufhin Maradona die Neapolitaner zu Nicht-Italienern erklärt und zur Unterstützung seiner Mannschaft auffordert. Argentinien gewinnt im Elfmeterschießen, Maradona trifft und ist nun der am meisten gehasste Mann in Italien.

Mit Maradona feiert die SSC Neapel ihre erste Meisterschaft

Regisseur Asif Kapadia gelingt mit „Diego Maradona“ ein faszinierendes Porträt des fußballerischen Genies, das zwar ein außergewöhnliches Talent auf dem Fußballplatz war, doch dessen zweite Identität, die des Menschen Maradona, die Kontrolle verlor. Kapadia greift, wie bereits bei seinem Porträt der Rennfahrerlegende Ayrton Senna („Senna“, 2010), auf bislang unveröffentlichtes Filmmaterial zurück und erschafft daraus ein packendes Drama.

Verbindungen zur Camorra bringen Maradona in die Klemme

Der Dokumentarfilmer ist für seine Amy-Winehouse-Doku „Amy“ (2015) vielfach prämiert worden, darunter mit dem Oscar und dem britischen Filmpreis ( BAFTA) für den besten Dokumentarfilm und einem Grammy für den besten Musikfilm. Auch die erwähnte Doku „Senna“ über die Formel-1-Ikone erhielt zahlreiche Preise. Wer ist euer Lieblingsfußballer? Und welche Sportdokus könnt ihr empfehlen?

Regisseur Asif Kapadia mit dem gealterten Weltstar

Veröffentlichung: 15. November 2019 als Blu-ray und DVD

Länge: 130 Min. (Blu-ray), 125 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Originalsprachen (Englisch, Italienisch, Spanisch)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Diego Maradona
GB 2019
Regie: Asif Kapadia
Mitwirkende (Archivmaterial): Diego Maradona, Pelé, Claudia Villafañe, Dalma Maradona, Diego Maradona Jr., Jorge Burruchaga, Cristiana Sinagra, Fernando Signorini, Gianinna Maradona, Diego Maradona Sr., Alberto Bigon, Italo Cucci, Daniel Hadad, Roque Villafañe
Zusatzmaterial: keine Angabe
Label/Vertrieb: DCM

Copyright 2020 by Florian Schneider

Szenenfotos, Packshot & Trailer: © 2019 DCM

 
 

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It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond – Feierstunde ohne Musik

It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond

Von Dirk Ottelübbert

Musik-Doku // It was twenty years ago today / Sgt. Pepper taught the band to play / They’ve been going in and out of style / But they’re guaranteed to raise a smile / So may I introduce to you / The act you’ve known for all these years / Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band

Im Spätsommer 1966 wünschten John, Paul, George und Ringo die Beatlemania zum Teufel. Ihre gerade zu Ende gegangene US-Tournee hatte in Chaos, Hektik und Stress gegipfelt, gegen das Kreischen der entfesselten Fans kam schon lange kein Bühnenverstärker mehr an. Live-Auftritte, in frühen Jahren der Humus ihrer Geniewerdung, bedeuteten nun Stillstand, Verhinderung der musikalischen Weiterentwicklung, welche den vier Jungs stets so wichtig war.

Sound-Tüfteleien im Studio

Bereits das im Dezember 1965 erschienene „Rubber Soul“-Album markierte die Hinwendung der Beatles zur Studiokunst, das nächste Pop-Meisterwerk „Revolver“ (1966) setzte mit seinen Sound-Tüfteleien den Trend fort. Was Wunder, dass die Fab Four von erstgenannter Platte nur einige wenige Stücke live spielten – etwa „Nowhere Man“ oder „If I Needed Someone“ – und von „Revolver“ dann gar nichts mehr.

Nun also nur noch Studio. „Nur“ – haha! Ende 1966 begannen die Beatles mit den Aufnahmen für ihr achtes Album, und die Sessions gerieten zum kreativen Kraftakt ohnegleichen: Vier Monate verbrachten die Vier in den Abbey Road Studios – ihre Debüt-LP „Please Please Me“ hatten sie 1963 an einem einzigen Tag aufgenommen! Unmengen an Studiozeit gingen also drauf sowie die für die damalige Zeit rekordverdächtige Summe von 25.000 Pfund (umgerechnet etwa 165.000 Euro). Allein die Arrangements fürs LP-Cover verschlangen 3.000 Mäuse, für Johns surrealistisches Opus magnum „A Day in the Life“ bestellten sie ein 40-köpfiges Orchester ein. Auch nicht billig.

Produzent George Martin rückt ins zweite Glied

Aber sie waren eben mittlerweile die Chefs. Entschieden, welche Takes verwendet wurden, wann welcher Song in welcher Abmischung tauglich klang. Ihr Mentor George Martin (1926–2016), vormals in aufnahmetechnischen Belangen der Captain, war nur noch Erster Offizier und hatte sich nach Kräften zu mühen, die speziellen Sound-Ideen seiner Jungs umzusetzen, bis die neue 4-Spur-Maschine glühte.

Legendäre Klamotten: die Pepper-Uniformen

Fürs ikonografische Cover hüllten sich John, Ringo, Paul und George, allesamt Bärtchen tragend, in die heute ebenfalls ikonografischen knallbunten Fantasie-Uniformen und firmierten als – ja, genau: „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“. Es war die Neuerfindung ihrer selbst in Form einer Alter-Ego-Combo, einerseits natürlich augenzwinkernder Jux, zugleich aber ein Indiz dafür, wie sehr sich die einstigen Pilzköpfe endgültig verabschiedeten vom alten Image, von der Beatles-Musik für Kids.
„Sgt. Pepper“ ist ganz sicher das exzentrischste und experimentierfreudigste Werk der Fab Four. Die vielfältige psychedelische Song-Collage mit Evergreens wie „Lucy in the Sky with Diamonds“, „With a Little Help from My Friends“, „Lovely Rita“ und natürlich dem Titeltrack gilt als erstes Konzeptalbum der Pop-Historie, läutete den „Summer of Love“ mit ein und geriet auch in kommerzieller Hinsicht zum epochalen Ereignis. Die exorbitante Wartezeit aufs neue Album hatte die Erwartungen von Fans und Kritikern ordentlich angeheizt. Sie löste sich in einem gewaltigen Ansturm auf die Plattengeschäfte. Offiziell veröffentlicht am 1. Juni 1967, besetzte „Sgt. Pepper“ in Großbritannien 22 Wochen Platz eins der LP-Charts, in den USA immerhin 15 Wochen. Allein bis 1971 ging der Longplayer sieben Millionen Mal über den Ladentisch.

Album in „Super Deluxe Edition“ erschienen

50 Jahre liegt dieser Rummel jetzt zurück. Eine verdammt lange Zeit. Jung geblieben ist der Album-Meilenstein dennoch, nicht zuletzt dank eines üppigen, von George Martins Sohn Giles verantworteten Re-Releases zum Jubiläum. Diese am 26. Mai 2017 erschienene „Super Deluxe Edition“ enthält unter anderem eine neue Stereo-Abmischung auf Grundlage der seinerzeit auch von den Beatles favorisierten Monoversion.

Ringo, George, Paul und John bei einem PR-Termin

In die Jubiläumsfeierlichkeiten mit obiger Neuveröffentlichung und zahlreichen klugen bis schwärmerischen Aufsätzen grätscht nun Alan G. Parkers Dokumentation „It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond“. Sie entpuppt sich allerdings als ein seltsamer Zaungast.

Ein Beatles-Film ohne Beatles-Musik

Viel geredet wird in diesem Film, aber er bleibt trotzdem stumm. Denn es gibt – mutmaßlich wegen rechtlicher Schwierigkeiten – tatsächlich nicht einen Fetzen Beatles-Musik zu hören, weder vom „Sgt. Pepper“-Album noch aus dem übrigen Hit-Katalog. Ernsthaft, Leute? Eine filmische Huldigung zum 50-Jährigen des Albums, und kein Pieps von Aufnahmesessions oder fertigen Songs. Geht nicht.

Dass Parker eine illustre Riege von Wegbegleitern, Kennern und Angehörigen vor der Kamera versammelt, ist erst einmal aller Ehren wert. Zum Interview bitten ließen sich die Grandseigneurs unter den Beatles-Publizisten: Philip Norman, Hunter Davies und Ray Connolly. Des Weiteren geben Tony Bramwell von Apple Records, der einstige Beatles-Drummer Pete Best, Buzzcocks-Gitarrist Steve Diggle, Lennons Schwester Julia sowie eine Fanclub-Sekretärin ihre persönlichen Erinnerungen, Einschätzungen und Anekdoten zum Besten. Klar, dass auch die Liverpooler Helden selbst mit zahlreichen Archivaufnahmen vertreten sind.

Langer Atem: John stößt ins Horn

Amüsant und aufschlussreich gerät das durchaus, vor allem für Nichtkenner. Wer mit der Beatles-Historie vertraut ist, wird hier allerdings wenig Neues hören – zumindest kaum etwas, das nicht schon in der Miniserie „The Beatles Anthology“ (1995) zur Sprache kommt. Durchdachter und gewissenhafter recherchiert ist auch John Sheppards famose Dokumentation von 1987 zum 20-jährigen „Pepper“-Jubiläum. Ihr Titel? Erraten: „It Was 20 Years Ago Today“.

Indische Mystik und Meditation

Zum „Sgt. Pepper“-Material mit in der Summe zu vielen „talking heads“ gesellt der Regisseur ein beliebiges und im „Sgt. Pepper“-Zusammenhang wenig erhellendes „Beyond“: Nebenstränge drehen sich um den tragischen Tod von Manager Brian Epstein im August 1967, die Hinwendung der Beatles, insbesondere George Harrisons, zu Meditation und indischer Mystik sowie die Gründung ihres Unternehmens Apple.

Der Film – kein Ärgernis, aber certainly not a thrill. Ich gehe dann mal das Album auflegen.

Die Beatles beim Guru Maharishi Mahesh Yogi (vorn r.)

Veröffentlichung: 20. Oktober 2017 als Special Edition Blu-ray und 2-Disc Special Edition DVD

Länge: 114 Min.
Altersfreigabe: FSK freigegeben ohne Altersbeschränkung
Sprachfassungen: Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: It Was Fifty Years Ago Today! The Beatles: Sgt. Pepper & Beyond
GB 2017
Regie: Alan G. Parker
Mitwirkende (zum Teil Archivmaterial): John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr, George Harrison, Yoko Ono, Brian Epstein, George Martin, Pete Best, Roger Waters, Nick Mason, Richard Wright, Syd Barrett, Keith Moon, Marianne Faithfull, Barry Gibb, Maurice Gibb, Twiggy, Maharishi Mahesh Yogi, Patty Boyd, Jane Asher
Zusatzmaterial: Interviews und Featurettes: Liverpool/London introduced by Alan G. Parker, Director and Producer, Interviews, The Bootleg Beatles, Andy Peebles on his John Lennon Interview December 1980, Pete Best – Interview at the Hard Day’s Night Hotel, Julia Baird (John Lennon’s Sister) – Interview, John Lennon Blue Plaque, The Merseybeats, Ringo Archive, 12-seitiges Booklet
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises

Copyright 2017 by Dirk Ottelübbert
Fotos & Packshot: © 2017 Studio Hamburg Enterprises

 

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