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Sicario – Staubig-schwüle Gewaltorgie von Denis Villeneuve

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Sicario

Kinostart: 1. Oktober 2015

Von Iris Janke

Actionthriller // Sicario ist das spanische bzw. italienische Wort für Auftragskiller. Normalerweise ein „Fachausdruck“ – in diesem Fall der Filmtitel von Denis Villeneuves („Prisoners“) Actionthriller. Emily Blunt, Benicio Del Toro und Josh Brolin kämpfen gemeinsam gegen Intrigen, Korruption und Chaos in Mexikos Drogenmafia.

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Kate Macer führt ihre FBI-Kollegen an

Fest steht: Der Film um den florierenden Drogenhandel an der Grenze Mexikos zu den USA ist nichts für zartbesaitete Gemüter. Das Blut spritzt, die Maschinengewehrsalven dröhnen, dass man sich fast die Ohren zuhalten möchte. Aber eben nur fast. Täte man es, würde man wohl die besten Dialoge zwischen FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt), dem mexikanischen Söldner und Ex-Staatsanwalt Alejandro (Benicio Del Toro) und Agent Matt Graver (Josh Brolin) verpassen: Alejandro: Nichts wird für euch Amerikaner Sinn ergeben, und Ihr werdet allem misstrauen, was wir tun. Am Ende werdet Ihr sagen: „Diese Typen hatten recht.“

Ein Drogenthriller mit Nachwirkung

„Sicario“ ist ein Film, der im Gedächtnis bleibt – und das liegt nicht nur an seinen brutalen Szenen und grandios agierenden Darstellern. Benicio Del Toro, im Jahr 2000 für seine Nebenrolle in Steven Soderberghs Drogenthriller „Traffic – Die Macht des Kartells“ Oscar-prämiert, spielt den ehemaligen Staatsanwalt Alejandro. Lange bleibt unklar, ob er Verbündeter oder Attentäter ist. Mal ist er Beschützer, mal selbst ein Killer. Der Schmerz über den Verlust seiner Familie spiegelt sich in beinahe jeder Minute in Alejandros Gesicht wider.

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Undurchsichtig: Welche Rolle spielt Alejandro (l.)?

Emily Blunt spielt die FBI-Agentin Kate. Kate wird von einer Spezialeinheit rekrutiert – zunächst, wie sie glaubt, um Drogenbarone zu jagen und der Gerechtigkeit zu dienen. Schließich gerät sie zwischen alle Fronten. Welche genau das sind, ahnt sie erst spät … Blunt wurde bereits fünfmal für einen Golden Globe nominiert. Beim ersten Mal erhielt sie den Preis der Hollywood-Auslandspresse auch gleich: 2007 für ihre Nebenrolle im TV-Drama „Gideon’s Daughter“. In jenem Jahr war sie für „Der Teufel trägt Prada“, 2006) ebenfalls als Nebendarstellerin für den Globe nominiert. Die knallharte FBI-Agentin verkörpert die grazile Emily Blunt in „Sicario“ ungemein überzeugend.

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Harter FBI-Hund: Matt Graver (M.)

Josh Brolin (Oscar-Nominierung 2009 für seine Nebenrolle in „Milk“) fügt sich mit seiner schauspielerischen Leistung nahtlos in die Reihe seiner famosen Kollegen ein. Brolin spielt den FBI-Agenten Matt Graver, der ganz nach der Devise lebt, das zu tun, was eben getan werden muss – egal ob schmutzig oder blutig. Er schafft es, seiner Figur eine professionelle Ernsthaftigkeit zu verleihen, gleichzeitig aber etwas Aalglattes, Unnahbares – als trage sein Charakter ein dunkles Geheimnis mit sich herum.

Die flirrende Luft von Mexiko

Auch optisch ist „Sicario“ ein Genuss: Ganz in Gelb-Orange getauchte, leuchtende, förmlich glühende Bilder erzeugen eine erschreckend realistische Optik. Die Luft scheint von der staubigen Hitze Mexikos zu flirren. Man sieht und spürt die bedrückende Enge der Slums, riecht förmlich den Schmutz, ahnt das nahe Verbrechen in Mexikos Grenzstadt Juárez. Weil die Stadt immer noch als eine der gefährlichsten der Welt gilt, wurde übrigens hauptsächlich in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexiko, im texanischen El Paso sowie in der mexikanischen Küstenstadt El Paso gedreht.

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Besonders treffsicher: FBI-Agentin Kate

„Sicario“ ist unbedingt sehenswert, überaus spannend inszeniert, durchgehend toll gespielt und besticht zudem durch seine realistisch wirkenden, farblich beinahe rauschhaften Bilder.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme von Denis Villeneuve sind in unserer Rubrik Regisseure aufgelistet, Filme mit Emily Blunt, Josh Brolin und Benicio Del Toro unter Schauspielerinnen bzw. Schauspieler.

