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Schlagwort-Archive: Don Cheadle

Gewinnspiel: 2 x Volcano als Mediabook

Verlosung

1997 stemmten sich Tommy Lee Jones und Anne Heche in „Volcano“ durch Los Angeles strömenden Lavamassen entgegen. FilmConfect Home Entertainment hat uns von Mick Jacksons („Bodyguard“) Katastrophen-Actioner zwei Blu-rays im Mediabook zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen oder Gewinner!

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 2. Dezember 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Seid Ihr dazu nicht in der Lage, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich drei Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf das Mediabook. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Eins noch: Zwar bringt es mir Spaß, Filme unter die Leute zu bringen, weil sich die überwältigende Mehrzahl der Gewinnerinnen und Gewinner aufrichtig freut und höflich bedankt. Dennoch geht der Versand etwas ins Geld, zumal „Die Nacht der lebenden Texte“ nach wie vor keinen Cent Ertrag abwirft (die unten ab und zu eingeblendete Werbung schaltet WordPress). Daher: Auf völlig freiwilliger Basis darf mir jede/r Gewinner/in gern anbieten, das Porto in Höhe von 2,60 Euro zu übernehmen – oder höher beim Wunsch nach versichertem Versand. Gebt mir das aber bitte nicht schon im Kommentar mit eurer Antwort bekannt, sondern erst im Gewinnfalle. Ich will nicht in Verdacht geraten, die Sieger danach zuzuteilen.

Gewonnen haben

– Till Bamberg,
– Philipp Mourner.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Volcano“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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Volcano – Los Angeles und die Lavamassen

Volcano

Von Volker Schönenberger

Katastrophen-Action // In L. A. bricht ein neuer Tag an, die Menschen bereiten sich auf die Arbeit vor, ein lebendiges Treiben beginnt. In Beverly Hills demonstrieren Bürger gegen eine geplante Erweiterung einer U-Bahnlinie. Im St. Vincent Krankenhaus in Downtown Los Angeles wird gerade ein Verwundeter mit Schusswunden eingeliefert, als ein Erdbeben die Stadt leicht durchschüttelt. Der geschiedene Mike Roark (Tommy Lee Jones), Leiter des für den Katastrophenschutz zuständigen Los Angeles County Office of Emergency Management, will an sich eine Woche Urlaub mit seiner 13-jährigen Tochter Kelly (Gaby Hoffmann) machen, fährt nun aber doch an seinen Arbeitsplatz, um nach dem Rechten zu sehen.

Dr. Amy Barnes und Mike Roark müssen Schlimmes verhindern

Bei einem mysteriösen Hitzeausstoß in einem Abwasserkanal unter dem MacArthur Park sterben sieben städtische Arbeiter. Als Roark und sein Mitarbeiter Gator Harris (Michael Rispoli) den Ort des Geschehens untersuchen, kommt es erneut zu dem Phänomen, die beiden können sich mit Müh und Not retten. Roark zieht die Geologin Dr. Amy Barnes (Anne Heche) zu Rate, deren Thesen ihn vorerst auch nicht voranbringen. Das Unglaubliche geschieht: Mitten in Los Angeles bricht ein Vulkan aus.

Kalifornien und die Plattentektonik

Mit seiner San-Andreas-Verwerfung eignet sich Kalifornien vorzüglich zum Entwerfen spektakulärer seismischer und tektonischer Katastrophenszenarien fürs Kino. Davon zeugen Filme wie „San Francisco“ (1936) mit Clark Gable und Spencer Tracy, in welchem das Erdbeben von San Francisco 1906 aufgearbeitet wird, der starbesetzte „Erdbeben“ (1974) und zuletzt „San Andreas“ (2015) mit Dwayne Johnson. Neu war 1997 die Idee, mitten in der Millionenmetropole Los Angeles einen Vulkan entstehen und ausbrechen zu lassen.

Kann Roark seine Tochter Kelly retten?

