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Humanoid – Der letzte Kampf der Menschheit: Mit „Mein Kampf“ ins ewige Eis

2307 – Winter’s Dream

Von Volker Schönenberger

SF-Action // Im Jahr 2307 bedeckt eine gewaltige Decke aus Eis und Schnee die Erde – eine von Menschen hervorgerufene Eiszeit. Die erbärmlichen Reste der Menschheit haben sich in unterirdischen Siedlungen mehr schlecht als recht eingerichtet, so etwa in der „Arizona Föderation“, wo satte 2.109 Personen ausharren. Für oberirdisch zu erledigende Arbeiten haben Wissenschaftler Humanoide geschaffen, genannt Noids – intelligente Kreaturen mit überlegener Körperkraft und Widerstandsfähigkeit. Einige von ihnen dienen auch als Lustsklaven. Doch wie das so ist, wenn der Mensch Schöpfer spielt: Die Schöpfung erhebt sich gegen ihren Erschaffer. Es kommt zur Rebellion. Einem von ihnen, ASH-393 (Branden Coles), gelingt die Flucht.

Bishop (r.) wird auf den Trip an die Erdoberfläche vorbereitet

Fünf Jahre später wird der abgehalfterte Soldat Bishop (Paul Sidhu) von seinem Vorgesetzten General Trajan (Brad Potts) reaktiviert, um eine militärische Mission an der Erdoberfläche zu leiten und AHS-393 endlich dingfest zu machen. Bishop lässt sich zu dem Einsatz überreden, weil Trajan ihm berichtet, der Noid habe seinerzeit Bishops ungeborenes Kind aus dem Mutterleib gerissen – die Frau des Soldaten war bei der Rebellion gestorben, was Bishop in die Drogensucht getrieben hatte. Die Aussicht, sein Kind lebendig zu finden, treibt ihn mit seinen Begleitern in die Eiseskälte, wo nicht nur AHS-393 dem kleinen Trupp schnell große Probleme bereitet.

Gruppenbild mit Dame

Für einen mit geringen finanziellen Mitteln produzierten Film sieht „Humanoid – Der letzte Kampf der Menschheit“ überraschend gut aus. Die eisigen Landschaften können sich sehen lassen. Beim Produktionsdesign hat man sich ebenfalls Mühe gegeben, auch wenn die Frage erlaubt sei, ob Soldaten im 24. Jahrhundert wohl wirklich Motorradrockern ähneln. Vieles ist natürlich digital entstanden, auch die gelegentlichen Splattereffekte. Dennoch verströmt der Film ein wenig die Atmosphäre von 80er-Jahre-Action. Nach einer Stunde wird es ein wenig bizarr, wenn Bishop auf den Einsiedler Cage (Harwood Gordon) trifft und sich plötzlich Western-Feeling einstellt – ganz am Ende sogar noch stärker. Aber auch das Absonderliche passt ja zu den 80ern.

Die Dame hat allerdings eine große Wumme – und steht auf Hitler

Gespart wurde deutlich erkennbar an Schauspieler-Gagen und dem Salär für die Drehbuchautoren. Die Figuren sind stereotype Abziehbilder und werden von den Darstellern ohne große Kunstfertigkeit verkörpert. Mit reichlich Testosteron im Leib durch den Schnee zu stapfen, erfordert aber auch kein ausgefeiltes Method Acting.

Spaziergang im Schutzanzug

Für eine Prise Ideologie sorgt Soldatin Kix (Arielle Holmes), die Adolf Hitlers „Mein Kampf“ mit sich herumträgt und den Führer für einen verkannten Propheten hält. Da werden für einen Moment immerhin existenzielle Daseinsfragen über das Überleben der Menschheit – oder des Stärkeren – angerissen. Der Moment vergeht aber schnell, geht es letztlich doch in erster Linie um Endzeit-Action. Aber Hitlers Pamphlet ist später sogar noch für eine kleine Pointe gut. Und immerhin verläst „Humanoid – Der letzte Kampf der Menschheit“ zum Ende hin die reine Actionschiene und widmet sich Bishops Dämonen der Vergangenheit. Eine Wendung bringt dann sogar inhaltliche Tiefe, sodass der SF-Actionfilm insgesamt bei allen spürbaren Einschränkungen, die das Budget mit sich brachte, mehr Substanz hat als manch andere Produktion dieser Gattung.

Die Kälte macht den Soldaten zu schaffen

Veröffentlichung: 19. Mai 2017 als Blu-ray und DVD

Länge: 102 Min. (Blu-ray), 98 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: 2307 – Winter’s Dream
USA 2016
Regie: Joey Curtis
Drehbuch: Joey Curtis
Besetzung: Paul Sidhu, Branden Coles, Arielle Holmes, Kelcey Watson, Anne-Solenne Hatte, Timothy Lee DePriest, Stormi Henley, Harwood Gordon, Fernando Argosino, Sirwan Assad, Brad Potts
Zusatzmaterial: entfernte Szenen, Trailer, Trailershow, Wendecover
Vertrieb: Universum Film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2017 Ascot Elite Home Entertainment

 

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We Are the Flesh – Sexualisierter Endzeit-Fiebertraum

Tenemos la carne

Von Volker Schönenberger

Horrordrama // Als Herkunftsland von Horrorfilmen steht Mexiko nicht gerade im Fokus. „Wir sind was wir sind“ (2010) kommt in den Sinn, auch „Come Out and Play – Kinder des Todes“ (2012), Remake eines spanischen 70er-Jahre-Klassikers, und „Here Comes the Devil“ (2012), aber das war es dann auch schon fast. Guillermo del Toro ist Mexikaner, seine mexikanischen Horrorfilme „Cronos“ (1993) und „Das Rückgrat des Teufels“ (2001) liegen aber schon eine Weile zurück. Wer weitere empfehlen kann – für Tipps per Kommentar bin ich dankbar. Anders als in manch anderem Produktionsland zeichnen sich die mexikanischen Genrefilme durch eine weitgehend von Hollywood-Horror-Konventionen unbeeinflusste Bildsprache und Narration aus, das macht sie zu verstörenden filmischen Erfahrungen.

Der Einsiedler verlangt …

Das gilt auch und ganz besonders für „We Are the Flesh“ von Emiliano Rocha Minter, der damit sein Langfilmdebüt vorlegt – seine beiden Kurzfilme „Dentro“ und „Videohome“ sind im Bonusmaterial der Mediabook-Veröffentlichung zu finden. Zu Beginn sehen wir den vereinsamten Mariano (Noé Hernández), der einsam in einem verfallenden Gebäude sein Dasein fristet, undefinierbare Dinge zubereitet und sich kauzig gebärdet. Bald gesellen sich Fauna (María Evoli) und ihr Bruder Lucian (Diego Gamaliel) dazu, denen Mariano Unterschlupf gewährt. Eine nicht näher erläuterte Katastrophe hat den Ort – oder die Welt? – heimgesucht. Obwohl Mariano ganz offensichtlich ein sonderbarer Zeitgenosse ist, entscheiden sich die Geschwister, bei ihm zu bleiben. Die ungewöhnliche Schicksalsgemeinschaft wird seelisch und körperlich bald an die Grenzen ihrer Existenz und des Wahnsinns geführt.

… den Geschwistern einiges ab

„Ihr solltet ficken wie die wilden Tiere, anstatt nur blöde herumzualbern.“ Mit diesen Worten gibt Mariano den Geschwistern bald die Richtung vor. In der Folge kommt es zu einem explizit gezeigten Blowjob, Inzest, Masturbation inklusive Ejakulation und anderen sehr körperlichen Ergüssen, die bisweilen die Ekelgrenze überschreiten. Genitalien in Nahaufnahme. Auch vor Nekrophilie macht der Film nicht Halt. „Wie ein pornografischer Fiebertraum David Cronenbergs“, schrieb Spiegel Online anlässlich der Deutschlandpremiere von „We Are the Flesh“ beim Fantasy Filmfest 2016 – das ist nicht übertrieben, die Analogie trifft es gut. Auch Gaspar Noé („Irreversibel“, „Enter the Void“, „Love“) sei als Referenzname herangezogen. Minter gibt selbst offen zu, von dem experimentellen argentinischen Filmemacher beeinflusst zu sein.

Nahrungsbeschaffung

Mit herkömmlichen Erzählstrukturen hat das nichts gemein, mehr mit einem sexualisierten Fiebertraum, was die durchdachte Farbgebung unterstreicht. Viele Sequenzen sind in tristen Gelb- bis Beigetönen gehalten, ab und zu durchbricht Rot das Szenario. Auch Wärmebilder gibt es zu sehen. All das dürfte einen nicht geringen Teil des hartgesottenen Fantasy-Filmfest-Publikums zweifellos sehr irritiert haben.

Master of Ceremonies: Mariano

Wie ist das zu deuten? Schwierig, sehr schwierig. Obwohl sowohl das „Ave Maria“ als auch die mexikanische Nationalhymne dargeboten werden, vermochte ich weder einen politischen noch einen religiösen Kommentar zu erkennen. „We Are the Flesh“ konzentriert sich ganz auf die Körperlichkeit. Vielleicht kommt es tatsächlich nur darauf an: Wir sind das Fleisch. In all dem Unrat, der uns umgibt, bleiben wir doch immer Fleisch. Klägliche Versuche einer Interpretation. „We Are the Flesh“ entzieht sich jeder Schublade, das von mir vergebene Genre Horrordrama ist ein unbeholfener Versuch einer Einordnung. Dass die letzte Einstellung dann auch noch alles auf den Kopf stellt: geschenkt. Ein außergewöhnlicher, zu jedem Zeitpunkt verwirrender Endzeit-Trip für Freunde filmischen Neulands – weder kann ich davon abraten, noch ihn euch ans Herz legen. Es hilft nichts: Ihr müsst da schon selbst durch. Mehr Aufschluss bringt der Booklettext des makellosen Mediabooks von Wicked-Vision Media. Den solltet Ihr aber erst nach vollendeter Sichtung des Films lesen.

Halluzinierende Masturbation

Veröffentlichung: 25. November 2016 als limitiertes 2-Disc Mediabook (Blu-ray & DVD, Cover A: 444 Exemplare, Cover B: 333 Exemplare), 12. Dezember 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 81 Min. (Blu-ray), 77 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Spanisch
Untertitel: Deutsch
Originaltitel: Tenemos la carne
MEX/F 2016
Regie: Emiliano Rocha Minter
Drehbuch: Emiliano Rocha Minter
Besetzung: Noé Hernández, María Evoli, Diego Gamaliel, Gabino Rodríguez, María Cid
Zusatzmaterial Mediabook: Kurzfilm „Dentro“, Kurzfilm „Videohome“, Interviews mit Cast & Crew, Originaltrailer, deutscher Trailer, Bildergalerie, Trailershow
Zusatzmaterial Softcase-Editionen: Making-of
Vertrieb: Wicked-Vision Media / donau film

Copyright 2017 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshots: © 2016 Wicked-Vision Media / donau film

 

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Jean-Claude Van Damme (XVI): Cyborg – Statt mit Spagat mal als Gitarre unterwegs

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Cyborg

Von Volker Schönenberger

SF-Action // First, there was the collapse of civilization: anarchy, genocide, starvation. Then, when it seemed things couldn’t get any worse, we got the plague – the living death, quickly closing its fist over the entire planet. And then we heard the rumors, that the last scientists were working on a cure that would end the plague and restore the world. Restore it? Why? I like the death. I like the misery. I like this world! Mit unheilsschwangerem Timbre kündet eine männliche Stimme aus dem Off vom Schicksal der Menschheit in einer verwüsteten Zukunft. Eine gleich zu Beginn gezeigte gekreuzigte Nackte belegt: Verrohung, Gewalt und Tod sind ständige Begleiter. Die Erde hat sich in einen Albtraum verwandelt.

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Mit großer Wumme: Schurke Fender

In Atlanta forschen Ärzte und Wissenschaftler an einem Heilmittel gegen die Pandemie, die einen Großteil der Menschheit dahingerafft hat. Pearl Prophet (Dayle Haddon) bricht von New York City aus auf, dringend benötigte Daten nach Atlanta zu schaffen. Sie ist ein Cyborg, ein Mischwesen aus Mensch und Maschine. Eine von dem ruchlosen Fender Tremolo (Vincent Klyn) geführte Bande von Halsabschneidern fängt Pearl. Doch Fender hat die Rechnung ohne den Einzelgänger Gibson Rickenbacker (Jean-Claude Van Damme) gemacht, der dem Cyborg zu Hilfe eilt.

Cyborg statt Spider-Man

Pearl? Fender? Gibson? Rickenbacker? Ganz recht, irgendjemand bei der Produktionsfirma Cannon Films hatte offenbar die kuriose Idee, die Figuren nach Musikinstrumenten oder Herstellern aus dem Musikbereich zu benennen. Auch ein Marshall Strat kommt vor. Kulissen und Kostüme hingegen waren an sich für ein Sequel von „Masters of the Universe“ (1987) und einen „Spider-Man“-Film vorgesehen. Zu beiden kam es nicht – die Verfilmungsrechte der „Spider-Man“-Comics landeten schließlich bei Sony –, aber da Cannon bereits zwei Millionen Dollar investiert hatte, entschied man sich für einen neuen Film. Albert Pyun, der beide parallel hätte inszenieren sollen, schrieb kurzerhand ein Drehbuch, zu dem Kulissen und Kostüme passten.

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Aber er mag auch Messer

„Cyborg“ war an den Kinokassen dann auch erfolgreich, bei den Kritikern weniger. Das passt schon – der Unterhaltungswert ist dem Streifen zwar nicht abzusprechen, die dünne Story bricht aber an einigen Stellen auseinander. Das an sich reizvolle und nicht zuletzt dank des „Mad Max“-Franchises in den 80ern aktuelle Endzeit-Szenario fällt der Konzentration auf Action zum Opfer. Irgendwann geht es hauptsächlich nur noch darum, auf wen Jean-Claude Van Dammes Rickenbacker gerade eindrischt oder von wem er verdroschen wird. Die schauspielerischen Leistungen wirken noch etwas mieser, als wir es von derlei Streifen gewohnt sind, aber das kann auch Einbildung sein – vielleicht sind sie so mies wie gewohnt.

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Rickenbacker tritt gern zu …

Apropos verdroschen: Eine Kampfszene mit Van Damme kostete den Nebendarsteller Jackson „Rock“ Pinckney ein Auge und die Laufbahn als Schauspieler. Er verklagte den Belgier daraufhin und erhielt Schmerzensgeld und Schadenersatz in Höhe von knapp 500.000 Dollar zugesprochen.

Runter vom Index

„Cyborg“ verschwand 2012 vom Index, die Kinofassung erhielt eine Freigabe ab 18 Jahren. Schon anderthalb Jahre später erschien in Deutschland der Director’s Cut auf dem Schirm der FSK, und siehe da: Plötzlich war zumindest für den sogenannten „Slinger“-Cut sogar FSK 16 drin. Über die verschiedenen Schnittfassungen macht Ihr euch am besten bei den Kollegen von Schnittberichte ein Bild. „Cyborg“ ist auch unter dem Titel „Slinger“ erhältlich. Zu Van Dammes Glanztaten der 80er und 90er schließt er nicht auf. Ins Regal gehört das Ding wohl nur für Van-Damme-Komplettisten und hartgesottene Cannon-Films-Sammler.

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… hat gegen ein Messer aber ebenfalls nichts einzuwenden

Wer sich für die Entstehungsgeschichte dieser schmutzigen 80er-Jahre-Actionstreifen interessiert: Die unterhaltsame Doku „Electric Boogaloo – Die unglaublich wilde Geschichte der verrücktesten Filmfirma der Welt!“ widmet sich ganz der berüchtigten Produktionsfirma Cannon Films.

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Trägt Pearl die Rettung der Menschheit mit sich herum?

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Jean-Claude Van Damme sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Die Filme der Reihe „Action Cult Uncut“:

01. American Fighter
02. Big Trouble in Little China
03. Bloodsport – Eine wahre Geschichte
04. Chicago Poker
05. Cusack – Der Schweigsame
06. Delta Force
07. Die rote Flut
08. Ford Fairlane
09. Foxy Brown
10. Frauen in Ketten
11. Hero
12. McQuade, der Wolf
13. Missing in Action
14. Mit stählerner Faust
15. Murphys Gesetz
16. Over the Top
17. Phantom Kommando
18. Rapid Fire
19. Road House
20. Alien Nation – Spacecop L. A.
21. Coffy – Die Raukatze
22. Cyborg
23. Geballte Ladung
24. Leben und Sterben in L. A.
25. Navy Seals
26. Rollerball
27. Saigon – Der Tod kennt kein Gesetz
28. Im Vorhof zur Hölle
29. Missing in Action 2 – Die Rückkehr
30. Remo – Unbewaffnet und gefährlich
31. Timebomb – Nameless – Total Terminator
32. Top Fighter
33. Cherry 2000
34. Fled – Flucht nach Plan
35. F/X – Tödliche Tricks
36. F/X 2 – Die tödliche Illusion
37. Harley Davidson und der Marlboro Mann
38. Kalifornia Nightmare
39. Men at Work

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Gitarre gegen Gitarre: Fender (l.) und Rickenbacker im Clinch

Veröffentlichung: 5. Februar 2016 als Limited Collector’s Edition 2-Disc Mediabook (Blu-ray & DVD, zwei Covermotive à 999 Exemplare, ein Covermotiv à 500 Exemplare), 11. November 2014 im Director’s Cut unter dem Titel „Slinger“ als Blu-ray und DVD (Classic Cult Edition, Digi-Dreams Studios), 28. November 2013 im Director’s Cut unter dem Titel „Slinger“ als Blu-ray und DVD (Platinum Cult Edition, Digi-Dreams Studios), 17. August 2012 als DVD (Action Cult Uncut)

Länge: 83 Min. (Blu-ray, Director’s Cut), 80 Min. (DVD, Director’s Cut)
Altersfreigabe: FSK 18 (R-Rated-Kinofassung), FSK 16 („Slinger“-Cut)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte
Originaltitel: Cyborg
Alternativtitel: Slinger
USA 1989
Regie: Albert Pyun
Drehbuch: Albert Pyun (als Kitty Chalmers)
Besetzung: Jean-Claude Van Damme, Deborah Richter, Vincent Klyn, Alex Daniels, Dayle Haddon,
Zusatzmaterial DVD: Wendecover
Vertrieb Mediabooks: NSM Records
Vertriebs DVD: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2016 by Volker Schönenberger

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Fotos & Packshot: © 2012 Twentieth Century Fox Home Entertainment
Packshots Mediabooks: NSM Records

 

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