RSS

Schlagwort-Archive: Einer nach dem anderen

Ravage – Einer nach dem anderen: Brutales im Hinterland

Ravage

Von Volker Schönenberger

Horrorthriller // Bevor die Haupthandlung einsetzt, wissen wir bereits eine ganze Menge, da Prolog-Sequenzen eine Vorschau liefern: Wir hören Entsetzensschreie von Harper (Annabelle Dexter-Jones), Wutgebrüll eines Kerls – offenbar wird der Frau übel mitgespielt, aber sie leistet wacker Gegenwehr. Kurz darauf jedoch erblicken wir sie dick bandagiert in einem Krankenhausbett, und ein Cop (Michael Weaver) verhört sie, glaubt offenbar ihrer Geschichte kein Wort. Sie wurde aufgegriffen und hat dabei einen Polizisten angegriffen.

Was ist mit Harper geschehen?

Nun zur Haupthandlung: Die renommierte und preisgekrönte Naturfotografin Harper will im (fiktiven) Watchatoomy Valley dort gesichtetes Rotwild aufspüren. Als sie vom Kanu aus Schmerzensschreie hört, schleicht sie sich an. Entsetzt muss sie beobachten, wie ein paar Männer einen anderen foltern. Es gelingt ihr, ein paar Fotos des Geschehens zu machen, dann ergreift sie die Flucht. Im Ort wähnt sie sich in Sicherheit, aber bald darauf findet sie sich in den Fängen der Gewalttäter wieder.

Die Naturfotografin und die Rednecks

Eine Frau und ein paar Redneck-Folterknechte in den Backwoods – diese recht simple Konstellation haben wir seit den 1970er-Jahren oft genug gesehen. Aber es muss nicht immer Innovation sein, ab und zu greift der geneigte Horrorfan auch gern zu bewährten Sujets (viele Horrorfans ziehen Bekanntes dem Neuen sogar jederzeit vor). Wenn das so fesselnd inszeniert wird wie bei „Ravage – Einer nach dem anderen“, ist dagegen gar nichts auszusetzen.

Jedenfalls nichts Gutes

Das beginnt beim geschickt eingesetzten Score, der von Beginn an mit kräftig angestrichenem Cello (oder einem ähnlichen Klang aus dem Computer) und geradezu klagenden Lauten allein schon die Spannungsschraube kräftig anzieht, im richtigen Moment aber auch verstummt. „Rape and Revenge“ heißt das Subgenre, in dem wir uns befinden, seit „Das letzte Haus links“ (1972) und „Ich spuck auf dein Grab“ (1978) fest in der DNA des Horrorfilms verankert (Ingmar Bergmans „Die Jungfrauenquelle“ von 1960 sei als Mutter aller „Rape and Revenge“-Filme – und Vorbild für „Das letzte Haus links“ – genannt, hat das Horrorgenre aber nicht stilistisch geprägt).

Kurzer Auftritt von Bruce Dern

Auftritt Bruce Dern. Der gut beschäftigte und nicht zuletzt von Quentin Tarantino unter anderem für „The Hateful Eight“ (2015) wiederentdeckte Schauspieler ist sich offenbar nicht zu schade, in einem harten Indie-Horrorthriller wie diesem mitzuwirken. Sein Part als greisenhafter und kranker Mallincrkrodt ist aber eher ein Gimmick, das die Handlung nicht wirklich voranbringt. Er darf ein paar philosophische Gedanken über das Wesen der Folter absondern, das war es dann schon.

Harper läuft um ihr Leben

Einen besonderen Reiz ziehen Backwoods-Schocker aus der Kombination berückend schöner Landschaften und heftiger, schmutziger Gewalt. So auch hier, immer wieder findet der Kameramann pittoreske Einstellungen, während Gewalt und Tod regieren. „Ravage – Einer nach dem anderen“ verzichtet allerdings auf exploitative Zurschaustellung der Brutalitäten. Wer „Rape and Revenge“ goutiert, weil es darin Vergewaltigungsszenen zu „bestaunen“ gibt, wird in diesem Fall bitter enttäuscht werden. Die durchgehend grimmige Grundstimmung entschädigt dafür aber mehr als genug, wenn man denn eine Entschädigung dafür benötigt, eine Vergewaltigung nicht zu sehen zu bekommen.

