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Horror für Halloween (III): JeruZalem – Okkulter Schocker mit Google Glass

JeruZalem

Von Volker Schönenberger

…there are three gates to hell. One in the desert, one in the ocean, and one in Jerusalem… (Jeremiah 19, Talmud)

Horror-Action // Amateurvideoaufnahmen aus Jerusalem zeigen muslimische, jüdische und christliche Geistliche, die 1972 zu einer Frau eilen, die von den Toten zurückgekehrt sei. Unheilvolles ereignet sich …

Das Tor zur Hölle öffnet sich

Sprung ins Hier und Heute: Die jüdischen Amerikanerinnen Rachel Klein (Yael Grobglas, „Rabies – A Big Slasher Massacre“, „Jane the Virgin“) und Sarah Pullman (Danielle Jadelyn) reisen nach Tel Aviv. Im Flugzeug lernen sie Kevin Reed (Yon Tumarkin) kennen. Weil Sarah Gefallen an dem Anthropologie-Studenten findet, überredet sie Rachel nach der Landung, mit dem jungen Mann nach Jerusalem zu fahren. Im Hostel lernt das Trio den smarten Muslim Omar (Tom Graziani) kennen, mit dem die drei bald genüsslich einen Joint durchziehen. Ein Einheimischer, der sich als König David ausgibt, warnt die Touristen, Jerusalem noch vor dem jüdischen Feiertag Jom Kippur zu verlassen. Dennoch genießen die jungen Leute vorerst das Nachtleben von Jerusalem. Bis sich tatsächlich das Tor zur Hölle öffnet …

In den Straßen und Gassen Jerusalems …

Found Footage nutzt modernste Technik: Kurz vor der Abreise hat Sarah von ihrem Vater ein Google Glass bekommen – den Rest des Films sehen wir aus dieser Perspektive mit gelegentlichen informativen Einblendungen des Geräts. „JeruZalem“ beginnt nach üblichem Muster. Wir lernen die Hauptfiguren kennen, das dauert vielleicht eine Nuance zu lang. Nachdem Sarah an der Klagemauer einen Zettel hinterlassen hat, auf den sie ihren Wunsch nach der Rückkehr ihres kürzlich verstorbenen Bruders geschrieben hat, mehren sich besorgniserregende Anzeichen, bis sich das Grauen peu à peu steigert.

Inferno an Jom Kippur

Es wird kein Zufall sein, dass der Horror an Jom Kippur entfesselt wird, brach doch auch am 6. Februar 1973 mit dem Beginn des Jom-Kippur-Kriegs Unheil über Israel herein. Die Brüder Doron und Yoav Paz fahren mit ihrem Independent-Schocker für Found-Footage-Verhältnisse in puncto Kulissen anständige Schauwerte auf, ohne dabei auf touristische Attraktionen zu setzen. Etwas mehr dämonisches Inferno hätte ich mir aber gewünscht; Story und Handlungsverlauf geben an sich einen spektakulären Showdown her, und der bleibt leider aus. Wenn sich ein Tor zur Hölle öffnet, will ich einfach mehr dämonische Kreaturen zu sehen bekommen. Ein Gigant stapft einmal durchs Bild, einige Dämonen in vormals menschlichen Körpern öffnen ihre Flügel, das war es schon fast.

Fortsetzung folgt

Die PAZ Brothers, so nennen sie sich als Regisseursduo, haben zweifellos „Cloverfield“ (2008) geschaut. Nicht nur aufgrund des Einsatzes von Found Footage sind einige Parallelen erkennbar. Der Titel „JeruZalem“ trägt ein großes Z in sich, das dem Vernehmen nach für Zombies steht, dennoch haben wir es mit keinem Zombiefilm zu tun, sondern mit einem okkulten Schocker, der das Found-Footage-Rad nicht neu erfindet, ihm aber ein paar originelle Facetten hinzufügt. Die Brüder sind dem Sujet treu geblieben: Auch „Golem – Wiedergeburt“ setzt religiöse Motive für handfesten Horror ein. „JeruZalem 2“ ist schon eine ganze Weile angekündigt, zuletzt waren die PAZ Brothers mit dem Drehbuch beschäftigt. Der Vorgänger hat auf jeden Fall das Interesse geweckt, wie sich die dämonische Bedrohung fortsetzen mag.