Regisseur Mick Jackson („Bodyguard“) hatte Los Angeles sechs Jahre zuvor in „L. A. Story“ mit Steve Martin ungleich humoriger und charmanter inszeniert. In „Volcano“ setzt er seine Figuren nach üblichem Schema mitten hinein ins Katastrophen-Szenario: Der Vater ist zu pflichtbewusst, um seiner Tochter die Priorität einzuräumen, die sie genießen sollte, lässt sie sogar in brenzligster Situation allein – und ist am Ende natürlich dennoch ihr Held. Das Attribut „plump“ passt darauf sehr gut. Der Hickhack zwischen warnenden Stimmen und Verharmlosern ist ebenfalls kein Neuland, nimmt in diesem Fall glücklicherweise nicht allzu großen Raum ein, schließlich soll beizeiten das Spektakel losgehen, und angesichts aus der Kanalisation hervorschießender Lavamassen will sich immerhin niemand mehr mit „Alles halb so wild“ zum Deppen machen. Zwischen den Hauptdarstellern Tommy Lee Jones und Anne Heche stimmt die Chemie so einigermaßen. Die Beziehung ihrer beider Figuren ist von Anfang an nicht darauf angelegt, dass sie sich ineinander verlieben, und mangels Fokus auf Dialogregie bekommen wir auch keine scharfzüngigen Wortgefechte zu hören. So bleibt denn ihre Starpower als Plus der Besetzung. Die Nebendarsteller (u. a. Don Cheadle, Keith David und John Corbett) dienen eher als Stichwortgeber.

Die Feuerwehr hat es doppelt schwer

Wie wissenschaftlich haltbar das Geschehen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Bei meiner Sichtung kam mir mehrfach das schöne Wort „hanebüchen“ in den Sinn, das ich ohnehin gern einsetze, um es vor dem Aussterben zu bewahren. Also bitte: Sowohl die Katastrophe als auch einige Gegenmaßnahmen erscheinen mir hanebüchen. Angesichts der launigen Lust an der Zerstörung ist das aber zu verschmerzen. Wie in auf großes Kinopublikum schielenden Katastrophenfilmen üblich wird direkt vor der Kamera kaum gestorben, um keine Zuschauerinnen und Zuschauer zu verschrecken oder eine zu hohe Altersfreigabe zu riskieren. Angesichts dessen überrascht die eine oder andere Szene dann doch. Wenn etwa ein Feuerwehrmann langsam und schreiend in der Lava versinkt, hat das durchaus Intensität.

In Konkurrenz zu „Dante’s Peak“

„Volcano“ war 1997 nicht der einzige cineastische Vulkanausbruch: Zweieinhalb Monate zuvor war „Dante’s Peak“ mit Pierce Brosnan und Linda Hamilton in die Kinos gekommen, der sich etwas mehr Mühe gab, sein Szenario realistisch zu gestalten. Das mag einem besser gefallen, für eindreiviertel Stunden Over-the-Top-inszenierte Katastrophen-Action eignet sich der eine wie der andere gleichermaßen. Hartgesottene schaffen beide sicher auch als Double Feature, Katastrophenfilm-Verächter wird keiner von ihnen bekehren. Welche hier noch nicht genannten Katastrophenfilme mit Vulkanausbrüchen oder Erdbeben fallen euch ein?

Es gibt angenehmere Situationen als diese – wenn auch wenige heißere

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Tommy Lee Jones sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Ein Lavastrom zieht durch Los Angeles

Veröffentlichung: 19. Oktober 2018 als Blu-ray,14. September 2018 als Blu-ray im Mediabook (seit 27. April 2018 bereits exklusiv über eine Drogeriekette vertrieben), 30. März 2018 als DVD, 16. Februar 2018 als Blu-ray im Steelbook, 7. Oktober 2016 als Blu-ray im limitierten Digipack, 29. Juli 2004 als DVD

Länge: 104 Min. (Blu-ray), 100 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Originaltitel: Volcano
USA 1997
Regie: Mick Jackson
Drehbuch: Jerome Armstrong, Billy Ray
Besetzung: Tommy Lee Jones, Anne Heche, Don Cheadle, Gaby Hoffmann, Jacqueline Kim, Keith David, John Corbett, Michael Rispoli, John Carroll Lynch, Marcello Thedford, Bert Kramer, James MacDonald, Dayton Callie, Michael Cutt
Zusatzmaterial Mediabook: Booklet mit einem Text von Johannes Bluth
Label/Vertrieb: FilmConfect Home Entertainment
Label/Vertrieb 2004er-DVD: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot Blu-ray: © 2018 FilmConfect Home Entertainment