Jäger oder Gejagter?

Als ein Manko erscheint es mir, dass Harpers Verhalten nicht immer ganz nachvollziehbar erscheint. Zum einen ist sie an sich clever und hat gute Ideen, wie sie ihre Kontrahenten ausschaltet. Dann wiederum verhält sie sich im Einzelfall alles andere als clever, läuft beispielsweise über offene Weideflächen, wo sie leicht entdeckt werden kann, statt sich am Waldrand entlangzuschleichen (dass gerade niemand in der Nähe ist, kann sie nicht ahnen). Dabei geht sie gemeinhin sehr durchdacht vor, wozu einige Leichtsinnigkeiten gar nicht passen. Nun ist leichtsinniges Verhalten von Opfern im Horrorgenre zwar oft systemimmanent, aber diese werden gemeinhin als weniger clever skizziert als das bei Harper der Fall ist.

Weshalb haut Harper nicht einfach ab?

Am fragwürdigsten erscheint es, weshalb sie nicht einfach die Flucht ergreift, sondern in der Gegend bleibt und sich ihre Peiniger einen nach dem anderen vornimmt. Schon klar, ihr wurde übel mitgespielt, weshalb sie auf Vergeltung sinnt. Aber da sie nach wie vor zu klarem Denken fähig ist, müsste ihr klar sein, dass sie als in der zahlenmäßigen Minderheit befindliche Frau gegenüber den brutalen Hinterwäldlern die schlechteren Karten hat, zumal diese sich in der Gegend auskennen. Auch kommt überraschend, dass sie von jetzt auf gleich in der Lage ist, ihrerseits mit gnadenloser Brutalität zu agieren. Dass ihr Übles widerfahren ist, müsste eher einen Fluchtreflex auslösen als ein „Ich bleibe und lauere einem nach dem anderen auf“. Eine Hintergrundgeschichte wie etwa eine militärische Vergangenheit mit Kampfeinsatz im Ausland hätte das erklärt, unterbleibt aber. Harper ist und bleibt Naturfotografin, und ihre vielfältige Wildnis-Erfahrung macht sie mitnichten zu der toughen Killerin, als die sie sich zügig entpuppt. An Charakterzeichnung mangelt es ohnehin auf beiden Seiten, wobei die Kerle noch oberflächlicher skizziert werden als Harper.

Mallincrkrodt greift zur Spritze

Ein paar Handlungslücken sind anscheinend bewusst gesetzt. So bekommen wir nicht zu sehen, wie die gepeinigte Harper letztlich im Krankenhausbett landet. Der sie verhörende Polizist berichtet es zwar, so recht überzeugend klingt es aber nicht, weshalb ihr Halluzinationen unterstellt werden und warum sie Widerstand geleistet hat – erst recht nicht, wenn man ganz am Ende weiß, was ihr widerfahren ist. Auch trifft offenbar irgendwann ihr Freund oder Bekannter Billy (Chris Pinkalla) ein. Sein Part bleibt aber fragmentarisch und lässt aufgrund fehlender Anschlüsse Fragen offen.