… geht es dämonisch zu

Veröffentlichung: 29. Januar 2016 als Blu-ray und DVD

Länge: 95 Min. (Blu-ray), 90 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 18
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Niederländisch
Originaltitel: JeruZalem
ISR 2015
Regie: Doron Paz, Yoav Paz (The PAZ Brothers)
Drehbuch: Doron Paz, Yoav Paz (The PAZ Brothers)
Besetzung: Yael Grobglas, Yon Tumarkin, Danielle Jadelyn, Tom Graziani, Sarel Piterman, Howard Rypp, Ami Smolartchik, Yoav Koresh, Ori Zaltzman, Fares Hananya, Itsko Yampulski, Mel Rosenberg, Danny Zahavi
Zusatzmaterial: Trailer
Label: splendid film
Vertrieb: WVG Medien GmbH

Copyright 2019 by Volker Schönenberger
Szenenfotos & Packshot: © 2016 splendid film

 

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Heilstätten – Von der Auferstehung des deutschen Genre-Kinos

Heilstätten

Von Ansgar Skulme

Horror // Die Macher von zwei erfolgreichen, konkurrierenden YouTube-Kanälen treffen sich zu einer Mutprobe. Sieger soll sein, wer es am längsten – natürlich über Nacht – in den schaurigen Beelitz-Heilstätten aushält. Die auf respektlose und waghalsige Streiche spezialisierten Finn (Timmi Trinks) und Charly (Emilio Sakraya) sind sich ihrer Sache recht sicher, da ihre Gegnerin Betty (Nilam Farooq) ihren YouTube-Ruhm vor allem ihrem Aussehen und ihren Fashion-Tipps zu verdanken hat. Zudem haben sie den Experten Theo (Tim Oliver Schultz) dabei, der mit der Geschichte des Ortes und dessen Tücken bestens vertraut ist und dank eines Nebenjobs auch den Schlüssel für das Tor am Außengelände hat. Was soll da schiefgehen? Als Theos Ex-Freundin Marnie (Sonja Gerhardt) Wind von der Sache bekommt, schwant ihr jedoch Böses. Sie erinnert sich an einen früheren Besuch des Geländes, bei dem sie den Geist einer Frau gesehen zu haben glaubt, der in dem Gebäude einstmals schreckliche Dinge angetan wurden.

Lebendig sein macht Spaß!

Kartoffelsalat“ (2015) war zwar nicht der erste abendfüllende Film von Michael David Pate, ist allerdings der Film, dessen mieser Ruf dem Regisseur seither vorauseilt. In der Internet Movie Database zählt der Streifen bis heute zu den ganz großen Flops, zumindest was die User-Bewertungen anbelangt. Da kommt es schon überraschend, dass Pate als Nachfolgeprojekt mit „Heilstätten“ einen waschechten Horrorfilm vorgelegt hat, der klassische Haunted house-Motive aufgreift und diese – passend zu Pates vorherigem Projekt – mit der heutigen YouTube-Generation konfrontiert.

Horror im bewährten Stil

Gedreht wurde in der Heilstätte Grabowsee, da sich diese für das Ansinnen besser eignete als die als Schauplatz ausgegebenen Beelitz-Heilstätten. Wer schon einmal so eine verfallene Heilstätte besichtigen durfte oder Innenaufnahmen davon gesehen hat, dem wird auffallen, dass sich diese Gebäude mit ihrer schaurig-morbiden Aura – zwischen Dunkelheit, herunterhängenden und umherliegenden spitzen Gegenständen, Lichtern am Ende von düsteren Gängen sowie zwischen großen, architektonisch doch recht pompös ausgelegten Sälen, dreckverschmierten Fliesen und fiesen Stolper- wie auch Sturzfallen –, von innen teils so signifikant ähneln, dass man glaubt, der Film sei direkt um die Ecke in genau dem Gebäude gedreht worden, das man besichtigt hat. Auch darüber hinaus weiß „Heilstätten“ mit bewährten, gut dosierten Gruseleffekten zu überzeugen, und die Tatsache, dass sich die YouTube-affinen Figuren die ganze Zeit selbst filmen, ist ästhetisch angenehm gelöst, ohne ständige übertriebene Wackelkamera- und Bildstörungseffekte, die man aus anderen Found-Footage-Produktionen kennt. Zudem ist „Heilstätten“ alles andere als ein Teenager hofierender Werbefilm für Mainstream-Videoblogger, sondern geht vielmehr mit einigen gelungenen medien- und konsumgesellschaftskritischen Ansätzen zu Werke.