 
 

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Colors – Farben der Gewalt: Dennis Hoppers eindringlicher Blick auf Cops und Gangster

Colors

Von Volker Schönenberger

Actionthriller // Wir schreiben die 80er-Jahre. „CRASH“ nennt sich die Abteilung des Los Angeles Police Department, die sich mit Bandenverbrechen beschäftigt – das Akronym steht für „Community Resources Against Street Hoodlums“ (Kommunale Ressourcen gegen das Straßengangsterwesen). Mit der „OSS“ („Operation Safe Streets“ – Operation sichere Straßen) des Los Angeles County Sheriff’s Department formt „CRASH“ eine Einheit von 250 Ordnungshütern. Ihnen gegenüber stehen im Großraum Los Angeles mehr als 600 Gangs mit 70.000 Mitgliedern.

Die ungleichen Cops Hodges (l.) und McGavin …

Nach dieser Einordnung per zu Beginn eingeblendeter Texttafel werden wir unmittelbar ins Geschehen geworfen: Dem erfahrenen „CRASH“-Officer Bob Hodges (Robert Duvall) wird der so eitle wie heißblütige Anfänger Danny McGavin (Sean Penn) als neuer Partner zugeteilt. Ihr erster gemeinsamer Einsatz führt sie gleich an den Tatort eines Mordes: Bei einem Drive-by-Shooting wurde ein Mitglied einer Bloods-Gang abgeknallt. Die Bluttat beging offenbar ein Mitglied der Crips. Während Hodges versucht, in der Testosteron-geschwängerten Atmosphäre der Gangs besonnen zu agieren, gehen mit McGavin schnell mal die Pferde durch. Doch den beiden bleibt nichts anderes übrig, als sich zusammenzuraufen, wollen sie im permanent schwelenden Krieg der verfeindeten Gangs nicht untergehen.

Die Bloods und die Crips

Die Bloods und die Crips gibt es wirklich – die beiden in der Drogenkriminalität aktiven Gangs wurden in den 60er- bzw. 70er-Jahren in Los Angeles gegründet und zeichnen sich durch hohe Gewaltbereitschaft aus. Als Erkennungsfarbe dient den Crips Blau, während sich die Bloods für Rot entschieden haben. So richtig clever erscheint das nicht, da es die Identifizierung durch Polizei und rivalisierende Gangs erleichtert, aber sei’s drum.

… müssen sich als Partner zusammenraufen

Schauspieler Dennis Hopper („Apocalypse Now“) hatte 1969 mit dem Biker-Kultfilm „Easy Rider“ sein Regiedebüt vorgelegt, seine beiden folgenden Regiearbeiten „The Last Movie“ (1971) und „Out of the Blue“ (1980) fanden allerdings deutlich weniger Beachtung. Mit „Colors – Farben der Gewalt“ gelingt ihm 1988 ein erstaunlich stilsicherer Blick auf die Gang-Szene von Los Angeles und gleichzeitig ein herausragender Beitrag zum sogenannten Police-Procedural-Film – einem Subgenre des Krimis, das starken Fokus auf die Alltagsrealität von Polizisten sowie ihre Einsätze und ihr Vorgehen legt. Es ist ein Buddy-Movie, dem allerdings der kumpelhafte Humor anderer Vertreter wie „Red Heat“ aus dem gleichen Jahr und der „Lethal Weapon“-Reihe abgeht.

Der Veteran und der Rookie

Die Konstellation des erfahrenen Cops, der einen Rookie unter seine Fittiche nimmt, war auch 1988 nicht mehr neu, wird aber von Robert Duvall und Sean Penn mit feinfühliger Schauspielkunst zum Leben erweckt. Gleichzeitig versucht sich Regisseur Hopper auch daran, ins Gangleben vorzudringen und ein Gefühl, wenn nicht gar Verständnis dafür aufzubringen – wenn nicht für die allgegenwärtige Kriminalität, so doch für den Zusammenhalt der Gangs, die sich als Familien begreifen und deren Mitglieder bei aller Coolness doch starke Emotionen zeigen. Sofern sie nicht gerade zu stoned sind. Ob das authentisch ist, vermag ich mangels eigener Einblicke in diese fremde Welt nicht zu beurteilen, es wirkt jedenfalls so. Immerhin waren echte Gangmitglieder an der Produktion beteiligt, von denen angeblich sogar zwei während der Dreharbeiten erschossen wurden.