Das Kopfkino ist gefragt

Genug gemeckert, gestehen wir derlei Unsauberkeiten dem Regisseur und Drehbuchautor Teddy Grannan bei seinem Debüt ruhig zu. Er macht ja ansonsten einiges richtig. Kommen wir zur Zurschaustellung von Folter und Gewalt. Ich muss die Gorehounds enttäuschen: Viel Explizites gibt es nicht zu sehen. Das Geschehen spielt sich im Kopf ab. Durchaus ungewöhnlich im „Rape and Revenge“- und „Backwoods-Horror“-Sektor, aber es funktioniert sehr gut. Ein paar Gewaltspitzen bekommen wir zu sehen, aber sie sind schneller vorbei, als es Folterfans lieb ist. Wenn „Ravage – Einer nach dem anderen“ zum Finale einen Bogen zum Prolog spannt, wird es endgültig rabenschwarz. Und eklig (sofern man das Kopfkino einschalten kann). Effektiver Survival-Horror ohne psychologischen Tiefgang mit ein paar Mängeln beim Storytelling, dafür jederzeit packend und atmosphärisch. Unterm Strich empfehlenswert.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Bruce Dern haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Wehrlos ist sie nicht

Veröffentlichung: 4. März 2021 als Blu-ray und DVD

Länge: 84 Min. (Blu-ray), 81 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Swing Low
USA 2019
Regie: Teddy Grannan
Drehbuch: Teddy Grannan
Besetzung: Bruce Dern, Annabelle Dexter-Jones, Robert Longstreet, Michael Weaver, Ross Partridge, Chris Pinkalla, Eric Nelsen, Drake Shannon, Joshua Brady, Bennett Krishock
Zusatzmaterial: Trailer, Trailershow
Label: Tiberius Film
Vertrieb: Sony Pictures Entertainment

Copyright 2021 by Volker Schönenberger

Szenenfotos & Packshot: © 2021 Tiberius Film

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Hard Powder – Blutige Racheorgie im Schnee

Cold Pursuit

Kinostart: 28. Februar 2019

Von Iris Janke

Actionthriller // In den Bergen der Rock Mountains türmt sich der Schnee meterhoch rechts und links der Straße. Dafür, dass die Bewohner des kleinen Örtchens Kehoe trotz des vielen Schnees von A nach B kommen, sorgt Schneepflugfahrer Nels Coxman (Liam Neeson). Und weil er zu den extrem pflichtbewussten Männern gehört, die die Straße Tag und Nacht räumen, wird er sogar zum „Bürger des Jahres“ gewählt. Coxman fühlt sich zwar geehrt, doch statt große Dankesworte zu schwingen, kehrt er gleich zum Tagesgeschäft in sein riesiges Räumfahrzeug zurück und genießt die Ruhe zwischen den weißen Schneebergen.

Schnee ist sein Element: Nels Coxman

Umso härter trifft es ihn, als er und seine Frau Grace (Laura Dern, „Wild at Heart“) von der Polizei ins örtliche Leichenschauhaus bestellt werden. Der Grund: Ihr gemeinsamer Sohn Kyle ist dort aufgebahrt, die beiden bekommen zu hören, Kyle sei an einer Überdosis gestorben. Beide sind fassungslos, können nicht glauben, dass ihr braver Sohn drogensüchtig gewesen sein soll und sie davon absolut nichts mitbekommen haben. Grace verfällt in tiefe Depression, Nels hingegen macht sich pragmatisch auf die Suche nach der Wahrheit. Schnell erfährt er, dass der Drogenboss Trevor „Viking“ Calcote (Tom Bateman, „Mord im Orient Express“) hinter dem Tod seines Sohnes zu stecken scheint, und startet einen blutigen Rachefeldzug, dessen Opfer originelle Spitznamen wie Speedo, Santa und Limbo tragen und auf Nimmerwiedersehen in der Schneeidylle verschwinden.