Sehr gute Schauspieler

Tückisch werden Produktionen dieser Art, wenn man mit wenig überzeugenden Laiendarstellern oder schlechten Jungschauspielern arbeitet, denn gerade wenn die Figuren sich selbst filmen – oder visuell zumindest dieser Eindruck erzeugt wird –, ist die Kamera natürlich immer besonders nah dran, schauspielerische Unzulänglichkeiten fallen folglich besonders auf. Dies hätte auch „Heilstätten“ passieren können – vor allem beim Rückgriff auf tatsächliche YouTuber als Protagonisten. Ganz im Gegenteil überrascht der Film aber sehr positiv mit einem ziemlich guten Ensemble, darunter einige in ihrer Generation schon jetzt gestandene Jungschauspieler. Insbesondere Sonja Gerhardt, Nilam Farooq, Timmi Trinks und Tim Oliver Schultz stechen mit sehr guten Leistungen hervor. Trinks ist als gewissenlos-blöder YouTuber mit provokant gelebter Naivität, der irgendwann den Ernst der Lage erkennt, verdammt überzeugend und erinnert fast schon erschreckend gut an diverse tatsächlich im Internet auf Video-Plattformen umhergeisternde Selbstdarsteller; dank Nilam Farooq gelingt zudem die Kritik an all den vor allem mit Äußerlichkeiten und ikonischem Getue arbeitenden Videobloggern.

Mit Herzen kann man lieben, kann sie brechen oder auf sie schießen

Sonja Gerhardt lässt eine sehr menschliche, empathische Note in den Film einfließen und Tim Oliver Schultz vollbringt mit seinen hervorragend präzise vorgetragenen Texten das Kunststück, etliche Szenen – trotz des Genres und der Kulisse – wie gutes, manchmal sogar großes Theater wirken zu lassen. Abgesehen davon, dass Schultz einfach über die notwendige, interessante Stimme verfügt und genau weiß, in welcher Tonlage, welchem Tempo und mit welchen Sprechpausen er sie klangvoll einsetzen kann, beeindruckt die Präzision beim Umgang mit allen Dialogen. Man hat schon nach kurzer Zeit das Gefühl, der mit der Serie „Club der roten Bänder“ populär gewordene Schauspieler hätte sich bei jedem Satz des Drehbuchs vorher sehr genaue Gedanken über jedes einzelne Wort und deren Zusammenwirkung innerhalb des Satzverbundes gemacht. Eine Darbietung mit nachhaltigem Effekt, die allein schon reicht, um zu bewirken, dass man sich den Film gern ein zweites Mal ansieht. Ein Horrorfilm – und dann auch noch aus Deutschland –, den man regelrecht als Vorzeigebeispiel ins Seminar für junge Nachwuchsschauspieler mitnehmen und dort präsentieren möchte, da er in einer gewissen Form von Dreifaltigkeit YouTube-Performances mit Filmschauspiel und theaterhaftem Schauspiel verbindet, also drei bedeutsame Ebenen der heutigen Darstell-, Selbstdarstell- und Schauspielkultur. Das ist alles wesentlich komplexer als man erahnen mag; auf einem Niveau angesiedelt, das man einer derartigen Produktion auf den ersten Blick gewissermaßen niemals zutrauen würde.

Aber schon allein des Genre-Kinos wegen …

Völlig unabhängig davon, was ich bisher zu diesem Film geschrieben habe, ist da auch noch der Aspekt, dass man beim Aufschlagen des Kinoprogramms, angesichts eines deutschen Genre-Films aus dem Sektor Spannungskino – erst recht eines Horrorfilms – und dann noch auf der großen Leinwand und nicht nur als TV-Produktion, kaum seinen Augen traute. Wenn man sich bewusst macht, welch beeindruckende Genre-Zeiten das bundesdeutsche Kino allein schon in den 60er-Jahren – und natürlich weit darüber hinaus –, vom Karl-May-Western bis hin zu Edgar Wallace, von Jerry-Cotton-Agentenabenteuern bis zu Doktor-Mabuse-Gruslern und exotischen Abenteuerkrimis, durchlaufen hat, und dann sieht, wie sehr das deutsche Kino in den vergangenen 20 Jahren von historisch ambitionierten, thematisch aber zunehmend einfallslosen Aufarbeitungen der DDR und der Nazizeit gekennzeichnet war, ist ein Film wie „Heilstätten“ selbst dann noch eine Wohltat, wenn er bei Weitem nicht so gut gelungen wäre wie er ist, schon allein weil es sich um einen Kino-Horrorfilm aus Deutschland handelt. Selbst im Fernsehen bei uns auch heute noch mit Eigenproduktionen recht erfolgreiche Genres, wie der Krimi und der Thriller, schaffen es in der Bundesrepublik aktuell, bei Licht betrachtet, kaum noch auf die Leinwand. Das bundesdeutsche Kino braucht heute dringender denn je wieder mehr Mut zu Spannungsfilmen – vom Actionfilm bis zum Politthriller und vom Horrorfilm bis hin zum klassischen Krimi, mehr Abenteuer, mehr Grusel, mehr Fantasy und so weiter und so fort. Es muss nicht immer alles allzu artifiziell sein und es ist auch nicht die alleinige Aufgabe des Kinos, die DDR und die NS-Zeit aufzuarbeiten – betrachtet man die letzten 20 Jahre BRD-Lichtspielhistorie, konnte aber zuweilen durchaus der Eindruck entstehen. Zu allem Überfluss muss man gerade den DDR-kritischen Filmen auch des Öfteren eine allzu eindimensionale Ausrichtung vorwerfen.

Wie viel Licht wird in das Dunkel kommen?

Filme wie beispielsweise „Tattoo“ (2002) haben demgegenüber erheblich zu wenige Nachfolger gefunden. Ehe wir uns darüber beschweren, dass die Amerikaner den Markt mit Kommerzkino überschwemmen, müssen wir uns zunächst an die eigene Nase fassen, weil wir genauso extrem das ebenso einseitige Gegenteil tun. Der Markt wurde überambitioniert, aber gleichsam eintönig mit DDR- und NS-Kritik-Einheitsbrei überflutet – mal als Komödie, mal als historisches Drama –, ohne dass es bis jetzt gelungen wäre, angemessene Verhältnismäßigkeiten bei der Stoffauswahl zurückzuerlangen. Der historisch tuende Standardbrei wird ergänzt von ein paar Großstadtfilmchen, Produktionen mit Matthias Schweighöfer und solchen, die es gern wären, dazu gelegentlich Komödien mit aus dem Fernsehen bekannten Komikern, zudem noch eine Reihe an ins Arthaus-Kino verliebten Streifen, die es in diverse Kinos aber nicht einmal schaffen – ob nun zu Recht oder auch nicht.

So ein harmloser Filmdreh juckt doch keinen

Natürlich gab es auch immer wieder andere Ansätze, um neue Wege oder gute Genre-Traditionen bemühte Filme, aber seit mindestens der Jahrtausendwende vergleichsweise selten. Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Ein Film wie „Heilstätten“ hat das Potenzial, an den manchmal doch arg selbstverliebten Negativtrends des deutschen Kinos etwas zu ändern, während etwa gleichzeitig aber bereits Neues aus der mittlerweile nur noch muffigen DDR-Aufarbeitungskiste in den Kinosälen lauert. Auch Produktionen wie „Who Am I – Kein System ist sicher“, „Nur Gott kann mich richten“ und „Spielmacher“ machen Hoffnung darauf, dass deutsches Kino nach bald einem Vierteljahrhundert zunehmender Eintönigkeit so langsam wieder abwechslungsreicher wird. Natürlich streift auch „Heilstätten“ am Rande die deutsche Historie, aber eben nicht mit der klassischen „Wir müssen unbedingt, so wie letzte Woche und die Woche davor, auch heute mal wieder über die Vergangenheit und all das viele Unrecht reden!“-Keule, die man sonst aus dem „modernen“ BRD-Kino gewohnt ist. Damit meine ich nicht, dass Kritik an der DDR per se oder an der Nazizeit überhaupt falsch ist oder irgendwann gänzlich zum Erliegen kommen sollte, jedoch ist es wichtig so etwas wie Relation zu bewahren und nicht alles andere, was Kino sonst noch kann, nebenher fast völlig zu vergessen. Und selbst wenn man über deutsche Geschichte spricht und Filme darüber dreht, ist es ja nun auch nicht so, dass diese erst in den 1930er-Jahren begonnen hätte.