Länge: 121 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Originaltitel: Sicario
USA 2015
Regie: Denis Villeneuve
Drehbuch: Taylor Sheridan
Besetzung: Emily Blunt, Josh Brolin, Benicio Del Toro, Jon Bernthal, Victor Garber, Alan D. Purwin, Jeffrey Donovan, Sarah Minnich, Lora Martinez-Cunningham, Raoul Trujillo
Verleih: Studiocanal Filmverleih

Copyright 2015 by Iris Janke

Filmplakate, Fotos & Trailer: © 2015 Studiocanal Filmverleih

 

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American Hustle – Gauner im Dienst des FBI

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Kinostart: 13. Februar 2014

Krimidrama // Schon die ersten Szenen lassen auf großes Schauspielerkino hoffen: Irving Rosenfeld (Christian Bale) richtet sich vor einem Hotelzimmer-Spiegel das Toupet, klebt es unbeholfen auf seine Glatze. In seiner Lächerlichkeit wirkt er dabei fast rührend, zumal er bald darauf eine stattliche Plauze präsentiert. Nach erfolgter Toupet-Befestigung muss sich Rosenfeld auch noch die Sticheleien von Richie DiMaso (Bradley Cooper) gefallen lassen. FBI-Agent DiMaso nötigt den Trickbetrüger Rosenfeld und dessen Spießgesellin und Geliebte Sydney Prosser (Amy Adams) 1978 zur Teilnahme an einer fingierten Bestechungsaktion, um Carmine Polito (Jeremy Renner) der Korruption zu überführen. Der großspurige, aber sympathische Polito ist Bürgermeister von Camden, New Jersey.

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Haarteil und Wampe – Irving Rosenfeld gibt alles

In Rückblenden erfahren wir, wie es zu der ungewöhnlichen Zusammenarbeit von FBI und Trickbetrüger-Pärchen gekommen ist: Rosenfeld und Prosser lernen einander kennen und lieben, auch wenn Rosenfeld seine Ehefrau Rosalyn (Jennifer Lawrence) nebst Stiefsohn wohl nie verlassen wird. Die aus der Provinz stammende Sydney mutiert zur englischen Lady Edith – so zieht das Paar arglosen Schuldnern mit falschen Krediten das Geld aus der Tasche und handeln mit gestohlenen oder gefälschten Kunstwerken. Bis eines Tages das FBI in Gestalt von DiMaso auf der Matte steht. Der überführt die beiden und schlägt ihnen einen Deal vor: Statt Knast Zusammenarbeit. Bürgermeister Polito scheint bald am Haken zu zappeln, doch DiMaso wird gierig: Es winken größere Fische.

In den Jahren 1978 bis 1980 unternahm das FBI mit Unterstützung eines verurteilten Trickbetrügers eine großangelegte Operation gegen Korruption in New Jersey. Mit der sogenannten Abscam-Operation überführte die Behörde diverse hochrangige Politiker der Bestechlichkeit. „American Hustle“ basiert in Grundzügen auf den Ereignissen der Abscam-Operation.

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Feines Gaunerpärchen: Sydney und Irving

Mit dem Film beendet David O. Russell eine thematisch leicht zusammenhängende Trilogie, die er 2010 mit „The Fighter“ begann und 2012 mit „Silver Linings“ fortführte. Im Presseheft zu „American Hustle“ äußert der Regisseur seine Gedanken zu diesen drei Filmen: Diese Filme handeln von Menschen, deren Leben nicht so verlaufen sind, wie sie es sich vorgestellt oder geplant haben. Diese Typen sind zwar extrem liebenswert, aber sie haben auch etwas Herzzerreißendes an sich. Sie sind auf der Suche nach sich selbst, nach dem Sinn des Lebens und nach Liebe. Das Selbstbild dieser Figuren ist ein einziger Scherbenhaufen. Sie fragen sich nicht nur, was noch kommt, sondern auch, was das Leben wieder lebenswert macht und ob sie jemals wieder lieben können. Mir ist es sehr wichtig, dass alle Figuren Leidenschaft besitzen. Genauso wichtig ist mir ihr Durchhaltevermögen und dass sie für ihre Träume kämpfen, Höhen und Tiefen durchleben und am Ende erstarkt hervorgehen.

Wohl dem, dem Russell eine Rolle in einem dieser drei Filme zugedacht hat – wichtige Filmpreise oder zumindest Nominierungen und damit der Aufstieg in Hollywoods erste Garde waren die Folge. Christian Bale (Oscar für „The Fighter“), Jennifer Lawrence (Oscar für „Silver Linings“), Melissa Leo (Oscar für „The Fighter“) und Bradley Cooper (Oscar-Nominierung für „Silver Linings“) werden sich bedanken. In den kommenden Jahren wird Russell wohl keine Probleme haben, die Rollen in neuen Projekten nach seinem Gusto zu besetzen.

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DiMaso (l.) und Rosenfeld – wer spielt mit wem?

Der zwischen Komödie, Krimi und Drama lavierende „American Hustle“ ist ein Paradebeispiel für Ensemblekino, in dem jeder Akteur die Chance hat zu brillieren – und sie nutzt: Christian Bale gibt mit viel Verve den stillosen, aber selbstbewussten Betrüger, dem man seine kriminellen Handlungen nicht recht übel nehmen kann. An seiner Seite überzeugen sowohl Amy Adams als Geliebte als auch Jennifer Lawrence als vernachlässigte Ehefrau, die geistig etwas schlichter gestrickt, dafür aber mit einer gewissen Bauernschläue ausgestattet ist. Auch Bradley Cooper ist mit viel Spielfreude bei der Sache und hat als FBI-Agent zwischen Ehrgeiz und Eitelkeit diverse schöne Szenen. Jeremy Renner („Tödliches Kommando – The Hurt Locker“) schließlich scheint wieder Gefallen an schauspielerisch anspruchsvolleren Rollen gefunden zu haben, nachdem er sich zuletzt mit „Marvel’s The Avengers“ und „Hänsel und Gretel – Hexenjäger“ eher dem Effektkino zugewandt hatte.

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Objekt der Begierde: Bürgermeister Polito (Mitte)

„American Hustle“ fängt das Flair der späten 70er-Jahre wunderbar ein, was nicht zuletzt der liebevollen Kostümierung zu verdanken ist. Ist der Film großes Kino? Zweifellos, doch ein paar Längen sind speziell in der ersten Hälfte zu überstehen. Dank geistreicher Dialoge fallen sie glücklicherweise nicht allzu groß ins Gewicht, aber eine Straffung um vielleicht zehn Minuten hätte dem Film gutgetan. Mit den Längen ist’s allerdings spätestens dann vorbei, wenn mit FBI-Agent DiMaso etwa zur Hälfte des Films die Pferde durchgehen und er die Chance wittert, noch ein größeres Tier und noch ein größeres Tier dingfest zu machen. Klar ist auch, dass zum Ende – aber lassen wir das. Ins Kino gehen, hinsetzen, anschauen, wohlfühlen. Da geht was.

Das Timing des deutschen Kinostarts ist perfekt – nach den Golden Globes, vor den Oscars. Reden wir also über Preise: Etliche Trophäen von Kritiker- und Filmverbänden sowie Festivals stehen zu Buche, obendrein drei Golden Globes – als bester Film der Kategorie Comedy/Musical sowie für Hauptdarstellerin Amy Adams und Nebendarstellerin Jennifer Lawrence. Bale und Cooper waren zudem als Haupt- bzw. Nebendarsteller nominiert, desgleichen David O. Russell als Regisseur sowie Russell mit Eric Warren Singer für das Drehbuch. Ins Oscar-Rennen geht „American Hustle“ mit zehn Nominierungen als Favorit. Die eine oder andere Trophäe wird’s vermutlich werden. Es wäre ein verdienter Erfolg für einen geistreichen und intelligenten Ensemblefilm mit toller Besetzung und viel Pep.

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Rosalyn lässt sich mit Mafiosi ein

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Amy Adams und/oder Jennifer Lawrence sind in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Christian Bale, Bradley Cooper, Robert De Niro und/oder Jeremy Renner in der Rubrik Schauspieler.

Länge: 138 Min.
Altersfreigabe: FSK 6
USA 2013
Regie: David O. Russell
Drehbuch: Eric Warren Singer, David O. Russell
Besetzung: Christian Bale, Bradley Cooper, Amy Adams, Jeremy Renner, Jennifer Lawrence, Louis C. K., Jack Huston, Michael Peña, Robert De Niro
Verleih: Tobis Film

Copyright 2014 by V. Beautifulmountain

Filmplakat, Fotos & Trailer: © 2014 Tobis Film

 

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Statt sanfter Kerle: Taffe Mädels

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The Heat

Von Volker Schönenberger

Actionkomödie // Hm – die DVD kommt mit der grünen FSK-12-Altersfreigabe daher, auf der Blu-ray prangt der blaue 16er-Flatschen. Wie kommt das? Des Rätsels Lösung: Twentieth Century Fox Home Entertainment veröffentlicht in Deutschland auf DVD lediglich die Kinoversion von „Taffe Mädels“, auf der Blu-ray befindet sich zusätzlich eine um etwa drei gewalthaltige Minuten erweiterte Fassung, in den USA als „unrated cut“ vermarktet.

Sie ist erfolgreich und arrogant und deshalb bei den Kollegen nicht besonders beliebt: Die FBI-Agentin Sarah Ashburn (Sandra Bullock) wird nach Boston geschickt, um den Drogengangster Larkin zu fassen. Kaum angekommen, legt sie sich sogleich mit der ebenso ordinären wie übellaunigen Polizistin Detective Shannon Mullins (Melissa McCarthy, „Brautalarm“) an. Die beiden ungleichen Ermittlerinnen müssen sich notgedrungen zusammenraufen, um die Schurken zur Strecke zu bringen.

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Ein gemeinsames Besäufnis verbindet

Ein Cop-Buddy-Movie mit zwei Frauen in den Hauptrollen – da muss man eine Weile zurückgehen: 1988 floppte „FBI Academy“ (Originaltitel: „Feds“) mit Rebecca De Mornay und Mary Gross an den Kinokassen – vielleicht der Grund, dass es ein Vierteljahrhundert dauerte, bis Hollywood diese Figurenkonstellation wieder auf die Leinwand brachte (falls der Blogger im Irrtum ist: gern Aufklärung über einen übersehenen Film per Kommentar).

„Taffe Mädels“ lebt weniger vom roten Handlungsfaden – der ist vorhanden, aber zu vernachlässigen – als von den Action-, Gag- und Slapstickeinlagen. Die sind mal sehr lustig, mal eher unfreiwillig komisch. Wenn Sarah und Shannon besoffen in der Kneipe herumalbern und tanzen (inklusive Polonaise!), nachdem sie endlich Gefallen aneinander gefunden haben, so wirkt das eher peinlich. Deutlich amüsanter ist da schon – der Blogger traut sich kaum, es zuzugeben –, wenn Shannon einen Drogenfahnder mit Albinismus verhöhnt. Auch die Szenen mit Shannons prolliger Familie zählen zu den spaßigen Höhepunkten des Films. Eine sonderbare Sequenz mit einem verpatzten Luftröhrenschnitt an einem erstickenden Diner-Gast steht völlig allein im Raum, zudem enthält „Taffe Mädels“ die vielleicht vorhersehbarste Autoexplosion bei Zündung des Motors, die die Filmgeschichte hervorgebracht hat – auch ’ne Leistung. Somit ist zu konstatieren: Das Humorniveau weist einige Schwankungen auf.

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Rustikale Zeugenbefragung

Zugegeben: Der Blogger gehört nicht zu den Freunden der typischen Sandra-Bullock-Komödien. Insofern ist das Fazit „So lala“ womöglich arg subjektiv. Die IMDb-Wertung von „Taffe Mädels“ ist immerhin anständig, sodass es aus einem anderen Blickwinkel auch heißen darf: Die Fangemeinde von Filmen wie „Miss Undercover“, „Miss Undercover 2“, „Selbst ist die Braut“ und dergleichen wird an „Taffe Mädels“ ihren Spaß haben. Er sei ihr gegönnt.

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Sandra Bullock haben wir in unserer Rubrik Schauspielerinnen aufgelistet, Filme mit Demián Bichir unter Schauspieler.

Veröffentlichung: 31. Oktober 2013 als Blu-ray und DVD

Länge: 120 Min. (Blu-ray), 116 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 16 (Blu-ray), FSK 12 (DVD)
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch u. a.
Originaltitel: The Heat
USA 2013
Regie: Paul Feig
Drehbuch: Katie Dippold
Besetzung: Sandra Bullock, Melissa McCarthy, Demián Bichir, Marlon Wayans, Michael Rapaport, Spoken Reasons
Zusatzmaterial: Willkommen zur Sonderausstattung! Slapstick, Trinkspiele, Paul Feig sagt Tschüß, der Audiokommentar, in dem der Regisseur endlos über den Film redet, nur Blu-ray: Spaß am Set, das ganze lustige Zeug, das wir rausschmeißen mussten, Spaß mit der Familie Mullins, Mullins in Höchstform, Outtakes mit den Nebendarstellern, der Audiokommentar, in dem Melissa McCarthy und weitere großartige Team-Mitglieder über den Film reden, der Audiokommentar, in dem ein Teil der Familie Mullins über den Film redet, Live-Schaltung zur Filmpremiere, die Originalbesetzung von „Mystery Science Theater 3000“ kommentiert den Film, Original Kinotrailer
Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2013 by Volker Schönenberger

Fotos, Packshot & Trailer: © 2013 Twentieth Century Fox Home Entertainment

 
 

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