Hinter dem Steuer seines Schneepflugs blüht Coxman auf

Hauptdarsteller Liam Neeson, spätestens seit dem ersten „96 Hours“-Teil auf den wortkargen Rächer spezialisiert, schlüpft perfekt in die Rolle des eigenbrötlerischen Schneepflugfahrers, der im Original von Stellan Skarsgård gespielt wird – denn bei „Hard Powder“ handelt es sich um das US-Remake der norwegischen Thriller-Groteske „Einer nach dem anderen“ („Kraftidioten“, 2014) von Hans Petter Moland. Die Tatsache, dass Moland auch das US-Remake des blutigen Frost-Thrillers verfilmt hat, ist gut und schlecht zugleich. Moland sorgt dafür, dass „Hard Powder“ nicht wesentlich schlechter geworden ist als das norwegische Original, zugleich fehlt frischer Wind. Ein Schuss Ironie ist zweifelsohne auch im US-Remake enthalten, trotzdem wirkt der blutlastige Rachethriller mit an die 20 Toten zu Blockbuster-mäßig und weichgespühlt. Trotzdem gelingt Moland auch hier ein durchaus solider Film, und wer das Original nicht kennt oder es auch nicht sehen will, wird nichts vermissen. Schade nur, dass sich offenbar nach wie vor nur wenige US-Zuschauer dazu durchringen können, einem gelungenen ausländischen Film eine Chance zu geben und sich stattdessen Hollywood-Remakes vorsetzen lassen. Liegt das wirklich nur am Fehlen einer amerikanischen Synchronisationskultur?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Laura Dern haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Michael Eklund und Liam Neeson unter Schauspieler.

Auf Drogenboss Viking (l.) hat es der trauernde Vater abgesehen

Länge: 119 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: Cold Pursuit
GB/NOR/KAN/USA/F 2019
Regie: Hans Petter Moland
Drehbuch: Frank Baldwin
Besetzung: Liam Neeson, Emmy Rossum, Laura Dern, Tom Bateman, Julia Jones, Domenick Lombardozzi, William Forsythe, Elysia Rotaru, John Doman, Raoul Max Trujillo, Michael Eklund
Verleih: Studiocanal Filmverleih

Copyright 2019 by Iris Janke

Filmplakate, Szenenfotos & Trailer: © 2019 Studiocanal Filmverleih

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

Einer nach dem anderen – Für eine Handvoll Schnee

Einer_nach_dem_anderen-Cover

Kraftidioten

Von Andreas Eckenfels

Thriller-Groteske // Schnee. Viel Schnee. Unmengen Schnee säumen den hohen Norden Norwegens. Hier verrichtet der schwedische Einwanderer Nils (Stellan Skarsgård) irgendwo im Nirgendwo zuverlässig seine Arbeit. Seinen tonnenschweren Schneepflug beherrscht er so gut, dass er gerade zum „Bürger des Jahres“ gewählt worden ist. Nils verliert bei der Ehrung nicht viele Worte; er fühle sich ein wenig wie ein Pfadfinder, meint er, und schließe die Leute eben wieder an die Zivilisation an. Es ist nun mal sein Job.

Vater auf Rachetrip

Kurze Zeit später ist Nils nicht mehr zum Feiern zumute. Sein Sohn wird tot auf einer Parkbank aufgefunden. Angeblich eine Überdosis. Sein Junge habe niemals Drogen angerührt, davon ist er überzeugt. Seine Frau reagiert völlig apathisch und auch Nils ist von der Trauer so übermannt, dass er seinem Leben ein Ende setzen will.

In diesem Moment trifft er auf den schwer ramponierten Freund seines Sohnes, der ihm die Wahrheit erzählt. Er sei es gewesen, der dem großen Gangsterboss „Der Graf“ (Pål Sverre Valheim Hagen) eine kleine Menge Koks geklaut hätte, für dessen Diebstahl Nils’ Sohn irrtümlich büßen musste.

Einer nach dem anderen wird abgemurkst

Nils beschließt, den Mord an seinem Sohn zu rächen und hinterlässt im „10 kleine Negerlein“-Prinzip zahlreiche Leichen, bis er endlich den großen Boss ausfindig macht. „Der Graf“ vermutet allerdings keinen Einzeltäter, der seine Handlanger beseitigt, sondern die serbische Konkurrenz unter der Führung von „Papa“ (Bruno Ganz), der ihm sein Territorium streitig machen will.