Im Einsatz im Ghetto …

Die sorgfältig ausgewählten Songs des Soundtracks, darunter der Titeltrack von Ice-T (siehe unten), geben den Takt vor – mit starken Hip-Hop-Beats, aber nicht nur, denn die Cops hören selbstverständlich andere Musik. In vielen Sequenzen verzichtet Hopper auch auf auf musikalische Untermalung – gut so.

… ist höchste Aufmerksamkeit geboten

Die alten DVD-Auflagen von „Colors – Farben der Gewalt“ sind im Handel vergriffen, daher ist die Neuveröffentlichung von capelight pictures zu begrüßen. Das Mediabook kommt in zwei Covervarianten daher. Es hält die Qualität, die wir von den Veröffentlichungen des Labels kennen. Im Booklet finden sich ein kenntnisreicher Text zur Tradition des Police-Procedural-Films, Ausführungen über Vorproduktion und Dreharbeiten sowie die Welt der Straßengangs. Ein Text beschäftigt sich auch mit der Resonanz auf den Film, der seinerzeit fürs Kino um ein paar durchaus nicht unbedeutende Sequenzen gekürzt worden war. Das capelight-Mediabook enthält sowohl die Langfassung (auf Blu-ray und DVD) sowie auf einer Bonus-Blu-ray auch den Kino-Cut. „Colors – Farben der Gewalt“ hat auch heute nichts an seiner Intensität eingebüßt und das Bild des realistischen Gang-Thrillers entscheidend mitgeprägt. Ein Meisterwerk und „Easy Rider“ zum Trotz Hoppers womöglich beste Regiearbeit.

Don Cheadle und Tony Todd

In einer kleinen Rolle als Mitglied der Crips ist Don Cheadle zu sehen. Nach „Hamburger Hill“ (1987) markiert „Colors – Farben der Gewalt“ den zweiten Kinoauftritt des später für „Hotel Ruanda“ für den Oscar nominierten Schauspielers. Horrorfans, aufgepasst: Bei einer Bürgerversammlung eine halbe Stunde nach Beginn hat Genre-Ikone Tony Todd („Candymans Fluch“) einen kurzen Auftritt als Vietnamveteran, der seinem Ärger Luft macht.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Robert Duvall, Dennis Hopper, Sean Penn und Tony Todd sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet. Einen lesenswerten Text zu „Colors – Farben der Gewalt“ hat auch Christoph auf seinem Blog „Fluxkompensator“ veröffentlicht.

Ein kurzer Moment der Entspannung

Veröffentlichung: 1. Dezember 2017 als 3-Disc Limited Collector’s Edition (Blu-ray & 2 DVDs, zwei Covervarianten) und DVD, 4. September 2006 als DVD (20th Century Fox Home Entertainment), 26. Juli 2001 als DVD (MGM Home Entertainment)

Länge: 127 Min. (Blu-ray, Unrated Cut), 120 Min. (Blu-ray, Kinofassung), 122 Min. (DVD, Unrated Cut)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch
Originaltitel: Colors
USA 1988
Regie: Dennis Hopper
Drehbuch: Michael Schiffer
Besetzung: Sean Penn, Robert Duvall, Maria Conchita Alonso, Randy Brooks, Grand L. Bush, Don Cheadle, Gerardo Mejía, Sy Richardson, Glenn Plummer, Trinidad Silva, Damon Wayans
Zusatzmaterial: „Notruf“: Interview mit Drehbuchautor Michael Schiffer, „Räuber & Gendarm“: Interview mit Dennis Fanning (technischer Berater am Set und ehemaliges Mitglied der LAPD Gang Division), Kinotrailer, Trailershow
Label: capelight pictures
Vertrieb: Al!ve AG

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © 2017 Al!ve AG / capelight pictures

 

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