Man nimmt sich oft zu wenig Zeit für nachdenkliche Momente

Bedauerlicherweise erscheint „Heilstätten“ – sagen wir einmal „vorerst“ – nur auf DVD mit magerem Bonusmaterial, nicht als Blu-ray. Es mutet ein wenig an, als hätte man den Film seitens des Vertriebs schon vor seiner Heimkino-Veröffentlichung abgeschrieben. Das hat er nicht verdient. Nun hat es allerdings ja durchaus auch schon Filme gegeben, die erst auf DVD oder Blu-ray zu gebührendem Ruhm gelangt sind. Ob das in diesem Fall auch so sein wird, muss sich zeigen. Als Versatzstück für den nächsten Horror-Filmabend in der WG ist „Heilstätten“ in jedem Fall bestens geeignet – auch wenn man sich für all die filmwissenschaftlichen und filmgeschichtlichen Hintergründe, die man hierzu erörtern kann, herzlich wenig interessiert. Und dass ein Film sowohl bei aufgedrehten Teenies funktioniert, die ihn nur ihrer Stars wegen schauen, als auch aus akademischer Sicht beachtet werden sollte, ist beileibe nicht gerade der Regelfall. Die Zielgruppe, für die „Heilstätten“ Sinn macht, ist ungewöhnlich breit gefächert, ein Zugang auf sehr vielfältige Weise möglich – nun muss er nur noch die entsprechende Aufmerksamkeit finden.

Hier liegt einiges im Argen!

Veröffentlichung: 13. September 2018 als DVD

Länge: 85 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch
Untertitel: keine
Originaltitel: Heilstätten
D 2018
Regie: Michael David Pate
Drehbuch: Michael David Pate, Ecki Ziedrich
Besetzung: Sonja Gerhardt, Tim Oliver Schultz, Nilam Farooq, Timmi Trinks, Emilio Sakraya, Lisa-Marie Koroll, Maxine Kazis, Davis Schulz, Farina Flebbe
Zusatzmaterial: Kinotrailer
Label/Vertrieb: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Copyright 2018 by Ansgar Skulme

Leben und sterben lassen

Szenenfotos: © 2017 Twentieth Century Fox, Packshot: © 2018 Twentieth Century Fox Home Entertainment

 

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Gewinnspiel: 3 x Human Meat – Mörder. Kannibale. Zombie. auf Blu-ray

Verlosung

„Human Meat – Mörder. Kannibale. Zombie.“ zeigt in Found-Footage-Bildern das Schicksal einer jungen Frau, die nach einer durchzechten Nacht plötzlich von der Gier auf Menschenfleisch angetrieben wird. Tiberius Film hat uns von dem Low-Budget-Horrorfilm drei Blu-rays zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Dafür herzlichen Dank im Namen der kommenden Gewinnerinnen und Gewinner.

Teilnahmebedingungen

Zwecks Teilnahme am Gewinnspiel begebt Ihr euch zu meiner Rezension des Films und beantwortet dort (also nicht hier unter dem Gewinnspiel) bis Sonntag, 25. Februar 2018, 22 Uhr, im Kommentarfeld die Frage am Ende des Textes.

Fallen euch keine Filme ein, die Ihr nennen könnt, so schreibt das einfach hin. Alle veröffentlichten Antworten landen im Lostopf. Nicht verzweifeln, wenn Ihr euren Kommentar nicht sogleich erblickt – aus Sicherheitsgründen schalten wir ihn erst frei. Das ist aber Formsache.

Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“!

Wollt Ihr kein Gewinnspiel und keine Rezension verpassen? Folgt „Die Nacht der lebenden Texte“! Entweder dem Blog direkt (in der rechten Menüleiste E-Mail-Adresse eintragen und „Folgen“ anklicken) oder unserer Facebook-Seite.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Teilnahmeberechtigt sind alle, die eine Versandanschrift innerhalb Deutschlands haben oder bereit sind, die Differenz zum Inlandsporto zu übernehmen. Für Transportverlust übernehme ich keine Haftung (verschicke aber sicher verpackt und korrekt frankiert, bislang sind noch alle Sendungen bei den Empfängern eingetroffen). Gewinnerinnen oder Gewinner, die sich fünf Tage nach meiner zweiten Benachrichtigung nicht gemeldet haben, verlieren den Anspruch auf die Blu-ray. In dem Fall lose ich unter den leer ausgegangenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Namen aus.

Autorinnen und Autoren von „Die Nacht der lebenden Texte“ sowie deren und meine Familienmitglieder dürfen leider nicht mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werde ich im Lauf der Woche nach Ende der Frist bekanntgeben, indem ich diesen Text um einen Absatz ergänze, und sie auch per E-Mail benachrichtigen.

Gewonnen haben

– A key to my World,
– Oliver Maey,
– Christian Oppat.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr werdet benachrichtigt.

Die Rezension von „Human Meat – Mörder. Kannibale. Zombie.“ findet Ihr auch hier.

Copyright 2018 by Volker Schönenberger

 

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