Wer „Ein Mann von Welt“, die erste Zusammenarbeit von Stellan Skarsgård und Regisseur Hans Peter Moland, gesehen hat, weiß in etwa, was ihn bei „Einer nach dem anderen“ erwartet: jede Menge staubtrockener Humor mit schrägen Gesellen und einigen Gewaltspitzen.

Jeder nur ein Kreuz

Skarsgård brilliert als stoischer Racheengel, der nichts mehr zu verlieren hat. Der scheinbar harmlose Bürger nutzt Schneepflug und Flinte, um seine Opfer zur Strecke zu bringen. Ein Running Gag zieht sich dabei durch den ganzen Film: Nach jedem Ableben werden ein Kreuz und der Spitzname sowie der echte Name des Verstorbenen eingeblendet, wobei es zu einigen urkomischen Kombinationen kommt.

Ein Mann zwischen zwei Gangsterlagern – wie bei „Für eine Handvoll Dollar“

Regisseur Moland inszeniert den Rachefeldzug wie einen Western: Lange Einstellungen über die raue, schneebedeckte Natur, Gesichter in Nahaufnahme, der Soundtrack mit Mundharmonika-Einsprengseln. Wie Nils die zwei verschiedenen Verbrecher-Lager gegeneinander ausspielt, erinnert dabei an „Für eine Handvoll Dollar“. Nur hat Nils im Gegensatz zu Clint Eastwoods namenlosem Helden keine Ahnung, dass er mit den Serben eine zweite Partei mit in den Krieg zieht.

Viele filmische Zitate

Auch sonst nutzt Moland zahlreiche filmische Zitate. Wenn Nils mit seinem riesigen Schneepflug die Gangster verfolgt, fühlt man sich in Steven Spielbergs „Duell“ versetzt. Und bei blutigen Morden im Schnee muss der geneigte Filmfan natürlich sofort an „Fargo“ denken.

Globalisierung auch beim organisierten Verbrechen

Mit dem Oscar-gekrönten Werk der Coen-Brüder kann es „Einer nach dem anderen“ nicht ganz aufnehmen. Die Figuren und Dialoge könnten aber auch aus den Federn der Coens stammen. „Der Graf“ ist Veganer, trägt Pferdeschwanz, ist stets adrett gekleidet und verfügt über eine Vorliebe für extravagante Accessoires. Er muss sich damit auseinandersetzen, dass es die Globalisierung auch schon bis in die kriminellen Ecken Norwegens geschafft hat. Sein Revier muss er zwangsweise mit den Serben teilen. Die Osteuropäer hingegen schwärmen von den norwegischen Gefängnissen: Es ist warm, es gibt gutes Essen, keine Vergewaltigungen, nette Wärter und kostenlosen Zahnersatz. Ein echtes Paradies!

Doch so verschieden der moderne Gangster „Der Graf“, der traditionsbewusste „Papa“ oder der wortkarge Nils auch sein mögen, in einem Punkt sind sie alle gleich: Wenn ihren Söhnen irgendetwas angetan wird, kennen sie kein Erbarmen. Dann gibt es viel blutigen Schnee und jede Menge Kreuze …

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Stellan Skarsgård haben wir in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 1. Mai 2015 als Blu-ray, 24. April 2015 als DVD

Länge: 117 Min. (Blu-ray), 112 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK ab 16
Sprachfassungen: Deutsch, Norwegisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Kraftidioten
NOR 2014
Regie: Hans Peter Moland
Drehbuch: Kim Fupz Aakeson
Besetzung: Stellan Skarsgård, Pål Sverre Valheim Hagen, Bruno Ganz, Kristofer Hivju, Peter Andersson, Birgitte Hjort Sørensen, Jakob Oftebro
Zusatzmaterial: Trailer
Vertrieb: good!movies / Neue Visionen Medien

Copyright 2015 by Andreas Eckenfels

Packshot & Trailer: © 2015 Neue Visionen Medien

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: