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Meuterei auf der Bounty (1935) – Bligh vs. Christian: Runde Eins

Mutiny on the Bounty

Von Lucas Gröning

Abenteuer // Im Jahr 1787 stach der Dreimaster „HMS Bounty“ unter Führung des Kapitäns Lieutenant William Bligh in See und begab sich auf eine abenteuerliche Reise. Zweck der Schifffahrt war zunächst Tahiti, wo die Crew Stecklinge des Brotfruchtbaumes abholen sollte, um diese anschließend zu den Antillen zu bringen. Auf der Fahrt zum zweiten Ziel der Reise kam es jedoch zur Meuterei unter der Führung des Oberbootsmanns Fletcher Christian. Die Meuterer setzten Bligh gemeinsam mit 18 weiteren Crewmitgliedern in Rettungsbooten aus. Anschließend gelang dem abgesetzten Kapitän eine Leistung, die ihresgleichen sucht: Mit einem Minimum an Proviant legten er und seine ihm verbliebenen Crewmitglieder 3.600 Seemeilen von Tonga bis Timor zurück und kehrten so in ihre Heimat Großbritannien zurück.

Zu den verschiedenen künstlerischen Aufarbeitungen und Verfilmungen der Geschichte der „Bounty“ habe ich in meiner Rezension der 1984er-Verfilmung von Roger Donaldson etwas geschrieben. Dieser Text widmet sich Frank Lloyds in Schwarz-Weiß gedrehter Regiearbeit „Meuterei auf der Bounty“ von 1935, der ersten filmischen Umsetzung des Stoffs.

Dunkle Vorahnungen

Der Plot beginnt noch vor der eigentlichen Reise. Zunächst werden einige Matrosen aus verschiedenen Kneipen von Marineoffizier Christian Fletcher (Clark Gable) zwangsrekrutiert – „Schanghaien“ nennt sich diese im Seewesen der europäischen Großmächte über lange Zeit durchaus übliche Form der Freiheitsberaubung. Die Matrosen machen bereits einen recht großen Teil der Schiffscrew aus. Zu Christian Fletcher, der auf der „Bounty“ in See stechen soll, gesellen sich außerdem der Steuermann John Fryer (DeWitt Jennings), der Schiffsarzt Bacchus (Dudley Digges), der ängstliche Koch Smith (Herbert Mundin), der Schreiber Maggs (Ian Wolfe), der Bootsmann Morrison (Wallis Clark), sowie der Botaniker Morgan (Ivan S. Simpson). Zur Crew stoßen außerdem die Kadetten Byam (Franchot Tone), Stewart (Douglas Walton) und Hayward (Vernon Downing), die aus recht wohlhabenden Familien stammen. Alle Mitglieder der Crew treffen sich zu Beginn auf dem Schiff, um sich auf die Überfahrt vorzubereiten. Von Kapitän William Bligh (Charles Laughton) hört man derweil lediglich Gerüchte. Nur Christian Fletcher scheint überhaupt jemals etwas mit ihm zu tun gehabt zu haben. Von ihm erfahren wir, dass der Kapitän als kein besonders netter Mensch gilt, was sich in Folge als Untertreibung herausstellen wird. Bald darauf betritt auch Bligh das Schiff, und wir sehen einen kleinen, leicht übergewichtigen Mann, der einen klaren Gegensatz zum stattlichen Christian Fletcher und den jungen Kadetten darstellt. Der Kapitän bestätigt seinen schlechten Ruf noch vor Beginn der Fahrt, indem er selbst einem bereits toten Matrosen seine Strafe für ein Vergehen zukommen und die Leiche auspeitschen lässt. Bereits hier verortet der Regisseur William Bligh als grausamen Despoten, und wir ahnen, dass diese bösartige kleine Figur der Antagonist für den weiteren Verlauf des Films darstellen wird. Folgerichtig stößt Blighs bestialisches Vorgehen bei der Crew auf wenig Gegenliebe, und doch soll diese erste diabolische Aktion des Kapitäns nur der Anfang einer Reihe furchtbarer Missetaten sein.

Tyrannei auf dem Schiff

Wir, die Zuschauer, werden Zeugen dieser Missetaten. Für kleinste Vergehen bestraft der Kapitän seine Crew. So lässt er einige Matrosen auspeitschen, kielholen oder streicht ihnen Essensrationen. Doch auch abseits solcher Strafen für mehr oder weniger geringfügige Vergehen verstärkt sich bei Bligh konstant das Bild eines tyrannischen Despoten. So interpretiert er die schiere Erschöpfung vor allem älterer und schwächerer Crewmitglieder als Faulheit, für welche diese vom Despoten erst recht geknechtet werden. Diese Aktionen werden nach einigen exemplarischen Szenen in Montagesequenzen zusammengeschnitten, sodass klar wird, dass die Tyrannei des Kapitäns ein Zustand ist, den die Crew über die gesamte Zeit der Schifffahrt ertragen muss. Besonders der fantastische Schnitt dieser Montagen ist hier bemerkenswert. Abwechselnd sehen wir das Gesicht von Bligh in Nahaufnahme, während er Befehle oder Strafen erteilt, in der folgenden Einstellung sehen wir die Arbeit der Crew oder die Strafen für Vergehen. Die Mannschaft hört also bedingungslos auf ihren Kapitän, einfach aus Furcht vor den Strafen Blighs oder der Autorität der britischen Krone. Bligh repräsentiert das Verlangen nach bedingungsloser Leistung ohne jegliche Gnade. Selbst alte und schwache Menschen sollen dem Erfolg der „Bounty“ alles unterordnen, an deren Spitze deren Kapitän steht. Eine Ideologie, die auch Fletcher Christian verfolgt, wie bei seinen Zwangsrekrutierungen deutlich wurde, ohne jedoch diese Form der Gnadenlosigkeit walten zu lassen.

Fletcher Christian ist es indes, der sich dem Despoten in den Weg stellt. Dabei ist er selbst ein Mensch, der autoritärer Führung alles andere als abgeneigt ist. Dennoch ist die Gewalt, mit der Bligh seinen Willen auf der „Bounty“ durchsetzt, zu viel für den Marineoffizier. Immer mehr lehnt sich Christian gegen den Despoten auf, macht er seine Unzufriedenheit gegenüber dessen Aktionen deutlich. Und doch hilft es alles nichts. Dem unbändigen Willen des Kapitäns scheint Christian nichts entgegenzusetzen zu haben, sodass der Konflikt der beiden zunächst ohne Folgen bleibt.

Bildung und Autorität

Von Beginn an wird dabei ein weiterer Gegensatz zwischen Bligh und Christian herausgearbeitet: die unterschiedlichen Bildungsgrade der beiden Hauptfiguren. Christian wird uns als äußerst gebildeter Mann vorgestellt, der ein großes Vertrauen in die Wissenschaft hat und die jungen Kadetten ausbildet. Vor allem den jungen Byam nimmt er unter seine Fittiche und unterstützt ihn bei der Erstellung eines tahitischen Wörterbuches während der Zwischenlandung der „Bounty“ vor der Insel. Bligh wiederum erklärt Christian in einem Gespräch zu Beginn, dass er selbst keinerlei Schulbildung genossen hat und stellt so den großen Unterschied zwischen sich selbst und dem Protagonisten des Films heraus. Auch die Berufe der meisten anderen Crewmitglieder, mit Ausnahme der zwangsrekrutierten Matrosen, lassen auf die Herkunft aus bildungsnahen Schichten schließen, die in einer wissenschaftlichen Tradition stehen. Sie sind es auch, die ihre Abscheu Blighs Regime gegenüber am ehesten Ausdruck verleihen.

Es lässt sich somit eine klare Ablehnung der Diktatur des Kapitäns seitens der gebildeten Schichten erkennen. Die Kernaussage hier: Die Diktatur, diese strenge Variation von Autorität und dieses stringente Durchsetzen von völlig überzogenen Strafen, ist mit einem fortschrittlichen und von Wissenschaft durchsetzten Weltbild nicht vereinbar. Die Handlungen des Kapitäns können in einer solch fortschrittlichen Welt wie der des britischen Empires nicht existieren. Doch nicht nur die Handlungen Blighs sind abzulehnen. Wie es „Meuterei auf der Bounty“ suggeriert, erscheint generell die Schirmherrschaft der Briten unter einem einzelnen Herrscher als abzulehnen. Dies wird in der Passage deutlich, in der sich die Besatzung auf Tahiti befindet. Auch Fletcher Christian und Kadett Byam stoßen hier mit ihrem Weltbild auf Widerstand. Ihre blinde Treue zur Krone, ihre Vorliebe für die Monarchie und das geltende Prinzip der Leistungsgesellschaft steht im krassen Kontrast zum Leben der Inselbewohner. Es ist die totale Freiheit, die der Besatzung auf Tahiti begegnet. So kann der Häuptling (Bill Bambridge) der Menschen mit Geld nichts anfangen – es hat für ihn keinen Wert. Alle Güter, die Mutter Erde den Menschen schenkt, sollten auch allen zur Verfügung stehen. Das Erhalten dieser Güter ist bedingungslos. Somit wird hier auch dem vermeintlich fortschrittlichen System der Briten widersprochen, sodass die pure Lebensfreude das Zentrum des menschlichen Lebens bilden soll, nicht jedoch das Erbringen von Leistung.

Freude statt Peitsche

Ein Zitat, was im Verlaufe des Films fällt, lautet folgendermaßen: „Viel braucht man nicht dazu, um dem Mann an Bord eine Freude zu machen. Ein freundliches Wort, ein Glas Grog, ein Scherz im richtigen Augenblick. Das wirkt beim Seemann mehr als die Peitsche.“ Und dies spiegelt auch die Kernaussage dieses herausragenden Abenteuers wider. Die Dominanz von Freude und Glück sollte jederzeit vor dem Prinzip der Leistung stehen. Die Freude komme im Verlauf der Arbeit und ist eine viel größere Motivation als der mit aller Brutalität durchgesetzte Leistungsgedanke, repräsentiert durch den Kapitän der „Bounty“.

Die Schauspieler, allen voran Charles Laughton, leisten durch die Bank Hervorragendes, und man merkt den Darstellern ihre hohe individuelle Qualität konstant an. Die verbalen Auseinandersetzungen von William Bligh und Christian Fletcher dürften dabei die Höhepunkte des Films sein. Doch „Meuterei auf der Bounty“ hat auch Schwächen. Gerade das Finale von Frank Lloyds Werk zieht sich recht lang hin, ohne inhaltlich viele spannende Aspekte zu bieten. Bereits ab der Mitte des Films weiß man eigentlich, worauf er hinaus will. So möchte man ihm förmlich zurufen, dass die Botschaft angekommen ist. Stattdessen langweilt die erste von drei „Bounty“-Kinoumsetzungen den Zuschauer am Ende noch recht unnötig. Es wirkt, als seien viele Aspekte wie die Gerichtsverhandlung ans Ende des Films gepackt worden, um dem Anspruch historischer Genauigkeit einigermaßen gerecht zu werden. Dem Status des Werkes als Produkt wirklich künstlerischen Schaffens ist die Konklusion wenig zuträglich. Dennoch ist das Jammern auf hohem Niveau, besticht „Meuterei auf der Bounty“ doch über den Großteil seiner Handlung durch eine ungeheure Spannung und im Großen und Ganzen durch eine sehr stringente Erzählweise.

Die bei „Die Nacht der lebenden Texte vorgestellten filmischen Adaptionen der Meuterei:

Die Bounty (USA 1984)
Meuterei auf der Bounty (USA 1962)
Meuterei auf der Bounty (USA 1935)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Clark Gable und Charles Laughton sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgeführt.

Veröffentlichung: 19. November 2010 als Blu-ray, 12. März 2004 als DVD

Länge: 132 Min. (Blu-ray), 127 Min. (DVD)
Altersfreigabe: FSK 12
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch u. a.
Untertitel: Deutsch, Englisch u. a.
Originaltitel: Mutiny on the Bounty
USA 1935
Regie: Frank Lloyd
Drehbuch: Talbot Jennings, Jules Furthman, Carey Wilson
Besetzung: Charles Laughton, Clark Gable, Franchot Tone, Herbert Mundin, Eddie Quillan, Dudley Digges, Donald Crisp, Henry Stephenson, Francis Lister, Ian Wolfe, DeWitt Jennings, Vernon Downing, Bill Bambridge, Wallis Clark
Zusatzmaterial Blu-ray: Die Pitcairn-Insel heute, Wochenschaubericht von der Oscar-Verleihung 1935, US-Kinotrailer dieser Version und der Version von 1962
Label/Vertrieb: Warner Home Video

Copyright 2019 by Lucas Gröning
Packshot: © 2010 Warner Home Video

 

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Frisco Express – Werbefilm im Western-Gewand

Frisco-Express-Cover

Wells Fargo

Von Volker Schönenberger

Western // Ein Western als Werbefilm für ein Transportunternehmen (heute Finanzdienstleister) – das macht „Frisco Express“ zu einem Kuriosum des Genres. Im Original ist der Film ebenso dreist wie ehrlich gleich mit „Wells Fargo“ betitelt. Um Wells Fargo geht es auch permanent und unverblümt schon gleich zu Beginn, wenn der stürmische Ramsay MacKay (Joel McCrea) ganz offen den Angriff seines Arbeitgebers auf das staatliche Postmonopol verkündet und den Marshal recht rüde zur Seite schubst, um mit seiner Kutsche nach Buffalo aufzubrechen.

Weshalb dreht ein großes Hollywood-Studio einen PR-Film?

Im Booklet der DVD der Edition Western Legenden (deutsche Erstveröffentlichung) analysiert Hank Schraudolph das Dasein von „Frisco Express“ als Wells-Fargo-Vehikel noch ausführlicher, deshalb will ich es mit dem Hinweis darauf bewenden lassen. Offen bleibt allerdings, was Paramount Pictures bewogen haben mag, in den 1930er-Jahren einen solchen PR-Film zu drehen.

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Die Kutsche ist da!

Unterhaltsam ist der von Frank Lloyd („Meuterei auf der Bounty“, 1935) inszenierte Schwarz-Weiß-Western allemal. Der Regisseur hatte zuvor für „Die ungekrönte Königin“ („The Divine Lady“, 1929) und „Kavalkade“ („Cavalcade“, 1933) zwei Regie-Oscars gewonnen. „Frisco Express“ beginnt mit oben erwähnter Szene in den 1840er-Jahren und entfaltet seine Handlung in episodisch angelegten Sequenzen über mehrere Jahrzehnte. Früh verliebt sich Ramsay in die aparte Justine (Frances Dee), aber weil ihre Eltern gegen die Beziehung sind, werden sie erst als Eheleute vereint, nachdem Ramsay in San Francisco die Wells-Fargo-Niederlassung übernommen hat. Doch der Bürgerkrieg entzweit das Paar.

Reichlich Stoff für anderthalb Stunden

Ein Ehedrama ist also auch dabei, der Bürgerkrieg wird Thema, auch der Goldrausch in Kalifornien, die Siedlertrecks in den Westen inklusive Indianerkriege sowie der Pony-Express – einige Inhalte, die „Frisco Express“ da bearbeitet. Sie bleiben allesamt jedoch an der Oberfläche und ohne anzuecken, wie es sich für einen PR-Film gehört. Die gut anderthalb Stunden ließen ohnehin keine Zeit, bei all den Themen in die Tiefe zu gehen.

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Erfolgreicher Geschäftsmann: Ramsay McKay (3. v. l.) mit Ehefrau Justine

Das lässt bei „Frisco Express“ den Fokus vermissen (mit Ausnahme des Fokus auf ein gewisses Unternehmen), zumal die von Joel McCrea und Frances Dee verkörperten Hauptfiguren eher als Vehikel zum Sprung von Episode zu Episode dienen und etwas mehr Schärfe verdient hätten. Speziell ihr Ehedrama trägt tatsächlich sehr dramatische Züge, da Ramsay gegen Ende des Films annehmen muss, von seiner Frau an die Südstaaten verraten worden zu sein. Doch dieser Abschnitt inklusive Auflösung und Happy End gerät arg kurz.

Joel McCrea und Frances Dee – 57 Jahre verheiratet

McCrea und Dee („Ich folgte einem Zombie“, 1943) hatten einander 1933 während der Dreharbeiten zu „The Silver Chord“ kennen- und liebengelernt und im selben Jahr geheiratet. Bis zu McCreas Tod mit 84 Jahren 1990 blieben sie ein Ehepaar – wohl eine der langlebigsten Ehen im Show-Geschäft. Dee überlebte ihren Mann um nicht ganz 14 Jahre; sie starb 2004 im Alter von 94 Jahren.

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Ein Angriff der Südstaatler steht bevor

Aus Chronistenpflicht sei die Oscar-Nominierung für den Ton erwähnt, die sich für mich anhand der Originalfassung allerdings nicht bewerten lässt. Im Booklet hat sich dabei ein kleiner Fehler eingeschlichen, dort findet sich die Information, der Film habe den Oscar für den Ton sogar gewonnen. „Frisco Express“ geht nicht als Glanzstück in den Filmografien der beiden Eheleute durch, ist aber als turbulente Western-Unterhaltung gut anzuschauen. Ein etwas sonderbarer Film.

Die „Edition Western Legenden“ von Koch Films:

01. Die weiße Feder (White Feather, 1955)
02. Rache für Jesse James (The Return of Frank James, 1940)
03. Der letzte Wagen (The Last Wagon, 1956)
04. Union Pacific (Union Pacific, 1939)
05. Rio Conchos (Rio Conchos, 1964)
06. Schiess zurück Cowboy (From Hell to Texas, 1958)
07. Herrin der toten Stadt (Yellow Sky, 1948)
08. Die schwarze Maske (Black Bart, 1948)
09. Ritt zum Ox-bow (The Ox-Bow Incident, 1943)
10. 100 Gewehre (100 Rifles, 1969)
11. Shoot Out – Abrechnung in Gun Hill (Shoot Out, 1971)
12. Der große Aufstand (The Great Sioux Uprising, 1953)
13. Der Tag der Vergeltung (Untamed Frontier, 1952)
14. Duell mit dem Teufel (The Man from Bitter Ridge, 1955)
15. Grenzpolizei Texas (The Texas Rangers, 1936)
16. El Perdido (The Last Sunset, 1961)
17. Trommeln des Todes (Apache Drums, 1951)
18. Drei Rivalen (The Tall Men, 1955)
19. Quantez, die tote Stadt (Quantez, 1957)
20. Reiter ohne Gnade (Kansas Raiders, 1950)
21. Die Höhle der Gesetzlosen (Cave of Outlaws, 1951)
22. Western Union (Western Union, 1941)
23. Ritt in den Tod (Walk the Proud Land, 1956)
24. Vorposten in Wildwest (Two Flags West, 1950)
25. Santiago der Verdammte (The Naked Dawn, 1955)
26. Verschwörung auf Fort Clark (War Arrow, 1953)
27. Vom Teufel verführt (The Rawhide Years, 1955)
28. Der große Bluff (Destry Rides Again, 1939)
29. Gold aus Nevada (The Yellow Mountain, 1954)
30. Rivalen im Sattel (Bronco Buster, 1952)
31. Feuer am Horizont (Canyon Passage, 1946)
32. Noch heute sollst du hängen (Star in the Dust, 1956)
33. Frisco Express (Wells Fargo, 1937)
34. Schieß oder stirb (Gun for a Coward, 1957)
35. Der große Minnesota Überfall (The Great Northfield, Minnesota Raid, 1972)
36. Mit roher Gewalt (The Spoilers, USA 1955)
37. Die Welt gehört ihm (The Mississippi Gambler, USA 1953)
38. Rebellen der Steppe (Calamity Jane and Sam Bass, USA 1949)
39. Der Vagabund von Texas (Along Came Jones, USA 1945)
40. Auf verlorenem Posten (The Lone Hand, USA 1953)
41. California (California, USA 1947)
42. Der blaue Mustang (Black Horse Canyon, USA 1954)
43. Die Meute lauert überall (Raw Edge, USA 1956)
44. Rächer der Enterbten (The True Story of Jesse James, USA 1957)
45. Schüsse peitschen durch die Nacht (Showdown at Abilene, USA 1956)
46. Flucht vor dem Tode (The Cimarron Kid, USA 1952)
47. Stunden des Terrors (A Day of Fury, USA 1956)
48. Der große Zug nach Santa Fé (Cattle Drive, USA 1951)
49. Der eiserne Kragen (Showdown, USA 1963)
50. Garten des Bösen (Garden of Evil, USA 1954)
51. Trommeln am Mohawk (Drums Along the Mohawk, USA 1939)
52. Duell in Diablo (Duel at Diablo, USA 1966)
53. Massai – Der große Apache (Apache, USA 1954)
54. Zwischen zwei Feuern (The Indian Fighter, USA 1955)

Alle bei „Die Nacht der lebenden Texte“ berücksichtigten Filme mit Joel McCrea sind in unserer Rubrik Schauspieler aufgelistet.

Veröffentlichung: 10. September 2015 als DVD

Länge: 93 Min.
Altersfreigabe: FSK 16
Sprachfassungen: Deutsch, Englisch
Untertitel: keine
Originaltitel: Wells Fargo
USA 1937
Regie: Frank Lloyd
Drehbuch: Paul Schofield, Gerald Geraghty, Frederick J. Jackson, nach einer Story von Stuart N. Lake
Besetzung: Joel McCrea, Bob Burns, Frances Dee, Lloyd Nolan, Henry O’Neill, Ralph Morgan, Mary Nash, Johnny Mack Brown, Robert Cummings, Harry Davenport
Zusatzmaterial: deutsche Kinofassung (91 Min.), Bildergalerie mit seltenem Werbematerial, achtseitiges Booklet mit einem Essay von Hank Schraudolph
Vertrieb: Koch Films

Copyright 2016 by Volker Schönenberger
Fotos & Packshot: © 2015 Koch Films

 

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